Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Wasser, Eau, Water

Erde, Feuer, Luft, Wasser

"Erde", "Feuer", "Luft" und "Wasser" waren die "Elemente", aus denen nach der Vorstellung der Antike die ganze Welt besteht. Thales von Milet, Anaximenes von Milet und Heraklit von Ephesos führten "Feuer", "Luft" und "Wasser" als verschiedene Formen eines Urstoffs ein. Empedokles fügte im 5. Jh. v.u.Z. die "Erde" (= "Erdboden", "Grund") hinzu und gab den vieren eine neue Qualität als eigenständige Elemente.

Der Philosoph Aristoteles machte einen Schritt rückwärts und mystifizierte den Stoff/die Stoffe des Lebens. Er postulierte vier Grundeigenschaften ("feucht", "heiß", "kalt", "trocken"), aus deren Kombination die 4 Elemente entstanden seien: . Außerdem führte er ein quasi absolutes, alles durchdringendes und umspannendes fünftes Element, den "Äther" = lat. "quinta essentia", ein.

A

Angel - Was ist der Haken an der Angel, am Anker und am Onkel (W3)

Der "Haken" an der "Angel" ist zunächst einmal der "Haken" (germ. "*angulam"). Dieser Haken war zunächst das wichtigste an der Angel und wurde dann gleich zur Bezeichnung des ganzen Gerätes übernommen. Auch die Türen wurden und werden meist auch heute noch an "Haken" aufgehängt, der "Türangel".
Man nimmt an, dass der "Haken" weiter zurückgeführt werden kann auf idg. "*ank" = "krümmen", "krumm". (Da kann man nur sagen: Früh krümmt sich, was ein Haken werden will.)
Jedenfalls sieht man an "ank" deutlich, dass auch der "Anker" auf einen alten Stamm zurückgeht.

Und dass der "grosse Onkel" eigentlich die "grosse Zehe" heisst wird unter "Onkel" erläutert.

Bleibt noch zu erwähnen, dass sowohl der englische als auch der französische "Winkel" "angle" heissen.

Und dann möchte ich mir noch eine eigene Überlegung gestatten:
Ob nicht vielleicht auch der "Gottesbote" (griech. "ággelos") der "Vermittler zwischen Gott und den Menschen" der "Engel" auch ein "Haken" ist, um den sich alles dreht?

Arsch auf Grundeis, sich in die Hose machen (W2)

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E?)(L?) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen.phtml
Wenn man allzusehr um die Ecke denken muss, kann einem schon einmal der "Arsch auf Grundeis gehen". Und um die Ecke denken muss man auch bei dieser Redewendung.

Ursprünglich sagte man eher, dass einem der "Arsch mit Grundeis geht". Im Frühjahr wenn die zugefrorenen Gewässer anfangen zu schmelzen, bricht das angesammelte Eis manchmal mit grösserer Geräuschentwicklung los und sucht sich seinen Weg ins Tal. Ähnliche Erscheinungen können bei grosser Angst im Magen auftreten. Und um diese Tatsache etwas zu umschreiben, wählte man eben die Analogie mit dem Grundeis (der unterste Eisschicht über dem Boden von Gewässern).

Entwicklungsgeschichtlich hat Harndrang und Durchfall in Gefahrensituationen durchaus seinen Sinn. In Gefahrensituationen erhielt die Nahrungsaufnahme eine nachrangige Priorität. Erste Priorität hatte die möglichst schnelle Flucht. Und je weniger Ballast zu tragen war, umso besser konnte man rennen.

In unserer zivilisierten Welt ist es allerdings nicht so leicht, Ballast abzuwerfen. Da geht alles in die Hose.

auftakeln, uffgedackeld (W3)

(E?)(L?) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
Aufgetakelte" Frauen (oder Männer) müssen zwar nicht unbedingt eine Kreuzfahrt antreten aber die Bezeichnung "auftakeln" kommt aus der Seemannssprache. Das Vorbereiten der Schiffe zum Auslaufen, das Aufziehen der "Takelage" (Segelausstattung, Masten, Segel, ...) wurde von den Matrosen-Jargon im 18. Jahrhundert als "auftakeln" bezeichnet.

Die saarländische Variante "uffgedackeld" hat also nichts mit einer Hunderasse zu tun.

ausbaden (W3)

Ich selbst kann mich noch an die unangenehme Prozedur des Badens in einer Blechwanne erinnern. Als Ältester musste ich als letzter in diese "Badewanne" und durfte es "ausbaden", das heisst die letzte Kapazität an Reinigungskraft nutzen, bevor das Badewasser seinen Weg in den Untergrund antrat.
Die Wendung bezieht sich wahrscheinlich darauf, dass früher, wenn mehrere Personen nacheinander gebadet hatten, der Letzte das Wasser ausgießen und das Bad natürlich säubern musste. Diese Person hat also das dreckigste Wasser bekommen und die ganze Arbeit.
Im heutigen Sinne bedeutet es übertragen "der Unordnung, die andere hinterlassen haben ausgesetzt sein" und eventuell sogar "dafür verantwortlich gemacht werden"; "Die Folgen von etwas tragen müssen".

ausbooten (W3)

mit einem Boot von Bord bringen, also aus der Gemeinschaft der Schiffsbesatzung herausbringen; und daraus allg. "aus einer Gemeinschaft entfernen".

B

blinker
Fisch-Lexikon

(E6)(L1) http://www.blinker.de/
Hier findet man viele Informationen rund ums Angeln.
Neben der grossen Leserbildergalerie haben mir die Hitparade und natürlich das grosse Lexikon gut gefallen.

27.09.2008:

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/methoden/index.php
Methoden: Bootsangeln | Dropshot | Forellenteig | Grundangeln | Meeresangeln | Posenangeln | Raubfisch | Sbirulino | Stippangeln

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/zielfische/index.php
Zielfische:
Aal Aalmutter Aalquappe Aland Äsche Bachforelle Barbe Barsch Blauhai Brasse Brassen Conger Döbel Dorsch Flunder Friedfisch Grasfische Hecht Heilbutt Hering Heringshai Hornhecht Huchen Hundshai Karausche Karpfen Kliesche Knurrhahn Köhler Leng Lumb Makrele Meeräsche Meerforelle Nase Normale Welse Pollack Rapfen Raubfisch Renke Rotauge Rotfeder Schleie Scholle Seesaibling Steinbeißer Steinbutt Wels Wels mit Planer Wittling Wolfsbarsch Zander


(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/koeder/naturkoeder/index.php
Naturköder: Würmer, Maden, Teig & Co.

Zu Naturködern gehören alle Köder die natürlichen Ursprungs sind. Würmer, Maden und Fisch sind klassische Vertreter diese Gruppe, dazu gehören natürlich auch Teig, Brot und Kombiköder. Hier finden Sie nützliche Infos zur Beschaffung und Verwendung der wichtigsten Köder.

Naturköder: Karpfen anfüttern Krabben Teig Wurm


(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/koeder/kunstkoeder/index.php
Kunstköder: Blinker, Wobbler, Gummifische und andere Vertreter

Ob Metall, Kunststoff, Balsaholz oder Weichplastik, die Materialvielfalt ist fast unüberschaubar. Aber eines haben alle Kunstköder gemeinsam - sie wollen bewegt werden...

Hier finden Sie praktische Infos zu Köderführung und Handhabung der unterschiedlichen Kunstköder.

Kunstköder: Duftende Gummiköder Gummifisch Hechtköder Miniwobbler Spaghetti Spinner Wobbler Zocker


(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/knotenkunde/index.php
Knotenkunde: Rapala-Knoten (engl.: Nonslip Loop) Schnur zu Öhr Schnur zu Schnur Stopperknoten

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/TippundTricks/index.php
Tipps & Tricks Tipps und Tricks für bessere Fänge

In unserem Angellexikon finden Sie interessante und pfiffige Tipps und Tricks von A bis Z, die den Angleralltag erleichtern oder sogar bessere Fänge bescheren. Manche dieser Kniffe und Ideen sind wahre Klassiker, die schon unseren Großvätern bekannt waren, andere wiederum sind brandneu. Doch alle haben eines gemeinsam: sie sind in der harten Praxis am Wasser und in den Köpfen einfallsreicher Angler entstanden. Diese Sammlung wird ständig ergänzt und erweitert – regelmäßiges Reinschauen lohnt sich also!

Lexikon-Einträge: Aalglocke Aufgepikst Auftrieb für Posen Bissanzeiger für Fliegenfischer Boilies Boilies Ersatzspule Haken Kopflampe Perlen sichern Ruten Rutenständer Schnureinfädler Schwimm-Wobbler beschweren Spinner drallfrei Streamer Tiroler Hölzl auf billig Wasserkugel im Selbstbau


(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/fischlexikon/index.php
BLINKER-Fischlexikon
Wissenswertes über die Fische unserer Flüsse, Seen und Meere finden Sie auf diesen Seiten. Wir haben die Informationen für Sie so kompakt wie möglich gehalten. Alles Weitere finden Sie dann in den einzelnen Fisch-Steckbriefen.


Die Fischkunde informiert über:
Aal | Aalmutter | Äsche | Aland | Bachforelle | Bachneunauge | Bachsaibling | Barbe | Barsch | Bartgrundel | Bitterling | Blaufelchen | Brassen | Döbel | Dornhaie | Dorsch | Dreistachliger Stichling | Elritze | Finte | Flunder | Flußbarsch | Flußneunauge | Giebel | Goldfisch | Goldorfe | Grasfisch | Groppe | Gründling Güster | Hecht | Hering | Hornhecht | Huchen | Karausche | Karpfen | Karpfenfische | Katzenwels | Kaulbarsch | Köhler | Lachs | Lachsartige | Laube | Maifisch | Makrele | Maräne | Meeraal | Meerforelle | Meerneunauge | Moderlieschen | Nase | Quappe | Rapfen | Renken | Rotauge | Rotfeder | Schlammpeitzger | Schleie | Schmerlen | Schnäpel | Schneider | Scholle | Schrätzer | Seeforelle | Sichling | Steinbeißer | Steinbutt | Stint | Störe | Streber | Wels | Wittling | Zährte | Zander | Zingel | Zobel | Zope | Zwergstichling

Das "A-Z Lexikon" konnte ich am 27.09.2008 leider nicht mehr finden. Aber zu folgenden Stichworte waren - zumindest bei meinen Stichproben - über die Suchfunktion noch Informationen zu erhalten.

Das A-Z Lexikon informiert umfassend über die Welt des Angelns. (15.07.2004)



C

D

dichten (W3)

im Sinne von "abdichten" geht "dichten" auf die Bedeutung "fest", "stark", "zuverlässig" zurück.
Das andere "dichten" geht auf lat. "dictare" = "diktieren" zurück und hatte im Althochdeutschen die Bedeutung "schriftlich abfassen".

E

F

G

Gewässer (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gewässer


glasen (W3)

So nannte man in der Seefahrt das Läuten der Schiffsglocke zu jeder halben Stunde. Es begann um 00:30h mit einem Glockenschlag, um 01:00h zwei Glockenschläge bis 04:00h mit 8 Glockenschlägen. Dann begann es wieder von vorn (also 04:30h ein Glockenschlag bis 08:00h mit 8 Glockenschlägen).
Mangels einer Uhr benutzte man zum Abmessen der Zeit eine Sanduhr, die neben dem Kompass stand. Diese Sanduhr war aus "Glas" und wurde auch "Stundenglas" genannt. (Eigentlich hätte sie ja "Halbstundenglas" heissen müssen.) Jedenfalls wurde eine halbe Stunde richtig als "ein Glas" bezeichnet und das Drehen des Stundenglases und dann auch das Läuten der Schiffsglocke als "glasen".

Gulli, gueule, gullet, Kehle (W2)

(E?)(L1) http://www.gulliversum.de/
(E?)(L1) http://www.paroles.net/texte/18364
Der "Einfüllstutzen" zum Abwasserkanal, auch "Gully" genannt, hat seine Bezeichnung von engl. "gullet" = "Schlund", "Kehle", "Wasserrinne".

Hierzu gehört auch das frz. "gueule" = "Schnauze", "Schlund", "Öffnung".
Der lateinische Ursprung lautet "gula" = "Kehle", "Schlund", "Speiseröhre". Und darauf geht auch zurück, bzw. damit verwandt ist auch das deutsche "Kehle".

