Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Tiere, Animaux, Animals

A

Affe - einen Affen an jemand gefressen haben (W3)

Die Herkunft dieses Ausdrucks ist nicht ganz geklärt. Möglicherweise hat die Beobachtung, dass die Affenmutter ihr Junges vor Zärtlichkeit fast erdrückt und auffrisst, dazu beigetragen.

Affenzahn (W3)

(E1)(L1) http://www.wispor.de/wp-red-f.htm
Warum heißt es "Affenzahn" wenn einer sehr schnell ist?

Ameise, emsig (W3)

(E1)(L1) http://etymologie-forum.isthier.de/
Weiss jemand, woher emsig kommt?

"Emsig" kommt von "Emse", einem alter Begriff für die "emsige Ameise". Vögel lassen sich manchmal auf Ameisen nieder, sich von diesen mit Ameisensäure besprühen. Das nennt der Vogelkundler dann "einemsen".
(A: norbert)

Die "Ameise" verdankt ihre Bezeichnung ihrem Körperbau, nach ahd. "meizan" = "abschneiden". Die schmale Mitte der Ameise erweckt den Eindruck als sei ihr Körper eingeschnitten.

Wenn die Herleitung stimmt würde "emsig" also eigentlich "abschneidend" bedeuten.

Amphibie (W3)

Die "Amphibie", lat. "amphibion", griech. amphíbion, setzt sich zusammen aus "amphí" = "zweifach" und "bíos" = "Leben" zu "amphíbios" = "doppellebig", also ein Leben im Wassewr und ein Leben an Land.

Die Bezeichnung "Amphibien" stammt aus dem Griechischen: "amphibios" bedeutet "im Wasser und auf dem Land lebend". Damit wird die Fähigkeit der Amphibien gekennzeichnet, Wasser- und Landlebensräume nutzen zu können.

(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id127.htm
(E?)(L?) http://www.nafoku.de/amphib/index.htm
Amphibien in Taubergießen: Gelbbauchunken und Springfrosch | Bombina variegata und Rana dalmatina

amphibienschutz - Amphibien-Lexikon

(E?)(L?) http://www.amphibienschutz.de/
(E?)(L?) http://www.amphibienschutz.de/lexikon/lexikon.htm
Im Onlinelexikon sind insgesamt 380 Fachbegriffe aus den Bereichen Herpetologie, Ökologie, Systematik und Zoologie zusammengestellt. Durch aktive Verweise ist ein schnelle Auffinden von Fachbegriffen möglich.



an der Nase herumführen, jemanden an der Nase herumführen (W3)

(E?)(L?) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
Die Redewendung "An der Nase herumführen" = "jemanden ärgern" geht zurück auf die Praxis der Tierbändiger, die früher wie heute ihren Stieren Ringe durch die Nase gezogen haben. Wenn der Ring erst einmal in der Nase sitzt scheint es den Tieren nicht mehr weh zu tun. Ein Ziehen an dieser empfindlichen Stelle läßt Ochsen und Bären aber schnell nachgeben.

andreas-john Aquaristik Seite - Etymologie

(E?)(L?) http://www.andreas-john.com/Etymologie.htm
Hier findet man eine kleine Tabelle mit Begriffen aus der Aquaristik.
Etymologie, Entwicklungsgeschichte eines Wortes, d. h. seine Veränderungen an Lautgestalt und Bedeutung, vorzugsweise in jenen Zeitabschnitten, die noch nicht durch kontinuierliche schriftliche Überlieferung beleuchtet sind. Die Etymologie faßt die Wörter zu etymologisch verwandten Wortsippen zusammen und erschließt für diese die gemeinsame Grundlage (Stamm, Basis, Wurzel); sie arbeitet die Regelmäßigkeiten der Lautentwicklung heraus (Lautgesetze) und muß den Bedeutungswandel der Wörter nachzeichnen.

B

Bär, braun, brown, Biber, Birke, Brachse, Brasse, Braue, Bruno (W2)

Der "Bär" geht auf die gleiche idg. Wurzel "*bher" = "weiß leuchtend", "rötlich schimmernd", "braun glänzend" zurück wie "braun", engl. "brown" und einigebraune Wörter in anderen Sprachen.
Neben "Bär" gehen auch "Biber", "Birke" ("leuchtend weiße" Rinde), "Brachse", "Brasse" (Fisch), (Augen-)"Braue" ("Zwinkerndes", "Blinzelndes") und "Bruno" direkt auf "braun oder indirekt auf das idg. "*bher" zurück.

Der "Braunbär" und der "Biber" sind also übrigens "weisse Schimmel" oder besser gesagt "braune Braune".

Bären aufbinden

Dieser "Bär" kommt von dem alten Ausdruck "bar" = "Last, Abgabe". Hängt eventuell damit zusammen, dass Jagdgesellen in früheren Zeiten als Pfand für ihre Zechschuld einen Bären an die Theke banden. Der Ausdruck "jdm. etwas aufbinden" steht für "jdm. etwas vorlügen". Zusammen wurde daraus dann die Formel "jdm. einen Bären aufbinden".
(Quelle: "Deutsche Redensarten")

Barg (W3)

steht für "verschnittener Eber" und kam/kommt in verschiedenen Formen vor: mhd. "barc", ahd. "barug", russ. "bórov". Die slawischen Begriffe können auch für "Kleinvieh" stehen.

beerendoktor - kleines Lexikon zu Pflanzen und Tieren

(E?)(L?) http://www.beerendoktor.de/


Begriffssammlung mit Tieren



Bezoarziege (W3)

Das span. "bezoar" geht zurück auf arab. (maghrebinisch) "bezahr" und stammt aus dem Persischen mit der Bedeutung "Gegengift". Dies beruht auf dem Aberglauben, dass Magensteine von Wiederkäuern gegen Krankheiten helfen. Die "Bezoarziege" trägt sogar das "Gegengift" im Namen.

Da sich die Oberfläche langsam mit einer glatten Schicht aus Kalziumphosphat überzog wurden die "Bezoarsteine" auch als Amulett, Talisman oder als durchaus teure Schmuckstück verwendet.

Der dt., engl. "Bezoar" ist also ein steinartiges Gebilde, das im Magen von Tieren (vor allem bei Wiederkäuern, manchmal auch bei Menschen) aus unverdaulichen Resten von Haaren, pflanzlichen Fasern und anderen Teilen entsteht. Da man früher glaubte, diese "Steine" hätten antioxische Wirkung, würden also als "Gegengift" wirken, erhielt "Bezoar" auch die Bedeutung "Antidot", "Gegengift". Diese war sogar die ursprüngliche Bedeutung von "Bezoar".

Das daraus abgeleitete engl. "bezoardic" bekam zur besseren Aussprache noch ein "d" spendiert.

Das Englische (1477) und vermutlich auch das Deutsche führten "Bezoar" über Frankreich ein, wo es aus lat. "lapis bezoarticus" = "antitoxischer Stein" ins Altfranzösische einging. Diese lateinische Bezeichnung geht seinerseits zurück auf arab. "bAzahr" und weiter auf pers. "pad-zahr", "paadzahr". Das persische "paadzahr" = "Gegengift" setzt sich zusammen aus "pAd-" = "schützen (gegen)", "Beschützer", "Meister" und "zahr" = "Gift".

Die Bedeutung "Gegengift" war demanch die ursprüngliche. Erst 1580 übertrug man die Bezeichnung auf die beschriebenen Magensteine, weil man ihnen eben antitoxische Wirkung zuschrieb.

Das pers. "pAd-" soll übrigens auf die selbe ide. Wurzel zurückgehen wie dt. "Futter", engl. "food" und engl. "foster" = "fördern", "pflegen". (Aus dem ide. "p" wurde "f" in den germanischen Sprachen.)

Die "schützende" Bedeutung von "Futter" findet man noch in "Unterfutter", "Futteral", = "schützende Hülle", "Überzug".

Interessant ist, dass auch weitere Wörter mit dem pers. "pAd-" verwandt sind wie "Satrap" = "Statthalter" (über lat. "satrapes", pers. "khshathrapava" = "Beschützer des Königreichs", "khshathra" = "Königreich" und "pava" = "Beschützer" von "pa-" = "beschützen" "Pflege"), engl. "fodder", engl. "pasture" = dt. "Viehfutter", engl. "pastor" = dt. "Pastor", "Seelsorger", engl. "company" ( aus "con" = "zusammen" und "panis" = "brot). Damit ist also auch das lat. "panis" = "Brot" und daher frz. "pain" mit dem pers. "pAd-" verwandt.

(E?)(L?) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/bezoarziege.html
...
Noch begehrter als Fleisch, Fell und Hörner waren zu gewissen Zeiten allerdings die sogenannten "Bezoare", von denen die Wildziege ihren deutschen Namen hat. Diese rundlichen "Magensteine" sind festverfilzte Ballen aus abgeleckten Haaren, die unverdaulich im Magen liegen und mit der Zeit an ihrer Oberfläche steinhart und glatt werden. Der Volksaberglaube hielt sie besonders im Mittelalter für eine Wundermedizin, welche gegen Vergiftungen und allerlei Gebrechen hilft. Aufgrund dieser unsinnigen Vorstellungen wurde die "Bezoarziege" vielerorts erbittert verfolgt.
...


(E?)(L?) http://www.alphadictionary.com/goodword/date/2006/08/01
(E?)(L?) http://www.alphadictionary.com/goodword/word/bezoar
(E?)(L?) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_1100.html
Bezoar | Gemsenbezoar

(E2)(L1) http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_156.html
Bezoarstein

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?bezoar
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?search=bezoar
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=bezoar
(E?)(L?) http://www.hp-lexicon.org/index/master-index-b.html
"Bezoar" findet man auch im Harry Potter Lexicon.

(E?)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/Archives/2005-8-Aug.htm
a stone from the stomach of a goat; was believed to be a universal antidote to poisons

(E?)(L?) http://www.m5p.com/~pravn/hp/b.html
(E6)(L?) http://www.manufactum.de/lexicon.html
Bezoare

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/search?q=bezoar
(E3)(L1) http://www.textlog.de/12001.html
Bezoarsteine

(E?)(L?) http://www.theninemuses.net/hp/list.html
(E1)(L1) http://penelope.uchicago.edu/oddnotes/boodtbezoar.html
Anselm Bœtius de Boodt on Bezoar
A note to Pseudodoxia Epidemica, Book III, chapter 23
From Le Parfaict Ioaillier, ou Histoire des Pierreries, Liv. II, chap. CXCI-CXCIV (pp. 463-478), (in the 1644 edition, trans. Iean Bachou, ed. André Toll).
De la pierre Bezoard.
Chapitre CXCI.
La pierre "Bezoard" prend son nom du mot Persique "pazar" ou "pazan", qui signifie "bouc", ou de "beluzaard" nom Hebraique & Chadaique, qui signifie "Maistre du venin". Car "bel" chez les Chaldeens signifie "Maistre", & "zaar" "venin", que ceste pierre dompte. Partant l'on compose d'icelle des medicamens appelés "bezoardiques" par antonomasie, tres uniques & tres souverains contre tous venins. Ces pierres ne sont pas toutes de mesme forme: Car il y en a de longuettes, orbiculaires, tantost un peu enfoncées & inesgales, & tantost en forme de roignon ou de chastaigne, mais icelle est tousiours esmoussée, & ne se termine en pointe. Leur couleur est tantost noire, tantost entrecendrée, quelquefois entreiaune & entreverte, mais pour l'ordinaire elles sont de couleur enfumée, d'un rouge luisant, de coleur azurée, ou d'un vert tirant sur le noir. Ceste pierre est composée de tuniques ou petites croustes, tantost plus crasses, tantost plus desliées, s'embrassans les unes les autres, comme l'on void arriver dans les oignons, lesquelles sont quelquesfois polies & esclattantes, (mais tousiours plus celles qui sont dessous) & quelquefois un peu aspres, principalement la crouste exterieure qui enveloppe les autres, comme l'on peut voir dans les pierres de la vescie & des freins. Souventefois ces croustes & escailles sont rompuës: en sorte que l'on peut voir l'herbe ou fragment de paille, qui est au milieu pour base, & à l'entour de laquelle la pierre s'est formée & accreuë.
...


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/weirdwords/
(E?)(L?) http://www.worldwidewords.org/weirdwords/ww-bez1.htm
(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/bezoar
(E?)(L?) http://www.zompist.com/arabic.html


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bezoard
(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/bézoard
In Frankreich findet man die Formen frz. "bézoard", "bésoard", "bezoard", "besoar", "bésoar".

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?bezoardic
engl. "bezoardic"

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?phytobezoar
Ein "Phytobezoar" setzt sich hauptsächlich aus vegetarischen Fasern zusammen. Das Wort setzt sich zusammen aus griech. "phýton" = "das Gewachsene", "Gewächs", "Pflanze" und dem bereits behandelten "bezoar".

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?phytotrichobezoar
Der "Phytotrichobezoar" setzt sich zusammen aus "Pflanzen"-Fasern, griech. "thríx", gen. "trichós" = "Haar" und "bezoar", besteht also sowohl aus Pflanzenfasern als auch aus Haaren.

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?pilobezoar
Im "Pilobezoar" steckt auch das "Haar", als lat. "pilo", "pilare" = "die Haare ausrupfen", "enthaaren" (vgl. "epilieren" = "Körperhaare entfernen").

(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?trichobezoar
(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?trichophytobezoar
(E?)(L?) http://www.textlog.de/36833.html
Ein "Trichobezoar" besteht vorwiegend aus Haaren, von griech. "thríx", Gen. "trichós" = Haar" (a "trichobezoar" is a hairball).

(E?)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/Archives/2005-8-Aug.htm
... trichophagia (chronic pulling and eating of hair) ...


Biene, Bienensprache, Bienenkorb, Bienenstock, Melitta, Melissa, Melisse, Bienenkraut, Melissander, Debora, Deborah, Lorscher Bienensegen, Beuthner, Beutner, Beute, Zeidler, Bienert, Biener, Bienenflügel (W2)

Die "Biene" ist schon sehr alt. Sie findet sich schon bei den alten Germanen als "*bijon" und weiter im ig. "*bi" und in vielen Formen in europäischen Sprachen. Aber der Kluge will mehr und vermutet einen Zusammenhang zu altägyptischen Bezeichnungen.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bienenstock
Der Kluge führt auch den "Bienenkorb" und den "Bienenstock" auf. Beides bezeichnet ein von Züchtern in Bienenkästen gehaltenes Bienenvolk, wobei im "Bienenkorb" wahrscheinlich ein ahd. "binikar" und damit "kar" = "Gefäß" steckt und der Bienenstock ursprünglich einen alten (hohlen) Baumstamm (vgl. engl. "stock" = "Baumstrunk") bezeichnete, in dem sich ein Bienenvolk eingenistet hatte.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bienensprache
(E?)(L?) http://www.hh.schule.de/projekte/biene/sprache.htm
Dass auch Tiere ihre eigene Sprache entwickelt haben zeigt das Beispiel der "Bienensprache".

(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html
(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/Vornamen/M.htm#Melitta
(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Melitta_von_Preslav.html
(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/m/melitta.shtml
Interessant finde ich, dass die "Biene" auch in dem Markennamen "Melitta" steckt. Der Name des bekannten Kaffeefilters geht zunächst zurück auf seine Erfinderin Frau "Melitta Bentz".
Die Vornamen "Melitta", "Melissa" und "Melisse" sind dann wieder griechischer Herkunft und bedeuten "Honigbiene" (griech. "méli" = "Honig" und "isse" = "???", wohl etwa "Honigmacherin") (vgl. "miel" = "Honig").

Melitta (Melissa, Mela) (+ um 150)
Ein in der Kirchengeschichte bekannte Namensträgerin war auch "Melitta (Melissa, Mela) von Preslav"

(E?)(L?) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/pflanzen/melisse.htm
Die "Melisse" trägt u.a. auch den Namen "Bienenkraut".
Zitronenmelisse - Melissa officinalis L. - auch Bienenkraut, Frauenkraut, Gartenmelisse, Melisse, Herzkraut, Honigblume, Immenblatt, Mutterkraut, Wanzenkraut, Zitronenkraut (nach LOSCH, 127f.)

(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/b/bienemann_k.shtml
Auch der Familienname "Melissander" ist eine Lehnübersetzung des dt. "Bienemann" (Bienemann, Kaspar (1540-1591))

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienD/Debora.htm
Auch der hebr. Vorname "Debora" oder "Deborah" geht auf die Bienen zurück und bedeutet "die Bienenfleißige".

(E?)(L?) http://www.linguistics.ruhr-uni-bochum.de/~strunk/Deutsch/lorscher.htm
(E?)(L?) http://sps.k12.mo.us/khs/gmcling/ahd.htm#Lorsch
(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/texte/etcs/germ/ahd/klahddkm/klahd007.htm
Hier erfährt man, was es mit "Hildebrandslied", "Merseburger Zaubersprüche", "Muspilli", "Wessobrunner Schöpfungsgedicht", "Fränk. Taufgelöbnis A und B", "Ad equum errehet", "Wiener Hundesegen", "Straßburger Eide" und auch dem "Lorscher Bienensegen" auf sich hat.

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Ambrosius_von_Mailand.htm
(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Bernhard_von_Clairvaux.htm
Das Patronat für die Bienen teilen sich übrigens zwei Heilige, "Ambrosius von Mailand" und "Bernhard von Clairvaux".

(E?)(L?) http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Valentin_von_Rom.html
Der Patron der "Bienenzüchter" ist übrigens "Valentin von Rom"

(E?)(L?) http://www.bautz.de/bbkl/b/biener_b.shtml
Biener, Bernhardin (+ 1721)

Die Namen "Bienert" oder "Biener" gehen auf eine mhd. Berufsbezeichnung ""bin" = "Biene" für den "Bienenzüchter" zurück.

Auch der Familienname "Beuthner", "Beutner" passt in das Bienenumfeld. Neben der auch möglichen Herkunft von Ortsnamen wie ""Beuthen" in Schlesien oder "Beutha" in Sachsen gibt es auch folgende Herleitungsvariante:
Der mhd. "biute" war ein "Bienenkorb", "Bienenstock" und der "Beutner" ist entsprechend der "Bienenzüchter". Der Zusammenhang ergibt sich über die "Beute" mit der auch heute die Imker noch einen "Bienenstock" bezeichnen und das auf mhd. "biute" bzw. "mnd. "bute" = "Tausch", "Anteil", "Beute" zurückgeht. Ich kann nur vermuten, dass es mit der "Ausbeute", dem Honig zusammenhängt und dem "Tausch", dem den Bienen als Ersatz untergejubelten "Zuckerwasser", zusammenhängt.

Ein anderer Familienname, "Zeidler", ist eine inzwischen veraltete Bezeichnung für "Bienenzüchter", zu dem ich allerdings keine weiteren Erklärungen finden konnte.

(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
"Bienen" gehört zu den 30.000 häufigsten Wörtern

(E?)(L?) http://www.wein-plus.de/glossar/Bienenfl%FCgel.htm
Der "Bienenflügel" ist auch den Weinkennern nicht ganz unbekannt: Traditionelle, sehr treffende englische Bezeichnung für die mit einem feinen Häutchen überzogenen Ablagerungen in sehr altem Portwein.

(E?)(L?) http://www.honighaeuschen.de/
mit Informationen rund um Bienen, Honig und die Imkerei.
Die Imkerei | Meine Bienen | Unsere biozertifizierte Buckfast-Imkerei | Etwas über Bienenzucht | Biozertifikation | Die Standorte meiner Bienenvölker | Über Streuobstwiesen | Hornissen Wild- und Solitärbienen | Bienen-Webcam | Meine Angebote | Führungen | Rezeptvorschlag | Überblick | Honig aus dem Siebengebirge | Honigmet nach alter Klosterrezeptur | Bienenwachskerzen | Der Bienen-Webkatalog | Blick über den Zaun: BBKA-News | Imkerliche Volkskunst | Überblick | Alte Bienenwohnungen der Rheinlande | Die Figurenbeute | Hagen von Tronje | Die Stirnbretter der slowenischen Kranjici | Bildergalerien | Historische Figurenbeuten | Bienen-Bilder | Imkerei und Kirche im Rheinland und der Pfalz | Hornissen-Bilder | Bienenweide-Bilder | Blick ins Honighäuschen | Antiquarische Imkereiliteratur | Moderne Imkereiliteratur | Imkerei, Politik und das Bienensterben | Forderungen der Imkerei an die Politik | Offener Brief | Infos zur Faulbrut im Kreis Ahrweiler

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/
Informationen über die folgenden Bienen (Apidae):
Rotpelzige Sandbiene (Andrena fulva) | Rauhfüßige Hosenbiene (Dasypoda hirtipes) | Rotschopfige Sandbiene (Andrena haemorrhoa) | Halictus rubicundus | Weidensandbiene (Andrena vaga) | Halictus scabiosae | Gemeine Pelzbiene (Anthophora plumipes) | Gemeine Furchenbiene (Lasioglossum calceatum) | Honigbiene (Apis mellifera) | Lasioglossum villosulum | Steinhummel (Bombus lapidarius) | Gemeine Trauerbiene (Melecta albifrons) | Ackerhummel (Bombus pascuorum) | Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) | Erdhummel (Bombus terrestris) | Rote Mauerbiene (Osmia rufa) | Colletes similis | Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea)

(E6)(L1) http://www.nabu.de/m05/m05_08/
Bienen und Hummeln | Wespen und Hornissen

(E?)(L?) http://www.physiologus.de/bienen.htm
(E?)(L?) http://www.physiologus.de/bienenha.htm
Bienen, Bienenhaus

(E?)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/biene.htm
Die Biene

(E?)(L?) http://www.wein-plus.de/glossar/Bienen.htm
Bienen

fr-tiere_

biologie

(E2)(L?) http://biologie.fr.free.fr/racines.htm
(Etymologie des mots de biologie animale - Glossaires de Bio Moleculaire, Vegetale, de Genetique et d"Ecologie - Cours de Physiologie et d'Entomologie - Liens biologiques - Photos d'animaux & de microscopie electronique)
Racine grecques et latines des mots de biologie animale - Les racines ne sont pas toujours données sous la forme exacte qu'elles avaient en latin ou en grec, mais souvent avec la forme sous laquelle elles sont utilisées. De même le sens actuel peut différer légèrement du sens ancien du mot.

Bitterling, Bitterfisch, Schneiderkarpfen, Rhodeus sericeus (W3)

Der Namensbestandteil "bitter" beruht auf der Ungenießbarkeit des Fisches - bzw. des gleichnamigen Pilzes.
Die Bezeichnung "Schneiderkarpfen" bezeiht sich auf die eingeschränkten Möglichkeiten eines Schneiders, der statt "Karpfen" mit "Hering" vorlieb nehmen mußte. Die Bezeichnung "Schneiderkarpfen" kann sich auch auf andere Fischarten beziehen und ist auch als "Schusterkarpfen" zu finden.

Für die wissenschaftlichen Bezeichnungen "Rhodeus amarus" und "Rhodeus sericeus" konnte ich keinen Hinweis zur Namensgebung finden.
Immerhin bedeutet lat. "amarus" "bitterer Geschmack", "bitterer Geruch" und engl. "sericeous" = "seidig" und in der Botanik soviel wie "seidenhaarig".

(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/HWG/002/00183-Bitterling/HWG00183-Bitterling.html
Bitterling (Rhodeus amarus)

(E?)(L?) http://www.zierfischverzeichnis.de/klassen/pisces/cypriniformes/cyprinidae/rhodeus_sericeus.htm
Bitterling / Bitterfisch (Rhodeus sericeus)
Schneiderkarpfen (Rhodeus sericeus)

Bockshorn - Jemanden ins Bockshorn jagen (W3)

(E?)(L2) http://kraeuter.euro-oldies.de/bockshorn.htm
Heilpflanze: Trigonella foenum - graecum L. - Familie der Schmetterlingsblättler, blassgelbe Blüten
"Jemanden ins Bockshorn jagen" = "verunsichern", "auf eine falsche Fährte locken"
Herkunft ist unsicher, könnte (nach Wahrig) auf das sich nach innen verengende Horn des Bocks beziehen.
Nach Duden-Herkunftswörterbuch: ein Gerügter wurde in ein Bockfell gezwängt.
Naheliegend wäre auch ein Bezug zum Bockshorn-Kraut: jemanden dahin in die Irre jagen, wo das Bockshorn wächst.
(A: ulle)

Laut einer Fernsehsendung wurden in früheren Zeiten Vergehen dadurch bestraft, dass man den Delinquenten in ein Bocksfell nähte und ihn so durch den Ort jagte. Das "Bocksfell" hiess allerdings "bockesharmo", woraus dann in späteren Zeiten "Bockshorn" wurde.

