Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Technik, Technique, Technology

A

Akkumulator

vom lat. "accumulator" = "Anhäufer", weil darin Energie angehäuft wird.

B

bfs
Bundesamt für Strahlenschutz - Glossar

(E?)(L?) http://www.bfs.de/de/bfs/glossar.html


Bionik (W3)

(E?)(L?) http://www.tu-darmstadt.de/
(E?)(L?) http://www.tu-darmstadt.de/bitz/
(E?)(L?) http://www.tu-darmstadt.de/bitz/ausstellungen.htm
(E?)(L?) http://www.tu-darmstadt.de/bitz/Flyer_RVIII.pdf
ist ein Kunstwort aus "Biologie" und "Technik". Es bezeichnet ein junges interdisziplinäres Forschungsgebiet, das die Biologie mit den Ingenieurwissenschaften, der Architektur und der Mathematik verbindet. Ziel ist es, die Problemlösungen der Natur in den Bereich der Technik zu übertragen, um die in Jahrmillionen entwickelten und optimierten "Erfindungen der Natur" zu nutzen.

Das "Biotechnik-Zentrum" der Uni Darmstadt offeriert(e) eine Bionik-Ausstellungen im Rahmen der "Aktionen zum Jahr der Technik 2004" (13.12.2003 bis 18.02.2004).
Interessant sind auch die weiterführenden Links auf der "bitz-Seite"

C

D

DSL (W3)

"DSL" steht für "Digital Subscriber Line".

Weitere Abkürzungen sind:

(E?)(L?) http://www.abendblatt.de/daten/2006/11/05/634599.html
Lexikon / DSL / Per "Digital Subscriber Line" überträgt man Daten übers Telefonnetz. Derzeit sind Geschwindigkeiten von 1024 bis 16000 Kilobit pro Sekunde üblich. Maximal sind's sogar 25000 kbps. WLAN / Mit einem "Wireless Local Area Network" ("drahtloses lokales Netzwerk") lassen sich mehrere Computer kabellos miteinander verbinden. Die WLAN-Funkstrecke beträgt in Gebäuden maximal 100 Meter. ... [MEHR...] [Ausgabe vom 05.11.2006, Ressort Nachrichten]

(E3)(L1) http://www.besoindaide.com/ccm/glossaire/index.htm
ADSL | "Dsl" ist die frz. Chatter-Abkürzung für "désolé" | HDSL | Modem ADSL | RADSL | SDSL | VDSL | XDSL

(E?)(L?) http://www.besoindaide.com/ccm/technologies/adsl.htm
(E3)(L1) http://codeflux.com/exec/dict/?query=DSL&exact=1
Neben "Digital Subscriber Line" kann "DSL" auch stehen für: "Digital Simulation Language" und "Denotational Semantics Language"

(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-d-DSL.html
DSL | T DSL

(E?)(L?) http://www.dtic.mil/doctrine/jel/doddict/acronym/d/01726.html
Hier steht "DSL" für "display switch locator (SL) routing - JP 1-02".

(E?)(L?) http://www.glossar.de/glossar/amglos_d.htm
(E6)(L1) http://electronics.howstuffworks.com/dsl.htm
How DSL Works

(E?)(L?) http://www-306.ibm.com/software/globalization/terminology/index.jsp
Bei IBM kann "DSL" auch stehen für "definitive software library", aber auch für "Digital Subscriber Line".

(E?)(L1) http://www.iwebtool.com/computer_glossary/
(E?)(L?) http://www.linux-france.org/prj/jargonf/ind/D.html
(E?)(L1) http://www.netlingo.com/lookup.cfm?term=DSL
(E?)(L?) http://www.rankpulse.com/dsl
(E?)(L?) http://www.rapdict.org/DSL
Im Rap Dictionary steht "DSL" für "Dick sucking lips"; oral sex. "she got dem dsl's". Which means she or he looks like they suck dick.

