Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Stoffe und Kleidung, Tissu et Vêtements, Fabric and Clothes
Stoffe und Kleidung
Wörtersammlung
Am 16.10.2002 besuchte ich einen Vortrag zur Kleidung der Herzogszeit im 18.Jh (am Beispiel mannheimer Herrscher). Leider gab es dabei keine etymologischen Hinweise. Aber ich notierte mir eine lange Liste an Begriffen, die einer näheren etymologischen Untersuchung harren. Daraus ergab sich die folgende Wörtersammlung, die schrittweise bearbeitet wird.
Accessoire | Band, Bänder | Baumwolle (cotton) | Besatz | Borte | Brokat | Cape | Dekolletee | Elfenbein | Erzeugnis | Etiquette | Fächer | Frack | Galakleidung | Gallanteriewaren | Garderobe | gepuffte Ärmel | Gesässpolster | Gewand | Gilet (Weste) | Hemd | Hemd | Hose | Jacke | Kamm | Kleid | Kleidung | Kniehose | Kniehose | Knopf | Kordel | Korsett | Korsett | Kragen | Kürchner | Leibwäsche | Leinen | Livree | Manschetten | Manteau | Manufaktur | Mode | Mode à l'anglaise | Muster | Nadel | Negligee | Ordensroben | Parfum | Parker | Parsen (?) | Perlmutt | Perücke | Perücke | Plüsch | Prunk | Prunkweste | Pullover | Putz | Putzer | Reifrock | Reifrock | Reinigung | Reissverschluss | Robe | Robe à la francaise | Robe à la Turque | Robe de chambre | Rock | Samt | Schal | Schleppe | Schnalle | Schneider | Schnepfe | Schossjacke | Seide | Spitzen | Stehkragen | Stickerei | Stickereien | Stil | Stoff | Strass | Strumpf | Tapisserien | Textil | Tracht | Tuch | Uniform | Verzierung | Verzierung | Vorhang | Wäsche | Waschen | Weste | Wolle | Zipf-Manufaktur | Zwickel
A
Atlas (Stoff) (W3)
wird auch ein "hochglänzendes Gewebe" bezeichnet. Dessen Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet "fein", "glatt". Schon im 16. Jahrhundert wurden der Stoff und das Wort bei uns gebräuchlich.
Wie diese beiden Begriffe zusammenhängen konnte ich nicht ermitteln.
"Atlas" taucht im Deutschen zum ersten Mal etwa im 15. Jahrhundert auf und bezeichnet einen seidenartigen, glänzenden Stoff, dürfte auf arab. "atlas" für "kahl", "glatt" zurückgehen, das heute noch in Verbindungen mit Stoffbeschreibungen dort vorkommt. Bezeichnet dort eine eher minderwertige ("kahle") Qualität.
(A: gaed)
auf links waschen (W3)
(E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html
...
Woher kommt der Begriff „auf links waschen“? Eigentlich beschreiben die Worte links und rechts bloß eine Richtung. Allerdings - und das unterscheidet sie in Sachen Orientierung von den Himmelsrichtungen - sind die Begriffe rechts und links sehr subjektiv: Ihre Lage hängt immer vom Betrachter ab – also von der Sicht eines Menschen. Und genauso subjektiv ist die Betrachtung, dass die beiden Seiten nicht gleich gewichtet werden. War die linke Seite bei den Römern zunächst die glücksbringende, passten sie sich später der Meinung der alten Griechen an, die die rechte Seite als positiv sahen und die linke als schwach und unglückbringend.
...
Auch im Christentum setzt sich diese Haltung fort: Zur Rechten Gottes sitzen die Guten, die Sünder werden nach links geschickt. Möglicherweise verstärkte auch die Überzahl von Rechtshändern diese Haltung, da bei Rechtshänder die linke Körperseite die schwächere ist. Und so setzt sich die Zuordnung in der Sprache fort: Etwas ist rechtens, richtig, gerecht. Aber ein ungeschickter Mensch ist linkisch oder hat zwei linke Hände. Und wenn die Seite eines Stoffes, die nach außen getragen wird, die (dem Kunden) rechte ist, folgt natürlich, dass die innere Seite des Stoffs die linke sein muss. Die wertende Einordnung von links und rechts findet sich in vielen Sprachen: Im Französischen ebenso wie im Schwedischen, Russischen oder Englischen. Letztere ist aber, was die Schonung von Kleidungsstücken beim Waschen angeht, neutral: Da heißt es einfach: Wash inside out.
AutorIn: Verena von Keitz
Redaktion: Martin Gent
B
Baumwolle (W3)
(griech. "sindon" = "Leinenstoff". Die deutsche Bezeichnung stammt aus dem 12. Jahrhundert und entspringt der Vorstellung von Schafen, die auf Bäumen leben).
Baumwolle ist das Samenhaar des zur Malvengattung gehörenden Gossypium-Strauches. Sie gedeiht in Ländern mit subtropischem Klima (z.B. Indien, Ägypten, USA) und ist mengenmäßig der bedeutendste und billigste textile Rohstoff. Baumwolle spielte lange Zeit neben Wolle und Leinen nur eine unbedeutende Rolle. Alexander der Große brachte sie 325 v. Chr. aus Indien nach Europa, und seit dem 12. Jahrhundert wird sie auch in Deutschland verarbeitet. Die Beliebtheit der Baumwolle konnte auch nicht durch das 1721 verhängte Verbot, Kleidung aus Baumwolle zu tragen, gestoppt werden. (Preußenkönig Friedrich verhängte das Verbot, in der Hoffnung so der steigenden Einfuhr begegnen zu können.
(E?)(L?) http://www.conleys.de/shop/action/service/modelexikon
Biber, Biberbettwäsche (W3)
Die "Biberbettwäsche" ist aus einem Stoff mit der Bezeichnung "Biber" hergestellt. Als Erklärung für die Bezeichnung des Stoffes findet man in der Wikipedia den Hinweis, dass im 18. Jh. wirklich Biberfell für das Unterbett (zwischen Matratze und Betttuch) verwendet wurde. Davon ist die heutige Bezeichnung übrig geblieben. Die Bezeichnung "Biber" dürfte auch Bezug nehmen auf die Struktur des Stoffes, der mit der Struktur des Biberfells verglichen wird.
(E?)(L?) http://de.erwinmueller.com/shop/service-DE-de-EM/kaufberatung/bettwaesche/#biber
Biber
Die Biber-Qualitäten sind besonders dichte Gewebe aus Baumwolle, die ein- oder beidseitig aufgeraut wurden. Der Stoff wird dadurch etwas dicker, flauschiger und auch weicher, so dass er auf der Haut als wärmer empfunden wird. Durch ihre atmungsaktiven, temperaturausgleichenden und feuchtigkeitsabsorbierenden Vorzüge sorgen sie dafür, dass das Klima für den Körper ideal bleibt - Sie also weder frieren noch schwitzen. Biber- und Feinbiber-Bettwäsche wird aus 100% Baumwolle gewebt und schonend geraut. Mit Feinbiber bezeichnet man eine feinere, leichtere Ausführung des beliebten Webstoffes
Weitere Stoffe:
Batist | Biber | Baumwolldruck | Flanell und Feinflanell | Jersey und Mako-Jersey | Leinen | Mako-Damast | Mako-Satin | Mikrofaser | Perkal | Seersucker | Waffel-Piqué | Weichfrottier | Baumwolle | Polyester
(E?)(L?) http://www.indianer-wiki.org/Biberkriege
Um den Handel mit Biberfellen zu kontrollieren wurden zwischen 1640 und 1701 im östlichen Nordamerika erbitterte Kriege geführt. An den "Biberkriegen", auch "Franzosenkrieg" und "Irokesenkriege" genannt, waren die Irokesen, Frankreich, die Algonkin, die Stämme der Shawnee, Lenni Lenape und Dakota beteiligt.
(E?)(L?) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/kanadabiber.html
(E6)(L?) http://www.stofflexikon.com/
Biber | Feinbiber | Rockbiber
(E?)(L?) http://www.stofflexikon.com/biber/112/biber.html
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB/
...
Das Biberfell mit seinen glatten, weichen Haaren wurde zu Pelz und Zeug verarbeitet, besonders zu Hüten, auch ein wollenes, langhäriges Tuch führt den Namen "Biber": leinwat von s. Gallen, "biber" von Bisanz, baumwollen aus Cypern. FISCHART groszm. 134.
...
(E?)(L?) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/
...
Biber=Haar, oder Castor=Haar, ist das Haar von dem Biberfelle. Diese Haare sind zart und weich; und alles, was daraus bereitet wird, ist sehr fein, und sitzt gemächlich. Man mus das Biberhaar meistentheils aus England, Holland und Hamburg kommen laßen. Das Pfund kostet an 10 und mehr Rthlr. Das moscovitische Biberhaar fällt etwas kürzer, aber auch viel feiner; daher man solches, wenn man einen guten Castor=Hut machen will, mit englischen Biberhaar vermenget. Das Biberhaar wird entweder gefilzet oder gesponnen, und in diesem leztern Falle mus es erst gefärbet werden; hernach aber wird damit, fast wie mit der Wolle, verfahren. Das Färben dieses Haares wird für eine der größten Künste gehalten. Siehe Färberei. (Rauch=)
...
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Biber_(Stoff)
...
Im 18. Jahrhundert wurde vorwiegend in Deutschland auch echtes "Biberfell" für das Unterbett verwendet, daher der deutsche Name "Biber".
...
BTE (W3)
"BTE" steht für "Bundesfachverband des deutschen Textileinzelhandels".
(E6)(L?) http://www.bte.de/
Der BTE | Presseinfos | Veranstaltungen | Fachthemen | Zahlen & Daten | Fachliteratur | Clearing Center
hu-___sta
Budapester (W3)
(E?)(L?) http://www.edmeier.de/von_schuhen/knigge.html
(E?)(L?) http://www.budapester-schuhe.de/
(E?)(L?) http://www.deichmann.com/website/de/schuhabc.php
Der "Budapester" (Schuh) hat eine ganz typische Verarbeitung und ein typisches Aussehen.
Seine Wurzeln waren seinerzeit tief in den moorigen Boden des schottischen Hochlandes getrieben. Gemeinsam mit dem "Ghillie" kommt der "Brogue" aus den Tälern des guten Whiskeys. Mit Löchern versehen, die ihn zunächst nicht zieren, sondern lediglich Wasser, welches in den Schuh geronnen war, ablaufen lassen sollten, war er englischen Golfern aufgefallen. Als Golfschuh ging er Ende des 19. Jahrhunderts auf Welttournee. Die Schuhmacher "Budas" und "Pests" konnten sich mit dem neuen Stil so anfreunden, daß dieser Schuhtyp fortan ihr meistgemachter war. Nicht ohne Grund wird der "Brogue" immer häufiger "Budapester" genannt.
Dagegen sagt das Schuh-Lexikon von Deichmann:
"Budapester": Flügelkappenschuh mit Ursprung aus Ungarn; identisch mit dem "Full Brogue", jedoch mit einer sportlichen Derby-Schnürung.
