Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Tiere, Animaux, Animals
A
Affe - einen Affen an jemand gefressen haben (W3)
Die Herkunft dieses Ausdrucks ist nicht ganz geklärt. Möglicherweise hat die Beobachtung, dass die Affenmutter ihr Junges vor Zärtlichkeit fast erdrückt und auffrisst, dazu beigetragen.
"Emsig" kommt von "Emse", einem alter Begriff für die "emsige Ameise". Vögel lassen sich manchmal auf Ameisen nieder, sich von diesen mit Ameisensäure besprühen. Das nennt der Vogelkundler dann "einemsen".
(A: norbert)
Die "Ameise" verdankt ihre Bezeichnung ihrem Körperbau, nach ahd. "meizan" = "abschneiden". Die schmale Mitte der Ameise erweckt den Eindruck als sei ihr Körper eingeschnitten.
Wenn die Herleitung stimmt würde "emsig" also eigentlich "abschneidend" bedeuten.
Amphibie (W3)
Die "Amphibie", lat. "amphibion", griech. amphíbion, setzt sich zusammen aus "amphí" = "zweifach" und "bíos" = "Leben" zu "amphíbios" = "doppellebig", also ein Leben im Wassewr und ein Leben an Land.
Die Bezeichnung "Amphibien" stammt aus dem Griechischen: "amphibios" bedeutet "im Wasser und auf dem Land lebend". Damit wird die Fähigkeit der Amphibien gekennzeichnet, Wasser- und Landlebensräume nutzen zu können.
an der Nase herumführen, jemanden an der Nase herumführen (W3)
(E?)(L?) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
Die Redewendung "An der Nase herumführen" = "jemanden ärgern" geht zurück auf die Praxis der Tierbändiger, die früher wie heute ihren Stieren Ringe durch die Nase gezogen haben. Wenn der Ring erst einmal in der Nase sitzt scheint es den Tieren nicht mehr weh zu tun. Ein Ziehen an dieser empfindlichen Stelle läßt Ochsen und Bären aber schnell nachgeben.
andreas-john Aquaristik Seite - Etymologie
(E?)(L?) http://www.andreas-john.com/Etymologie.htm
Hier findet man eine kleine Tabelle mit Begriffen aus der Aquaristik. Etymologie, Entwicklungsgeschichte eines Wortes, d. h. seine Veränderungen an Lautgestalt und Bedeutung, vorzugsweise in jenen Zeitabschnitten, die noch nicht durch kontinuierliche schriftliche Überlieferung beleuchtet sind. Die Etymologie faßt die Wörter zu etymologisch verwandten Wortsippen zusammen und erschließt für diese die gemeinsame Grundlage (Stamm, Basis, Wurzel); sie arbeitet die Regelmäßigkeiten der Lautentwicklung heraus (Lautgesetze) und muß den Bedeutungswandel der Wörter nachzeichnen.
B
Bär, braun, brown, Biber, Birke, Brachse, Brasse, Braue, Bruno (W2)
Der "Bär" geht auf die gleiche idg. Wurzel "*bher" = "weiß leuchtend", "rötlich schimmernd", "braun glänzend" zurück wie "braun", engl. "brown" und einigebraune Wörter in anderen Sprachen.
Neben "Bär" gehen auch "Biber", "Birke" ("leuchtend weiße" Rinde), "Brachse", "Brasse" (Fisch), (Augen-)"Braue" ("Zwinkerndes", "Blinzelndes") und "Bruno" direkt auf "braun oder indirekt auf das idg. "*bher" zurück.
Der "Braunbär" und der "Biber" sind also übrigens "weisse Schimmel" oder besser gesagt "braune Braune".
Bären aufbinden
Dieser "Bär" kommt von dem alten Ausdruck "bar" = "Last, Abgabe". Hängt eventuell damit zusammen, dass Jagdgesellen in früheren Zeiten als Pfand für ihre Zechschuld einen Bären an die Theke banden. Der Ausdruck "jdm. etwas aufbinden" steht für "jdm. etwas vorlügen". Zusammen wurde daraus dann die Formel "jdm. einen Bären aufbinden".
(Quelle: "Deutsche Redensarten")
Barg (W3)
steht für "verschnittener Eber" und kam/kommt in verschiedenen Formen vor: mhd. "barc", ahd. "barug", russ. "bórov". Die slawischen Begriffe können auch für "Kleinvieh" stehen.
beerendoktor - kleines Lexikon zu Pflanzen und Tieren
Wenn der Hahn kräht auf em Mist, aendert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.
Bezoarziege (W3)
Das span. "bezoar" geht zurück auf arab. (maghrebinisch) "bezahr" und stammt aus dem Persischen mit der Bedeutung "Gegengift". Dies beruht auf dem Aberglauben, dass Magensteine von Wiederkäuern gegen Krankheiten helfen. Die "Bezoarziege" trägt sogar das "Gegengift" im Namen.
Da sich die Oberfläche langsam mit einer glatten Schicht aus Kalziumphosphat überzog wurden die "Bezoarsteine" auch als Amulett, Talisman oder als durchaus teure Schmuckstück verwendet.
Der dt., engl. "Bezoar" ist also ein steinartiges Gebilde, das im Magen von Tieren (vor allem bei Wiederkäuern, manchmal auch bei Menschen) aus unverdaulichen Resten von Haaren, pflanzlichen Fasern und anderen Teilen entsteht. Da man früher glaubte, diese "Steine" hätten antioxische Wirkung, würden also als "Gegengift" wirken, erhielt "Bezoar" auch die Bedeutung "Antidot", "Gegengift". Diese war sogar die ursprüngliche Bedeutung von "Bezoar".
Das daraus abgeleitete engl. "bezoardic" bekam zur besseren Aussprache noch ein "d" spendiert.
Das Englische (1477) und vermutlich auch das Deutsche führten "Bezoar" über Frankreich ein, wo es aus lat. "lapis bezoarticus" = "antitoxischer Stein" ins Altfranzösische einging. Diese lateinische Bezeichnung geht seinerseits zurück auf arab. "bAzahr" und weiter auf pers. "pad-zahr", "paadzahr". Das persische "paadzahr" = "Gegengift" setzt sich zusammen aus "pAd-" = "schützen (gegen)", "Beschützer", "Meister" und "zahr" = "Gift".
Die Bedeutung "Gegengift" war demanch die ursprüngliche. Erst 1580 übertrug man die Bezeichnung auf die beschriebenen Magensteine, weil man ihnen eben antitoxische Wirkung zuschrieb.
Das pers. "pAd-" soll übrigens auf die selbe ide. Wurzel zurückgehen wie dt. "Futter", engl. "food" und engl. "foster" = "fördern", "pflegen". (Aus dem ide. "p" wurde "f" in den germanischen Sprachen.)
Die "schützende" Bedeutung von "Futter" findet man noch in "Unterfutter", "Futteral", = "schützende Hülle", "Überzug".
Interessant ist, dass auch weitere Wörter mit dem pers. "pAd-" verwandt sind wie "Satrap" = "Statthalter" (über lat. "satrapes", pers. "khshathrapava" = "Beschützer des Königreichs", "khshathra" = "Königreich" und "pava" = "Beschützer" von "pa-" = "beschützen" "Pflege"), engl. "fodder", engl. "pasture" = dt. "Viehfutter", engl. "pastor" = dt. "Pastor", "Seelsorger", engl. "company" ( aus "con" = "zusammen" und "panis" = "brot). Damit ist also auch das lat. "panis" = "Brot" und daher frz. "pain" mit dem pers. "pAd-" verwandt.
(E?)(L?) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/bezoarziege.html
...
Noch begehrter als Fleisch, Fell und Hörner waren zu gewissen Zeiten allerdings die sogenannten "Bezoare", von denen die Wildziege ihren deutschen Namen hat. Diese rundlichen "Magensteine" sind festverfilzte Ballen aus abgeleckten Haaren, die unverdaulich im Magen liegen und mit der Zeit an ihrer Oberfläche steinhart und glatt werden. Der Volksaberglaube hielt sie besonders im Mittelalter für eine Wundermedizin, welche gegen Vergiftungen und allerlei Gebrechen hilft. Aufgrund dieser unsinnigen Vorstellungen wurde die "Bezoarziege" vielerorts erbittert verfolgt.
...
(E?)(L?) http://www.theninemuses.net/hp/list.html
(E1)(L1) http://penelope.uchicago.edu/oddnotes/boodtbezoar.html
Anselm Bœtius de Boodt on Bezoar
A note to Pseudodoxia Epidemica, Book III, chapter 23
From Le Parfaict Ioaillier, ou Histoire des Pierreries, Liv. II, chap. CXCI-CXCIV (pp. 463-478), (in the 1644 edition, trans. Iean Bachou, ed. André Toll).
De la pierre Bezoard.
Chapitre CXCI.
La pierre "Bezoard" prend son nom du mot Persique "pazar" ou "pazan", qui signifie "bouc", ou de "beluzaard" nom Hebraique & Chadaique, qui signifie "Maistre du venin". Car "bel" chez les Chaldeens signifie "Maistre", & "zaar" "venin", que ceste pierre dompte. Partant l'on compose d'icelle des medicamens appelés "bezoardiques" par antonomasie, tres uniques & tres souverains contre tous venins. Ces pierres ne sont pas toutes de mesme forme: Car il y en a de longuettes, orbiculaires, tantost un peu enfoncées & inesgales, & tantost en forme de roignon ou de chastaigne, mais icelle est tousiours esmoussée, & ne se termine en pointe. Leur couleur est tantost noire, tantost entrecendrée, quelquefois entreiaune & entreverte, mais pour l'ordinaire elles sont de couleur enfumée, d'un rouge luisant, de coleur azurée, ou d'un vert tirant sur le noir. Ceste pierre est composée de tuniques ou petites croustes, tantost plus crasses, tantost plus desliées, s'embrassans les unes les autres, comme l'on void arriver dans les oignons, lesquelles sont quelquesfois polies & esclattantes, (mais tousiours plus celles qui sont dessous) & quelquefois un peu aspres, principalement la crouste exterieure qui enveloppe les autres, comme l'on peut voir dans les pierres de la vescie & des freins. Souventefois ces croustes & escailles sont rompuës: en sorte que l'on peut voir l'herbe ou fragment de paille, qui est au milieu pour base, & à l'entour de laquelle la pierre s'est formée & accreuë.
...
(E?)(L?) http://cancerweb.ncl.ac.uk/cgi-bin/omd?phytobezoar
Ein "Phytobezoar" setzt sich hauptsächlich aus vegetarischen Fasern zusammen. Das Wort setzt sich zusammen aus griech. "phýton" = "das Gewachsene", "Gewächs", "Pflanze" und dem bereits behandelten "bezoar".
Die "Biene" ist schon sehr alt. Sie findet sich schon bei den alten Germanen als "*bijon" und weiter im ig. "*bi" und in vielen Formen in europäischen Sprachen. Aber der Kluge will mehr und vermutet einen Zusammenhang zu altägyptischen Bezeichnungen.
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bienenstock
Der Kluge führt auch den "Bienenkorb" und den "Bienenstock" auf. Beides bezeichnet ein von Züchtern in Bienenkästen gehaltenes Bienenvolk, wobei im "Bienenkorb" wahrscheinlich ein ahd. "binikar" und damit "kar" = "Gefäß" steckt und der Bienenstock ursprünglich einen alten (hohlen) Baumstamm (vgl. engl. "stock" = "Baumstrunk") bezeichnete, in dem sich ein Bienenvolk eingenistet hatte.
Melitta (Melissa, Mela) (+ um 150)
Ein in der Kirchengeschichte bekannte Namensträgerin war auch "Melitta (Melissa, Mela) von Preslav"
(E?)(L?) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/pflanzen/melisse.htm
Die "Melisse" trägt u.a. auch den Namen "Bienenkraut".
Zitronenmelisse - Melissa officinalis L. - auch Bienenkraut, Frauenkraut, Gartenmelisse, Melisse, Herzkraut, Honigblume, Immenblatt, Mutterkraut, Wanzenkraut, Zitronenkraut (nach LOSCH, 127f.)
Die Namen "Bienert" oder "Biener" gehen auf eine mhd. Berufsbezeichnung ""bin" = "Biene" für den "Bienenzüchter" zurück.
Auch der Familienname "Beuthner", "Beutner" passt in das Bienenumfeld. Neben der auch möglichen Herkunft von Ortsnamen wie ""Beuthen" in Schlesien oder "Beutha" in Sachsen gibt es auch folgende Herleitungsvariante:
Der mhd. "biute" war ein "Bienenkorb", "Bienenstock" und der "Beutner" ist entsprechend der "Bienenzüchter". Der Zusammenhang ergibt sich über die "Beute" mit der auch heute die Imker noch einen "Bienenstock" bezeichnen und das auf mhd. "biute" bzw. "mnd. "bute" = "Tausch", "Anteil", "Beute" zurückgeht. Ich kann nur vermuten, dass es mit der "Ausbeute", dem Honig zusammenhängt und dem "Tausch", dem den Bienen als Ersatz untergejubelten "Zuckerwasser", zusammenhängt.
Ein anderer Familienname, "Zeidler", ist eine inzwischen veraltete Bezeichnung für "Bienenzüchter", zu dem ich allerdings keine weiteren Erklärungen finden konnte.
(E?)(L?) http://www.wein-plus.de/glossar/Bienenfl%FCgel.htm
Der "Bienenflügel" ist auch den Weinkennern nicht ganz unbekannt:
Traditionelle, sehr treffende englische Bezeichnung für die mit einem feinen Häutchen überzogenen Ablagerungen in sehr altem Portwein.
(E?)(L?) http://www.honighaeuschen.de/
mit Informationen rund um Bienen, Honig und die Imkerei.
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(E2)(L?) http://biologie.fr.free.fr/racines.htm
(Etymologie des mots de biologie animale - Glossaires de Bio Moleculaire, Vegetale, de Genetique et d"Ecologie - Cours de Physiologie et d'Entomologie - Liens biologiques - Photos d'animaux & de microscopie electronique)
Racine grecques et latines des mots de biologie animale - Les racines ne sont pas toujours données sous la forme exacte qu'elles avaient en latin ou en grec, mais souvent avec la forme sous laquelle elles sont utilisées. De même le sens actuel peut différer légèrement du sens ancien du mot.
Der Namensbestandteil "bitter" beruht auf der Ungenießbarkeit des Fisches - bzw. des gleichnamigen Pilzes.
Die Bezeichnung "Schneiderkarpfen" bezeiht sich auf die eingeschränkten Möglichkeiten eines Schneiders, der statt "Karpfen" mit "Hering" vorlieb nehmen mußte. Die Bezeichnung "Schneiderkarpfen" kann sich auch auf andere Fischarten beziehen und ist auch als "Schusterkarpfen" zu finden.
Für die wissenschaftlichen Bezeichnungen "Rhodeus amarus" und "Rhodeus sericeus" konnte ich keinen Hinweis zur Namensgebung finden.
Immerhin bedeutet lat. "amarus" "bitterer Geschmack", "bitterer Geruch" und engl. "sericeous" = "seidig" und in der Botanik soviel wie "seidenhaarig".
(E?)(L2) http://kraeuter.euro-oldies.de/bockshorn.htm
Heilpflanze: Trigonella foenum - graecum L. - Familie der Schmetterlingsblättler, blassgelbe Blüten
"Jemanden ins Bockshorn jagen" = "verunsichern", "auf eine falsche Fährte locken"
Herkunft ist unsicher, könnte (nach Wahrig) auf das sich nach innen verengende Horn des Bocks beziehen.
Nach Duden-Herkunftswörterbuch: ein Gerügter wurde in ein Bockfell gezwängt.
Naheliegend wäre auch ein Bezug zum Bockshorn-Kraut: jemanden dahin in die Irre jagen, wo das Bockshorn wächst.
(A: ulle)
Laut einer Fernsehsendung wurden in früheren Zeiten Vergehen dadurch bestraft, dass man den Delinquenten in ein Bocksfell nähte und ihn so durch den Ort jagte. Das "Bocksfell" hiess allerdings "bockesharmo", woraus dann in späteren Zeiten "Bockshorn" wurde.
Diese Redewendung geht auf das Tierreich zurück. Pferde und Hunde spitzen die Ohren, wenn Sie wachsam und munter sind.
Dinosaurier (W2)
Der "Dinosaurier" ist aus zwei griechischen Wörtern zusammengesetzt worden und bedeutet "schreckliche Echse". Erfunden hat dieses Wort der englische Forscher Sir Richard Owen im Jahr 1841. Die damals erstmals entdeckten Dinoskelette waren riesengroß und erinnerten den englischen Forscher irgendwie an Eidechsen. Da die Skelette so groß waren, mussten sie zu sehr schrecklichen Tieren gehört haben. Also nahm Owen die griechischen Wörter "deinos" für "schrecklich" und "sauros" für "Echse" und machte daraus den englischen Namen "Dinosaurs", auf deutsch "Dinosaurier".
Ihren Namen erhielten die Dinosaurier am 2. August 1841 von Richard Owen.
Während des 11. Jahreskongreß der "British Association for Advancement of Science in Plymouth" ("Vereinigung zur Verbesserung der Wissenschaft in Plymouth") sprach der Mediziner ihn das erste Mal aus: "Dinosaurier".
Owen verfügte über langjährige Erfahrungen im Bereich der tierischen und menschlichen Sektion. Während seines Medizinstudiums und seiner Arbeit im Londoner Regents-Park-Zoo hatte Owen so viele Körper seziert, dass er ein außerordentliches Wissen in vergleichender Anatomie besaß.
Mittlerweile summierten sich die gefundenen Echsenskelette: Iguanodon, Megalosaurus, Macrodontophion, Thecodontosaurus und Plateosaurus. Aber es fehlte an der nötigen Methodik, um eine realistische Vorstellung von diesen Tieren zu schaffen.
Owen zählte also die bestehenden gemeinsamen Merkmale aller bisherigen Funde zusammen, verglich sie mit anderen Tieren und gewichtete die Eigenschaften: In Zahnhöhlen verankerte Zähne, fünf zusammengewachsene Lendenwirbel. Alle lebten an Land, hatten säulenartige Beine und konnten richtig laufen, da ihre Beine nicht wie bei anderen Echsen seitlich am Körper ansetzten. Außerdem waren die Tiere besonders groß.