C

Cichliden

(E?)(L?) http://www.dcg-online.de/noframes/files/cazacarichthysheckelii.html
Der Gattungsname setzt sich aus Acará, dem Tupi-Wort für "Cichlide", und gr. "ichthos" = "Fisch", zusammen. Der Artname ehrt den österreichischen Fischkundler Jacob Heckel.
(DCG) Deutsche Cichliden-Gesellschaft e.V.

D

die Ohren steif halten (W3)

Diese Redewendung geht auf das Tierreich zurück. Pferde und Hunde spitzen die Ohren, wenn Sie wachsam und munter sind.

Dinosaurier (W2)

Der "Dinosaurier" ist aus zwei griechischen Wörtern zusammengesetzt worden und bedeutet "schreckliche Echse". Erfunden hat dieses Wort der englische Forscher Sir Richard Owen im Jahr 1841. Die damals erstmals entdeckten Dinoskelette waren riesengroß und erinnerten den englischen Forscher irgendwie an Eidechsen. Da die Skelette so groß waren, mussten sie zu sehr schrecklichen Tieren gehört haben. Also nahm Owen die griechischen Wörter "deinos" für "schrecklich" und "sauros" für "Echse" und machte daraus den englischen Namen "Dinosaurs", auf deutsch "Dinosaurier".

Ihren Namen erhielten die Dinosaurier am 2. August 1841 von Richard Owen.
Während des 11. Jahreskongreß der "British Association for Advancement of Science in Plymouth" ("Vereinigung zur Verbesserung der Wissenschaft in Plymouth") sprach der Mediziner ihn das erste Mal aus: "Dinosaurier".
Owen verfügte über langjährige Erfahrungen im Bereich der tierischen und menschlichen Sektion. Während seines Medizinstudiums und seiner Arbeit im Londoner Regents-Park-Zoo hatte Owen so viele Körper seziert, dass er ein außerordentliches Wissen in vergleichender Anatomie besaß.
Mittlerweile summierten sich die gefundenen Echsenskelette: Iguanodon, Megalosaurus, Macrodontophion, Thecodontosaurus und Plateosaurus. Aber es fehlte an der nötigen Methodik, um eine realistische Vorstellung von diesen Tieren zu schaffen.
Owen zählte also die bestehenden gemeinsamen Merkmale aller bisherigen Funde zusammen, verglich sie mit anderen Tieren und gewichtete die Eigenschaften: In Zahnhöhlen verankerte Zähne, fünf zusammengewachsene Lendenwirbel. Alle lebten an Land, hatten säulenartige Beine und konnten richtig laufen, da ihre Beine nicht wie bei anderen Echsen seitlich am Körper ansetzten. Außerdem waren die Tiere besonders groß.
Eigentlich hatten die bisher namenlosen Geschöpfe viele Gemeinsamkeiten mit den bekannten Echsen, konnten aber nicht wirklich zugeordnet werden. So schuf Owen eine Unterordnung der bisherigen Saurier (Echsen) und nannte sie Dinosaurier, übersetzt "schreckliche Echsen" (griechisch "deinos" = "schrecklich", "sauria" = "Echsen").

(E?)(L?) http://dinomania.free.fr/
(E?)(L?) http://www.onlinelexikon.de/
(E?)(L?) http://www.tk-logo.de/basics/das-leben/ba-leben-dinosaurier.html


dogspot
Hunderassen im Überblick

(E?)(L?) http://www.dogspot.de/hunderassen


Düfte tierischer Herkunft

In "John Emsley: Parfum, Portwein, PVC... - Chemie im Alltag" fand ich folgenden Hinweis:
"Es gibt lediglich vier Düfte tierischer Herkunft:
Moschus wird vom männlichen Moschushirsch abgesondert,
Zibet von der Zibetkatze beiderlei Geschlechts,
Castoreum vom Biber (Castor fiber) und
Ambra vom Pottwal.

E

Eichelhäher, Eichel, Eiche, Häher (W3)

Der Name des "Eichel"-fressende "Eichelhäher" setzt sich natürlich zusammen aus "Eichel", mhd. "eichel", ahd. "eihhila" und "Häher", mhd. "heher", ahd. "hehara". Die Herkunft der "Eichel" dürfte sich auf die (biologisch-physikalische) Herkunft von der "Eiche" beziehen, ist aber damit erst ungenau erklärt, bzw. es stellt sich nun die Frage nach der Herkunft der "Eiche". (Zumindest kann man festhalten, dass der vordere Teil des männlichen Gliedes seine Bezeichnung der Ähnlichkeit mit der Frucht der Eiche zu verdanken hat.) Der "Häher" ist eine lautmalerische Wortbildung.

einen Vogel haben, jemandem den Vogel zeigen (W3)

(E?)(L?) http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php
10.03.2006

Sowohl "einen Vogel haben" als auch "jemandem den Vogel zeigen" geht auf den alten Glauben zurück, dass sich Vögel im Gehirn einnisten und geistige Störungen verursachen.

Eintagsfliege (W3)

(E?)(L1) http://www.geo.de/GEO/community/frage_der_woche
Wie lange leben Eintagsfliegen?
Wahr ist, dass "Ephemoptera" als geschlechtsreifes Flugwesen nur eine sehr flüchtige Existenz zubringt. Da ihre Mundwerkzeuge verkümmert sind und der Darm funktionslos ist, kann das Insekt keine Nahrung aufnehmen. Es ist zum Hungertod verdammt - und nutzt die Zeit, so gut es geht: mit Hochzeitsflug, Paarung, Eiablage. Ein ambitioniertes Programm, das mit dem Tod der Fliege endet - binnen weniger Stunden oder weniger Tage. Allerdings geht dem geschlechtsreifen Endstadium eine ein- bis vierjährige Entwicklungszeit als Larve voraus. Diese Jugendzeit verbringt die Eintagsfliege im Wasser - aus dem sie sich schließlich für kurze Lebenszeit in die Lüfte erhebt.

Eselsbrücke = "kleiner Umweg"

Esel weigern sich normalerweise beharrlich, auch kleinste Wasserläufe zu durchwaten. Daher baute man oft kleine Brücken, um mit den Lasttieren doch ans Ziel zu kommen.

Eule (W3)

Die "Eule" wird wie der "Uhu" auf lautmalerische Ursprünge zurückgeführt.

eulenwelt

(E?)(L?) http://www.eulenwelt.de/
In der "Eulenwelt" findet man auch eine Rubrik mit "Redewendungen" und Sprichwörter, die mit Eule und Kauz zu tun haben. Auch ein kleines Glossar in Englisch, Französich und Italienisch gibt es und ein paar Bauernregeln zur "Eule".
Neben dem sprachlichen Aspekt gibt es natürlich noch viele andere interessante Rubriken zur "Eule".

F

Feuersalamander (W3)

In früheren Zeiten glaubte man das Sekret des Feuersalamanders sei tödlich und außerdem in der Lage Feuer zu löschen. Das hatte für ihn den Nachteil, dass man statt einen Feuerlöscher zu benutzen, den Feuersalamander ins Feuer warf.

(E?)(L?) http://www.was-sagt-man-dazu.de/tags/details/Feuersalamander.html
Der Feuersalamander hat nichts mit Feuer zu tun.

Hiernach verweist "Feuer" auf die "brennende" Flüssigkeit, die der "Feuersalamander" bei Gefahr absondert.

(E?)(L?) http://www.amphibienschutz.de/amphib/feuersal.htm
Der "Feuersalamander" erhielt seinen wissenschaftlichen Namen "Salamandra salamandra" im Jahr 1758 von LINNAEUS.

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html
Der "Feuersalamander" und seine symbolische Bedeutung als Elementargeist des Feuers und damit ein Symbol für die Gerechten, denen Feuer nichts anhaben kann.

(E?)(L?) http://www.erdkroete.de/feuersalamander.htm
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/laubfrosch.html
(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/KHS/001/00001-Feuersalamander/KHS-00001-Feuersalamander.html
Feuersalamander (Salamandra salamandra)

(E?)(L?) http://www.tierwissen.de/artikel/pilsak/reptilien.shtml
Reptilien - geliebt und gefürchtet
Tiere: Sie stechen mit der Zunge und erschrecken uns!
Kaum eine andere Tierart hat so unter einer tiefverwurzelten Abneigung des Menschen zu leiden, wie die Reptilien und Amphibien. Eine unerklärliche Angst und eine grundlose Abscheu sind es, die viele von uns davon abhalten, daß wir uns näher mit diesen Tieren befassen. Dies fing schon in der Bibel an, in der die Schlange das Böse verkörpert. Im Märchen wird der häßliche Frosch an die Wand geworfen und Plinus behauptet über den Feuersalamander, daß er das größte Scheusal unter allen Gifttieren sei.

Fledermaus (W3)

Der Name der "Fledermaus" geht zurück auf "Flattermaus". Die Bezeichnung ist irreführend, da die Fledermaus nicht mit Mäusen verwandt ist sondern mit Igeln und Spitzmäusen, die ebenfalls einen irreführenden Namen tragen.

Viele deutsche Kleinmünzen mit Adlerzeichen wurden einst mit dem Spottnamen "Fledermaus" bedacht (Schlesischer Gröschel, Dreikreuzer, Preußischer Dreigröscher, Moritzpfennigs aus der Münzstätte Halle)

(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html
Die "Fledermaus" gilt in Asien als Sinnbild für Glück, in Europa dagegen als Symbol und Verkörperung für böse Mächte, da sie im Alten Testament als unrein bezeichnet wurde. Auch der Teufel wird in der Kunst oft mit der Fledermaus in Verbindung gebracht und mit Fledermausflügeln dargestellt.

(E?)(L?) http://www.bibel-online.net/buch/03.3-mose/11.html#11,18
3. Mose 11, 18 - Reine und unreine Tiere

(E?)(L?) http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/14.html#14,16
5. Mose 14, 16 - Verbot heidnischer Trauerbräuche - Reine und unreine Tiere

(E?)(L?) http://www.fledermausschutz.de/
Fledermausarten: Alpenlangohr | Bechsteinfledermaus | Braunes Langohr | Breitflügelfledermaus | Fransenfledermaus | Gr. Bartfledermaus | Großer Abendsegler | Großes Mausohr | Kl. Bartfledermaus | Kleinabendsegler | Mopsfledermaus | Mückenfledermaus | Rauhhautfledermaus | Teichfledermaus | Wasserfledermaus | Wimperfledermaus | Zweifarbfledermaus | Zwergfledermaus

(E6)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/
Fledermaus (Mausohr), Nasenfledermaus, Zwergfledermaus

(E6)(L1) http://www.manufactum.de/lexicon.html
"Fledermausguano" nennt man die getrockneten Exkremente derjenigen Fledermäuse, die namentlich auf der Insel Sardinien in großer Anzahl gesellig in Höhlen wohnen. ...

(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/fledermaeuse.html
Zweifarbfledermaus

(E?)(L?) http://www.ausgabe.natur-lexikon.com/Fledermaeuse.php


(E6)(L1) http://www.nabu.de/m05/m05_02/
Fledermausschutz

(E?)(L?) http://www.numispedia.de/Fledermaus
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lex.asp?ordner=f&link=Fledermaus.htm
(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
"Fledermaus" war auch einst eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen "Steckbrief, der flüchtigen Handwerksgesellen von der Zunft nachgesendet wurde" oder auch "ein Mahnzettel der Handwerker an Studenten". Auch gab es um 1700 eine polnische Münzart ("kaiserlicher Gröschel"), die wegen des Adlers auf der Rückseite im Volksmunde "Fledermaus" hieß.

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Fledermaus | Fledermaus, (Ostindische) | Fledermaus, (See-) | Fledermaus | Meerfledermaus | Seefledermaus

(E?)(L?) http://www.vaopera.org/downloads/documents/DieFledermausStudyGuide.pdf
"Die Fledermaus"
Comic Operette in 3 acts
In English
Music by JOHANN STRAUSS II
Libretto by Carl Haffner and Richard Genée
Based on Henri Meilhac and Ludovic Halévy’s Le Réveillon
Premiere
Theater an der Wien, 5 April 1874


...
EISENSTEIN. Auf einem Schlosse, zwei Meilen von unserem Städtchen, gab die Herrschaft einen Maskenball, zu dem wir auch eingeladen waren. Ich maskierte mich als Papillon, und der Doktor als Fledermaus.
ALLE. Falke als Fledermaus! Haha!
EISENSTEIN. Ganz eingenäht in ein braunes Fell, lange Krallen, breite Flügel und einen ungeheuren gelben Schnabel ...
MURRAY. Bei uns in Kanada haben die Fledermäuse keine gelben Schnäbel!
EISENSTEIN. Das ist möglich, aber er hatte einen und sah famos aus als Gelbschnabel.
ALLE. Wir glauben's.
EISENSTEIN. Wir fuhren in einem Fiaker miteinander auf den Ball, unterhielten uns köstlich; ich wollte mir jedoch einen Extrajux leisten und trank unserem Doktor fleißig zu, so daß er gegen Morgen kanonenvoll betrunken war. Dann legte ich ihn in den Wagen, fuhr mit ihm in ein kleines Gehölz, bettete ihn unter einen Baum und machte mich aus dem Staub. Er merkte davon nichts, sondern schlief wie ein Murmeltier.
ALLE. Haha, der arme Doktor!
EISENSTEIN. Als er endlich erwachte, mußte er bei hellem, lichtem Tag als Fledermaus zum Gaudium aller Schulkinder in die Stadt marschieren, bis er endlich unter starker Begleitung seine Wohnung erreichte.
ALLE. Hahaha!
EISENSTEIN. Seitdem wurde er in Weinberg nur noch "Dr. Fledermaus" genannt.
...

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Such-Ergebnisse

(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/de/aus-der-forschung/schon-gewusst/detail/browse/2/article/schon-gewusst-wie-man-mit-der-methode-fledermaus-flaschen-fuellt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=161&cHash=00e401a790
wie man mit der "Methode Fledermaus" Flaschen füllt?

Floh (W3)

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,277663,00.html
Die Bezeichnung "Floh" geht auf "fliehen" = "schnell davonlaufen" zurück.
Der "Zwiebelfisch"-Artikel macht auch auf den Unterschied zwischen "fliehen" und "flüchten" aufmerksam. Während "fliehen" auf dem eigenen (vorausschauenden) Entschluss beruht, ist "flüchten" die letzte (aufgezwungene) Möglichkeit, sich einer aktuellen Gefahr zu entziehen.
Der "Floh", der sich nach der blutigen Mahlzeit aus dem Staube macht, trägt seinen Namen zu recht. Der "Floh" jedoch, der vor der Fliegenklatsche "flüchtet" müsste dagegen "Flucht" oder "Flüchter" heissen.

Flosse und Fluke (W3)

(E?)(L?) http://www.pfalzbild.de/galerie/gelterswoog/main.html
In einem Artikel der Zeitschrift "mare 03/2003" war ein Kapitel überschrieben mit "Flossen versus Fluken". Da ich "Fluke" bisher nicht kannte, ging ich den Wörtern auf die Spur.
Gelernt habe ich, dass die "Fluke" die querstehende Schwanzflosse des Wals ist.
Die "Flosse" hängt mit "fliessen" zusammen, das ursprünglich die Bedeutung "schwimmen", "treiben" hatte. Es bezeichnet also die Antriebseinheit der Fische.
Die "Fluke"scheint nicht nur mir unbekannt zu sein. In den gängigen Lexika kommt sie jedenfalls nicht vor. Im Englischen scheint die "fluke" etwas bekannter zu sein. Das Wörterbuch gibt die Übersetzungen "Ankerflügel, Fiederung, Schwanzflosse des Wals, Flunder, Scholle, Plattfisch, Plattwurm", aber auch "glücklicher Zufall, Dusel" an. Da ich die "Fluke" nicht direkt gefunden habe, erlaube ich mir anzunehmen, dass sie mit "fluktuieren" von lat. "fluctuare" = "wogen; schwanken" abstammt. Schliesslich kann der Wal damit eine ganz schöne "Woge" = "bewegtes Wasser" erzeugen.
Übrigens geht darauf auch der Zusatz "-woog" = "(bewegtes) Wasser" für viele kleiner Weiher und Seen zurück. Bei Kaiserslautern gibt es z.B. den "Gelterswoog".
Auf der angegebenen Site findet man noch viele andere Sehenswürdigkeiten (mit Bildern) rund um Kaiserslautern.

fuchsteufelswild

(E?)(L?) http://www.fuchsteufelswild.de/
Im "dtv-Etymologisches Wörterbuch des Deutschen" wird nur gesagt, dass "fuchs" eine verstärkende Funktion hat. Also etwas "sehr teufelswild". Dabei kann "teufel" eigentlich auch nur eine verstärkende Funktion haben. So daß es schließlich "sehr sehr wild" bedeutet.

In "Lutz Rörich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten" gehen die Erklärungen etwas weiter:
Hier wird z.B. auf die wilden Bewegungen hingewiesen, die ein Fuchs in der Falle vollführt. Und "teufel" hat die eigentlich verstärkende Funktion.
Weiterhin gibt es eine Verbindung zu "fuchsen" (von "fucken") = "hin und her laufen, reiben". Also etwa "wildes, ärgerliches hin und her laufen".
Eine weitere Deutung stellt einen Zusammnehang zum "Fuchs" genannten jungen Studenten her, der von älteren Verbindungsstudenten gerne geneckt und geärgert wurde - und entsprechend wild werden konnte. Also etwa "der verärgerte Jungfuchs".
Schließlich gibt es noch die Verbindung zu dem alten Verb "ficken" = "rasch hin und her fahren, zuschlagen, peitschen". So wurde etwa das Zugvieh "gefuchst", um es zu höherer Leistung anzutreiben.
Und auch heute sagt man noch "das fuchst mich", um auszudrücken, daß einem etwas körperlichen oder seelischen Schmerz verursacht; und man so aufgebracht ist, daß man des Teufels werden könnte.

G

Gammäule (W3)

(E?)(L1) http://www.schmetterling-raupe.de/
(E?)(L?) http://www.schmetterling-raupe.de/art/gamma.htm
Ich kann auf diesem Falter kein "Γ"-Zeichen entdecken. Auf der Seite findet man auch keine Erklärung zur Namensgebung.

GEH (W3)

"GEH" steht für "Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen".

(E?)(L?) http://www.g-e-h.de/


Erstellt: 2010-04

Grille, Grillen haben (W2)

(E6)(L1) http://www.blinker.de/jahr_db/lexikon.php
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/fibel/fi69grischab.htm
21.06.2005
..., ich frage mich schon seit geraumer Zeit, wieso man für eine Laune auch den Begriff "Grille" verwendet. Leider habe ich bislang im Net keine Erklärung finden können.
Mit herzlichen Grüssen Rosina Lange-Wildsmith


Die "Grille" scheint ihren Namen der lautmalerischen Nachahmung ihres Zirpens zu verdanken. Mit dem "Würstchengrill" oder dem "Kühlergrill" scheint sie den Quellen nach jedenfalls nichts zu tun zu haben.
Ja und in früheren Zeiten hatte man die Vorstellung, dass Ohrenschlüpfer und Grillen durch das Ohr ins Gehirn gelangen können. Und wenn dann jemand etwas seltsame Ideen hatte konnte das natürlich nur an diesen "Grillen" liegen. Und selbst als man dem Aberglauben abgeschworen hatte, identifizierte man sonderbare Einfälle mit "Grillen".

(E?)(L?) http://www.hagzissa.de/Grille.html
Auch die auf dieser Seite beschriebenen Formen von Aberglauben könnten zur übertragenen Bedeutung von "Grille" = "Laune" beigetragen haben.

Die Grillen verkörpern meistens einen präsenten, glücksbringenden Hausgeist.
Auch sollen laute Grillen im Haus ein Anzeichen für einen nahen Tod gelten.
Im hessischen glaubte man, dass das Zirpen im Feld durch das Kornfeldgespenst verursacht wurde und das Klagen der Seelen ungetaufter Kinder symbolisierte.


(E6)(L?) http://www.nabu.de/m05/m05_10/00866.html
...
Dass auch Menschen Grillen haben können, ist altbekannt. Die wechselnden Stimmungen und psychischen Eigenheiten, verwunderlichen Einfälle und Launen werden bei Luther und Goethe mit Grillen bezeichnet. Ein Zusammenhang mit der Feldgrille und der nahe verwandten Hausgrille, dem Heimchen, ist aber nicht erkennbar.
...


(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Schaedlinge-Bakterien-Pilze/Grillen.html
Grillen

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
Grillen fangen | die Grillen vertreiben

(E?)(L1) http://tolweb.org/tree?group=Orthoptera&contgroup=Neoptera
Informationen zur Ordnung der Grillen: Charakteristika und verwandtschaftliche Beziehungen.
Orthoptera: Crickets, katydids, grasshoppers, etc.

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Die Feldgrille - Das Insekt des Jahres 2003

H

Hahn (W3)

Der "Hahn" wurde im 15. Jh. vom "männlichen Huhn" auf die ähnlich aussehende und sich ebenso drehende "Absperrvorrichtung an Rohrleitungen oder Flüssigkeitsbehältern" übertragen.

Der "Hahn" selbst geht über ahd. "hano" = "Hahn" zurück auf eine ide. Wurzel, die auch lat. "cano" = "singe" hervorgebracht hat. Die Bezeichnung "Sänger" verdankt der "Hahn" aber wohl weniger dem Wohlklang als vielmehr der Lautstärke.

(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/personal/lehmann/ling/wandel/Etymologie.html


Hase - mein Name ist Hase, ich weiß von nichts (W3)

Der Hase galt bei vielen Völkerschaften als dämonisch und unheimlich. Deshalb war es ihm nicht vergönnt, einen eigenen Namen zu erhalten. Nach seiner äußeren Erscheinung wurde er schon zu idg. Zeiten "*kasan, *kaso" der "Graue" genannt. (Interessant dürfte auch die Verbindung zu "grau-sam" sein.) In ahd. "hasan" = "grau", "glänzend" ist die Verwandtschaft noch zu erkennen. Das altind. "sasá-h" ist im altpreuß. "sasins" = "Hase" noch zu erkennen.

In dem Artikel bei "www.dw-world.de" findet man auch Hinweise auf die "Löffel", man erfährt, "wie der Hase läuft", was ein "falscher Hase" ist, wieso der "Hase im Pfeffer liegt", dass ein Hund, der den Hasen nur aufschreckt, aber nicht angreift, "hasenrein" ist und dass sich "Victor Hase" mit dem Hinweise "Mein Name ist Hase, ich weiss von nichts." verteidigte.

In dem Buch "Unsere Hauschronik" erzählt "Karl Manfred von Hase" von einem Studenten, der im Duell einen Kommilitonen erschossen hat und für seine Flucht sich die Legitimationskarte von seinem Bruder "Victor von Hase" lieh. Die nach geglückter Flucht weggeworfene Karte wurde gefunden und gab der Justiz Anlass zur Untersuchung. In dieser stellte der junge Jurist Victor von Hase klar: "Mein Name ist Hase, ich verneine alle Generalfragen, ich weiß von nichts."
Noch heute sagen wir etwas kürzer und scherzhaft "Meine Name ist Hase, ich weiß von nichts", wenn wir beteuern nichts zu wissen.
(© blueprints Team)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,833867,00.html
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/


Haselhuhn (W3)

Das "Haselhuhn", auch "gemeines Haselhuhn", kann man auch in anderen Schreibweisen finden, z.B. auch als "Hasselhuhn". Außerdem findet man es auch unter den Bezeichnungen dt. "Sigelhuhn", "Rothhuhn", frz. "Gélinote", "Gélinote des bois", engl. "Hazel-hen", ital. "Perdice alpestre", "Fazanella", schwed. "Hiärpe", "Hierpe", poln. "Jarzabek", türk. "Jabantau". Als beliebte Aufenthaltsorte führt "Krünitz" Tannendickicht, Fichtendickicht, aber mit vorliebe Gegenden mit Haselstauden an, weil sie die Haselkätzchen oder Haselzäpfchen gern fressen.

