Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Taxonomie, Taxonomía, Taxonomie, Tassonomia, Taxonomy

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europa-rosarium.de
Taxonomie und Nomenklatur (Rosen)

(E?)(L?) http://europa-rosarium.de/fileadmin/files/gendatenbank/Wildrosenverzeichnis_in_systematischer_Ordnung-Arbeitsstand_Februar_2013.pdf

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Taxonomie und Nomenklatur

Der Internationale Code der Botanischen Nomenklatur (ICBN) [3] aus dem Jahr 2006, der sogenannte Vienna Code, gilt heute als Regel- und Empfehlungswerk für die Benennung der Wild- und Kulturpflanzen mit eindeutigen wissenschaftlichen Namen, das heißt botanischen Namen in lateinischer Sprache. Vorschläge zu Änderungen des Codes mussen einer Kommission schriftlich vorgetragen werden. Entscheidungsgremium für die Aufnahme gewunschter Änderungen ist der internationale Botaniker-Kongress, welcher alle 6 Jahre auf einem anderen Erdteil stattfindet. Wissenschaftliche Artnamen bestehen aus zwei Wörtern, also einer binaren Kombination, welche in gedruckten Texten kursiv zu schreiben sind. Das erste Wort ist die Bezeichnung der Gattung, zu der die Art gehört. Das zweite Wort ist das sogenannte Art-Epitheton, welches die Art innerhalb der Gattung bezeichnet. Häufig stammen die Worter aus dem Lateinischen oder Griechischen, dies ist jedoch nicht zwingend der Fall. Grundlage für einen gültigen wissenschaftlichen Namen einer Pflanzenart ist immer eine gedruckte Veröffentlichung. Seit dem 1. Januar 1935 ist der Benennung eine lateinische Beschreibung oder Diagnose der Art beizufügen. Seit dem 1. Januar 1958 muss weiterhin ein Typus-Exemplar bezeichnet werden, auf das die Beschreibung gegründet ist. In der Botanik wird der Typus durch die Artikel 7 bis 9 des ICBN geregelt. Neben Abbildungen werden nur konservierte Pflanzen (Herbarbelege oder Praparate) als Typus-Exemplar akzeptiert, keine lebenden Kulturen. Der Typus bildet in biologischen Nomenklaturen die Grundlage zur wissenschaftlichen Beschreibung eines Taxons.

Ein Taxon kennzeichnet in der Biologie eine als systematische Einheit anerkannte Gruppe von Lebewesen. Bei der Untersuchung ähnlicher Pflanzen ist oft nur durch einen Vergleich mit dem Typus eine Zuordnung zur gleichen Art möglich. Beschreiben und benennen zwei Autoren dieselbe Art, gilt das Prioritätsprinzip, der zu erst veröffentlichte Name ist korrekt. Eine Art wird in wissenschaftlichen Texten durch ihren Namen und den Autor der Erstveröffentlichung angegeben. für Autorenkürzel gibt es eine Liste mit Standardabkürzungen (BRUMMIT & POWELL: Authors of plant names, 1992), online-Quelle für gültige Kürzel ist IPNI [4].

Der Grosteil der charakterisierten Sippen, welche systematische Einheiten der Pflanzenwelt darstellen, die unabhängig von der Rangstufe eine natürliche Verwandtschaftseinheit bilden, wird heute von allen Forschern anerkannt. Unterschiedlich gehandhabt wird jedoch die Einordnung in eine Rangstufe. Die gleiche Sippe wird von den zahlreichen Autoren oft als Unterart, Art, Sammelart oder Sammelart im weitesten Sinne eingestuft. Die Eruierung des gültigen, wissenschaftlichen Namens ist bei vielen Rosensippen problematisch, da im 19. Jahrhundert eine immense Anzahl von Arten beschrieben wurde, die Originaldiagnosen jedoch häufig sehr kurz und unzureichend sind. Grundlegende monographische Arbeiten für die Rosen in Mitteleuropa wurden von CHRIST (1873) und KELLER (1931) veröffentlicht.

Die allgemein gebrauchliche Systematik der Rosen wurde von Alfred REHDER (1951, vgl. KRUSSMANN 1978, 1986, ROBERTS et al. 2003) erarbeitet. Selbstverstandlich gibt es heute Neubeschreibungen weiterer Arten. Die Systematik enthält vier Subgenera. Das Subgenus II (Eurosa) besteht aus zehn Sektionen. Insgesamt beschreibt REHDER 130 Arten in der folgenden Aufteilung: ...