Eigentlich hatten die bisher namenlosen Geschöpfe viele Gemeinsamkeiten mit den bekannten Echsen, konnten aber nicht wirklich zugeordnet werden. So schuf Owen eine Unterordnung der bisherigen Saurier (Echsen) und nannte sie Dinosaurier, übersetzt "schreckliche Echsen" (griechisch "deinos" = "schrecklich", "sauria" = "Echsen").
A: Affenpinscher | Afghanischer Windhund | Aidi | Airedale Terrier | Akita | Alaskan Malamute | Alpenländische Dachsbracke | Altdeutsche Gelbbacke | Altdeutscher Fuchs | Altdeutscher Schafpudel | Altdeutscher Schwarzer | Altdeutscher Schäferhund | Altdeutscher Strobel | Altdeutscher Tiger | Altdeutscher Westerwälder und Siegerländer | Altdänischer Vorstehhund | American Akita | American Bulldog | American Foxhound | American Pit Bull Terrier | American Staffordshire Terrier | Amerikanischer Cocker Spaniel | Amerikanischer Water Spaniel | Anatolischer Hirtenhund | Anglo-francais de petite vénerie | Appenzeller Sennenhund | Ariegeois | Australian Cattle Dog | Australian Kelpie | Australian Shepherd | Australian Silky Terrier | Australian Terrier | Azawakh
B: Barbet | Bardino | Barsoi | Basenji | Basset artésien normand | Basset bleu de Gasacogne | Basset fauve de Bretagne | Basset Hound | Bayerischer Gebirgsschweißhund | Beagle | Beagle Harrier | Bearded Collie | Bedlington Terrier | Belgische Griffons | Bergamasker Hirtenhund | Berger de Beauce | Berger de Brie | Berger de Picardie | Berger des Pyrénées à poil long | Berger des Pyrénées à face rase | Berner Sennenhund | Bernhardiner | Bichon à poil frisé | Biewer Yorkshire Terrier a la Pom Pon | Billy | Black and Tan Coonhound | Bloodhound | Boerboel | Bologneser | Bolonka franzuska | Bolonka Zwetna | Bordeaux-Dogge | Border Collie | Border Terrier | Bosnischer Rauhaariger Laufhund | Boston Terrier | Bouvier des Ardennes | Bouvier des Flandres | Bracco Italiano | Brandlbracke | Braque d'Auvergne | Braque de l'Ariège | Braque du Bourbonnais | Braque Francais Type Gascogne | Braque Francais Type Pyrenées | Braque Saint Germain | Brasilianischer Terrier | Briquet Griffon Vendeen | Broholmer | Bullmastiff | Bullterrier
C: Ca de Bestiar | Ca Rater Mallorquin | Cairn Terrier | Cane Corso Italiano | Cao da Serra da Estrela | Cao da Serra de Aires | Cao de Agua Portugues | Cao de Castro Laboreiro | Cao Fila de Sao Miguel | Cavalier King Charles Spaniel | Cesky Fousek | Ceský Terrier | Chart Polski | Chesapeake Bay Retriever | Chien d'Artois | Chihuahua | Chinesischer Schopfhund | Chow Chow | Cirneco dell'Etna | Clumber Spaniel | Collie Kurzhaar | Collie Langhaar | Continental Bulldog | Coton de Tuléar | Curly-Coated Retriever
D: Dachshund | Dalmatiner | Dandie Dinmont Terrier | Deerhound | Deutsch Drahthaar | Deutsch Kurzhaar | Deutsch Langhaar | Deutsch Stichelhaar | Deutsche Bracke | Deutsche Dogge | Deutscher Boxer | Deutscher Jagdterrier | Deutscher Pinscher | Deutscher Schäferhund | Deutscher Wachtelhund | Do Khyi | Dobermann | Dogo Argentino | Dogo Canario | Drentse Patrijshond | Drever | Dunker | Dänisch-Schwedischer Bauernhund
E: Elo | English Bulldog | English Cocker Spaniel | English Foxhound | English Pointer | English Setter | English Springer Spaniel | English Toy Terrier | Entlebucher Sennenhund | Epagneul Bleu de Picardie | Epagneul Breton | Epagneul du Pont-Audemer | Epagneul Francais | Epagneul Picard | Eurasier
F: Field Spaniel | Fila Brasileiro | Finnenbracke | Finnenspitz | Flat Coated Retriever | Foxterrier Drahthaar | Foxterrier Glatthaar | Francais blanc et noir | Francais blanc et orange | Francais tricolor | Französische Bulldogge
G: Galgo Espanol | Germanischer Bärenhund | Golden Retriever | Gordon Setter | Gos d'Atura Catala | Grand anglo-francais blanc et noir | Grand anglo-francais blanc et orange | Grand anglo-francais tricolore | Grand Basset Griffon Vendéen | Grand Bleu de Gascogne | Grand Gascon Saintongeois | Grand Griffon Vendeen | Greyhound | Griffon à poil Laineux | Griffon Bleu de Gascogne | Griffon d'arrêt à poil dur Korthals | Griffon Fauve de Bretagne | Griffon Nivernais | Groenendael | Großer Münsterländer | Großer Schweizer Sennenhund | Großpudel | Großspitz | Grönlandhund
In "John Emsley: Parfum, Portwein, PVC... - Chemie im Alltag" fand ich folgenden Hinweis:
"Es gibt lediglich vier Düfte tierischer Herkunft:
Moschus wird vom männlichen Moschushirsch abgesondert,
Zibet von der Zibetkatze beiderlei Geschlechts,
Castoreum vom Biber (Castor fiber) und
Ambra vom Pottwal.
E
Eichelhäher, Eichel, Eiche, Häher (W3)
Der Name des "Eichel"-fressende "Eichelhäher" setzt sich natürlich zusammen aus "Eichel", mhd. "eichel", ahd. "eihhila" und "Häher", mhd. "heher", ahd. "hehara". Die Herkunft der "Eichel" dürfte sich auf die (biologisch-physikalische) Herkunft von der "Eiche" beziehen, ist aber damit erst ungenau erklärt, bzw. es stellt sich nun die Frage nach der Herkunft der "Eiche". (Zumindest kann man festhalten, dass der vordere Teil des männlichen Gliedes seine Bezeichnung der Ähnlichkeit mit der Frucht der Eiche zu verdanken hat.) Der "Häher" ist eine lautmalerische Wortbildung.
Sowohl "einen Vogel haben" als auch "jemandem den Vogel zeigen" geht auf den alten Glauben zurück, dass sich Vögel im Gehirn einnisten und geistige Störungen verursachen.
Eintagsfliege (W3)
(E?)(L1) http://www.geo.de/GEO/community/frage_der_woche
Wie lange leben Eintagsfliegen?
Wahr ist, dass "Ephemoptera" als geschlechtsreifes Flugwesen nur eine sehr flüchtige Existenz zubringt. Da ihre Mundwerkzeuge verkümmert sind und der Darm funktionslos ist, kann das Insekt keine Nahrung aufnehmen. Es ist zum Hungertod verdammt - und nutzt die Zeit, so gut es geht: mit Hochzeitsflug, Paarung, Eiablage. Ein ambitioniertes Programm, das mit dem Tod der Fliege endet - binnen weniger Stunden oder weniger Tage. Allerdings geht dem geschlechtsreifen Endstadium eine ein- bis vierjährige Entwicklungszeit als Larve voraus. Diese Jugendzeit verbringt die Eintagsfliege im Wasser - aus dem sie sich schließlich für kurze Lebenszeit in die Lüfte erhebt.
Eselsbrücke = "kleiner Umweg"
Esel weigern sich normalerweise beharrlich, auch kleinste Wasserläufe zu durchwaten. Daher baute man oft kleine Brücken, um mit den Lasttieren doch ans Ziel zu kommen.
Eule (W3)
Die "Eule" wird wie der "Uhu" auf lautmalerische Ursprünge zurückgeführt.
eulenwelt
(E?)(L?) http://www.eulenwelt.de/
In der "Eulenwelt" findet man auch eine Rubrik mit "Redewendungen" und Sprichwörter, die mit Eule und Kauz zu tun haben. Auch ein kleines Glossar in Englisch, Französich und Italienisch gibt es und ein paar Bauernregeln zur "Eule".
Neben dem sprachlichen Aspekt gibt es natürlich noch viele andere interessante Rubriken zur "Eule".
F
Feuersalamander (W3)
In früheren Zeiten glaubte man das Sekret des Feuersalamanders sei tödlich und außerdem in der Lage Feuer zu löschen. Das hatte für ihn den Nachteil, dass man statt einen Feuerlöscher zu benutzen, den Feuersalamander ins Feuer warf.
(E?)(L?) http://www.tierwissen.de/artikel/pilsak/reptilien.shtml
Reptilien - geliebt und gefürchtet
Tiere: Sie stechen mit der Zunge und erschrecken uns!
Kaum eine andere Tierart hat so unter einer tiefverwurzelten Abneigung des Menschen zu leiden, wie die Reptilien und Amphibien. Eine unerklärliche Angst und eine grundlose Abscheu sind es, die viele von uns davon abhalten, daß wir uns näher mit diesen Tieren befassen. Dies fing schon in der Bibel an, in der die Schlange das Böse verkörpert. Im Märchen wird der häßliche Frosch an die Wand geworfen und Plinus behauptet über den Feuersalamander, daß er das größte Scheusal unter allen Gifttieren sei.
Fledermaus (W3)
Der Name der "Fledermaus" geht zurück auf "Flattermaus". Die Bezeichnung ist irreführend, da die Fledermaus nicht mit Mäusen verwandt ist sondern mit Igeln und Spitzmäusen, die ebenfalls einen irreführenden Namen tragen.
Viele deutsche Kleinmünzen mit Adlerzeichen wurden einst mit dem Spottnamen "Fledermaus" bedacht (Schlesischer Gröschel, Dreikreuzer, Preußischer Dreigröscher, Moritzpfennigs aus der Münzstätte Halle)
(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html
Die "Fledermaus" gilt in Asien als Sinnbild für Glück, in Europa dagegen als Symbol und Verkörperung für böse Mächte, da sie im Alten Testament als unrein bezeichnet wurde. Auch der Teufel wird in der Kunst oft mit der Fledermaus in Verbindung gebracht und mit Fledermausflügeln dargestellt.
(E6)(L1) http://www.manufactum.de/lexicon.html
"Fledermausguano" nennt man die getrockneten Exkremente derjenigen Fledermäuse, die namentlich auf der Insel Sardinien in großer Anzahl gesellig in Höhlen wohnen. ...
...
EISENSTEIN. Auf einem Schlosse, zwei Meilen von unserem Städtchen, gab die Herrschaft einen Maskenball, zu dem wir auch eingeladen waren. Ich maskierte mich als Papillon, und der Doktor als Fledermaus.
ALLE. Falke als Fledermaus! Haha!
EISENSTEIN. Ganz eingenäht in ein braunes Fell, lange Krallen, breite Flügel und einen ungeheuren gelben Schnabel ...
MURRAY. Bei uns in Kanada haben die Fledermäuse keine gelben Schnäbel!
EISENSTEIN. Das ist möglich, aber er hatte einen und sah famos aus als Gelbschnabel.
ALLE. Wir glauben's.
EISENSTEIN. Wir fuhren in einem Fiaker miteinander auf den Ball, unterhielten uns köstlich; ich wollte mir jedoch einen Extrajux leisten und trank unserem Doktor fleißig zu, so daß er gegen Morgen kanonenvoll betrunken war. Dann legte ich ihn in den Wagen, fuhr mit ihm in ein kleines Gehölz, bettete ihn unter einen Baum und machte mich aus dem Staub. Er merkte davon nichts, sondern schlief wie ein Murmeltier.
ALLE. Haha, der arme Doktor!
EISENSTEIN. Als er endlich erwachte, mußte er bei hellem, lichtem Tag als Fledermaus zum Gaudium aller Schulkinder in die Stadt marschieren, bis er endlich unter starker Begleitung seine Wohnung erreichte.
ALLE. Hahaha!
EISENSTEIN. Seitdem wurde er in Weinberg nur noch "Dr. Fledermaus" genannt.
...
(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,277663,00.html
Die Bezeichnung "Floh" geht auf "fliehen" = "schnell davonlaufen" zurück.
Der "Zwiebelfisch"-Artikel macht auch auf den Unterschied zwischen "fliehen" und "flüchten" aufmerksam. Während "fliehen" auf dem eigenen (vorausschauenden) Entschluss beruht, ist "flüchten" die letzte (aufgezwungene) Möglichkeit, sich einer aktuellen Gefahr zu entziehen.
Der "Floh", der sich nach der blutigen Mahlzeit aus dem Staube macht, trägt seinen Namen zu recht. Der "Floh" jedoch, der vor der Fliegenklatsche "flüchtet" müsste dagegen "Flucht" oder "Flüchter" heissen.
Flosse und Fluke (W3)
(E?)(L?) http://www.pfalzbild.de/galerie/gelterswoog/main.html
In einem Artikel der Zeitschrift "mare 03/2003" war ein Kapitel überschrieben mit "Flossen versus Fluken". Da ich "Fluke" bisher nicht kannte, ging ich den Wörtern auf die Spur.
Gelernt habe ich, dass die "Fluke" die querstehende Schwanzflosse des Wals ist.
Die "Flosse" hängt mit "fliessen" zusammen, das ursprünglich die Bedeutung "schwimmen", "treiben" hatte. Es bezeichnet also die Antriebseinheit der Fische.
Die "Fluke"scheint nicht nur mir unbekannt zu sein. In den gängigen Lexika kommt sie jedenfalls nicht vor. Im Englischen scheint die "fluke" etwas bekannter zu sein. Das Wörterbuch gibt die Übersetzungen "Ankerflügel, Fiederung, Schwanzflosse des Wals, Flunder, Scholle, Plattfisch, Plattwurm", aber auch "glücklicher Zufall, Dusel" an. Da ich die "Fluke" nicht direkt gefunden habe, erlaube ich mir anzunehmen, dass sie mit "fluktuieren" von lat. "fluctuare" = "wogen; schwanken" abstammt. Schliesslich kann der Wal damit eine ganz schöne "Woge" = "bewegtes Wasser" erzeugen.
Übrigens geht darauf auch der Zusatz "-woog" = "(bewegtes) Wasser" für viele kleiner Weiher und Seen zurück. Bei Kaiserslautern gibt es z.B. den "Gelterswoog".
Auf der angegebenen Site findet man noch viele andere Sehenswürdigkeiten (mit Bildern) rund um Kaiserslautern.
fuchsteufelswild
(E?)(L?) http://www.fuchsteufelswild.de/
Im "dtv-Etymologisches Wörterbuch des Deutschen" wird nur gesagt, dass "fuchs" eine verstärkende Funktion hat. Also etwas "sehr teufelswild". Dabei kann "teufel" eigentlich auch nur eine verstärkende Funktion haben. So daß es schließlich "sehr sehr wild" bedeutet.
In "Lutz Rörich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten" gehen die Erklärungen etwas weiter:
Hier wird z.B. auf die wilden Bewegungen hingewiesen, die ein Fuchs in der Falle vollführt. Und "teufel" hat die eigentlich verstärkende Funktion.
Weiterhin gibt es eine Verbindung zu "fuchsen" (von "fucken") = "hin und her laufen, reiben". Also etwa "wildes, ärgerliches hin und her laufen".
Eine weitere Deutung stellt einen Zusammnehang zum "Fuchs" genannten jungen Studenten her, der von älteren Verbindungsstudenten gerne geneckt und geärgert wurde - und entsprechend wild werden konnte. Also etwa "der verärgerte Jungfuchs".
Schließlich gibt es noch die Verbindung zu dem alten Verb "ficken" = "rasch hin und her fahren, zuschlagen, peitschen". So wurde etwa das Zugvieh "gefuchst", um es zu höherer Leistung anzutreiben.
Und auch heute sagt man noch "das fuchst mich", um auszudrücken, daß einem etwas körperlichen oder seelischen Schmerz verursacht; und man so aufgebracht ist, daß man des Teufels werden könnte.
Die "Grille" scheint ihren Namen der lautmalerischen Nachahmung ihres Zirpens zu verdanken. Mit dem "Würstchengrill" oder dem "Kühlergrill" scheint sie den Quellen nach jedenfalls nichts zu tun zu haben.
Ja und in früheren Zeiten hatte man die Vorstellung, dass Ohrenschlüpfer und Grillen durch das Ohr ins Gehirn gelangen können. Und wenn dann jemand etwas seltsame Ideen hatte konnte das natürlich nur an diesen "Grillen" liegen. Und selbst als man dem Aberglauben abgeschworen hatte, identifizierte man sonderbare Einfälle mit "Grillen".
(E?)(L?) http://www.hagzissa.de/Grille.html
Auch die auf dieser Seite beschriebenen Formen von Aberglauben könnten zur übertragenen Bedeutung von "Grille" = "Laune" beigetragen haben.
Die Grillen verkörpern meistens einen präsenten, glücksbringenden Hausgeist.
Auch sollen laute Grillen im Haus ein Anzeichen für einen nahen Tod gelten.
Im hessischen glaubte man, dass das Zirpen im Feld durch das Kornfeldgespenst verursacht wurde und das Klagen der Seelen ungetaufter Kinder symbolisierte.
(E6)(L?) http://www.nabu.de/m05/m05_10/00866.html
...
Dass auch Menschen Grillen haben können, ist altbekannt. Die wechselnden Stimmungen und psychischen Eigenheiten, verwunderlichen Einfälle und Launen werden bei Luther und Goethe mit Grillen bezeichnet. Ein Zusammenhang mit der Feldgrille und der nahe verwandten Hausgrille, dem Heimchen, ist aber nicht erkennbar.
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Der "Hahn" wurde im 15. Jh. vom "männlichen Huhn" auf die ähnlich aussehende und sich ebenso drehende "Absperrvorrichtung an Rohrleitungen oder Flüssigkeitsbehältern" übertragen.