(E2)(L2) http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/mdbase/mdb.cgi?db=nachnamen
"Haselhuhn" findet man auch als Nachnamen.

(E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/IndexA
Haselhuhn | Haselnuss | Haselnuss-Soufflé | Haselnusscreme | Haselnussknödel | Haselnußeis

(E?)(L?) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/Haselhuhn
Dt. "Haselhuhn" | engl. "Hazel grouse" | frz. "Gelinotte" | ital. "Francolino di monte" | span. "Bonasa"

(E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/birds/regdeu.htm
(E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/birds/1617_26.htm
Haselhuhn - Hazel Hen - Tetrastes bonasia

(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


Haselnatter, Glattnatter, Schlingnatter, Coronella austriaca (W3)

Die "Haselnatter" trägt den botanischen Namen "Coronella austriaca", der auf das "Krönchen" am Hinterkopf und en ersten Fundort "Österreich" anspielt. Die Bezeichnung "Haselnatter" bezieht sich auf die braunen Flecken auf ihrem Rücken, die an Haselnusse erinnern. Die Bezeichnung "Glattnatter" bezeiht sich auf ihre glatte Beschuppung und "Schlingnatter" auf ihr Tischsitten.

(E?)(L?) http://www.amphibienschutz.de/reptil/glna.htm
(E?)(L?) http://www.biotoper.de/pr81m1tx.htm
(E?)(L?) http://www.nabu-aachen-land.de/dokumentationen/schlingnatter.htm
(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/glattnatter,-schlingnatter,-haselnatter-foto-1604.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Haselnatter
...
Der Name "Schlingnatter" geht auf das Verhalten zurück, dass größere Beutetiere umschlungen und erstickt werden, bevor sie gefressen werden. An die glatte, ungekielte Beschuppung erinnert die Bezeichnung "Glattnatter". Seltener findet der Name "Haselnatter" Verwendung, dieser wurde möglicherweise durch die braune Farbe der Rückenfleckung inspiriert. Daneben gibt es weitere regionale oder veraltete Trivialnamen, unter anderem "Kupferschlange", "Österreichische Natter", "Braune Herzschlange" und "Fleckennatter". Der heute gültige wissenschaftliche Name "Coronella austriaca" wurde aus der mitunter herz- oder kronenförmigen Hinterkopfzeichnung (Lat. "coronella" = "Krönchen") sowie der Herkunft der zuerst von Laurenti beschriebenen Exemplare (Lat. "austriaca" = "österreichisch") abgeleitet.
...


Hasenfuss

Der Hase wird als furchtsam eingeschätzt. Und sein Fluchtverhalten, das schnelle zick-zack-Laufen trug zu dem Bild des "Hasenfusses" als "furchtsamer Mensch" bei.

Heuschrecke (W3)

Die "Heuschrecke", ahd. "houscrecho", "hewiscrecko", verdankt ihren Namen ihrem bevorzugten Aufenthaltsort, dem Gras und "Heu" in Verbindung mit der älteren Bedeutung von "schrecken" = "springen". Jemand der "erschrickt" zeigt als erste Reaktion ein "Aufspringen" um besser flüchten zu können.

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/fauna/htm/heuschre.htm
Einheimische Heuschrecken im Schwarzwald, am Kaiserstuhl und im Oberharz
Nafoku Natur- und Fotokunst Sabine Jelinek


(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/heusch.htm
Laubheuschrecken | Höhlenschrecken | Grillen | Maulwurfsgrillen | Knarrschrecken | Dornschrecken | Feldheuschrecken

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Zirpende Weitspringer – die Grashüpfer
Ihr durftet abstimmen, welche Insektengruppe euch am meisten interessiert. Gewonnen haben die Grashüpfer. Ihr Gezirpe ist ein typisches Sommergeräusch. Doch auch bis in den November hinein können wir die kleinen Tierchen in Wiesen entdecken. Warum sie so gut hüpfen können und wie sie ihre Zirplaute hervorbringen erklären wir euch hier.

Foto: Gemeiner Grashüpfer

Grashüpfer sind eine Unterfamilie der Feldheuschrecken. Die verschiedenen Arten sind weit verbreitet. Man findet sie vom Polarkreis bis nach Afrika in den unterschiedlichsten Klimazonen. Auch bei uns in Mitteleuropa gibt es zahlreiche Arten.
...


Hirschkäfer (W3)

Der "Hirschkäfer" (bot. "Lucanus cervus") verdankt seinen Namen den geweihartig verlängerten Oberkiefern der Käfermännchen.

(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/coleoptera.php?lg=
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/regideu.htm
(E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/h/hirschkaefer.htm
(E?)(L?) http://www.nafoku.de/kaefer/namen.htm
"Lucanus cervus" - "Hirschkäfer"

(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/insekten.html
"Hirschkäfer" - "Lucanus cervus"

(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/hirschkaefer.htm
...
Der auch Schröter genannte Hirschkäfer ...
...
Seit altersher steht der Hirschkäfer mit Blitz und Donner in Verbindung. Man nennt ihn darum auch "donnerpuppe", "donnergueg" (schweiz. "gueg" = "Käfer"), "börner" ("Brenner"), "husbörner" ("Hausbrenner"). Einem verbreiteten Aberglauben zufolge packt der Hirschkäfer mit seinen Zangen glühende Kohlen und trägt diese zwecks Brandstiftung zu Häusern.
...


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


Hirt, Hirte (W3)

Der "Hirte" ist der derjenige, der auf eine "Herde" (einen "Haufen") aufpasst ("hütet").

Hommingberger Gepardenforelle
Cheetah Trout of Hommingberg
Nigritude ultramarine
Seraphim proudleduck (W2)

(E?)(L?) http://www.hommingberger-gepardenforelle.de/
(E?)(L?) http://www.baerentatze.de/files/05/bknm03.html#digit1
(E?)(L1) http://www.kommkonzept.de/hommingberger-gepardenforelle.shtml
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Hommingberger_Gepardenforelle
(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&q=Hommingberger+Gepardenforelle+&btnG=Google-Suche&meta=
Um es vorweg zu sagen: die "Hommingberger Gepardenforelle" (engl. "Cheetah Trout of Hommingberg") gibt es gar nicht. Es gibt nur über eine Million Google-Links zu ihr.

Die Computerzeitschrift c't wollte wissen, wie man eine Internetseite in den Suchmaschinen nach oben puscht und startete einen Großversuch.

Auch so entstehen neue Tierbezeichnungen. Und so gibt es natürlich auch eine fiktive Erklärung zur Herkunft des Namens:

Der Gebrauch des Names "Gepardenforelle" lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.

Und in der Wikipedia gibt es weitere Kunst- und Scherzbegriffe (auch in anderen Sprachen):

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Nigritude_ultramarine
Nigritude ultramarine (englisch)

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Seraphim_proudleduck
Seraphim proudleduck (englisch)

(E?)(L?) http://www.games.de/content/view/2250/87/
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=713508


Horn (W3)

"Horn" ist wohl ein sehr altes Wort, das verwandt ist mit "Kopf" ("das an der Spitze sitzende") und "Hirn". (lat. "cornu" = "Kopf", "Spitze").

Dieser Begriff ging dann auch auf das Material über aus dem die Tierhörner bestehen.

Hund - auf den Hund kommen

Auf dem Boden von Geldtruhen waren oftmals Hunde abgebildet. Diese sollten zur eigenen Sparsamkeit mahnen und als mystische Abschreckung von Dieben dienen. Und wenn es nun so weit kam, dass man das letzte aus der Truhe holen musste, war man damit auf den hund gekommen.

Hund - da liegt der Hund begraben

geht angeblich auf einen Vorfall zurück, dass ein Adliger seinen Geldschatz in eine Hundefell eingenäht und begraben hat, um es vor fremdem Zugriff zu schützen.

Hunde - vor die Hunde gehen



Hunde und Wölfe verstehen einander nicht

(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.de/php/presse/public/meldungen.php?command=meldungAnsicht&id=64&sprung=archiv
Trotz ihrer Verwandtschaft sprechen Hund und Wolf unterschiedliche Sprachen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom Institut für Haustierkunde in Kiel, wie NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen Dezember-Ausgabe (EVT 25.11.2002) des Magazins berichtet.
Die Wissenschaftler verglichen Wölfe und Hunde verschiedener Rassen. Dabei stellen sie deutliche Unterschiede in der Kommunikation fest: Während Hunde durch vielfältiges Gebell Stimmungen und Absichten ausdrücken, kommuniziert der Wolf in mehr als 60 Gesichtsausdrücken mit seinen Artgenossen. Eine derart variable Mimik der Wölfe ist aufgrund der strengen Hierarchie im Rudel notwendig.
Bei vielen Hunderassen würde dieses vielfältige Mienenspiel allerdings eher Verwirrung stiften, weil die Rassen sich in ihrem Äußeren teilweise sehr stark unterscheiden. Daher zeigen Hunde ihre Emotionen mit unterschiedlichem Gebell - vom hellen Klang einer Aufforderung zum Spielen bis hin zum abweisenden Knurrfauchen oder aggressiven Angriffsgebell. Wölfe wiederum wären bei dieser Art der Kommunikation verwirrt: sie bellen selten.

hundeinfos
Hunde-Infos

(E?)(L?) http://www.hundeinfos.de/
Hundename:
Affenpinscher Afghanischer Windhund Airedale Terrier Akbash Dog Akita Inu Alaskan Malamute Alpine Dachsbracke American Black and Tan Coonhound American Bulldog American Stafforshire Terrier Amerikanischer Cockerspaniel Anatolischer Hirtenhund Anglo-Francais de Petite Vénerie Anglo-Französische Laufhunde Antikdogge Appenzeller Sennenhund Arabischer Windhund Argentinische Dogge Ariegeois Artesien Normand Australian Kelpie Australian Silky Terrier Australischer Schäferhund Australischer Treibhund Azawakh Barbet Barsoi Basenji Basset Artésien Normand Basset d`Artois Basset Griffon Vendéen Basset Hound Bayrischer Gebirgsschweißhund Beagle Bearded Collie Bedlington Terrier Belgischer Schäferhund Belgischer Zwerggriffon Bergamasker Hirtenhund Berger de Brie Berner Sennenhund Bernhardiner Bichon frisé Billy Blauer Picardie-Spanel Bluthund Bobtail Bologneser Bordeauxdogge Border Collie Border Terrier Boston Terrier Bourbonnaiser Vorstehhund Bouvier des Flandres Boxer Bracco Italiano Bretonischer Vorstehhund Briquet Griffon Vendéen Bullterrier Cairn Terrier Cavalier King Charles Spaniel Chambray Chesapeake Bay Retriever Chien de Trait Belge Chihuahua Chinesischer Schopfhund Chow Chow Cirneco dell´Etna Cocker Spaniel Dalmatiner Deerhound Deutsch Drahthaar Deutsch Kurzhaar Deutsch Langhaar Deutsche Dogge Deutsche Sauerländer Bracke Deutscher Jagdterrier Deutscher Schäferhund Dobermann Englische Bulldogge English Setter English Springer Spaniel Epagneul bleu de Picardie Epagneul Breton Esquimau Eurasier Field Spaniel Fila Brasiliero Flat-coated Retriever Francais Französische Bulldogge Französischer Vorstehhund Galgo Espanol Glatthaar-Fox Terrier Golden Retriever Gordon Setter Grahund Grand Bleu de Gascogne Greyhound Griffon Bleu de Gascogne Griffon Fauve de Bretagne Griffon Nivernais Groenendael Großer Gascon Saintongeois Großer Schweizer Sennenhund Großpudel Großspitz Hannoverscher Schweißhund Harlekinpinscher Harrier Havaneser Hokkaido Holländischer Schäferhund Hovawart Irischer Wasserspaniel Irish Glen of Imaal Terrier Irish Setter Irish Terrier Irish Wolfhound Islandhund Islandspitz Italienisches Windspiel Karelischer Bärenhund Katalanischer Schäferhund Kaukasischer Schäferhund Kerry Blue Terrier Komondor Kontinentaler Zwergspaniel Kurzhaardackel Kuvasz Königspudel Labrador Retriever Laekenois Lakeland Terrier Landseer Langhaardackel Leonberger Leopard Cur Levesque Lhasa Apso Löwchen Magyar Agar Magyar Vizsla Malteser Manchester Terrier Maremmen-Schäferhund Mastiff Mastino Napoletano Mexikanischer Nackthund Mi Ki Mittelschnauzer Mops Neufundländer Norfolk Terrier Normand-Poitevin Norwegischer Elchhund Norwegischer Lundehund Norwich Terrier Otter Hound Owczarek Podhalanski Parson Jack Russel Terrier Pekinese Persischer Windhund Petit Gascon Saintongeois Pharaonenhund Picardie-Spaniel Pinscher Podenco Ibicenco Pointer Poitevin Polnischer Niederungshütehund Pont-Audemer Spaniel Portugiesischer Schäferhund Portugiesischer Wasserhund Pudel Pudelpointer Pyrenäen Berghund Pyrenäenschäferhund Rastreador Brasiliero Rauhhaardackel Riesenschnauzer Rodiesian Ridgeback Rottweiler Rough Collie Saint-Germain Vorstehhund Saluki Samojede Sarplaninac Schapendoes Schipperke Schottischer Hirschhund Schwarzer Terrier Scottish Terrier Sealyham Terrier Shanshu Shar-Pei Shetland Sheepdog Shiba Inu Shih Tzu Sibirian Husky Skye Terrier Sloughi Soft Coated Wheaten Terrier Spinone Staffordshire Bull Terrier Sussex Spaniel Tervueren Thailand Ridgeback Tibet Dogge Tibet Spaniel Tibet Terrier Toypudel Ungarischer Vorstehhund Ungarischer Windhund Weimaraner Welsh Corgie Welsh Springer Spaniel West Highland White Terrier Whippet Wolfsspitz Xoloitzcuiintile Yorkshire Terrier Zwergpinscher Zwergpudel Zwergschnauzer Zwergspitz

Hundeart:
Begleithunde Hüte- und Gebrauchshunde Lauf- und Meutehunde Leichtgewichtige Jäger Nordische Hunde Stöberhunde Terrier Vorstehhunde Windhunde Ausgestorbene Rasssen

Welpenname:
Basset Hound Bearded Collie Belgischer Schäferhund Bernhardiner Boxer Bretonischer Vorstehhund Chow Chow Cocker Spaniel Dalmatiner Deutscher Schäferhund English Setter Golden Retriever Gordon Setter Großpudel Irish Setter Kurzhaardackel Königspudel Labrador Retriever Langhaardackel Pudel Rauhhaardackel Shar-Pei Sibirian Husky Toypudel West Highland White Terrier Yorkshire Terrier Zwergpudel


Hundstage (W3)

Die Bezeichnung geht zurück auf die Stellung der Sonne im Sternbild "Grosser Hund". Es sind also genau genommen die "Hundstage der Sonne".
Nach dem hellsten aller Fixsterne genannt, dem Hundsstern oder Sirius, der zu dieser Zeit den Himmel beherrscht.

Die Hundstage dauern vom 23.Juli bis 23.August. So lange steht Sirius, der hellste aller Sterne, im Zeichen des Hundes, genauer gesagt des großen Hundes. In dieser Periode geht der Stern jeden Tag mit der Sonne auf und unter.
Schon im lat. "dies caniculares" ist diese Bezeichnung zu finden.

I

Insekt (W3)

Das "Insekt" verdankt seinen Namen der Körperform. Die bezeichnung geht zurück auf lat. "insectum" = "eingeschnitten", lat. "insecare" = "einschneiden".

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/insekten/insekten.htm
Fotos einheimischer Insekten aus der Region rund um Freiburg
Steinfliege, Maulwurfsgrille, Kohlschnake und Wanzen
Nafoku Natur- und Foto-Kunst Sabine Jelinek


insektenbox
Insekten-Box
Insekten-Fibel
Insekten-Glossar
Insekten-Namen

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/
Steckbriefe | Insektenfibel | Insektengarten | Wissenstest | Fotografen | Sonstiges
Fotos und Angaben zur Lebensweise von über 1200 Insektenarten, die in Mitteleuropa zu Hause sind
Raupen | Wanzenlarven | Zikaden | Zweiflügler (Schnaken, Mücken, Fliegen) | Hautflügler (Wespen, Bienen, Ameisen) | Insekten-Gallen | weitere


(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/regideu.htm
24.08.2007:

Register der deutschen Insekten-Namen
(Alphabetisches Verzeichnis der deutschen Namen aller in der Insektenbox gezeigten Insekten und ihrer Familien)
Art oder Familie



(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/regiwis.htm
Register der wissenschaftlichen Insekten-Namen
(Alphabetisches Verzeichnis der wissenschaftlichen Namen aller in der Insektenbox gezeigten Insekten und ihrer Familien)
Art oder Familie



(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/fibel/glo/index.html
Glossar: Begriffe aus der Insektenwelt



(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/fibel/ind/index.html
Index der Insektenfibel
Insektenfibel • Index



J

jostimages - Natur-Bilder

(E?)(L?) http://www.jostimages.de/
Bilder von der Natur, der Wildnis und den Bären Alaskas, Bilder Weißer Hai, Springender Weißer Hai, Tigerhai, Bullenhai, Zitronenhai, von anderen Haien, Seevögel, sowie Unterwasserbilder aus allen Weltmeeren.

Was Haie sind | Wissenschaft - Fiji Haiprojekt | Alaska & Wildlife | Arktis | Eisbären | Fauna & Flora Fiji | Fiji Haiprojekt | Haie | Meer | Natur | Pinguine & Robben | Seevögel | Sonstige | Südlicher Glattwal | Unterwasserwelt | Wildlife Südafrika


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Haiarten: Bullenhai | Tigerhai | Silberspitzenhai | Gewoehnlicher Ammenhai | Grauer Riffhai | Schwarzspitzen-Riffhai | Weissspitzen-Riffhai

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Alaska & Wildlife: Alaskavögel | Braunbären | Elche | Gaensesaeger | Grizzlybären | Kodiakbären | Lachse | Trompeter-Schwan | Wasserflugzeuge | Wölfe

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Fauna & Flora Fiji: Kamm-Iguana Fiji | Mangroven | Muschelingwer | Purpurfarbener Ingwer

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Natur: Blumen & Pflanzen | Landschaftsbilder | Sonnenuntergang | Stimmungen | Stürme | Wasserfälle

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Pinguine & Robben: Brillenpinguin | Mönchsrobbe | Pelzrobbe

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Unterwasserwelt: Blaupunktrochen | Braunfleck-Zackenbarsch | Fische & Rochen | Grüne Meeresschildkröte | Juwelen-Zackenbarsch | Korallen | Mondsichel-Juwelenbarsch | Muscheln | Portugiesische Galeere | Riesenzackenbarsch | Schwämmer & Riffbewohner | Taucher | Wracks | Zwerg-Wabenbarsch

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Wildlife Südafrika: Afrikanischer Wildhund | Andere Tiere | Büffel | Bunter Bock | Elefant | Flußpferd | Gepard | Kapkobra (Naja nivea) | Königsgepard | Löwe | Nashorn | Pflanzen | Strauß | Vögel | Wildhund

K

K-9

Die amerikanische Abkürzung K-9 ist die "Lautschrift" für "canine unit" = "Hundestaffel".

Käfer, Kiefer, *kabra- (W3)

Der "Käfer" geht zurück auf mhd. "kever", ahd. "kevur", "chevar" mit der Bedeutung "Kauer", "Nager". Als Wurzel wird ide. "*kabra-" = "fressen", "kauen" angesetzt, worauf auch "Kiefer" zurückgeführt wird. Die Bedeutung "Käfer" = "Fresser" bezog sich ursprünglich nur auf die "Heuschrecke", wurde dann aber (laut Kluge erst im 18. Jh.) auf alle "Käfer" bezogen.

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/
Käfer | Käferlarven
Sandlaufkäfer | Laufkäfer | Schwimmkäfer | Wasserkäfer | Stutzkäfer | Aaskäfer | Kurzflügler | Mistkäfer | Rotdeckenkäfer | Blatthornkäfer | Weichkäfer | Schneckenhauskäfer | Schnellkäfer | Prachtkäfer | Sumpfkäfer | Speckkäfer | Pillenkäfer | Blütenfresser | Wollhaarkäfer | Zipfelkäfer | Buntkäfer | Glanzkäfer | Schimmelkäfer | Baumschwammkäfer | Rindenkäfer | Stäublingskäfer | Marienkäfer | Bohrkäfer | Nagekäfer | Diebskäfer | Scheinbockkäfer | Blütenmulmkäfer | Feuerkäfer | Ölkäfer | Stachelkäfer | Scheinstachelkäfer | Wollkäfer | Schwarzkäfer | Pflanzenkäfer | Schröter | Bockkäfer | Blattkäfer | Schildkäfer | Breitrüssler | Rüsselkäfer | Triebstecher | Dickkopfrüssler | Borkenkäfer

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/kaefer/namen.htm
Einheimische Käfer
Coleoptera alphabetisch nach wissenschaftlichen Namen sortiert
mit Fotos von Sabine Jelinek


Kakerlake, cockroach (W3)

In einem Beitrag einer englischsprachigen Newslist habe ich folgenden Hinweis von D. Wilson gefunden:

A friend has asked me about the origins of North (and South) Cackylacky as names for North (and South) Carolina.
Sure looks like German "Kakerlake" = "cockroach" (= Dutch "kakkerlak"). I don't know the etymology in German, but it may not be mere reduplication (cf. Spanish "cucaracha" which may be the ancestor).
The word for the Carolinas is perhaps just humorously modeled on the German word; or perhaps it's just coincidence.

Auch der "Kluge" vermutet die Herkunft vom span. "cucaracha". Tier und Bezeichnung sind wahrscheinlich im 16.Jh. per Schiffsladung aus Südamerika über die Niederlande nach Europa eingewandert.

Katze

(E?)(L?) http://new.mypetstop.com/GER/Katzen/default.htm
Mit der Katze ist wohl auch ihre Bezeichnung in alle europäischen Sprachen eingewandert. Die Herkunft des Wortes ist nicht mehr nachvollziehbar. Die Vermutungen reichen vom nordgermanischen Lockruf für Wildkatzen bis zum nubischen "kadis", das durch die Kelten vermittelt sein könnte.

Auch hier ein ungeklärter Ursprung. Es gibt im Nubischen eine "kadis" = "Katze", und man nimmt an, daß sich dieses Wort mit den Kelten verbreitete. Tatsache ist, daß es seit dem Altertum weit verbreitet in vielen Ländern in ähnlicher Form vorkommt. Altirisch "cat", Spätlateinisch "catta" und "cattus", Mittelgriechisch "katta", Russisch "kot", Mhd. "katze", Ahd "kazza", Germanisch "kattu". Auch die heutige "cat" im Englischen und die "katt" im Schwedischen zeigen deutlich noch die Ursprünge.
(A: gaed)

katzen
Katzenrassen

(E?)(L?) http://www.katzen.de/
(E?)(L?) http://www.katzen.de/german/rassen/index.html
Übersicht der Rassen (16.02.2009)

Katzensprung

Obwohl die Katze relativ zu Ihrer Körperlänge recht weit springt, ist es für menschliche Verhältnisse nur eine kurze Entfernung (die kaum der Rede wert ist).

kinder-tierlexikon - Tier-Lexikon für Kinder

(E6)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/
(E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/suchliste.htm
Die Tiere nach dem Alphabet geordnet: (06.12.2008)

Klapperstorch (W3)

(E?)(L?) http://www.storchenwiege.de/
Zur Redensart, dass der Klapperstorch die Kinder bringt, findet man bei Lutz Röhrich "Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten" 4 Seiten. Hier werden viele Facetten dieser Redensart beleuchtet.
Den Ausführungen ist zu entnehmen, dass diese Redensart erst im 19.Jh. aufgekommen ist und in verschiedenen Teilen Deutschlands unterschiedliche Ausprägungen gefunden hat. Zurück geht diese Vorstellung auf die mythologische Vorstellung, dass die Kinder sich vor ihrer Geburt im Wasser befinden und der Storch als Sumpfvogel geeignet ist, sie von dort ins Leben zu tragen. Unterstützt wird diese Vorstellung durch die bereits in der Antike vorhandene Fruchtbarkeitsymbolik des Adebars. Auch die zärtliche Liebe des Storches zu seinen Jungen spielt eine Rolle. Sicherlich spielen auch anzügliche Anspielungen auf den Storchenschnabel eine Rolle. (Ich selbst sehe auch noch eine günstige Fügung eines Stabreims (Kinder, Klapperstorch).)
Schließlich ist der Klapperstorch eine Möglichkeit, den peinlichen Fragen der Kinder auszuweichen.
siehe auch "Adebar".