Der angegebene Link führt zu einem Liedtext von Georges Moustaki:
Le métèque
"Avec ma gueule de métèque ..."

Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, dass es auch Aussagen gibt, die die Bezeichnung "Gully" auf den Münchner Strassenbaumeister "Friedrich Johann Gully" zurück führen, der 1889 diese Abflussart erfunden haben soll.

H

Helgoland

Zur Herkunft des Namens der 1231 erstmals urkundlich erwähnten Insel gibt es unterschiedliche Erklärungsversuche. Ein Hinweis besagt, dass der Name auf die Totengöttin "Hel" ("Helegland") zurückgeht. Ein anderer besagt, dass er auf "Heleg Land" = "Heiliges Land" zurückgeht.
1841 schrieb der Dichter Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland den Text der späteren deutschen Nationalhymne. Die Musik stammt von Joseph Haydn, der das Kaiserquartett 1797 komponierte. 1841 war es erstmals bei einem Fackelzug in Hamburg zu vernehmen.)

I

Insel, Isolation, desolat (W2)

Die "Isolation" geht wie "desolat" auf das lat. "desolare" = "einsam", "verlassen" und daher "trostlos", "traurig" zurück.

In der "Isolation" steckt noch die lat. "insula" = "Insel". Durch die "Isolation" wird das "isolierte" zur "Insel".

Und damit kommt man zur "Insel", die auf lat. "insula" zurückgeht und eigentlich "im Salzwasser Befindliches" zurückgeht.

Inselkoller, Cholera (W3)

Der "Inselkoller" erhebt sich etwa 1995 aus den Fluten der Weltmeere. Seit diesem Jahr steht er unter Beobachtung der Duden-Redaktion. Aber er ist noch nicht so präsent, dass er es in ein Wörterbuch geschafft hat - vielleicht in eines der Neologismen-Wörterbücher.

Der "Koller" geht übrigens zurück auf lat. "cholera" = "Zornausbruch". Die Römer habe die "Cholera" allerdings von den Griechen übernommen, wo griech. "choléra" = "Gallenbrechdurchfall" zu griech. "chole" = "Galle" gebildet wurde.

J

janmaat - Seemanns-Lexikon

(E?)(L?) http://www.janmaat.de/seemlex.htm


K

Kaventsmann (W3)

(E?)(L?) http://www.drk-berlin.de/wasserwacht/lexikon/k.htm
Der lat. "cavens" ist ein "Bürgender", ein "Gwährsmann" (lat. "cavere" = "bürgen"). Je einflussreicher dieser ist umso hilfreicher kann ein gutes Wort von ihm sein. Landschaftlich wird auch ein beleibter, begüterter Mann als "Kaventsmann" bezeichnet. ("begütert", "einflussreich und wohlgenährt").

Die Matrosen bezeichneten damit auch einen hohen Wellenberg.
Heute kann "Kaventsmann" auf alles Grosse angewendet werden; z.B. kann auch ein "Doppelwhopper" (ich glaube so schreibt man das ???) als "Kaventsmann" bezeichnet werden (allerdings eher umgangssprachlich).

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/k.php
(E?)(L?) http://www.saevert.de/2freakwaves.htm
Allgemeines über Freak Waves:
Lange Zeit hat man sie als "Seemannsgarn" abgetan, oft bezeichnet man sie als "Monsterwellen" oder "Kaventsmänner": Gemeint sind riesige Wellen, die sich urplötzlich 20 bis 30 Meter oder noch höher auftürmen und schon viele Ozeanriesen zum Kentern gebracht haben. Zu den Opfern dieser Wellen gehört wahrscheinlich auch der deutsche Frachter "München", der im Dezember 1978 mitsamt Besatzung nahezu spurlos verschwand. Inzwischen gibt es einige Beweise für die Existenz der Monsterwellen: Alles begann mit der Messung einer Freak Wave am Neujahrstag des Jahres 1995 an der norwegischen Draupner Plattform in der nördlichen Nordsee. Seitdem werden immer mehr Beobachtungen bekannt wie zum Beispiel die gekenterte Boje im Februar 2001 (siehe unten) oder die Schiffe "Caledonian Star" und "Bremen", die beide im März 2001 nur knapp einer Katastrophe entgingen, dabei aber schwer beschädigt wurden. In Laboren hat man die Freak Waves inzwischen sogar nachbilden und die zuvor aufgestellten, theoretischen Überlegungen untermauern können.
...


Klo, Klosett, Wasserklosett, watercloset, WC, clos, Klause, loo (W3)

Der "Klo" ist zunächst die Abkürzung von "Klosett" = "das Abgeschlossene" (vgl. engl. "to close"), dies wiederum ist eine Verkürzung von "Wasserklosett" bzw. "watercloset" womit wir auch das "WC", also den "abgeschlossenen Ort mit Wasserspülung" erklärt hätten.

Das lat. "claudere" = "(ab)schliessen" steckt auch in frz. "clos" = "Gehege" und in der "Klause" = "abgeschlossener (Raum)", "abgeschiedener Ort".

"loo" = the "toilet" (British slang), (pronunciation: LOO) = das "Klo".
There are several theories about the origin of the British term for the smallest room in the house "loo".
"gardyloo" from the French "regardez l'eau" ("watch out for the water") which was shouted by medieval servants as they emptied the chamber-pots out of the upstair windows into the street

the trade name "Waterloo", which appeared prominently displayed on the iron tanks in many British outhouses during the early 20th century.

Here are the alternatives:

Ladies, Gents, latrine, lavatory, loo, ecessary, netty, place of easement, powder room, privy, shit-house, bog, smallest room, thunder-box, toilet and the universal WC (short for water closet)

For the verb "go to the lavatory" we use these euphemisms: explore the geography of the house, go to the bathroom/washroom, pay a visit, powder my nose, visit the smallest room, wash my hands

(E?)(L?) http://www.besttoilets.com
Amerikanische Toilettensuchmaschine

(E?)(L?) http://www.Klo-Tester.de/
(E?)(L?) http://www.klotest.de
Klo-Suchmaschine

(E?)(L?) http://www.loo.co.uk/
(E?)(L?) http://www.loo2go.de/
Klosuchmaschine - bundesweit über 12.000 Toiletten.
lootogo ist Deutschlands erste Klosuchmaschine mit Bewertungsfunktion.


(E?)(L?) http://www.zefrank.com/giveaway (Mode zum Abrollen)


L

Lache, lake (W3)

Die dt. "Lache" hängt mit lat. "lacus" = "See" zusammen. Verwandt damit ist auch engl. "lake".

Lahn

(E?)(L?) http://www.weilburg-lahn.info/etymlan.htm
Herkunft des Flussnamens "Lahn" - Weilburg Lahn. Herkunft des Namens Weilburg. Informationen zu Weilburg an der Lahn

Latrine (W3)

Seit etwa dem 16. Jh. Wird dieses Wort für "Senkgrube" bzw. "Platz, wo man sich entleert" verwendet. Es wurde aus dem Lateinischen übernommen ("latrina"), wo es aber eigentlich ursprünglich "lavatrina" hieß. ("lavare" = "waschen"). Im Lauf der Zeit wurde das "lavatrina" zu "latrina" verkürzt. Bedeuten würde es eigentlich "einen Ort, an dem man sich wäscht", und es ist auf die menschliche Scham zurückzuführen, daß der eigentliche Zweck des Ortes verschleiert wird. (Wie es ja auch heute noch mit "Örtchen" geschieht.)
(A: gaed)

Die Latrine ist also auch ein "Ampelwort" - wenn auch nicht zu "echten".

linguistik-online
Seemannssprache als Gegenstand lexikographischen Interesses

(E?)(L?) http://www.linguistik-online.de/2_99/kramer.html
1 Vorbemerkungen

Seew., Segeln, Seemannssp., seem., Schifffahrt, Schiffbau und Sportfinden sich allesamt in einem aktuellen und prototypischen Vertreter des Wörterbuchtyps ‘Allgemeines einsprachiges Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache’, nämlich dem "DUDEN. Deutsches Universalwörterbuch A-Z"1. Dort sind sie einesteils - wie segeln, Schifffahrt und Schiffbau - lemmatisiert, dienen andernteils jedoch in der wie im Titel dieses Beitrags angegebenen Schreibweise der Markierung ausgewählter fach- bzw. sondersprachlicher Wörter, die "für die Allgemeinheit von Bedeutung sind" und neben dem "zentralen Wortschatz der deutschen Sprache" zum Inventar dieses modernen Gebrauchswörterbuchs2 gehören (cf. DUWel 1996: Zusätze).

Die Aufnahme ‘besonderer’ Lexik in allgemeine einsprachige Wörterbücher hat eine lange Tradition. Sie dokumentiert in besonderer Weise die gegenseitige Einflußnahme von allgemeinem, universellem Wortschatz, der in den verschiedensten Lebensbereichen anwendbar ist und speziellem Wortschatz, der z.B. aus abgegrenzten sozialen Räumen stammt. Zudem reflektiert die Kodifikation gruppensprachlicher Lexik die Heterogenität und Vitalität der Gesamtsprache als einem offenen und anpassungsfähigem System. Das allgemeine einsprachige Wörterbuch ist offensichtlich ein geeignetes Medium, dies zu spiegeln und dabei eine Art lexikologisch-lexikographische Schnittstelle zwischen allgemeinem und gruppensprachlichem Wissen zu sein3.

Im Folgenden soll am Beispiel einer ‘besonderen’ Sprache - der sog. Seemannssprache - auf einige Aspekte der Aufnahme gruppensprachlicher Lexik im allgemeinen einsprachigen Wörterbuch eingegangen werden. Dazu wird in einem kurzen historischen Exkurs zunächst die Kodifizierung seemannssprachlicher Lexik seit dem 16. Jahrhundert beleuchtet und daran anschließend - immer in engem Bezug zu den Besonderheiten der ausgewählten Gruppensprache - ihre Integration in allgemeine einsprachige Wörterbücher der deutschen Gegenwartssprache betrachtet. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob und wie das allgemeine einsprachige Wörterbuch auf (soziale) Statusmodifikationen und (lexikalische) Inventarschwankungen - also qualitative wie quantitative Veränderungen - einer historisch gewachsenen Gruppensprache reagiert, sowie darum, ob Wörterbücher dieses Typs den Erwartungen eines jetzigen potentiellen Nutzers genügen, der aus einem aktuellen Informationsbedürfnis zur Schließung sprachlicher und/oder sachlicher Kompetenzlücken zu einem Wörterbuch besagten Typs greift.

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M

Moderlieschen (W3)

"Moderlieschen" sind keine Lieschen, die im Moder leben. Die Bezeichnung geht zurück auf "mutterlos", da sie sich auch per Luftpost in anderen Teichen ansiedeln, also "mutterlos" aufwachsen.

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Moderlieschen
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Ausbreitung
Moderlieschen können neue Lebensräume auch durch passive Fremdverbreitung besiedeln: Die Laichbänder können an den Beinen von Wasservögeln anhaften und so in ein anderes Gewässer eingebracht werden. Daher kommt auch der Name "Moderlieschen" – er leitet sich von "mutterlos" ab. In Flussauen bleiben die Fische nach Hochwässern in Überschwemmungstümpeln zurück.
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Moses (W3)

"Moses" wird in der Seefahrt das jüngste Besatzungsmitglied genannt. Nun gibt es einerseits die Variante, dass "Moses" auf die in Italien bzw. Frankreich gebrauchte ital. "mozzo" oder frz. "mousse" zurück geht. Es scheint jedoch weitestgehend Einigkeit zu bestehen, dass "Moses" auf den Autor der "fünf Bücher Mose", auch "Pentateuch" genannt, zurück geht. Dieser sollte als Säugling - der Legende nach - auf Anordnung des Pharaos getötet werden, wie auch alle anderen Jungen des hebräischen Volkes. Seine Mutter setzte ihn jedoch in einem kleinen Körbchen auf dem Nil aus. Damit wurde Moses zum jungesten Seefahrer der Geschichte.

Auch das kleinste Beiboot eines Schiffes erhielt den Namen "Moses".