Der "Hahn" selbst geht über ahd. "hano" = "Hahn" zurück auf eine ide. Wurzel, die auch lat. "cano" = "singe" hervorgebracht hat. Die Bezeichnung "Sänger" verdankt der "Hahn" aber wohl weniger dem Wohlklang als vielmehr der Lautstärke.
Hase - mein Name ist Hase, ich weiß von nichts (W3)
Der Hase galt bei vielen Völkerschaften als dämonisch und unheimlich. Deshalb war es ihm nicht vergönnt, einen eigenen Namen zu erhalten. Nach seiner äußeren Erscheinung wurde er schon zu idg. Zeiten "*kasan, *kaso" der "Graue" genannt. (Interessant dürfte auch die Verbindung zu "grau-sam" sein.) In ahd. "hasan" = "grau", "glänzend" ist die Verwandtschaft noch zu erkennen. Das altind. "sasá-h" ist im altpreuß. "sasins" = "Hase" noch zu erkennen.
In dem Artikel bei "www.dw-world.de" findet man auch Hinweise auf die "Löffel", man erfährt, "wie der Hase läuft", was ein "falscher Hase" ist, wieso der "Hase im Pfeffer liegt", dass ein Hund, der den Hasen nur aufschreckt, aber nicht angreift, "hasenrein" ist und dass sich "Victor Hase" mit dem Hinweise "Mein Name ist Hase, ich weiss von nichts." verteidigte.
Das "Haselhuhn", auch "gemeines Haselhuhn", kann man auch in anderen Schreibweisen finden, z.B. auch als "Hasselhuhn". Außerdem findet man es auch unter den Bezeichnungen dt. "Sigelhuhn", "Rothhuhn", frz. "Gélinote", "Gélinote des bois", engl. "Hazel-hen", ital. "Perdice alpestre", "Fazanella", schwed. "Hiärpe", "Hierpe", poln. "Jarzabek", türk. "Jabantau". Als beliebte Aufenthaltsorte führt "Krünitz" Tannendickicht, Fichtendickicht, aber mit vorliebe Gegenden mit Haselstauden an, weil sie die Haselkätzchen oder Haselzäpfchen gern fressen.
Die "Haselnatter" trägt den botanischen Namen "Coronella austriaca", der auf das "Krönchen" am Hinterkopf und en ersten Fundort "Österreich" anspielt. Die Bezeichnung "Haselnatter" bezieht sich auf die braunen Flecken auf ihrem Rücken, die an Haselnusse erinnern. Die Bezeichnung "Glattnatter" bezeiht sich auf ihre glatte Beschuppung und "Schlingnatter" auf ihr Tischsitten.
Der Hase wird als furchtsam eingeschätzt. Und sein Fluchtverhalten, das schnelle zick-zack-Laufen trug zu dem Bild des "Hasenfusses" als "furchtsamer Mensch" bei.
Heuschrecke (W3)
Die "Heuschrecke", ahd. "houscrecho", "hewiscrecko", verdankt ihren Namen ihrem bevorzugten Aufenthaltsort, dem Gras und "Heu" in Verbindung mit der älteren Bedeutung von "schrecken" = "springen". Jemand der "erschrickt" zeigt als erste Reaktion ein "Aufspringen" um besser flüchten zu können.
(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Zirpende Weitspringer – die Grashüpfer
Ihr durftet abstimmen, welche Insektengruppe euch am meisten interessiert. Gewonnen haben die Grashüpfer. Ihr Gezirpe ist ein typisches Sommergeräusch. Doch auch bis in den November hinein können wir die kleinen Tierchen in Wiesen entdecken. Warum sie so gut hüpfen können und wie sie ihre Zirplaute hervorbringen erklären wir euch hier.
Foto: Gemeiner Grashüpfer
Grashüpfer sind eine Unterfamilie der Feldheuschrecken. Die verschiedenen Arten sind weit verbreitet. Man findet sie vom Polarkreis bis nach Afrika in den unterschiedlichsten Klimazonen. Auch bei uns in Mitteleuropa gibt es zahlreiche Arten.
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Hirschkäfer (W3)
Der "Hirschkäfer" (bot. "Lucanus cervus") verdankt seinen Namen den geweihartig verlängerten Oberkiefern der Käfermännchen.
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/hirschkaefer.htm
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Der auch Schröter genannte Hirschkäfer ...
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Seit altersher steht der Hirschkäfer mit Blitz und Donner in Verbindung. Man nennt ihn darum auch "donnerpuppe", "donnergueg" (schweiz. "gueg" = "Käfer"), "börner" ("Brenner"), "husbörner" ("Hausbrenner"). Einem verbreiteten Aberglauben zufolge packt der Hirschkäfer mit seinen Zangen glühende Kohlen und trägt diese zwecks Brandstiftung zu Häusern.
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Die Computerzeitschrift c't wollte wissen, wie man eine Internetseite in den Suchmaschinen nach oben puscht und startete einen Großversuch.
Auch so entstehen neue Tierbezeichnungen. Und so gibt es natürlich auch eine fiktive Erklärung zur Herkunft des Namens:
Der Gebrauch des Names "Gepardenforelle" lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.
Und in der Wikipedia gibt es weitere Kunst- und Scherzbegriffe (auch in anderen Sprachen):
"Horn" ist wohl ein sehr altes Wort, das verwandt ist mit "Kopf" ("das an der Spitze sitzende") und "Hirn". (lat. "cornu" = "Kopf", "Spitze").
Dieser Begriff ging dann auch auf das Material über aus dem die Tierhörner bestehen.
Hund - auf den Hund kommen
Auf dem Boden von Geldtruhen waren oftmals Hunde abgebildet. Diese sollten zur eigenen Sparsamkeit mahnen und als mystische Abschreckung von Dieben dienen. Und wenn es nun so weit kam, dass man das letzte aus der Truhe holen musste, war man damit auf den hund gekommen.
Hund - da liegt der Hund begraben
geht angeblich auf einen Vorfall zurück, dass ein Adliger seinen Geldschatz in eine Hundefell eingenäht und begraben hat, um es vor fremdem Zugriff zu schützen.
Hunde - vor die Hunde gehen
Hunde und Wölfe verstehen einander nicht
(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.de/php/presse/public/meldungen.php?command=meldungAnsicht&id=64&sprung=archiv
Trotz ihrer Verwandtschaft sprechen Hund und Wolf unterschiedliche Sprachen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom Institut für Haustierkunde in Kiel, wie NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen Dezember-Ausgabe (EVT 25.11.2002) des Magazins berichtet.
Die Wissenschaftler verglichen Wölfe und Hunde verschiedener Rassen. Dabei stellen sie deutliche Unterschiede in der Kommunikation fest: Während Hunde durch vielfältiges Gebell Stimmungen und Absichten ausdrücken, kommuniziert der Wolf in mehr als 60 Gesichtsausdrücken mit seinen Artgenossen. Eine derart variable Mimik der Wölfe ist aufgrund der strengen Hierarchie im Rudel notwendig.
Bei vielen Hunderassen würde dieses vielfältige Mienenspiel allerdings eher Verwirrung stiften, weil die Rassen sich in ihrem Äußeren teilweise sehr stark unterscheiden. Daher zeigen Hunde ihre Emotionen mit unterschiedlichem Gebell - vom hellen Klang einer Aufforderung zum Spielen bis hin zum abweisenden Knurrfauchen oder aggressiven Angriffsgebell. Wölfe wiederum wären bei dieser Art der Kommunikation verwirrt: sie bellen selten.
hundeinfos
Hunde-Infos
(E?)(L?) http://www.hundeinfos.de/
Hundename:
Affenpinscher Afghanischer Windhund Airedale Terrier Akbash Dog Akita Inu Alaskan Malamute Alpine Dachsbracke American Black and Tan Coonhound American Bulldog American Stafforshire Terrier Amerikanischer Cockerspaniel Anatolischer Hirtenhund Anglo-Francais de Petite Vénerie Anglo-Französische Laufhunde Antikdogge Appenzeller Sennenhund Arabischer Windhund Argentinische Dogge Ariegeois Artesien Normand Australian Kelpie Australian Silky Terrier Australischer Schäferhund Australischer Treibhund Azawakh Barbet Barsoi Basenji Basset Artésien Normand Basset d`Artois Basset Griffon Vendéen Basset Hound Bayrischer Gebirgsschweißhund Beagle Bearded Collie Bedlington Terrier Belgischer Schäferhund Belgischer Zwerggriffon Bergamasker Hirtenhund Berger de Brie Berner Sennenhund Bernhardiner Bichon frisé Billy Blauer Picardie-Spanel Bluthund Bobtail Bologneser Bordeauxdogge Border Collie Border Terrier Boston Terrier Bourbonnaiser Vorstehhund Bouvier des Flandres Boxer Bracco Italiano Bretonischer Vorstehhund Briquet Griffon Vendéen Bullterrier Cairn Terrier Cavalier King Charles Spaniel Chambray Chesapeake Bay Retriever Chien de Trait Belge Chihuahua Chinesischer Schopfhund Chow Chow Cirneco dell´Etna Cocker Spaniel Dalmatiner Deerhound Deutsch Drahthaar Deutsch Kurzhaar Deutsch Langhaar Deutsche Dogge Deutsche Sauerländer Bracke Deutscher Jagdterrier Deutscher Schäferhund Dobermann Englische Bulldogge English Setter English Springer Spaniel Epagneul bleu de Picardie Epagneul Breton Esquimau Eurasier Field Spaniel Fila Brasiliero Flat-coated Retriever Francais Französische Bulldogge Französischer Vorstehhund Galgo Espanol Glatthaar-Fox Terrier Golden Retriever Gordon Setter Grahund Grand Bleu de Gascogne Greyhound Griffon Bleu de Gascogne Griffon Fauve de Bretagne Griffon Nivernais Groenendael Großer Gascon Saintongeois Großer Schweizer Sennenhund Großpudel Großspitz Hannoverscher Schweißhund Harlekinpinscher Harrier Havaneser Hokkaido Holländischer Schäferhund Hovawart Irischer Wasserspaniel Irish Glen of Imaal Terrier Irish Setter Irish Terrier Irish Wolfhound Islandhund Islandspitz Italienisches Windspiel Karelischer Bärenhund Katalanischer Schäferhund Kaukasischer Schäferhund Kerry Blue Terrier Komondor Kontinentaler Zwergspaniel Kurzhaardackel Kuvasz Königspudel Labrador Retriever Laekenois Lakeland Terrier Landseer Langhaardackel Leonberger Leopard Cur Levesque Lhasa Apso Löwchen Magyar Agar Magyar Vizsla Malteser Manchester Terrier Maremmen-Schäferhund Mastiff Mastino Napoletano Mexikanischer Nackthund Mi Ki Mittelschnauzer Mops Neufundländer Norfolk Terrier Normand-Poitevin Norwegischer Elchhund Norwegischer Lundehund Norwich Terrier Otter Hound Owczarek Podhalanski Parson Jack Russel Terrier Pekinese Persischer Windhund Petit Gascon Saintongeois Pharaonenhund Picardie-Spaniel Pinscher Podenco Ibicenco Pointer Poitevin Polnischer Niederungshütehund Pont-Audemer Spaniel Portugiesischer Schäferhund Portugiesischer Wasserhund Pudel Pudelpointer Pyrenäen Berghund Pyrenäenschäferhund Rastreador Brasiliero Rauhhaardackel Riesenschnauzer Rodiesian Ridgeback Rottweiler Rough Collie Saint-Germain Vorstehhund Saluki Samojede Sarplaninac Schapendoes Schipperke Schottischer Hirschhund Schwarzer Terrier Scottish Terrier Sealyham Terrier Shanshu Shar-Pei Shetland Sheepdog Shiba Inu Shih Tzu Sibirian Husky Skye Terrier Sloughi Soft Coated Wheaten Terrier Spinone Staffordshire Bull Terrier Sussex Spaniel Tervueren Thailand Ridgeback Tibet Dogge Tibet Spaniel Tibet Terrier Toypudel Ungarischer Vorstehhund Ungarischer Windhund Weimaraner Welsh Corgie Welsh Springer Spaniel West Highland White Terrier Whippet Wolfsspitz Xoloitzcuiintile Yorkshire Terrier Zwergpinscher Zwergpudel Zwergschnauzer Zwergspitz
Hundeart:
Begleithunde Hüte- und Gebrauchshunde Lauf- und Meutehunde Leichtgewichtige Jäger Nordische Hunde Stöberhunde Terrier Vorstehhunde Windhunde Ausgestorbene Rasssen
Welpenname:
Basset Hound Bearded Collie Belgischer Schäferhund Bernhardiner Boxer Bretonischer Vorstehhund Chow Chow Cocker Spaniel Dalmatiner Deutscher Schäferhund English Setter Golden Retriever Gordon Setter Großpudel Irish Setter Kurzhaardackel Königspudel Labrador Retriever Langhaardackel Pudel Rauhhaardackel Shar-Pei Sibirian Husky Toypudel West Highland White Terrier Yorkshire Terrier Zwergpudel
Hundstage (W3)
Die Bezeichnung geht zurück auf die Stellung der Sonne im Sternbild "Grosser Hund". Es sind also genau genommen die "Hundstage der Sonne".
Nach dem hellsten aller Fixsterne genannt, dem Hundsstern oder Sirius, der zu dieser Zeit den Himmel beherrscht.
Die Hundstage dauern vom 23.Juli bis 23.August. So lange steht Sirius, der hellste aller Sterne, im Zeichen des Hundes, genauer gesagt des großen Hundes. In dieser Periode geht der Stern jeden Tag mit der Sonne auf und unter.
Schon im lat. "dies caniculares" ist diese Bezeichnung zu finden.
I
Insekt (W3)
Das "Insekt" verdankt seinen Namen der Körperform. Die bezeichnung geht zurück auf lat. "insectum" = "eingeschnitten", lat. "insecare" = "einschneiden".
(E?)(L?) http://www.nafoku.de/insekten/insekten.htm
Fotos einheimischer Insekten aus der Region rund um Freiburg
Steinfliege, Maulwurfsgrille, Kohlschnake und Wanzen
Nafoku Natur- und Foto-Kunst Sabine Jelinek
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/
Steckbriefe | Insektenfibel | Insektengarten | Wissenstest | Fotografen | Sonstiges
Fotos und Angaben zur Lebensweise von über 1200 Insektenarten, die in Mitteleuropa zu Hause sind
Register der deutschen Insekten-Namen
(Alphabetisches Verzeichnis der deutschen Namen aller in der Insektenbox gezeigten Insekten und ihrer Familien)
Art oder Familie
(E4)(L1) http://www.insektenbox.de/regiwis.htm
Register der wissenschaftlichen Insekten-Namen
(Alphabetisches Verzeichnis der wissenschaftlichen Namen aller in der Insektenbox gezeigten Insekten und ihrer Familien)
Art oder Familie
(E?)(L?) http://www.jostimages.de/
Bilder von der Natur, der Wildnis und den Bären Alaskas, Bilder Weißer Hai, Springender Weißer Hai, Tigerhai, Bullenhai, Zitronenhai, von anderen Haien, Seevögel, sowie Unterwasserbilder aus allen Weltmeeren.
Die amerikanische Abkürzung K-9 ist die "Lautschrift" für "canine unit" = "Hundestaffel".
Käfer, Kiefer, *kabra- (W3)
Der "Käfer" geht zurück auf mhd. "kever", ahd. "kevur", "chevar" mit der Bedeutung "Kauer", "Nager". Als Wurzel wird ide. "*kabra-" = "fressen", "kauen" angesetzt, worauf auch "Kiefer" zurückgeführt wird. Die Bedeutung "Käfer" = "Fresser" bezog sich ursprünglich nur auf die "Heuschrecke", wurde dann aber (laut Kluge erst im 18. Jh.) auf alle "Käfer" bezogen.
In einem Beitrag einer englischsprachigen Newslist habe ich folgenden Hinweis von D. Wilson gefunden:
A friend has asked me about the origins of North (and South) Cackylacky as names for North (and South) Carolina.
Sure looks like German "Kakerlake" = "cockroach" (= Dutch "kakkerlak"). I don't know the etymology in German, but it may not be mere reduplication (cf. Spanish "cucaracha" which may be the ancestor).
The word for the Carolinas is perhaps just humorously modeled on the German word; or perhaps it's just coincidence.
Auch der "Kluge" vermutet die Herkunft vom span. "cucaracha". Tier und Bezeichnung sind wahrscheinlich im 16.Jh. per Schiffsladung aus Südamerika über die Niederlande nach Europa eingewandert.
Katze
(E?)(L?) http://new.mypetstop.com/GER/Katzen/default.htm
Mit der Katze ist wohl auch ihre Bezeichnung in alle europäischen Sprachen eingewandert. Die Herkunft des Wortes ist nicht mehr nachvollziehbar. Die Vermutungen reichen vom nordgermanischen Lockruf für Wildkatzen bis zum nubischen "kadis", das durch die Kelten vermittelt sein könnte.
Auch hier ein ungeklärter Ursprung. Es gibt im Nubischen eine "kadis" = "Katze", und man nimmt an, daß sich dieses Wort mit den Kelten verbreitete. Tatsache ist, daß es seit dem Altertum weit verbreitet in vielen Ländern in ähnlicher Form vorkommt. Altirisch "cat", Spätlateinisch "catta" und "cattus", Mittelgriechisch "katta", Russisch "kot", Mhd. "katze", Ahd "kazza", Germanisch "kattu". Auch die heutige "cat" im Englischen und die "katt" im Schwedischen zeigen deutlich noch die Ursprünge.
(A: gaed)
A: Abessinier | American Bobtail | American Curl | American Wirehair | Amerikanisch Kurzhaar | Amerikansiche Luchskatze | Asian Smoke | Australian Cat | Ägyptische Mau
C: California Rex | California Spangled | Ceylonese | Cherumbikatze | Chinese Harlequin | Colourpoint Kurzhaar | Colourpoint-Perser | Cornish Rex | Coupari | Cymric
Obwohl die Katze relativ zu Ihrer Körperlänge recht weit springt, ist es für menschliche Verhältnisse nur eine kurze Entfernung (die kaum der Rede wert ist).