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/
DSL guide

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpA,00.html
Asymmetric DSL

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpC,00.html
Consumer DSL

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpD,00.html
DSL | DSL Guide | DSL: Glossary

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpF,00.html
Fast Guide to DSL

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpH,00.html
High bit-rate DSL

(E?)(L1) http://whatis.techtarget.com/definitionsAlpha/0,289930,sid9_alpQ,00.html
Quiz: DSL

(E?)(L?) http://www.teltarif.de/internet/dsl/
Rund um DSL:

(E?)(L1) http://www.webopedia.com/DidYouKnow/Internet/2005/cable_vs_dsl.asp
Cable vs. DSL

(E6)(L?) http://www.welt-des-wissens.com/wissen/DSL.htm


E

E 112 (W3)

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=417835
...
"E 112" heißt das größte Windrad der Erde, es steht auf einem ehemaligen Getreidefeld bei Magdeburg.
...
Drei gewaltige Rotorblätter mit einer Länge von jeweils 52 Metern sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Ihre enorme Spannweite von "112" Metern verleiht dem 500 Tonnen schweren Giganten auch seinen Namen. 124 Meter hoch ist der Turm, an dem die drei jeweils 20 Tonnen schweren Flügel sowie die 460 Tonnen schwere Windrad-Gondel befestigt sind - die maximale Höhe, auf die ein mobiler Kran ein Gewicht hieven kann.
...


elektronikinfo - Elektronik und Mathematik

(E?)(L?) http://www.elektronikinfo.de/
Dipl.-Ingenieur Christoph Caspari erläutert technisch-mathematische Fragestellungen: Abhandlungen zu Technik/Elektronik, Wissenswertes zum PC, Free- und Shareware, HTML, Hardware, Tips zur Homepagegestaltung, ...

(E?)(L?) http://www.elektronikinfo.de/technik.htm
Technik/Elektronik | Allg. Grundlagen | Audio / Musik | Diverses | Elektr. Strom | Magnete | Rund um den PC | Strahlung | Technik-Links | Weitere Themen: Allgemeine Grundlagen Das Integral | Lotto | Statistiken | Audio / Musik (HiFi, Instrumente etc.) Elektrogitarren | HiFi-Anlagen | Diverses Online-Auktionen | Auktionssprache | Müllprodukte | Chemische Entkalker | Magnete | Spültabs | Elektrischer Strom Akkumulatoren | Bauelemente | Lichterzeugung | Selbstbau elektronischer Schaltungen | Magnete Energiegewinnung mit Magneten | Magnetische Wasserenthärtung | Verbrauchsreduzierung mit Magneten | Rund um den PC Kopieren von Audio-CDs | Infos zu CD-R und CD-RW | Rechnerhardware | Tips für Ihre Homepage | HTML-Tools | Programme im Internet | Sicherheit für den PC | Strahlung (Radioaktivität / elektromagnetische Wellen)

F

G

H

hobeln (W3)

"Wo gehobelt wird da fallen Späne." - Eigentlich müsste es ja heissen: "Wo gehobelt wird da fallen "Hubbel". "Hubbel" heissen im Saarland die "kleinen Unebenheiten". In anderen Landesteilen heissen sie "Hübel" = "kleine Erhöhung". Mit dem "Hobel" kann man also kleine "Unebenheiten beseitigen".
Genaugenommen sollte man allerdings das Gegenteil erwarten, "hobel" = "hübeln" müsste eigentlich "Unebenheiten erzeugen" bedeuten (vgl. "Haufen" - "(an)häufeln").

I

J

K

Kompatibilität, compassion, compatible, kompatibel (W3)

(E?)(L?) http://www.express-toner.de/druckerreparatur/druckerprobleme/kompatibilitaet.htm
...
Zunächst für die Trivialitätenfans, die Etymologie (Wortherkunft) des Wortens "Kompatibilität". "Kompatibilität" kommt zu uns auf einem Umweg von dem griechischen Wort "Sympatheia", das vielleicht in anderem Zusammenhang bekannt anmuten dürfte. Die Römer machten ein Lehnwort daraus und verbesserten es noch durch den Zusatz "com", also "mit". "Compati" wäre "zusammen leiden" oder Mitleid. Dieses Wort findet man auch im englischen "compassion" wieder, wovon sich dann ultimativ "compatible" ableitet, was dann im deutschen Sprachgebrauch als "kompatibel" oder Kompatibilität wieder zu finden ist.
...