(E?)(L?) http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/2.html#2,1
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Und da sie ihn nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind darein und legte ihn in das Schilf am Ufer des Wassers. Aber seine Schwester stand von ferne, daß sie erfahren wollte, wie es ihm gehen würde. Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm eine Pauke in ihre Hand, und alle Weiber folgten ihr nach hinaus mit Pauken im Reigen. Und die Tochter Pharaos ging hernieder und wollte baden im Wasser; und ihre Jungfrauen gingen an dem Rande des Wassers. Und da sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen.
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Mozartquelle (W3)

(E?)(L?) http://www.riegele.de/
(E?)(L?) http://www.riegele.de/echte_werte/1313,6,6.php
(E?)(L?) http://www.mozartquelle.de/
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Heute ist das Brauhaus Riegele eine erfolgreiche Spezialitätenbrauerei mit rund 100 Mitarbeitern. Neben den auserlesenen Riegele Bierspezialitäten, sprudelt mit der "Mozartquelle" auch ein einzigartiges Mineralwasser aus der Brauhauseigenen Quelle, das Liebhaber bis ins ferne Italien findet.
...


Leider wird jedoch nicht erklärt, wie die Quelle zu ihrem Namen kam.

Muschel (W3)

Die "Muschel" geht zurück auf lat. "musculus" = "Mäuschen". Ob die Bzeichnung direkt von der "Maus" auf die Muschel übertragen wurde (wegen der Ähnlichkeit in Form und Farbe mit einer Maus) oder ob die Bezeichnung den Umweg über "Muskel" nahm (wegen des starken Muskels, der der Muschel ermöglicht die beiden Schalen zusammenzuklappen) konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Ich tendiere zum Umweg über "Muskel" - eine Ähnlichkeit zwischen Muschel und Maus kann ich nicht erkennen.

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/fischlexikon/index.php
Bachperlmuschel | Erbensmuschel | Flußperlmuschel | Malermuschel | Miesmuschel | Muschelblei | Muscheln | Teichmuschel | Wandermuschel

N

O

P

Pirat (W3)

Der "Pirat" stammt über ital. und lat. "pirata" vom griech. "peirates" = "Seeräuber" ab.

(E?)(L1) http://www.piratenausstellung.de/
In der empfehlenswerten Piratenausstellung findet man u.a. die "Schurkengalerie" mit folgenden Piraten:

Mithridates | Eustachius | Störtebeker | Balthasar von Esens | Horuk und Cheireddin Barbarossa | Murat Rais | Sir Francis Drake | Sir Henry Morgan | William Kidd | Blackbeard | Anne Bonney | Bartholomew Roberts | Zheng Yi Sao | Emilio Changeo

(E?)(L?) http://www.brockhaus.de/nachschlagen/infothek/infothek_detail.php?nr=11100
Der Ausdruck "Pirat" stammt aus dem griech. "Peirates" = "Seeräuber". Über lat. und ital. "Pirata" gelangte der Name im 15. Jahrhundert in die deutsche Sprache. Weitere Synonyme sind "Freibeuter", "Korsar" und engl. "Buccaneer" (deutsch "Bukanier"). Wie der altgriechische Ursprung des Namens andeutet, waren Piraten auch in der antiken Welt nicht unbekannt. ...

Pumpe (W3)

Die "Pumpe" soll aus den Niederlanden (ndl. "pompe") kommen und ursprünglich eine lautmalerische Wortbildung sein.

Mit einer Pumpe kann man nicht nur Luft und Wasser pumpen.

(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/
(E?)(L?) http://www.3sat.de/SCRIPTS/themen/themenframe.htm?red=nano
Herzpumpe en miniature | Mikro-Blutpumpe | Mikro-Herzpumpe

(E1)(L1) http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/karambolage/archiv/103402.html
(E?)(L?) http://www.arte.tv/de/content/tv/02__Universes/U4__Europe/02-Magazines/11_20Karambolage/03a_20Toutes_20les_20emissions/edition-2008.09.21/02__inventaire/2219590.html
Karambolage 155 - Sonntag, 21.9.2008 - Wasserpumpen in Paris und Berlin

(E?)(L1) http://www.bartleby.com/67/990.html#c5p00216
Sprengel, Hermann, developer of high-vacuum mercury pump

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/ATP-abh%C3%A4ngige_Pumpen/
ATP-abhängige Pumpen

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/G
Gasspürpumpe

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/I
Ionenpumpe

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/N
Natrium-Kalium-Pumpe

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/P
Protonen-Kalium-Pumpe | Protonenpumpe | Protonenpumpenhemmer

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/S
Scrollpumpe | Sicherheitseinspeisepumpe

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/V
Vakuumpumpe

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/W
Wasserstrahlpumpe

(E?)(L?) http://kworkquark.desy.de/lexikon/index/2/index.html
Ionengetterpumpe | Scrollpumpe | Titan-Sublimationspumpe | Turbomolekularpumpe | Vakuumpumpe

(E?)(L?) http://www.diabetespro.de/Diabetes-Lexikon-Diabetes-A050902MAHAI014107.html
Insulinpumpe

(E?)(L?) http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&q=KALENDERBLATT&ss=kalenderblatt&sp1=1&sort=date%3AD%3AR%3Ad1&num=50
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/580747/
Deutschlandfunk / Kalenderblatt - 11.01.2007
Hilfe für Zuckerkranke
11.01.2007. Eine Insulinpumpe versorgt einen Diabetes-Patienten mit Insulin. (Bild: AP Archiv ...

(E?)(L?) http://www.faro.at/ub_ausstellg/wb_marwes.htm
Soodpumpe

(E?)(L?) http://www.heissner.de/
Gartengestaltung, Teichbau, Teichpumpen

(E?)(L1) http://www.kfz-tech.de/index1.html
(E?)(L?) http://www.kfz-tech.de/Stichw/StichwA.htm
Erste Benzin-Einspritzpumpe | Pumpen

(E?)(L?) http://kopfball.de/arcexp.phtml?kbsec=arcexp&selExperiment=324&dr=datum
Mundraum als Vakuumpumpe | Saugpumpen | Vakuumpumpen

(E?)(L1) http://www.label-online.de/
Blauer Engel (Heizungsumwälzpumpen) | Blauer Engel (Wärmepumpen gasbetrieben) | Blauer Engel (Wärmepumpen)

(E?)(L?) http://www.mathe-spass.de/
(E?)(L?) http://www.mathe-spass.de/dm199x/dm99_au1.htm#dm99_09a
1999 - 09 Pumpstation Gleichungen/Gleichungssystem

(E?)(L?) http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/lesen.php?Bereich=ko
Luftpumpe | Pumpe

(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
Güllepumpe | Luftpumpe

(E?)(L?) http://medikamente.onmeda.de/glossar.html
Protonenpumpenblocker

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/p.php
Das "Herz" wird auch als "Pumpe" bezeichnet.

(E?)(L?) http://www.re-natur.de/lexikon/
Außenpumpen | Pumpe | Pumpen | Schlammpumpen | Schwimmteichpumpen | Solarpumpen

(E3)(L1) http://gregor.retti.info/oewb/dat/U.list.html
Umlaufpumpe

(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/alpha/index.cfm?let=w
(E?)(L?) http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0020848
Waldeck II, Pumpspeicherwerk 1974 Waldeck (HE) in Nutzung

(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
Milchpumpe

(E6)(L?) http://stuff.twoday.net/stories/38305/
Wasserpumpe, Teichpumpe, Bootspumpe, Ballpumpe, Fahrradpumpe und Pumpe als Flaschenöffner.

(E6)(L?) http://www.umwelt-suche.de/pages/Energie/Waermepumpe/
Wärmepumpe

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
BrustPumpe | HaspelPumpe | KlotzPumpe | Kolbe oder Kolben, (Pumpen-) | Lampe, (Pumpen-) | Lieberkühnsche Luftpumpe | Lorini's Pumpenwerk | Luftpumpe | Luftpumpe, (Baader's Quecksilber-) | Luftpumpe (Berretray's) | Luftpumpe (Blunt's) | Luftpumpe (Boyle's) | Luftpumpe (Cazelet's) | Luftpumpe (Cuthbertson's) | Luftpumpe (Dampf-) | Luftpumpe (doppelte Luftpumpen, oder mit doppeltem Stiefel | Luftpumpe (s'Gravesande's) | Luftpumpe (Guericke's) | Luftpumpe (Haas's) | Luftpumpe (Hand-) | Luftpumpe (Hawksbee's) | Luftpumpe (Hurter's) | Luftpumpe (Hindenburg's Quecksilber-) | Luftpumpe (hydraulische oder hydrostatische) | Luftpumpe (Ingenhouß's) | Luftpumpe (Kunze's) | Luftpumpe (Leiste's) | Luftpumpe (Leupold's Luftpumpe mit doppeltem Stiefel) | Luftpumpe (Lieberkühn's) | Luftpumpe, (van Marums) | Luftpumpe (van Musschenbroeck's) | Luftpumpe (Nairne's) | Luftpumpe (Nollet's) | Luftpumpe (Papin's) | Luftpumpe (Quecksilber-) | Luftpumpe (Reiser's) | Luftpumpe (Schrader's) | Luftpumpe (Schröder's) | Luftpumpe (Senguerd's Luftpumpe mit schief liegendem Cylinder) | Luftpumpe (Smeaton's) | Luftpumpe (Sturm's) | Luftpumpe (Swedenborgs Quecksilber) | Luftpumpe (Wilke's Dampf-) | Luftpumpe (Wrede's) | Lustpumpe | Milch (Plunder-, Pumper-) | Milchpumpe | Mühle (Pumpenwind-) | Pumpe | Pumpen | Pumpenärmel | Pumpenbohrer | Pumpenfeuer | Pumpengesenk | Pumpenkette | Pumpenmacher | Pumpenschacht | Pumpenschuh | Pumpenschwengel | Pumpenstock | Pumpenwerk | Quecksilberluftpumpe | Sackpumpe | Schiffpumpe | Schiffpumpenmacher | Schleuse (Pump-) | Schlickpumpe | Schwengelpumpe | Siel (Pump- oder Klapp-) | Smeatons Luftpumpe | Spiralpumpe | SpitzpumpeStiefel (Luftpumpen-) | Stock (Pumpen-) | Tagepumpe | Teller (Luftpumpen-) | Tille, beim Pumpenmacher | Unterpumpstöckchen | Verkehrte Pumpe | Wasserpumpe | Wasserpumpenröhre

(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/alphabetisch/
Deionatpumpe | Protonenpumpeninhibitor | Fluidpumpe | Sabberpumpe

(E?)(L?) http://lexikon.wasser.de/
Pumpe | Unterwasserpumpe

(E?)(L1) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon.htm
Abwasserpumpen | Abwasserpumpwerk | Dosierpumpe | Kolbenmembranpumpe | Kreiselpumpe | Pumpen | Pumpwerk | Schlauchpumpe | Schneckenpumpe | Wärmepumpe

(E?)(L?) http://www.weltderphysik.de/de/1569.php
Die Pumpe mit Photonen-Antrieb

pumpen (W3)

Das verb "pumpen" geht vermutlich auf eine lautmalerische Wortbildung zurück.

(E?)(L?) http://www.20min.ch/news/ausland/Slang_glossar.pdf
Hier findet man "pumpen gehen" als saloppe Umschreibung für "ins Fitnessstudio gehen".

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/fischlexikon/index.php
Die Fischer bezeichnen das Heranholen der Fische wegen der dem ähnlichen Bewegung auch "pumpen".

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Optisches_Pumpen/
Ähnlich wie man beim Pumpen z.B. Wasser auf ein höheres Energieniveau befördert bezeichnet man auch eine Nichtgleichgewichtsbesetzung von Energieniveaus durch optische Anregung (Elektron-Photon-Wechselwirkung) als "Optisches Pumpen".

(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/d/Artikelliste/O
Optisch gepumpter Halbleiterlaser

(E?)(L?) http://www.eltern.de/pubertaet/erziehung-und-entwicklung/lexikon-jugendsprache.html?t_action=showLexicon
Auch Bier kann man "pumpen", was jedoch meist nicht zu einem höheren Energieniveau führt.

(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
jemanden mit Blei voll pumpen

(E?)(L?) http://www.mathe-spass.de/knob_inh.htm
3 - 22 Pumpen indirektes Verhältnis.
Um diese Rechenaufgabe zu lösen kann man durchaus erst mal etwas geistig pumpen.

(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/%C3%9Cberpumpen.htm
"Überpumpen", engl. "Pumping over", ein Verfahren bei der Rotweinbereitung.

Pumpstange (W3)

Neben der Bedeutung "Kolbenstange" bezeichnet "Pumpstange" auch eine "Stange mit der man ins Wasser schlägt, um die Fische ins Netz zu jagen". Man "pumpt" gleichsam die Fische ins Netz.