Erstellt: 2014-08

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Taxonomie (W3)

Dt. "Taxonomie", (frz. "Taxonomie", auch frz. "Taxinomie", engl. "taxonomy"), setzt sich zusammen aus griech. "táxis" = dt. "Ordnung" und griech. "nomía", "nómos" = dt. "Gesetz", "Grundlage". Letzteres führt zu griech. "gnomon" = dt. "Kenner", "Beurteiler", "Richtschnur". Und man nimmt an, dass darauf auch lat. "norma" = dt. "Richtschnur", "Regel" und damit dt. "Norm" zurück geführt werden kann.

Als Vater der modernen Taxonomie wird "Carl von Linné" angesehen, dessen Nomenklatur noch heute in Botanik und Zoologie benutzt wird.

Das griech. "táxis" = dt. "Ordnung" findet man auch im dt. "Taxi", frz. "taxi", der Kurzform zu frz. "taximètre", zu griech. "táxis" = dt. "Ordnung" und frz. "-mètre" zu griech. "métron" = dt. "Maß".

Dt. "Syntax" = dt. "Satzbau", "Lehre vom Bau des Satzes", das über lat. "syntaxis" zurück geht auf griech. "sýntaxis" = wörtlich dt. "Zusammenstellung", griech. "syntássein" = dt. "zusammenstellen", "anordnen", das sich zusammensetzt aus griech. "syn" = dt. "zusammen" und griech. "táttein" = dt. "ordnen", "regeln".

(E?)(L?) http://www.floraweb.de/pflanzenarten/hintergrundtexte_namentax.html

Namen / Taxonomie

Inhalt

Um eine einheitliche und exakte Verständigungsbasis zu erhalten, werden alle Organismen der Welt benannt (Nomenklatur), klassifiziert (Taxonomie) und nach einzelnen, möglichst auffälligen und konstanten äußeren Merkmalen (z.B. Anzahl, Lage und Form bestimmter Organe) in ein hierarchisches System gruppiert (Systematik), das die Entwicklungsgeschichte (Phylogenie/Evolution) bzw. die verwandtschaftliche Beziehung der Lebewesen widerspiegelt. Dieses System stellt den grundlegenden Rahmen dar, der für das Erkennen bzw. die sichere Bestimmung der Organismen notwendig ist und worauf alle weiteren Untersuchungen, Nutzungen etc. aufbauen. Die systematischen Kategorien, die für die Klassifikation der Pflanzen benutzt werden, zeigt der nebenstehende Kasten am Beispiel der Art Achillea millefolium. Die bedeutensten Kategorien sind Familie, Gattung und Art.
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(E?)(L?) http://www.bee-info.de/biologie-biene/taxonomie.html?lang=de

Biologie der Honigbienen

Apis mellifera - Taxonomie

Der lateinische Begriff "Taxonomie" wird in der Wissenschaft der Biologie zur Einteilung der Lebewesen verstanden. Die Taxonomie dient als wissenschaftliches Leitsystem um das einzelne Lebewesen in die Gesamtheit aller Lebenwesen hierarchisch einzugliedern, einzuordnen. Die Taxonomie der Honigbienen ist wichtig, um die Herkunft der Bienen und der Honigbienen zu verstehen.

Die Eingliederung folgt auf Grund ihrer spezifischen Merkmale, die jeder Organismus bis hin zum Einzeller in sich trägt. (Ganzheitliche Betrachtung, d.h. von Biochemischer Merkmalsprägung bis hin zu Phänotypischen Merkmalen) Auf Grund dieser Eigenschaften lassen sich verwandtschaftliche Beziehungen feststellen.

Phylum - Arthropoda - Gelenkfüßler


(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/w01284.html

Taxonomie | Taxonomie von Bloom (21)


(E?)(L?) http://www.floraweb.de/pflanzenarten/hintergrundtexte_namentax.html

Namen / Taxonomie

Inhalt

Um eine einheitliche und exakte Verständigungsbasis zu erhalten, werden alle Organismen der Welt benannt ("Nomenklatur"), klassifiziert ("Taxonomie") und nach einzelnen, möglichst auffälligen und konstanten äußeren Merkmalen (z.B. Anzahl, Lage und Form bestimmter Organe) in ein hierarchisches System gruppiert (Systematik), das die Entwicklungsgeschichte ("Phylogenie" / "Evolution") bzw. die verwandtschaftliche Beziehung der Lebewesen widerspiegelt. Dieses System stellt den grundlegenden Rahmen dar, der für das Erkennen bzw. die sichere Bestimmung der Organismen notwendig ist und worauf alle weiteren Untersuchungen, Nutzungen etc. aufbauen. Die systematischen Kategorien, die für die Klassifikation der Pflanzen benutzt werden, zeigt der nebenstehende Kasten am Beispiel der Art Achillea millefolium. Die bedeutensten Kategorien sind Familie, Gattung und Art.
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(E?)(L?) http://www.floraweb.de/glossar.html




(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/fibel/glo/index.html

Taxonomie: Lehre vom wissenschaftlichen Benennen und Klassifizieren von Arten.