Wenn man sich "Kompatibilität" in der Praxis ansieht, kann man verstehen, warum es von "zusammen leiden" kommt.

L

Lupe, Luppe (W2)

(E?)(L?) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=611303
...
Interessant auch die Etymologie der "Lupe". Kluges Lexikon vermutet den Ursprung des Wortes in der "lupa", also der "Wölfin", der alten Lateiner. Sie soll Patin gestanden haben, als die etwas jüngeren Franzosen einen Namen für kreisförmige Geschwülste unter der Haut suchten (vielleicht wegen ihrer reißerischen Wirkung?) und sie schließlich als "loupe" bezeichneten (frz. loup" = "Wolf", frz. "loupe" = "Lupe", "(Holz)knorren", "Geschwulst").
...


Und die nun schon vorhandene Bezeichnung für die "lupenförmige" Geschwulst soll dann zur Bezeichnung der "Lupe" herangezogen worden sein. Und so kam sie dann nach Deutschland.

Im gleichen Artikel findet man auch den Hinweis, dass "Luppe", die Bezeichnung für ein "rohes, von Schlacken durchzogenes Eisen", auch auf das frz. "loupe" = "Klumpen im flüssigen Eisen" zurück geht.

M

Modell (W3)

"Modell" kommt aus dem aus lateinischen "modulus" = "Maß". Der (!) "Model" ist in der Drucktechnik ein Holzstempel für den Textildruck ("Modeldruck"), auch für Papier- und Tapetendruck. Im Handwerk ist der "Model" eine Holz-, Ton- oder Kunststoffform mit alten tradierten Mustern für Knet- oder Gusserzeugnisse, beispielsweise Gebäck, Butter oder Wachs.

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24543


Müll, e-Müll (W3)

In früheren Zeiten, als man noch keinen Wohlstandsmüll kannte, war auch der "Müll" noch richtiger "Müll". Er war das, was durch ahd. "müllen" = "zerstossen", "zerreiben" entstanden war, "Sand", "Kehrricht", "Staub". Erst im 18.Jh. kultivierte sich auch der "Müll" und wurde in die Schriftsprache aufgenommen. Dort hatte er es nicht leicht; er wurde in "Eimer" verstaut, "geschluckt" und erhielt oft eine "Abfuhr". Aber heute in Zeiten des Wohlstands hat er es endlich geschafft. Man hat seinen wahren Wert erkannt und bringt ihn zur "Müllverwertung".

(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24547


(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/15853/1.html
Mein persönliches Wort des Jahres 2003 und wahrscheinlich noch einige Jahre darüber hinaus ist "e-Müll".

In diesem Jahr (2003) ist das SPAM-Aufkommen, der "Müll in meinem E-Mail-Postfach" dramatisch angestiegen. Im Moment bin ich bei ca. 50% SPAM-Mails. Das geht langsam an die Schmerzgrenze. Unter den mir bekannten Lösungen für dieses Problem, ist keine, die ich als ausreichend ansehe. Filterlisten werden permanent umgangen und ich möchte auch nicht jeden Monat meine (erwünschten) Newsletter-Abos auf eine neue E-Mail-Adresse umstellen. Dies virtuelle Umweltverschmutzung ist eine der Plagen des Internets.

(E?)(L?) http://www.muellseite.de/
Dass der "Müll" auch abstrakte Formen annehemen kann will die angegebene Site verdeutlichen.
Die "muellseite" ist so etwas wie "Der Negativ-Award" - nutzlos, witzlos, gnadenlos.

N

O

P

Pyrotechnik (W3)

kommt von griech. "pyros" = "Feuer", "Hitze", "Fieber" und "Technik".

Q

R

S

Schreibmaschine, Reiseschreibmaschine (W3)

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm9.html
In Deutschland begann im Jahre 1900 Bruno Naumann in Dresden als erster Fabrikant mit der Herstellung von "Schreibmaschinen".
...
In Deutschland wurde die erste tragbare Kleinschreibmaschine ("Reiseschreibmaschine") 1910 von der Firma Seidel & Naumann, Dresden, unter dem Namen "Erika" hergestellt.


