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definero erklärt Fremdwörter, Begriffe und Abkürzungen.
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Lexikon: Das Lexikon basiert auf der freien Enzyklopädie Wikipedia und unterliegt der GNU Lizenz für freie Dokumentation. Die Liste der Autoren ist auf Wikipedia verfügbar. Artikel können direkt auf Wikipedia bearbeitet werden.
Wort-Analyse: Die Wort-Analyse wird uns zur Verfügung gestellt von der Universität Leipzig (Institut für Informatik) Projekt Deutscher Wortschatz.
Übersetzung: Die Übersetzung (deutsch-englisch) unterliegt der GNU Lizenz für freie Dokumentation. Sie basiert auf folgenden Datenbanken, die von zusammengefasst und überarbeitet wurden:
Frank Richter (dict.tu-chemnitz.de; 1995 - 2002)
Paul Hemetsberger (dict.cc; 2002 - 2004)
Kopf und Altrichter (definero.de; seit 2006)
Abkürzung: Das Abkürzungsverzeichnis basiert auf einer Datenbank von: Klaus Kopf und Christian Altrichter (definero.de ; 2006)
Die Suchmaschine Fastbot wurde von der Hamburger Internet-Agentur Pagedesign entwickelt. Sie erlaubt eine Suche im deutschen Internet und indiziert derzeit etwa 75 Millionen deutschsprachige Web-Seiten. Da die Hamburger Fastbot eher als ein Forschungsprojekt ansehen, verzichtet die Suchmaschine auf Werbung und Keyword-Advertising.
finden (W3)
Das Wort "finden" geht auf die Bedeutung "antreffen" zurück ("findan"). Interessant ist vielleicht die Verbindung zu idg. "*pet" = "fliegen", "fallen". - Oft muss man ja erst auf etwas "fallen", um es zu "finden" (vgl. auch "mir ist aufgefallen" oder "das ist mir zugeflogen").
(E?)(L?) http://www.gulli.com/
(E?)(L1) http://search.gulli.com/Etymologie
(E?)(L?) http://search.gulli.com/Etymology
gulli ist die erste deutschsprachige Underground-Suchmaschine. Mit dieser spezialisierten Suchmaschine findet jeder die aktuellsten Informationen, Hacks, Cracks, usw...
gulli:world präsentiert dir die besten Informationen aus dem Underground und verschafft dir einen Überblick und Tools zu diversen Themen.
gulli:toplist die "Charts" der zur Zeit beliebtesten Undergroundseiten. Die aktuellen Top10 werden außerdem auch immer in der Tabelle rechts eingeblendet.
Es müssen nicht immer die großen Suchmaschinen sein. Hochkarätige Informationen - von Politik bis Hobbytips - finden Sie auch (und teilweise besser) in den Online-Archiven der Tageszeitungen und Magazine.
Inforunner ist das Recherche-Tool mit direktem Zugriff auf die Datenbanken und Archive im Internet
Im World Wide Web schlummern hochkarätige Informationen in unzähligen Datenbanken der unterschiedlichsten Anbieter - unerreichbar für die großen Suchmaschinen und oft auch schwer vom einzelnen Surfer zu entdecken. Einige Spezialverzeichnisse haben hier schon früh dem geplagten Suchenden mit guten Linksammlungen den Weg gewiesen. Wir wollten jedoch noch einen Schritt weitergehen und in einem gut sortierten Datenbankverzeichnis die Suchmasken gleich mit zur Verfügung stellen: das war die Geburtsstunde von Inforunner.
Mit dieser Ankündigung sollte man eigentlich auch einige Treffer zu "Etymologie" und "Etymology" erwarten dürfen. - Aber leider fand der "Inforunner" hierzu am 06.08.2006 keine Treffer. - Vielleicht wird's ja noch.