(E?)(L?) http://www.storchenwiege.de/
Zur Redensart, dass der Klapperstorch die Kinder bringt, findet man bei Lutz Röhrich "Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten" 4 Seiten. Hier werden viele Facetten dieser Redensart beleuchtet.
Den Ausführungen ist zu entnehmen, dass diese Redensart erst im 19.Jh. aufgekommen ist und in verschiedenen Teilen Deutschlands unterschiedliche Ausprägungen gefunden hat. Zurück geht diese Vorstellung auf die mythologische Vorstellung, dass die Kinder sich vor ihrer Geburt im Wasser befinden und der Storch als Sumpfvogel geeignet ist, sie von dort ins Leben zu tragen. Unterstützt wird diese Vorstellung durch die bereits in der Antike vorhandene Fruchtbarkeitsymbolik des Adebars. Auch die zärtliche Liebe des Storches zu seinen Jungen spielt eine Rolle. Sicherlich spielen auch anzügliche Anspielungen auf den Storchenschnabel eine Rolle. (Ich selbst sehe auch noch eine günstige Fügung eines Stabreims (Kinder, Klapperstorch).)
Schließlich ist der Klapperstorch eine Möglichkeit, den peinlichen Fragen der Kinder auszuweichen.
siehe auch "Adebar".
Kran, Kranich, Wasserkran, Emu (W3)
Heisst der "Kran" deshalb so, weil man laut rufen muss, um dem Kranführer etwas mitzuteilen?
Jedenfalls ist es nicht verwunderlich, dass der "Kran" (auch der "Wasserkran") seinen Namen der Ähnlichkeit mit dem "Kranich" verdankt.
Der "Kranich" verdankt seinen Namen jedoch nicht seinem langen Hals, sondern seinen Lautäusserungen. "Kranich" geht zurück auf griech. "geranos" und weiter auf idg. "*gera", "gra" = "rufen", "schreien".
Und so passt es denn ganz gut, dass auch der "Kran" manchmal etwas "kreischt", wenn er seinen langen Hals bewegt.
Der straussenähnliche Laufvogel der australischen Steppe, der "Emu" hat seltsamerweise keinen australischen Namen. Er hat ihn vom port. "ema" = "Kranich".
Krokodil (W3)
Das "Krokodil" soll seinen Namen dem lat. "croceo" = "safrangelb" verdanken.
Das Krokodil vergiesst keine "falschen" Tränen. Die Tränen sind vielmehr durch die Gier des Krokodils begründet. Die grossen Stücke drücken beim hinunterwürgen auf die Tränendrüsen. Der Historiker Plinius beschreibt dieses Phänomen (allerdings mit falscher Deutung) in seinem Werk "Historia Naturalis".
... die Redensart beruht nach Meinung von Klosa wohl auf einer anderen Geschichte - nämlich auf einer naturwissenschaftlichen Enzyklopädie des französischen ...
Das hindi-Wort "lak-" bezeichnet eine rosa Lackfarbstoff. In den alten europäischen Sprachen und im Tocharischen gibt es "lak-s" eine Bezeichnung für "Fisch". In kaukasischen Flüssen gibt es eine Lachsart "salmo trutta".
Leuchtkäfer - Lucifer (W3)
(E?)(L1) http://www.geo.de/GEO/community/frage_der_woche
Wieso werden Leuchtkäfer beim Leuchten nicht heiß?
Zumal in asiatischen Mangrovenwäldern versammeln sich nachts abertausende Leuchtkäfer-Männchen zur Balz. Zunächst blinken sie wild durcheinander. Bald schon stimmen sie ihre Locksignale ab. Schließlich gleicht die Mangrove einem blinkenden Weihnachtsbaum. Tiere einer Art sitzen jeweils auf einem Baum und morsen in einem typischen Rhythmus: "Mann sucht Frau".
Das Bio-Leuchten entsteht bei der chemischen Reaktion, bei der "Luciferin" (lat. "Lucifer" = "lichtbringend") in energiereiches Oxiluciferin verwandelt wird. Dieses strahlt bis zu 98 Prozent seiner Energie als Licht ab, nur wenig geht als Wärme verloren. Bei einer Glühbirne ist es umgekehrt: Sie gibt 90 Prozent ihrer Energie als Hitze ab.
Libelle (W3)
Die "Libelle" wurde von den Römern anscheinend als "ausgewogenes Flugtier" angesehen. Der Name "Libelle" geht jedenfalls zurück auf lat. "libella" = "kleine Waage" (Wasserwaage), lat. "libra" = "Waage", "Gleichgewicht".
(E?)(L?) http://www.nafoku.de/libellen/libellen.htm
Fotos einheimischer Libellen zwischen Schwarzwald und Vogesen
Adonislibelle und Prachtlibelle, Großer Blaupfeil, Azurjungfer, Keiljungfer, Quelljungfer und Heidelibelle
(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id129.htm
Das Wort "Lurch" wurde im 17. Jahrhundert aus dem niederdeutschen "lork" = "Kröte" übernommen und wird seit dem 19. Jahrhundert gewöhnlich in der Mehrzahl "Lurche" als deutsche Bezeichnung für Amphibien verwendet.
Der "Marienkäfer" verdankt seinen Namen den sieben schwarzen Punkten auf seinem Rücken. Diese werden mit den sieben Tugenden der heiligen Maria in Verbindung gebracht.
Anzumerken ist, dass es auch Marienkäfer mit mehr oder weniger als 7 Punkten gibt.
Übrigens: "Marienkäfer müssen nicht absteigen, wenn sie zu wenig Punkte haben? (gelesen)
Gerechtigkeit (iusticia), Tapferkeit (fortitudo), Weisheit (sapientia) und Mäßigung (temperantia) – durch Platon eingeführt und durch den heiligen Ambrosius „Kardinalstugenden“ benannt.
Die drei theologischen Tugenden:
Glaube (fides), Liebe (caritas) und Hoffnung (spes): Sie finden sich bereits in den ältesten Texten des Christentums und wurden durch den Papst Gregor den Großen an die Kardinalstugenden hinzugefügt.
(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/M.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Marienk%C3%A4fer
...
Der "Marienkäfer" wird wegen seiner Nützlichkeit geschätzt und gilt als Glückssymbol. Deshalb ist er ein beliebtes Motiv auf Glückwunschkarten und Briefmarken und in der Kunst. Auch der Name "Marienkäfer" weist hierauf hin: Wegen ihrer Nützlichkeit für die Landwirtschaft glaubten die Bauern, dass die Käfer ein Geschenk der "Maria" (Mutter Jesu) seien und benannten sie nach dieser. Der Siebenpunkt-Marienkäfer wird in Schweden "Marias Schlüsselmagd" genannt. Die "sieben Punkte" sollen sich auf die "sieben Tugenden" der heiligen Maria beziehen. Es gab und gibt wahre Marienkäferkulte, die vor allem religiös begründet waren. Heute steht das Glückssymbol im Vordergrund. In der Provence steht einem Mann die Heirat bevor, sollte ein Käfer auf ihm landen. Sind die Frauen ungeduldig, setzen sie einen Käfer auf den Zeigefinger und zählen die Sekunden bis zum Abflug. Jede Sekunde bedeutet ein Jahr warten bis zur Hochzeit.
...
Etymologie des Namens "Maulwurfsgrille"
Der Name rührt von ihrem charakteristischen Aussehen her: Einerseits besitzen sie große Grabschaufeln und leben unterirdisch wie Maulwürfe, auf der anderen Seite haben sie (in etwa) die Körperform von großen Grillen und erzeugen ähnliche Laute. So setzt sich auch der lateinische Artname "Gryllotalpa" zusammen; Namensgeber sind die "Gryllidae", "Grillen", und der "Talpa europea", "Maulwürfe". Auch der englische Name "mole cricket" geht dem einher.
Die erste Einordnung der "Gryllotalpidae" fand 1758 durch Linné statt, der die heute als "Saarländische Maulwurfsgrille" bekannte Unterart beschrieb ("Gryllotalpa gryllotalpa Linnaeus").
aus Wikiweise, der freien Enyzklopädie
Meister Lampe, Lampe, Lamprecht, Lampert, Lambert
(E?)(L?) http://www.das-tierlexikon.de/echte_hasen.htm
Der "Kluge" leitet die Bezeichnung "Lampe" (der Name des Hasen in der Tiersage) auf die Kurzform des Eigennamens "Lamprecht" zurück. Und verweist darauf, dass auch andere Tiernamen der Tierfabel von menschlichen Eigennamen übernommen sind. Im "Bühlow" werden "Lampert", "Lamprecht" und "Lambert" auf "Landbesitzer" zurückgeführt und im "Reclam Namenbuch" steht dann kurz ""Lambert" (ahd. "lant beraht" = "(im Besitz von) Land", "glänzend".
Im o.g. Link findet man noch folgenden Hinweis.
Die Bezeichnung "Meister Lampe" für den Feldhasen stammt aus dem "Jägerlatein". Im folgenden Ausschnitt aus dem "Tierlexikon" sind einige weitere Begriffe erwähnt.
"Der Europäische Feldhase (Lepus europaeus) kommt in unseren Breiten vor. Er hat eine Kopf-Rumpf-Länge von 60-70 cm, eine Schwanzlänge von 10 cm und ein Gewicht von 4-5 kg. Die "Blume" (wie der Schwanz in der Jägersprache genannt wird) ist auf der Oberseite fast schwarz und auf der Unterseite weiß. Aufgestellt ist diese "Lampe" ein deutlich sichtbares Signal für die Artgenossen. Die "Löffel" (die Ohren in der Jägersprache) sind länger als der Kopf. Während der Paarungszeit finden zwischen den "Rammlern" (Männchen) heftige Rivalenkämpfe statt. Dabei betrommeln sie sich mit den Vorderläufen und bespritzen den Gegner mit Harn (dieses Abwehrmittel wird auch gegen Feinde eingesetzt). Die Häsin kann bis zu viermal im Jahr jeweils bis zu 4 Junge werfen. Bei der Geburt sind die Jungen bereits behaart und die Augen geöffnet. Während Häsinnen tragend sind, sind sie weiterhin befruchtungsfähig. So kann es passieren, dass eine Häsin mit zwei Würfen gleichzeitig trächtig sein kann. Schon zwei Wochen nach dem ersten Wurf, kann der zweite Wurf folgen. Die Tragzeit pro Wurf beträgt ca. 42 Tage. Hasen sind Einzelgänger. Mit den Kaninchen leben sie in Feindschaft. Die Feldhasen bewohnen besonders die Randzonen zwischen dem Wald und der offenen Landschaft. Auch in landwirtschaftlich stark genutzten Gegenden sind sie nicht selten. Wenn sich der Hase bedroht fühlt, sucht er sein Heil in der Flucht. Er kann eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen. Seine bodenlebenden Feinde, wie Wolf oder Fuchs haben es schwer, ihm zu folgen. Wenn ihn ein Feind fast erreicht hat, ändert der Hase abrupt seine Richtung, es kommt zum bekannten Zickzacklauf. Selbst Raubvögeln, wie Habicht und Adler fällte es so schwer, einen erwachsenen Hasen zu schlagen. Der Hase selber ernährt sich von jungen Trieben, verschiedenen Kräutern, Samen und Baumrinden. Mitunter frisst er auch Kohl oder Rüben, wenn er sich auf Äckern oder in abgelegenen Gärten aufhält. Als besonderer Leckerbissen gilt Petersilie."
mergus
Enten von A-Z
Gänse von A-Z
Säger von A-Z
Schwäne von A-Z
Wir über Uns | Zuchtanlage | Brutdauer | Namen der Enten | Börse |Ringgrößen | Literatur | Links | Top 50 | Galerie | Porträt | Banner | Forum | Gästebuch | Abzugeben
(E?)(L?) http://www.mmhg.de/tiernamen
Hier findet man zwar keine etymologischen Untersuchungen, aber viele kurze Erklärungen zum Hintergrund (und damit auch zum Herkommen) von gebräuchlichen Tiernamen.
Molch (W3)
(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id140.htm
Die Bezeichnung "Molch" ist seit dem 15. Jahrhundert verbürgt und leitet sich aus dem mittelhochdeutschen "mol[le]" = "Salamander", "Eidechse" ab. Eine Differenzierung zwischen dem Lurch Salamander und dem Reptil Eidechse war damals offensichtlich nicht üblich. Heute versteht man unter "Molchen" Schwanzlurche, die in ihrer Wassertracht einen Flossensaum besitzen - also keinesfalls Salamander.
In die Umgangssprache hat der "Molch" als "Dreckmolch" und "Lustmolch" Eingang gefunden; weshalb, ist unklar.
mschlae
Deutsches Schweinewörterbuch
Das Schwein im Spiegel des Wortschatzes
von Abferkelabteil bis Zwergwildschwein
Prof. Dr. Michael Schlaefer
Bei der Sammlung des Wortmaterials zeigte sich, daß die ermittelten Belege über das primär projektinterne wissenschaftliche Nutzungsinteresse hinaus auch projektexterne fachliche, wie aber auch populäre Interessen anspricht. Aus diesem Grund wurde entschieden, die Wort- und Belegsammlung in wesentlichen Ausschnitten als Handwörterbuch unter dem Titel "Schweinewörterbuch" bereitzustellen. Die dazu erforderlichen Vorarbeiten werden gegenwärtig durchgeführt.
Vielleicht wird's ja noch. - Die (nicht weiter verlinkte) Auwahlstichwortliste (von B bis E) läßt hoffen.
geht zurück auf das lat. "musculus" = "Mäuschen" und daraus für "Miesmuschel" wegen des grauen Aussehens und der Form. Auch der "Muskel" geht darauf zurück.
N
Nilpferd, Hippopotamus, Feder, Hipparch - How is a Hippo Like a Feather? (W1)
(E1)(L1) http://www.alphadictionary.com/articles/ling007.html
(E1)(L?) http://www.yourdictionary.com/library/ling007.html
Die Wortgeschichte zum Zusammenhang zwischen dem schwergewichtigen Nilpferd und einer Feder ist wirklich faszinierend.
Das Nilpferd heisst in der Fachsprache und im Englischen "Hippopotamus", gr. "hippo" = "Pferd" und "pot" = "fly", "flow" also zusammen "Flusspferd" das idg. "pot" steckt aber auch in engl. "feather" bzw. "Feder" (und "fliegen").
Aber dennoch dürfte dem Flusspferd das Fliegen recht schwer fallen.
Etwas genauer finden Sie es unter dem angegebenen Link erklärt. (englisch)
"Hipparch" war demnach auch die griechische Bezeichnung für einen Reiterführer.
Die Geschichte unseres Wortes "Pferd" beginnt erst im Mittelalter, wo lateinisch "paraveredus" ein "Postpferd" bezeichnete. Die Vorsilbe "para-" bedeutet "neben". Wenn man zwei Gäule anspannte, nannte man in Hessen den rechten "Nebengaul", den linken "Reitergaul" (weil er gegebenenfalls geritten wurde). Der Reiter bestieg das Pferd von der linken Seite; es musste also links von der Deichsel eingespannt sein. Das Tier auf der rechten Seite wurde zum "Nebengaul" degradiert. Ähnlich wird es mit dem mittelalterlichen "paraveredus" gewesen sein. "Veredus" wiederum kommt aus dem Keltischen, wo "ve-" "unter" bedeutete und "reda" "Kutsche". Altkeltisch "veredos" war also ein "Kutschpferd".
Pferd (W2)
Jemandem etwas vom Pferd erzählen
Man hat schon Pferde kotzen sehen
(E2)(L1) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
ist ein lateinisches Lehnwort von spätlat. "paraveredus" dem "Bei-Pferd", dem "Postpferd für die besondere Post" bzw. zum "Einsatz auf Nebenstrecken" des römischen Imperiums. Über "parafred" und "pherfrit" wurde es schliesslich zum "Pferd".
Einst belagerten die Griechen Troja. Um Truppen in die belagerte Stadt einzuschleusen bauten sie das berühmte Trojanische Pferd, in dessen hohlem Körper sich Soldaten versteckten. Die Trojaner waren sich nicht ganz einig, was sie mit dem Gaul, der als ein Opfergeschenk der abgezogenen Griechen an die Göttin Athene angesehen wurde, tun sollten.
Dann fanden sie einen Mann, der dem König vorgesetzt wurde, und erzählte, Odysseus habe ihn als Opfer zurückgelassen. Dieser Mann war aber von Odysseus zurückgelassen worden, um den Trojanern "vom Pferd zu erzählen". Er tischte ihnen also eine dreiste Lüge auf und die gutgläubigen Trojaner schafften das Holzpferd in die Stadt. Der Rest ist Geschichte.
Aus dieser Geschichte stammt auch die Redewendung vom "Danaergeschenk", also einem Geschenk, das einen tückischen Inhalt hat.
"Man hat schon Pferde kotzen sehen" ist deshalb eine gute Metapher für Unwahrscheinlichkeiten, weil Pferde nicht kotzen können.
Dieser etwas rustikale Ausdruck soll besagen, dass auch für unmöglich gehaltene Dinge geschehen können.
Der Hintergrund ist, dass Pferde einen Schliessmuskel in der Speiserohre besitzen, der ihnen nicht erlaubt, etwas im Magen befindliches wieder in der falschen Richtung nach aussen zu befördern. Daher bekommen Pferde leicht Koliken. Nur eine seltene Vergiftungsform ("Gaskrankheit") bewirkt eine Lähmung dieses Schliessmuskels so dass Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gelangen kann. Dies geschieht dann aber nicht als ruckweises Würgen.
Und so ist das besagte Ereignis wohl wirklich etwas aeusserst(!) Seltenes.
Pharmacis fusconebulosa (W3)
Der wissenschaftliche Name des Schmetterlings mit dem Namen dt. "Adlerfarn-Wurzelbohrer" lautet "Pharmacis fusconebulosa", was wohl etwa "Apotheker nebelgrau" bedeutet. Die Farbe kommt in etwa hin - ob er zu pharmazeutischen Zwecken benutzt wurde, kann ich nicht erkennen.
Das aus dem Niederdeutschen kommende "piesacken" = "peinigen", "quälen", "belästigen", "ärgern" ist abgeleitet von "Pesek" für "Ochsenziemer" ("ossenpesek") und heisst eigentlich "Geschlechtsglied des Ochsen".