(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/fibel/sys/index.html

Taxonomie

Auf diese Weise werden alle Insekten in ein hierarchisches System eingeordnet.

Das Zusammenfassen in Gruppen (Taxa, Einzahl: Taxon) wird als Taxonomie bezeichnet.

Allerdings ist es schwierig, alle Insektenarten in diesem System unterzubringen, da zu den Insekten mehr als 1 Million Arten gerechnet werden. Deshalb werden in das oben beschriebene System zusätzliche Zwischenstufen aufgenommen, wie z. B. Unterordnung, Überfamilie, Unterfamilie, Tribus, Subtribus.


(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Taxon?redirectfrom=Taxonomie

Biologische Taxonomie / Nomenklatur

Die Biologische Taxonomie beschreibt, wie Wissenschaftler fossile und rezente Lebewesen gruppieren und organisieren. Die moderne Klassifikation wurde maßgeblich von Carl von Linné (latinisiert Linnaeus) entwickelt, der die Lebewesen entsprechend ihrer körperlichen Eigenschaften einstufte.

Linnés Ziel war es, die Lebewesen zu katalogisieren. Heute ist man dazu übergegangen, nicht nur zu katalogisieren, sondern in der systematischen Ordnung auch die stammesgeschichtliche Entwicklung darzustellen. DNA-Analysen tragen hierzu wesentlich bei und haben die alte, auf Linnés Arbeiten basierende Ordnung an einigen Stellen durcheinander gewirbelt.

Das Linnaeus-System funktioniert, indem es jeden Organismus in eine überlagerte Hierarchie der Gruppen setzt. Jede Gruppierung auf einer bestimmten Ebene wird aus einem Satz von darunterliegenden Gruppen zusammengesetzt. Das Wissen um den zweiteiligen wissenschaftlichen Namen macht es möglich, die anderen Schichten festzustellen.

Die Struktur [Taxa (von Taxonomie)] vom allgemeinsten zum spezifischsten ist heute: ...


(E?)(L?) http://help.sap.com/saphelp_glossary/de/index.htm

beispielbasierte Taxonomie (BC-TRX)
TREX (BC-TRX)
Taxonomie, bei der die Inhalte der Kategorien mit Hilfe von Beispieldokumenten bestimmt werden.

query-basierte Taxonomie (BC-TRX)
TREX (BC-TRX)
Taxonomie, bei der die Inhalte der Kategorien mit Hilfe von Suchanfragen bestimmt werden.

Taxonomie (EP)
Enterprise Portal (EP)
Ein Klassifikationsschema, das einem vordefinierten System folgt, wobei der Ergebniskatalog einen konzeptuellen Rahmen für Diskussion, Analyse oder Informationsabruf bereitstellt. In der Theorie berücksichtigt die Aufstellung einer guten Taxonomie die Bedeutung der Aufteilung der Elemente einer Gruppe (Taxon) in Untergruppen (Taxa), die sich gegenseitig ausschließen, eindeutig sind und zusammen genommen alle Möglichkeiten beinhalten. In der Praxis sollte eine gute Taxonomie einfach, leicht zu merken und einfach anzuwenden sein.

Taxonomie (EP-KM)
Knowledge Management and Collaboration (EP-KM)
Hierarchie von Kategorien, die der Klassifizierung von Dokumenten auf der Grundlage ihres Content dient.

Taxonomie (EP-KM)
Knowledge Management and Collaboration (EP-KM)
Hierarchie von Kategorien, die der Klassifizierung von Dokumenten auf der Grundlage ihres Content dient.

Taxonomie (MDM)
SAP NetWeaver Master Data Management (MDM)
Ein Klassifizierungssystem, das in der Regel aus einer Hierarchie von Kategorien besteht.
Katalogobjekte werden in eine Hierarchie von Kategorien klassifiziert. Dies erleichtert die Suche und Verwaltung.