Inforunner ist keine Suchmaschine
Inforunner ist ein manuell erstelltes Verzeichnis der frei zugänglichen Datenbanken, Archive und Services im World Wide Web. Die hier indizierten Datenbanken liegen jedoch nicht als reine Links, sondern als tatsächliche Eingabemasken vor: Sie greifen also direkt aus Inforunner heraus auf die Datenbanken zu. Inforunner selbst kann nach diesen Datenbanken suchen, aber nicht in den Datenbanken.
= altgr. "kata" = "herunter" + "legein" = "lesen";
Berühmt: der Schiffskatalog in Homers Ilias (Aufzählung der Schiffe und Helden, welche am Krieg gegen Troia beteiligt waren)
(A: roge)
Die Suchmaschinen-Suchmaschine: Hier finden Sie allgemeine Suchmaschinen, spezielle Suchdienste, Suchmaschinen für Spezialgebiete wie Regionalsuchmaschinen, Suchmaschinen für Produkte, verschiedene Hobbys und vieles mehr;
Spezial-Suchmaschinen zur Suche nach Abkürzungsverzeichnissen, Datenbanken, Such-Katalogen, Lexika, Wörterbüchern, ...
Sie können nach Suchmaschinen suchen.
Suchmaschinen in den Kategorien:
Allgemeine Suchmaschinen (132) | META Deutschland Österreich Schweiz ... | Computer (93) | Internet Software Handel | Einkaufen (128) | Auktionen Versandhäuser Bücher | Freizeit (98) | Indizes (16) | Kultur (80) | Musik Essen und Trinken | Medien (114) | Computerzeitschriften Fernsehen Zeitungen Zeitschriften Verlage | Person (38) | E-Mail Telefon Regional (257) | Städte Regionen Hotels/Gaststätten Urlaub Veranstaltungen Regionen außerhalb Deutschlands | Religion (27) | Sonstige (52) | Staat und Gesellschaft (103) | Bund Europa Parteien Recht | Verkehr (68) | Auto Eisenbahn Flug | Wirtschaft (221) | Arbeit Auto Börse Branchenbücher Immobilien ... | Wissenschaft und Bildung (163) | Bibliotheken Geschichte Medizin Schule Wörterbücher
(E?)(L1) http://www.lexikon-suchmaschinenoptimierung.de/
Was ist das Lexikon Suchmaschinenoptimierung?
Das Lexikon Suchmaschinenoptimierung ist ein Glossar für Fachbegriffe der Suchmaschinenoptimierung bzw. Search Engine Optimization (SEO). Es ist ein aktuelles und unkompliziertes Nachschlagewerk für alle, die Webseiten für Suchmaschinen optimieren oder sich über Suchmaschinenoptimierung als Marketing-Instrument informieren wollen.
Das Ziel des Lexikons ist es, jeden wichtigen Begriff aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung zu erfassen und dessen Bedeutung zu erklären. Das Lexikon wird daher ständig erweitert und aktualisiert. Derzeit umfasst das Lexikon 355 Begriffe und Definitionen rund um die Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen (Stand: 13. Mai 2005).
(E?)(L1) http://www.metager.de/
die Suchmaschine über deutschsprachige Suchmaschinen
Ein Tool der Universität Hannover, mit Werbung; durchsucht alle wichtigen Suchmaschinen;
Limitierung, Sortierung nach Relevanz oder Datum
Ein Service des RRZN & RVS: Regionales RechenZentrum für Niedersachsen & Lehrgebiet Rechnernetze und Verteilte Systeme.
Der Web-Assoziator zeigt zu einem Begriff eine Liste ähnlicher bzw. inhaltlich verwandter Wörter an (Synonyme).
(E?)(L1) http://www.mister-wong.de/about/
Mister Wong ist Europas größtes Portal seiner Art mit über zwei Millionen monatlichen Besuchern. Der Service wurde im März 2006 von Kai Tietjen gegründet und ist mittlerweile auf russisch, chinesisch, spanisch und französisch verfügbar. In der deutschen Version sind bereits Links zu über zwei Millionen Websites von den Nutzern gespeichert worden.
"Kaffee" kommt vom arabischen "qahwa", bedeutete aber anfangs "Wein".