Kran, Kranich, Wasserkran, Emu (W3)

Heisst der "Kran" deshalb so, weil man laut rufen muss, um dem Kranführer etwas mitzuteilen?
Jedenfalls ist es nicht verwunderlich, dass der "Kran" (auch der "Wasserkran") seinen Namen der Ähnlichkeit mit dem "Kranich" verdankt.
Der "Kranich" verdankt seinen Namen jedoch nicht seinem langen Hals, sondern seinen Lautäusserungen. "Kranich" geht zurück auf griech. "geranos" und weiter auf idg. "*gera", "gra" = "rufen", "schreien".
Und so passt es denn ganz gut, dass auch der "Kran" manchmal etwas "kreischt", wenn er seinen langen Hals bewegt.

Der straussenähnliche Laufvogel der australischen Steppe, der "Emu" hat seltsamerweise keinen australischen Namen. Er hat ihn vom port. "ema" = "Kranich".

Krokodil (W3)

Das "Krokodil" soll seinen Namen dem lat. "croceo" = "safrangelb" verdanken.

Krokodilstränen weinen (W3)

Diese Redensart geht auf eine weitverbreitete Sage aus dem Mittelalter zurück. Man glaubte, dass Krokodile wie Kinder weinen und damit Menschen anlockt, um sie dann zu verschlingen.
Heute verwenden wir den Auspruch "jemand weint Krokodilstränen", wenn jemand Rührung bzw. Mitgefühl vortäuscht oder erheuchelte Tränen vergießt.
© blueprints Team

Das Krokodil vergiesst keine "falschen" Tränen. Die Tränen sind vielmehr durch die Gier des Krokodils begründet. Die grossen Stücke drücken beim hinunterwürgen auf die Tränendrüsen. Der Historiker Plinius beschreibt dieses Phänomen (allerdings mit falscher Deutung) in seinem Werk "Historia Naturalis".

... die Redensart beruht nach Meinung von Klosa wohl auf einer anderen Geschichte - nämlich auf einer naturwissenschaftlichen Enzyklopädie des französischen ...

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E?)(L?) http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wissenschaft/raetsel/42856
(E?)(L?) http://www.wispor.de/wp-red-k.htm#krokodilstraenen


krottenschlecht (W3)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-02-22.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-06-07.htm
Das Modewort "krottenschlecht" ist "schlecht wie eine Kröte", denn "Krotte" ist eine Dialektform von "Kröte".

L

Lachs

Das hindi-Wort "lak-" bezeichnet eine rosa Lackfarbstoff. In den alten europäischen Sprachen und im Tocharischen gibt es "lak-s" eine Bezeichnung für "Fisch". In kaukasischen Flüssen gibt es eine Lachsart "salmo trutta".

Leuchtkäfer - Lucifer (W3)

(E?)(L1) http://www.geo.de/GEO/community/frage_der_woche
Wieso werden Leuchtkäfer beim Leuchten nicht heiß?
Zumal in asiatischen Mangrovenwäldern versammeln sich nachts abertausende Leuchtkäfer-Männchen zur Balz. Zunächst blinken sie wild durcheinander. Bald schon stimmen sie ihre Locksignale ab. Schließlich gleicht die Mangrove einem blinkenden Weihnachtsbaum. Tiere einer Art sitzen jeweils auf einem Baum und morsen in einem typischen Rhythmus: "Mann sucht Frau".
Das Bio-Leuchten entsteht bei der chemischen Reaktion, bei der "Luciferin" (lat. "Lucifer" = "lichtbringend") in energiereiches Oxiluciferin verwandelt wird. Dieses strahlt bis zu 98 Prozent seiner Energie als Licht ab, nur wenig geht als Wärme verloren. Bei einer Glühbirne ist es umgekehrt: Sie gibt 90 Prozent ihrer Energie als Hitze ab.

Libelle (W3)

Die "Libelle" wurde von den Römern anscheinend als "ausgewogenes Flugtier" angesehen. Der Name "Libelle" geht jedenfalls zurück auf lat. "libella" = "kleine Waage" (Wasserwaage), lat. "libra" = "Waage", "Gleichgewicht".

(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/libell.htm
Federlibellen | Schlanklibellen | Binsenjungfern | Prachtlibellen | Edellibellen | Quelljungfern | Keiljungfern | Falkenlibellen | Segellibellen

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/libellen/libellen.htm
Fotos einheimischer Libellen zwischen Schwarzwald und Vogesen
Adonislibelle und Prachtlibelle, Großer Blaupfeil, Azurjungfer, Keiljungfer, Quelljungfer und Heidelibelle

(E?)(L?) http://www.zeit.de/2007/28/Stimmts-Libellen
Harmlose Flieger - Libellen können Menschen stechen […] »

Lurch (W3)

(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id129.htm
Das Wort "Lurch" wurde im 17. Jahrhundert aus dem niederdeutschen "lork" = "Kröte" übernommen und wird seit dem 19. Jahrhundert gewöhnlich in der Mehrzahl "Lurche" als deutsche Bezeichnung für Amphibien verwendet.

M

Mähre (W2)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-02-22.htm
"Mähre" ist entlehnt aus keltisch "marca" = "Streitross". Das Wort scheint aus dem Fernen Osten zu stammen (mongolisch "morin", koreanisch "mal", chinesisch "ma") und kam wohl durch ein Reitervolk, vielleicht durch die Skythen, schon in vorchristlicher Zeit nach Europa.

Marienkäfer (W3)

Der "Marienkäfer" verdankt seinen Namen den sieben schwarzen Punkten auf seinem Rücken. Diese werden mit den sieben Tugenden der heiligen Maria in Verbindung gebracht.

Anzumerken ist, dass es auch Marienkäfer mit mehr oder weniger als 7 Punkten gibt.

Übrigens: "Marienkäfer müssen nicht absteigen, wenn sie zu wenig Punkte haben? (gelesen)

(E?)(L?) http://racamg.perso.sfr.fr/G.html#galinetta
Am 26.08.2009 gab mir Herr Robert Geuljans den Hinweis auf "Galinetta" auf seiner Site.

occ. "galinetta" = frz. "coccinelle"; "clavaria flava" (champignon); "trygla lyra" (prov.), dt. "Marienkäfer"

(E?)(L?) http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=sieben+Tugenden+heilige+Maria&meta=&aq=f&oq=
...
Die 7 Tugenden

Der Ursprung der sieben Tugenden:

Die vier Kardinalstugenden:

Gerechtigkeit (iusticia), Tapferkeit (fortitudo), Weisheit (sapientia) und Mäßigung (temperantia) – durch Platon eingeführt und durch den heiligen Ambrosius „Kardinalstugenden“ benannt.

Die drei theologischen Tugenden:

Glaube (fides), Liebe (caritas) und Hoffnung (spes): Sie finden sich bereits in den ältesten Texten des Christentums und wurden durch den Papst Gregor den Großen an die Kardinalstugenden hinzugefügt.

Allegorien der Tugenden:
...


(E?)(L?) http://www.arthropods.de/themen.htm
flanzenläuse 4 einer Geschichte über Marienkäfer.

(E?)(L?) http://www.bauernhof.net/lexikon/kpl.htm
Marienkäferlarven

(E?)(L?) http://www.bauernhof.net/lexikon/pfl.htm
Marienkäferlarven

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/coleoptera.php?lg=
678 Namen: 10-Punkt-Marienkäfer | 14-Punkt-Marienkäfer | 14-Punktiger Marienkäfer | 2-Punkt-Marienkäfer | 22-Punkt-Marienkäfer | 24-Punkt-Marienkäfer | 7-Punkt-Marienkäfer | Augenfleck-Marienkäfer | Augenfleckiger Marienkäfer | Augenmarienkäfer | Doppelbuchtiger Marienkäfer | Dreizehnpunkt-Marienkäfer | Dreizehnpunktiger Sumpfmarienkäfer | Gefleckter Schilf-Marienkäfer | Luzerne-Marienkäfer | Marienkäfer | Marienprachtkäfer | Siebenpunkt-Marienkäfer | Trockenrasen-Zwergmarienkäfer | Vierzehnpunkt-Marienkäfer | Vierzehnpunkt-Marienkäfer | Vierzehnpunktiger Marienkäfer | Vierzehntropfiger Marienkäfer | Zehnpunkt-Marienkäfer | Zehnpunktiger Marienkäfer | Zweipunkt-Marienkäfer | Zweipunktiger Marienkäfer | Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer

(E?)(L?) http://www.gamecraft.de/get_gruppe.php
(E?)(L?) http://www.geo.de/GEO/interaktiv/wissenstests/archiv.html
GEOkompakt 11-06/07 - Wissenstest: Insekten - Wo trägt die Gottesanbeterin ihr Hörorgan? Wie viele Flügel haben Fliegen? Oder woran erkennt man das Alter von Marienkäfern?

(E?)(L?) http://www.hagzissa.de/aberglaube_lexikon_list.php
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/regideu.htm
Asiatischer Marienkäfer | Augenmarienkäfer | Berg-Marienkäfer | Flach-Marienkäfer, Variabler | Gras-Marienkäfer | Kopfvierpunkt-Marienkäfer | Kugeliger Marienkäfer | Kugelmarienkäfer, Nierenfleckiger | Kugelmarienkäfer, Vierfleckiger | Längsfleckiger Marienkäfer | Marienkäfer | Marienkäfer, Asiatischer | Marienkäfer, Kugeliger | Marienkäfer, Längsfleckiger | Marienkäfer, Sechzehnfleckiger | Marienkäfer, Strichfleckiger | Marienkäfer, Vierzehnpunktiger | Marienkäfer, Vierzehntropfiger | Nierenfleckiger Kugelmarienkäfer | Sechzehnfleckiger Marienkäfer | Sechzehnpunkt-Marienkäfer | Strichfleckiger Marienkäfer | Trockenrasen-Marienkäfer | Variabler Flach-Marienkäfer | Vierfleckiger Kugelmarienkäfer | Vierzehnpunktiger Marienkäfer | Vierzehntropfiger Marienkäfer | Zaunrüben-Marienkäfer | Zehnpunkt-Marienkäfer

(E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/suchliste.htm
(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/06_schaedl/rechts.html
(E6)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/start.html
Marienkäfer (Nütz- & Schädlinge)

(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/index/
Marienkäfer Nütz- & Schädlinge

(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/start.html
(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/home/fibel04.html
(E?)(L?) http://www.kordes-rosen.com/dierose/fs_st.html
Marienkäfer Nütz- & Schädlinge

(E?)(L?) http://iq.lycos.de/qa/show/76605/woher-hat-der-Marienkaefer-seinen-namen/
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/fratex.html
Konvergierender Marienkäfer

(E?)(L?) http://www.nabu.de/m05/m05_10/04212.html
Insekt des Jahres 2006 - Der Siebenpunkt-Marienkäfer

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/kaefer/namen.htm


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/insekten.html


(E?)(L?) http://www.o2artwork.com/


(E?)(L?) http://www.re-natur.de/lexikon/
(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/M.list.html
Marienkäferl

(E?)(L?) http://www.tierportraet.ch/
Marienkäfer: asiatischer | Kolonistenkäfer | Kugelmarienkäfer nierenfleckiger | Längsfleckiger-Marienkäfer | 2 Punkt | 7 Punkt | 14 Punkt | 14 Tropfiger | 16 Punkt | 22 Punkt | Subcoccinella 24-punctata

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
(E2)(L2) http://www.ureda.de/php/lexikon/ausgabe.php3?liststabe=M&kat=
(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
The winner is... Marienkäfer!

(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/M.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer
...
Der "Marienkäfer" wird wegen seiner Nützlichkeit geschätzt und gilt als Glückssymbol. Deshalb ist er ein beliebtes Motiv auf Glückwunschkarten und Briefmarken und in der Kunst. Auch der Name "Marienkäfer" weist hierauf hin: Wegen ihrer Nützlichkeit für die Landwirtschaft glaubten die Bauern, dass die Käfer ein Geschenk der "Maria" (Mutter Jesu) seien und benannten sie nach dieser. Der Siebenpunkt-Marienkäfer wird in Schweden "Marias Schlüsselmagd" genannt. Die "sieben Punkte" sollen sich auf die "sieben Tugenden" der heiligen Maria beziehen. Es gab und gibt wahre Marienkäferkulte, die vor allem religiös begründet waren. Heute steht das Glückssymbol im Vordergrund. In der Provence steht einem Mann die Heirat bevor, sollte ein Käfer auf ihm landen. Sind die Frauen ungeduldig, setzen sie einen Käfer auf den Zeigefinger und zählen die Sekunden bis zum Abflug. Jede Sekunde bedeutet ein Jahr warten bis zur Hochzeit.
...


(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/aus_dem_tierreich/index
Käfer mit Punkten - An der Anzahl der Punkte auf dem Rücken der Marienkäfer kann man deren Alter ablesen

Maulwurfsgrille (W3)

(E?)(L?) http://www.wikiweise.de/jsp/frontcontroller.jsp?command=displayArticle&article=Maulwurfsgrillen
"Maulwurfsgrillen" ("Gryllotalpidae"), Familie in der Ordnung der "Langfühlerschrecken" ("Ensifera") in der Klasse der Insekten ("Insecta"). In Dtschl. ist ledigl. die Art "Gryllotalpa gryllotalpa" ("Europäische Maulwurfsgrille") heimisch, die auch als "Werre" bekannt ist.

Etymologie des Namens "Maulwurfsgrille"
Der Name rührt von ihrem charakteristischen Aussehen her: Einerseits besitzen sie große Grabschaufeln und leben unterirdisch wie Maulwürfe, auf der anderen Seite haben sie (in etwa) die Körperform von großen Grillen und erzeugen ähnliche Laute. So setzt sich auch der lateinische Artname "Gryllotalpa" zusammen; Namensgeber sind die "Gryllidae", "Grillen", und der "Talpa europea", "Maulwürfe". Auch der englische Name "mole cricket" geht dem einher.

Die erste Einordnung der "Gryllotalpidae" fand 1758 durch Linné statt, der die heute als "Saarländische Maulwurfsgrille" bekannte Unterart beschrieb ("Gryllotalpa gryllotalpa Linnaeus").


aus Wikiweise, der freien Enyzklopädie

Meister Lampe, Lampe, Lamprecht, Lampert, Lambert

(E?)(L?) http://www.das-tierlexikon.de/echte_hasen.htm
Der "Kluge" leitet die Bezeichnung "Lampe" (der Name des Hasen in der Tiersage) auf die Kurzform des Eigennamens "Lamprecht" zurück. Und verweist darauf, dass auch andere Tiernamen der Tierfabel von menschlichen Eigennamen übernommen sind. Im "Bühlow" werden "Lampert", "Lamprecht" und "Lambert" auf "Landbesitzer" zurückgeführt und im "Reclam Namenbuch" steht dann kurz ""Lambert" (ahd. "lant beraht" = "(im Besitz von) Land", "glänzend".

Im o.g. Link findet man noch folgenden Hinweis.

Die Bezeichnung "Meister Lampe" für den Feldhasen stammt aus dem "Jägerlatein". Im folgenden Ausschnitt aus dem "Tierlexikon" sind einige weitere Begriffe erwähnt.

"Der Europäische Feldhase (Lepus europaeus) kommt in unseren Breiten vor. Er hat eine Kopf-Rumpf-Länge von 60-70 cm, eine Schwanzlänge von 10 cm und ein Gewicht von 4-5 kg. Die "Blume" (wie der Schwanz in der Jägersprache genannt wird) ist auf der Oberseite fast schwarz und auf der Unterseite weiß. Aufgestellt ist diese "Lampe" ein deutlich sichtbares Signal für die Artgenossen. Die "Löffel" (die Ohren in der Jägersprache) sind länger als der Kopf. Während der Paarungszeit finden zwischen den "Rammlern" (Männchen) heftige Rivalenkämpfe statt. Dabei betrommeln sie sich mit den Vorderläufen und bespritzen den Gegner mit Harn (dieses Abwehrmittel wird auch gegen Feinde eingesetzt). Die Häsin kann bis zu viermal im Jahr jeweils bis zu 4 Junge werfen. Bei der Geburt sind die Jungen bereits behaart und die Augen geöffnet. Während Häsinnen tragend sind, sind sie weiterhin befruchtungsfähig. So kann es passieren, dass eine Häsin mit zwei Würfen gleichzeitig trächtig sein kann. Schon zwei Wochen nach dem ersten Wurf, kann der zweite Wurf folgen. Die Tragzeit pro Wurf beträgt ca. 42 Tage. Hasen sind Einzelgänger. Mit den Kaninchen leben sie in Feindschaft. Die Feldhasen bewohnen besonders die Randzonen zwischen dem Wald und der offenen Landschaft. Auch in landwirtschaftlich stark genutzten Gegenden sind sie nicht selten. Wenn sich der Hase bedroht fühlt, sucht er sein Heil in der Flucht. Er kann eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen. Seine bodenlebenden Feinde, wie Wolf oder Fuchs haben es schwer, ihm zu folgen. Wenn ihn ein Feind fast erreicht hat, ändert der Hase abrupt seine Richtung, es kommt zum bekannten Zickzacklauf. Selbst Raubvögeln, wie Habicht und Adler fällte es so schwer, einen erwachsenen Hasen zu schlagen. Der Hase selber ernährt sich von jungen Trieben, verschiedenen Kräutern, Samen und Baumrinden. Mitunter frisst er auch Kohl oder Rüben, wenn er sich auf Äckern oder in abgelegenen Gärten aufhält. Als besonderer Leckerbissen gilt Petersilie."

mergus
Enten von A-Z
Gänse von A-Z
Säger von A-Z
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Säger von A - Z
Dunkelsäger | Gänsesäger | Kappensäger | Mittelsäger | Schuppensäger | Zwergsäger

Schwäne von A-Z
Coscorobaschwan | Höckerschwan | Singschwan | Schwarzhalsschwan | Trauerschwan | Trompeterschwan | Zwergschwan


(E?)(L?) http://home.arcor.de/mergus/namen.htm
Namen der Enten, Gänse, Schwäne sowie Säger auf Deutsch, Latein, Englisch und Holländisch.

mmhg - Tiernamen-Lexikon

(E?)(L?) http://www.mmhg.de/tiernamen
Hier findet man zwar keine etymologischen Untersuchungen, aber viele kurze Erklärungen zum Hintergrund (und damit auch zum Herkommen) von gebräuchlichen Tiernamen.

Molch (W3)

(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id140.htm
Die Bezeichnung "Molch" ist seit dem 15. Jahrhundert verbürgt und leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "mol[le]" = "Salamander", "Eidechse" ab. Eine Differenzierung zwischen dem Lurch Salamander und dem Reptil Eidechse war damals offensichtlich nicht üblich. Heute versteht man unter "Molchen" Schwanzlurche, die in ihrer Wassertracht einen Flossensaum besitzen - also keinesfalls Salamander.
In die Umgangssprache hat der "Molch" als "Dreckmolch" und "Lustmolch" Eingang gefunden; weshalb, ist unklar.

mschlae
Deutsches Schweinewörterbuch
Das Schwein im Spiegel des Wortschatzes
von Abferkelabteil bis Zwergwildschwein
Prof. Dr. Michael Schlaefer

(E?)(L?) http://wwwuser.gwdg.de/~mschlae2/swb/
Am 01.07.2007 konnte ich in dem vielversprechenden Werk jedoch keine einzige Worterklärung aufrufen.

Bei der Sammlung des Wortmaterials zeigte sich, daß die ermittelten Belege über das primär projektinterne wissenschaftliche Nutzungsinteresse hinaus auch projektexterne fachliche, wie aber auch populäre Interessen anspricht. Aus diesem Grund wurde entschieden, die Wort- und Belegsammlung in wesentlichen Ausschnitten als Handwörterbuch unter dem Titel "Schweinewörterbuch" bereitzustellen. Die dazu erforderlichen Vorarbeiten werden gegenwärtig durchgeführt.

Vielleicht wird's ja noch. - Die (nicht weiter verlinkte) Auwahlstichwortliste (von B bis E) läßt hoffen.

Am 25.04.2008 war die Seite nicht mehr aufrufbar.

(E?)(L?) http://wwwuser.gwdg.de/~mschlae2/swb/auswahlswl/auswahlswl.html
Der anschließende Ausschnitt aus der Stichwortliste gibt für einige Buchstaben exemplarische Einblicke in das im alphabetischen Artikelteil „Schweinewörterbuchs“ bearbeitete lexikalische Feld.



Muschel

geht zurück auf das lat. "musculus" = "Mäuschen" und daraus für "Miesmuschel" wegen des grauen Aussehens und der Form.
Auch der "Muskel" geht darauf zurück.

N

Nilpferd, Hippopotamus, Feder, Hipparch - How is a Hippo Like a Feather? (W1)

(E1)(L1) http://www.alphadictionary.com/articles/ling007.html
(E1)(L?) http://www.yourdictionary.com/library/ling007.html
Die Wortgeschichte zum Zusammenhang zwischen dem schwergewichtigen Nilpferd und einer Feder ist wirklich faszinierend.
Das Nilpferd heisst in der Fachsprache und im Englischen "Hippopotamus", gr. "hippo" = "Pferd" und "pot" = "fly", "flow" also zusammen "Flusspferd" das idg. "pot" steckt aber auch in engl. "feather" bzw. "Feder" (und "fliegen").
Aber dennoch dürfte dem Flusspferd das Fliegen recht schwer fallen.
Etwas genauer finden Sie es unter dem angegebenen Link erklärt. (englisch)

"Hipparch" war demnach auch die griechische Bezeichnung für einen Reiterführer.

O

P

Pferd (W1)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/i-p/pferd.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-02-22.htm
Das Wort "Pferd" kommt aus dem mittelalterlichen Postwesen: Ein "para-veredus" war ein "Nebenpferd" auf einer Postlinie. Wenn zwei Pferde eingespannt sind, ist das linke das Reitpferd, das rechte das Nebenpferd. "Veredus" war ein gallisches Wort für das "Huftier" ("ve-", "vo-" = "unter", "reda" = "Wagen". Gemeint ist wohl "das unter dem Joch die reda zieht").

Die Geschichte unseres Wortes "Pferd" beginnt erst im Mittelalter, wo lateinisch "paraveredus" ein "Postpferd" bezeichnete. Die Vorsilbe "para-" bedeutet "neben". Wenn man zwei Gäule anspannte, nannte man in Hessen den rechten "Nebengaul", den linken "Reitergaul" (weil er gegebenenfalls geritten wurde). Der Reiter bestieg das Pferd von der linken Seite; es musste also links von der Deichsel eingespannt sein. Das Tier auf der rechten Seite wurde zum "Nebengaul" degradiert. Ähnlich wird es mit dem mittelalterlichen "paraveredus" gewesen sein. "Veredus" wiederum kommt aus dem Keltischen, wo "ve-" "unter" bedeutete und "reda" "Kutsche". Altkeltisch "veredos" war also ein "Kutschpferd".


Pferd (W2)
Jemandem etwas vom Pferd erzählen
Man hat schon Pferde kotzen sehen

(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
ist ein lateinisches Lehnwort von spätlat. "paraveredus" dem "Bei-Pferd", dem "Postpferd für die besondere Post" bzw. zum "Einsatz auf Nebenstrecken" des römischen Imperiums. Über "parafred" und "pherfrit" wurde es schliesslich zum "Pferd".

Einst belagerten die Griechen Troja. Um Truppen in die belagerte Stadt einzuschleusen bauten sie das berühmte Trojanische Pferd, in dessen hohlem Körper sich Soldaten versteckten. Die Trojaner waren sich nicht ganz einig, was sie mit dem Gaul, der als ein Opfergeschenk der abgezogenen Griechen an die Göttin Athene angesehen wurde, tun sollten.
Dann fanden sie einen Mann, der dem König vorgesetzt wurde, und erzählte, Odysseus habe ihn als Opfer zurückgelassen. Dieser Mann war aber von Odysseus zurückgelassen worden, um den Trojanern "vom Pferd zu erzählen". Er tischte ihnen also eine dreiste Lüge auf und die gutgläubigen Trojaner schafften das Holzpferd in die Stadt. Der Rest ist Geschichte.
Aus dieser Geschichte stammt auch die Redewendung vom "Danaergeschenk", also einem Geschenk, das einen tückischen Inhalt hat.