Pistazieneule (W3)
Vermutlich geht der Schmetterling namens "Pistazieneule" gerne an "Pistazien".
anscheinend übertrug sich das lautmalerische "put-put" auf die damit gelockte "Pute".
Q
R
Regenwurm (W3)
(E?)(L3) http://www.regenwurm.de/
(E1)(L1) http://www.regenwurm.ch/
Wie die Regenwürmer zu ihrem Namen kamen
Im 17. Jahrhundert nannte man den Regenwurm im Volksmund noch "reger Wurm". Diese Bezeichnung beschreibt treffend seine Aktivität. Im Laufe der Zeit dürfte aus "reger Wurm" "Regenwurm" entstanden sein wohl auch deswegen, weil die Regenwürmer nach starkem Regen oft massenhaft aus dem Boden kommen.
Auf die Frage, wieso Regenwürmer bei Regen oft massenweise aus ihren Gängen an die Bodenoberfläche kommen, gibt es noch keine eindeutige Antwort. Möglicherweise bleibt diese Reaktion ein Geheimnis der Regenwürmer. Es existieren verschiedene Vermutungen:
Die Regenwürmer flüchten vor dem Erstickungstod, weil ihre Wohnröhren durch warmes, relativ sauerstoffarmes Wasser überschwemmt werden.
Die Regenwürmer geraten in Panik, da das eindringende Wasser den Querschnitt der Wohnröhren erweitert und das Aufsteigen an die Bodenoberfläche erschwert.
Die Regenwürmer nutzen die günstigen Witterungsbedingungen - nur mässiges Sonnenlicht und genügend Feuchtigkeit - bei grosser Nahrungskonkurrenz in neue Gebiete auszuwandern.
Die Regenwürmer nutzen zur Fortpflanzungszeit die günstigen Witterungsbedingungen in der Dämmerung oder nachts zur Partnersuche.
Ob der Ausdruck "auf dem hohen Ross sitzen" auf folgende Fabel zurückgeht, weiss ich nicht. Die Fabel könnte jedenfalls zu seiner Verbreitung beigetragen haben.
die Gelehrten vermuten eine Bedeutung ahd. "su" = "Gebärerin".
Schiebchen
wie ein Schiebchen gucken (W3)
Am 07.05.2010 stellte Herr "Henry" die Frage:
Ich bin auf der Suche nach der Bedeutung bzw. vielmehr der Herkunft des geflügelten Wortes "wie ein Schiebchen gucken".
Insbesondere frage ich mich, aus welchem Zusammenhang das Wort "Schiebchen" stammt.
Leider ist das WWW bezüglich dessen nicht sehr ergiebig, ...
Ich muß gestehen, dass ich weder "Schiebchen" noch den Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken" bisher gehört habe. Und die Google-Treffer gaben auch keinen Anhaltspunkt, worum es bei diesem Ausdruck geht. "Schiebchen" kann zum Beispiel auch ein kleines Fußballspiel bedeuten oder vermutlich auch noch andere Nebenbedeutungen haben.
"SCHIBICKE", bezeichnung des "holunder" ("sambucus nigra"), besonders in mitteldeutschen gegenden. "schibbecke", "schibicke", "schiebgen" NEMNICH, "schibicken", "schiebken", "schipken", "schirbickenbeerstaude", "schübickenbeerstrauch" PRITZEL-JESSEN, "schiebicke" ALBRECHT 199b.
Also "Schiebchen" scheint in einigen Regionen die Bezeichnung für "Holunder" zu sein. - Aber wie guckt denn ein "Holunder"? - Also weiter:
Bei Adelung findet man einen Erklärungsversuch, warum der "Holunder" auch "Schiebchen" genannt wird - wegen seiner Blumenbüschel, die die Gestalt einer "Scheibe" haben:
"Schiebchen", in einigen Gegenden ein Nahme des "Hohlunders", S. dieses Wort.
Der "Hohlunder", des -s, plur. doch nur von mehreren Arten, ut nom. sing.
1. Eigentlich, ein Baum, welcher so wohl in Deutschland als in Japan wild wächset, hohle Zweige und Äste und viele kleine ekelhaft süße schwarze Beeren in großen Trauben bringet; "Sambucus nigra L." "schwarze Hohlunder", "Baumhohlunder", "Baumholder", zum Unterschiede von den folgenden Arten, im gemeinen Leben nur "Holder"; "Holler", im Nieders. "Hollern", "Ellorn", "Alhornbaum", im Angels. "Ellon", im Engl. "Elder", in andern Gegenden "Flieder", "Fleern", ( S. "Flieder",) im Dän. und Norweg. "Hyld", im Schwed. "Hyll", im Ital. "Helione". Daher der "Hohlunderbaum", die "Hohlunderblüthe", die "Hohlunderbeere", die "Hohlunderkeimen", die zarten hervor keimenden Blätter, das "Hohlundermuß", das aus den Beeren gekochte Muß, der "Hohlunderessig" u. s. f. In Meißen werden die Beeren dieses Baumes "Schibchen", die Blüthe "Schiebchenblüthe", der Baum "Schiebchenbaum", und das aus den Beeren gekochte Muß "Schiebchenmuß" genannt; vermuthlich weil die Blumenbüschel die Gestalt einer "Scheibe" haben.
2. Wegen einiger theils größern, theils geringern Ähnlichkeit, besonders in Ansehung der hohlen markigen Zweige, mit dem vorigen Baume, ist dieser Nahme noch verschiedener andern Gewächsen zu Theile geworden. Diese sind, 1) der "Attich", "Sambucus Ebulus L." welcher aber zu keinem Baume erwächset, sondern jährlich wieder vergehet und auch "Ackerhohlunder", "Niederhohlunder", "Feldholder", "Sommerholder", "Krauthohlunder", "Heilholder" genannt wird. ( S. Attich,) 2) Die "Zwitschenstaude", "Sambucus racemosa L." welche auf den Bergen des mittägigen Europa in den Wäldern wächset, schöne rothe Beeren trägt, und gleichfalls "Schiebchen", sonst aber auch "rother Berghohlunder", "Hirschhohlunder", "Waldhohlunder", "Steinholder" und "Traubenholder" genannt wird. 3) Der "Spanische Hohlunder", "Syringa vulgaris L." ist ein Staudengewächs, welches aus der Levante und Persien zu uns gebraucht worden, und auch "Spanischer Flieder", "Türkischer Hohlunder", "Kandelblüthe", wegen seiner traubenförmigen blauen wohlriechenden Blumen und Lilae, und in Thüringen "blaue Blüthe" genannt wird. Man hat auch Abänderungen mit weißen und rothen Blumen. Er hat gleichfalls ein hohles markiges Holz, daher er an einigen Orten auch "Pfeifenstrauch" genannt wird. 4) Die "Drosselbeere", oder der "Schwelgenbaum", "Viburnum Opulus L." welcher auch "Afholder", "Hirschholder", "Wasselhohlunder", "Bachholder" u. s. f. genannt wird, und auch sehr hohle markige Zweige hat. ( S. "Asholder" und "Wasserhohlunder",) 5) Die so genannten "Schneebälle", welche nur eine Abänderung des voriges Gewächses sind, "Viburnum roseum", und auch "Rosenholder", "Holderrosen" und "Gelderrosen", Engl. aber "Gelderrose" und "Elderrose" heißen. 6) Der "Ahornbaum" mit dem gemaserten Holze, "Acer campestre L." wird an vielen Orten "Masholder" und "Mashülsen" genannt, ( S. "Mäserle",) 7) Auch in dem Nahmen des "Wachholders", welcher an andern Orten "Reckholder" genannt wird, "Juniperus L." kommt dieses Wort vor, S. "Wachholder", und vielleicht in andern mehr. Anm. Der eigentliche "schwarze Hohlunder" heißt schon in den Monseeischen Glossen "Holantar". Skinner leitet diesen Nahmen von "heli" her, wegen der hellen Farbe des Holzes, der Blüthe, und der Blätter, Ihre von "Ebulus". Frisch und Popolvitsch aber mit mehrerm Rechte von "hohl", weil sich dieser Baum, und die meisten nach ihm
benannten andern Gewächse durch die hohle Beschaffenheit ihrer jungen Zweige, sehr deutlich von andern Gewächsen unterscheiden; welche Abteilung durch die gemeine Oberdeutsche Aussprache "Hohlerbaum" unterstützt wird. Nur die zweyte Sylbe in dem Hochdeutschen "Hohlunder" ist noch dunkel. Indessen bedeutet schon "Holund" bey dem Ulphilas eine "Höhle", welches das Mittelwort von "höhlen" zu seyn scheinet. Die letzte Sylbe der ist nach dem Frisch das veraltete "Dree", Englisch "Tree", ein "Baum"; sie kann aber auch die bloße Ableitungssylbe "-er" seyn.
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/band76.htm
Die Sippe der "Ammer" im engeren Sinne ("Emberiza") kennzeichnet sich durch verschieden langen und starken, durch Ungleichmäßigkeit der Kiefer und stets deutlichen Gaumenhöcker ausgezeichneten Schnabel, schwächliche Füße, deren Hinterzehe mit kurzem, stark gekrümmtem Nagel bewehrt ist, mittellange Flügel, in denen die zweite oder dritte Schwinge die Spitze bildet, und ziemlich langen, ausgeschweiften Schwanz.
Bei unserem "Rohrammer", "Rohrspatz", "Rohrleps", Rohrsperling", "Moossperling", "Wassersperling", "Riedsperling" und "Reithsperling", "Schilfvogel", "Schilfschwätzer", "Schiebchen", "Rohrleschspatz" usw. sind Kopf, Kinn und Kehle bis zur Kropfmitte herab schwarz, ein Bartstreifen, ein den Hals umgebendes Nackenband und die Untertheile, mit Ausnahme der grauen, dunkel längsgestrichelten Seiten, weiß, Mantel und Schultern von Grau in Schwarzbraun übergehend, durch die rostbraunen Seitensäume der Federn angenehm gezeichnet, Bürzel und Oberschwanzdecken graubraun, die Schwingen braunschwarz, außen, an den Armschwingen und oberen Deckfedern sich verbreiternd, rostbraun gesäumt, die Oberflügeldecken rostroth, die größten an der Wurzel schwarz, wodurch eine dunkle Querbinde hergestellt wird, die Steuerfedern schwarz, die beiden mittelsten rostroth gerandet, die beiden äußersten jederseits in der Endhälfte der Innenfahne, die äußersten auch an der Außenfahne weiß.
Also "Schiebchen" ist auch eine Bezeichnung für die "Ammer" insbesondere die "Rohrammer". Aber wieso heißt nun der Vogel "Schiebchen". Dazu habe ich zwar keinen Hinweis finden können, aber ich habe zwei Theorien dazu aufgestellt.
Zum Vogel "Ammer" kann man den Hinweis finden, dass er nach seiner Lieblingsspeise dem "Dinkel" benannt wurde. Der "Dinkel" wir in einigen Gegenden auch "Emmer" oder "Ammer" benannt - also "Vogel Ammer" = "Dinkelvogel".
Im Analogieschluß könnte der Name "Schiebchen" auch darauf zurück zu führen sein, dass die Rohrammer gerne Holunderbeeren, also "Schiebchen(beeren)" frißt.
Meine zweite Theorie führt den Namen "Schiebchen" für die "Rohrammer" auf lautmalerische Benennung zurück.
Aber da ich weder weiß, ob die "Rohrammer", "Schiebchen" gerne "Holunderbeeren", "Schiebchenbeeren" frißt noch ob man das Zwitschern der "Rohrammer" mit "Schiebchen" umschreiben kann, bleiben beide Theorien im Ansatz stecken. Und selbstverständlich kann es auch eine ganz andere Erklärung für den Zweitnamen "Schiebchen" geben.
Bleibt nun noch der Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken". Diese bedeutet anscheinend etwa "müde, überrascht, fragend, verständnislos gucken". Wenn man sich einige Bilder der "Rohrammer" bzw. des "Schiebchens" ansieht, könnte man ihm diese Eigenschaften durchaus zugestehen.
Zusammenfassend möchte ich mich - bis eine bessere Erklärung auftaucht - auf folgende These festlegen:
"Schiebchen" bedeutet soviel wie "Scheibchen". Wegen seiner scheibchenartigen Büschel wird der "Holunder" auch "Schiebchen" genannt. Die "Rohrammer", die sich gerne an "Holunderbeeren" labt wird deshalb auch "Holundervogel" bzw. "Schiebchen(vogel)" genannt. Und weil der Blick der Rohrammer als eher dümmlich angesehen wird, hat sich der Ausdruck "wie ein Schiebchen gucken" gebildet.
Erstellt: 2010-05
Schindluder - Schindluder mit jemandem treiben - Schinderknecht (W3)
Im Saarland benutzt man statt "werfen" das Wort "schmeissen". Aber auch in Zeitschriften kann man lesen, dass Demonstranten "Steine schmissen". Und deshalb heisst die "Schmeissfliege" so, weil sie mit Fliegen schmeisst. - Na ja, nicht ganz.
"Schmeissen" hängt mit "schmieren" zusammen, auch in der Bedeutung "besudeln". (Dass es auch die Bedeutung "schlagen" beinhaltet zeigt der studentische "Schmiss", der bei Verbindungsstudenten zumindest einmal als Ehrenzeichen galt.)
Die Jäger erweiterten die Bedeutung auf "Kot ausscheiden" (insbesondere von Greifvögeln). Die Eier der "Schmeissfliegen" (Frauen sind immer hocherfreut, wenn sie auf der Fensterscheibe kleben) hielt man ursprünglich für deren Kot. (Aber wer kann schon mit blossem Auge erkennen, was es wirklich ist?). Und da die Schmeissfliegen ihre Eier bevorzugt auf Exkrementen ablegten, "schmiss" man hier alle Bedeutungsvarianten zusammen und vereinigte es in dem kurzen "Schmeissfliege". Die kürzeste "Übersetzung" ist also etwa "Kotfliege".
Der Zusammenhang zwischen "schmeissen" und "schlagen" wird auch in der Redewendung "jemandem eine schmieren" deutlich.
Schmetterling, smetana (W3)
Das Wort "Schmetten" bedeutet "Milchrahm" (tschech. "smetana") und ist mit "Schmand", "Schmandt" verwandt. Im Mittelalter glaubte man, dass Hexen sich in Falter verwandeln, um in den Speisekammern heimlich an Butter und Sahne naschen zu können. Dies ist in engl. "butterfly" = "Butterfliege" noch deutlicher zu erkennen.
(E?)(L?) http://www.butterflyalphabet.com/
Schmetterlingsalphabet - Ein Alphabet auf Schmetterlingsflügeln
Smithsonian naturalist Kjell B.Sandved searched worldwide for 24 years to photograph these natural designs on butterfly wings.
Das gesamte Alphabet, geschrieben auf Schmetterlingsflügeln – für sein Lebenswerk war der Fotograf Kjell B. Sandved fast ein Vierteljahrhundert unterwegs.
Am Anfang war das F. Auf dem Dachboden des Smithsonian Instituts in Washington D.C., auf einer Leiter balancierend zwischen Hunderten von Schubladen und Schachteln mit exotischen Schmetterlingen, fand Kjell B. Sandved seine Berufung. In einer alten Zigarrenkiste sah er ein Exemplar, dem die Schöpfung den silbrig glänzenden Buchstaben F auf den Flügel gemalt hatte.
(E6)(L2) http://www.garten-der-schmetterlinge.de/
Seit mehr als 20 Jahren fliegen in Friedrichsruh die Schmetterlinge der Fürstin Elisabeth von Bismarck. Deutschlands ältester Schmetterlingsgarten lockt Jahr für Jahr über 80.000 Besucher in den Sachsenwald.
...
(E?)(L1) http://www.nafoku.de/butfly/familien.htm
Fotos unserer einheimischen Schmetterlinge
alphabetisch nach ihren Familien geordnet
fotografiert von Sabine Jelinek · Nafoku Natur- und Foto-Kunst
228 Arten auf 376 Bildern
Partnerschaft - Warum haben Verliebte keinen Hunger? - Wer Schmetterlinge im Bauch hat, braucht kein Mittagessen mehr. Weiter>>
Schwimmen - Welcher Stil verbraucht die meiste Energie? - Selbst Könner halten die Schmetterlingstechnik nicht lange durch – das »Flügelschlagen« im Wasser kostet enorm viel Kraft. Weiter>>
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lexikon/
Der "Schmetterlingstaler" des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen (1694-1733) trägt einen "Schmetterling" auf der Rückseite.
(E?)(L?) http://www.schmetterlinge.ch/
Die Schmetterlinge der Schweiz
Wer mehr über Schmetterlinge weiss, kann Schmetterlinge besser schützen. Nach diesem Leitsatz möchte schmetterlinge.ch den Wissenaustausch fördern.
...
1583. Zweifalter (Zwiefalter). Pfeifholter. Schmetterling
1583. Zweifalter (Zwiefalter) 1). Pfeifholter 2). Schmetterling 3).
1-3) Butterfly, papilio. 1-3) Papillon. 1-3) Parpaglione, farfalla.
"Schmetterling", "vîvalter", "zwifalter", "Zweifalter", "Pfeifholter", schweiz. "fîfalter", bayer. "Feifalter", schwäb. "Baufalter", ndd. "Buttervogel", engl. "butterfly", mengl. "buterflîge", "Molkendieb", "Milchdieb", "Falter", "Schmetterling" kommt wohl her von nhd. "Schmetten", "Schmant", d. i. "Milchrahm", "Sahne", ndd. "smantlecker", "Schmant" ist aus dem böhmischen "smant", "Schmetten" aus böhm. und russ. "smetana", "Rahm", "ndd. "smedder", westfäl. "smieder", d. i. "dünner, magerer, schwanker Gegenstand", wird das Wort zurückgeführt. Doch ist wohl die Herleitung von "Schmetten", "Rahm", die richtige.
Die Ausdrücke "Molkendieb", "Butterfliege" und danach auch "Schmetterling" gehen auf den Volksaberglauben zurück, daß Hexen in Gestalt von "Schmetterlingen" auf der Weide den Kühen die Milch raubten.