C
conleys - Mode-Lexikon
Kleidungsbegriffe - Stoffbegriffe
(E?)(L?) http://www.conleys.de/shop/action/service/modelexikon
Wer hat eigentlich die Jeans erfunden?; Warum heißt der Pyjama Pyjama?; Und was macht Kaschmirwolle so exklusiv?; Antworten auf diese und viele andere Fragen;
31.07.2008:
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D
deichmann - Schuh-ABC
(E?)(L?) http://www.deichmann.com/website/schuhtipps_abc_AbisF.php
DEICHMANN bietet Ihnen mit dem Schuh-Lexikon die passenden Antworten auf Fragen zu Fach- oder Modebegriffen rund um das Thema Schuhe
Abrasivato | Absatzsprengung | ACS® (Air Cushion System) | Anilinleder | Antikleder | Aquatypen | Arrondiert | Ballerina | Beschichtetes Leder | Blankleder | Blattschnitt | Blatt-Schnürschuh | Blockabsatz | Blucher | Boatschuhe | Boden | Bommel | Boots | Borgue | Boxcalf | Brandsohle | Brogueing | Brushleder | Budapester | Cambrelle® | Camoscio | Casual | Chagrinleder | Chamois | Chelsea Boot | Chevreau | Chevretten | Chopine | Clogs | College | Color-Finish | Cordovan | Crushlack | Dandies | Deckfärbung | Decksohle | Deitex® | Derby | Diabolo-Absatz | Dianetten | D´Orsay | Doubleface | Ecraséleder | Espandrilles | EVA (Ethylen Vinyl Acetat) | Exotenleder | Fluorfarben | Fell | Finish | Flamenco | Flat | Flechtleder | Fleischseite | Fleischspalt | Folienleder | Full Brogue | Fußbett | Futter | Futterleder | Gekrispeltes Leder | Gerbung | Geschirrleder | Geschliffenes Leder | Geschnürter Halbschuh | Ghillie-Schnürschuh | Glacéleder | Glattleder | Graubruch | Half Brogue | Haut | Hochfront | Hunting | Imprägniertes Leder | Jodhpur-Stiefelette | Juchtenleder | Kalbveloursleder | Karréeform | Keilabsatz | Knautschlack | Knitterlack | Komfortschuh | Kordelstopper | Lackleder | Langschaftstiefel | Laufsohle | Leder | Lederquast | Leisten | Loafer | Longwing | Louis XV.- Absatz | Lurex® | Mastbox (Mastkalbleder) | Membrane | Mesh | Metallisé-Leder | Military-Look | Mokassin | Monk | Mule | Narbe | Narbenleder | Narbenseite | Neopren | Norweger | Nubukleder | Oberleder | Obermaterial | Outdoor | Oxford | Pantoffel | Pantolette | Peccary-Leder | Peeptoe | Peeptoe-Mule | Pelotte | Pelzvelours | Penny Loafer | Perlato | Phantasieleder | Pigmentfärbung | Plateau | Plissierung | Porc | Preßnarbenleder | PU (Polyurethan) | Pull up | Rahmenleder | Rauhleder | Retro | Riemchensandale | Rindbox | Rindleder | Ristspange | Rubber-Sohle | Sabot | Sacha | Sämischleder | Samtcalf-Leder | Samtchevreau-Leder | Sandale | Sandalette | SAS® (Shock Absorbing System) | Sattelschnitt | Schaft | Schaftspoiler | Schalensohle | Schrumpfleder | Schweinsleder | Semi-Anilinleder | Semi-Brogue | Shantung | Skiver | Slipper | Snaffle-Loafer | Sneaker | Softcalf | Softy-Leder | Sohlleder | Spaltleder | Spaltung | Spangenschuh | Spectator | Stegkeilabsatz | Steilfront-Absatz | Stiefelette | Stiletto | Straußenleder | Surfertyp | Sympatex® | Tasseln | Trotteur | T-Spangenschuh | Tunnelzug | Twotone | Velcroverschluß | Velours | Velvet | Vintage-Look | Vlies | Walkleder | Waterproof | Wellness | Wildleder | WMS-Leisten | Zigarettenhose | Zipper
deichmann - Schuhmode-Lexikon
(E?)(L?) http://www.deichmann.com/website/schuhtipps_mode_abisf.php
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dirndl-dress
Dirndl-Lexikon
(E6)(L?) http://www.dirndl-dress.com/de_dirndllexicon.php
- BSCHEISSERL - sichtbares Teil der Bluse im Ausschnitt des Dirndls (Platz um sich beim Essen anzukleckern:))
- FILZPATSCH'N - Schuhe für das Haus, gemacht aus verdichtetem Wollfilz
- FLÖRL - Spitzenbesatz auf der weisesen Dirndlbluse rund um den Ausschnitt
- FROSCHGOSCHERL - aus dem Dirndlstoff oder aus Samt oder einem Kontraststoff geformte Borte, siehe Abbildung
- HAFERLSCHUACH - ' rechte ' Schuhe für tracht - Spitzee auf der Seite!
- HEMAD - Hemd
- HUBERTUSMANTEL - Mantel aus meist grünem Woll Loden mit Rückenfalte
- JANKER - Bezeichnung für alpine Jacken entweder aus Loden oder gewalktem Strick
- JOPPERL - ein kurzer Janker
- KITTL - Rock
- KITTLBLECH - gedoppelter Saum am Rock, meist in Kontrastfarbe
- LEDERNE - Lederhosen
- LEIBL - Bluse
- LEIBLKITTL - Leibrock und Leibl im Einteiler
- LEIBROCK - Petticoat
- LEINWAND - Leinen
- LODEN - Wasserabstossendes kardiertes Wolltuch
- LOFERL - lange Strümpfe
- PFOADL - weißes Hemd
- SCHLADMINGER - Jacke aus grauem gekochtem Loden, meist mit dünnerem grünem Lodenfutter - wurde ursprünglich zur Jagd oder Holzarbeit im winter getragen.
- SCHURZ - Schürze
- STUTZ'N - Strümpfe
- Rock - formale Jacke für die Männer
- WALKJANKER - gewalkte Strickjacke
- WETTERFLECK - Cape, normalerweise aus Loden gefertigt
DLM (W3)
"DLM" steht für "Deutsches Ledermuseum".
(E?)(L?) http://www.ledermuseum.de/
Das DLM Ledermuseum Offenbach vereinigt drei Museen unter einem Dach:
- das Deutsche Schuhmuseum mit internationaler Fußbekleidung aus vier Jahrtausenden und einer Kunstgalerie,
- das Museum für angewandte Kunst mit Kunsthandwerk und Design vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Schwerpunkt Leder, und
- das Ethnologische Museum mit den Abteilungen Afrika, Amerika, Asien.
E
F
fashion-base
Woll-Lexikon
(E6)(L?) http://www.fashion-base.de/
(E6)(L?) http://www.fashion-base.de/Wolle.htm
Faserstoffe
- Baumwolle | Leinen | Kokos | Hanf | Kapok | Ramie | Sisal | Jute | Manila
- Wolle | Seide | Angora | Kaschmir | Vikunja | Lama | Alpaka | Kamel | Mohair | Roßhaar
- Viskose | Cupro | Modal | Lyocell | Acetat | Triacetat | Polynosic
- Polyester | Polyamid | Polyacryl | Elastan | Polypropylen | Polyurethan
Filz, Filter, Puls, pulsieren (W2)
Die Bezeichnung für den gepressten Stoff aus Haaren und Wollfasern geht zurück auf mlat. "filtrum" = "gestampfte Masse" (die als "Durchseihgerät aus Filz" eingesetzt wurde). Dies wird weiter zurückgeführt auf die (konstruierte) idg. Wurzel "*pel" = "stoßen", "schlagen", "treiben" (vgl. lat. "pellere" = "stoßend", "schlagend treiben"). Verwandt damit sind auch die Wortgruppen um "Filter" und "Puls", "pulsieren" ("Puls-Schlag" = "Schlag-Schlag").
G
Gala, Galan, galant (W3)
geht zurück auf arab. "khil'a" = "ein ausserordentlich feines Gewand als Geschenk gegeben". Es landete in Spanien mit dieser Bedeutung. Von da kam es nach Italien und Fankreich und schliesslich im 17.Jh. nach England. Im 19.Jh. nahm es dann die Bedeutung "festlicher Anlass", "festliche Gelegenheit" (zum Anlegen der besten Kleider) an.
Der "Galan" geht zurück auf den span. "galano", den "in Gala gekleideten (Höfling)".
Die Bezeichnung "galant" = "höflich", "zuvorkommend" geht über frz. "galant" = "liebenswürdig" und frz. "galer" = "sich erfreuen" auf frz. "gale" = "Vergnügen" und hängt wohl auch mit dem germ. "geil" = "lustig" zusammen.
Gardinenpredigt (W2)
Die "Gardinenpredigt" wurde normalerweise hinter den Gardinen gehalten, die früher um die Betten bzw. vor den Bettnischen waren. Entweder kam der Mann spät nach Hause und wurde entsprechend von der schon hinter den Gardinen wartenden Frau begrüsst, oder die Strafpredigt wurde hinter den Gardinen gehalten, um es vor den Kindern zu verbergen.
Garn, Seemannsgarn (W2)
(E1)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Garn
0
Heute wird vielfach "Faden" synonym zu "Garn" verwendet. Der Begriff "Garn" wird in diesem Zusammenhang jedoch länger verwendet. Er stand ursprünglich für eine "aus getrockneten Därmen bestehende Schnur".
Eine Bedeutung im übertragenen Sinne erhielt der Begriff durch Seeleute, die sich beim Spinnen von Garn aus altem Tauwerk unwahre oder übertriebene Geschichten erzählten. siehe auch "Seemannsgarn".
H
Hut, über die Hutschnur, einen Hut in den Ring werfen (W3)
Seit einigen Tagen fahnde ich nach dem Ursprung von "einen Hut in den Ring werfen". Diese Phrase wird m.E. synonym für Bewerbung verwendet. Haben Sie einen Schimmer, woher dieses geflügelte Wort stammen könnte? Unsere Vermutung zielt auf's Rodeoreiten, wobei Bewerber als Zeichen für ihre Bewerbung ihren Hut in den Ring werfen.
(A: frtr)
Die Herleitung von "Hut" ist nicht sicher geklärt. Am wahrscheinlichsten ist die Abstammung von Ziege bzw. einer aus Ziegenfell hergestellten Kopfbedeckung.
Übrigens: Etwas, das einem "ueber die Hutschnur geht", geht einem noch über "Oberkante Unterlippe".
Eine andere, etwas unsicherere Erklärung, ist die Herleitung aus einer Vorschrift zur Wasserentnahme, wonach die Ableitung von Wasser nicht dicker als eine Hutschnur sein durfte.
Der "Hut" (Kopfbedeckung) und die "Hut" (Vorsicht) gehen auf schon im Althochdeutschen differenzierte Bedeutungen "huot" bzw. "huota" zurück. Diese gehen jedoch beide auf eine Wurzel "*kadh" = "schützen, bedecken, behüten" zurück. Die Kernbedeutung dürfte also wohl "bedecken" gewesen sein, woraus sowohl die direkte Bedeutung "Kopfbedeckung" als auch die eher indirekte Bedeutung "behüten" hervorging.
Dass der Hut etwas mit "hüten" zu tun hat, erkennt man auch am engl. "hut" = "cottage", das wahrscheinlich auf ein altes "*khudjan-", aengl. "hydan" = "to hide" zurückgeht.
Obwohl es immer noch viele gibt, die ihren Hut in den Ring werfen wollen oder sollen (s. Google), konnte ich keinen Hinweis darauf finden, wer nun wann, bei welcher Gelegenheit zum ersten Mal seinen Hut in den Ring warf.
Die "Frankfurter Rundschau" erwägt die Möglichkeit, dass die Kopfbedeckung sinnbildlich für die gesamte Person, ihre soziale Stellung, ihr Amt steht (Grüezi, Herr Gessler).
Einen ersten Anhaltspunkt gibt es im engl. "to throw one's hat in the ring".
Der "word-detective" erklärt "throw your hat in the ring" zum Amerikanismus. Der Ausdruck soll aus dem 19.Jh. stammen und etwa "seine Kandidatur erklären" (insbesondere politisch) bedeuten. Bei dem "ring" soll es sich um den "Boxring" handeln. Dabei war es Sitte, "seinen Hut in den Boxring zu werfen", um zu erklären, dass man bereit war gegen jeden aus dem Publikum zu boxen. Im politischen Umfeld soll der Ausdruck 1912 von Theodore Roosevelt benutzt worden sein "when he announced his intention to challenge William Howard Taft for the U.S. presidency: "My hat's in the ring. The fight is on, and I'm stripped to the buff."
Der Ausspruch wurde später variiert "when former child star Shirley Temple announced her candidacy for Congress in 1967, The New York Times snarkily declared that she had thrown "her curls in the ring."