Die Begriffe "Schreibmaschine" und "Reiseschreibmaschine" dürften demanch um die Jahrhundertwebde (1900-1910) aufgekommen sein.

Spanplatte (W4)

(E?)(L?) http://www.swr.de/swr2/sendungen/zeitwort/rueckschau.html
(E?)(L?) http://www.holz-technik.de/html/body_span01.html
(E?)(L?) http://www.dataholz.com/cgi-bin/WebObjects/dataholz.woa/wa/baustoff?baustoff=Spanplatte
(E?)(L?) http://www.scheidewege.de/
(E?)(L?) http://www.eurolignum.com/010312_Spanplatten.html
(E?)(L?) http://www.homogen.com/
Laut der Radiosendung "Zeitwort" im SWR2 vom 27.01.2004 soll die "Spanplatte" von Max Himmelheber in den 1940er Jahren in Beiersbronn entwickelt worden sein.
Dienstag, 27. Januar 2004, 06.50 Uhr
27.01.1954: Max Himmelhebers Patent zur Herstellung von Kunstholz wird bekannt gemacht
von Otto Jägersberg

Seltsamerweise findet "Google" "Max Himmelheber" nicht in Verbindung mit "Spanplatte". Allerdings findet man ihn in Zusammenhang mit der von ihm gegründeten Zeitschriftenreihe "Scheidewege - Jahresschrift für skeptisches Denken". Diese hat er mit den Erlösen aus der Spanplattenproduktion gegründet.
Die "Spanplatte" hatte auch Bezeichnungen wie "Kunstholz" oder "Homogenholz".

Sperrholz (W3)

Zur Herstellung von "Sperrholz" (Furnierplatten, Tischlerplatten) werden mindestens 3 dünne Holzplatten kreuzweise miteinander verleimt, um die Stabilität zu erhöhen. Dies Technik nennt man "Absperren" (um es gegen Verwerfungen zu "sperren").

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_s_1.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedentrunk
Es gibt aber auch eine andere Art von "Sperrholz". Ein "Holz zum Sperren", wie in folgender Beschreibung des "Schwedentrunks" aus Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausens Roman "Der abenteuerliche Simplicissimus":

Den Knecht legten sie gebunden auf die Erd, stecketen ihm ein "Sperrholz" ins Maul, und schütteten ihm einen Melkkübel voll garstig Mistlachenwasser in Leib, das nenneten sie ein "Schwedischen Trunk".

T

Technik (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Technik
Von altgriech. "techne" = "Kunst", wobei hier eher die handwerkliche Fähigkeit gemeint ist.
(A: roge)

textlog
Technische und Gemeinsprache
Sprache und Industrie

(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik-technische.html
Technische und Gemeinsprache
Und nun frage man sich, was wohl von dem Gegensatze zwischen der Umgangssprache und der technischen Sprache der Wissenschaften zu halten sei. Whewell legt in seinen Aphorismen großen Wert darauf, dass Worte der Gemeinsprache, wenn sie als technische Ausdrücke in die Wissenschaft eingeführt würden, genau definiert und von jeder Zweideutigkeit befreit werden müßten. Die strenge Durchführung dieser Regel hat seit einigen hundert Jahren — denn die Forderung ist älter, als man glaubt — zu einer teilweisen Befreiung der Naturbeschreibung von dem Wortaberglauben des Altertums geführt. Doch zu einem brauchbaren Werkzeug der Erkenntnis kann auch der technische Ausdruck nicht werden.
...


(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik-sprache-industrie.html
Sprache und Industrie
Man glaube nicht, dass diese Heranziehung der banalsten Dinge unter der Würde der Wissenschaft sei. Für die Geschichte der Sprache ist der Bedeutungswandel der Worte von ungleich größerer Wichtigkeit als der Lautwandel, der doch nur untergeordnete Dienste für die Philologie leisten kann. Der Bedeutungswandel aber läßt sich an der Sprache der Technik und Industrie weit besser beobachten als an der abstrakten Sprache etwa der Philosophie.
...