(E?)(L?) http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=1426518664=S
Schmetterlingskarten
Themengebiet: Kartographie
Bedeutung:
Sammelbezeichnung für moderne Versuche zur Herstellung mehrpoliger Karten, die nicht auf dem Prinzip der Zylinderprojektion beruhen, sondern einen Pol im Zentrum der Karten belassen, den anderen auflösen und mehrfach abbilden. Dadurch entstehen schmetterlings- oder blütenähnliche Formen.
Wie geht das eigentlich, dass man "Schmetterlinge im Bauch" haben kann? Körper, Liebe, verliebtsein, Chemie, Botentoffe, ...
Mit den Schmetterlingen in den Frühling Schmetterling, Falter, Schmetterlinge, Metamorphos...
Die Feldgrille ??“ Das Insekt des Jahres 200... ...e, Feldgrille, Insekt des Jahres, Zitronenfalter, Schmetterling, Rosenkäfer, Florfliege, Libelle, P...
Ausgeschlafen in den Frühling ...ere, Kältetod, Herzschlag, Raupen, Schmetterlinge, Nahrungsangebot, Murmeltier, Siebe...
Fische mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ...rgarten, Süßwasserfische, Nilhecht, Tapirfisch, Schmetterlingsfisch
Wie wird eigentlich Erdnussbutter hergestellt? Erdnuss, Schmetterlingsblütler, Erdnuß, peanuts, Hülsenf...
Eine haarige Angelegenheit ??“ der Eichenprozessionsspinner - Schmetterling, Raupe, Insekt, Eichenprozessionsspi...
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Denn die gerissene Raupe hat sie mit einem Duftstoff hergelockt. Berauscht vom süßen Duft, halten die gutgläubigen Ameisen die Raupe für Nahrung oder ihre eigene Brut, schultern sie und tragen sie wie den Kaiser von China zu ihrer Residenz. In ihrem Nest angekommen, folgt die böse Überraschung. Die Raupe entpuppt sich als Fuchs im Hühnerstall. Sie tyrannisiert den Ameisenstaat und lässt sich von den Insekten füttern und umhegen. Manche Raupen fressen die Dienerschaft gleich mit auf. Die Knotenameisen aber scheuen die Revolte. Die Raupe wächst und gedeiht, bis sie als schöner Schmetterling das Ameisennest verlässt.
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Schnecke (W3)
Die "Schnecke", ahd. snecko, könnte auf ein Wort mit der ursprüngliche Bedeutung "kriechen" zurück gehen - wirklich Genaues scheint man nicht zu wissen.
Die "Schneeziege" verdankt ihren Namen ihrem langen weissen Fell, dass sie in Hochgebirgen (in denen Schnee ja öfters anzutreffen ist) bestens überleben läßt.
(E?)(L1) http://www.markuskappeler.ch/tex/texs/schraubenziege.html
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Eine dieser Wildziegen ist die "Schraubenziege" ("Capra falconeri"), die ihren Namen den spiralig gewundenen Hörnern verdankt, welche bei den Männchen entlang der Windung gemessen bis 160 Zentimeter lang werden. (Auch der häufig verwendete Zweitname "Markhor" spielt auf die Hornform an: Er stammt aus dem Afghanischen und bedeutet soviel wie "Schlangenhorn".)
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Schwalbe - eine Schwalbe macht noch keinen Sommer (W3)
Zurück geht diese Formulierung auf eine Fabel des griechischen Dichters Aesop. In dieser Fabel wird von einem jungen Mann berichtet, der in nur kurzer Zeit sein ganzes Erbe durchgebracht hat. Als er nun die erste Schwalbe im Frühling sieht, vertraut er auf den Beginn der warmen Jahreszeit und verkauft seinen Mantel. Doch es folgen kalte Tage, in denen die Schwalbe erfriert und der junge Mann sie des Betruges bezichtigt.
Wir nutzen die Redewendung "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" als Warnung, aus bestimmten Anzeichen keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
Schwanenhalsechse (W3)
Die "Schwanenhalsechsen" waren eine Echesenart des Mesozoikums.
Schwarzwaldelch (W3)
(E?)(L?) http://www.swr3.de/fun/elchmuseum/
Der "Schwarzwaldelch" ist eine Kreation des Südwestfunks.
Der Chef von SWR3 ist ein Elch. Seine Leidenschaft ist das Radio. Er mischt sich überall und immer dann ein, wenn die KollegInnen am wenigsten mit ihm rechnen. Er nervt - und trotzdem lieben wir ihn!
Schweinepriester, Priester
(E2)(L1) http://www.netzine.de/lll/lll_s.html#Schweinepriester
Dies abfällige Bezeichnung geht einfach auf einen nicht sehr angesehenen Berufsstand, den "Schweinehüter", zurück. Um die Verunglimpfung auf die Spitze zu treiben, wurde der "Hüter" zum "Priester". Der "Priester", der vom griech. "presbýteros" = "der (verehrte) Ältere" ist/war in gewisser Weise ja auch ein "Hüter". Er hatte für die Ihm anvertraute Gemeinde und die Einhaltung der weltlichen und religiösen Gesetze zu wachen.
Natürlich ist auch eine umgekehrte Entwicklung des "Schweinepriester" denkbar. Ein "Priester", der sich seiner Aufgaben nur sehr nachlässig annahm, könnte auch mit einem verstärkenden Begriff aus der Tierwelt belegt worden sein.
Die Verstärkung einer Aussage durch sich widersprechende Begriffe wird auch "Oxymoron" genannt.
Skandal (W3)
(E?)(L?) http://www.merkur.de/aktuell/ku/ku_050704.html
...
Der famose Katalog liefert überdies Ansätze für eine längst überfällige Theorie des Skandals. Entblößend schon die Etymologie: Das griechische Wort "skándalon" meint die "Auslösevorrichtung einer Tierfalle". Doch am typischen Gemisch aus Lust und Abscheu bleibt zuvörderst der philiströse Fallensteller kleben. Subjekt und Objekt des Skandals – irgendwann werden sie austauschbar.
...
Das griech. "skándalon" = "Ärgernis", "Verführung", "Fallstrick" ist über frz. "scandale" eingewandert.
Spanferkel
= "saugendes Ferkel" ("span" = "Zitze, Brust")
Kommt also nicht von den Holzspänen, über denen der Mensch die junge Sau gerne zum Essen bereitet.
Spinne (W3)
Die "Spinne", ahd. "spinna" heißt wörtlich die "Fadenziehende".
Der "Stock" in "Stockente" steht für einen "Baumstumpf" bzw. einen "Ast" und ist auf die bevorzugte Lage der Nistplätze zurückzuführen. Ein Hinweis ist noch in "Wurzelstock" zu finden.
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=775673
20.01.2006:
"Schmetterling des Jahres 2006" ist der Schwalbenschwanz (Papilio machaon). Ausgewählt haben ihn die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Anlass für die Wahl ist erfreulich: Der Bestand des Schwalbenschwanzes hat sich nach einem Tief in den 70er und 80er Jahren leicht erholt. Inzwischen gilt der Falter nicht mehr als gefährdet. Hauptursache dafür ist die Verringerung des Einsatzes von Umweltgiften in Gärten und auf öffentlichem Gelände.
...
Die Hunderasse hieß ursprünglich "Spitzer" = "Wächter", "Aufpasser" (vgl. frühneuhd. "spiz" = "spitzfindig", mhd. "spitzen" = "lauern").
(E?)(L?) http://www.deutsche-spitze.de/
Der Verein für Deutsche Spitze e.V. (gegründet 1899) betreut in der Bundesrepublik Deutschland die verschiedenen Varietäten der Rasse Deutscher Spitz, dies sind: "Wolfsspitz/Keeshond" | "Großspitz" | "Mittelspitz" | "Kleinspitz" | "Zwergspitz/Pomeranian" | "Japan Spitz" | "Volpino Italiano".
Storch, Adebar (W3)
(E?)(L?) http://www.storchenzug.de/
Da der "Storch" durchs Wasser "stelzt" ist es nicht verwunderlich, dass sein Name auf das ahd. "stor(a)h" = "der Stelzer" zurückgeht (und das auch mit "starren", "stark", "erstarren" = "steif werden" zusammenhängt).
Hieran erinnert auch noch, das in einigen Gegenden noch bekannte "storchen" = "steif gehen".
Sein Zweitname "Adebar" (der vor allem im nordd. Raum gebraucht wird) geht zurück auf ahd. "odebero" = "Segenbringer", das wahrscheinlich aus dem germ. Wort für "Sumpfgänger" abgeleitet wurde.
Ein anderer Hinweis besagt, das das "bar" in "Adebar" soviel wie "Träger" bedeutet (was ja sinngemäss zum "Segenbringer" passen würde).
Der Flug einiger Störche aus Mecklenburg-Vorpommern, lässt sich (mit Hilfe eines Minisenders an deren Füsse) übers Internet verfolgen.
(E2)(L1) http://www.tiername.de/
Zu vielen Tiernamen findet man auch Hinweise zu ihrer Bedeutung.
Sie suchen einen Namen für Ihr Haustier? - Hier finden Sie ein Lexikon mit Tiernamen.
Einige Namen stammen von Tieren, die ich selbst kenne, die meisten Namen habe ich jedoch aus Zeitschriften, Büchern und Veranstaltungsprospekten von Tierschauen, Pferdeturnieren, Hundeaustellungen usw.. Die Bedeutung der Namen habe ich dann im Duden, Lexikon oder Wörterbuch nachgeschlagen.
a) "Triton": Sohn des Meeresgottes Poseidon. Oberkörper in Menschen-, Unterkörper in Fischgestalt.
b) griech. "ura" = "Schwanz"
"Triturus" bedeutet also so viel wie "geschwänzter Wassergott". - Tatsächlich hat der Molch Ähnlichkeiten mit einem Menschen (vier Gliedmaßen: Fortbewegung an Land) und einem Fisch (flossenartiger Schwanz: Fortbewegung im Wasser).
U
Unke, unken (W3)
(E1)(L1) http://www.erdkroete.de/id139.htm
Das neuhochdeutsche Wort "Unke" entstand durch die Verschmelzung des mittelhochdeutschen "unk" = "Schlange" (von lat. "anguis" = "Schlange") mit dem mittelhochdeutschen "ucha" = "Kröte". "Schlange" wie "Kröte" galten im Aberglauben unserer Vorfahren als Symbole für Unheimliches und Ekliges. Entsprechend bedeutet das Tätigkeitswort "unken" "unter dauerndem Gejammer Unheil verkünden".
Untier, Tier, Dunst, animal, tierisch (W2)
(E?)(L?) http://www.khabs.de/Untier.pdf
Unter dem Begriff "Untier" findet sich in Dudens Herkunftswörterbuch zunächst ein Verweis auf den Begriff "Tier": Das gemeingermanische Wort mhd. "tier", ahd. "tior", got. "dius", engl. "deer", schwedisch "djur" bezeichnete ursprünglich das wildlebende Tier im Gegensatz zum Haustier. Das germ. Wort ist eine Bildung zu der unter "Dunst" dargestellten idg. Wurzel "dheu" = "stieben", "blasen" und bedeutet wahrscheinlich "atmendes Wesen", beachte das verwandte altslaw. "duša" = "Atem", "Seele" und das ähnliche Verhältnis von lat. "animal" = "Tier" zu lat. "anima" = "Lebenshauch".
Ableitung: "tierisch" = "zum Tier gehörig", "wie ein Tier", "dumpf", "triebhaft", "roh", "grausam" sagte man seit dem 16.Jh. für mhd. "tierlich".
"Untier" = "ungestaltes Tier", "Ungeheuer" (mhd. "untier", wohl mit verstärkendem Präfix, "un-").
Von "Unmensch" wird auf "Mensch" weiterverwiesen, ein Wort, das zumindest auf der idg. Linie gemeinsam mit dem Begriff "Mann" entstand.
In dem Begriff "Untier" steckt, so wie Horstmann ihn benutzt, ein Wortspiel. Die Vorsilbe "un-" ist verneinend. Der Mensch ist also einerseits das "Nicht-Tier", das leuchtet ein, andererseits damit aber auch gleichzeitig "ungestaltes Tier", "Ungeheuer". Die letztere Bedeutung ist, wie aus dem Kontext zu ersehen ist, die maßgebliche.
Der Link verweist auf ein 149-seitiges Dokument: "Das Untier Und Seine Verantwortung - Kritischer Vergleich der Werke „Das Untier” von Ulrich Horstmann und „Das Prinzip Verantwortung” von Hans Jonas
V
Vogel, *pu-, poulet (W3)
Der "Vogel", ahd. "fogal", könnte mit "fliegen" zusammenhängen aber auch, wie der Kluge meint, mit ide. "*pu-" = "Tierjunges". In dieser Wortfamilie findet man z.B. auch lat. "pullus" = "junges Tier", "Huhn" und frz. "poulet" = "Hühnchen", "Hähnchen".
(E?)(L?) http://www.nafoku.de/birds/birds.htm
Einheimische Wasservögel und Wintergäste fotografiert zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl
Graureiher, Stockente, Teichhuhn, Wasseramsel und Lachmöwe, Gluckente, Zwergsäger, Blässhuhn und Kormoran
Vogel - den Vogel abschiessen
Bisher dachte ich, "den Vogel abschiessen" würde ein geschickter Jägersmann, der einen solchen in freier Wildbahn abschiesst.
Nun wurde ich am Wochenende im Rahmen einer Geburtstagsfeier in einem Vorort des rheinischen Duisburg eines besseren belehrt.
Dort feiert man dei Schützenfeste wi an der Weinstrasse die Weinfeste. Tradition und Attraktion dabei ist natürlich ein Schiesswettkampf. Dabei wird auf einen kleinen Vogel aus Ton oder Holz geschossen. Und derjenige der trifft, hat natürlich "den Vogel abgeschossen" und wird zum Schützenkönig befördert.
So weit so gut.
Dass "den Vogel abschiessen" nicht nur Bewunderung auslöst, sondern auch immer eine leichte Ironie beinhaltet, geht auch auf diese Tradition zurück. Derjenige, der "den Vogel abschiesst" hat zwar gewonnen, muss aber danach seine neu gewonnenen gesellschaftlichen Verpflichtungen erfüllen. Diese bestehen nicht nur darin, eine Lokalrunde zu schmeissen; er muss auch für den neuen Hofstaat aufkommen. Und dies kann teuer werden. Nach meinem Informanten kann bzw. konnte dies in heutiger Währung zwischen 5.000 und 10.000Euro kosten. Der eine oder andere musste dazu einen Kredit aufnehmen. Und es soll in diesem Zusammenhang auch schon zu Ehescheidungen gekommen sein.
Ja, und da nun die Sitten derart hart sind, versucht man sich vor dem Schiessen Mut anzudrinken, auch mit dem Hintergedanken, ein geringeres Risiko einzugehen, den Vogel wirklich zu treffen. Man überlässt also gerne einem Anderen den Ehrentitel. Nur leider kommt es vor, dass auch der Betrunkenste "mal den Vogel trifft. Und so ist der neue Schützenkönig zwar einerseits ob seiner Schisskünste bewundert, aber auch ein wenig dem allgemeinen Mitleid ausgesetzt.
Also wenn das nicht den Vogel abschiesst.
VZI (W3)
"VZI" steht für "Verband der ZIergeflügelzüchter".
Die "Wacholderdrossel" verdankt ihren Namen der Vorliebe für "Wacholderbeeren". Allerdings frisst sie auch Regenwürmer, Insekten, Schnecken, Käfer, Heuschrecken, Spinntiere und Früchte.
(E?)(L?) http://www.natur-lexikon.com/Texte/thk/001/00003/THK00003.html
Wacholderdrossel (Turdus pilaris)
...
Lebensraum
Parks, Gärten, lichte Wälder und Waldränder mit feuchten Wiesen werden von der Wacholderdrossel bevorzugt. Die volkstümlichen Namen "Krummetvogel" oder "Krammetsvogel" kommen von der Vorliebe, auf frisch gemähten Wiesen nach Würmern zu suchen ("Krummet" = "kurze Wiese") oder der in einigen Landstrichen gängigen Bezeichnung "Krammet" für den "Wacholderbaum". Beide Erklärungen finden sich in verschiedenen Quellen.
...
(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
Antworten auf Fragen von Jugendlichen - Reportagen aus den Bereichen Geschichte, Natur, Tiere, Wissenschaft und Technik, mit einer Zeitreise der Erfindungen und Entdeckungen sowie Quizspielen
Edelweiß und Co – Überlebenskünstler im Hochgebirge
Edmonton
Ehrenpreis für den Wolfsforscher Dr. Erik Zimen
Ein Hase zu Ostern?
Ein Kätzchen kommt ins Haus
Ein Panzernashorn namens Hans
Ein PFIFFiges Kerlchen – das Murmeltier
Ein Projekt für Naturschutz und Völkerverständigung
Ein Seehund im Rhein
Ein Sommer auf der Alm
Ein Welpe kommt ins Haus
Eine haarige Angelegenheit – der Eichenprozessionsspinner
Eine kurze Übersicht über die Geschichte Estlands
Eine Nacht für Ultraschalljäger
Eine Paddeltour auf Kauai
Eine Reise durch die Meere im Ozeaneum Stralsund
Eingeführte Tiere
Eintauchen in die Welt der heimischen Meere!
Eismassen am Südpol bedrohen Pinguine
Elf junge Strauße im Allwetterzoo Münster
Elo, Cockapoo und Co. - die neuen Hunderassen
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Equitana 2007 – die weltgrößte Pferdemesse in Essen
Eröffnung der Freiluft-Saison
Sommer-Spaß ohne Reue
Erhöhte Erkältungsgefahr auch bei Hunden?
Estland - Das Baltikum rückt wieder näher
Eukalyptus
Euroclassics in Bremen – ein Treffen der weltbesten Reiter
Extra für WAS IST WAS-Klub Mitglieder: Verbilligter Eintritt in die deutschen Sea Life-Aquarien!