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=%22hut+in+den+ring+werfen%22&meta=
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=hat+in+the+ring&btnG=Google+Suche&meta=
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/backidx.html
I
J
K
Kandidat (W2)
(E?)(L?) http://www.owad.de/
engl. "candid" = "honest and open" = "aufrichtig", "offen", "freimütig", "offengelegt", "unparteiisch", "unvoreingenommen"
frz. "candide", lat. "candidus" = "bright", "white" = "glänzend", "weiß", zu "candEre" = "to shine", "glow"; akin to Welsh "can" = "white", Sanskrit "candati" = "it shines".
Der "Kandidat" war ein lat. "candidatus", ein "weiß Gekleideter". Ein Amtsbewerber musste sich dem Volk in der "toga candida", der "glänzendweißen Toga" vorstellen. Daraus leitet sich auch die Bedeutung "der Prüfling" ab.
Also: "Kleider machen Leute".
Klamotten, Mont Klamott (W3)
Mögliche Herleitungen für "Klamotten" = urspr. "alte Kleidungsstücke", heute allgemein für "Kleidung" sind:
- rotwelsch "klaffot" = "Kleid"
- tschech. "klamol" = "Bruchstück"
- jidd. "schamott" = "unnütze", "wertlose Dinge"
Möglicherweise trugen alle diese Begriffe zur "Klamotte" bei. Auch könnte es einen Zusammenhang zu frz. "Chamotte" = dt. "Schamott" = "feuerfester Ton", der zur Herstellung von "Schamottesteinen" bzw. "Schamottmörtel" verwendet wird.
Der Singular "die Klamotte" steht nicht für ein einzelnes Kleidungsstück sondern für Filme aus der "Klamottenkiste".
(E?)(L?) http://www.conleys.de/shop/action/service/modelexikon
(E?)(L?) http://www.das-oesterreichische-deutsch.at/
Klamotten - Bekleidung, Kleider, Gewand, Sachen zum Anziehen
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?suche=Klamottenkiste
Klamottenkiste (USA 1920)
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?suche=V%E4ter+der+Klamotte
Väter der Klamotte (D/USA 1934)
(E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Klamotten&Eintrag1=1645=ko
(E?)(L1) http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/klamotten.html
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Mit "Label-Klamotten" sind bestimmt keine "alten Klamotten" gemeint.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Klamotte
"Klamotte" bezeichnete ursprünglich umgangssprachlich "zerbrochene Mauer- und Ziegelsteine", aber auch (natürliche) Gesteinsbrocken. Nach dem Zweiten Weltkrieg aus Bauschutt entstandene Trümmerberge trugen, vor allem in Berlin, in einigen Fällen den Spitznamen "Mont Klamott".
Die Bezeichnung "Klamotte" wurde auch auf andere zerbrochene oder wertlose Gegenstände ausgedehnt, insbesondere in der Pluralform "Klamotten" für "alte Kleidung und Kleidungsstücke". Allerdings ist die Bezeichnung von Bekleidung als "Klamotten" heute nicht in jedem Fall negativ konnotiert. Nichtmateriell, im Singular, bezeichnet "Klamotte" auch einen "derben Schwank ohne besonderes geistiges Niveau", zunächst im Theater, später auch in Film und Fernsehen.
Der genaue Ursprung des Wortes ist unbekannt, eine Herkunft aus der "Gaunersprache" wird angenommen.
(E6)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/sg.php4
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/de/aus-der-forschung/schon-gewusst/detail/browse/2/article/schon-gewusst-warum-alte-klamotten-leben-retten-koennen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=160&cHash=d016481870
warum alte Klamotten Leben retten können?
Kolder, Kolter (W3)
(E1)(L3) http://www.kolder.de/etymo.html
- "Kolter": "gefütterte Steppdecke" aus dem gleichbedeutenden altfrz. "co(u)ltre" als mittelhochdeutsch "culter", "gulter", "kolter", "golter" kurz nach 1200 aufgenommen. Das französische Wort stammt (wie das it. "coltre") aus lat. "culcitra" für "Polster", "Matratze". "Kolter" ist ein Wort des Südens und Westens geblieben.
[Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin, 1967]
- "Kolter": "Koldern" - Übliche Bezeichnung für Wolldecke, kommt vom mittellateinischen "cultra".
[Seibig, Adolf: Gellhäuser Deutsch, Gelnhausen, 1977]
- "Kolter": 1. Vorschneider am Pflug; 2. Steppdecke, Wolldecke
[Kunz, Rudolph: Wörterbuch für südhessische Heimat- und Familienforscher, Darmstadt, 1995]
Krinolin (W3)
Der "Krinolin" = "Reifrock" geht zurück auf ital. "crino" = "(Haar-)Borsten des Pferdes" (lat. "crinis" = "Haar"). Dazu gesellte sich noch lat. "linum" = "Leinen".
L
Lappen, durch die Lappen gehen (W1)
(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
(E1)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,95,4289
war ursprünglich die Bezeichnung für etwas "schlaff herunterhängendes". Heute denkt man dabei eher konkret an einen "Stofflappen", "Putzlappen". Allerdings wird es auch zur Bezeichnung von Organteilen ("Hirnlappen") benutzt.
"Durch die Lappen gehen" = "entwischen", "entkommen" - Bei Treibjagden wurden oftmals Korridore mit Hilfe von aufgespannten Tücher und Lappen gebildet, um die Tiere in eine bestimmte Richtung zu drängen. Aber nicht alle ließen sich davon beeindrucken; so daß einige doch durch die Lappen gingen.
Seit dem 18. Jh. wird die Wendung auch auf Menschen angewandt.
lederhosenmuseum
Lederhosenmuseum
(E?)(L?) http://www.lederhosenmuseum.de/Lederhosenmuseum10.html
Eine gute Lederhose wetzt sich nicht so schnell ab.
M
Manschetten haben (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Redensart "Manschetten haben" ist in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in studentischen Kreisen entstanden. In dieser Zeit hinderte die Mode der überfallenden Manschetten den Gebrauch des Degens im Kampf. Wer also Manschetten trug, der konnte sich nicht schlagen, sondern war ein "modischer Zärtling" bzw. würde man heute sagen "ein Weichei".
Wenn jemand Angst, Furcht oder Respekt hat, sagen wir heute auch "er hat Manschetten".
(© blueprints Team)
N
n-fibrebase
Naturfaserverstärkte Kunststoffe
(E?)(L1) http://www.n-fibrebase.net/
Das Portal www.N-FibreBase.net basiert auf den Arbeiten des Projekts "Kennwertdatenbank zur Auslegung und Berechnung von Bauteilen aus naturfaserverstärkten Kunststoffen".
Es ist ein Datenbanksystem und Informationsforum, durch das umfassende Informationen über naturfaserverstärkte Kunststoffe im Internet für jedermann verfügbar gemacht werden.
Um die umfangreichen Gebiete der Naturfasern und der naturfaserverstärkten Kunststoffe in einer übersichtlichen Form umfassend darstellen zu können und für viele unterschiedliche Anwender nutzbar zu machen werden die Informationen in einzelnen Datenbankmodulen bereitgestellt.
Das Projekt erhielt dankenswerterweise unter dem Förderkennzeichen 22004500 über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) finanzielle Unterstützung vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Land-wirtschaft (BMVEL).
Datenbanken
- Verträglichkeitsmatrix
- Compound-Datenbank
- Faser-Datenbank
- Markt-Datenbank
- PriceBase
- Referenz-Datenbank
- Hintergrundwissen
- Literatur-Datenbank
Nummer, eine Nummer zu gross (W3)
geht vermutlich auf schlecht sitzende Kleidung zurück.
O
Ornat (W3)
Die Bezeichnung "Ornat" für die "kirchliche Amtstracht" geht zurück auf lat. "ornatus" = "Schmuck" und lat. "ornare" = "ausrüsten", "schmücken".
P
planet-wissen
Das ABC der Unterwäsche
(E?)(L?) http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/mode/unterwaesche/modelexikon.jsp
Modelexikon - Das ABC der Unterwäsche
In der bunten Welt der Miederwaren gibt es ungezählte Begriffe, deren Bedeutung nur wenige Fachleute kennen. Viele dieser Wörter leiten sich vom Französischen ab, da Frankreich eine der führenden Nationen in Sachen Mode war und ist. Manche Ausdrücke haben sich viele Jahrhunderte in unserem Sprachschatz gehalten, ohne dass man noch um den eigentlichen Ursprung weiß. Das kleine Alphabet der Unterwäsche gibt Auskunft über Herkunft, Bedeutung und Anwendung von A wie "Appetitröckl" bis Z wie "Zwickel".
- Appetitröckl: Im deutschen Sprachraum während der Rokoko-Zeit umgangssprachliche Bezeichnung für den Unterrock, der von Frauen des höheren Standes unter dem Reifrock getragen wurde. ...
- "Bodystocking": Der Begriff kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt "Körperstrumpf". Damit bezeichnet man eine Damenfeinstrumpfhose, die in ein eng anliegendes Oberteil übergeht. Sie wurde in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt und meist von Mannequins und Balletttänzerinnen und -tänzern getragen. Durch die Entwicklung von elastischen Kunsttextilstoffen wurde der Tragekomfort in den 50er Jahren optimiert.
- "Camisia": So bezeichneten die Römer ab dem vierten Jahrhundert vor Christus ein Hemd, das unmittelbar auf der Haut getragen wurde. Die Erfinder dieses Vorläufers des Unterhemdes waren sie aber wohl nicht. Das Wort leiteten sie wahrscheinlich vom arabischen "Kamis" für Untergewand ab. Auch heute findet man das Wort im französischen "Chemise", im italienischen "Camicia" und im spanischen "Camisa" für "Hemd".
- "Dirndl": Kommt vom mittelhochdeutschen Wort "dierne". So bezeichnete man ein "junges Mädchen" beziehungsweise eine "Jungfrau". ...
- "Eingriff": 1934 brachte eine amerikanische Unterwäschefirma eine neuartige, besonders bequeme Unterhose für Männer auf den Markt. Durch eine weitere praktische Neuerung, den "Eingriff", einen speziell auf die Anatomie des Mannes zugeschnittenen Hosenschlitz an der Vorderseite, wurde sie zum Verkaufsschlager.
- "Fascia Pectoralis": Auch "fascia mamilla" oder griechisch "strophium". So nannten die Römer und Griechen der Antike die "Brust- oder Busenbinde" für Frauen. Diese sehr lange Stoffbinde wurde um Brust und Rücken gewickelt. ...
- "Gorge Postiche": Der Begriff kommt aus dem Französischen und heißt übersetzt so viel wie "falsche Brust". Es handelte sich hier um ein Busenpolster, das Ende des 18. Jahrhunderts in Mode kam. Es wurde unter dem Brusttuch getragen und sollte die weibliche Silhouette betonen.
- "Hüftpolster": Auch "Steißrolle" genannt. Kam im 15. Jahrhundert in Mode. Sie bestand aus einer Stoffrolle, die sich die Frauen um die Hüften banden. Sie sollte dem darüber getragenen Kleid eine besondere Form geben. Darunter ließen sich aber auch trefflich die Folgen eines Fehltritts verbergen. In jener Zeit wurde eine schwangere unverheiratete Frau sozial geächtet.
- "Justaucorps": Der Begriff kommt aus dem Französischen, heißt übersetzt "eng am Körper" und war im Europa des 15. Jahrhunderts die gängige Bezeichnung für ein Frauenmieder, an das sich noch ein (Unter-)Rock anschloss.
- "Krinoline": ... Der Ausdruck "Krinoline" leitet sich vom französischen Wort "Crin" für "Rosshaar" ab.
- "Lingerie": Kommt vom französischen Wort "lin" für "Leinen". Als Lingerie bezeichnet man besonders hochwertige Damenunterwäsche. Der Ausdruck wird aber auch verschiedentlich für Spezialgeschäfte benutzt, die ausschließlich Damenunterwäsche führen.
- "Mieder": Leitet sich vom althochdeutschen "muoder" und vom mittelhochdeutschen "mueder" für "Mutter" ab. Als Mieder bezeichnet man ein Unterkleidungsstück, dass Brust und Bauchbereich bei Frauen figurbetonend bedeckt.