"Tabu" kommt aus dem australisch-polynesischen und heisst "geheiligt", "unberührt".
...
Das Rechercheportal ist eine Zusammenstellung von Quellen für die Internetrecherche. Das heißt: Hier finden Sie nicht die Inhalte selbst, sondern thematisch sortierte Datenbanken. Natürlich können Sie die meisten davon auch in Google finden. Also warum macht es trotzdem Sinn, das Rechercheportal zu benutzen? Erstens sind hier nur kostenlos nutzbare Quellen verzeichnet. Zweitens werden nicht alle möglichen, sondern eine redaktionelle Auswahl der besten Quellen vorgelegt. Drittens informiert ein unabhängiges Profil zu jeder Datenbank, wie die Datenbasis zu bewerten ist. Da wissenschaftliche Datenbanken über andere Verzeichnisse wie dbinfo bereits gut erschlossen sind, liegt der Fokus von rechercheportal.de auf journalistischen und alltagspraktischen Quellen. Es ist übrigens möglich, die rechercheportal-Suche direkt in Firefox oder die Google Homepage zu integrieren bzw. ein Lesezeichen zu setzen.
rechercheportal.de ist seit 1998 am Netz und hat zur Zeit eine Datenbasis von mehreren tausend Datenbanken zu 500 Themengebieten. Rund 2500 Besucher recherchieren hier täglich. Empfehlungen von Professoren, Universitätsbibliotheken, Journalisten und Journalistenschulen bestätigen, dass rechercheportal.de auch in Lehre und Forschung genutzt wird.
Wer sich eingehender mit effizienten Wegen der Internetrecherche befassen möchte, kann sich einmal die Schulungen in unkonventioneller Recherche anschauen. Aktuelle Branchennachrichten für Journalisten finden Sie weiter unten.
Jetzt aber viel Erfolg bei der Suche! David Schubert
S
sammeln (W3)
"Sammeln" geht auf ein altes "samenen", ahd. "samanon", zu mhd. "samen", ahd. "saman" = "zusammen" zurück.
Man "sammelt" also etwas, um es zu einem grösseren Ganzen zu vereinigen; zu einer Briefmarkensammlung, einem Wintervorrat, einem Lichtbündel, einem Wasservorrat oder einer Internetsite.
Über den Bedeutungsgehalt von "schöpfen", aber auch "gießen" ergibt sich die Bedeutung "sammeln" (von Wasser oder allgemein Flüssigkeiten). Die erste Schopfkelle bestand aus der Hand mit ihren 5 Fingern. In der Hand wird das Wasser "geeint". Und so kommt man zu dem (auch sprachlichen) Zusammenhang von "*sem-" mit der Bedeutung von "eins" und "in eins zusammen", "samt", "mit".
Ein anderer zahlenmäßiger Zusammenhang ergibt sich zu idg. "*penkve" = "fünf" = "Gesamtheit" (fünf Finger ermöglichen eine hohle Hand).
Interessant sind die weiteren Beispiele, die auf die Wurzel "*sem-" = "eins" zurückgeführt werden können. Dadurch ergibt sich die wörtliche Bedeutung von "sammeln" als "vereinen".
So findet man sie in lat. "semper" = "in einem fort", "immer", "jederzeit", "ständig", "immer während".
Man trifft sie wieder im germ. "*sin" = "in einem" = "zusammen", "immerwährend", "durchaus", "sehr".
In der "Sintflut" ahd. "sin[t]vlout" = "große Flut" findet man sie als die "eine immerwährende Flut". (Die Umbiegung zur "Sündenflut" ist ein mittelalterliche kirchliche Erfindung.)
Auch lat. "simplus", "simplex" = "einfach" gehört hierher (und gibt neben dem Mengenaspekt auch jenem Sinn Wortraum, worin einer Sache keine Komplexität eignet – möglicher Verweis darauf, daß jegliches Zusammenfassen eine Verminderung des Vielfältigen bewirkt wie ebenso die Summe des je Einzelnen mehr ist als das Gesamte ... ).