"Man hat schon Pferde kotzen sehen" ist deshalb eine gute Metapher für Unwahrscheinlichkeiten, weil Pferde nicht kotzen können.
Dieser etwas rustikale Ausdruck soll besagen, dass auch für unmöglich gehaltene Dinge geschehen können.
Der Hintergrund ist, dass Pferde einen Schliessmuskel in der Speiserohre besitzen, der ihnen nicht erlaubt, etwas im Magen befindliches wieder in der falschen Richtung nach aussen zu befördern. Daher bekommen Pferde leicht Koliken. Nur eine seltene Vergiftungsform ("Gaskrankheit") bewirkt eine Lähmung dieses Schliessmuskels so dass Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gelangen kann. Dies geschieht dann aber nicht als ruckweises Würgen.
Und so ist das besagte Ereignis wohl wirklich etwas aeusserst(!) Seltenes.

Pharmacis fusconebulosa (W3)

Der wissenschaftliche Name des Schmetterlings mit dem Namen dt. "Adlerfarn-Wurzelbohrer" lautet "Pharmacis fusconebulosa", was wohl etwa "Apotheker nebelgrau" bedeutet. Die Farbe kommt in etwa hin - ob er zu pharmazeutischen Zwecken benutzt wurde, kann ich nicht erkennen.

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/schmet/adlewu.htm


piesacken (W3)

Das aus dem Niederdeutschen kommende "piesacken" = "peinigen", "quälen", "belästigen", "ärgern" ist abgeleitet von "Pesek" für "Ochsenziemer" ("ossenpesek") und heisst eigentlich "Geschlechtsglied des Ochsen".

Pistazieneule (W3)

Vermutlich geht der Schmetterling namens "Pistazieneule" gerne an "Pistazien".

(E?)(L?) http://www.bloobook.net/
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/lepidoptera.php?lg=
(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/lepidoptera.php?lg=de&r=Pistazieneule&q=Ophiusa_tirhaca
...
Die "Pistazieneule" ist ein Schmetterling aus der Familie Eulen (Noctuidae). Diese Familie gehört zur Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera).
...


(E?)(L?) http://www.fotonatur.de/insekten/pistazieneule-xxophiusatirhaca.php
(E?)(L?) http://www.kidsweb.de/herbst/pistazien_eule/pistazieneule_basteln.htm
Hier geht es nicht um die "Pistazieneule" sondern um die "Pistazienschaleneule".

(E?)(L?) http://www.schmetterling-raupe.de/art/tirhaca.htm


Pudel - des Pudels Kern (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
In Goethes "Faust" folgt dem Gleichnamigen bei einem Osterspaziergang ein schwarzer Pudel. Als dieser sich dann im Studierzimmer in den Höllengeist Mephisto verwandelt, kommentiert Faust diese Verwandlung mit den Worten: "Das also war des Pudels Kern!"
Heute verwendet man dieses geflügelte Wort, um seiner Überraschung Ausdruck zu verleihen, wenn man etwas erkennt, was lange Zeit nicht genau zu erkennen bzw. zu durchschauen war.
(© blueprints Team)

Pudel - der begossene Pudel (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Wie ein "begossener Pudel" verwenden wir heute, wenn jemand sehr kleinlaut bzw. beschämt dasteht. Das komische Aussehen des sich vor Nässe schüttelnden Tieres, ließ dieses Bild zur Redensart werden.
Der Name Pudel wurde im 18. Jahrhundert übrigens aus Pudelhund gekürzt.
(© blueprints Team)

Pute

anscheinend übertrug sich das lautmalerische "put-put" auf die damit gelockte "Pute".

Q

R

Regenwurm (W3)

(E?)(L3) http://www.regenwurm.de/
(E1)(L1) http://www.regenwurm.ch/
Wie die Regenwürmer zu ihrem Namen kamen
Im 17. Jahrhundert nannte man den Regenwurm im Volksmund noch "reger Wurm". Diese Bezeichnung beschreibt treffend seine Aktivität. Im Laufe der Zeit dürfte aus "reger Wurm" "Regenwurm" entstanden sein wohl auch deswegen, weil die Regenwürmer nach starkem Regen oft massenhaft aus dem Boden kommen.
Auf die Frage, wieso Regenwürmer bei Regen oft massenweise aus ihren Gängen an die Bodenoberfläche kommen, gibt es noch keine eindeutige Antwort. Möglicherweise bleibt diese Reaktion ein Geheimnis der Regenwürmer. Es existieren verschiedene Vermutungen:


reiten - Pferde-Lexikon

(E?)(L2) http://www.reiten.de/pferdelexikon/pferdelexikon-start.htm
Für Lehrer und Ihre Schülerinnen und Schüler

Rohrspatz



Ross, horse (W3)

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/9sp-ecke/artikel/2005/05-02-22.htm
Das ältere Wort "Ross", englisch "horse", lautete im Althochdeutschen "hros" und ist verwandt mit lat. "cursus" = "Lauf", "currus" = "Wagen". Pferd und Wagen verstand man als "Renner" (zu lat. "currere", mhd. "hurren" = "laufen", eine europäische Sonderentwicklung).

Ross - das hohe Ross und der Zwerg (W3)

Ob der Ausdruck "auf dem hohen Ross sitzen" auf folgende Fabel zurückgeht, weiss ich nicht. Die Fabel könnte jedenfalls zu seiner Verbreitung beigetragen haben.

Fabel: Das hohe Roß und der Zwerg
Ein Zwerg wollte hoch scheinen; dafür setzte er sich auf das höchste Roß, das im Lande war. Ein Bauer, der ihn antraf, glaubte, es sitze ein Kind auf diesem Rosse und sagte zu ihm: "Du hast gewiss keinen Vater daheim, dass man dich auf das höchste Roß setzt. Komm, ich will dir herunterhelfen; du könntest sonst zu Tode fallen."
Man denke sich jetzt die Augen des Zwergs, aber auch das Lachen des Bauers, da er sah und erkannte, wen er vor sich hatte.
(Johann Heinrich Pestalozzi, schweizer Pädagoge und Sozialreformer, 1746 - 1827)
(© blueprints Team)

S

Sau

die Gelehrten vermuten eine Bedeutung ahd. "su" = "Gebärerin".

Schiebchen
wie ein Schiebchen gucken (W3)

Am 07.05.2010 stellte Herr "Henry" die Frage:

Ich bin auf der Suche nach der Bedeutung bzw. vielmehr der Herkunft des geflügelten Wortes "wie ein Schiebchen gucken".
Insbesondere frage ich mich, aus welchem Zusammenhang das Wort "Schiebchen" stammt.
Leider ist das WWW bezüglich dessen nicht sehr ergiebig, ...


Ich muß gestehen, dass ich weder "Schiebchen" noch den Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken" bisher gehört habe. Und die Google-Treffer gaben auch keinen Anhaltspunkt, worum es bei diesem Ausdruck geht. "Schiebchen" kann zum Beispiel auch ein kleines Fußballspiel bedeuten oder vermutlich auch noch andere Nebenbedeutungen haben.

Also mußte erst mal Grimms Wörterbuch herhalten.

(E?)(L?) http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB
"SCHIEBCHEN", name des "hollunders", s. "schibicke".

"SCHIBICKE", bezeichnung des "holunder" ("sambucus nigra"), besonders in mitteldeutschen gegenden. "schibbecke", "schibicke", "schiebgen" NEMNICH, "schibicken", "schiebken", "schipken", "schirbickenbeerstaude", "schübickenbeerstrauch" PRITZEL-JESSEN, "schiebicke" ALBRECHT 199b.


Auch der Krünitz berichtet:

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
"Schiebchen", "Schiebchenbaum" in einigen Gegenden ein Name des "Hohlunders"; s. Th. 24, S. 253.

Also "Schiebchen" scheint in einigen Regionen die Bezeichnung für "Holunder" zu sein. - Aber wie guckt denn ein "Holunder"? - Also weiter:

Bei Adelung findet man einen Erklärungsversuch, warum der "Holunder" auch "Schiebchen" genannt wird - wegen seiner Blumenbüschel, die die Gestalt einer "Scheibe" haben:

"Schiebchen", in einigen Gegenden ein Nahme des "Hohlunders", S. dieses Wort.

Der "Hohlunder", des -s, plur. doch nur von mehreren Arten, ut nom. sing.

1. Eigentlich, ein Baum, welcher so wohl in Deutschland als in Japan wild wächset, hohle Zweige und Äste und viele kleine ekelhaft süße schwarze Beeren in großen Trauben bringet; "Sambucus nigra L." "schwarze Hohlunder", "Baumhohlunder", "Baumholder", zum Unterschiede von den folgenden Arten, im gemeinen Leben nur "Holder"; "Holler", im Nieders. "Hollern", "Ellorn", "Alhornbaum", im Angels. "Ellon", im Engl. "Elder", in andern Gegenden "Flieder", "Fleern", ( S. "Flieder",) im Dän. und Norweg. "Hyld", im Schwed. "Hyll", im Ital. "Helione". Daher der "Hohlunderbaum", die "Hohlunderblüthe", die "Hohlunderbeere", die "Hohlunderkeimen", die zarten hervor keimenden Blätter, das "Hohlundermuß", das aus den Beeren gekochte Muß, der "Hohlunderessig" u. s. f. In Meißen werden die Beeren dieses Baumes "Schibchen", die Blüthe "Schiebchenblüthe", der Baum "Schiebchenbaum", und das aus den Beeren gekochte Muß "Schiebchenmuß" genannt; vermuthlich weil die Blumenbüschel die Gestalt einer "Scheibe" haben.

2. Wegen einiger theils größern, theils geringern Ähnlichkeit, besonders in Ansehung der hohlen markigen Zweige, mit dem vorigen Baume, ist dieser Nahme noch verschiedener andern Gewächsen zu Theile geworden. Diese sind, 1) der "Attich", "Sambucus Ebulus L." welcher aber zu keinem Baume erwächset, sondern jährlich wieder vergehet und auch "Ackerhohlunder", "Niederhohlunder", "Feldholder", "Sommerholder", "Krauthohlunder", "Heilholder" genannt wird. ( S. Attich,) 2) Die "Zwitschenstaude", "Sambucus racemosa L." welche auf den Bergen des mittägigen Europa in den Wäldern wächset, schöne rothe Beeren trägt, und gleichfalls "Schiebchen", sonst aber auch "rother Berghohlunder", "Hirschhohlunder", "Waldhohlunder", "Steinholder" und "Traubenholder" genannt wird. 3) Der "Spanische Hohlunder", "Syringa vulgaris L." ist ein Staudengewächs, welches aus der Levante und Persien zu uns gebraucht worden, und auch "Spanischer Flieder", "Türkischer Hohlunder", "Kandelblüthe", wegen seiner traubenförmigen blauen wohlriechenden Blumen und Lilae, und in Thüringen "blaue Blüthe" genannt wird. Man hat auch Abänderungen mit weißen und rothen Blumen. Er hat gleichfalls ein hohles markiges Holz, daher er an einigen Orten auch "Pfeifenstrauch" genannt wird. 4) Die "Drosselbeere", oder der "Schwelgenbaum", "Viburnum Opulus L." welcher auch "Afholder", "Hirschholder", "Wasselhohlunder", "Bachholder" u. s. f. genannt wird, und auch sehr hohle markige Zweige hat. ( S. "Asholder" und "Wasserhohlunder",) 5) Die so genannten "Schneebälle", welche nur eine Abänderung des voriges Gewächses sind, "Viburnum roseum", und auch "Rosenholder", "Holderrosen" und "Gelderrosen", Engl. aber "Gelderrose" und "Elderrose" heißen. 6) Der "Ahornbaum" mit dem gemaserten Holze, "Acer campestre L." wird an vielen Orten "Masholder" und "Mashülsen" genannt, ( S. "Mäserle",) 7) Auch in dem Nahmen des "Wachholders", welcher an andern Orten "Reckholder" genannt wird, "Juniperus L." kommt dieses Wort vor, S. "Wachholder", und vielleicht in andern mehr. Anm. Der eigentliche "schwarze Hohlunder" heißt schon in den Monseeischen Glossen "Holantar". Skinner leitet diesen Nahmen von "heli" her, wegen der hellen Farbe des Holzes, der Blüthe, und der Blätter, Ihre von "Ebulus". Frisch und Popolvitsch aber mit mehrerm Rechte von "hohl", weil sich dieser Baum, und die meisten nach ihm benannten andern Gewächse durch die hohle Beschaffenheit ihrer jungen Zweige, sehr deutlich von andern Gewächsen unterscheiden; welche Abteilung durch die gemeine Oberdeutsche Aussprache "Hohlerbaum" unterstützt wird. Nur die zweyte Sylbe in dem Hochdeutschen "Hohlunder" ist noch dunkel. Indessen bedeutet schon "Holund" bey dem Ulphilas eine "Höhle", welches das Mittelwort von "höhlen" zu seyn scheinet. Die letzte Sylbe der ist nach dem Frisch das veraltete "Dree", Englisch "Tree", ein "Baum"; sie kann aber auch die bloße Ableitungssylbe "-er" seyn.


(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band115.htm
In Pierer's Universallexikon findet man dann den ersten Hinweis auf eine weitere Bedeutung:

"Schiebchen", 1) so v.w. "Rohrammer"; 2) der "Traubenhollunder", s.u. "Hollunder".

(E?)(L?) http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Schiebchen
[150] Schiebchen, 1) so v.w. Rohrammer; 2) der Traubenhollunder, s.u. Hollunder.

Und in Brehm's Tierleben findet man schließlich:

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band76.htm
Die Sippe der "Ammer" im engeren Sinne ("Emberiza") kennzeichnet sich durch verschieden langen und starken, durch Ungleichmäßigkeit der Kiefer und stets deutlichen Gaumenhöcker ausgezeichneten Schnabel, schwächliche Füße, deren Hinterzehe mit kurzem, stark gekrümmtem Nagel bewehrt ist, mittellange Flügel, in denen die zweite oder dritte Schwinge die Spitze bildet, und ziemlich langen, ausgeschweiften Schwanz.

Bei unserem "Rohrammer", "Rohrspatz", "Rohrleps", Rohrsperling", "Moossperling", "Wassersperling", "Riedsperling" und "Reithsperling", "Schilfvogel", "Schilfschwätzer", "Schiebchen", "Rohrleschspatz" usw. sind Kopf, Kinn und Kehle bis zur Kropfmitte herab schwarz, ein Bartstreifen, ein den Hals umgebendes Nackenband und die Untertheile, mit Ausnahme der grauen, dunkel längsgestrichelten Seiten, weiß, Mantel und Schultern von Grau in Schwarzbraun übergehend, durch die rostbraunen Seitensäume der Federn angenehm gezeichnet, Bürzel und Oberschwanzdecken graubraun, die Schwingen braunschwarz, außen, an den Armschwingen und oberen Deckfedern sich verbreiternd, rostbraun gesäumt, die Oberflügeldecken rostroth, die größten an der Wurzel schwarz, wodurch eine dunkle Querbinde hergestellt wird, die Steuerfedern schwarz, die beiden mittelsten rostroth gerandet, die beiden äußersten jederseits in der Endhälfte der Innenfahne, die äußersten auch an der Außenfahne weiß.


Also "Schiebchen" ist auch eine Bezeichnung für die "Ammer" insbesondere die "Rohrammer". Aber wieso heißt nun der Vogel "Schiebchen". Dazu habe ich zwar keinen Hinweis finden können, aber ich habe zwei Theorien dazu aufgestellt.

Zum Vogel "Ammer" kann man den Hinweis finden, dass er nach seiner Lieblingsspeise dem "Dinkel" benannt wurde. Der "Dinkel" wir in einigen Gegenden auch "Emmer" oder "Ammer" benannt - also "Vogel Ammer" = "Dinkelvogel".
Im Analogieschluß könnte der Name "Schiebchen" auch darauf zurück zu führen sein, dass die Rohrammer gerne Holunderbeeren, also "Schiebchen(beeren)" frißt.

Meine zweite Theorie führt den Namen "Schiebchen" für die "Rohrammer" auf lautmalerische Benennung zurück.

Aber da ich weder weiß, ob die "Rohrammer", "Schiebchen" gerne "Holunderbeeren", "Schiebchenbeeren" frißt noch ob man das Zwitschern der "Rohrammer" mit "Schiebchen" umschreiben kann, bleiben beide Theorien im Ansatz stecken. Und selbstverständlich kann es auch eine ganz andere Erklärung für den Zweitnamen "Schiebchen" geben.

Bleibt nun noch der Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken". Diese bedeutet anscheinend etwa "müde, überrascht, fragend, verständnislos gucken". Wenn man sich einige Bilder der "Rohrammer" bzw. des "Schiebchens" ansieht, könnte man ihm diese Eigenschaften durchaus zugestehen.

(E?)(L?) http://www.google.de/images?q=Rohrammer+vogel
Rohrammer-Bilder

Zusammenfassend möchte ich mich - bis eine bessere Erklärung auftaucht - auf folgende These festlegen:

"Schiebchen" bedeutet soviel wie "Scheibchen". Wegen seiner scheibchenartigen Büschel wird der "Holunder" auch "Schiebchen" genannt. Die "Rohrammer", die sich gerne an "Holunderbeeren" labt wird deshalb auch "Holundervogel" bzw. "Schiebchen(vogel)" genannt. Und weil der Blick der Rohrammer als eher dümmlich angesehen wird, hat sich der Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken" gebildet.

Erstellt: 2010-05

Schindluder - Schindluder mit jemandem treiben - Schinderknecht (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Ein "Schindluder" ist das gefallene Vieh oder ein todkrankes Tier, das zum Schinder (Abdecker) kommt. "Luder" hieß das Fleisch von gefallenem Vieh, das als Lockspeise für Raubwild verwendet wurde.
Wenn wir heute sagen "Schindluder mit jemandem treiben" (auch spielen), dann meinen wir "jemanden grob veralbern" bzw. eigentlich "ihn wie ein Aas behandeln".
"Du Schinderknecht" ist eine Schelte für einen Tierquäler.
(© blueprints Team)

Schlange

(E?)(L?) http://www.schlangenwelt.de/
geht zurück auf "schlingen" bzw. "die sich Windende".

Schlangen am Busen nähren (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
"Eine Schlange am Busen nähren" bzw. wärmen oder erziehen bedeutet soviel wie: "Jemandem Gutes tun, den man für seinen Freund hält, der sich aber später als undankbar und verräterisch erweist".
Die Redensart war bereits im Altertum bekannt und bezieht sich auf Äsops Fabel "Der Bauer und die Schlange", wo es im Text heißt: "Er nahm die Schlange und legte sie unter den Bausch seines Gewandes".
(© blueprints Team)

Schmeissfliege, Schmiss (W2)

Im Saarland benutzt man statt "werfen" das Wort "schmeissen". Aber auch in Zeitschriften kann man lesen, dass Demonstranten "Steine schmissen". Und deshalb heisst die "Schmeissfliege" so, weil sie mit Fliegen schmeisst. - Na ja, nicht ganz.
"Schmeissen" hängt mit "schmieren" zusammen, auch in der Bedeutung "besudeln". (Dass es auch die Bedeutung "schlagen" beinhaltet zeigt der studentische "Schmiss", der bei Verbindungsstudenten zumindest einmal als Ehrenzeichen galt.)
Die Jäger erweiterten die Bedeutung auf "Kot ausscheiden" (insbesondere von Greifvögeln). Die Eier der "Schmeissfliegen" (Frauen sind immer hocherfreut, wenn sie auf der Fensterscheibe kleben) hielt man ursprünglich für deren Kot. (Aber wer kann schon mit blossem Auge erkennen, was es wirklich ist?). Und da die Schmeissfliegen ihre Eier bevorzugt auf Exkrementen ablegten, "schmiss" man hier alle Bedeutungsvarianten zusammen und vereinigte es in dem kurzen "Schmeissfliege". Die kürzeste "Übersetzung" ist also etwa "Kotfliege".

Der Zusammenhang zwischen "schmeissen" und "schlagen" wird auch in der Redewendung "jemandem eine schmieren" deutlich.

Schmetterling, smetana (W3)

Das Wort "Schmetten" bedeutet "Milchrahm" (tschech. "smetana") und ist mit "Schmand", "Schmandt" verwandt. Im Mittelalter glaubte man, dass Hexen sich in Falter verwandeln, um in den Speisekammern heimlich an Butter und Sahne naschen zu können. Dies ist in engl. "butterfly" = "Butterfliege" noch deutlicher zu erkennen.

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Das Wort "Schmetter" kommt nicht etwa von "schmettern" wie schlagen, sondern ist ein altes deutsches Wort für "Butter", vergleichbar dem englischen "Butterfly".
(© blueprints Team)

Die folgenden Links führen zu Bildern und Informationen zu Schmetterlingen.

(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/
Unter "A-Z", "M" findet man: Morpho-Schmetterling Unter "A-Z", "S" findet man: Schmetterlinge | Schmetterlinge/Costa Rica | Schmetterlingsfarben (1) | Schmetterlingsfarben (2)

(E?)(L1) http://www.arthropods.de/storiesLepidoptera.htm
Die Welt der kleinen Krabbeltiere - Geschichten aus dem Leben der Falter

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/NuetzlicheTiere-Bakterien-Pilze/Schmetterlinge.html
(E?)(L?) http://www.br-kinderinsel.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2006/01514/
Raupen: Zwischen Ei, Puppe und Schmetterling

(E?)(L?) http://www.butterflyalphabet.com/
Schmetterlingsalphabet - Ein Alphabet auf Schmetterlingsflügeln
Smithsonian naturalist Kjell B.Sandved searched worldwide for 24 years to photograph these natural designs on butterfly wings.
Das gesamte Alphabet, geschrieben auf Schmetterlingsflügeln – für sein Lebenswerk war der Fotograf Kjell B. Sandved fast ein Vierteljahrhundert unterwegs.
Am Anfang war das F. Auf dem Dachboden des Smithsonian Instituts in Washington D.C., auf einer Leiter balancierend zwischen Hunderten von Schubladen und Schachteln mit exotischen Schmetterlingen, fand Kjell B. Sandved seine Berufung. In einer alten Zigarrenkiste sah er ein Exemplar, dem die Schöpfung den silbrig glänzenden Buchstaben F auf den Flügel gemalt hatte.

(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/db/schmette.php
(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/special/tiere.php
(E?)(L?) http://www.comic-now.de/cgi-bin/comicnow.cgi/scan/se=k562/sf=category/fi=products/st=db/co=yes/tf=sku/ml=25.html
Comicserie "Kleiner Schmetterling"

(E?)(L?) http://www.darlynemurawski.com/
Naturfotografien von Darlyne A. Murawski: Galerie mit tropischen Pflanzen und Schmetterlingen.

(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
"bauerschmetterling" = "Hundertmarkschein" (Verbrechersprache)

(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/das.html
Das Geheimnis des blauen Schmetterlings

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2203476,00.html
Alltagsdeutsch - Archiv
DW-WORLD: Frühling - Schmetterlinge tummeln sich im Frühling nicht nur auf den zahlreichen Blüten, sie befinden sich auch in den Bäuchen vieler Menschen.

(E?)(L?) http://www.fahrrad-tour.de/obenindex.html
...
Der "Radschmetterling" ist ein Radwegenetz am Übergang von Hohenloher Ebene und Frankenhöhe in Schmetterlingsform.
...


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=10141
Schmetterlinge im Bauch (D 2006-2007)

(E6)(L2) http://www.garten-der-schmetterlinge.de/
Seit mehr als 20 Jahren fliegen in Friedrichsruh die Schmetterlinge der Fürstin Elisabeth von Bismarck. Deutschlands ältester Schmetterlingsgarten lockt Jahr für Jahr über 80.000 Besucher in den Sachsenwald.
...


(E?)(L?) http://www.gartenlinksammlung.de/tiere.htm#tiere_im_garten
(E?)(L1) http://www.handlungsreisen.de/
Das Weinen des Schmetterlings | Schmetterling in Flammen | Scjmetterlingstage

(E?)(L?) http://www.hydro-kosmos.de/inform/biodiv.htm
Aurorafalter - Anthocharis cardamines

(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
Der "Schmetterling" und die "Schmetterlinge" gehören zu den 30.000 häufigsten Worten.