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


Q

R

ramponieren (W3)

Wie schon unter "Rampe" beschrieben hängt "ramponieren" mit dem afränk. "*rampon" = "krampfen" zusammen. Im Französischen ist es als "ramposner" = "hart anfassen" zu finden. Vermutlich kam es über die Seemannssprache etwas ramponiert in die allgemeine Umgangssprache.

Regenbogenforelle (W3)

Die "Regenbogenforelle" verdankt ihren Namen dem in allen Farben schillernden seitlichen Band.

(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/zielfische/index.php?schlagwort=Regenbogenforelle
(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/fischlexikon/index.php?buchstabe=R
(E?)(L1) http://www.gourmetpedia.com/menues.php/Woerterbuch/Regenbogenforelle
Regenbogenforelle - Rainbow trout - Truites arc-en-ciel - Trota arcobalena - Trucha arco iris

(E?)(L1) http://www.lebensmittellexikon.de/r0000520.php


S

Schutz, schützen, schießen (W3)

Das mhd. "schuz" bedeutete noch "Umdämmung", "Aufstauung des Wassers", war also in erster Linie "Schutz vor (Hoch)wasser". Heute kann man auch anderen Dingen gegenüber eine Schutzwand aufbauen.

"Schutz", stellt Kluges etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache naheliegenderweise fest, ist ein Abstraktum von "schützen". Dieses Verb wiederum ist eine Intensivbildung zu "schießen" - für Opernfreunde glaubhaft gemacht durch Werke wie "Freischütz" und "Wildschütz" -, und das geht seinerseits zurück aufs gleichbedeutende "skeut-a" der alten Germanen.

Wer so anno 1350 im mittelhochdeutschen Sprachgebrauch "schützte", der "dämmte", "staute", "hinderte" laut Kluges Etymologischem Wörterbuch. Umgangssprachschützer Johann Christoph Adelung präzisierte eingangs des 19. Jahrhunderts, der "Schutz" sei "die Abhaltung oder Abwehrung alles Nachtheiligen von einem Dinge". Dann wurde rechtschreibreformerisch das zweite h in Nachtheilige gestrichen, um das Heilige der Nacht zu schützen.

Seemannsgarn, Seemannsgarn spinnen, den Faden verlieren, Seemannslatein (W2)

(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/daten/2002/09/27/74339.html
Seemannsgarn - Nicht wahr, aber schön

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Wendung "Seemannsgarn spinnen" entstammt natürlich der Seemannssprache. Da die Matrosen auf See in ihrer Freizeit häufig aus aufgelöstem altem Tau- und Takelwerk neues Garn herstellen mussten, erzählten sie bei dieser stupiden, langwierigen Arbeit ihre Abenteuer. Genau wie bei den Anglern neigte man zu Übertreibungen und manch phantastischer Erzählung.
Im Niederdeutschen sagt man auch: "Du häs mien Garn vertüddelt, nu häbb ick den Faden (beim Erzählen) verloan!"
Wenn wir heute zu jemandem sagen, er würde "Seemannsgarn spinnen", dann halten wir die Geschichte für unglaubwürdig bzw. für etwas übertrieben.
(© blueprints Team)


(So kann man also beim Erzählen "den Faden verlieren".)

(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
Seemannsgarn | Seemannsgarn spinnen

(E2)(L2) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
Das "Seemansgarn" wurde folgendermassen gesponnen: Das Takelwerk der Schiffe war ja einer ständigen Beanspruchung ausgesetzt. Um die Matrosen auf ihren langen Fahrten zu beschäftigen und natürlich auch um das Material wiederzuverwerten mussten sie aus dem aufgelösten Takelwerk neues Garn wickeln. Dabei vertrieben sie sich die Zeit mit dem Erzählen von Erlebnissen. Natürlich wollte keiner Hinten anstehen. Und so nahm sich der eine oder andere gewisse erzählerische Freiheiten heraus. Und manche 'sponnen' ganz abenteuerliche Geschichten. Und das war eben das "Seemannsgarn" ("abenteuerliche, phantasievolle, von einem Seemann erzählte Geschichte"; auch "Seemannslatein").

(E?)(L?) http://www.hagzissa.de/setatlantis.html
Seemannsgarn | Klabautermann, der | Riesenkraken, die | Suhler Wassermann, der | Germanischer Beginn | Fliegender Holländer | Moorjungfern | Aus der Tiefsee | Riesige Wasserschlange | Insel Zaratan | Das Dämonenmeer | Monster am Strand | Riesige Wellen | Ein See verschwindet | Sprechender See | Wasserelfen | Die bezaubernden Nixen | Die Klänge der Sirenen | Riesenvögel von Madagaskar | Riesenhaie aus der Tiefsee | Überfahrt der Zwerge | Geisterschiff "Palatine" | Geisterschiff "Takarabune" | Mönch der Meere | Ocean Born Mary

(E?)(L?) http://www.janmaat.de/
(E3)(L1) http://www.janmaat.de/ditdat.htm
(E3)(L1) http://www.janmaat.de/seemlex.htm
Im Seemanns-Lexikon findet man keine etymologischen Untersuchungen, aber es werden einige Begriffe erklärt, die auf die Sprache der Seemänner zurückzuführen sind.

"Seemannsgarn" = "abenteuerliche, phantasievolle, von einem Seemann erzählte Geschichte"; auch "Seemannslatein")

"abfaden" ist die Bezeichnung für das "Ausloten eines Fahrwassers", wobei der Faden ( 1,83m) als Maß genommen wird.

(E?)(L?) http://www.kaeptn-blaubaer.de/
Das Käpt'n Blaubär nur Seemannsgarn spinnt, weiss ja jedes Kind.
Der Link führt zu "Käpt'n Blaubär, der "Seemannsgarn" spinnenden Figur von Walter Moers.

(E?)(L?) http://www.oppisworld.de/index2.htm
Das Philososchiff - Spaß und Wissen rund ums Meer: Seemannsgarn, Fotos, Gedichte, Reisen, Entdecker, Bücher, Filme, Kombüse...

(E?)(L?) http://www.oppisworld.de/poesie/philo/gedichte.htm
Bei Klaus Oppermann findet man Seemannsgarn in Gedichtform.

(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php
Seemannsgarn spinnen

seemannsknoten - Seemannsknoten

(E?)(L?) http://www.seemannsknoten.info/
Die seemännischen Knoten und Steke sind Ergebnisse der jahrhundertelanger Erfahrungen der Seefahrt. Sie halten, wenn sie halten sollen, und lassen sich leicht lösen, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben. Dabei sind sie von genialer Einfachheit und Zweckmäßigkeit. Schließlich wirken beim Bootssport große Kräfte; der Knoten sollte deshalb stets gut halten und sich zum rechten Zeitpunkt aber schnell lösen lassen.
...
Erste Schritte | Webleinstek | Palstek | Kopfschlag | Kreuzknoten | Achtknoten | Seemännische Begriffe | Tauwerk | Tampen | Trosse | Leine | Bändsel | Bucht | Auge | Rundtörn | Knoten | Stek | auf Slip | Servicecenter | Knotentafel | Yacht chartern

Liste der Knoten | Festmacherknoten | Webleinstek | Kopfschlag | Rundtörn | Roringstek | Stopperstek | Palsteke | doppelter Palstek | einfacher Palstek | Leinenverbindungen | Schotstek | Kreuzknoten | Slipstek | sonstige: Achtknoten | Schuhbandschleife | lange Trompete | unbrauchbare Knoten | Altweiberknoten | Rauschknoten | Falscher Kopfschlag | Überhandknoten


Spinnfischen (W3)

Beim "Spinnfischen" werden weder Spinnen gefischt noch wird mit Spinnen gefischt. Die Bezeichnung beruht auf engl. "spin" = "drehen" und beruht auf einem sich drehenden Metallblättchen, das besonders Raubfische ansprechen soll.

(E6)(L1) http://www.blinker.de/praxis/methoden/detail.php?objectID=4521&l=1
(E?)(L?) http://www.blinker.de/praxis/methoden/detail.php?objectID=4523&l=1


Stahlwasser (W3)

(E6)(L?) http://www.manufactum.de/dmc_mb3_encyclopedia_pi1.name/S/Merck_s_Warenle.2056.0.html
"Stahlwässer" ("Chalybokrenen", "Chalybeate" griech. "chalybs" = "Stahl") nennt man eisenhaltige Mineralwässer, welche das Eisen in Form des Bikarbonats enthalten, im Gegensatz zu den Eisensulfat führenden Eisenwässern. Die wichtigsten deutschen Eisenwässer finden sich in Pyrmont, Driburg, Elster, Schwalbach, Reinerz, Kudowa, Alexisbad, Liebenstein, Bocklet und Brückenau am Rhön, Freienwalde a. O., Petersthal, Griesbach, Rippoldsau und Antogast. Außerdem finden sich Eisenwässer in Franzensbad (Österreich), St. Moritz und Tarasp in der Schweiz sowie zu Spa in Belgien. Die Stahlwässer enthalten bis zu 0,06 g Eisen in 1 l und werden sowohl zu Trink- wie zu Badekuren benutzt.

Stausee, stauen, stehen, verstauen, verstehen, Verstand, See (W3)

(E6)(L2) http://cm.jahr-tsv.de/blinker/datenbank/ausgabe_lexikon.php?wert=Stausee
Am 11.11.2004 fragte Tina Jones: "suche stausee tina jones in peru provinz lambayeque".

Der Stausee ist natürlich Wasser, das zu einem "See" "gestaut" wurde. Damit wird es zu einem "stehenden" Wasser. Und genau daher kommt "stauen". Gemeinsam mit "stehen" geht es auf einen Stamm "*sta" oder "*ste" zurück. Ein "verstauter" Gegenstand ist etwas, das an einem bestimmten Platz untergebracht, "abgestellt", "zum Stehen gebracht" wurde.
Eine etwas andere Entwicklung nahm "verstehen", das man als "verstauen" in den richtigen Gehirnarealen "auffassen" kann. Die Bedeutungsübertragung muss man sich allerdings vermutlich bildlicher "vorstellen", als körperliches "vor etwas stehen" und damit ein reales "Begreifen" des Gegenstandes". Und mit der Abstrahierung von "Gegenstand" erfuhr auch "verstehen" eine übertragene Bedeutung. Und damit "entstand" auch der "Verstand". (Die Frage ist, was der Mensch daraus gemacht hat.)
Aber nun fehlt wohl noch der "See". Über dessen Herkunft machen sich die Gelehrten noch Gedanken. Er könnte möglicherweise mit "seihen" zusammenhängen und also das "zusammengetröpfelte (Wasser)" bedeuten.
Damit wäre der "Stausee" also "die zum Stehen gebrachte Wassertropfenansammlung" - und das ist er ja wohl auch.

T

U

V

VDSF (W3)

"VDSF" steht für "Verband Deutscher Sportfischer".

(E?)(L?) http://www.vdsf.de/
(E?)(L?) http://www.vdsf.de/fishoftheyear/2004.html


veoliawater - Wasser-Lexikon

(E?)(L?) http://www.veoliawater.de/
(E?)(L?) http://www.veoliawasser.de/de/Information/Rund-ums-Wasser/Wasserlexikon/


W

Wasser, water, *uedhor (W3)

Das germanische Wort "Wasser" (engl. "water") stammt von Urgermanisch "wad'â'" = "Wasser", welches bei der rituellen Waschung ("wudū") vor einer religiösen Handlung verwendet wird. "Wasser" selbst heißt auf Arabisch "mā" - daher unser Wort "Meer" (Das "r" ist ein Auslaut und wird nicht gesprochen).

(A: m?he)

Wie sollte es anders sein, wenn man nicht gerade in arktischen Gefilden beheimatet ist? "Wasser" geht zurück auf ein ahd. "waar" = das "Feuchte", das "Fließende".

Das "Wasser" hieß im Althochdeutschen noch "wazzar" = "das Feuchte", "das Fließende". Der idg. wird mit "*wadar" angenommen, das im Hethitischen des -3. Jt. noch belegt sein soll.

The german word "Wasser", english "water", swedisch "vatten", old deutsch "wazzar" is cognate with slavic "voda", old sanskirt "undati" and the root for all is the ie. (idg.) root "*uedhor".