- "Nylon": Ist das Warenzeichen für eine Chemiefaser, die eine extrem hohe Elastizität und Festigkeit aufweist. Es hat vor allem in der Strumpfherstellung eine große Bedeutung erlangt. "Nylons" wurden sogar zum Synonym für "Damenstrümpfe".
- "Oben-ohne-Mode": Kam im 20. Jahrhundert Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre auf. Sie war weniger ein Modetrend, als vielmehr eine emanzipatorische Bewegung, die den Frauen empfahl, sich vom einengenden Büstenhalter (BH) zu befreien. Dies sollte auch symbolisch eine Befreiung von Normen und Zwängen sein. Es kam zu öffentlichen Verbrennungen von BHs.
- "Petticoat": Stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und steht für "der kleine Rock", oder Unterrock. Wurde in Deutschland als "Wipprock" bezeichnet. ...
- "Reifrock": Schon im 14. Jahrhundert gab es in Spanien erste Frauenröcke, bei denen nach außen sichtbare Ringe aus Gerte eingearbeitet waren, die diesen Kleidungsstücken eine besonders weit ausladende Form geben sollten. ...
- "Schamkapsel": Auch französisch "Braguette" genannt, war Ende des 15. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts ein fester Bestandteil der Herrenmode. Das beutelartige Gebilde bedeckte und betonte gleichzeitig das männliche Geschlechtsteil. Hervorgegangen ist es aus dem einfachen Hosenlatz der Männerstrumpfhose.
- "Tangounterhose": Die Begeisterung für den Modetanz der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts führte so weit, dass auch eine spezielle Tangobekleidung geschaffen wurde. Weite und bequeme Stoffe sollten es sein, die den Tänzern gute Bewegungsmöglichkeit verschafften. Manche Männer schworen damals sogar auf eine spezielle weit geschnittene Unterhose.
- Unterhose für Männer: Sie hatte ihren Ursprung im Lendenschurz der Frühzeit. ...
- "Verschluss": Ist auch im Bereich der Unterwäsche, hier besonders in der Frauenmode, ein wichtiges Utensil. Verschlüsse kannte man schon im Altertum. ...
- "Wolle": ...
- "X": Mit einem so genannten "Zauberkreuz" aus elastischem Stoff wurden Büstenhalter im Rückenbereich ausgestattet. Sie geben dem Busen mehr Halt und eignen sich für sportlich aktive Frauen.
- "Y-Form": Mit einem auf den Kopf gestellten Y revolutionierte ein amerikanischer Hersteller im Jahre 1934 den Herren-Unterhosen-Markt. ..
- "Zwickel": Ein dreieckiger Einsatz, der in bestimmten Kleidungsstücken, besonders bei Damenstrumpfhosen, einen bequemen Tragekomfort im Schritt ermöglicht.
Pumphose, Pomp (W3)
Die "Pumphose" ist eigentlich eine "Pomphose" und ist also keine "aufgepumpte Hose", sondern eine Hose für "pompöse Angelegenheiten". Der "Pomp" geht über frz. "pompe", lat. "pompa" zurück auf griech. "pompe" = "Geleit", "festlicher Aufzug". Zu Grunde liegt das Verb griech. "pémpein" = "schicken", "geleiten".
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
...
Nach des Herrn Nicolai's Untersuchungen waren "Pluderhosen" eigentlich weite pauschende Hosen; "Pumphosen" hingegen waren ausgestopfte gesteppte Hosen.
...
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Hose, (Pomp-) oder Pump-)
pur, poor, pour (W3)
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem dt. "pur" = "rein" dem engl. "poor" = "arm" und dem frz. "pour" = "für"?
"pur" geht zurück auf lat. "purus" = "rein", "sauber", "gereinigt".
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?search=poor&searchmode=none
Das engl. "poor" kam im 12. Jh. als afrz. "poure" = "arm" nach England und geht zurück auf lat. "pauper" = "arm". Die Herkunft von lat. "pauper" wäre denkbar als eine Zusammensetzung von lat. "paucus" = "klein", "gering" und lat. "parare" = "schützen". Somit ergäbe sich die Bedeutung "wenig geschützt", "schutzlos".
Das frz. "pour" geht zurück auf lat. "pro" = "für", das als vulgärlat. "por" (durch Metathese des "r") on die Französische Sprache einging.
Damit dürfte auch dt. "für", mhd. "vür", ahd. "furi" = "voraus" und "vor", ahd. "fora" = "darüberhinaus" zusammenhängen.
Einen direkten Zusammenhang kann ich nicht erkennen. Aber vielleicht hat ein Besucher noch eine Idee zu dieser Fragestellung.
Q
R
S
Sack und Asche - In Sack und Asche gehen (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Wortverbindung "Sack und Asche" kommt zuerst im Buch Esther (4,1) bei der Schilderung eines Trauerbrauches vor. Hier heißt es: "Da Mardochai alles erfuhr, was geschehen war, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack an und Asche und ging hinaus mitten in die Stadt und schrie laut und kläglich."
Noch heute sagen wir jemand "geht in Sack und Asche", wenn jemand Buße tut bzw. trauert. Eher scherzhaft sagen wir für den gleichen Sachverhalt auch "Ich streue mir Asche aufs Haupt".
(© blueprints Team)
Schapp, Hamburger Schapp, Hörnschap, Hörnschapp, Hörnschab, Hjörneskab, Scheffel, schaffen, Schappe, schappe, schaben, schaffen, schöpfen, Schöpfung, Geschöpf, Schappeseide, Schappe silk, spun silk, Schappeseidengarn (W1)
19.05.2006:
Ich weiß nicht, warum die Schapp-Seide so heißt, wie sie heißt. Darum hoffe ich, dass Sie mir vielleicht helfen können...?
Mit gespannten und freundlichen Grüßen, Charlotte Salow
Diese harmlose Frage zeigte sich als Schürfmine. Aber bevor Sie meinen Schürfpfad folgen, möchte ich Ihnen den roten Faden in die Hand geben. Es geht immer um Bedeutungen wie "schaben" und "schnitzen".
(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7890.html
(E6)(L1) http://www.muenster.de/~nm2/masems.htm
Der "Schapp" war/ist eine niederdeutsche Bezeichnung für "Schrank". Zu finden ist es z.B. im "Hamburger Schapp" = "Hamburger Schrank". Eigentlich ist es aber wohl ein reichlich mit "Schnitzereien" versehener "Schrank" (also ein "Gechnitzter (Schrank)", was im folgenden "Hörnschapp" etwas deutlicher wird.
Der "Schapp" läßt sich wie "Schappe" über "Schaff" = "Bottich", "Gefäß", "Schrank" auf "schaffen" zurückführen. Das mhd. "schaf" = "offenes Gefäß", das auch zum Abmeßen von Korn genommen wurde, hat z.B. auch den "Scheffel" als Verwandtschaft. Alle gehen mit "schaffen" auf die ursprüngliche Bedeutung "Ausgehöhltes" zurück (ahd. "scaffan", "scaffon", "scepfen" = "schöpfen", "schnitzen", "ausschaben").
(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4164.html
Die Varianten "Hörnschap", "Hörnschapp", "Hörnschab" gehen zurück auf skand. "hörn" = "Ecke". In der Zusammensetzung mit ndd. "Schapp" = "Schrank" wurde es in Norddeutschland zum "Eckschrank".
Das besondere am "Hörnschapp" ist, dass die der Wand zugewandte Seite nur einfach gearbeitet war, da man sie ja in der Zimmerecke nicht sehen konnte. Die sichtbare Seite war dagegen mit reichlicher Verzierung, also "Schnitzereien", versehen. Es war also ein einseitig "geschnitzter Eck-(Schrank)". Sowohl die Konstruktionsweise als auch die Bezeichnung könnte auf den dänischen "Hjörneskab" = "Eckschrank" zurück gehen.
Ich möchte aber auch noch erwähnen, daß es auch denkbar ist, dass der Schrank selbst schon als "ausgehöhltes Gefäß" die Bezeichnung "Schapp" erhielt. Die ersten Schränke dürften wohl aus Truhen bestanden haben, die man durch "Ausschaben" von Holzstämmen "erschaffte".
(E?)(L?) http://wiki.genealogy.net/wiki/Schapp
Eine andere Bedeutung von "Schapp" ist "Krätze", "Hautkrankheit", "Wurmkrankheit".
Möglicherweise hat bei dieser Bedeutung auch "schaben" = "reiben", "kratzen" eine Rolle gespielt.
(E6)(L?) http://www.stofflexikon.com/
Das Wort "Schappe" kommt in zwei Bedeutungen vor.
Einmal bezeichnet es (im Bergbau) einen besonderen Bohrer zum Arbeiten in lockerem Untergrund.
Zum anderen bezeichnet es eine bestimmte Art von (minderwertiger) Seide, genauer "Schappseide", "Schappe-Seide" oder "Schappseidengarn".
In beiden Fällen läßt sich "Schappe" auf "schaben" zurück führen. Das Wort "schaben", das auf ahd. "scaban" zurück geht hängt wiederum eng mit "schaffen" zusammen, das ursprünglich eine spezifischere Bedeutung als heute hatte. Die eigentliche Bedeutung von "schaffen" entspricht etwa dem heutigen "schaben", "schnitzen". Das mit ahd. "scaban" verwandte ahd. "scepfen", aus dem das heutige "schöpfen" hervorging trug wohl zur Verallgemeinerung der Bedeutung von "schaffen" bei, im Sinne von "etwas neues schaffen". Damit erhält man auch eine Erklärung für die "Schöpfung", die ja auch soviel wie "Erschaffung (der Welt)" bedeutet. Und eines der Produkte dieses Schaffensprozesses sind die "Geschöpfe", die "Geschaffenen", "Geschnitzten".
Auf dem Hintergrund von "schappe" = "schaben", "schnitzen", "(er)schaffen" versteht man auch die - zumindest im Saarland bekannte Redensart: "Für jemanden eine Braut, einen Bräutigam schnitzen." (also "erschaffen"). ("Deem passt kennie, dem muß ma eerscht ennie schnitze." = "Dem passt keine (Frau), dem muß man erst eine schnitzen.")
(E?)(L?) http://www.infoplease.com/ipa/A0862710.html
1957 schappe
(E?)(L?) http://www.dict.cc/?s=Schappeseide
engl. "schappe silk", "spun silk"
(E?)(L?) http://homepage.fritzsch.net/Ueber_Seide/8SchappeSeide
Die "Schappeseide", auch "gesponnene Seide" (engl. "spunsilk") wird aus den nicht abhaspelbaren Resten (Anfang und Ende) der Kokons hergestellt. Wie der Name "gesponnene" Seide schon sagt, gewinnt man "Schappeseide" durch einen Spinnvorgang, der dem der Kammgarnspinnerei bei Wolle ähnelt:
...
(E?)(L?) http://www.madehow.com/Volume-5/Thread.html
...
There are two types of silk manufacture. Both use the cocoon of the silk worm to produce silk thread, however, one processes the cocoons that still contain the pupa, producing a soft silk called "nett silk". The other utilizes cocoons that have already hatched to produce "schappe silk".
To make nett silk hot air is used to inhibit the growth of the pupa inside the cocoon, the cocoon is unraveled, and several yarns are wound together to produce a thread. Since it is derived from the older, hatched cocoon, "schappe silk" manufacture begins with the soaking, softening, washing, and drying of the cocoons. Next, the cocoons pass through steel rollers with combs to produce bundles of long, straight fibers of silk, which are combed, twisted, and spun into thread.
...
"Schappe silk" is made from cocoons from which the silk moths have hatched (= "geschlüpft"). This matured material is tougher than "nett silk" cocoons and must be softened, washed, and dried.
(E?)(L2) http://www.natural-yarns.com/default.asp?nav=mat&navsec=schappeseide
Die vorzüglichen Eigenschaften der Seidenfaser hat zur Folge, dass alle bei der Gewinnung und Verarbeitung der Rohseide sich ergebenden Abfälle gesammelt und als "Schappeseide" verarbeitet werden. Zur "Schappeseide" zählen die fehlerhaften Cocons, die Cocons, aus denen der Schmetterling schlüpft, die äusseren und inneren Coconschichten, und alle übrigen beim "Abhaspeln" und Verarbeiten der Rohseide entstehenden Abgänge.