(E6)(L1) http://www.imagines-plantarum.de/
Schmetterlingsflieder - Blüten | Schmetterlings-Tramete - Pilz an Totholz

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/schmet.htm
Schmetterlinge-Informationen: Bebilderte Informationen zu rund 100 verschiedenen Schmetterlingen mit kurzem Steckbrief

Auswahl Schmetterlinge (1)
Steckbriefe • Schmetterlinge
Ritterfalter | Weißlinge | Bläulinge | Edelfalter | Dickkopffalter | Trägspinner | Glucken | Scheckflügel | Sichelflügler | Bärenspinner | Zahnspinner | Schneckenspinner | Widderbären | Widderchen | Schwärmer | Augenspinner | Glasflügler | Holzbohrer | Wurzelbohrer | Eulenfalter | Spanner | Echte Motten | Miniermotten | Langhornmotten | Miniersackmotten | Geistchen | Federgeistchen | Flachleibmotten | Breitflügelmotten | Wickler | Choreutidae | Gespinstmotten | Ypsolophidae | Zünsler


(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/schmet2.htm
(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/schmet3.htm
(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/schmet4.htm
(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/schmet5.htm


(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/sonsti/libsch.htm
Libellen-Schmetterlingshaft

(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/sonsti.htm#10
Schmetterlingshafte

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/fibel/fi89schmet.htm
Schmetterlinge (Lepidoptera)

(E?)(L?) http://www.internet-maerchen.de/maerchen/schmetterling.htm
(E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/register.php?char=S
Am Rücken zusammenhängende Fischfilets werden auch "Schmetterlingfilet" genannt.

(E?)(L?) http://www.lebensmittellexikon.de/k0000410.php
"Doppelkoteletts" werden auch "Schmetterlingkotelett" genannt.

(E?)(L?) http://www.lepidoptera.ch/
Suchmaschine für Schmetterlingsseiten

(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/fot/fots/ec_schmetterlinge.html
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/fratex.html
Schmetterlingshaft | Schmetterlinge | Schmetterlinge & ihre Lebensräume | Gefährdete Schmetterlinge

(E6)(L1) http://www.nabu.de/m05/m05_07/
Nachtfalter | Das Taubenschwänzchen | Taubenschwänzchen 2003 | Taubenschwänzchen 2004 | Spanische Fahne/Russischer Bär | Die Gammaeule | News | Schmetterlinge und Klimawandel | Wohlfahrtsmarken 2005 zeigen bunte Falter | Lebensräume für Schmetterlinge schwinden | Tagfalter | Falter beobachten und zählen | Europäischer Tagfalteratlas | Der Apollofalter | Überwintern im Haus | Wanderfalter im Herbst beobachten | Der Zitronenfalter | Das Tagpfauenauge | Der Weiße Waldportier | Bundesweites Tagfalter-Monitoring | BAG Schmetterlinge | Schmetterlingsschutz im NABU

(E6)(L?) http://www.nabu.de/artenschutz/naturdesjahres03-04.htm


(E?)(L1) http://www.nafoku.de/butfly/familien.htm
Fotos unserer einheimischen Schmetterlinge
alphabetisch nach ihren Familien geordnet
fotografiert von Sabine Jelinek · Nafoku Natur- und Foto-Kunst
228 Arten auf 376 Bildern


(E?)(L?) http://www.nafoku.de/butfly/butfly.htm


(E?)(L?) http://www.natur.de/
Die Suche nach "Schmetterling" ergab am 24.08.2007 31 Treffer.

(E?)(L1) http://www.natur-lexikon.com/
Schmetterlinge

(E?)(L1) http://www.ausgabe.natur-lexikon.com/schmetterling.php
(E6)(L1) http://www.olympia-lexikon.de/Schmetterlingsstil
Schmetterlingsstil
Schmetterling ist die jüngste Stilart im Schwimmen (auch Butterfly oder Delfin).
Wettkampfdisziplinen ...
Technik ...
Geschichte der Sportart ...
Olympische Geschichte ...
Olympische Erfolge ...


(E?)(L?) http://www.oekoportal.de/naturbilder/schmetterlinge
Kleine Bildergalerie mit Bildern von Schmetterlingen, wie: C_Falter | Dickkopffalter | Distelfalter | Erdbeerbaumfalter | Federgeistchen | Kaisermantel | Kleewidderchen | Landkaertchen | Osterluzeifalter | Schachbrett | Schwalbenschwanz | Tagpfauenauge | Taubenschwaenzchen | Weinschwaermer

(E6)(L?) http://www.pilzfinder.de/schmetter.htm
Schmetterlingstramete

(E?)(L?) http://www.pm-magazin.de/de/archiv/
Die Suche nach "Schmetterling" ergab am 24.08.2007 41 Treffer

P.M. Fragen & Antworten 04/2007


(E?)(L1) http://www.quakpiep.de/Barks'%20Thierleben.pdf
Ordnung: Lepidoptera (Schmetterlinge)

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php
Schmetterlinge im Bauch haben

(E1)(L1) http://www.reppa.de/lexikon/
Der "Schmetterlingstaler" des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen (1694-1733) trägt einen "Schmetterling" auf der Rückseite.

(E?)(L?) http://www.schmetterlinge.ch/
Die Schmetterlinge der Schweiz
Wer mehr über Schmetterlinge weiss, kann Schmetterlinge besser schützen. Nach diesem Leitsatz möchte schmetterlinge.ch den Wissenaustausch fördern.
...


(E?)(L1) http://www.schmetterlinge.de/
(E?)(L1) http://www.schmetterling-raupe.de/
Portal für Schmetterlinge und Raupen

(E?)(L?) http://www.schmetterlingspark.de/
(E?)(L?) http://www.dschungelparadies.de/idea/schmetterlinge.htm
Entomologische Begriffe | Entwicklungszyklus | Geschichte der Seide | Körperbau | Kulturgeschichte | Planet der Insekten | Schmetterlinge Europas | Tarnung, Warnung, Mimikry

(E6)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=46&kapitel=120&cHash=26cf0f077eschmette
Hans Christian Andersen: Der Schmetterling

(E?)(L?) http://de.geocities.com/swimz-elmshorn/Sportschwimmen/Schmettern/Schmettern.htm
Schmetterlingsschwimmen
Der "Schmetterlingsstil" ( engl. "butterfly", kurz "fly" ) ist als schwierigste Schwimmart verrufen, da er sehr kraftraubend ist. Die Wettkampfbestimmungen sagen dazu:
§ 108 Schmetterlingsschwimmen
...


(E3)(L1) http://www.textlog.de/31515.html
Schmetterlingsfigur bei Hautausschlägen ...

(E3)(L1) http://www.textlog.de/37869.html
Hier findetman Synonyme für den "Schmetterling":

1583. Zweifalter (Zwiefalter). Pfeifholter. Schmetterling
1583. Zweifalter (Zwiefalter) 1). Pfeifholter 2). Schmetterling 3).
1-3) Butterfly, papilio. 1-3) Papillon. 1-3) Parpaglione, farfalla.
"Schmetterling", "vîvalter", "zwifalter", "Zweifalter", "Pfeifholter", schweiz. "fîfalter", bayer. "Feifalter", schwäb. "Baufalter", ndd. "Buttervogel", engl. "butterfly", mengl. "buterflîge", "Molkendieb", "Milchdieb", "Falter", "Schmetterling" kommt wohl her von nhd. "Schmetten", "Schmant", d. i. "Milchrahm", "Sahne", ndd. "smantlecker", "Schmant" ist aus dem böhmischen "smant", "Schmetten" aus böhm. und russ. "smetana", "Rahm", "ndd. "smedder", westfäl. "smieder", d. i. "dünner, magerer, schwanker Gegenstand", wird das Wort zurückgeführt. Doch ist wohl die Herleitung von "Schmetten", "Rahm", die richtige.
Die Ausdrücke "Molkendieb", "Butterfliege" und danach auch "Schmetterling" gehen auf den Volksaberglauben zurück, daß Hexen in Gestalt von "Schmetterlingen" auf der Weide den Kühen die Milch raubten.


(E6)(L?) http://www.tierwissen.de/artikel/pilsak/schmetterlinge.shtml
Schmetterlinge - Flatterhafte Sommervögel
...
Vis zum Mittelalter bezeichnete man sie als Sommervögel".
...

(E6)(L?) http://www.tvhr.de/
Schmetterlingsfarm

(E6)(L?) http://stuff.twoday.net/stories/671705/
Bierflaschen-Öffnen mit dem Schmetterling

(E?)(L?) http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=1426518664=S
Schmetterlingskarten
Themengebiet: Kartographie
Bedeutung:
Sammelbezeichnung für moderne Versuche zur Herstellung mehrpoliger Karten, die nicht auf dem Prinzip der Zylinderprojektion beruhen, sondern einen Pol im Zentrum der Karten belassen, den anderen auflösen und mehrfach abbilden. Dadurch entstehen schmetterlings- oder blütenähnliche Formen.


(E?)(L?) http://www.w-akten.de/begrifflichkeiten.phtml
"Schmetterlinge" heißen in der Schweiz "Sommervogel".Im Fürstentum Monaco heisst der Thronfolger "Erbprinz" und nicht "Kronprinz".

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Ergebnisse (25.08.2007):



(E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html
Mit wie viel Hertz zirpen Grillen? - Wo schlafen Schmetterlinge? (21.06.2001)

(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/Schmetterlinge.htm
(E?)(L?) http://www.weltderkobolde.de/BabymitSchmetterling.htm
Babyschlumpf mit Schmetterling

(E?)(L?) http://www.wisia.de/
Artenschutzdatenbank des Bundesamt für Naturschutz in Bonn: Schmetterlinge

25.08.2008

Treffer 1 bis 50 von 416
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9
gefundener Name gültiger Name deutsche(r) Name(n) WA EG FFH VSR BV BG Gruppe


(E?)(L?) http://www.wispor.de/wpx-k-s.htm#schmetterling
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/
(E?)(L?) http://www.wissenschaft-im-dialog.de/sg.php4?ID=131
Schon gewusst: dass Schmetterlinge Kuckuckseier legen?

...
Denn die gerissene Raupe hat sie mit einem Duftstoff hergelockt. Berauscht vom süßen Duft, halten die gutgläubigen Ameisen die Raupe für Nahrung oder ihre eigene Brut, schultern sie und tragen sie wie den Kaiser von China zu ihrer Residenz. In ihrem Nest angekommen, folgt die böse Überraschung. Die Raupe entpuppt sich als Fuchs im Hühnerstall. Sie tyrannisiert den Ameisenstaat und lässt sich von den Insekten füttern und umhegen. Manche Raupen fressen die Dienerschaft gleich mit auf. Die Knotenameisen aber scheuen die Revolte. Die Raupe wächst und gedeiht, bis sie als schöner Schmetterling das Ameisennest verlässt.
...


Schnecke (W3)

Die "Schnecke", ahd. snecko, könnte auf ein Wort mit der ursprüngliche Bedeutung "kriechen" zurück gehen - wirklich Genaues scheint man nicht zu wissen.

(E?)(L?) http://nafoku.de/schnecke/schnecke.htm
Fotos einheimischer Schnecken von Sabine Jelinek Nafoku Natur- und Fotokunst

(E?)(L?) http://www.zeit.de/2006/17/Stimmts.xml
Genetischer Dreh - Alle Schneckenhäuser winden sich in dieselbe Richtung […] »

Schneekönig - sich freuen wie ein Schneekönig (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L?) http://www.duden.de/service/newsletterarchiv/archiv/2005/050128.html
28.01.2005 Ob man das Wort "ihr" im Brief groß oder klein schreibt, das Doppelleben des Verbes verschonen sowie die Freude des Schneekönigs.
(E?)(L?) http://www.radioeins.de/_/programm/nnn/namen_jsp/l=s.html
(E1)(L1) http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm
"Sich freuen wie ein Schneekönig" gebrauchen wir, wenn jemand sich lebhaft bzw. von ganzem Herzen freut.
Die Redensart bezieht sich auf unseren kleinsten Singvogel, den Zaun- oder Schneekönig, der auch im strengsten Winter bei uns bleibt und trotz Kälte und Schnee munter pfeift und singt. Was für ein "Vorbild" für all jene, die ständig über das Wetter schimpfen!
(© blueprints Team)


Schneeziege (W3)

Die "Schneeziege" verdankt ihren Namen ihrem langen weissen Fell, dass sie in Hochgebirgen (in denen Schnee ja öfters anzutreffen ist) bestens überleben läßt.

(E?)(L?) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/schneeziege.html
...
Die "Schneeziege" ("Oreamnos americana") ist ihrem Namen zum Trotz näher verwandt mit den Gemsen als mit den Ziegen.
...


Schraubenziege, Markhor (W3)

(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/schraubenziege.html
...
Eine dieser Wildziegen ist die "Schraubenziege" ("Capra falconeri"), die ihren Namen den spiralig gewundenen Hörnern verdankt, welche bei den Männchen ­ entlang der Windung gemessen ­ bis 160 Zentimeter lang werden. (Auch der häufig verwendete Zweitname "Markhor" spielt auf die Hornform an: Er stammt aus dem Afghanischen und bedeutet soviel wie "Schlangenhorn".)
...


Schwalbe - eine Schwalbe macht noch keinen Sommer (W3)

Zurück geht diese Formulierung auf eine Fabel des griechischen Dichters Aesop. In dieser Fabel wird von einem jungen Mann berichtet, der in nur kurzer Zeit sein ganzes Erbe durchgebracht hat. Als er nun die erste Schwalbe im Frühling sieht, vertraut er auf den Beginn der warmen Jahreszeit und verkauft seinen Mantel. Doch es folgen kalte Tage, in denen die Schwalbe erfriert und der junge Mann sie des Betruges bezichtigt.
Wir nutzen die Redewendung "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" als Warnung, aus bestimmten Anzeichen keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.

Schwanenhalsechse (W3)

Die "Schwanenhalsechsen" waren eine Echesenart des Mesozoikums.

Schwarzwaldelch (W3)

(E?)(L?) http://www.swr3.de/fun/elchmuseum/
Der "Schwarzwaldelch" ist eine Kreation des Südwestfunks.
Der Chef von SWR3 ist ein Elch. Seine Leidenschaft ist das Radio. Er mischt sich überall und immer dann ein, wenn die KollegInnen am wenigsten mit ihm rechnen. Er nervt - und trotzdem lieben wir ihn!

Schweinepriester, Priester

(E2)(L1) http://www.netzine.de/lll/lll_s.html#Schweinepriester
Dies abfällige Bezeichnung geht einfach auf einen nicht sehr angesehenen Berufsstand, den "Schweinehüter", zurück. Um die Verunglimpfung auf die Spitze zu treiben, wurde der "Hüter" zum "Priester". Der "Priester", der vom griech. "presbýteros" = "der (verehrte) Ältere" ist/war in gewisser Weise ja auch ein "Hüter". Er hatte für die Ihm anvertraute Gemeinde und die Einhaltung der weltlichen und religiösen Gesetze zu wachen.

Natürlich ist auch eine umgekehrte Entwicklung des "Schweinepriester" denkbar. Ein "Priester", der sich seiner Aufgaben nur sehr nachlässig annahm, könnte auch mit einem verstärkenden Begriff aus der Tierwelt belegt worden sein.

Die Verstärkung einer Aussage durch sich widersprechende Begriffe wird auch "Oxymoron" genannt.

Skandal (W3)

(E?)(L?) http://www.merkur.de/aktuell/ku/ku_050704.html
...
Der famose Katalog liefert überdies Ansätze für eine längst überfällige Theorie des Skandals. Entblößend schon die Etymologie: Das griechische Wort "skándalon" meint die "Auslösevorrichtung einer Tierfalle". Doch am typischen Gemisch aus Lust und Abscheu bleibt zuvörderst der philiströse Fallensteller kleben. Subjekt und Objekt des Skandals – irgendwann werden sie austauschbar.
...


Das griech. "skándalon" = "Ärgernis", "Verführung", "Fallstrick" ist über frz. "scandale" eingewandert.

Spanferkel

= "saugendes Ferkel" ("span" = "Zitze, Brust")
Kommt also nicht von den Holzspänen, über denen der Mensch die junge Sau gerne zum Essen bereitet.

Spinne (W3)

Die "Spinne", ahd. "spinna" heißt wörtlich die "Fadenziehende".

(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/fibel/fi99index.htm
Spinnen

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/spinnen/spinnen.htm


Stockente

Der "Stock" in "Stockente" steht für einen "Baumstumpf" bzw. einen "Ast" und ist auf die bevorzugte Lage der Nistplätze zurückzuführen. Ein Hinweis ist noch in "Wurzelstock" zu finden.

T

schmetterling-raupe - Schmetterling-Portal

(E?)(L1) http://www.schmetterling-raupe.de/
Die Schmetterlinge und Raupen werden mit vielen Fotos vorgestellt.
Artenlisten in dt., lat., eng., sys.

Familien (Scientific names): Papilionidae | Pieridae | Nymphalidae | Nymph.2 (Satyr.) | Lycaenidae | Hesperiidae | Hepialidae | Limacodidae | Zygaenidae | Sesiidae | Drepanidae | Geometridae | Notodontidae | Noctuidae | Pantheidae | Lymantriidae | Nolidae | Lasiocampidae | Endromidae | Saturniidae | Sphingidae | Arctiidae | Yponomeutidae | Cossidae | Alucitidae | Pyralidae
Ritterfalter | Weißlinge | Edelfalter | Augenfalter | Bläulinge | Dickkopffalter | Widderchen | Schwärmer | Bärenspinner | Pfauenspinner | Eulen | Spanner

Restl. Familien: "Pantheidae" | Trägspinner | Sichelflügler | Glucken | Birkenspinner | Zahnspinner | Graueulchen | Wurzelbohrer | Glasflügler | Schneckenspinner | Holzbohrer | Gespinstmotten | Zünsler | Geistchen | Sonstige Larven
Bild-Schnellsuche: Namen- Kl. Fuchs | Schnells.: Admiral | Top20 Distelfalter | Schwalbenschw. | Taubenschw. | Tagpfauenauge | Landkärtchen | Trauermantel | Schillerfalter | Kaisermantel | Rapsweißling | Zitronenfalter | Aurorafalter | Gr. Ochsenauge | Schachbrett | Hauh.-Bläuling | Windenschwärmer | Totenkopfschw. | Ligusterschwärmer | Mittl.Weinschw. | Weitere Tagfalter | Gr. Kohlweißling | Kl. Kohlweißling | Baumweißling | Segelfalter | Apollofalter | C-Falter | Kl.Perlmutterf. | Waldbrettspiel | Kl.Wiesenvögelch. | Kl.Feuerfalter | Faulbaum-Bl. | Nierenfl.-Zipfelf. | Braundickkopff. | Rostf. Dickk. | Monarch | Erdbeerbaumf. | Weit."Nachtfalter" | Schlehenspinner | Schwammspinner | Oleanderschw. | Gr.Nachtpfauen. | Kl. Nachtpf. | Jap.Seidenspinner | Brauner Bär | Russ. Bär | Brombeerspinner | 6-Fleck-Widd. | Achateule | Königsk.-Mönch | Panther-Spanner

Schwalbenschwanz (W3)

Der Schmetterling des Jahres 2006, "Schwalbenschwanz", verdankt seinen Namen dem spitzen Vorsatz der Hinterflügel.

(E?)(L?) http://www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/schmetterling2006.htm
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/schmet/schwal.htm
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/fratex.html
Schwalbenschwanz | Tiger-Schwalbenschwanz (aw)

(E?)(L?) http://www.nabu.de/m05/m05_10/04591.html
(E?)(L?) http://nrw.nabu.de/m05/m05_04/03149.html
(E?)(L?) http://www.natur.de/
Schmetterling des Jahres 2006 - Schwalbenschwanz

(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00014/MZ00014.html
Schwalbenschwanz (Papilio machaon)

(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=775673
20.01.2006:
"Schmetterling des Jahres 2006" ist der Schwalbenschwanz (Papilio machaon). Ausgewählt haben ihn die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Anlass für die Wahl ist erfreulich: Der Bestand des Schwalbenschwanzes hat sich nach einem Tief in den 70er und 80er Jahren leicht erholt. Inzwischen gilt der Falter nicht mehr als gefährdet. Hauptursache dafür ist die Verringerung des Einsatzes von Umweltgiften in Gärten und auf öffentlichem Gelände.
...


(E?)(L?) http://www.schmetterling-raupe.de/art/machaon.htm
(E?)(L?) http://www.seilnacht.com/Minerale/Mineral.htm
Es gibt auch ein Mineral (Gips (Selenit)), dessen Kristalle schwalbenschwanzartige Formen zeigen.

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Schwalbenschwanz | Schwalbenschwanzbänder | Schwalbenschwanzbohrer | Taube (Schwalbenschwanz-)

Spitz (W3)

Die Hunderasse hieß ursprünglich "Spitzer" = "Wächter", "Aufpasser" (vgl. frühneuhd. "spiz" = "spitzfindig", mhd. "spitzen" = "lauern").

(E?)(L?) http://www.deutsche-spitze.de/
Der Verein für Deutsche Spitze e.V. (gegründet 1899) betreut in der Bundesrepublik Deutschland die verschiedenen Varietäten der Rasse Deutscher Spitz, dies sind: "Wolfsspitz/Keeshond" | "Großspitz" | "Mittelspitz" | "Kleinspitz" | "Zwergspitz/Pomeranian" | "Japan Spitz" | "Volpino Italiano".

Storch, Adebar (W3)

(E?)(L?) http://www.storchenzug.de/
Da der "Storch" durchs Wasser "stelzt" ist es nicht verwunderlich, dass sein Name auf das ahd. "stor(a)h" = "der Stelzer" zurückgeht (und das auch mit "starren", "stark", "erstarren" = "steif werden" zusammenhängt).
Hieran erinnert auch noch, das in einigen Gegenden noch bekannte "storchen" = "steif gehen".
Sein Zweitname "Adebar" (der vor allem im nordd. Raum gebraucht wird) geht zurück auf ahd. "odebero" = "Segenbringer", das wahrscheinlich aus dem germ. Wort für "Sumpfgänger" abgeleitet wurde.
Ein anderer Hinweis besagt, das das "bar" in "Adebar" soviel wie "Träger" bedeutet (was ja sinngemäss zum "Segenbringer" passen würde).

Der Flug einiger Störche aus Mecklenburg-Vorpommern, lässt sich (mit Hilfe eines Minisenders an deren Füsse) übers Internet verfolgen.


(E?)(L2) http://www.storchennest.de/
Hier findet man viel Wissenswertes über Störche.