In the romance world (new latin languages) there is a cognate like in romanian "ud"= "nass"

(A: almo) (Etymologie-Forum)

"Verwässern" findet seinen Stamm, na klar, in "Wasser", und das Wort tauchte als - althochdeutsch - "wazzar" nachweislich zum ersten Mal im siebten Jahrhundert auf. Kaum ein anderes Wort in der deutschen Sprache, das dem Wasser das Wasser reichen kann: Wir kennen mehr als 80 Redewendungen und unzählige Wortkonstruktionen von Wasserbüffel bis zu Unterwasserrugby (gibt's tatsächlich!).

(E?)(L?) http://www.schwarzbuch-wasser.at/
1992 reagierte die UN auf die weltweit wachsende Wasserknappheit und rief den 22. März zum Weltwassertag aus.

(E?)(L?) http://www.jahrdeswassers.at/
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2003 daher zum internationalen Jahr des Süßwassers erklärt.
Die aus diesem Anlass vom Lebensministerium (Österreich) eingerichtete Internet- Informationsplattform wurde in der aktuellen Ausgabe des Internet-Magazins CD-Austria zur Top-Site des Monats gekürt.
Hintergründe, News, Zielsetzungen und aktuelle Projekte rund um das Jahr des Wassers.
Mit Artikel zu den Themen "Lebensspender Wasser", "Naturgewalt Wasser" "Feuchtgebiete - gefährdete Welten" und vieles mehr.
Direkt bei den einzelnen Texten werden weiterführende Links angezeigt.
Mit dem "Hydrologischen Atlas Österreichs".

Neben den Wörtern, die unbeabsichtigt eine falsche Herkunft nahe legen gibt es auch Begriffe, die per Definition falsch eingesetzt werden. So gibt es zur Wasserauszeichnung folgende Güteklassen:

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wasser


Wasser reichen - nicht das Wasser reichen können

Der Dienst des Wasser reichens (zum Händewaschen bei ritterlichen Gelagen) war die Aufgabe niederer Pagen. Und wenn man selbst zu einem solchen Dienst nicht zugelassen wurde, dann konnte man dem Fürsten / Ritter nicht mal "das Wasser reichen".

wasser
Wasser-Lexikon
Wasser-Informationen

(E6)(L?) http://www.wasser.de/
Wasserlexikon zum Thema Wasser und Trinkwasser

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Achtung: das Wasser.de-Logo kann man mit der Maus in Bewegung bringen (schön gemacht - könnte mehr sein).

Zitat: "Wasser ist ein elementarer Teil des Lebens wie wir es kennen. Jedes uns bekannte Ledewesen, besteht zu einem Teil aus Wasser. Ca. 66% des menschlichen Körpers besteht aus dem feuchten Naß. Ohne Wasser überlebt ein Mensch nur ca. 8 Tage. Wasser wird oft nur, als zum Waschen notwendiges Element betrachtet, ohne sich über die Wichtigkeit dieser Flüssigkeit bewußt zu sein. Zwar ist die Erde zu ca. 71% mit Wasser bedeckt, jedoch sind davon nur ca. 0,03% als Trinkwasser nutzbar. Um nicht eines Tages einen globalen Trinkwassermangel erzeugt zu haben, müssen wir alle bedacht mit dem kostbaren Gut umgehen. Von entscheidender Wichtigkeit, ist es nicht, Wasser zu "sparen", sondern es nicht unnötig zu verschmutzen.

Leider wird tagtäglich das Trinkwasser vergiftet, z.B. durch: den übermäßigen Gebrauch von Waschmittel, das Auto waschen auf Flächen ohne Ölabscheider, dem "Entsorgen" alter Medikamente durch die Toilette, dem unnötigen Einsatz von Chemikalien (z.B. Abflußfrei), der unsachgemäßen Entsorgung von Altbatterien, ...usw.

Durch den Abfluß aus dem Sinn?
Nein, solch Gedankenlosigkeit, kann mit dazu beitragen, daß das unverschmutzte Trinkwasser eines Tages zur Seltenheit wird. Täglich nimmt ein durchschnittlicher Mensch 2-3 Liter Wasser auf, sei es direkt oder indirekt durch die Nahrung. Nicht auszumalen, was geschieht, wenn das Lebensmittel Nr.1 nicht mehr in ausreichender Qualität zur Verfügung steht."

(E?)(L?) http://lexikon.wasser.de/
In der Datenbank des Lexikons finden Sie derzeit (07.08.2007) die Erklärung von 467 Begriffen rund um das Thema Wasser in alphabetischer Reihenfolge.

Abbau | Abfluß | Ablagerung | Abrasion | Absorption | Absperrschieber | Abwasser | Abwasserableitung | Abwasseranlage | Abwasserbeseitigung | Abwasserreinigung | Abwasserrückgewinnung | Abwassertechnik | Abwasserzweckverband | Adsorption | Aktivkohle | Aktivkohlefilter | Algen | Aluminium | Ammoniak | Ammonium | Ammoniumstickstoff | Anione | Anlagerung | Armaturen | Arsen | Asbest | Atrazin | Aufbereitung | Aufhärtung | Aufsalzung | Ausflockung | Ausfällung | Bakterien | Bakterizide | Barium | Bazillen | Beitrag | Belebungsverfahren | Belüftung | Betriebswasser | Biologische Wassereigenschaften | Blei | Bor | Brackwasser | Brauchwasser | Brunnen | Bundesseuchengesetz | CKW | Cadmium | Calcit | Calcit-Sättigung | Calcium | Calciumcarbonat | Carbonate | Chemische Wassereigenschaften | Chlor | Chloride | Chlorierte Kohlenwasserstoffe | Chlorung | Chrom | Coli-Bakterien | Coliforme Keime | Cyanid | DIN 2000 | Dachablaufwasser | Dehydratisierung | Denitrifikation | Deponiesickerwasser | 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wasser-wissen - Abwasser-Lexikon - Wasser-Lexikon

(E?)(L1) http://www.wasser-wissen.de/
(E?)(L1) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon.htm
Das Wasser-Wissen-Lexikon durchbricht 2.500 Stichwörter.

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_a.htm
a | aaRdT | AAS | Abbau | Abbauaufwand | Abbaubarkeit | Abbaugeschwindigkeit | Abbaugrad | Abbaukette | Abbauleistung | Abbauprodukte | Abbauprozess | Abbaurate | Abdampfrückstand | Abdeckerei | Abdeckelemente | Abdecksegmente | Abdichtung | Abessinierbrunnen | Abfackeln | Abfall | Abfallarten | Abfallehandlung | Abfallbeseitigungsgesetz | Abfallbörse | Abfallentsorgung | Abfallentsorgungsanlagen | Abfallgesetz | Abfallverwertung | Abfallwirtschaft | abfiltrierbare Stoffe | AbfKlärV | Abfluss | beiwert | bildung | dauer | ganglinie | höhe | hysterese | inhalt | jahr | koeffizient | komponenten | konzentration | kurve | leistung | menge | mengendauerlinie | messquerschnitt | reiniger | spende | summe | verhalten | vermögen | abgeschlossenes System | abgesetzter Schlamm | ABGS | abiotisch | abiotische Faktoren | Abklingbehälter | Ablagerung | Ablation | Ablauf | Ablaufstelle | Ableitung | Abluft | Abluftfilter | Abluftfiltration | Abortanlagen | Abrieb | Abscheidegrad | Abscheider | Abschreibung | Absenkung | absetzbare Stoffe | Absetzbecken | Absetzen | Absetzgeschwindigkeit | Absetzteich | absolute Feuchte | Absorption | Absorptionsverlust | Abstandsauflagen | Absturzbauwerk | Absturzschacht | A-B-Verfahren | AbwAG | Abgabe | Abgas | Abwasser | Abwasserabgabe | Abwasserabgabengesetz | Abwasseranfall | Abwasseranlage | Abwasserarten | Abwasseraufbereitung | Abwasserbehandlung | Abwasserbeitrag | Abwasserbeseitigung | Abwasserbeseitigungspflicht | Abwasserbeseitigungspläne | Abwasserbiologie | Abwasserdruckleitung | Abwasser-Emissions-Kataster | Abwassereinleitung | Abwasserfahne | Abwasserfaulraum | Abwasserfilter | Abwasserfischteich | Abwassergebühr | Abwassergebührensatzung | Abwasserhebeanlage | Abwasserherkunftsverordnung | Abwasser-Immissions-Kataster | Abwasserkanal | Abwasserkonzentration | Abwasserlast | Abwasserlastplan | Abwasserleitung | Abwasserreinigung | Abwasserreinigungsanlage | Abwasserreinigungstechnik | Abwassersammler | Abwassersatzung | Abwasserschönung | Abwassertechnik | Abwasserteich | Abwassertemperatur | Abwasserverbrennung | Abwasservermeidung | Abwasserverordnung | Abwasservererregnung | Abwasserverrieselung | Abwasserversickerung | Abwasserverwertung | Abwasservolumenstrom | Abwasserzweckverbände | Abwelken | AbwHerkV | AbwV | Abzweig | Acetaldehyd | ACHEMA | Acrylamid | Acrylnitril | Acrylsäureamid | Adaptation | additiver Umweltschutz | Adenosindiphosphat | Adenosintriphosphat | Adhäsionswasser | ADI-Wert | ADP | Adsorbens | Adsorption | Adsorptionsmittel | Adultizid | aerob | Wasser Trinkwasser Abwasser | aerobe Abbauvorgänge | Aerosol | Aflatoxine | Agglomeration | aggressives Wasser | Agrobakterium | AIF | Akarizide | Akkumulation | Aktivitätsfaktor | Aktivkohle | Aktivkohlefilter | AKW | Akzeptor | ALCLAR | ALCOFLOOD | ALCOMER | ALCOTAC | Algen | Algenbiofilm | Algenblüte | Algengiftigkeit | Algizide | Aliphat | Alkalie | alkalische Phosphatase-Aktivität | Alkan | Alken | Alkin | Alkylierung | Alkohol | Alkylbenzolsulfonate | Alkyl | Alkylphenolethoxilat | Alkylpolyglukoside | Alkylsulfonsäureester | Allergen | Allergie | allgemein anerkannte Regeln der Technik | alluvial | alluviale Aufschüttungsebene | Alluvialfächer | Allylthioharnstoff | Altlasten | Altöl | Altölentsorgung | Altölverwertung | Altwasser | Aluminat | Aluminium | Aluminiumchlorid | Aluminiumoxid | Aluminiumsulfat | Amalgam | Ames-Test | Amine | Aminosäuren | Ammoniak | Ammonifikation | Ammonium | Ammoniumstickstoff | anaerob | anaerobe Abbauvorgänge | Anaerobier | Analogmodell | Analytik | Änderungssatzung | Anilin | Anilinverfahren | Anlandung | annum | anorganische Salze | anorganische Verbindungen | anoxisch | Anschluss- und Benutzungszwang | Anschlussbeitrag | Anschlusskanal | Anschlusskosten | Anschlussschacht | Ansetzstation | anthropogen | Antibelagmittel | Antibiotika | Antimon | ANTIPREX | AOP | AOS | AOX | APA | APE | APG | Aphizide | Aquakultur | ARA | Aräometer | Arbeitsgemeinschaft der Länder zur Reinhaltung der Weser | Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen | Arborizide | Archimedesschraube | ARGE Elbe | ARGE Weser | Argon | arheisch | Aridität | Aromat | Arsen | Arsenschlamm | artesische Quelle | Arzneimittel | Asbest | ASE | Assimilation | ASTM | ATH | Atmosphäre | Atomabsorptionsspektrometrie | Atomkraftwerk | Atommüll | Atrazin | ATP | ATV-DVWK | ätzende Stoffe | Aufbereitung von Wasser | Aufbrauch | Aufeis | Aufhärtung | Aufhöhung | Aufheller | Auflagen | Aufnahmekapazität | Aufsalzung | Aufschüttung | Aufstau | Aufstieg, kapillarer | auftauen | Aufwuchs | Aufwuchsfläche | Aufwuchsträger | Auslastungsgrad | Ausfaulgrube | Ausfällen | Ausfaulung | Ausflockung | Ausfluss | Ausgleichsbecken | Ausgleichsbehälter | Ausstellung für Chemisches Apparatewesen | Ausufern | Auswaschung | autarkes System | Autoshampoos | autotroph | Autowäsche | Autowaschmittel | AVR | Aw-Wert | Azidität des Wassers