Falken: Edle Jäger im Dienste des Menschen
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Faszination Pferd - Hier schlagen Reiterherzen höher
Faszination Pferd 2004 in Nürnberg
Faszination Schlange
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Folge 21: Spinnen
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dieser Haustierrasse erahnen
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Tier des Jahres 2007: Der Elch - ein Koloss unter den Hirschen
Tiere im Herbst - so machen sie sich winterfit
Tierisches Doppeljubiläum in Frankfurt
Tiger
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Totenkopfäffchen
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Trainingscamp für königliche Dickhäuter
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Voltigieren - Akrobatik auf dem Pferderücken
Vom Baum zum Brett oder zum Papier
Vom Bierbrauer zum Umweltschützer
Vor 20 Jahren wird Belize unabhängig
Vor 475 Jahren: Die zweitgrößte Insel der Welt
entdeckt - Neuguinea
Vor 65 Millionen Jahren: Säuger lösen Saurier ab
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Wale - bedroht und doch gejagt
Walheimat im Multimar Wattforum
Wanderheuschrecken - die "Zähne des Windes"
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Warum brauchen wir so viel Wasser ?
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Warum können die Geckos nachts gut sehen?
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Warum sind Schmetterlinge bunt?
Warum verfärben sich die Blätter der Bäume im Herbst?
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Was machen Waschbären in Deutschland?
Was muss ich beachten, wenn ich eine Ratte möchte?
Was passiert, wenn ein neuer Delfin in die Gruppe kommt?
Was unterscheidet die Hausratte von einer Wildratte?
Was unterscheidet Mineralien und Gesteine?
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Waschbären in unseren Städten
Wölfe: Die Rückkehr von "Meister Isegrim"
Weiß wie Schnee
Weißhandgibbons – Die Akrobaten des Urwalds
Weihnachten mit dem Haustier
Welche Formen des Vogelzuges gibt es?
Wellensittiche - Nachwuchs erwünscht?
Welpenspieltage
Welt-Kindergipfel für die Umwelt
Welttierschutztag - Einsatz für Tiere in Not
Welttierschutztag 2003
Weltwassertag 2008
Wenn Vögel schlafen ...
Werdet UmWeltmeister mit Don Cato!
Western Australia
Wettbewerbe zum Umweltschutz
Wie alt werden Geckos?
Wie dressiert man Delfine?
Wie fange ich einen Gecko
Wie Geckos in
fragmentierten Landschaften überleben
Wie kann ich einen Rattenkäfig spannend gestalten?
Wie kommen Fische durch den Winter?
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Wie lebt Rudolf, wenn das Rentier keine rote Nase hat?
Wie man neue Fische einsetzt
Wie sieht denn Ihr Tag im Nürnberger Delfinarium aus, Frau Thiere?
Wie viele Haiarten gibt es?
Wie Vogelfedern funktionieren
Wie wird das Schaffell zur Wolle?
Wie wird man Supermieze oder was ist eine Rassekatze?
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Wie wurde das Wildpferd zum Haustier?
Wieder auf dem Damm - Der Biber ist zurück
Wiedergeburt im Glauben der Aborigines
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Wo der Spatz lebt, lässt es sich gut leben
Wo geschundene Bären ein neues Zuhause finden - der alternative Bärenpark Worbis
Wo sind die vielen Bienen geblieben?
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Zugvögel - echte Hochleistungssportler
Zum Mitwachsen 1. Woche
Zum Mitwachsen 10. Woche
Zum Mitwachsen 11. Woche
Zum Mitwachsen 13: Tipps für den Blumenstrauß
Zum Mitwachsen 14: Leckere Erdbeer - Rezepte
Zum Mitwachsen 15: So halten Schnittblumen länger
Zum Mitwachsen 16: Getreide
Zum Mitwachsen 17: Was tun bei Insektenstichen?
Zum Mitwachsen 2. Woche
Zum Mitwachsen 3. Woche
Zum Mitwachsen 4. Woche
Zum Mitwachsen 5. Woche
Zum Mitwachsen 6. Woche
Zum Mitwachsen 7. Woche
Zum Mitwachsen 8. Woche
Zum Mitwachsen 9. Woche
weidgerecht, Weib, Eingeweide, Augenweide (W1)
(E?)(L?) http://www.kreis-nea.de/
(E1)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
Am 03.09.2003 erhielt ich per E-Mail folgenden Beitrag:
ich bin gerade mit meiner Kollegin beim Studium eines Gesetzesentwurfs auf den Begriff "weidgerecht" gestossen. Da wir uns über die Rechtschreibung nicht einig waren, haben wir im Duden nachgesehen. Der schreibt: Obwohl etymologisch nur "ei" gerechtfertigt ist, findet sich fachsprachlich oft die Schreibung mit "ai".
Dann haben wir gerätselt wo denn der Begriff oder auch die ganzen ähnlichen Begriffe wie "weidmännisch, weidwund" usw. herkommen.
Der Wortteil "Weide" hat eine lange Entwicklung hinter sich. Und den vielen Begriffen, die daraus hervorgegangen sind, sieht man Ihre Gemeinsamkeit kaum noch an. Auch die Gelehrten neigen unterschiedlichen Interpretationen zu. Eine komplette Auflistung aller Her- und Ableitungen und deren Zwischenstufen ist hier nicht möglich. Dazu sollte man zu den entsprechenden Standardwerken greifen.
Ich versuche deshalb hier eine kurze Zusammenfassung, die sich im Wesentlichen an die allen gemeinsamen Aussagen hält.
Das Wort "Weide" geht demnach auf eine idg. Wurzel "*uei" zurück. Diese wird einmal mit "drehen, biegen" umschrieben und zum Anderen mit "erstreben, erjagen".
Aus ersterem hat sich die Bezeichnung für den Weidenbaum (die "Weide") entwickelt, die in vielen Sprachen zu finden ist. Zum Beispiel wird auch auf das lat. "vitis" = "Weinrebe" verwiesen. In anderen Sprachen gehen Bedeutungen wie "Fessel" (mit den biegsamen Weiden), "Rute", "Flechtwerk" oder auch "umhüllt" (mit Flechtwerk) darauf zurück.
Interessant ist auch der Zusammenhang zu "Weib" als "die in geschäftiger Bewegung Befindliche". Im Gotischen dann auch im Sinne von "bekleiden, umwickeln", das ja auch in "Flechtwerk" mitschwingt, und das auf das Umbinden des Kopftuchs verheirateter Frauen hinweist.
Aber letztlich sind auch die vielen Deutungen zu "Weib" nicht abschliessend gesichert.
Der zweite Ast von "Weide" hat Bedeutungen wie den "Weidmann" = "Jäger" hervorgebracht. Dieser musste sich ja auch "winden" und "biegen", einmal, um sich der Jagdbeute möglichst unbemerkt zu nähern und sodann um mit einer schnellen Bewegung ("Biegung") das letzte Stück zum Jagderfolg zurückzulegen.
Neben dieser Variante verweist der Kluge bei "Weidmann" z.B. auch auf mögliche Verbindungen zu "wild" und "Wald".
Auf zwei Begriffe dieser grossen Wortfamilie (die allerdings auch einige Bastarde enthalten kann) möchte ich noch kurz eingehen:
Die "Eingeweiden" sind die die "gewundenen" Innereien, die beim "ausweiden" entnommen werden.
Die "Augenweide" ist ursprünglich alles, was man mit den Augen "erjagen" kann, also einfach das "Jagen mit den Augen". Erst später entwickelte sich daraus die verengte Sicht auf etwas gern Gesehenes. Wobei der echte "Weidmann" vielleicht noch etwas anderes darunter versteht als der Strandläufer. Und beim interessierten "Kopfdrehen / -biegen" kommen nochmal alle genannten Wortbedeutungen zur Geltung.
Um auch nochmal die Schreibweise anzusprechen: Die Variante "Waide" scheint eine spezifisch "baierische" zu sein. Diese hat sich vor allem in der "Jägersprache" erhalten.
Allerdings findet man im "Kluge" auch ein "Waid" für eine "Färbepflanze" ("weitin" = "bläulich"), deren Ursprung in einer unbekannten Sprache vermutet wird.
Insgesamt ist "weid" durchaus ein Begriff, an dem man sich noch "weidlich" die Zeit vertreiben kann.
Im "redensarten-index" findet man den Ausdruck "etwas ist eine (wahre) Augenweide".
Bei "sungaya" wird "Weide (allg.) Pflanzenwelt" erkärt.
Einordnung: Großschmetterlinge | Wanderfalter | Wissenschaftliche Namen | Organische Bestimmung
Wissenswertes: Lebenszyklus | Feinde und Krankheiten | Abwehrsysteme | Schmetterlinge im Winter | Schädliche Schmetterlinge
Körperbau der Falter: Rumpf der Falter | Der innere Körperbau | Männlicher Genitalapparat | Weiblicher Genitalapparat
Fangen und Sammeln: Fangen und Sammeln | Fanggeräte | Fang am Tage | Fang an Blüten | Fang am Köder | Lichtfang | Fangtechnik beim Lichtfang | Suchen der Raupen | Anlage einer Sammlung | Tagebuch und Kartei | Sammeltechnik auf Reisen | Schmetterlinge präparieren
Zucht: Schmetterlinge züchten | Zuchtgeräte | Regeln für die Zucht | Zucht von Bären | Zucht von Schwärmer | Zucht von Spinner | Zuchten auf Reisen
Deutsche Namen wurden, so scheint es, in der Literatur und im täglichen Leben oftmals nach Gutdünken vergeben. Daher besitzen manche Arten mehrere gebräuchliche Namen die eventuell sogar regional unterschiedlich verwendet werden. Eine exakte Festlegung ist daher in der Regel nur über den wissenschaftlichen Namen möglich.
Um den unterschiedlichen Namensvarianten gerecht zu werden, listet diese Seite alle gebräuchlichen Namen alphabetisch auf. Mehrfache Benennungen führen aber immer zur gleichen Seite, wo der entsprechende Falter mit seinem Hauptnamen als erster aufgeführter Name unter Nennung aller namen einheitlich beschrieben wird.
Unter dem ersten Link findet man Walgesänge als Soundfiles. (Requires QuickTime)
WISIA - Wissenschaftliche Informationssystem zum Internationalen Artenschutz
(E?)(L?) http://www.wisia.de/
Das im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in den letzten Jahren aufgebaute Wissenschaftliche Informationssystem zum Internationalen Artenschutz (WISIA) stellt die Grundlage für WISIA-online dar. Es enthält alle relevanten Daten zu Nomenklatur, Schutz- und Verbreitung der Tier- und Pflanzentaxa. Die Datenbank in ihrer jetzigen Form wurde auf Grundlage des Datenbank-Management-Systems ORACLE 8i, Version 8.1.5.0.2 entwickelt.
Entsprechend ihrem Zweck liefert WISIA-online nur Informationen zum Schutz jeder Art. Im Einzelnen führt eine Anfrage in WISIA-online zu einer Trefferanzeige mit folgenden Angaben:
(1.) Wissenschaftlicher Art- bzw. Gattungsname,
(2.) deutsche Bezeichnung,
(3.) Status: besonders geschützt oder streng geschützt,
(4.) Zugehörigkeit zu den in § 20a Abs.1 Nr.7 und 8 BNatSchG genannten Artenschutzregelungen (EG-Verordnung Nr. 338/97, EG-Vogelschutzrichtlinie, FFH-Richtlinie, Bundesartenschutzverordnung).
...
1.3 Deutsche Namen
Deutsche Namen sind nicht zu jedem Art- bzw. Gattungsnamen bekannt oder gebräuchlich. Auf jeden Fall wurden diejenigen deutschen Bezeichnungen in WISIA-online aufgenommen, die in den Artenschutzregelungen aufgeführt sind. In einigen Fällen waren hierbei Korrekturen erforderlich. Zusätzlich sind weitere in WISIA vorhandene deutsche Bezeichnungen angegeben. Eine vollständige Aufnahme aller verfügbaren deutschen Namen wurde nicht angestrebt.
Die deutschen Namen sind lediglich als zusätzliche Orientierungshilfe zu verstehen, da sie nicht immer eindeutig sind und keine wissenschaftliche oder gesetzliche Verbindlichkeit besitzen. So kann z.B. die deutsche Bezeichnung "Hornvogel" für drei verschiedene Taxa verwendet werden. Ausschlaggebend für den Schutz ist in jedem Fall die wissenschaftliche Bezeichnung eines Taxons.
...
Wolf (W3)
= "In Rudeln lebendes Raubtier", "Stammvater des Haushundes".
"Wolf" geht vermutlich auf die idg. Wurzel "*uel" = "(an sich) reißen" zurück. Dies erklärt z.B. Bezeichnungen wie "Fleischwolf" und "Reißwolf" = "Reißreißer" der ja dann auch wieder zur Gruppe der "weißen Schimmel" gehört.
X
Y
Z
Zebra (W3)
Das "Zebra" stammt ab von dem span. "cebra" = "Wildesel" und weiter von lat. "equiferus" = "Wildpferd" (vgl.: "equus" = "Pferd" und "ferus" = "wild".
zeit
Stimmt's - Moderne Legenden - Tier und Pflanze
(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/
Seit 1997 beantwortet Christoph Drösser in der ZEIT Fragen nach Legenden des Alltags. In diesem Archiv sind alle Folgen nachzulesen – der Übersichtlichkeit halber nach Themengebieten sortiert:
Aktuell | Berühmtheiten | Unser Körper | Dr. Stimmt's | Essen & Trinken | Ferne Länder | Zuhause | Geschichte | Sport | Tier & Pflanze | Sprache | Wissen | Recht & Gesetz
Kraft durch Saft - Verblühte Tulpen und Osterglocken soll man nicht abschneiden, damit der Saft wieder in die Zwiebeln zurückkehren kann […] »
Süßstoff für Ferkel - In der Schweinemast werden künstliche Süßstoffe eingesetzt werden, weil Süßstoff hungrig macht und die Tiere so fetter werden […] »
Angst vor dem Stich - Mücken können Aids übertragen […] »
Ein Haufen Ameisen - Das Gewicht aller auf der Erde lebenden Ameisen ist größer als das Gewicht aller Menschen […] »
Farblehre in Schoten - Grüne, gelbe und rote Paprika sind nur verschiedene Reifungsstadien derselben Frucht […] »
Von wegen Fischhirn - Goldfische haben eine so kurze Gedächtnisspanne, dass sie sich nach einer Umrundung des Glasinneren an nichts mehr erinnern. […] »
Der Reiz des Blutes - Haie können Menschenblut im Wasser gar nicht wahrnehmen […] »
Mücken hören schwer - Elektrische Mückenscheuchen verschrecken die Quälgeister mit Ultraschalltönen […] »
Luftnummer - Mauersegler verbringen den größten Teil ihres Lebens in der Luft […] »
Bambi-Syndrom - Großstadtkinder glauben der Fernsehwerbung und denken, Kühe seien lila […] »
Katzensprünge - Eine fallende Katze landet immer auf ihren vier Pfoten […] »
Hai und Krebs - Haie können keinen Krebs bekommen […] »
Eiszeit für Milben - Hausstaubmilben sterben in der Gefriertruhe […] »
Reis ins Kröpfchen - Man soll bei Hochzeiten keinen Reis werfen, weil davon die Tauben sterben können […] »
Tierischer Niederschlag - Vom Himmel regnet es manchmal auch Lebewesen […] »
Rankende Gerüchte - Efeu macht das Mauerwerk mürbe […] »
Unsauberes Gerücht - Ein Hundemaul ist sauberer als ein Menschenmund […] »
Storch und Mensch - Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Zahl der Störche und der Geburtenrate beim Menschen […] »
Standhaftes Rind - Es ist in ländlichen Gegenden ein beliebter Sport, nachts auf der Weide stehende Kühe umzuwerfen […] »
Skorpion am Feuer - Der Skorpion ist das einzige Tier, das Selbstmord begeht […] »
Huhn für den Hund - Hunde dürfen keine Geflügelknochen fressen […] »
Zur Not Schwanz ab - Eidechsen können bei Gefahr ihren Schwanz abwerfen […] »
Glatt oder pelzig - Nektarinen sind eine Kreuzung aus Pfirsichen und Äpfeln […] »
Fischattacke - Im Amazonas gibt es einen Fisch, die in die Harnröhre ins Wasser urinierender Menschen eindringt […] »
Trinker und Pinkler - Fische trinken Wasser […] »
Tödliches Glas - Vögel fliegen nicht gegen Fensterscheiben, wenn man das Glas mit Silhouetten von Greifvögeln beklebt […] »
Eisige Wärmflasche - Man kann Obstblüten vor dem Frost schützen, indem man sie mit Wasser besprüht, sodass sich ein Eispanzer bildet […] »
Das System Schwein - Es gibt Schweine, die durch spezielle Züchtung zusätzliche Rippen und damit mehr Koteletts haben […] »
Legen im Akkord - Ein Huhn legt jeden Tag ein Ei […] »
Wohliges Vibrieren - Man weiß nicht, wie Katzen schnurren […] »
Fruchtbarer Import - Alle heute lebenden Goldhamster stammen von wenigen Exemplaren ab, die 1930 ein Forscher aus Syrien mitgebracht hat […] »
Katzenjammer - Professionelle Tierfänger fangen im Auftrag von Versuchslabors oder Pelzfabriken frei laufende Katzen und Hunde ein […] »
Vier linke Pfoten - Im Tierreich gibt es Rechts- und Links"füßer" […] »
Schlangenfrei - In Irland gibt es keine Schlangen - sie wurden vom heiligen Patrick vertrieben […] »
Enten-Echo - Das Quaken einer Ente erzeugt kein Echo […] »
Reptilien im Untergrund - In der New Yorker Kanalisation leben Albino-Alligatoren
Kuh mit Leck - Kühe können nicht schwimmen, weil sie einen schwachen Schließmuskel haben und im Wasser „voll laufen“ würden
Schlaffe Speicher - Die Höcker der Kamele dienen als Wasserspeicher
Sensibler Pferdemagen - Pferde können nicht kotzen - vor der Apotheke oder anderswo
Ein Totenbett im Rapsfeld? - Wer sich eine Nacht lang in ein Rapsfeld legt, stirbt durch den Duft der blühenden Pflanzen
Eingeheizt - Wenn man einen Frosch in kochendes Wasser wirft, versucht er zu entkommen. Setzt man ihn aber in lauwarmes Wasser und erhöht langsam die Temperatur, lässt er sich bereitwillig kochen
Dreh zur Sonne - Sonnenblumen drehen sich nach der Sonne
Stramme Stängel - Viagra verlängert auch die Pracht von Schnittblumen
Das Rätsel der drei Farben - Dreifarbige Katzen sind immer weiblich
Farbenlehre - Flamingos sind rosa, weil sie sich von Krabben ernähren
Abgestandener Pflanzenschutz - Pflanzen soll man nur mit abgestandenem Wasser gießen.