Das "Abhaspeln" = "Abschaben" dürfte der entsprechenden Seide ihren Namen gegeben haben.
(E?)(L?) http://www.odge.de/index.php?ebene=Suche&kw=Schappeseide
(E?)(L?) http://www.seide.info/seidenarten/seidentypen.html
Schappeseide wird aus den mittleren Faserlängen bis 15 cm gewonnen. Sie unterscheidet sich zur Haspelseide durch eine mattere und weichere Erscheinung.
(E?)(L?) http://www.suziewongshop.com/seide.htm
"Schappeseide" auch als Florettseide bekannt wird aus den nicht abhaspelbaren Teilen des Kokons gewonnen. "Schappeseide" wird durch ein Verfahren weiterverarbeitet, daß dem Kammgarnverfahren ähnelt. Das Abfallprodukt (Kämmlinge) wird zu Bourette-Seide verarbeitet.
(E?)(L?) http://www.treenwaysilks.com/secrets_silk.html
"Schappe Silk": This refers to any spun silk yarns (ie: not reeled) which had been degummed by a lengthy and very smelly fermentation process.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Seide
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bourette
Trotz intensiven Suchens habe ich weder eine online- noch eine offline-Quelle gefunden, in der die Produktion und/oder die Namensgebung der "Schappeseide" für Laien verständlich beschrieben wird.
Was bleibt ist also der unspezifische Hinweis, dass die "Schappe Seide" durch einen irgendwie gearteten "Abschabe"-Vorgang als minderwertige Seide gewonnen wird.
schneidersoehne
Papier-Lexikon
(E?)(L?) http://www.schneidersoehne.com/
(E?)(L?) http://www.schneidersoehne.com/viewMarket/deDE/menu/1000_3002150.jhtml?cnt=pcc&menuID=1000_3002150&dsource=menu
- Angabe zur Quelle | Abfallholz | Absolute Feuchtigkeit | Abweichungen | Abwässer | Abziehetikettenpapier | Abzugspapier | Affichenpapier | Alkalileimung | Alterungsbeständigkeit | Altpapier | Altpapieraufkommen | Altpapier-Einsatzquote | Altpapierqualitäten | Altpapier-Rücklaufquote | Altpapier-Sammlungen | Aluminiumbedampfte Papiere | AOX | AP-Papiere | Archivpapier | Aschegehalt | atro | Aufbereitung | Aufschließen | Ausrüstung | Ausschuss
- B | Bahnbreite | Banknotenpapier | Barytpapier | Belegleserpapier | Berstwiderstand/Berstfestigkeit | Beschichtete Papiere und Pappen | Bibeldruckpapier | Biegefestigkeit (Biegekraft) | Bilderdruckpapier | Bildpostkartenkarton | Blatt | Blattbildung | Bleichen | Bogen | Braunschliff | Breitbahn | Briefumschlagpapier | Bristolkarton | Bruchholz | Bruchwiderstand (Bruchlast) | BSB | Bütte | Büttenpapier | Buntpapiere
- C | Calciumkarbonat | CB-Papier | Cellulose | CF-Papier | CFB-Papier | Check-Liste - Reklamationsbearbeitung | Chemieschliff | Chlor- und säurefreie Papiere | Chlorbleiche | Chlorfreie Papiere | Chromoersatzkarton | Chromokarton | Chromopapier | CSB | CTMP
- D | Decklage | De-Inking | Densitometer | Diagrammpapier | Dickdruckpapier | Digitaler Druck | Dimensionsstabilität | DIN-Papierformate (Endformate) - DIN 476 Teil 1 und DIN 476 Teil 2 | Dokumentenpapier | Doppelsiebformer | Doppelstrich | Druckpapier | Druckschwierigkeiten | Dünnpostpapier | Duoformer | Duplexkarton | Durchforstung | Durchreißfestigkeit | Durchsicht
- E | ECF | Echtpergament | Egoutteur | Einjahrespflanzen | Einlage | Einstufige Papierhersteller | Elefantenhaut | Elektrosensitives Papier | Elfenbeinkarton | Endlospapier | Entrinden | Entwässerung | Esparto-Papier | Etikettenpapier
- F | Faltschachtelkarton | Falzen | Falzzahl | Farbort | Farbreaktionspapier | Farbstoffe | Faserholz | Faserorientierung | Faserstoffe | Federleicht-Papier | Feinpapier | Festigkeit | Festmeter | Feuchtdehnung | Feuchtprobe | Fibrillen | Filtrierpapier | Filze | Filzmarkierung | Filzprägung | Filzseite | Flächenbezogene Masse | Flächengewicht | Flächengewichtsbestimmung | Florpostpapier | Flotations-Verfahren | Fluff-Zellstoff | Fluting | Foils | Formation | Formatpapier | Frischfaserstoff | FSC | Füllstoffe
- G | Ganzstoff | Gapformer | Gautschen | Gautschpresse | Geklebter Karton | Geprägte Wasserzeichen | Geripptes Papier mit Wasserzeichen | Gestrichene Papiere | Glätte | Glättwerk | Glanz | Grafische Papiere | Granuliertes Papier | Gussgestrichene Papiere
- H | Hadern | Hadernpapiere | Halbstoffe | Halbzellstoff | Handgeschöpfte Papiere | Handpappen | Hanf | Hartpostpapiere | Harzleimung | Hilfsstoffe | Holz | Holzfreie Papiere | Holzhaltige Papiere | Holzschliff | Holzstoff | Holzvorrat | Holzzellstoff | HWC-Papier | Hygienepapiere
- I | Illustrationsdruckpapier | Impact-Drucker | Indikatorpapiere | Industrieholz | Industrierestholz | Inkjet-Drucker | Integrierte Papierfabriken | ISEGA-Zertifikat | ISO-Zertifikat
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- K | Kabelpapier | Kalander | Kalandrieren | Kalibriertes Papier | Kaolin | Karton | Kaschierungen | Kegelrefiner | Kläranlagen | Kleisterpapier | Kochung | Kohlepapier | Konditionierung | Konservierung von Papier | Kopierpapier | Kornpapier | Kraftliner | Kraftpapier | Kraftpackpapier | Kraftsackpapier | Kraftzellstoff | Kugelkocher | Kunstdruckpapiere | Kunstfaserzellstoff | Kupfertiefdruckpapier
- L | Landkartenpapier | Langsiebmaschine | Laserdruckpapier | Laubholz | Laufrichtung | Lebensdauerklassen | Leim | Leimpresse | Leimungsgrad | Lichtdruckkarton | Lichtechtheit bei Papieren | Lignin | Linters | LLWC-Papier | Löschpapier | Luftfeuchtigkeit | Luftpostpapier | Lumpen | lutro | LWC-Papier
- M | Magazinpapier | Mahlung | Maschinenbüttenpapier | Maschinengestrichenes Papier | Maschinenglatt | Maschinenpappe | Massenentsäuerung | Mattgestrichene Papiere | Mattpostpapiere | Mehrfachrundsiebmaschinen | Mehrschichtenblattbildung | Melieren | Mischbütte | Mittelfeine Papiere | Molette-Wasserzeichen
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- O | Oberflächenfestigkeit | Oberflächenleimung | Obersieb | Offsetpapier | Opazität | Optische Aufheller | Original-Kunstdruckpapier | otro
- P | Papier | Papieranfaserung | Papierformate | Papiergewicht | Papiermaschine | Papierprüfung | Papierrohstoffe | Papiertechnische Stiftung | Papiervolumen | Pappe | Papyrolin | Papyrus | Pauscht | PEFC | Pergamentersatz | Pergamentpapier | Pergamin | Plakatpapier | Postconsumer-Waste | Postkartenkarton | Preprint | Pressenpartie | Programmpapier | Pulp | Pulper
- Q | Quadrant-Papierwaage | Querschneiden | Querschneider
- R | Radierfestigkeit | Rakelstreichmaschine | Randwelligkeit des Papiers | Raster | Raummeter | Reagenzpapiere | Recycling | Recyclingpapiere | Refiner | Reißfestigkeit | Reklamationsbearbeitung | Restholz | Ries | Rillfähigkeit | Rohpapier | Rollenschneider | Rollrakel-Streichverfahren | Rösche Mahlung | Rotationsdruckpapier | Rundsiebmaschinen | Rupffestigkeit
- S | Sägenebenprodukte | Säurefreie Papiere | Satinage | Satiniert | SC-Papiere | Schattenwasserzeichen | Schleifen | Schmalbahn | Schmierige Mahlung | Schönseite | Schreibmaschinenpapier | Schreibpapiere | Schrenzpapier | Schwachholz | Seidenpapiere | Sekundärfasern | Selbstdurchschreibepapier | Sieb | Siebpartie | Siebseite | Spielkartenkarton | Ster | Stoff | Stoffaufbereitung | Stoffauflauf | Streichmaschine | Strohzellstoff | Sulfatzellstoff | Sulfitzellstoff | SWAN LABEL | Synthetische Papiere
- T | Tabellierpapier | Tambour | TCF | Technische Eigenschaften | Technische und Spezial-Papiere | Technische und Spezial-Pappe | Tellern des Papiers | Testliner | Text & Cover Papiere | Thermosensitives Papier | Tiefdruckpapier | Tintenstrahlpapiere | Tissue | TMP | Transferdruckpapier | Transparentpapier | Transparenz | Triplexkarton | Trockenpartie
- U | ULWC-Papiere | Umschlagkarton | Umweltschutzpapier | Umweltzeichen
- V | VDP | Velinpapier | Verbrauch | Veredelung | Verpackungskarton und -pappen | Verpackungspapiere | Volumen von Papier | Vorsatzpapier | Vorstrich
- W | Wald | Walzenglättwerk | Walzenstreichverfahren | Wasser | Wasser- und Abwasserforschungsstelle (WAF) | Wasserzeichen | Weißgrad | Weißschliff | Wellpappe | Werkdruckpapier | Wertzeichenpapier | Wickelpappen | Widerdruckseite
- X | Xerographiepapier
- Y
- Z | Zeitungsdruckpapier | Zellstoff | Zellulose | Zigarettenpapier | ZP-Papiere | Zweiseitigkeit
(E?)(L?) http://www.schneidersoehne.com/viewMarket/deDE/menu/1000_3502157.jhtml?cnt=pcc&menuID=1000_3502157&dsource=menu
Hier findet man noch Fachbegriffe (DE-UK).
Schuh - Scheune - Schuhwerk - umgekehrt wird ein Schuh draus - sich die Schuhe ablaufen - sich etwas an den Schuhen ablaufen - etwas in die Schuhe gesteckt bekommen - wissen, wo der Schuh drückt - Seidenschuhgeld (W1)
(E2)(L1) http://home.arcor.de/glanlaender/buergerhaus/redewendungen.htm
wo drückt der Schuh?
(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/
Pferde-Turnschuh, Schlittschuhkufe, Schuhe mit Sensoren
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
nach "Schuh" suchen
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lexikon/lex.asp?link=Sycee.htm
Seidenschuhgeld
(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm
jm die Schuld in die Schuhe schieben
(E?)(L1) http://www.deichmann.com/website/schuhtipps_abc_AbisF.html
Schuh-ABC
(E?)(L?) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2003/01/kb20030131.html
Schuh & Gentleman
(E?)(L1) http://www.schlaufuchs.at/list/l_schuhg.htm
Schuhgrößen
Der "Schuh" (ahd. "scuoh") geht wahrscheinlich auf die Bedeutung "Schutz", "Schutzhülle" zurück. Er ist verwandt mit der "Scheune", die ahd. "scugin(a)" = "Schuppen", "Obdach", und ursprünglich "Bedeckende" bedeutete.
Im "Schuhwerk" findet man einerseits noch den Oberbegriff für alle Arten von Fussbekleidung (Schuhe, Stiefel, Sandalen, ...) und damit andererseits auch noch die ursprüngliche allgemeine Bedeutung "Schutzwerk" anklingend. Auch die Begriffe "Handschuh" oder "Gummihandschuh" verweisen noch eindeutig auf die ursprüngliche Bedeutung "Schutzhülle" hin.