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_b.htm
Badablauf | Badegewässer | Badegewässerverordnung | Badeteich | Badewasser | Badreiniger | Bakterien | Bakterienfilter | Bakteriengifte | Bakterienleuchthemmung | Bakterientoxizität | Bakteriologie | bakteriologische Wasseruntersuchung | Bakteriophagen | bakteriostatisch | Bakterizide | Ballastwasser | Bandeindicker | Bardenpho-Verfahren | Barium | Barytwasser | Base | Batch-Verfahren | Baustellenabwasser | Bazillen | Bazillenträger | BCF | Becquerel | befestigte Fläche | Befestigungsgrad | Begasung | Behandlungsbehälter | Beize | Beizerei | Belastung | Belastungsgrenzen | Belebtschlamm | Belebtschlammflocke | Belebtschlammtoxizität | Belebtschlammverfahren | Belebungs- | Belebungsanlagen | Belebungsbecken | Belebungsverfahren | Belüfter | Belüftung | Belüftungskreisel | Bemessungsregenspende | Benchmarking | Bentonit | Benutzung der Gewässer | Benzin | Benzinabscheider | Benzol | Beryllium | Beschaffenheitsklasse | Bestrahlung | Betriebsbeauftragte für Umweltschutz | Betriebswasser | Bevölkerungsentwicklung | Bewässerung | Bewässerungsbedarf | Bewertung wassergefährdender Stoffe | Bezugselektrode | BfG | BlmSchG | Binsen | Bioakkumulation | Biochemischer Sauerstoffbedarf | Bio-Denipho-Verfahren | Bio-Denitro-Verfahren | Biofilm | Biofilmverfahren | Biofilter | Biofiltration | Biogas | Biogasanlagen | Biogas-Turm-Reaktor | biogen | biogene Belüftung | Bioindikation | Bioindikator | Biokatalysatoren | biokompatibel | Biologie | biologisch abbaubare Materialien | biologische Abbaubarkeit | biologische Abwasserreinigung | biologische Arbeitsstoffe | biologische Gewässerklassifikation | biologische Nährstoffelimination | biologische Selbstreinigung | biologischer Abbau | biologischer Abbaugrad | biologischer Rasen | biologischer Sauerstoffbedarf | biologisches Abbauverhalten | biologische Stickstoffumwandlung | biologische Teilreinigung | biologische Verfahren | Biomasse | biomassespezifische Dosierung | Biomembran | Biomonitoring | Bionik | Bioreaktor | BioStoffV | Biostoffverordnung | Biotechnologie | biotische Faktoren | Biotop | Biotopkartierung | Bioverfügbarkeit | Biowäscher | Biozide | Biozidgesetz | Biozönose | Bisphenol A | Blähschlamm | Blauer Engel | Blei | Bleichmittel | Blockregen | Bo | BOD | Bodenablauf | Bodenfilterkörper | Bodenstein-Zahl (Bo) | Bodenversiegelung | Bor | Borate | Bq | Brackwasser | Brauchwasser | Braunwasser | Brom | Brunnen | Bundesamt f. Wasser u. Geologie | BSB | BTEX | BTS | Bundesanstalt für Gewässerkunde | Bundes-Immissionsschutzgesetz | BURST | Bürstenwalzen | Butylenoxid | BWG

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_c.htm
Cadmium | Caesium | Calcit-Sättigung | Calcium | Calciumcarbonat | Calciumhydroxid | Calciumoxid | Calciumsulfat | Calcit | cancerogen | Cäsium | Carbamazepin | Carbofloc-Verfahren | Carbonat | CAS-Nummern | Cer | CFU | Chargenanlage | Chargenbetrieb | Chelate | Chemieabwasser | Chemikalien | Chemikaliengesetz | chemische(r) | chemische Abwasserbehandlung | chemische Abwasserreinigung | chemische Fällung | chemische Gewässerklassifikation | chemische Konditionierung | chemischer Index | Chemischer Sauerstoffbedarf | chemische Verfahren | chemotroph | Chemosynthese | Chitin | Chitosan | Chlor | Chlorbleichlauge | Chlordioxid | Chlorgasverfahren | Chlorid | Chlorierte Kohlenwasserstoffe | Chlorkalk | Chlorlignin | Chlorüberschuss | Chlorung | Chlorwasserstoff | Cholera | Chrom | Chromate | Chromatographie | Ciliaten | CKW | cmc | C:N:P-Verhältnis | Cobalt | COD | Colibakterien | coliforme Keime | compliance-Ansatz | Co-Vergärung | CSB | Cumol | Cyanid | Cytostatika

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_d.htm
Dachablaufwasser | Dalton | Damköhlerzahl | Daphnien | Daphnientest | Daphnientoxizität | Dauerausscheider | Dauersporen | DDT | dead-end-Produkte | Dealkylierung | Dehalogenierung | Dehydratisierung | Dehydrierung | Dehydrogenase-Aktivität | Deionat | Dekanter | Dekomponenten | Delignifizierung | Demographie | Denitrifikanten | Denitrifikation | Deponie | Deponiesickerwasser | Deposition | Deregulierung | Desagglomeration | Desinfektion | Desinfektionsmittel | Desintegration | Desorption | Destillation | Destruenten | Desulfurikanten | Detergentien | Detoxifizierung | Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall | Deutsche Einheitsverfahren | Deutsche Flüsse | DEV | dezentrale Abwasserentsorgung | Dialyse | Diatomeenerde | Diatomit | Dichte | Dichteanomalie des Wassers | Dichteströmung | diffuse Quellen | dimensionslose Kennzahlen | dimiktisch | DIN Normen | Dioxine | Direkteinleiter | Direktfiltration | Dirichlet-Tesselation | Dispergiermittel | Dispersion | Disproportionierung | DOC | DOP | Doppelwert-Abflusskurve | Dortmundbrunnen | Dosieranlage | Dosierstation | Dosierung | Dosis | DPD | Dränage | Dränung | Dränwasser | Drehsprenger | Dreikammerkläranlage | DRIMAX | dritte Reinigungsstufen | Druckbelüftungssystem | Druckentspannungsflotation | Druckentwässerung | Druckprobe | DTPA | Duftstoffe | Düker | Düngemittel | Dünger | Düngerbedarf | Düngung | Dünnsäure | durchlässige Fläche | Durchfluss | Durchflussmessung | Durchlaufanlagen | Durchlaufbecken | DWA | dynamische Simulation | Dysprosium

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_e.htm
Ebbe | ECF | Ecosan | E. coli | Effizienz | EDC | EDTA | EG-Öko-Audit-System (EMAS) | EG-Öko-Audit-Verordnung | EGW | Einleitungsbescheid | Eindampfung | Eindicker | Eindickung | Einleiten | Einleiter | Einsteigschacht | Einwohnergleichwert | Einwohnerzahl | Einwohnerwert | Einzelschicht | Einzugsgebiet | Eis | Eisen | Eisenkohlesäureverfahren | Eisensulfat | Eisen(III)sulfat | Eisenchlorid | ektotherm | Elimination | Eiweiß | elektrische Leitfähigkeit | elektrochemische Reinigungsverfahren | Elektrodialyse | Elektroflotation | Elektrokoagulation | Elektrolyse | Elektrolyt | elektrolytische Desinfektion | Elektrophorese | Elementarchlor | Eluat | Eluierung | EMAS | Emission | Emscherbrunnen | Emulgieren | Emulsion | Emulsionsspaltanlagen | Endharn | end-of-pipe Technologie | endokrine Effekte | endokrine Stoffe | endotherm | Endotoxine | Entaktivierung | Entcarbonisierung | Enteisenung | Enteisungsabwasser | Enterokokken | Entgiftung | Enthärter | Enthärtung | Entkeimung | Entlastungsbauwerk | Entlastungskanal | Entmanganung | Entnahme | Entsalzung | Entsäuerung | Entschlammung | Entschwefelung | Entsorgung | Entspannungsflotation | Entwässerung | Entwässerungsanlage | Entwässerungseinrichtung | Entwässerungshilfsmittel | Entwässerungssysteme | Entwässerungstechnik | Entwässerungsgebiet | Entwässerungssatzung | Entwässerungsverfahren | Enzym | EOX | EPER | Epichlorhydrin | Epidemologie | Epilimnion | EPS | Erbium | Erdöl | Erläuterungsbericht | Erlaubnisbedürftige Anlagen | erste Reinigungsstufe | Eruptivgestein | escherichia coli | Essigsäure | Ester | Ethanal | Ethanol | Ethylbenzol | Ethylendiamintetraacetat | Eukaryonten | EU-Richtlinie | Europäische Wasser-Charta | Europäisches Schadstoffemissionsregister | European Water Association | Europium | Eutrophierung | EU-Verordnung | EU-Wasserrahmenrichtlinie | Evaporation | Evapotranspiration | EW | EWA | EWS | Exoenzyme | Exotoxine | extensive Abwasserbehandlung | Extraktion | extrazelluläre polymere Substanzen

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_f.htm
Fachreferate | FAE | Fahrsprenger | Fäkalien | Fäkalschlamm | Fäkalstreptokokken | fakultative Anaerobier | Fallleitung | Fällung | Fällungsanlage | Fällungsmittel | Fangbecken | Farbstoffe | Färbung | FAS | Faulbehälter | Fäulnis | Faulgas | Faulschlamm | Faulturm | Faulung | FB | FCKW | FCKW-Ersatzstoff | Fermenter | Ferrobionverfahren | Festbettreaktor | Fett | Fettabscheider | Fettalkohol-Ethoxilate | Fettalkoholsulfat | Fettfang | Feuchtgebiete | Fernwärmeversorgung | Feststoffe | Feststoffgehalt | FHM | Filter | Filterbeet | Filtergraben | Filterhilfsmittel | Filterkammer | Filterkuchen | Filterpresse | Filtersack | Filtration | Filtrationshilfsmittel | FIOX | Fisch | Fischeitest | Fischgewässer | Fischgiftigkeit | Fischtest | Fischtoxizität | FKW | Flächenbelastung | Flächenversiegelung | Flagellaten | Flechten | Fließbettreaktoren | Fliessgeschwindigkeit | Flockulation | Flockung | Flockungsanlage | Flockungsfiltration | Flockungshilfsmittel | Flockungsmittel | Flotation | Flotationshilfsmittel | Flüchtigkeit | Fluoridierung | Fluor | Fluorchlorkohlenwasserstoffe | Fluorkohlenwasserstoffe | Fluss | Flussbegradigung | Flussbett | Flussgabelung | Flussordnungszahl | Flusssäure | Flusssysteme in Deutschland | Flut | Fluthöhe | Flutmulde | Flutstromvolumen | Flutwasservolumen | Formaldehyd | fossiles Wasser | Fotoabbau | Fotosynthese | Füllmittel | Füllstand | Froude-Zahl (Fr) | Fracht | Freibord | Fremdwasser | Frischschlamm | Froude-Zahl | FTU | Fungizide | Furane | Fußbodenreiniger

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_g.htm
Gadolinium | Gallium | Galvanik | Gärfaulverfahren | Gärung | Gaschromatographie | GC | Gebietsniederschlag | Gebläse | Gefährdungen der Gewässergüte | Gefährdungspotential | gefährliche Stoffe | Gefahren für Tiere | Gefahrgut | Gefahrguttransport | Gefahrstoffverordnung | Gegenstromverfahren | Geländegefälle | Gelatine | Gelbbrenne | Gelbwasser | Gemeindehoheit | gemeinsame Stabilisierung | Gemeinschaftskläranlage | genehmigungsbedürftige Anlagen | Genehmigungsbehörde | Genehmigungsverfahren | Genereller Entwässerungsplan | Genotoxizität | Gentechnik | geogen | GEP | Gerben | Gerbereiabwasser | Germanium | Geröllfächer | Geruchsbelästigung | Geruchsbeseitigung | Geruchsfilter | Geruchsfiltration | Geruchstechnik | Geruchsverschluss | Gesamthärte | Gesamtstickstoff | Gesamtwasserverlust | geschlossenes System | Geschwemmsel | Gesetze | Gesundheit | Gesundheitsämter | Gewässer | Gewässerbelastung | Gewässerbenutzung | Gewässerbett | Gewässerdichte | Gewässererwärmung | Gewässerfruchtbarkeit | Gewässergüte | Gewässergütebestimmung | Gewässergüteklasse | Gewässergütewirtschaft | Gewässerkarte | Gewässernutzung | Gewässerpflegeplan | Gewässerreinhaltung | Gewässerschutz | Gewässerschutzbeauftragte | Gewässerschutzmaßnahmen | Gewässersediment | Gewässerüberwachung | Gewebefilter | gewerbliches Schmutzwasser | Geysir | Gezeiten | Gezeitenhub | Ghyben-Herzberg-Linse | Gifte | giftige Abwässer | Gleichgewicht | Gleichstrom-Verfahren | Glührückstand | Glühverlust | Glukose | Glutin | Glykolyse | GOC | Gold | Goldelektrode | Goldorfentest | gramnegativ | grampositiv | Graupel | Grauwasser | gravimetrisch | Gravitationswasser | grenzflächenaktive Stoffe | Grenzwerte | Grobmüll | Grobstaub | Grobstoffe | Größenklasse von Kläranlagen | Grubenwasser | Gruppenklärwerk | Grundsätze der Umweltpolitik | Grundstücksentwässerung | Grundwasser | Grundwasserabsenkung | Grundwasseranreicherung | Grundwasseranreicherungsgebiet | Grundwasserergiebigkeit | Grundwasserganglinie | Grundwasserkuppe | Grundwasserhemmer | Grundwasserleiter | Grundwassermessstation | Grundwassermessstelle | Grundwassermodellierung | Grundwasseroberfläche | Grundwasserordnungszahl | Grundwasserspiegel | Grundwasserverordnung | Gülle | Güteklassen | GV | GVC