Weiterhin findet man lat. "similis" = "ähnlich", "simul" = "zugleich", die auf die Bedeutungsaspekte von "Gleichartigkeit" und "Gleichzeitigkeit" verweisen.
Bis heute haben sich erhalten "zusammen" aus ahd. "saman", ebenso "samt", ahd. "samet", "insgesamt", "allesamt", "samt und sonders", "sämtlich".
Das Suffix "-sam", findet man in "gemeinsam", "duldsam", "einfühlsam" die alle die Bedeutung "mit etwas übereinstimmend", "von gleicher Beschaffenheit" in sich tragen.
In der Bedeutung "eben", "gleich" oder "ähnlich" findet man es im mhd. "suome" = "angenehm", "freundlich".
Und schließlich findet man hier auch noch germ. "*sampia", ahd. "sanfti" = "bequem", "leicht", "ruhig", "gemächlich", "freundlich" und nhd. "sanft" = "gut zusammenpassend" und "sacht", das sich als ndd. Nebenform zu "sanft" entwickelte.
Einen Zusammenhang kann man auch in dem Ausdruck "sich sammeln" erkennen.
Ich habe zwar keine Referenz gefunden, aber es würde mich wundern, wenn das engl. "same" = "selb", "selbe", "gleich", "nämlich" nicht auch auf "*sem-" zurückgeht und etwa "das mit sich selbst eine". (Hier wird auch nochmal der Unterschied zwischen "das selbe" und "das gleiche" sprachlich erkennbar. Wenn man von "das selbe" spricht, kann es nur um eine einzige Sache gehen, während es bei "das gleiche" um eine andere Sache der selben Art handelt. Ich sitze heute am selben PC wie gestern, aber eine Bekannter sitzt am gleichen PC wie ich. Es sei denn ich lasse es zu, dass er sich wirklich an meinen PC setzt.
Die Vermutung, dass nun auch "selb" mit "*sem-" zusammenhängt kann man im Kluge jedoch nicht bestätigt finden. Dort wird "selber", "selbst" auf die Wurzel "*sel" = "ergreifen" zurückgeführt, das heute noch im engl. "sell" = "verkaufen" wirksam ist.
Mit diesem Hintergrund wird nun allerdings "einsam" zum "weissen Schimmel" mit der wörtlichen Bedeutung "eineins". Und "zweisam" zum "schwarzen Schimmel" als "zweieins".
Und so ergibt sich eine hübsche Wörtersammlung rund um "sammeln".
Mir ist dazu noch das frz. "semer" = "säen", "ausstreuen", "verbreiten" eingefallen. Diese Bedeutung steckt auch hinter dt. "säen", "Same". Und findet man in "säen" nicht die beiden anfangs erwähnten Bedeutungen vereint? Man "schöpft" den "Samen" mit der Hand aus einem Behälter und "gießt" ihn über die Erde um später die Ernte "einsammeln" zu können.
Plattform für Sammler, Antiquitätenliebhaber und Flohmarktfreunde. Seit Juni 2001 informiert sammeln.at über Antik- Sammler- und Flohmärkte in Österreich. Weitere Schwerpunkte sind das internationale Sammlerverzeichnis, das Händlerverzeichnis, ein Büchershop mit einschlägiger Literatur, das Sammlerforum, seit Mai 2002 der Kleinanzeigenmarkt und natürlich Dies & Das...
Dem gesellt sich die so genannte Etymographie des Sammelns als zweiter Haupttext bei, in dem – gleich einem zweiten Standbein – aus sprachhistorischer Sicht die Ursprünge des Sammelns mit den Mitteln einer wortbezogenen Bedeutungsanalyse zu greifen gesucht werden. Und dabei erweist sich der nachweisbar große Bedeutungsumfang dieses Begriffs bis hin zu seinen frühesten Wurzeln als wahre Fundgrube für den interessierten Blick auf das Phänomen des Sammelns.