Tier (W3)

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Tier


tiername - Tiernamen-Lexikon

(E2)(L1) http://www.tiername.de/
Zu vielen Tiernamen findet man auch Hinweise zu ihrer Bedeutung.
Sie suchen einen Namen für Ihr Haustier? - Hier finden Sie ein Lexikon mit Tiernamen.
Einige Namen stammen von Tieren, die ich selbst kenne, die meisten Namen habe ich jedoch aus Zeitschriften, Büchern und Veranstaltungsprospekten von Tierschauen, Pferdeturnieren, Hundeaustellungen usw.. Die Bedeutung der Namen habe ich dann im Duden, Lexikon oder Wörterbuch nachgeschlagen.


tierwissen
Tier-Wissen

(E6)(L?) http://www.tierwissen.de/
Artikel mit tollen Bildern unserer Meerestiere




Fleischfresser | Braunbären | Erdmännchen | Hunde | Hunderassen | Chiuahua | Afghanischer Windhund | Australian Cattle Dog | Hovaward | Malteser | Zwergpinscher oder Rehpinscher | Pon | Rauhaardackel | Sheltie | Portugiesischer Wasserhund | Artikel rund um den Hund | Hunderennen - Spaß für alle Beteiligten | Eine neue Möglichkeit für invalide Hunde - Der Hunderollwagen | Die Entwicklung vom Welpen zum älteren Hund | Gedanken zur Anschaffung eines Hundes | Wolfszehe oder Wolfskralle beim Hund | Kupierverbot beim Hund | Begleithunde - Ausritte mit Hunden und Pferden | Schwanger und ein Hund? Gefahr oder Risiko? | Hundekrankheiten | Abmagerung | Abort | Afterdrüsenentzündung | Afterzehenentzündung | Aufblähung | Ausschlag | Babesiose | Bandwurm | Bauchfellentzündung | Bauchwassersucht | Blasenentzündung | Blasensteine | Coccidien | Darmblutung | Darmparasiten | Durchfall | Ehrlichiose | Ekzeme | Epilepsi | Erbrechen | Euterentzündung | Fieber | Furunkulose | Fremdkörper | Futtervergiftung | Gebährmutterentzündung | Gelbsucht | Leishmaniose | Magendrehung | Zeckenbefall | Katzen | Katzenrassen | Maine Coon | Artikel rund um die Katze | Eine Katze soll es sein - Gedanken zur Anschaffung | Pflege und Tipps bei der Katzenhaltung | Urlaub mit der Katze | Urlaubsfahrt ohne Katze - Wie am besten unterbringen? | Die vergessenen Katzen von Moraria - Fotoreportage | Katzenkrankheiten | FIP | Löwen | Mähnenwolf | Waschbär | Hufträger | Banteng | Dickhornschaf | Giraffen | Nashorn | Pinselohrschwein | Pferde | Nager oder Nagetiere | Biber | Kaninchenrassen | Sachsengold | Zwergkaninchen | Allgemeines zum Zwergkaninchen | Geschichte des Kaninchen | Kaninchenhaltung | Kaninchenzucht | Kaninchenausstattung | Kaninchenernährung | Kaninchenpflege | Pampashase oder auch Mara | Präriehunde | Stachelschwein | Fette Sandratte | Wale | Belugawal | Primaten | Lemurenart Katta | Guereza | Amphibien | Axolotl | Wechselkröte | Reptilien und Kriechtiere | Schlangen | Kreuzotter | Leguane | Nashornleguan | Schildkröten | Suppenschildkröten | Eidechsen | Zauneidechse | Vögel | Flamingos | Goldsittiche | Höckerschwan | Mandarinente | Mandschurenkranich | Marabu | Rostgans | Satyr Tragopan | Sekretär | Waffenkibitz | Wirbelose | Asseln - Kellerasseln - Mauerasseln | Nacktschnecke | Riesen oder auch Mördermuschel | Spinnen - Allgemeiner Artikel | Spiralfiederborster | Süsswasserquallen | Fische und andere Wassertiere | Drückerfische | Feuerfisch | Molukken-Kardinalfisch | Pinzettenfisch oder auch Pinzettfisch | Rochen | Seepferdchen | Mandarinfisch | Insekten | Schneider oder Schnaken | Distelfalter | Käfer | Kongo-Rosenkäfer | Mistkäfer und Pillendreher | Sonstige Artikel rund um Tiere | Gehaßte und verabscheute Reptilien und Amphibien | Spinnen - Kammerjäger auf langen Beinen | Libellen - Frösche und andere Wasserpatscher | Dumm wie eine Gans? | Wie verbringen unsere Tiere den Winter?

Triturus (W3)

(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id314.htm
Die lateinische Gattungsbezeichnung für "Wassermolch" = "Triturus" wurde aus zwei griechischen Wörtern gebildet: "Triturus" bedeutet also so viel wie "geschwänzter Wassergott". - Tatsächlich hat der Molch Ähnlichkeiten mit einem Menschen (vier Gliedmaßen: Fortbewegung an Land) und einem Fisch (flossenartiger Schwanz: Fortbewegung im Wasser).

U

Unke, unken (W3)

(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id139.htm
Das neuhochdeutsche Wort "Unke" entstand durch die Verschmelzung des mittelhochdeutschen "unk" = "Schlange" (von lat. "anguis" = "Schlange") mit dem mittelhochdeutschen "ucha" = "Kröte". "Schlange" wie "Kröte" galten im Aberglauben unserer Vorfahren als Symbole für Unheimliches und Ekliges. Entsprechend bedeutet das Tätigkeitswort "unken" "unter dauerndem Gejammer Unheil verkünden".

Untier, Tier, Dunst, animal, tierisch (W2)

(E?)(L?) http://www.khabs.de/Untier.pdf
Unter dem Begriff "Untier" findet sich in Dudens Herkunftswörterbuch zunächst ein Verweis auf den Begriff "Tier": Das gemeingermanische Wort mhd. "tier", ahd. "tior", got. "dius", engl. "deer", schwedisch "djur" bezeichnete ursprünglich das wildlebende Tier im Gegensatz zum Haustier. Das germ. Wort ist eine Bildung zu der unter "Dunst" dargestellten idg. Wurzel "dheu" = "stieben", "blasen" und bedeutet wahrscheinlich "atmendes Wesen", beachte das verwandte altslaw. "duša" = "Atem", "Seele" und das ähnliche Verhältnis von lat. "animal" = "Tier" zu lat. "anima" = "Lebenshauch".
Ableitung: "tierisch" = "zum Tier gehörig", "wie ein Tier", "dumpf", "triebhaft", "roh", "grausam" sagte man seit dem 16.Jh. für mhd. "tierlich".
"Untier" = "ungestaltes Tier", "Ungeheuer" (mhd. "untier", wohl mit verstärkendem Präfix, "un-").
Von "Unmensch" wird auf "Mensch" weiterverwiesen, ein Wort, das zumindest auf der idg. Linie gemeinsam mit dem Begriff "Mann" entstand.
In dem Begriff "Untier" steckt, so wie Horstmann ihn benutzt, ein Wortspiel. Die Vorsilbe "un-" ist verneinend. Der Mensch ist also einerseits das "Nicht-Tier", das leuchtet ein, andererseits damit aber auch gleichzeitig "ungestaltes Tier", "Ungeheuer". Die letztere Bedeutung ist, wie aus dem Kontext zu ersehen ist, die maßgebliche.
Der Link verweist auf ein 149-seitiges Dokument: "Das Untier Und Seine Verantwortung - Kritischer Vergleich der Werke „Das Untier” von Ulrich Horstmann und „Das Prinzip Verantwortung” von Hans Jonas

V

Vogel, *pu-, poulet (W3)

Der "Vogel", ahd. "fogal", könnte mit "fliegen" zusammenhängen aber auch, wie der Kluge meint, mit ide. "*pu-" = "Tierjunges". In dieser Wortfamilie findet man z.B. auch lat. "pullus" = "junges Tier", "Huhn" und frz. "poulet" = "Hühnchen", "Hähnchen".

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/birds/birds.htm
Einheimische Wasservögel und Wintergäste fotografiert zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl
Graureiher, Stockente, Teichhuhn, Wasseramsel und Lachmöwe, Gluckente, Zwergsäger, Blässhuhn und Kormoran


Vogel - den Vogel abschiessen

Bisher dachte ich, "den Vogel abschiessen" würde ein geschickter Jägersmann, der einen solchen in freier Wildbahn abschiesst.
Nun wurde ich am Wochenende im Rahmen einer Geburtstagsfeier in einem Vorort des rheinischen Duisburg eines besseren belehrt.
Dort feiert man dei Schützenfeste wi an der Weinstrasse die Weinfeste. Tradition und Attraktion dabei ist natürlich ein Schiesswettkampf. Dabei wird auf einen kleinen Vogel aus Ton oder Holz geschossen. Und derjenige der trifft, hat natürlich "den Vogel abgeschossen" und wird zum Schützenkönig befördert.
So weit so gut.
Dass "den Vogel abschiessen" nicht nur Bewunderung auslöst, sondern auch immer eine leichte Ironie beinhaltet, geht auch auf diese Tradition zurück. Derjenige, der "den Vogel abschiesst" hat zwar gewonnen, muss aber danach seine neu gewonnenen gesellschaftlichen Verpflichtungen erfüllen. Diese bestehen nicht nur darin, eine Lokalrunde zu schmeissen; er muss auch für den neuen Hofstaat aufkommen. Und dies kann teuer werden. Nach meinem Informanten kann bzw. konnte dies in heutiger Währung zwischen 5.000 und 10.000Euro kosten. Der eine oder andere musste dazu einen Kredit aufnehmen. Und es soll in diesem Zusammenhang auch schon zu Ehescheidungen gekommen sein.
Ja, und da nun die Sitten derart hart sind, versucht man sich vor dem Schiessen Mut anzudrinken, auch mit dem Hintergedanken, ein geringeres Risiko einzugehen, den Vogel wirklich zu treffen. Man überlässt also gerne einem Anderen den Ehrentitel. Nur leider kommt es vor, dass auch der Betrunkenste "mal den Vogel trifft. Und so ist der neue Schützenkönig zwar einerseits ob seiner Schisskünste bewundert, aber auch ein wenig dem allgemeinen Mitleid ausgesetzt.
Also wenn das nicht den Vogel abschiesst.

VZI (W3)

"VZI" steht für "Verband der ZIergeflügelzüchter".

(E?)(L?) http://www.vzi.de/
16.12.2008:

(E?)(L?) http://www.vzi.de/aves/de/es/Huehnerartige.html
Hühnerartiges Ziergeflügel | Hühnerartige | Steißhühner | Perlsteißhuhn | Hokkos | Glattschnabelhokko | Perlhühner | Grant-Haubenperlhuhn | Geierperlhuhn | Pfauen | Blauer Pfau | Schwarzflügelpfau | Weißer Pfau | Truthühner | Östliches Bronzetruthuhn | Edelfasane | Colchisischer Edelfasan | Chinesischer Ringfasan | Formosa-Ringfasan | Korea-Ringfasan | Mongolischer Ringfasan | Nördlicher Buntfasan | Tenebrosusfasan | Kragenfasan | Goldfasan | Gelber Goldfasan | Dunkler Goldfasan | Amherstfasan | Langschwanzfasane | Sömmeringfasan | Königsfasan | Elliotfasan | Burma-Humefasan | Mikadofasan | Huhnfasane | Prälatfasan | Salvadorifasan | Weißhaubenfasan | Horsefieldfasan | Nepalfasan | Strichelfasan | Südchinesischer Silberfasan | Edwardsfasan | Swinhoefasan | Moffitfasan | Ohrfasane | Weißer Ohrfasan | Brauner Ohrfasan | Blauer Ohrfasan | Wallichfasane | Wallichfasan | Glanzfasane | Gelbschwänziger Glanzfasan | Koklassfasane | Koklassfasan | Blutfasane | Nepal-Blutfasan | Pfaufasane | Palawan Pfaufasan | Grauer Pfaufasan | Brauner Pfaufasan | Satyrhühner | Satyr-Tragopan | Temminck-Tragopan | Rauhfußhühner | Auerhuhn | Birkhuhn | Haselhuhn | Alpenschneehuhn | Schottisches Moorschneehuhn | Kammhühner | Java-Bankivahuhn | Cochinchina-Bankivahuhn | Sonnerathuhn | Feldhühner | Hügelhuhn | Rebhuhn | Bartrebhuhn | Schwarzkopf-Steinhuhn | Philby-Steinhuhn | Chukar-Steinhuhn | Alpensteinhuhn | Rothuhn | Klippenhuhn | Chinesisches Bambushuhn | Frankoline | Erckelfrankolin | Halsbandfrankolin | Indisches Wachtelfrankolin | Zahnwachteln | Virginia-Baumwachtel | Schuppenwachtel | Douglaswachtel | Gambelwachtel | Kalifornische Schopfwachtel | Berghaubenwachtel | Montezumawachtel | Wachteln | Frankolinwachtel | Europäische Wachtel | Japanwachtel | Regenwachtel | Harlekinwachtel | Zwergwachtel | Madagaskar-Perlwachtel | Straußwachtel

(E?)(L?) http://www.vzi.de/aves/de/es/Ziertauben.html
Ziertauben | Ringeltauben | Ringeltaube | Himalajataube | Columba | Hohltaube | Felsentaube | Guineataube | Dendroteron | Oliventaube | Streptopelia | Turteltaube | Madagaskar-Turteltaube | Halbmondtaube | Türkentaube | Perlhalstaube | Gefleckte Perlhalstaube | Hinterindische Perlhalstaube | Senegaltaube | Weinrote Halsringtaube | Südostasiatische Weinrote Halsringtaube | Östliche Weinrote Halsringtaube | Lachtaube | Patagioenas | Pikazurotaube | Nacktaugentaube | Antillentaube | Fleckentaube | Leucosarcia | Wongataube | Ocyphaps | Schopftaube | Chrysauchoena | Kupfernackentaube | Zenaidura | Socorrotaube | Carolinataube | Ohrflecktaube | Zenaida | Küstentaube | Phaps | Bronzeflügeltaube | Kleine Bronzeflügeltaube | Aplopelia | Zimttaube | Chalcophaps | Grünflügeltaube | Australische Grünflügeltaube | Gallicolumba | Celebes-Gelbbrust-Erdtaube | Bartlett-Dolchstichtaube | Dolchstichtaube | Geotrygon | Jamaika-Erdtaube | Rote Erdtaube | Nesopelia | Columbigallina | Rosttäubchen | Mexikanisches Rosttäubchen | Mittelamerikanisches Rosttäubchen | Oena | Kaptäubchen | Geopelia | Sperbertäubchen | Sperbertäubchen | Gesellschaftstäubchen | Timortäubchen | Tympanistria | Tambourintäubchen | Comlumbina | Perutäubchen | Turtur | Stahlflecktäubchen | Bronzeflecktäubchen | Stictopeleia | Diamanttäubchen | Kuckuckstauben | Bindenschwanz-Kuckuckstaube | Fruchttauben | Prachtfruchttaube | Grüntauben | Keilschwanz-Grüntaube | Frühlingstaube

(E?)(L?) http://www.vzi.de/aves/de/es/Wasserziergefluegel.html
Wasserziergeflügel | Schwäne | Höckerschwan | Schwarzer Schwan | Schwarzhalsschwan | Coscorobaschwan | Gänse | Kurzschnabelgans | Graugans | Saatgans | Blässgans | Zwerggans | Kaisergans | Schneegans | Zwergschneegans | Streifengans | Rothalsgans | Kanadagans | Dunkle Zwerg-Kanadagans | Hawaiigans | Weißwangengans | Ringelgans | Halbgänse und Hühnergänse | Blauflügelgans | Rotkopfgans | Graukopfgans | Magellangans | Andengans | Orinocogans | Nilgans | Rostgans | Brandgans | Graukopfkasarka | Australische Kasarka | Paradisgans | Radjahgans | Hühnergans | Pfeifgänse | Kubapfeifgans | Gelbe Pfeifgans | Witwenpfeifgans | Tüpfelpfeifgans | Sichelpfeifgans | Glanzenten | Höckerglanzgans | Moschusente | Mähnengans | Mandarinente | Brautente | Rotschulterente | Gründelenten | Schwarzente | Chile-Pfeifente | Europäische Pfeifente | Amerikanische Pfeifente | Baikalente | Schnatterente | Kamikazeente | Sichelente | Philippinenente | Augenbrauenente | Stockente | Laysan-Stockente | Kupferspiegelente | Indische Fleckschnabelente | Gelbschnabelente | Spießente | Kastanienente | Chile-Spitzschwanzente | Südamerikanische Löffelente | Löffelente | Australische Löffelente | Neuseeländische Löffelente | Marmelente | Bahamaente | Rotschnabelente | Zimtente | Blauflügelente | Versicolorente | Punaente | Kapente | Knäkente | Krickente | Südamerikanische Krickente | Tauchenten | Kolbenente | Peposakaente | Tafelente | Halsringente | Moorente | Reiherente | Meerenten | Eiderente | Büffelkopfente | Spatelente | Schellente | Sägeenten | Mittelsäger | Kappensäger | Zwergsäger

W

Wacholderdrossel (W3)

Die "Wacholderdrossel" verdankt ihren Namen der Vorliebe für "Wacholderbeeren". Allerdings frisst sie auch Regenwürmer, Insekten, Schnecken, Käfer, Heuschrecken, Spinntiere und Früchte.

(E?)(L1) http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/NuetzlicheTiere-Pilze-Bakterien/Wacholderdrosseln.html
...
Vorliebe für Wacholderbeeren.
...


(E?)(L?) http://www.bloobook.net/browse/aves.php?lg=


(E?)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/w/wacholderdrossel.htm
Wacholderdrossel
...
Die Wacholderdrossel frisst Regenwürmer, Insekten, Schnecken, Käfer, Heuschrecken, Spinntiere und Früchte, vor allem auch Früchte der Wacholder-Sträucher.
...


(E?)(L?) http://www.naturfoto-cz.de/vogel/alle-vogel.html
Wacholderdrossel - Turdus pilaris

(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/thk/001/00003/THK00003.html
Wacholderdrossel (Turdus pilaris)
...
Lebensraum
Parks, Gärten, lichte Wälder und Waldränder mit feuchten Wiesen werden von der Wacholderdrossel bevorzugt. Die volkstümlichen Namen "Krummetvogel" oder "Krammetsvogel" kommen von der Vorliebe, auf frisch gemähten Wiesen nach Würmern zu suchen ("Krummet" = "kurze Wiese") oder der in einigen Landstrichen gängigen Bezeichnung "Krammet" für den "Wacholderbaum". Beide Erklärungen finden sich in verschiedenen Quellen.
...


(E?)(L?) http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/birds/regdeu.htm
Wacholderdrossel - Fieldfare - Turdus pilaris

Wanze (W3)

Die "Wanze", ahd. "wantlus", ist eine Verkürzung von "Wandlaus".

(E?)(L?) http://www.nafoku.de/wanzen/wanzen.htm
Einheimische Wanzen rund um Freiburg und manchmal auch woanders ;-)
Nafoku Natur- und Foto-Kunst Sabine Jelinek


(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/wanzen.htm
Rückenschwimmer | Teichläufer | Skorpionswanzen | Kugelwanzen | Erdwanzen | Schildwanzen | Baumwanzen | Stachelwanzen | Lederwanzen | Glasflügelwanzen | Feuerwanzen | Langwanzen | Rindenwanzen | Gitterwanzen | Raubwanzen | Sichelwanzen | Blumenwanzen | Weichwanzen | Bettwanzen

(E?)(L?) http://www.insektenbox.de/fibel/hem/wanzen.htm


wasistwas
Natur & Tiere für Kinder

(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Antworten auf Fragen von Jugendlichen - Reportagen aus den Bereichen Geschichte, Natur, Tiere, Wissenschaft und Technik, mit einer Zeitreise der Erfindungen und Entdeckungen sowie Quizspielen

(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/natur-tiere.html
(E?)(L?) http://www.wasistwas.de/natur-tiere/alle-artikel.html
In der Rubrik "Natur & Tiere" waren am 12.10.2008 folgende Themen zu finden:

weidgerecht, Weib, Eingeweide, Augenweide (W1)

(E?)(L?) http://www.kreis-nea.de/
(E1)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
Am 03.09.2003 erhielt ich per E-Mail folgenden Beitrag:
ich bin gerade mit meiner Kollegin beim Studium eines Gesetzesentwurfs auf den Begriff "weidgerecht" gestossen. Da wir uns über die Rechtschreibung nicht einig waren, haben wir im Duden nachgesehen. Der schreibt: Obwohl etymologisch nur "ei" gerechtfertigt ist, findet sich fachsprachlich oft die Schreibung mit "ai".
Dann haben wir gerätselt wo denn der Begriff oder auch die ganzen ähnlichen Begriffe wie "weidmännisch, weidwund" usw. herkommen.

Der Wortteil "Weide" hat eine lange Entwicklung hinter sich. Und den vielen Begriffen, die daraus hervorgegangen sind, sieht man Ihre Gemeinsamkeit kaum noch an. Auch die Gelehrten neigen unterschiedlichen Interpretationen zu. Eine komplette Auflistung aller Her- und Ableitungen und deren Zwischenstufen ist hier nicht möglich. Dazu sollte man zu den entsprechenden Standardwerken greifen.
Ich versuche deshalb hier eine kurze Zusammenfassung, die sich im Wesentlichen an die allen gemeinsamen Aussagen hält.
Das Wort "Weide" geht demnach auf eine idg. Wurzel "*uei" zurück. Diese wird einmal mit "drehen, biegen" umschrieben und zum Anderen mit "erstreben, erjagen".

Aus ersterem hat sich die Bezeichnung für den Weidenbaum (die "Weide") entwickelt, die in vielen Sprachen zu finden ist. Zum Beispiel wird auch auf das lat. "vitis" = "Weinrebe" verwiesen. In anderen Sprachen gehen Bedeutungen wie "Fessel" (mit den biegsamen Weiden), "Rute", "Flechtwerk" oder auch "umhüllt" (mit Flechtwerk) darauf zurück.
Interessant ist auch der Zusammenhang zu "Weib" als "die in geschäftiger Bewegung Befindliche". Im Gotischen dann auch im Sinne von "bekleiden, umwickeln", das ja auch in "Flechtwerk" mitschwingt, und das auf das Umbinden des Kopftuchs verheirateter Frauen hinweist.
Aber letztlich sind auch die vielen Deutungen zu "Weib" nicht abschliessend gesichert.

Der zweite Ast von "Weide" hat Bedeutungen wie den "Weidmann" = "Jäger" hervorgebracht. Dieser musste sich ja auch "winden" und "biegen", einmal, um sich der Jagdbeute möglichst unbemerkt zu nähern und sodann um mit einer schnellen Bewegung ("Biegung") das letzte Stück zum Jagderfolg zurückzulegen.
Neben dieser Variante verweist der Kluge bei "Weidmann" z.B. auch auf mögliche Verbindungen zu "wild" und "Wald".

Auf zwei Begriffe dieser grossen Wortfamilie (die allerdings auch einige Bastarde enthalten kann) möchte ich noch kurz eingehen:
Die "Eingeweiden" sind die die "gewundenen" Innereien, die beim "ausweiden" entnommen werden.
Die "Augenweide" ist ursprünglich alles, was man mit den Augen "erjagen" kann, also einfach das "Jagen mit den Augen". Erst später entwickelte sich daraus die verengte Sicht auf etwas gern Gesehenes. Wobei der echte "Weidmann" vielleicht noch etwas anderes darunter versteht als der Strandläufer. Und beim interessierten "Kopfdrehen / -biegen" kommen nochmal alle genannten Wortbedeutungen zur Geltung.

Um auch nochmal die Schreibweise anzusprechen: Die Variante "Waide" scheint eine spezifisch "baierische" zu sein. Diese hat sich vor allem in der "Jägersprache" erhalten.
Allerdings findet man im "Kluge" auch ein "Waid" für eine "Färbepflanze" ("weitin" = "bläulich"), deren Ursprung in einer unbekannten Sprache vermutet wird.

Insgesamt ist "weid" durchaus ein Begriff, an dem man sich noch "weidlich" die Zeit vertreiben kann.

Im "redensarten-index" findet man den Ausdruck "etwas ist eine (wahre) Augenweide".

Bei "sungaya" wird "Weide (allg.) Pflanzenwelt" erkärt.

welt-der-schmetterlinge
Welt der Schmetterlinge

(E?)(L?) http://www.welt-der-schmetterlinge.de/
Familien: Tagfalter - Nachtfalter |Arten: dt. Namen - wiss. Namen
Gallerie: Falter - Raupe | Flugkalender | Parks



(E?)(L?) http://www.welt-der-schmetterlinge.de/schmetterling-entomologie.html
Entomologische Fachausdrücke

(E?)(L?) http://www.welt-der-schmetterlinge.de/schmetterling-arten-deutsche_namen.html
Alphabetische Liste der deutschen Namen

Deutsche Namen wurden, so scheint es, in der Literatur und im täglichen Leben oftmals nach Gutdünken vergeben. Daher besitzen manche Arten mehrere gebräuchliche Namen die eventuell sogar regional unterschiedlich verwendet werden. Eine exakte Festlegung ist daher in der Regel nur über den wissenschaftlichen Namen möglich.

Um den unterschiedlichen Namensvarianten gerecht zu werden, listet diese Seite alle gebräuchlichen Namen alphabetisch auf. Mehrfache Benennungen führen aber immer zur gleichen Seite, wo der entsprechende Falter mit seinem Hauptnamen als erster aufgeführter Name unter Nennung aller namen einheitlich beschrieben wird.