Der Ausdruck "umgekehrt wird ein Schuh draus" soll zum Ausdruck bringen, dass man eine Sache "andersherum" anpacken muss. Der Ausdruck geht auf das Schusterhandwerk zurück. Bei aufwendig verarbeiteten Schuhen wurde zunächst das sogenannte Oberleder an die Sohle genäht; zur Fertigstellung musst der Schuh dann gedreht (umgekehrt) werden. Und die Lehrlinge mussten lernen, dass erst umgekehrt ein Schuh daraus wurde.
Dass der Schuh ein wichtiges Utensil ist zeigt sich auch an den Redensarten, die sich darauf beziehen. So kann man "sich die Schuhe ablaufen" um etwas zu erreichen (eigentlich die Schuhsohle). Die alten Handwerksgesellen haben sich (auf der Walz) im wahrsten Sinne des Wortes ihre Ausbildung "an den Schuhen abgelaufen". Und wenn man in früheren Zeiten in einer Herberge (z.B. vor einer Razzia) des nachts Diebesgut "in die Schuhe gesteckt bekam" wusste man danach auch wo einen "der Schuh drückte". Der letzte Ausdruck ist in vielen Kulturen bekannt. Als erster schriftlicher Nachweis gilt ein Hinweis des griechischen Schriftstellers von Plutarch (um 100 n.u.Z.).
Schwanenboi
Schwanenboy
Englischer Schwanenboy (W3)
Der "Schwanenboi" oder "Schwanenboy" ist kein "Schwannenjunge". Als "Boi" oder "Boy" wird "locker gewebtes, gekräuseltes wollenes Tuch" bezeichnet. Diese Bezeichnung ist verwandt mit dän. "baj", ital. "bajetta", nl. "baai", frz., engl. "baize", schwed. "boj", schweiz. "bau", "bauwi".
Der "Schwanenboy" oder "Schwanenboi", war eine Stoff, aus dem Unterröcke und Jacken gefertigt wurden. Da dieser Stoff vorwiegend aus England kam, wurde er auch "Englischer Schwanenboy" genannt.
Den "Schwan" findet man in dieser Bezeichnung, weil der Stoff ähnlich weich wie die Flaumfedern der Schwäne sein soll.
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB
BOI, SCHWANENBOI, m.
SCHWANENBOI, m. ein sehr weicher und dabei dicker boi, der den schwanendaunen an weiche nahe kommt. ADELUNG. JACOBSSON 4, 76a, ein in England gefertigtes gekräuseltes wollenes zeug zu unterröcken u. ähnl., s. frauenz.-lex. 3186.
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Boy, Schwanenboy
Schwanenboy, ein sehr weicher, und doch dabei dicker Boy von feiner Schaaf= oder Baumwolle, welche den Pflaumfedern der Schwäne an Weiche nahe kommt. Man hat weißen, auch farbigen; der weiße wird aber höher geschätzt. Man verarbeitet daraus ganze Frauenzimmerröcke, auch für Kinder; ferner Manns= und Frauenhosen, Kamisöler, Mützen, Schlafröcke, Bettdecken etc. Man verfertiget diese Waare zu Brieg in Schlesien, zu Chemnitz, Dresden etc.
(E?)(L?) http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Schwanenboy,+die
Schwanenhaut (W3)
Die "Schwanenhaut" ist eigentlich eine irreführende Bezeichnung. Es handelt sich dabei um die gegerbte Haut junger Lämmer oder Ziegen. Vielleicht in Anlehnung an ein Grimm'sches Märchen. Darin wird geschildert, dass sich die Schwäne gegenseitig anbliesen bis sie alle Federn verloren hatten. Außerdem ist die "Schwanenhaut" anscheinend besonders weich und weiss. und so findet man gelegentlich Vergleiche, auch von menschlicher haut mit dieser "Idealhaut".
(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_s_1.html
(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB
Segel (W3)
(E?)(L?) http://www.mare.de/hefte/mare_20/20_segel.html
mare No. 20 - Schwerpunkt Segeln
Um die Geschichte des Wortes "Segel" streiten sich die Germanisten. “Gehört wahrscheinlich im Sinne von "abgeschnittenes Tuchstück" zu der unter Säge behandelten Wortgruppe“, heißt es im Herkunftswörterbuch des Duden-Verlages, dem „Etymologie-Duden“. Er verweist auf die verwandten altisländischen Wörter "segi" = "Fleischstreifen" und "sœgr" "losgerissenes Stück". „Wenig befriedigend“ findet dies der Berliner Sprachwissenschaftler Wolfgang Pfeifer in seinem „Etymologischen Wörterbuch des Deutschen“. Ein Segel sei kein abgerissener Fetzen, sondern ein sorgfältig zusammengenähtes Stück Stoff.
...
Beim römischen Einfluss setzt Sprachwissenschaftler Pfeifer für seine Alternative an: Vom lateinischen Wort "sagum" = "Mantel", existiere die Verkleinerungsform "sagulum", die wiederum ein umgangssprachliches "segellum" zulasse. Daraus wiederum könne "Segel" entstanden sein. Vielleicht haben germanische Handwerker das Wort bei römischen Seefahrern aufgeschnappt. Zudem ist "sagum", eigentlich die Bezeichnung für den Mantel der römischen Soldaten, selbst wiederum aus dem Germanischen übernommen. Im "Kleinen Pauly", dem Lexikon der Antike, heißt es über "sagum": „Das keltische Lehnwort bezeichnet ein Männergewand in Pelerinenform“, also rechteckig geschnitten, über den Kopf geworfen oder als Umhang getragen.
...
Socke (W3)
(E?)(L?) http://www.lonelysocks.co.uk/
geht zurück auf lat. "soccus" = "leichter, niedriger Schuh" (griech. "sýkchos, sykchís");
Da diese "Schuhe" oftmals aus Stoff hergestellt wurden, bildete sich daraus die Bezeichnung für den Stoffschuh, die "Socke".
Stiefel - einen Stiefel zusammenreden/-schreiben/-spielen
Die Herstellung eines Stiefels war eine monotone Angelegenheit, erst recht wenn man als Schuster tagein-tagaus damit verbringen musste. Und man vertrieb sich die Zeit bis der Stiefel fertig war mit erzählen. "So seinen Stiefel machen" war also etwas "routinemäßiges". Daraus entwickelte sich - vielleicht mit berechtigtem Bezug auf das Schuhwerk - die Bedeutung "schlecht". Und so kann eine Fussballmanschaft auch mit dem besten Schuhwerk "einen Stiefel spielen".
stofflexikon
Stoff-Lexikon
(E6)(L?) http://www.stofflexikon.com/
Unser Lexikon beinhaltet jede Menge Einträge und stellt somit eine ergiebige Quelle dar, um Ihrem Wissensdurst im Bereich Stoffe und Textilien zu stillen.
Am 16.11.2004 waren folgende Begriffe enthalten:
- A: Abaca | Acelan | Acetat | Acetatfaserstoffe | Acid washed | Acribel | Acrilan | Acryl | Acrylan | Acrylfaser | Action back | Aditex | Adria | Adriabindung | Aere | Affenhaut | Agavenfaser | Aida | Ajourstoffe | Akon | Alcantara | Alepine | Alginatfaserstoffe | Alicyclisches Polyamid | Allyn 707 Nylon | Aloefaser | Aloehanf | Alpaka | Amara | Amaretta | Amilan | Ananashanf | Anapheseide | Angora | Antilopenfilz | Arabascio | Arabeske | Aramidfaserstoffe | Ardil | Ardon-Textil | Arenka | Argali | Armuré | Arnel | Arraché | Asbest (AS) | Ashmouni | Asiatische Toiles | Assemblée | Astarté | Astrachan | Astralik | Astralon | Astrino | Atlas | Atlasbarchent | Atlasbindung | Attaline | Ausbrennen | Australwolle | Avignon | Aviron PL | Avisco PFR | Avitron | Avril | Aylanthusseide
- B: B-Type | Babycord | Bagdad | Bagdalin | Baghera | Ballonseide | Ballonstoffe | Bandagenstoff | Bandborte | Bandsatin | Barchent | Bareige | Barré | Bassinés | Bast | Bastardleder | Bastfasern | Batavia | Batist | Bauernleinen | Baumwoll-Mischgarn | Baumwoll-Plüsch | Baumwolle | Baumwollkrepon | Baumwollkrepp | Baumwolltaft | Bayarenstoffe | Bayer-Perlon | Baykogarn | Beach-cotton | Beiderwand | Belseta | Bengal | Bengaline | Berbertweed | Berclon | Berufsköper | Bespannstoffe | Bibrette | Bidim | Bielefelder Appretur | Billardfilz | Bimlipatamjute | Bio-Textilien | Bishrink | Black watch | Blasenkrepp | Blattfasern | Blaudruck | Blonché-Leder | Blusenflanell | Boa | Bockerstoff | Boi | Bolta | Bombasin | Bombay-Hanf | Bombyx mori | Bonafill | Bordo-Damast | Bordüre | Borg | Borkenkrepp | Borte | Botany | Bouclargent | Bouclé | Bouclé-écrasé | Bouclette | Bougram | Bourette | Boutonné | Boyeau | Breitcord | Breitgratköper | Brenkona | Brennesselfaser | Bretonne-Spitze | Bri-Lon | Bri-Nylon | Brillantcord | Brillantgarn | Brillantine | Brisé | Britannia | Broché | Broderie-faconné | brodierte Gewebe | Brokat | Brokatelle | Broken twill | Brossé | Brotbeutelstoff | Bruges | Brunsmet | Brüsseler Spitzen | Buchbinder-Shirting | Buckskin | Bulky | Bullcord | Bumpgarn | Buntgewebe | Buranospitze | Burat | Burberry | Bure | Bügeltemperaturen | Byssus-Seide | Bäckerkaro | Bändchengewebe
- C: CA | Cachemire-Brokat | Cachemire-Directoire | Cachemire-Faconné | Cadett | Cadon | Cambric | Camelot | Camena | Camina | Camira | Cannelé | Canova | Canvas | Caprolan | Carfil | Carfil | Caroáfaser | Cashgora | Cashmere | Cassinet | Celafibre | Cellenik | Celon | Cetryl | Chambray | Chantelaine | Charmelaine | Charmeuse | Chatillon | Chee-Foo | Chemiefaserstoffe | Chenille | Cheviotgarne | Cheviotwolle | Chevron | Chiffon | Chiffon-Samt | China | Chinablue | Chinajute | Chinakrepp | Chinaseide | Chinette | Chinon | Chromspun | Cilion | Cinésamt | Circas | Ciré | Cisélé | Cloqué | CMD | CO | Comtal | Conex | Conforty - PES | Cool-Wool-Stoffe | Copolyamid | Copolymerisatfaserstoffe | Coram | Cord | Cordax | Cordelan | Cordenka | Cordenkalon | Cordia | Cordsamt | Corduroy | Corkscrew | Corsede | Côte de cheval | Côte-alsacienne | Côtelé | Côteline | Cotonines | Cotonis | Cotton | Cottonade | Cottonswiss-Ausrüstung | Counterstat | Coutil | Craquelé | Crêpe | Crêpe Bab | Crêpe Caid | Crêpe Charmeuse | Crêpe Chinette | Crêpe de Chine | Crêpe flamenga | Crêpe Georgette | Crêpe Givrine | Crêpe granulé | Crêpe Iris | Crêpe Jacquard | Crêpe Jersey | Crêpe Maladetta | Crêpe Marocain | Crêpe Romain | Crêpe Satin | Crêpe Soleil | Crêpe-Africa | Crêpe-antique-faconné | Crêpe-Brocat-charmant | Crêpe-d'hiver | Crêpe-faille | Crêpe-faille-charmeuse | Crêpe-Frotté | Crêpe-Gloria | Crêpe-Gresil | Crêpe-Rayé | Creslan | Creslan | Crilenka | Crincle | Cristalline | Croisé | Croisé Finette | Croisé glacé | Crylor | CTA | CV