Schnitzelmitkartoffelsalat (W3)
Diese Wortprägung stammt aus dem Jahr 2002 und wurde lediglich zum Testen von Suchmaschinen kreiert.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Schnitzelmitkartoffelsalat
...
Der Begriff "Schnitzelmitkartoffelsalat" ist ein Testbegriff von Webmastern, um die Eigenschaften von Suchmaschinen zu erforschen. Er wurde am 15. November 2002 von Steffi Abel erstmals in der Newsgroup de.comm.infosystems.www.authoring.misc erwähnt[1]. Ursprünglich sollte damit die Zeitdauer vom Besuch des Robots bis zur Aufnahme in den Index der Suchmaschine gemessen werden. Schnitzelmitkartoffelsalat war dabei ein gewählter Begriff, der zu diesem Zeitpunkt bei Google noch nicht im Index vertreten war. Inhaltlich passte der gewählte Begriff gut zu der in de.comm.infosystems.www.authoring.misc diskutierten Gasthausseite.
...
Mit Google Scholar können Sie mühelos eine allgemeine Suche nach wissenschaftlicher Literatur durchführen. Sie können von einer Stelle aus viele verschiedene Bereiche und Quellen finden: Dazu gehören von Kommilitonen bewertete Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen und Artikel, die aus Quellen wie akademischen Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für Vorabdrucke, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen stammen. Google Scholar hilft Ihnen, die wichtigsten Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung zu ermitteln.
Scirus wurde im April 2001 lanciert und ist die umfassendste Suchmaschine für naturwissenschaftliche, technische und medizinische Inhalte im Internet. Mit seiner hochaktuellen Suchtechnologie indiziert Scirus über 167 Millionen Seiten und spürt wissenschaftliche, technische und medizinische Informationen auf, die von anderen Suchmaschinen nicht erfasst werden - darunter auch PDF-Dateien und begutachtete Artikel. Scirius wurde mehrfach international ausgezeichnet - so etwa von Search Engine Watch als "Beste Spezialsuchmaschine" und bei den angesehenen Webby Awards mit einer Nominierung in der Kategorie "Beste Wissenschafts-Website".
searchmarket
Die ganze Welt der Suchmaschinen
SEO-Lexikon
(E?)(L?) http://www.searchmarket.biz/
(E?)(L?) http://www.searchmarket.biz/lexikon.html
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Im SEO-Lexikon finden Sie alle wichtigen Fachbegriffe aus dem Bereich Suchmaschinen-Vermarktung, Suchmaschinenoptimierung bzw. Search Engine Optimization (SEO).
Das Lexikon wird ständig erweitert und aktualisiert. Derzeit umfasst das Lexikon über 300 Begriffe und Definitionen (Stand: März 2004).
Bei diesem "Begriff" muß man gleich zweimal "suchen".
Die Wurzeln von "suchen" kann man wirklich suchen. Über verschiedene mittelhochdeutsche und germanische Formen geht es zurück zu "*sak-a-st" = "rechten", "streiten"; im Lateinischen ist es zu finden als "sagire" = "spüren" und im Hethitischen als "sak(k)", "sek(k)" = "wissen", "erfahren", "merken".
Der "Kluge" bringt es in Verbindung mit dem "Wittern" des Hundes, das sowohl als "Suchen" als auch als "Führen" aufgefasst werden kann.
Und nun suchen wir noch den "Begriff", der mit "begreifen" zu tun hat. Das ahd. "bigrifan" war noch ganz konkret "ergreifen", "umgreifen". Danach beginnt dann auch die Auffassung im übertragenen Sinn "verstehen".