(E?)(L?) http://www.welt-der-schmetterlinge.de/schmetterling-arten-wissenschaftliche_namen.html
Alphabetische Liste der wissenschaftlichen Namen

Die wissenschaftlichen Benennungen verwenden im Normalfall die aktuellen Bezeichnungen nach EBERT (1991) bzw. STEINBACH (2001).



whale (W3)

(E?)(L?) http://www.lhs.berkeley.edu/whale/
(E?)(L?) http://science.howstuffworks.com/whale.htm
(E?)(L?) http://www.ifaw.org/page.asp?id=1521
Der Ursprung von "Wal" liegt im Dunkeln wie die Tiefen des Meeres. Hinter den vielen vorkommenden Formen von engl. "whale" bis lat. "squalus" bis zu konstruierten germ. "*hwalizon" wird die Ursprungsbedeutung "grosser Fisch" vermutet. In dieser Bedeutung ging der Begriff auch auf den grössten Süsswasserfisch, den "Wels" über.

Unter dem ersten Link findet man Walgesänge als Soundfiles. (Requires QuickTime)

WISIA - Wissenschaftliche Informationssystem zum Internationalen Artenschutz

(E?)(L?) http://www.wisia.de/
Das im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in den letzten Jahren aufgebaute Wissenschaftliche Informationssystem zum Internationalen Artenschutz (WISIA) stellt die Grundlage für WISIA-online dar. Es enthält alle relevanten Daten zu Nomenklatur, Schutz- und Verbreitung der Tier- und Pflanzentaxa. Die Datenbank in ihrer jetzigen Form wurde auf Grundlage des Datenbank-Management-Systems ORACLE 8i, Version 8.1.5.0.2 entwickelt.
Entsprechend ihrem Zweck liefert WISIA-online nur Informationen zum Schutz jeder Art. Im Einzelnen führt eine Anfrage in WISIA-online zu einer Trefferanzeige mit folgenden Angaben:
(1.) Wissenschaftlicher Art- bzw. Gattungsname,
(2.) deutsche Bezeichnung,
(3.) Status: besonders geschützt oder streng geschützt,
(4.) Zugehörigkeit zu den in § 20a Abs.1 Nr.7 und 8 BNatSchG genannten Artenschutzregelungen (EG-Verordnung Nr. 338/97, EG-Vogelschutzrichtlinie, FFH-Richtlinie, Bundesartenschutzverordnung).
...
1.3 Deutsche Namen
Deutsche Namen sind nicht zu jedem Art- bzw. Gattungsnamen bekannt oder gebräuchlich. Auf jeden Fall wurden diejenigen deutschen Bezeichnungen in WISIA-online aufgenommen, die in den Artenschutzregelungen aufgeführt sind. In einigen Fällen waren hierbei Korrekturen erforderlich. Zusätzlich sind weitere in WISIA vorhandene deutsche Bezeichnungen angegeben. Eine vollständige Aufnahme aller verfügbaren deutschen Namen wurde nicht angestrebt.
Die deutschen Namen sind lediglich als zusätzliche Orientierungshilfe zu verstehen, da sie nicht immer eindeutig sind und keine wissenschaftliche oder gesetzliche Verbindlichkeit besitzen. So kann z.B. die deutsche Bezeichnung "Hornvogel" für drei verschiedene Taxa verwendet werden. Ausschlaggebend für den Schutz ist in jedem Fall die wissenschaftliche Bezeichnung eines Taxons.
...

Wolf (W3)

= "In Rudeln lebendes Raubtier", "Stammvater des Haushundes".

"Wolf" geht vermutlich auf die idg. Wurzel "*uel" = "(an sich) reißen" zurück. Dies erklärt z.B. Bezeichnungen wie "Fleischwolf" und "Reißwolf" = "Reißreißer" der ja dann auch wieder zur Gruppe der "weißen Schimmel" gehört.

X

Y

Z

Zebra (W3)

Das "Zebra" stammt ab von dem span. "cebra" = "Wildesel" und weiter von lat. "equiferus" = "Wildpferd" (vgl.: "equus" = "Pferd" und "ferus" = "wild".

(E?)(L?) http://www.zzzebra.de/


zeit
Stimmt's - Moderne Legenden - Tier und Pflanze

(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/
Seit 1997 beantwortet Christoph Drösser in der ZEIT Fragen nach Legenden des Alltags. In diesem Archiv sind alle Folgen nachzulesen – der Übersichtlichkeit halber nach Themengebieten sortiert:

Aktuell | Berühmtheiten | Unser Körper | Dr. Stimmt's | Essen & Trinken | Ferne Länder | Zuhause | Geschichte | Sport | Tier & Pflanze | Sprache | Wissen | Recht & Gesetz


(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/aus_dem_tierreich/index
Am 31.08.2008 waren folgende Fragen (und Antworten) zu finden:

(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499609339/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499614898/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499620642/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499623102/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologety0f-21


Zeitungsente, Ente, N.T., n.t. (W2)

(E?)(L?) http://blog.vollmondlicht.com/entry/01302
(E?)(L?) http://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm
(E1)(L1) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
(E?)(L?) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
(E?)(L1) http://www.quakpiep.de/Barks'%20Thierleben.pdf
(E?)(L?) http://www.wild-winnie.de/
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/begrifflichkeiten.phtml
(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/sprachliches/index
(E?)(L?) http://www.ente.de/
Eine Zeitungsente ist eine Falschmeldung. Der Ausdruck kommt von einer englischen Abkürzung die für nicht bestätigte Berichte anstelle eines Agenturvermerks benutzt wurde. "N.T." bedeutet eigentlich "not testified" oder lat. "non testatum" = "nicht geprüft" spricht sich aber im deutschen wie EN-TE.

Eine andere Variante besagt:
...
Zuerst waren es mal wieder unsere französischen Nachbarn, die das Wort "Canard" nicht nur für den Wasservogel, sondern auch für "Flugblätter" und später "Falschmeldungen" benutzten.
...

Auch bei "vollmondlicht" findet man ausserdem noch den Hinweis:
...
»schon bei LUTHER heißt es "so kömpts doch endlich dahin, das an stat des evangelii und seiner auslegung widerumb von blaw enten gepredigt wird" (zit bei GRIMM 3(1862),509; KrL 79) geht davon aus, daß die Ente als unzuverlässige Brüterin bekannt sei, was ihr wahrscheinlich einen schlechten Ruf eingebracht habe unzuverlässiges Brüten/unzuverlässige Nachricht);
...


siehe auch: "ENTEN-Worte" bei "Wild-winnie" unter "Wortgefechte".
und:
"Barks' Thierleben Biodiversität in Entenhausen"

Und zum Schluss noch eine echte "Ente".

Ziege (W3)

Die dt. "Ziege" (mhd. "zige", ahd. "ziga"), die griech. "díza" = "Ziege" und der armen. "tik" = "Schlauch aus Tierfell" sind vermutlich verwandt (immerhin wurde der armen. "tik" ursprünglich aus Ziegenfell hergestellt).

Zur möglichen Abstammung führt "Kluge" auch noch eine late germanische Bezeichnung "tike" für weibliche Haustiere aller Art an, die sich dessen Bedeutung dann auf die "Ziege" eingeengt wurde.

Auch eine lautmalerische Bildung wird in Erwägung gezogen.

Das heißt, man weiß es nicht genau.

(E?)(L?) http://www.3sat.de/nano/cstuecke/17268/index.html
Ziegen auf der CeBIT

(E?)(L?) http://www.bauernhof.net/lexikon/lex_uvwxyz/ziege.htm
(E?)(L?) http://www.bundesverband-ziegen.de/
(E?)(L?) http://www.bundesverband-ziegen.de/Rund-um-Ziegen.29.0.html
(E6)(L?) http://www.gartendatenbank.de/species/ziegen-xx_goats
Ziegen

(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D13948.php
Ziege
Zusammen mit dem Schaf gilt die Z. als das älteste wirtschaftlich genutzte Haustier. Die Stammform der "Hausziege" ("Capra hircus") ist die "Bezoarziege" ("Capra aegagrus"), welche heute noch in schwer zugängl. Gebirgsregionen Klein- und Vorderasiens beheimatet ist. Ihre Domestikation erfolgte im Vorderen Orient im Gebiet des sog. Fruchtbaren Halbmondes um 8000 v.Chr.
...


(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
Die "Ziege" und "Ziegen" gehören zu den 30.000 häufigsten Worten.

(E6)(L?) http://www.kinder-tierlexikon.de/z/ziege.htm
Ziege (Hausziege)

(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/MEWD.pdf
"ziba" = "kleine Ziege"; [Lockruf für die Ziege]' ? Lardschneider will sich auf keine Etymologie festlegen, verweist lediglich auf das historisch ungeklärte Lexem it. "zeba" = "junge Ziege". Das Wort ist wohl einfach expressiver Herkunft.

(E?)(L1) http://www.lieder-archiv.de/lieder/show_text.php?ix=100073
An meiner Ziege hab' ich Freude

(E?)(L?) http://maerchenblog.de/kommentare/die-drei-ziegenboecke-gruff....9/
Die drei Ziegenböcke Gruff

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
(E?)(L?) http://u0028844496.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Ziegen
(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
(E?)(L?) http://www.payer.de/entwicklung/entw00.htm


(E?)(L?) http://www.payer.de/entwicklung/entw082a.htm
2. Ziegen und Schafe: Anhang A: Bilderbogen einiger Ziegenrassen

(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/ziege.htm
Ziege (allg.) Tierwelt

(E3)(L1) http://www.textlog.de/37861.html
1528. Ziege. Geis

(E?)(L?) http://www.dissertationen.unizh.ch/titelalphabet.html


(E?)(L?) http://www.ziegenhof-zastler.de/


zierfischverzeichnis - Zierfisch-Verzeichnis

(E?)(L?) http://www.zierfischverzeichnis.de/
Zierfisch-Lexikon mit den deutschen und lateinischen Namen, Familien, Herkunft, Wasserwerte
Aquarientiere | Nach deu. Namen | Nach wiss. Namen | Nach Systematik | Nach Herkunft | Nach Wasser | Ungeeignete Arten | Suchmaschine | Allgemeines | Artikel | Begriffe & Namen | Bibliographie | Links & Partner | VDA-Termine

Zu einigen Fischen findet man auch Hinweise zur Namensgebung, wie etwa:

Ihren Namen "Dorngrundeln" haben diese Tiere von den spitzen "Dornen" unter den Augen.

(E?)(L?) http://www.zierfischverzeichnis.de/namendeutsch/
Hier finden Sie die gängisten Zierfische nach den deutschen Namen sortiert.

Am 27.12.2007 waren folgende Fische aufgeführt:



(E?)(L?) http://www.zierfischverzeichnis.de/glossar/
Stichwortverzeichnis
Hier möchte ich einige Fachbegriffe und die wichtigsten Forscher der Ichthyologie vorstellen.



Zoo, Zoologie (W3)

Der "Zoo" ist die Kurzform von "Zoologischer Garten". griech. Die "Zoologie" auf den sich der zur "Zoologie gehörende Garten" bezieht, geht zurück auf griech. "zõon" = "Lebewesen", "Tier" & griech. "lógos" = "Logos", ist also die "Lehre von den Tieren", "Tierkunde".
Somit ist der "Zoo" also ein "tierkundlicher Garten".

zooplus - Namen für Ihr Haustier

(E?)(L?) http://www.zooplus.de/name.asp
Morle, Waldi, Mausi oder doch lieber Xeres, Pavarotti oder Chico?
Für alle, die für Ihren Liebling einen ausgefallenen Namen suchen, haben wir fast 2.500 Namen zusammengestellt. Einige der Namen eigenen sich zwar besonders gut für eine bestimmte Tiergattung, aber wir haben keine Unterscheidung getroffen. Letztendlich entscheidet Ihr persönlicher Geschmack, ob Sie Ihr Zwergkaninchen "Terminator" oder lieber "Elvis" nennen wollen.

Bücher zur Kategorie:

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Bahmer, Hans (Autor) / Roeder, Annette (Illustrator)
Da beißt die Maus keinen Faden ab
Tierische Redewendungen - wahrhaftig erklärt

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Gebundene Ausgabe: 126 Seiten
Verlag: Terzio (März 2007)
Sprache: Deutsch

Bahmer, Hans (Autor) / Roeder, Annette (Illustrator)
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Neue Tierische Redewendungen - wahrhaftig erklärt

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Gebundene Ausgabe: 104 Seiten
Verlag: Terzio (Mai 2007)
Sprache: Deutsch

Bluhm, Detlef
Das Große Katzenlexikon
Geschichte, Verhalten und Kultur von A-Z

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Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
Verlag: Schöffling; Auflage: 1 (1. August 2007)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
DAS GROSSE KATZENLEXIKON von Detlef Bluhm ist das unvergleichliche Standardwerk über Katzen, ihre Gewohnheiten, die Herkunft, das Verhalten, über ihr Bild in der Kunst - vor allem der Literatur - und in der Geschichte. DAS GROSSE KATZENLEXIKON bietet auf mehr als 400 Seiten über 300, teils ausführlich abgehandelte Stichwörter und zehn umfangreiche Schlüsselbegriffe, beispielsweise die erste Geschichte der Katze im Comic. Zahlreiche Abbildungen illustrieren diese rare Fundgrube feliden Wissens, in der (fast) die ganze Welt der Katze abgebildet wird. Deutschlands größter Katzenkenner hat ein das Bisherige weit überragendes, spannend und witzig erzähltes Lexikon verfasst, in dem auf jeder Seite selbst für den Kenner Überraschungen und neue Erkenntnisse lauern. DAS GROSSE KATZENLEXIKON ist umfassend, unverzichtbar, hinreißend illustriert - und schlicht das Standardwerk für jeden, der Katzen liebt & alles und mehr über sie erfahren möchte.

Über den Autor
Detlef Bluhm, geboren 1954, verschiedene Tätigkeiten in Buchhandel und Verlagen; seit 1992 Geschäftsführer im Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg. Seit 1989 knapp 20 Herausgaben, Romane und Sachbücher. Zum Thema Katzen erschien 2004 ??sein Buch ?Katzenspuren. Vom Weg der Katze durch die Welt, "eine wahre Schatzkiste an Wissen, Anekdoten und Kuriositäten", wie eine der zahlreichen Pressestimmen lautete, sowie 2006 Die Katze, die Anchovis liebte. Vom Weg der Katze durch die Schlagzeilen, eine Veröffentlichung, in der neben anderen Absonderlichkeiten festgestellt wird, "dass die Gegenwart einer Katze für manche Menschen beruhigender ist als die des Ehepartners." Bluhms Bücher wurden bisher in sieben Sprachen übersetzt.


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/websale7/?shopid=humanitas&asubshopid=01-aa&act=product&prod_index=6009606
Artikelnummer: 6009606
Artikelbeschreibung:
Das unvergleichliche Standardwerk über Katzen, ihre Gewohnheiten, die Herkunft, das Verhalten, über ihr Bild in der Kunst - vor allem in der Literatur - und in der Geschichte! Es enthält über 300 Artikel von A wie Abstammung bis Z wie Zibetkatze. Zahlreiche Abbildungen illustrieren diese rare Fundgrube feliden Wissens, in der (fast) die ganze Welt der Katze abgebildet wird. 2007. 360 S., 200 Abb., Namenreg., geb. mit Lesebändchen. (M)


C

Cole, Theodor C. H.
Wörterbuch der Tiernamen
mit 1 CD-ROM

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3827410061/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3827410061/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 970 Seiten
Verlag: Spektrum Akademischer Verlag (29. März 2000)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Das Wörterbuch mit Namen von mehr als 16.000 Tieren Europas und der ganzen Welt: Wirbeltiere und Wirbellose, von Aal bis Zylinderrose, alles in einem Band. Seit "Grzimeks" Büchern ist dies die erste aktuelle, umfassende und vervollständigte Liste wichtiger, häufiger und gefährdeter Tiere. Enthalten sind Tiernamen aus Landwirtschaft und Tierhandel, dem Lebensmittelsektor, der Aquaristik, in Zoos und Wildparks sowie Museen, bei Tauchern, Kleintierzüchtern, Pelzhändlern und Jägern. Das Wörterbuch umfasst die deutschen Trivialnamen ebenso wie die wissenschaftlich korrekten lateinischen Bezeichnungen und international geläufigen englischen Bezeichnungen.

Systemvoraussetzungen:
IBM-kompatibler PC mit mind. 486er Prozessor; Betriebssystem: Windows 3.1x mit mind. 8 MB RAM (für 16-bit-Anwendung), Windows 95, 98, NT mit mind. 16 MB RAM (für 32-bit-Anwendung); Festplatte mit ca. 30 MB freiem Speicher für Komplett-Installation; Grafikkarte mit 800 x 600 Pixeln bei 256 Farben.


D

Digitale Bibl. DB000076
Digitale Bibl. KDB00063
Brehms Tierleben
Allgemeine Kunde des Tierreichs
Kolorierte Ausgabe

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898534766/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898534766/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898534766/etymologetymo-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band76.htm
»Brehms Tierleben« stellt bis heute den Inbegriff des Tierlexikons dar. Alfred Edmund Brehm (1829–1884) gelang es, ein breites Publikum für die Beschreibungen von Tieren zu begeistern. 1864–1896 erstmals unter dem Titel »Illustrirtes Thierleben – Eine allgemeine Kunde des Thierreichs« erschienen, wurde der »Brehm« zum Markenzeichen populärer Tierliteratur. Durch seine Art, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung in leicht verständlicher und spannend geschriebener Form zu beschreiben, machte Brehm das Leben der Tiere literaturfähig.

Grundlage der digitalen Ausgabe ist die kolorierte Ausgabe der 2. umgearbeiteten und vermehrten Auflage in 10 Bänden von 1876–1879, die gemeinhin als der »echte« Brehm bezeichnet wird, da sie noch weitgehend von Brehm selbst verfasst wurde. Sie erschließt – ungekürzt und unverändert – sämtliche Texte der Vorlage im Volltext und enthält die rund 2.000 Tierdarstellungen namhafter Illustratoren, die nicht zuletzt entscheidend zur Popularität des Werks beigetragen haben.


(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/artikel/dvds/computer/?show=180482&articlefocus=0
Der echte Brehm! "Ein Meilenstein" (Stuttgarter Zeitung): Auf 19.180 Seiten alle Texte und alle 1.827 von namhaften Illustratoren erstellten Tierdarstellungen der von 1876-1879 erschienenen 10-bändigen Ausgabe von Brehms Tierleben.

Digitale Bibl. DB000134
Reitter, Edmund
Fauna Germanica
Die Käfer des Deutschen Reiches
Neusatz und Faksimile der 5-bändigen Ausgabe Stuttgart 1908-1916

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535347/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535347/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535347/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535347/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535347/etymologetymo-20


(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band134.htm
Die erste umfassende Käferfauna Deutschlands – mit 168 farbigen Bildtafeln Käfer (Coleoptera) sind mit über 350.000 weltweit verbreiteten Arten die größte Ordnung aus der Klasse der Insekten. Das fünfbändige Werk »Fauna Germanica. Die Käfer des Deutschen Reiches« von Edmund Reitter erschien in den Jahren 1908 bis 1916 und war zu seiner Zeit die erste umfassende und systematische Darstellung aller bekannten Käferarten. Der Autor war bis zu seinem Tod 1920 einer der wichtigsten Insektenkundler Europas und Mitglied in mehreren europäischen Fachvereinen. Seine private Sammlung mit Käfern aus mehr als 30.000 Arten, die für die Fauna Germanica Modell stand, ist heute der Kern der Insektensammlung des Museums für Naturkunde in Budapest.

Bis in die heutige Zeit ist »der Reitter« ein beliebtes Nachschlagewerk sowohl für Fachleute als auch für Hobbyentomologen. Neben den fachlich fundierten Texten sind es zudem die aufwändig gestalteten Bildtafeln, die ihn zu einem besonders anschaulichen Werk machen. Die digitale Ausgabe gibt den vollständigen Text im Neusatz und als Faksimile wieder. Sie enthält sämtliche Abbildungen und 168 Farbtafeln und ist um Sigmund Schenklings »Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen aus Reitter‘s Fauna Germanica« ergänzt.


Duve, Karen / Völker, Thies
Lexikon berühmter Tiere
1.200 Tiere aus Geschichte, Film, Märchen, Literatur und Mythologie

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821805056/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821805056/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821805056/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821805056/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821805056/etymologetymo-20
Eichborn
671 Seiten

Digitale Bibl. KDB00045
Konrad Lorenz - Von Tieren und Menschen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/389853345X/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389853345X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/389853345X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/389853345X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/389853345X/etymologetymo-20
Plattform: Windows XP
Medium: CD-ROM

(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb45.htm
Konrad Zacharias Lorenz (1903–1989) war einer der Hauptvertreter der vergleichenden Verhaltensforschung. Seine Resultate erzielte er durch eingehende Tierbeobachtung. Die CD-ROM enthält drei Monographien des berühmten Tierpsychologen: »Das sogenannte Böse« beschäftigt sich mit der Agression als den auf den Artgenossen gerichteten Kampfantrieb bei Tier und Mensch. »Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen« untersucht die Grundgesetzlichkeiten instinktiven Verhaltens. »So kam der Mensch auf den Hund« schließlich erzählt von der Lebens- und Interessengemeinschaft von Mensch und Hund.

Inhalt:


E

F

G

H

Hürter, Hans-Arnold
Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen
Herleitung und Deutung

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/389355176X/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389355176X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/389355176X/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/389355176X/etymologetymo-20
Gebundene Ausgabe: 492 Seiten
Verlag: Pomp (November 1998)
Sprache: Deutsch

(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/
Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen
Exklusiv bei Humanitas! Hans-Arnold Hürter:
Artikelnummer: 6005961
Artikelbeschreibung:
Ein einmaliges Werk, das es so nie wieder geben wird - die letzten Exemplare haben wir für Sie reserviert! Über 640 Schmetterlingsnamen hat der Autor genauestens analysiert und ihre Herkunft und Bedeutung aufgedeckt. Zu jedem Namen nennt und beschreibt er die »Namensgeber«, meist Gestalten aus Mythologie und Sagen, und erzählt ihre Geschichten. So ist dieses Nachschlagewerk gleichzeitig ein spannendes Lesebuch, in dem sich Entomologie, klassische Literatur und die Sagen der Antike aufs Schönste vereinen. Lieferung nur, solange der Vorrat reicht! Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge des Bestelleingangs. 1998. 492 S., Literatur, Namensverz., geb. Pomp.


I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

Richarz, Klaus / Kremer, Bruno P.
Wie bissig ist der Löwenzahn?
Tier- und Pflanzennamen und was dahinter steckt

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Kosmos (Franckh-Kosmos)
159 Seiten
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe

Ein amüsantes, aber auch lehrreiches Buch, das die seltsame Herkunft kurioser Tier- und Pflanzennamen erkundet.

Rütter, Martin (Autor)
Hund - Deutsch, Deutsch - Hund
Vom Hundeliebhaber zum Hundeversteher

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468732325/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468732325/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468732325/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468732325/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468732325/etymologetymo-20
Broschiert: 128 Seiten
Verlag: Langenscheidt Muenchen (1. Mai 2009)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Vom Hundeliebhaber zum Hundeversteher - Der Hundeprofi Martin Rütter entschlüsselt die Geheimnisse der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Auf den Hund gekommen: Wie findet man den richtigen Hund?
Besuch beim Hundezüchter: Welcher Welpe soll es sein?
Wie der Herr, so s Gescherr: Was und wie lernen die Hunde von ihrem Besitzer?
Der Hund und sein Herr: Wer ist wer? Wer hat die Rolle des Alphatierchens?
Der will doch nur spielen! Der tut nix! Wie enttarnt man faule Ausreden von Hundebesitzern?

Über den Autor
Martin Rütter hat auf Basis intensiver Studien und den Erfahrungen mit den Besuchern seines "Zentrums für Menschen mit Hund" eine eigenen Philosophie zur Hundeerziehung entwickelt: das "Dog Oriented Guiding System", kurz: D.O.G.S. und gehört zu den besten Tierpsychologen Deutschlands. Zudem ist er als tierpsychologischer Berater, beliebter TV-Hundeexperte und Referent sowie als Buchautor und Verfasser zahlreicher Publikationen aktiv.


Erstellt: 2010-03

S

Suolahti, Hugo
Die Deutschen Vogelnamen
Eine wortgeschichtliche Untersuchung

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110168839/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110168839/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110168839/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110168839/etymologety0d-21
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Gruyter
549 Seiten

T

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