- D: D'Accord | Dacron | Damaras | Damassé | Damast | Danex CS | Danufil | Danuflor | Daunenbatist | Dauphiné | Découpé | Dederon | Dekorationsstoff | Delpage | Demi-Texturé | Dévoré | Diagonalcord | Diamantkaro | Dinitrilfaser | Diobiris | Diolen tipico | Diolen-Crépe | Dirndlstoffe | Domestic | Donegal | Dongery | Doppelatlasbindungen | Doppelbarchent | Doppeldamast | Doppelfancy | Doppelflanell | Doppelfutterware | Doppeljersey | Doppelköper | Doppelplüsch | Doppelripp | Doppelsamt | Double Crépe | Doupion | Drell | Drill-Americain | Druckstoffe | Druckvoile | Dschoshinseidengarn | Duchesse | Duck | Dungareens | Dunova | Duo-tex | Dupion | Duraflox | Duvetine | Düffel | Dynel
- E: Ecossé | Ècruseide | Effektköper | Eiderflanell | Einlagestoffe | Eisbär | EL | Elasthan | Elbin | Encron | Enkalon | Eolinne | Erdnussfasern | Eriahseide | Erstlingswolle | Esbiline | Eskimo | Estalin | Etamin(e) | Etschingoseidengarn | Etuisamt | Exotex
- F: Fabelnyl | Faconné | Fagaraseide | Fahnentuch | Faillé | Faillé mirage | Fair Suede | Fallschirmseide | Faltengewebe | Fancy | Fancy-Cord | Faux-Bouclés | Feincord | Feincotton | Feinjersey | Feinleinen | Feinrippware | Feintwist | Fibrolane | Fidion | Filamentvlies | Filz | Finette | Finnenbaumwolle | Fischerleinen | Fischgrat | Fl | Flachgewebe | Flachs | Flammenrips | Flanell | Flechtgratköper | Flitter | Flockseide | Floconné | Flokati | Floran | Florettseide | Florgewebe | Fluon | Fortisan | Fortrel | Foulard | Foulé | FR-Viskose | Frappé | Fresko | Fries | Frisé | Frottee | Frottier-Velours | Frottierstoffe | Fuji-Seide | Fulgurant(e) | Fustian | Futterbatist | Futtergaze | Futterstoffe
- G: Gabardine | Gardinenstoffe | Gaze | Gelbbast | Gemstoff | Genuacord | Genuasamt | Georgette | Gerberwolle | Gerstenkorn | Gleichgratköper | Glencheck | Gloria | Gminder-Cotton | Gobelin | Gobelingewebe | Golden Tower | Gore-Tex | Gorillagarn | Gradl | Grain | Granité | Gratté | Green Ground | Grége | Grégedoupiongarn | Grégewollgarn | Grenadine | Grilene | Grisé | Griset | Grisetta | Grobripp | Gros d' Afrique | Gros d' Ispahan | Gros d' Ispahan | Gros d' Orleans | Gros de Berlin | Gros de Chine | Gros de Indes | Gros de Londres | Gros de Suisse | Gros de Tours | Gros grain | Gu | Guanako | Gymstar/Mikroplus
- H: HA | Haarfilz | Habutai | Hairasgarn | Haircord | Halbdamast | Halbdreher | Halbkrepp | Halbleinen | Halbpiqué | Halbsamt | Halbseide | Halbvoile | Hanf | Hankau | Hardangerstoff | Harrad | Harris Tweed | Haspelseide | Hattingerleinen | Hausleinen | Hecofix | Heftgaze | Helanca | Helion | Heliovel | Helvetia Seide | Hemdenflanell | Henequen | Henkelplüsch | Henriette | Hessian | Hevella | Hirtenloden | HL-Faser | Hogget | Hohlgewebe | Honan | Honanin | Honey-combs | HR | HS | Huetex | Hybridfaser | HZ
- I: Ice-washed | Imitatpopeline | Imitatpopeline | Imprimé | Indicord | Indienne | Indisch Crepé | Indisch Leinen | Indisch Rips | Indische Baumwolle | Inoxor | Irisé | Irish Leinen | Irish Popeline | Isolierstoff
- J: Jaconet | Jaconet-glacé | Jacquard à coton | Jacquard à jour | Jacquard-Chiné | Jacquard-Epinglé | Jacquard-grisaille | Jacquard-Régence | Jacquardsamt | Jamamaiseide | Jankerstoffe | Japanisch-Musselin | Japanseide | Japon | Java | Jersey | JU | Jute | Jägerleinen | Jägerloden
- K: Kabelcord | Kadett | Kaki | Kaliko | Kalkwolle | Kalmuck | Kamel(haar) | Kamelhaarfilz | Kammgarn | Kammgarnflanell | Kammgarnstoffe | Kammgarntwill | Kanette | Kaninchenhaar | Kapok | Kapton | Kapwolle | Karnak | Kascha | Kaschmir | Kaschmirgewebe | Kasha | Kasimir | Kattun | Kavallerie-Twill | KE | Kenaf | Kendyr | Kersey | Kettatlas | Kettköper | Kettsamt | Kippvelours | Kirchenleinen | Kleiderbarchent | Kleiderkattun | Kleiderleinen | Kleiderschotten | Kleidertweed | Klimastoffe | Knautschsamt | Ko | Kochelleinen | Kodel | Kokos | Kokosgewebe | Kolter | Kongreßstoff | Koplon | Kord | Korellstoffe | Kotze(n) | KP | Kragenleinen | Krepella | Kreppbindung | Kreppon | Kretonne | Kreuzköper | Kristalline | Kräuselkrepp | Kunstleder | Kunstseide | Kurzzeichen | Kutschertuch | Kz | Käseleinen | Köper | Köperflanell | Köpernanking | Köpersamt
- L: LA | Lace-Tweed | Lama | Lamainewolle | Lambswool | Lamcare | Lamé | Laminette | Lammvelours | Lammwolle | Lampas | Lancé | Lancé découpé | Lancofil | Langseide | Langstapelige Baumwolle | Lapping | Lascara | Lastex | Latara | Latex | Laugenkrepp | Lauseköper | Lavable | Lavettine | Lawa | Leavil | Ledersamt | Leibfutter | Leinen | Leinengewebe | Leinenimitat | Leinwandbindung | Lenzing Viskose FR | Levantine | LI | Liberty | Linel | Linette | Linofilgarn | Linon | Linsey-woolsey | Lint | Lirelle | Lm | Loden | Lonzona-Acetat | Loop-Jersey | Lousiana | Luminex | Lurex | Luxor | Lycra | Lüster | Längsrips
- M: Ma | MAC | Madapolam | Madras | Magic-Krepp | Maguey | Maille survoilée | Mako | Makobatist | Manchester | Manifyl | Manila | Mantelköper | Mantelstoffe | Marabu | Maracain-Satin | Marceline | Marengo | Markisenstoffe | Marocain | Marocain-Satin | Matelassé | Matrosensatin | Mattkrepp | Maulbeerseide | Mauricette | Mecpor | Mehrgratköper | Melange | Melton | Membran | Meraklon | Mercerisieren | Merino | Merveilleux | Meryl | Messaline | Metis-Wolle | Microfaser | Miederstoffe | Mikrocord | Mikropor | Milaine | Milanaise | Milbrané | Millwashed | Miniblend | Mischgewebe | Mitrelle | Mo | Modacryl | Modacrylfasern | Modal | Mogadine | Mogador | Mohair | Mokett | Molton | Monell | Monsato M-BLD 15 | Montagnac | Monteurköper | Monvelle | Mooskrepp | Moquette | Moscovite | Mousmette | Movil | Mozambique | MP-Faser | Ms | Mull | Mungo | Muschelseide | Musselin | Mückenschleier | Mylar | Möbelstoffe
- N: Nadelfilz | Nailon | Nainsook | Nankinette | Nanking | Nanschan | Nansouc | Nantuk | Natté | Naturseide | Négligéstoffe | Negrettiwolle | Negro | Nessel | Nesseltuch | Neuseelandfaser | Neuseelandwollen | Nevalon CS | Nickystoff | Ningai | Noppé | Noppengewebe | Norfil | Nova | Novalin | Nutria | Nylflock | Nylflor | Nylon | Nylon-Pelz | Nylplus | Nähseide
- O: Odlo thermic | Offset-Leinen | Old washed | Ombré | Ondalva | Ondé | Ondé-Rips | Ondenyl | Ondula | Ondulé | Onduleuse | Opal | Opelon | Organdy | Organza | Organzin | Orientine | Orléans | Orlon | Ornis | Orrayé | Ottomane | Ottomane-cardé | Ottomane-velours | Ousti | Oxford
- P: P 84 | PA | PA 6 | PA 6.6 | Paisley | Palanquin | PAN | Panamabindungen | Panné | Pannette | Panotex | Papier | Papillon | Paramentenstoffe | Parametta | Pareo | Pariseide | Parisienne | Patchwork | Pausleinen | Pavanne | PC | PE | Peau de crêpe | Peau de gant | Pekiné | Pelz | Pelzimitationen | Pentastar | Pepita | Pequins | Perkal | Perlé | Perlon | Perlon-Spinnfaser X 400 | Perlrips | Perlseide | Permaline | Persianer | PES | Pfauenauge | Pfirsichhaut | Pielenstoffe | Pikee | Piqué | Plissé | Plumetis | Plüsch | Pois-Riche | Polo-Piqué | Polsternessel | Polsterstoffe | Polyacryl (PAN) | Polyamid (PA) | Polychlorid | Polyester (PES) | Polypropylen (PP) | Polyurethan | Polyäthylen (PE) | Pongé | Pontongewebe | Popeline | Posamenten | Poult de soie | Power-Stretch | PP | Pressfilz | Prisenstoff | PTFE | PU | PUE | Punta-Wolle | Puppenkattun | PVAL | PVC
- Q: Qalam-kar | Quaste | Quel | Querrips | Querzickzack-Köper | Quilt | Quilten
- R: RA | Rabanne | Radiumchiffon | Radiumseide | Ramagé | Ramé | Ramie | Raschelwaren | Ratiné | Raufwolle | Rauhwaren | Rayé | Rayé-Béarnais | Rayé-imprimeé | Rayé-Scott | Rayon | Rayonne | Rechte Warenseite | Rechtsgratköper | Redolen | Redon | Reemay | Reflexstoffe | Reformflanell | Regan | Régence | Regenmantelstoffe | Reine Wolle | Reinleinen | Reinwollen | Reissbaumwolle | Reitercord | Reißspinnstoffe | Reyon | Rézocrépe | Rhadamébindung | Rhodia | Rhodia Comforto | Rhodia-Sport Fit | Rhonel | Rhovyl | Ribless-Cord | Riesenleinwand | Rilsan | Rippensamt | Rippenvelours | Rips | Rips faconné | Rips-barré | Rohbatist | Rohseide | Rollköper | Rolltwill | Romain | Royal | RP-Fibranne | RP-Polyamid | RP-Polyester | RP-Polynosic BX | RP-Viskose | Rundchenille | Rupfenseide | Russisch-Leinen | Rutenware
- S: Sablé | Sackleinen | Sacrote | Sailcloth | Samt | Sandkrepp | Sari | Sarille | Sarong | Satin | Satin Orientale | Satin Remarque | Satin Tokko | Satin-Flanell | Satinet | Satinette | Savina | Scharnierstoff | Schattenatlas | Schattenrips | Schattenvoile | Scheindreherbindung | Scheinköper | Scherplüsch | Schilfleinen | Schirmköper | Schlingenwaren | Schurwolle | Schussatlas | Schußköper | Schwedenstreifen | Scotchgard | SE | Seersucker | Segeltuch | Seide | Seidenatlas | Seidenbatist | Seidendamast | Seidengewebe | Seidenvoile | Selenik | Serge | Seris | Setila | Shantung | Shedder | Shetland | SI | Siamosen | Sicilienne | Siks-Nylon | siks-Perlon | Silcotton | Silene | Single Jersey | Sisal | Skai | SN | Soleil | Sommerstoffe | Spagnolette | Spandex | Spiegelsamt | Spiegelvelours | Spitzköper | Sportflanell | ST | Stehvelours | Steifgaze | Steifleinen | Steifleinen | Steilgratköper | Sterblingswolle | Stickereistoff | Stonewashed | Streichgarn | Streichgarnstoffe | Streifensatin | Stretchgewebe | Strichloden | Suéde | Sunn | Super-Cotton | Surah | Surat | Sympalook | Sympatex | Syntheseleder
- T: TA | Tactel | Tactel 24 Carat | Taft | Taftsamt | Tajmir | Tapilon | Tarlatan | Taschenfutterstoffe | Tennisflanell | Tergal | Terinda | Terital | Terlenka | Tetoron | Teviron | Thai-Seide | Thermofasern | Thermostoffe | Thermovyl | Thinsulate | Tibetwolle | Timbrelle | Tipico | Tirtey | Tischkrepp | Toile | Tolie de soie | Toray Nylon | Toyobo Polyester | Trame | Transtex | Travers | Trenkercord | Trevira | Trevira "2-Flächenstrick" | Trevira CS | Trevira Finesse | Tri-a-faser | Triacetat | Tricel | Trivinyl | Tropical | Tuchwollen | Tussahseide | Tussor | TV | Tweed | Twill | Twill doupionné | Twillcord