Zusammenfassend kann man sagen, dass man also schon etwas vorzuweisen hat, wenn man weiss wonach man sucht. Das Ziel ist schon 'mal klar - wir wissen nur noch nicht, wo's lang geht.
suchfibel
Die Suchfibel von Stefan Karzauninkat
Alles über Suchmaschinen
Das Beziehungsgeflecht der deutschsprachigen und internationalen Suchmaschinen
Etymologie-Suche
Etymology-Search
(E6)(L1) http://www.suchfibel.de/
Die Bedienung und bessere Nutzung von Suchmaschinen wird hier ausführlich und leicht verständlich erklärt. Sie finden Informationen zur Recherche im Internet, zur Suche im World Wide Web und in anderen Diensten. Sie erfahren, welche Suchmaschinen es gibt, welche Möglichkeiten sie bieten, und wie man sie bedient.
(E?)(L?) http://www.suchfibel.de/5technik/suchmaschinen_beziehungen.htm
Die Verflechtungen der Suchdienste sind durch die aktuellen Aufkäufe sehr unübersichtlich geworden. Teilweise liefern Konkurrenten einander Suchergebnisse – aufgrund alter Verträge, die vor der jeweiligen Übernahme geschlossen wurden und erfüllt werden müssen.
Aktuell | Zum Verständnis | Die Kunst des Suchens | Allgemeine Suchmaschinen | Spezielle Suchdienste | Technik von Suchmaschinen | Suchmaschinen für Webmaster | Suchmaschinen Software | Geschichten um das Suchen | Glossar | Inhaltsverzeichnis | Quick Tour für Einsteiger | Hilfe | FAQ | Copyright und Rechtliches | Über dieses Projekt | Suchfibel Technik | Das Buch | Über den Autor | Danke | Feedback
T
thewordcompany
Keywords make the world go round
Adib Fricke
Suchbegriffe, die Besucher auf die Webseite von The Word Company führten (1999)
Wenn Sie mit Ihren Suchwörtern nicht weiter kommen: Vielleicht fehlen Ihnen die richtigen? Fragen Sie unseren Assoziator: Geben Sie hier einfach ein oder mehrere Wörter ein, zu denen Sie neue oder bessere Begriffe suchen. Versuchen Sie mit den dann gefundenen Wörtern eine neue Suche indem Sie das neue Wort in der Ausgabeseite anklicken.
Am 04.06.2005 wurden folgende Assoziationen zum Stichwort "Etymologie" angezeigt:
vascoda
Etymologie-Suche
Etymology-Search
Portal wissenschaftlicher Bibliotheken
Portal für wissenschaftliche Informationen
(E2)(L1) http://www.vascoda.de/
Gemeinschaftsunternehmen wissenschaftlicher Bibliotheken und Informationseinrichtungen sowie der elektronischen Zeitschriftenbibliothek.
Durch vascoda wird der Grundbaustein für die "Digitale Bibliothek Deutschland" gelegt, in der verteilte Informationsquellen zu einem umfassenden gemeinsamen Dienstleistungsangebot zusammengeführt werden.
vascoda.de ist ein Internet-Portal für alle, die wissenschaftliche Information suchen. Es bietet einen komfortablen Zugang zu verlässlichen Informationen und Volltexten aus unterschiedlichsten Fachbereichen.
Unter einer einheitlichen Oberfläche kann wahlweise fachspezifisch oder interdisziplinär gesucht werden. Eine einfache Navigation führt zu hochwertigen spezialisierten Fachportalen. vascoda.de und die integrierten Fachangebote werden von wissenschaftlichen Bibliotheken und Informationseinrichtungen mit überregionaler Bedeutung aufgebaut und gepflegt. vascoda.de kann deshalb auf Ressourcen zugreifen, die für Internet-Suchmaschinen unsichtbar sind.
In vielen Fällen ist ein direkter Zugriff auf elektronische Zeitschriftenartikel möglich. Daneben ist vascoda.de mit lokalen Nachweissystemen und Dokumentenlieferdiensten verknüpft, so dass die Literatursuche und -beschaffung einfach und schnell ist.
Ermöglicht wird vascoda.de durch eine gemeinsame Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
...