Taxonomie-Query-Builder (EP-KM)
Knowledge Management and Collaboration (EP-KM)
Werkzeug zum Definieren der Suchanfragen von query-basierten Taxonomien. Bei der query-basierten Taxonomie wird der Inhalt einer Kategorie durch eine Suchanfrage (Query) definiert. Die Suchanfrage besteht aus einem oder mehreren Ausdrücken, die durch boolesche Operatoren (AND und OR) verknüpft werden. Die Suchanfrage kann sich dabei auf den Inhalt oder die Eigenschaften von Dokumenten beziehen.

Taxonomie-Trainer (EP-KM)
Knowledge Management and Collaboration (EP-KM)
Werkzeug zum Trainieren der Kategorien einer beispielbasierten Taxonomie. Um die Kategorien einer beispielbasierten Taxonomie festzulegen, werden die Kategorien mit Hilfe von Beispieldokumenten trainiert. Eine Suchfunktion unterstützt Sie beim Auffinden geeigneter Beispieldokumente, die Sie den Kategorien zuordnen.


(E?)(L?) http://www.tierundnatur.de/nglo-bio.htm

Taxonomie

Die biologische Systematik, also die wissenschaftliche und hierarchische Klassifizierung der Lebewesen entsprechend ihrer vermuteten Entstehungsgeschichte (Evolution) und Verwandtschaft. Die Begriffe zu diesem Thema werden auf einer Taxonomie-Seite eigenen Seite erklärt.


(E?)(L?) http://linguistik.uni-regensburg.de:8080/lido/Lido

Taxonomie | taxonomischer Strukturalismus

Definition: A taxonomy is a hierarchy of concepts all of which bear relations of hyponymy to each other. Thus, it is a classification in the form of a tree.

Examples: the classification of plants into trees, bushes, flowers, mushrooms etc., and again of flowers into roses, carnations etc.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie

Eine Taxonomie (gr."táxis" "Ordnung" und "nómos" "Gesetz") oder ein Klassifikationsschema ist ein einheitliches Verfahren oder Modell, mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch "Taxa" genannt) eingeordnet werden. Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der "Taxonomie" für eine in der "Regel hierarchische Klassifikation" (Klassen, Unterklassen usw.).

Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung, weil sie den Umgang mit Einzelfällen erleichtern und summarische Aussagen ermöglichen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen auch dazu, sich über die Unterschiede zwischen den Kategorien klar zu werden, und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Taxonomie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Taxonomie" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 / 1900 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2014-08

tierundnatur.de
Naturschutz-Glossar Taxonomie
Taxonomie-Glossar

(E?)(L?) http://www.tierundnatur.de/nglo-tax.htm

Naturschutz-Glossar Taxonomie

allochton | Allopatrie, Eigenschaftswort: allopatrisch | Amphibien | Archäobiota bzw. Archaeobiota | Art bzw. Spezies | autochton | Avifauna | Bastard bzw. Hybride | binäre Namensgebung | Binomen | conspezifisch | Diversität | Endemit, Eigenschaftswort: endemisch | Eukaryoten | Evolution | Familie | Fauna | Faunistik | Flora | Gattung | Genetik | Genotyp(us) | Gymnospermen | Holotypus siehe Typus | homoiotherm | Hybride bzw. Bastard | Immediate Link | indigen | Kladistik | Klassifikation | Konvergenz | Kriechtier | Lectotypus siehe Typus | Limakologie | Limikolen | Missing Link | Mutation | Neobiota | Neotypus siehe Typus | Neozoon, Plural: Neozoen | Nominatrasse bzw. Nominatunterart | Ontogenese | Ornithologie | ovipar | ovovivipar | Paedogenese | Paratypus siehe Typus | Phänotyp(us) | Phylogenese, Phylogenie | poikilotherm | Prokaryoten | Protisten | Reptilien | rezent | Selektion | Spezies | Splitter | Subgenus, Plural: Subgenera, deutsch: Untergattung(en) | Sympatrie, Eigenschaftswort: sympatrisch | Syntypus siehe Typus | Systematik | Taxon, Mehrzahl: Taxa | Taxonomie | thermophil | Trinomen | Typus | Unterart | vivipar | xerophil


Erstellt: 2014-08

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Uni Ulm
SysTax - ein Datenbanksystem für Systematik und Taxonomie

(E?)(L?) http://www.biologie.uni-ulm.de/systax/index_d.html

SysTax ist ein integriertes, konzeptbasiertes Datenbanksystem zur Speicherung von Biodiversitätsdaten.

Das SysTax Datenbanksystem beinhaltet:


Erstellt: 2014-08

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