- U: Ulstron | Ultron | Umbradrell | Unechter Damast | Unzensatin | Urial
- V: Valren | Vapeur | Velcorex | Velcrylan | Velicren | Velion | Velours | Veloutine | Velvet | Venetian | Versetzter Köper | Vestamid | Vibrene | Vibrene | Vichy | Vigogne | Vigoureux | Vijella | Vikunja | Vincel | Vinylal | Vinylon | Viscolan | Viscolan | Viscolen | Viscolin | Viskose | Viskose FR | Vivalon | Vlies | Voile | Voile-broché | Vorhangstoffe | Vorhangstoffe | VY | Vycron | Vyrene
- W: WA | Waffelgewebe | Walkfilz | Walkfrottier | Waschcord | Waschsamt | Waschseide | Watteline | Wattierleinen | Webfilz | Wellenköper | Welliné | Weserleinen | Westenfutterstoffe | WG | Whipcord | Wilde Seide | Wildlederimitationen | Wintercotton | Wirbelpüsch | Wirkplissee | Wirkplüsch | Wirksamt | WK | WL | WM | WN | WO | Wollatlas | Wollbatist | Wollcord | Wolle | Wollfrottee | Wollkrepp | Wollpopeline | Wollstoffe | WP | WS | WU | WV | WY | Wäschebatist | Wäschestoffe
- X: X-403 | Xylee
- Y: Yak | Yamamayseide | Yerli | Yucca
- Z: Zanella | Zantrel | Zefir | Zefran | Zephir | Zibeline | Zwirnfancy | Zwirnfrottier
T
tc-buckenmaier
Mode-Lexikon
(E6)(L?) http://www.tc-buckenmaier.de/lexikon.html
Alcantara | Alpaka | Amaretta | Angora | Anilinleder | Argyle | Autofahrerhose | Belseta | Bilettasche | Bundverlängerung | Caban | Canvas | Cashmere | Chambray | Changeant | Chenille | Chesterfield | Cheviot | Chiffon | Combi-Wollsiegel | Cool Wool | Crespo | Crepe de Chine | Cutaway | Daunen | Denim | Double Face | DTex | Dufflecoat | Einfädig, zweifädig,.. | Elasthan | Facon | Fade out | Fancies | Fil a fil | Fischgrat | Flanell | Fleece | Französische Taschen | Fully fashioned | Gabardine | Glencheck | Golffalte | Hahnentritt | High Performance | Jabot | Jacquard | Jersey | Kamelhaar | Kammgarn | Lambswool | Layering | Leinen | Loden | Lumber | Lurex | Madras | Mausezahn | Mercerisieren | Merino | Microfaser | Millraye | Mohair | Multicolor | Nadelstreifen | Nappalan | Naturfaser | Nubukleder | Organza | Overall | Overjacket | Oversized | Paletot | Üarka | Paspel | Pattentaschen | Peccary | Pelzvelours | Pepita | Perlfang | Permanent Press | Pikee (Pique) | Pilling | Plastron | Plisse | Polyester | Popeline | Pre-washed | Quetschfalte | Ramie | Redingote | Samt | Satin | Scherplüsch | Schluppenbluse | Scotchgard | Seide | Set | Shetland | Single Jersey | Slacks | Stone washed | Streichgarn | Stützstrümpfe | Super 100 | Sympatex | Tattersall | Trenchcoat | Trilobal | Tropical | Troyer | Tweed | Unconstructed | Used Look | Velours | Vikunja | Viskose | Wax finish | Wirk- und Strickwaren | Wollsiegel | Zigarettenform | Zwickel | Zwirn
textilagentur-ebers - Textil-Lexikon - Mode-Lexikon
(E?)(L1) http://www.textilagentur-ebers.de/Textillexikon.htm
(E?)(L1) http://www.textilagentur-ebers.de/lexikon2.htm
Stoffe, Gewebe, Bekleidung, Textilveredlung und Mode.
Textil- und Modelexikon. Alles über Stoffe, Gewebe, Bekleidung, Textilveredlung und Mode. Textillexikon, Textilfachbücher über Stoffe, Faser- und Gewebekunde, Fachwissen Bekleidung, Modedesign, Textil- und Modelexikon, Rohstoffe, Fasern, Garne und Effekte.
U
V
W
waesche-waschen
Waschlexikon
(E?)(L?) http://www.waesche-waschen.de/
Waschtipps für Hausmänner und -frauen, Singles und alle anderen, die gern oder auch ungern Wäsche waschen
Artikel
Bleichmittel | Enthärter | Enzyme | Feinwäsche | Fleckensalz | Optische Aufheller | Pflegekennzeichen | Pflegeleicht | Tenside | Waschmittel
Index
Amylase: Enzyme | Anionische Tenside: Tenside | Bleichmittel: Bleichmittel | Cellulase: Enzyme | Chlorbleiche: Bleichmittel | Enthärter: Enthärter | Enzyme: Enzyme | Feinwaschmittel: Waschmittel, Feinwäsche | Feinwäsche: Feinwäsche | Fleckensalz: Fleckensalz | Härtegrad: Enthärter | Kationische Tenside: Tenside | Lipase: Enzyme | Perborat: Bleichmittel | Percarbonat: Bleichmittel | Pflegekennzeichen: Pflegekennzeichen | Pflegeleicht: Pflegeleicht | Pflegesymbole: Pflegekennzeichen | Phosphat: Enthärter | Protease: Enzyme | Rasenbleiche: Bleichmittel | Sauerstoffbleiche: Bleichmittel | Schonwaschgang: Feinwäsche | Tenside: Tenside | Vollwaschmittel: Waschmittel | Waschmittel: Waschmittel | Waschmittelbestandteile: Waschmittel | Waschpulver: Waschmittel | Waschsymbole: Pflegekennzeichen | Wasserenthärter: Enthärter | Weiße Wäsche: Optische Aufheller
Wickelkleid, Wrap Dress (W3)
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=810812
Vor 30 Jahren (Anmerkung: also 1976) erfand sie das "Wickelkleid" und wurde damit zum neuen Stern am Modehimmel. In den Achtzigern stand ihr Label "DvF" plötzlich kurz vor der Pleite, obwohl das "Wrap Dress" schon als Klassiker im Museum hing. Jetzt feiert die 59-jährige Designerin Diane von Fürstenberg ein furioses Comeback, und Stars wie Madonna, Paris Hilton und Renée Zellweger tragen ihr Kultkleid. Im großen Job-Gespräch in der neuen Ausgabe von Bym erinnert sie sich an die schwierigen Jahre: "Am schlimmsten war die Zeit, als ich wieder nach New York zurückgekommen war und versuchte, mein Unternehmen zurückzubekommen. Viele Leute behandelten mich wie jemanden, der nicht bemerkt hat, dass seine Zeit längst gewesen ist."
...
X
Y
Z
Buecher zur Kategorie:
Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Stoffe und Kleidung, Tissu et Vêtements, Fabric and Clothes
amazon - Stoffe und Kleidung, Tissu et Vêtements, Fabric and Clothes
A
B
Barthes, Roland
Die Sprache der Mode
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518113186/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518113186/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518113186/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518113186/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518113186/etymologetymo-20
Taschenbuch: 379 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: N.-A. (Dezember 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Der kommerzielle Ursprung unseres kollektiven Imaginären (das überall, nicht nur im Bereich der Kleidung, Moden unterliegt) kann also niemandem verborgen bleiben. Kaum entstanden, löst sich jedoch dieses Universum von seinem Ursprung (wie sollte es ihn auch getreulich "wiedergeben" können?): seine Struktur gehorcht Zwängen, die allgemein für jedes Zeichensystem gelten.
Autorenportrait
Roland Barthes (1915-1980), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden - und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfaßte er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift "Teatre populaire", eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt: "Im Herzen meines Werks, das Theater".
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=11318
Aus dem Französischen von Horst Brühmann
Erschienen: 22.09.1985
edition suhrkamp 1318
384 Seiten
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
Lehnert, Gertrud (Autor)
Frauen machen Mode
Modeschöpferinnen vom 18. Jahrhundert bis heute
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3492230245/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492230245/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3492230245/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3492230245/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3492230245/etymologetymo-20
Taschenbuch
Verlag: Piper (2000)
Kurzbeschreibung
Das Buch zeichnet den Prozeß der weiblichen Teilhabe an der Entwicklung der Mode vom 18. Jahrhundert bis heute nach. Der erste größere Teil über Rose Bertini enthält auch einen kurzen Überblick über die Geschichte der Mode und die veränderlichen Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit, die sie vorführt, sowie über die verschiedenen Rollen, die Frauen und Männer in der Mode - im Hinblick auf ihre Herstellung und in ihren Konsum - spielten. Eine Reihe von Porträts schließt sich an, in deren Mittelpunkt jeweils eine exemplarische Modemacherin steht. Fast alle waren nicht nur bedeutend in ihrem Beruf, sondern darüber hinaus höchst interessante Persönlichkeiten mit zugleich außergewöhnlichen und zeittypischen Lebensläufen.
Gertrud Lehnert, promovierte Literaturwissenschaftlerin, war Dozentin an den Universitäten in Mainz und Frankfurt am Main, arbeitet heute als freie Lektorin und Übersetzerin und lebt in Berlin. Zahlreiche Buchpublikationen.
Erstellt: 2010-01
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Wiesniewski, Claudia
Kleines Wörterbuch des Kostüms und der Mode
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284S.
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Pressestimmen
Die Schneidermeisterin und Kunstwissenschaftlerin Claudia Wisniewski hat mit ihrem bei Reclam erschienenen Titel ein gründlich recherchiertes, kompetent geschriebenes und mit 150 Abbildungen bestücktes Wörterbuch geschaffen, das nicht nur Modeschneider, sondern auch Modebewusste fasziniert.
Neue Westfälische
Es ist klein und gelb und Labels sucht man darin vergebens. Aber sonst findet man so ziemlich alles, was an Begriffen und Trends innerhalb von 2000 Jahren Mode- und Kostümgeschichte geprägt wurde: vom Appetitröckel über Kaschmir, Teddy-Boys und Vatermörder bis hin zum obligatorischen Zylinder. Die einzelnen Stichwörter, Zeichnungen und Fotos sind durch Querverweise eng miteinander verwoben. Hat man den Faden erst einmal aufgenommen, entpuppt sich das Lexikon als spannender Schmöker. Mehr kann man von einem Nachschlagewerk nicht verlangen.
Brigitte Young Miss
Klein und fein fasst das gelbe Bändchen wichtige Begriffe der Mode zusammen. Es erklärt Stoffe und Kleidertypen, vom Abendkleid zum Zylinder, und bringt einem die Fachsprache der Schneiderzunft ein wenig näher.
Öko-Test
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