Trägflusstechnik (W3)

(E3)(L2) http://www.baer-coach.de/deutsch/05/mehrertrag_04.htm
(E?)(L?) http://www.solifer.de/
(E?)(L?) http://www.sonnenfleck.de/
In dem interessanten Artikel "Mehrertrag durch Sprachkultur" findet man auch folgenden Abschnitt:

...
An der Technischen Universität hatte man ihm eine Imponiersprache anerzogen, die von Fachbegriffen und englischen Modewörtern durchsetzt ist. Bei Hausbesitzern schuf sie keinen verkaufsfördernden Stallgeruch, oft hinterließ sie eine ratlose Entscheidungsunlust. Das änderte sich, als er sein Marketing in ein Deutsch für Jedermann übersetzte. Zum Beispiel heißt "Low Flow Technology" bei ihm nun "Trägflusstechnik".

Solche Begriffe erklären sich fast von alleine, seinen Kunden öffnet sich eine Welt der Physik, die sie begreifen. In den vergangenen zwölf Monaten ging erstmals die Zahl der Anfragen zurück, aber der Absatz stieg. Mit mündigen Kunden ist nun mal besser Kirschen essen. Wer Verständnis erwartet - eine sauber geplante und ausgeführte Solarheizung kostet soviel wie ein Zweitwagen - muss sich verständlich machen. Leukefeld ging nicht nur den Anglizismen an den Kragen, nach und nach ließ er alle Äußerungen des Unternehmens erneuern, in Vorträgen, in Drucksachen, im Netz. Dabei entdeckte Leukefeld, was Schreiber kennen: Sprache, die das Gewohnte gegen den Strich bürstet, macht die Leute stutzig: Nanu, Zuhören könnte sich lohnen! Allerdings steigen auch die Ansprüche eines kundig gewordenen Publikums, aber das kam ihm gut zupass.
...


Tribologie (W3)

(E?)(L?) http://www.tribologie.nl/
(E?)(L?) http://www.me.tu-dresden.de/forschung/tribologie.shtml
Vielleicht fragen Sie sich, was dieser Begriff in der Kategorie "Technik" macht. - Dann denken sie an etwas anderes. Die "Tribologie" geht zurück auf griech. "tríbein" = "reiben". Es handelt sich hierbei also um die Wissenschaft der Reibung und Schmierung.
Aber es könnte natürlich auch auf mhd. "tríben" = "treiben" zurückgehen, worauf auch der "Trieb" zurückgeht. Nur würde es dann wahrscheinlich "Triebologie" heissen.

Auf der Site "www.tribologie.nl" findet man sogar ein "Tribologie-ABC"; allerdings niederländisch.

U

V

W

Wankelmotor (W3)

Der "Wankelmotor" heisst nicht so, weil er "permanent hin-und-her-wankelt" sondern weil sein Entwickler "Felix Wankel" hiess.

X

Y

Z

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D

Digitale Bibl. DB000116
Lueger, Otto (Hg.)
Lexikon der gesamten Technik
2. Auflage 1904-1920

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Digitale Bibl. DB000162
Röll, Viktor von
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Enzyklopädie des Eisenbahnwesens. Herausgegeben von Dr. Freiherr v. Röll in Verbindung mit zahlreichen Eisenbahnfachmännern, 10 Bände, Zweite, vollständig neubearbeitete Auflage, Berlin, Wien: Urban & Schwarzenberg, 1912–1923.


Digitale Bibl. DB000164
Universalgeschichte des Messens
Haustein, Heinz-Dieter

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Die »Weltchronik des Messens« umfasst dreißig Jahrtausende: Sie berichtet vom Messen, Zählen und Rechnen, das in Artefakten, schriftlichen Zeugnissen, Bildern und Institutionen überliefert ist. Zeittafeln von der Vorgeschichte und Steinzeit über die frühen Hochkulturen bis zur Zeit der modernen Informationstechnik und Telekommunikation ermöglcichen dem Leser, die Wechselwirkungen der Meßevolution zu entdecken.

Die »Quellen der Meßkunst« aus fünf Jahrtausenden lassen erleben, wie unsere Vorfahren versucht haben, das Paradoxon einer messbaren und zugleich maßlosen Welt geistig zu bewältigen oder das Geheimnis des rechten Maßes zu finden.

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Eichborn
496 Seiten

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