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_h.htm
HAD | Hafnium | Hagel | Halbwertszeit | Halogene | Halogenierte Kohlenwasserstoffe (HKW) | Halone | halophil | Haltung | Handelsdünger | Hangverrieselungsverfahren | Harnstoff | Härte | Härtebildner | Hartley-Paddel | Hausanschluss | Haushaltsabwasser | häusliches Abwasser | Hautleim | HC | HCH-Isomere | Hebewerk | Hefen | Helium | Hemmstoff | Herbizid | HLB-Wert | Hochdruckhomogenisatoren | Hochleistungsbiologie | Hochleistungspulstechnik | Hochwasser | Hochwasserablaufberechnung | Hochwasserentlastung | Hochwasserganglinie | Hochwassermarken | Hochwasserrinne | Hochwasserscheitel | Hochwasserschutzbauten | Hochwasserschutzbecken | Hochwassersteuerung | Hochwasserwelle | Hofablaufbiofilter | Holmium | Homogenisieren | Hormone | HPLC | HRT | humide Zone | Huminsäuren | hydraulischer Sprung | hydraulische Verweilzeit | Hydrobiologie | Hydrodealkylierung | Hydrodynamik | Hydrogenkarbonat | Hydrogeologie | Hydrogeographie | Hydrographie | Hydrologie | Hydrologischer Atlas | Hydrolyse | hydrolytisches Becken | hydrophil | hydrophob | Hydrostatik | hydrostatischer Druck | Hydroxid | Hydroxylapatit | Hydroxylradikale | Hygiene | Hygienisierung | Hypochlorit | Hypolimnion

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_i.htm
IC | IfSG | Imhoff-Tank | Imhoff-Trichter | Immission | Immissionsnormen | Immobilisation | Impfung | Indikatororganismen | Indirekteinleiter | Indirekteinleiter-Kataster | Indium | Industrieabwässer | Infektionen | Infektionsschutz gesetz | Infiltration | Infiltrationswasser | inhibierend | Inhibitor | Inhibitoren in Waschmitteln | Insektizide | In-situ | Inspektion von Kanälen | Integrationsprinzip | integrierter Umweltschutz | Internationaler Umwelttag | interne Rezirkulation | Interzeption | Iod | Iodid | Ionen | Ionenaustauscher | Iridium | Isomer | Isomerisierung | Isopropylbenzol | isotherm | Isotop | Itai-Itai-Krankheit

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_j.htm
Jahresniederschlag | Jauche | Jod | Jodid | Joule | juveniles Wasser

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_k.htm
Kahmhaut | kalben | Kali-Dünger | Kalisalze | Kalium | Kaliumdichromat-Verbrauch | Kaliumpermanganat | Kaliumpermanganat-Index | Kaliumpermanganat-Verbrauch | Kalk | Kalkdünger | Kalkhydrat | Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht | Kalkmilch | Kalkspat | Kalkwasser | Kalzit | Kalzit-Sättigung | Kalzium | Kalziumcarbonat | Kalziumhydroxid | Kalziumhypochlorit | Kalziumsulfat | Kammerfilterpresse | Kanalbenutzungsgebühr | Kanalisation | Kanalisationsreglement | Kanalnutzungsgebühr | Kanalreinigung | Kanalroboter | Kanalsanierungsverfahren | Kanalschacht | Kanalschachtbiofilter | Kanalschachtfilter | kanzerogen | kapillare Steighöhe | kapillarer Aufstieg | Karbonat | Karbonsäure | Kartierung | Karzinogene | Katalysator | katalytische Oxidation | Kavitation | KBE | KBwS | Kataster | Keimbelastung | Keime (im Wasser) | Keimzahl | Kennzeichnung von Wasch- und Reinigungsmitteln | Kenterung | Kernkraftwerk | Kesselspeisewasser | Kesselstein | KI | Kieselgel | Kieselgur | Kiesgrube | Kinetik | Kjeldahl-Stickstoff | Kläranlagen | Klärgas | Klärverfahren | Klärschlamm | Klärschlammaufschluss | Klärschlammdesintegration | Klärschlammentwässerung | Klärschlammfaulung | Klärschlammflächenbelastung | Klärschlammkompostierung | Klärschlammpasteurisierung | Klärschlammstabilisation | Klärschlammtrocknung | Klärschlammverbrennung | Klärschlammvererdung | Klärschlammvererdungsbeete | Klärschlammverordnung | Klärschlammverwertung | Klärwerk | Kleineinleiter | Kleineinleitung | Kleinkläranlagen | Knallgas | Knochenleim | Koagulation | Koagulationsmittel | Koaleszenz | Koaleszenzabscheider | Kobalt | Kohle | Kohlehydrate | Kohlendioxid | Kohlenmonoxid | Kohlensäure | Kohlenschlamm | Kohlenstoff | Kohlenstoffbilanz | Kohlenstoffkreislauf | Kohlewaschwasser | Kohlenwasserstoffe | Kolibakterien | Kolititer | Kolloid | Kolloid-Index | Kolonienzahl | Kolonien bildende Einheiten | kombinierte Wassernutzung | Kommission zur Bewertung wassergefährlicher Stoffe | kommunales Abwasser | Komplexbildner | Komplexometrie | Kompost | Kompostierung | Kompostierungsanlagen | Kondensation | kondensierbares Wasser | Konditionierung | Königswasseraufschluss | konservative Schadstoffe | Konservierung von Abwasserproben | Konsolidation | Kontaktverfahren | Kontamination | Kontrollbrunnen | Kontrollschacht | Konzentration | Kooperationsmodell | Kooperationsprinzip | Kokken | Kontaktstabilisation | Kosten | Kot | Krankenhausabwässer | Krankheitserreger | Krebs | krebserzeugende Stoffe | Kreiselbelüfter | Kreislaufführung | Kreislaufverhältnis | Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz | Kristallisation | Kritische Mizellkonzentration | kritische | Strömungsgeschwindigkeit | Krypton | Kumol | Kühlflüssigkeit | Kühlschmierstoff | Kühlwasser | künstlicher Niederschlag | Kupfer | Küstengewässer | KV

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_l.htm
Lactose | Lamellenabscheider | laminar | Lanthan | Landschaftsplanung | Landschaftsschutz | Landschaftsschutzgebiet | Landschaftsverbrauch | Landeswassergesetz (LWG) | Länderarbeitsgemeinschaft Wasser und Abwasser | Landratsämter | Landwirtschaft | landwirtschaftliches Schmutzwasser | Langzeitsimulation | Latenzzeit | LAS | Laser Doppler Anemometry | Laserinduzierte Fluoreszenz | Lattenpegel | LAWA | LC | LD | LDA | Lebensmittelabwässer | Lebensmittelzusatzstoffe | Leckortung | legal compliance | Legionärskrankheit | Legionellen | leicht abbaubare Stoffe | Leichtflüssigkeit | Leichtflüssigkeitsabscheider | Leichtstoffabscheider | Leim | Leitfähigkeit | Lenkungsabgabe | Letale Dosis (LD) | Letale Konzentration (LC) | Leuchtbakterientest | Leuchtbakterientoxizität | Leuchtturmprojekt | Levitation | LHKW | Lichteinfluss | LIF | Ligasen | Lignin | Limnigraph | Limnologie | Limonenöl | Lindan | Lineare Alkylbenzolsulfonate | lipophil | Listenrechnung | Literatur | Lithium | Lithotrophie | Litorial | Lotung | Löschwasser | Lösemittel | Löslichkeit (in Wasser) | Lösungsmittel | Luft | Luftblasenflotation | Lufteinperlverfahren | Luftfeuchtigkeit | Lumineszenz | Lutetium | Luxury uptake | Lysat-Zentrifugen-Technik | Lysimeter

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_m.htm
MA | Maar | magmatisches Wasser | MAGNAFLOC | MAGNASOL | Magnesium | Magnesiumsilikat | Makronährelement | MAK-Wert | Maleinsäure | Mangan | Manganperoxydasen | Manometer | Markierungsstoff | Massentierhaltung | Materialkreislauf | Mazeratoren | mechanische Abwasserreinigung | Medikamente | Meere (Ozeane) | Meeresverschmutzung | Meerwasser | Meerwasserentsalzung | Meerwasserintrusion | Mehrkammer | Mehrkammerabsetzgrube | Mehrkammerausfaulgrube | Mehrkammergrube | Mehrnährstoffdünger | Mehrzweckprojekt | Membran | Membranbelebungsanlage | Membranbelüfter | Membranfilter | Membrankonfiguration | Membranverfahren | Mercaptobenzthiazol | meromikisch | menschliche Ausscheidung | mesophil | Messinstrumentarium | Mess-, Steuer- und Regeltechnik | Messwagen | Metabolismus | Metabolite | metamorphes Wasser | Meteorwasser | Methan | Methanbakterien | Methangärung | Methanol | Methanotrophie | Methylotrophie | MF | Michaelis-Menten-Kinetik | mikrobieller Abbau | Mikroorganismen | Mindestanforderungen (MA) | Mineral | Mineraldünger | Mineralisation | Mineralölkohlenwasserstoffe | Mineralstoffe | Mineralwasser | Mischabwasser | Mischen | Mischkanalisation | Mischprobe | Mischsystem | Mischwasser | Mittelmeer | MKW | MnP-System | Mobilität | Modellregen | Molecular Weight Cut Off | Moleküle | Molybdän | Monitoring | Monochlorbenzol | monomikisch | monomolekulare Schicht | Monosaccharid | Moore | MSR | mutagen | Mutation | Mutterlauge | Muttermilch | MWCO | Mykotoxine

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_n.htm
Nachhaltigkeit | Nachhaltige Entwicklung | Nachklärbecken | Nachklärung | Nachweisgrenze | Nährsalze | Nährstoffe | Nährstofffracht | Nahrungskette | Nanofiltration | Nassoxidation | Nassverbrennung | Nasswäscher | Nasszerkleinerer | Natrium | Natriumchlorid | Natriumhydroxid | Natriumhypochlorit | Natriumperborat | Natriumpercarbonat | Natronlauge | Natur | Naturin | Naturhaushalt | Naturschutz | Naturschutzgebiet | Nebenfluss | Neodym | Neon | Netzmittel | Neutralaustauscher | Neutralisation | N-gesamt | Nickel | Niederdruckentwässerung | Niederschlag | Niederschlagsgebiet | Niederschlagshöhe | Niederschlagsammler | Niederschlagswasser | Niederschlagswahrscheinlichkeit | Niedrigwasserabfluss | Niesel | Niob | Nitrat | Nitratbakterien | Nitratreduktion | Nitrifikanten | Nitrifikation | Nitrifikationshemmstoff | Nitrifizierung | Nitrilotriacetat | Nitrilotriessigsäure | Nitrit | Nitritstickstoff | Nitrofen | Nocardia Spec. | NTA | Nutschen