Nadelprobe - Bei dem Bibelspruch "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr..." wurde im Original das griechische Wort für "Seil" und nicht "Kamel" benutzt.
Schlange und Kaninchen - Schlangen können mit ihrem Blick Kaninchen hypnotisieren
Bissige Bestatter - Piranhas können ein Rind binnen Minuten skelettieren
Kriminelle Vögel - Elstern "klauen" Silberbestecke vom Terrassentisch
Tönende Säule - In einer Muschel kann man das Meer rauschen hören
Pferdefußangel - An der Fußstellung des Pferdes erkennt man bei einem Reiterdenkmal, wie der Reiter umgekommen ist
Hundejahre - Ein Hundejahr entspricht sieben Menschenjahren
Ausgepowert - Muscheln darf man nur in Monaten mit "r" essen
Zecke im Busch - Zecken sitzen auf Bäumen und lassen sich auf Menschen fallen
Klug und furchtlos - Elefanten haben ein besonders gutes Gedächtnis und außerdem Angst vor Mäusen
Grünes Gift - Der grüne Stengelansatz der Tomate ist giftig
Läusecocktail - Die rote Farbe im Campari wird aus Läusen gewonnen
Resistentes Krabbelvieh - Kakerlaken würden einen Atomkrieg überleben
Musikalisches Vieh - Kühe geben mehr Milch, wenn sie klassische Musik hören
Tödliche Stiche - Bienen müssen sterben, wenn sie Warmblütler stechen
Kein Rezept für Mord - Man kann mit einem Kupfernagel einen Baum umbringen
Schlappe Klepper - Ein Pferd hat 1 PS
Harmlose Brummer - Drei Hornissenstiche töten einen Menschen, fünf Stiche töten ein Pferd
Süßes Blut - Mücken werden durch "süßes Blut" angezogen
Braune Eier, weiße Eier - Braune Eier stammen von braunen Hühnern, weiße Eier von weißen
Leuchtende Bretter - Faules Holz leuchtet im Dunkeln
Zwei halbe Regenwürmer - Man kann aus einem Regenwurm durch Zerschneiden zwei machen
Kein Kopf im Sand - Strauße stecken bei Gefahr den Kopf in den Sand
Und sie fliegt doch! - Hummeln können nach den Gesetzen der Physik eigentlich nicht fliegen
Buchen bloß nicht suchen! - "Vor Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen!"
Schwalben im Tiefflug - Schwalben fliegen vor schlechtem Wetter tief
Tuch fürs Publikum - Stiere "sehen rot"
Düfte am Krankenbett - Blumen im Krankenzimmer werden nachts auf den Flur gestellt, weil sie den Sauerstoff aus der Luft entfernen
Tierquäler Disney - Lemminge begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich ins Meer stürzen
Eine andere Variante besagt:
...
Zuerst waren es mal wieder unsere französischen Nachbarn, die das Wort "Canard" nicht nur für den Wasservogel, sondern auch für "Flugblätter" und später "Falschmeldungen" benutzten.
...
Auch bei "vollmondlicht" findet man ausserdem noch den Hinweis:
...
»schon bei LUTHER heißt es "so kömpts doch endlich dahin, das an stat des evangelii und seiner auslegung widerumb von blaw enten gepredigt wird" (zit bei GRIMM 3(1862),509; KrL 79) geht davon aus, daß die Ente als unzuverlässige Brüterin bekannt sei, was ihr wahrscheinlich einen schlechten Ruf eingebracht habe unzuverlässiges Brüten/unzuverlässige Nachricht);
...
siehe auch: "ENTEN-Worte" bei "Wild-winnie" unter "Wortgefechte".
und:
"Barks' Thierleben Biodiversität in Entenhausen"
Und zum Schluss noch eine echte "Ente".
Ziege (W3)
Die dt. "Ziege" (mhd. "zige", ahd. "ziga"), die griech. "díza" = "Ziege" und der armen. "tik" = "Schlauch aus Tierfell" sind vermutlich verwandt (immerhin wurde der armen. "tik" ursprünglich aus Ziegenfell hergestellt).
Zur möglichen Abstammung führt "Kluge" auch noch eine late germanische Bezeichnung "tike" für weibliche Haustiere aller Art an, die sich dessen Bedeutung dann auf die "Ziege" eingeengt wurde.
Auch eine lautmalerische Bildung wird in Erwägung gezogen.
(E1)(L1) http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D13948.php
Ziege
Zusammen mit dem Schaf gilt die Z. als das älteste wirtschaftlich genutzte Haustier. Die Stammform der "Hausziege" ("Capra hircus") ist die "Bezoarziege" ("Capra aegagrus"), welche heute noch in schwer zugängl. Gebirgsregionen Klein- und Vorderasiens beheimatet ist. Ihre Domestikation erfolgte im Vorderen Orient im Gebiet des sog. Fruchtbaren Halbmondes um 8000 v.Chr.
...
(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/MEWD.pdf
"ziba" = "kleine Ziege"; [Lockruf für die Ziege]' ? Lardschneider will sich auf keine Etymologie festlegen, verweist lediglich auf das historisch ungeklärte Lexem it. "zeba" = "junge Ziege". Das Wort ist wohl einfach expressiver Herkunft.
(E?)(L?) http://www.zierfischverzeichnis.de/
Zierfisch-Lexikon mit den deutschen und lateinischen Namen, Familien, Herkunft, Wasserwerte
Aquarientiere | Nach deu. Namen | Nach wiss. Namen | Nach Systematik | Nach Herkunft | Nach Wasser | Ungeeignete Arten | Suchmaschine | Allgemeines | Artikel | Begriffe & Namen | Bibliographie | Links & Partner | VDA-Termine
Zu einigen Fischen findet man auch Hinweise zur Namensgebung, wie etwa:
Ihren Namen "Dorngrundeln" haben diese Tiere von den spitzen "Dornen" unter den Augen.
M: Mbuna Median Mendel, Gregor Johann (1822 - 1884)
N: Nicht-Mbuna Nitrat Nitrit
P: pH-Wert
R: Regan, Charles Tate (1878 - 1943)
S: Sozialverhalten Standardabweichung
T: Turmdeckelschnecken
V: Valenciennes, Achille (1794 - 1864)
Zoo, Zoologie (W3)
Der "Zoo" ist die Kurzform von "Zoologischer Garten". griech. Die "Zoologie" auf den sich der zur "Zoologie gehörende Garten" bezieht, geht zurück auf griech. "zõon" = "Lebewesen", "Tier" & griech. "lógos" = "Logos", ist also die "Lehre von den Tieren", "Tierkunde".
Somit ist der "Zoo" also ein "tierkundlicher Garten".
zooplus - Namen für Ihr Haustier
(E?)(L?) http://www.zooplus.de/name.asp
Morle, Waldi, Mausi oder doch lieber Xeres, Pavarotti oder Chico?
Für alle, die für Ihren Liebling einen ausgefallenen Namen suchen, haben wir fast 2.500 Namen zusammengestellt. Einige der Namen eigenen sich zwar besonders gut für eine bestimmte Tiergattung, aber wir haben keine Unterscheidung getroffen. Letztendlich entscheidet Ihr persönlicher Geschmack, ob Sie Ihr Zwergkaninchen "Terminator" oder lieber "Elvis" nennen wollen.
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Kurzbeschreibung
DAS GROSSE KATZENLEXIKON von Detlef Bluhm ist das unvergleichliche Standardwerk über Katzen, ihre Gewohnheiten, die Herkunft, das Verhalten, über ihr Bild in der Kunst - vor allem der Literatur - und in der Geschichte. DAS GROSSE KATZENLEXIKON bietet auf mehr als 400 Seiten über 300, teils ausführlich abgehandelte Stichwörter und zehn umfangreiche Schlüsselbegriffe, beispielsweise die erste Geschichte der Katze im Comic. Zahlreiche Abbildungen illustrieren diese rare Fundgrube feliden Wissens, in der (fast) die ganze Welt der Katze abgebildet wird. Deutschlands größter Katzenkenner hat ein das Bisherige weit überragendes, spannend und witzig erzähltes Lexikon verfasst, in dem auf jeder Seite selbst für den Kenner Überraschungen und neue Erkenntnisse lauern. DAS GROSSE KATZENLEXIKON ist umfassend, unverzichtbar, hinreißend illustriert - und schlicht das Standardwerk für jeden, der Katzen liebt & alles und mehr über sie erfahren möchte.
Über den Autor
Detlef Bluhm, geboren 1954, verschiedene Tätigkeiten in Buchhandel und Verlagen; seit 1992 Geschäftsführer im Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg. Seit 1989 knapp 20 Herausgaben, Romane und Sachbücher. Zum Thema Katzen erschien 2004 ??sein Buch ?Katzenspuren. Vom Weg der Katze durch die Welt, "eine wahre Schatzkiste an Wissen, Anekdoten und Kuriositäten", wie eine der zahlreichen Pressestimmen lautete, sowie 2006 Die Katze, die Anchovis liebte. Vom Weg der Katze durch die Schlagzeilen, eine Veröffentlichung, in der neben anderen Absonderlichkeiten festgestellt wird, "dass die Gegenwart einer Katze für manche Menschen beruhigender ist als die des Ehepartners." Bluhms Bücher wurden bisher in sieben Sprachen übersetzt.
(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/websale7/?shopid=humanitas&asubshopid=01-aa&act=product&prod_index=6009606
Artikelnummer: 6009606
Artikelbeschreibung:
Das unvergleichliche Standardwerk über Katzen, ihre Gewohnheiten, die Herkunft, das Verhalten, über ihr Bild in der Kunst - vor allem in der Literatur - und in der Geschichte! Es enthält über 300 Artikel von A wie Abstammung bis Z wie Zibetkatze. Zahlreiche Abbildungen illustrieren diese rare Fundgrube feliden Wissens, in der (fast) die ganze Welt der Katze abgebildet wird. 2007. 360 S., 200 Abb., Namenreg., geb. mit Lesebändchen. (M)
C
Cole, Theodor C. H.
Wörterbuch der Tiernamen
mit 1 CD-ROM
Kurzbeschreibung
Das Wörterbuch mit Namen von mehr als 16.000 Tieren Europas und der ganzen Welt: Wirbeltiere und Wirbellose, von Aal bis Zylinderrose, alles in einem Band. Seit "Grzimeks" Büchern ist dies die erste aktuelle, umfassende und vervollständigte Liste wichtiger, häufiger und gefährdeter Tiere. Enthalten sind Tiernamen aus Landwirtschaft und Tierhandel, dem Lebensmittelsektor, der Aquaristik, in Zoos und Wildparks sowie Museen, bei Tauchern, Kleintierzüchtern, Pelzhändlern und Jägern. Das Wörterbuch umfasst die deutschen Trivialnamen ebenso wie die wissenschaftlich korrekten lateinischen Bezeichnungen und international geläufigen englischen Bezeichnungen.
Systemvoraussetzungen:
IBM-kompatibler PC mit mind. 486er Prozessor; Betriebssystem: Windows 3.1x mit mind. 8 MB RAM (für 16-bit-Anwendung), Windows 95, 98, NT mit mind. 16 MB RAM (für 32-bit-Anwendung); Festplatte mit ca. 30 MB freiem Speicher für Komplett-Installation; Grafikkarte mit 800 x 600 Pixeln bei 256 Farben.
D
Digitale Bibl. DB000076
Digitale Bibl. KDB00063
Brehms Tierleben
Allgemeine Kunde des Tierreichs
Kolorierte Ausgabe
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band76.htm
»Brehms Tierleben« stellt bis heute den Inbegriff des Tierlexikons dar. Alfred Edmund Brehm (1829–1884) gelang es, ein breites Publikum für die Beschreibungen von Tieren zu begeistern. 1864–1896 erstmals unter dem Titel »Illustrirtes Thierleben – Eine allgemeine Kunde des Thierreichs« erschienen, wurde der »Brehm« zum Markenzeichen populärer Tierliteratur. Durch seine Art, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung in leicht verständlicher und spannend geschriebener Form zu beschreiben, machte Brehm das Leben der Tiere literaturfähig.
Grundlage der digitalen Ausgabe ist die kolorierte Ausgabe der 2. umgearbeiteten und vermehrten Auflage in 10 Bänden von 1876–1879, die gemeinhin als der »echte« Brehm bezeichnet wird, da sie noch weitgehend von Brehm selbst verfasst wurde. Sie erschließt – ungekürzt und unverändert – sämtliche Texte der Vorlage im Volltext und enthält die rund 2.000 Tierdarstellungen namhafter Illustratoren, die nicht zuletzt entscheidend zur Popularität des Werks beigetragen haben.
Digitale Bibl. DB000134
Reitter, Edmund
Fauna Germanica
Die Käfer des Deutschen Reiches
Neusatz und Faksimile der 5-bändigen Ausgabe Stuttgart 1908-1916
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band134.htm
Die erste umfassende Käferfauna Deutschlands – mit 168 farbigen Bildtafeln Käfer (Coleoptera) sind mit über 350.000 weltweit verbreiteten Arten die größte Ordnung aus der Klasse der Insekten. Das fünfbändige Werk »Fauna Germanica. Die Käfer des Deutschen Reiches« von Edmund Reitter erschien in den Jahren 1908 bis 1916 und war zu seiner Zeit die erste umfassende und systematische Darstellung aller bekannten Käferarten. Der Autor war bis zu seinem Tod 1920 einer der wichtigsten Insektenkundler Europas und Mitglied in mehreren europäischen Fachvereinen. Seine private Sammlung mit Käfern aus mehr als 30.000 Arten, die für die Fauna Germanica Modell stand, ist heute der Kern der Insektensammlung des Museums für Naturkunde in Budapest.
Bis in die heutige Zeit ist »der Reitter« ein beliebtes Nachschlagewerk sowohl für Fachleute als auch für Hobbyentomologen. Neben den fachlich fundierten Texten sind es zudem die aufwändig gestalteten Bildtafeln, die ihn zu einem besonders anschaulichen Werk machen. Die digitale Ausgabe gibt den vollständigen Text im Neusatz und als Faksimile wieder. Sie enthält sämtliche Abbildungen und 168 Farbtafeln und ist um Sigmund Schenklings »Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen aus Reitter‘s Fauna Germanica« ergänzt.
Duve, Karen / Völker, Thies
Lexikon berühmter Tiere
1.200 Tiere aus Geschichte, Film, Märchen, Literatur und Mythologie
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb45.htm
Konrad Zacharias Lorenz (1903–1989) war einer der Hauptvertreter der vergleichenden Verhaltensforschung. Seine Resultate erzielte er durch eingehende Tierbeobachtung. Die CD-ROM enthält drei Monographien des berühmten Tierpsychologen: »Das sogenannte Böse« beschäftigt sich mit der Agression als den auf den Artgenossen gerichteten Kampfantrieb bei Tier und Mensch. »Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen« untersucht die Grundgesetzlichkeiten instinktiven Verhaltens. »So kam der Mensch auf den Hund« schließlich erzählt von der Lebens- und Interessengemeinschaft von Mensch und Hund.
Inhalt:
Konrad Lorenz: Das sogenannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression, 24. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1983.
Konrad Lorenz: Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen, 43. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1983.
Konrad Lorenz: So kam der Mensch auf den Hund, 39. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1983.
E
F
G
H
Hürter, Hans-Arnold
Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen
Herleitung und Deutung
(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/
Die wissenschaftlichen Schmetterlingsnamen
Exklusiv bei Humanitas! Hans-Arnold Hürter:
Artikelnummer: 6005961
Artikelbeschreibung:
Ein einmaliges Werk, das es so nie wieder geben wird - die letzten Exemplare haben wir für Sie reserviert! Über 640 Schmetterlingsnamen hat der Autor genauestens analysiert und ihre Herkunft und Bedeutung aufgedeckt. Zu jedem Namen nennt und beschreibt er die »Namensgeber«, meist Gestalten aus Mythologie und Sagen, und erzählt ihre Geschichten. So ist dieses Nachschlagewerk gleichzeitig ein spannendes Lesebuch, in dem sich Entomologie, klassische Literatur und die Sagen der Antike aufs Schönste vereinen. Lieferung nur, solange der Vorrat reicht! Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge des Bestelleingangs. 1998. 492 S., Literatur, Namensverz., geb. Pomp.
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
Richarz, Klaus / Kremer, Bruno P.
Wie bissig ist der Löwenzahn?
Tier- und Pflanzennamen und was dahinter steckt
Kurzbeschreibung
Vom Hundeliebhaber zum Hundeversteher - Der Hundeprofi Martin Rütter entschlüsselt die Geheimnisse der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Auf den Hund gekommen: Wie findet man den richtigen Hund?
Besuch beim Hundezüchter: Welcher Welpe soll es sein?
Wie der Herr, so s Gescherr: Was und wie lernen die Hunde von ihrem Besitzer?
Der Hund und sein Herr: Wer ist wer? Wer hat die Rolle des Alphatierchens?
Der will doch nur spielen! Der tut nix! Wie enttarnt man faule Ausreden von Hundebesitzern?
Über den Autor
Martin Rütter hat auf Basis intensiver Studien und den Erfahrungen mit den Besuchern seines "Zentrums für Menschen mit Hund" eine eigenen Philosophie zur Hundeerziehung entwickelt: das "Dog Oriented Guiding System", kurz: D.O.G.S. und gehört zu den besten Tierpsychologen Deutschlands. Zudem ist er als tierpsychologischer Berater, beliebter TV-Hundeexperte und Referent sowie als Buchautor und Verfasser zahlreicher Publikationen aktiv.
Erstellt: 2010-03
S
Suolahti, Hugo
Die Deutschen Vogelnamen
Eine wortgeschichtliche Untersuchung