01.08.2006: 3139 Treffer für [ Etymologie ]
Diese Suchmaschine ist vom Ansatz her hervorragend, da sie (wissenschaftliche) Quellen zu Tage fördert, die man in anderen Suchmaschinen kaum erhält. Leider hilft dies wenig um wirklich auch zu einem schnellen Ergebnis zu kommen. Einige Links verweisen lediglich auf CD-ROMs oder Bücher. Aber auch die online verfügbaren Artikel haben ihre Tücken.
Die erste Ergebnisliste erhält man zwar recht schnell. Dann folgt jedoch eine mühsame Suche zu den Originalquellen, da viele Links lediglich zu den Startseiten weiterer wissenschaftlicher Angebote gehen. Dort muß erneut eine Suche gestartet werden. Bis man das Dokument dann wirklich gefunden hat, sind evtl. mehrere Suchanfragen notwendig.
Besonders enttäuschend ist dann, daß viele (nicht alle!) Zieldokumente nur kostenpflichtig zu erhalten sind. Wenigstens werden die meisten Dokumente mit einer Inhaltsangabe kurz vorgestellt.
Hilfreich wäre, wenn es eine Gesamtübersicht aller Treffer geben würde, aus der hervorgeht, ob der entsprechende Artikel auch wirklich online kostenlos zugänglich ist, dann wüsste man wenigstens, ob sich die weitere gezielte Suche lohnt. Und natürlich wäre der direkte Link zum Ergebnis ein weiterer Schritt zu einer wirklich hilfreichen Suchmaschine.
(E?)(L3) http://www.webverzeichnis.de/
(E?)(L3) http://www.webverzeichnis.de/êtymologie.html
Zu jedem Eintrag ist ein Screenshot abgebildet.
Mit 304.981 Einträgen ist es das zweitgrößte Webverzeichnis in Deutschland. Im Gegensatz zu Suchmaschinen wie Google, Lycos etc. ist es ein von Hand gepflegtes Webverzeichnis, in das sich Inhaber einer Website gezielt eintragen lassen können. Anhand der redaktionell erarbeiteten Beschreibung und des Screenshots kann der Anwender sehr viel besser und schneller selektieren.
Im Ansatz ein gutes Konzept. Allerdings habe ich bei meinem Besuch am 12.08.2003 nur sehr wenige Screenshots gesehen. Ausserdem muss man mehrmals klicken, bis man auf eine gefundene Site weitergeleitet wird. (Da bleibe ich doch lieber bei "Google" und grenze meine Suche entsprechend ein.)
In der Kategorie "Wissen" findet man folgende Unterkategorien (12.08.2003):
Abkürzungen (15) | Adressen und Telefonnummern (25) | Archive (2) | Bibliotheken (34) | Bildarchive (8) | Bildung (4062) | Biografien (18) | Bücher (6) | Fachwörterbücher, -lexika und Glossare (50) | Flaggen (22) | Karten und Pläne (64) | Knoten (37) | Maßeinheiten (6) | Postleitzahlen (11) | Rechtschreibung (14) | Statistik (12) | Vornamen (18) | Weltrekorde (53) | Wissensmanagement (23) | Wörterbücher (62) | Zitate (33)
wefind
Etymologie-Suche
Etymology-Search
(E?)(L?) http://www.wefind.de/
WeFind liefert keine schlecht sortierte Liste von Webseiten sondern findet strukturiert Ärzte, Hotels, Musik, Unternehmen und Treffer aus vielen weiteren Spezialgebieten. WeFind kooperiert mit den besten nationalen und internationalen Spezialsuchmaschinen wie z.B. Amazon, DocInsider, Firmenwissen.de, Immobilo und Yahoo.
X
xibben
Etymologie-Suche
Etymology-Search
(E?)(L?) http://www.xibben.de/
Bei meinem Besuch am 06.01.2008 war es jedoch noch etwas mager in diesem manuellen Suchkatalog.
Y
yacy
Etymologie-Suche
Etymology-Search
Yet another Cyberspace
Mitmach-Suchmaschine
(E6)(L?) http://www.yacy.net/
Das YaCy - Projekt wurde Ende 2003 mit dem Ziel gestartet, eine freie, unabhängige und nicht zensierbare P2P-basierende Web-Suchmaschine zu erstellen. Zu diesem Zeitpunkt existierten viele gut funktionierende P2P-File-Sharing-Techniken, und auch mehrere freie Implementationen von Crawlern/Indexierern, aber keine Technik die P2P mit Suchmaschinentechnik verband. Wir stellen hier die über die Funktion einer Suchmaschine hinausgehenden Eigenschaften und Architektur von YaCy vor.
YACY ist eine neue Art Suchmaschine, bei der man von keinem einzelnem Anbieter mehr abhängig ist. Das Konzept ist ähnlich wie bei Tauschbörsen: jeder trägt etwas dazu bei, und jeder bekommt dafür etwas zurück.
Nur dass es sich hier um Suchergebnisse handelt, nicht um Musik.
Die hinter dem Verfahren liegende Technik basiert auf einem caching Proxy.
Um Seiten zu indizieren kann man entweder einfach mit dem Proxy surfen, und alle besuchten Seiten werden in den Index aufgenommen, oder man schickt selber einen Crawler los, der dann vollautomatisch Webseiten läd und indiziert.
Wenn nun irgendein anderer Peer im YaCy Netzwerk einer Suche startet, kann er alle Seiten finden, die Sie indiziert haben. Umgekehrt können Sie alle Seiten finden, die bei anderen indiziert wurden. Dadurch entsteht ein globaler Index.
Wenn Sie YaCy bereits installiert haben, dann können Sie die Suche unter http://localhost:8080 finden. Ansonsten können Sie YaCy mit dem Demo-Peer ausprobieren.
Kurzbeschreibung:
Schon in der frühesten Gebärde eines Wasserschöpfens mit beiden Händen liegt eine besondere Beziehung zur Welt, die ihn trennt von seiner tierischen Umwelt. Dem Zusammentragen, Bewahren und Mehren des Gegenständlichen gilt in der Folge sein beständiges und beharrliches Streben. So sind heute der Sammler, die Sammlerin von Brauchzeug, von Kunst, von Informationen ... eigentlich nur zeitgemäße Spielarten einer viel tiefer wurzelnden, existentiellen Suche nach Beziehung und Orientierung. Die Geste des Sammelns führt ein in die Vielfältigkeit eines Phänomens, das den Menschen offensichtlich von Anbeginn begleitet und geprägt hat. Der erste Hauptteil entwirft eine spekulative Anthropologie des Sammelns, die zugleich eine Geschichte der Sicherung, Ausgestaltung und Weitung der menschlichen Existenz durch die Aneignung von Dingen ist. Bei ihnen und durch sie findet er zu sich.
Eine Zeitreise durch die Bedeutungsgeschichte der Begriffs 'sammeln' im zweiten Hauptteil belegt einmal mehr, wie die Geste des Sammelns das Dasein durch die Zeiten hindurch auch in der Sprache begleitet. Sie prägt auf umfassende Weise das menschliche Handeln und hinterläßt ihre Spuren in allen Bereichen des Lebens. Der Mensch als Sammler, in seinem grundlegenden Bedürfnis nach Kommunikation, er ist darin auf der andauernden Suche nach den Wurzeln seines Existenz. Thomas Schloz ist Kulturwissenschaftler, Architekt und Leuchtendesigner.
Dieses Buch enthält auch ein Kapitel: "Etymographie des Sammelns".
Dem gesellt sich die so genannte Etymographie des Sammelns als zweiter Haupttext bei, in dem – gleich einem zweiten Standbein – aus sprachhistorischer Sicht die Ursprünge des Sammelns mit den Mitteln einer wortbezogenen Bedeutungsanalyse zu greifen gesucht werden. Und dabei erweist sich der nachweisbar große Bedeutungsumfang dieses Begriffs bis hin zu seinen frühesten Wurzeln als wahre Fundgrube für den interessierten Blick auf das Phänomen des Sammelns.