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_o.htm
Oberflächenabfluss | oberflächenaktive Stoffe | Oberflächenbelüfter | Oberflächenbeschickung | Oberflächengewässer | Oberflächenspannung | Oberflächenwasser | oberirdisches Gewässer | Oberwasser | obligate Anaerobier | Octanol | OECD-Test | offenes Kapillarwasser | offenes System | Offenlegung | Off-Site | Öko-Audit | Ökobilanz | Ökologie | ökologische Faktoren | ökologischer Landbau | ökologisches Gleichgewicht | Öko-Sponsoring | Ökosystem | Ökotoxikologie | Oktanol | Öl | Ölabscheider | Olefinkohlenwasserstoffe | olfaktorisch | oligotroph | on-site | Ombrometer | optische Aufheller | organische Belastung | organische Verbindungen | Organochlorverbindungen | Organoleptik | ORGANOSORB | Osmium | Osmose | Östrogene | Oxidation | Oxidationsgraben | Oxidationsmittel | Oxidations-Reduktion | Oxidationsteich | Oxidierbarkeit | Ozeane | Ozon | Ozonierung | Ozon-Oxidation

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_p.htm
PAA | PAK | Palladium | Paradichlorbenzol | Paraffin | Parallelplattenabscheider | Parasit | Particle Image Velocimetry | Particle Tracking Velocimetry | Pasteurisierung | patogen | PBSM | PCB | PCP | PDCB | Pe | Péclet-Zahl | Pegel | Pegellatte | Pegelort | Pelagial | Penicillin | Penniman-Verfahren | Peptide | Perborat (Natrium) | Pergamyn | Permanganat | Permutit | Persistenz | Pestizide | Pfefferminzöl | Pflanzen | Pflanzenbeete | Pflanzenbehandlungsmittel | Pflanzen in der Wasserreinigung | Pflanzenkläranlage | Pflanzenschutzmittel | Pfropfenströmung | Phagen | Pharmazeutika | Phenole | Phosphat | Phosphatdünger | Phosphatelimination | Phosphathöchstmengenverordnung | Phosphatstrippung | Phosphonaten | Phosphor | Phosphorsäure | Phosphorsäureester | Photoabbau | Photosynthese | pH-Wert | pHC-Wert | physikalisch-chemische | Reinigungsverfahren | physikalische Verfahren | PIUS | PIV | Planfeststellungsverfahren | Plankton | Planungshoheit | Platin | polar | Polyacrylamid | Polyacrylate | Polyacrylnitril | Polyaluminiumchlorid | Polyelektrolyte | Polyethylenglycole | Polyglykole | Polymere | polymiktisch | Polyphosphate | Polysaccharid | Polysaprobien | polytroph | Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe | Polyvinylchlorid | Porenwasser | Porteous-Verfahren | POX | PO/W-Wert | Prallblech | Prallstrahlverfahren | Praseodym | Presstrocknung | Primärabbau | Primärschlamm | Primärverunreinigung | Prionen | PROCOL | Probennahme | Probenehmer | Produktionsintegrierter Umweltschutz | Promethium | Propenamid | Propylenoxid | Protease | Protein | Protozoen | Prozess | Prozessstabilität | Prozesswasser | Prüfschacht | Pseudomonaden | PSM | PTV | Puffer | Pufferbehälter | Puffervermögen | PVC | Pyrolyse

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_q.htm
qualifizierte Stichprobe | Qualitätsziele | Quarzsand | Quecksilber | Quelle | Quellfassung | Quellhorizont | Quellschüttung | Quenchprozess | Querdränung | Querschnittswechsel | Querstromfiltration

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_r.htm
Radioaktivität | Rädertierchen | Rahmen-Abwasser- | Verwaltungsvorschrift | Rahmen-AbwasserVwV | Rammbrunnen | Rauchgas | Raumbelastung | Raumbeschickung | Raumfiltration | Räumer | Räumerbrücke | Räumerwagen | Raum-Zeit-Ausbeute | RB | Re | REA-Gips | Reaktionswände | Reaktor | Reaktordynamik | Recalcitrant | Rechen | Rechengut | Rechengutpresse | Rechensieb | Rechenverlegung | Recycling | Redoxpotential | Redoxreaktionen | Redoxspannung | Reduktion | Reduktionsmittel | Reduzenten | refraktär | Regeln der Technik | Regelwert | Regen | Regenabfluss | Regenabflussmenge | Regenabschnitt | Regenauslass, RA | Regenbecken | Regendauer | Regenentlastungsanlagen | Regenfallleitung | Regenhäufigkeit | Regenhöhe | Regenintensität | Regenklärbecken | Regenmenge | Regenmengenmesser | Regenrückhaltebecken | Regenschatten | Regensimulator | Regenspende | Regenüberlauf | Regenüberlaufbecken | Regenverteilung | Regenwasser | Regenwasserbehandlung | Regenwasserbewirtschaftung | Regenwasserfilter | Regenwasserkanäle | Regenwassermanagement | Regenwassernutzung | Regenwasserspeicher | Regeneration | Regenerative Energiequellen | Reinhalteordnungen | Reinigungsmittel | Reinigungsstufen | Reinwasser | reizende Stoffe | Rektifikation | Remobilisierung | Renaturierung | Residual Organic Carbon | Resistenz | Respirationsrate | Respirometer | Respirometrie | Ressourcen | Restchlorgehalt | Restschmutzanteile | Reststoffe | Retention | Reversosmose | Revisionsschacht | Reynold-Zahl | Rezirkulation (interne) | Rhein | Rhenium | Rhewum-Sieb | Rhodanid | Rhodium | Ribonukleinsäure | Rieselfelder | Rieselwiese | Ringkanalisation | RKB | RKM | RNA | RNS | ROC | Rohabwasser | Rohrbiofilter | Rohrnetz | Rohrreiniger | Rohschlamm | Rohwasser | Röntgen | Röntgenkontrastmittel | Rotationsscheibenreaktor | Rotationstauchkörper | Rotschlamm | Rotterdamer Vereinbarung | RRB | RRK | RS | R-Sätze | RSR | RÜ | RÜB | Rubidium | Rückhalt | Rückhaltebecken | Rückhaltekanal | Rückkühlanlagen | Rücklage | Rücklaufschlamm | Rücklaufverhältnis | Rücklaufwasser | Rücknahme-Verfahren | Rückspülung | Rückstände | Rückstandsverwertung | Rückstauebene | Rückstaulinie | Ruhr | Rührer | Rührwerk | Rührwerkskugelmühle | Ruthenium | RV | RZA

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_s.htm
Saatgutbehandlung | Sachverständigenrat für Umweltschutz | Salmiakgeist | Salpetersäure | Salze | Salzgehalt | Salzsäure | Salzwasser | Salzwasserintrusion | Samarium | Sammelkanäle | Sammelkläranlage | Sammelraum | Sammlersystem | Sandfang | Sandfilter | Sanierung | Sanitärreiniger | Saprobien | Saprobiensystem | saprogen | Sapropel | Sauerstoff | Sauerstoffanreicherung | Sauerstoffbedarf | Sauerstoffbegasung | Sauerstoffdefizit | Sauerstoffeintrag | Sauerstoffgehalt | Sauerstoffmangel | Sauerstoffsättigung | Sauerstoffzehrung | Sauerstoffzehrungsrate | Sauerstoffzufuhr | Säure | Säurebehandlung | Säurekapazität | saurer Regen | Säurespaltung | SBI | SBR | SBV-Wert | Sc | Scandium | Schachtbrunnen | schädliche Umwelteinwirkungen | Schädlingsbekämpfungsmittel | Schadeinheit | Schadstoffe | Schadstofffracht | Schadorganismen | Schaum | Schaumbekämpfung | Schaumzerstörung | Scheibentauchkörper | Schichtwasser | Schilf | Schlagbrunnen | Schlamm | Schlammalter | Schlammaufschluss | Schlammbehandlung | Schlammbelastung | Schlammeindickung | Schlammentwässerung | Schlammfang | Schlammfaulung | Schlammflocke | Schlammindex | Schlammkompostierung | Schlammkonditionierung | Schlammsammler | Schlammspeicher | Schlammspiegel | Schlammstabilisierung | Schlammtasche | Schlammtrocknung | Schlammvolumen | Schlammvolumenindex | Schleimschicht | Schleppspannung | Schlichtemittel | Schmidt-Zahl | Schmutz | Schmutzbeiwert | Schmutzwasser | Schnee | Schneedeckenabbau | Schnee-Eis | Schönungsteich | Schutzgrundsatz | Schutzgüter | Schwallwelle | Schwarzwasser | Schwebebettreaktor | Schwebstoffe | Schwebstoffabscheider | Schwebstoffganglinie | Schwefel | Schwefelbakterien | Schwefeldioxid | Schwefelsäure | Schwefelwasserstoff | Schwemmfächer | Schwemmgut | Schwemmkegel | Schwemmlandebene | Schwerkraftabscheider | Schwermetall | Schwefelabtrennung | Schwefelverbindungen | Schwimmbadabwasser | Schwimmbadwasser | Schwimmbeckenwasser | Schwimmschlamm | Schwimmstoffabscheider | Schwimmstoffe | Schwimmteich | SDI | SE | See | Sediment | Sedimentation | Sedimentationsbecken | Sedimentfracht | Sedimentwasser | Seife | Sekundärschlamm | Sekundärverunreinigung | Selbstreinigung | Selbstreinigungskraft | Selen | semipermeabel | sequencing batch reactor | sessil | Seveso | Sh | Sherwood-Zahl | Sickermulde | Sickerschacht | Sickerwasser (aus Deponien) | Siderophore | Siebband | Siebbandpresse | Siebung | Siebfiltration | Siedlungswasserwirtschaft | Sielhaut | Silber | Silberjodid | Silikone | Silizium | Simulation (dynamische) | Simultanfällung | Sinkgeschwindigkeit | Sinkstoffe | Siphon | SK | Sludge Biotic Index | Solare Abwasserbehandlung | solubilisieren | Sondermülldeponie | Sonnenlicht | Sorbent | Speicherbehälter | Speicherfeuchte | Speicherkapazität | Speicherteich | Spirillen | Sporen | Sprungschicht | Spülbrunnen | Spurenelemente | SRU | S-Sätze | Stäbchen | stabilisierter Schlamm | Stabilisierung | Stahl | Stand der Technik | Stapelteich | Staphylokokken | Stärke | Starkverschmutzerzuschlag | statistische Daten zum Thema Wasser und Abwasser | Staudamm | Stauraumkanal | Staustufe | Stauverfahren | Stauquelle | Steighöhe, kapillare | steile Welle | Stellmittel | Sterilisation | stichfester Schlamm | Stichprobe | Stickstoff | Stickstoffdünger | Stickstoffkreislauf | Stickstofftrophierung | STK | Stoffübergangskoeffizient | Stoffwechsel | Stoffstrommanagement | Störfall | Strahlbelüfter | Strahlzonen-Schlaufenreaktor | Strangwasser | Straßenablaufbiofilter | Streusalz | Strippen | Strömung | Strömungsgeschwindigkeit | Strontium | Strudel | Stufenbelüftung | Stuhl | Sturzbach | Substitution | Substratum | Sulfat | Sulfatreduktion | Sulfid | Summenparameter | Sumpfgas | Sunkwelle | Suspension | Sustainable Development | Süßwasser | Süßwasserlinse | SV | SVI | Synergismus | SZR

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_t.htm
TAC | TAED | Tagessspitze | Talweg | Tank | Tankreinigung | Tantal | Tau | Tauchkörper | Tauchkörperanlagen | Taupunkt | TBT | TC | TCDD | Technetium | Technikfolgenabschätzung | Technische Regeln | Technische Überwachung | TEF | Teich | Teichbehandlung | Teichbelüftung | Teichkläranlage | Teilentwässerungsgebiet | Teilfüllungsabfluss | Teilreinigung | Teilstrom | Tellur | Temperaturabhängigkeit | Temperatur von Abwasser | Tenside | Tensidverordnung | Tensiometer | teratogen | Terbium | Tertiärschlamm | Testbrunnen | Tetraacetyl-ethylendiamin | Tetrachlordibenzodioxin | Tetrachlorethen | Tetrachlormethan | TGA | Thallium | Thermalquelle | Thermalmineralquelle | thermische Behandlung | thermische Belastung | thermische Konditionierung | thermische Verfahren | thermische Verwertung | thermogravimetrische Analyse | Thermokline | Thiessen-Polygon | Thomasphosphat | Thulium | TIC | Tide | Tidefluss | Tidehub | Tidewassermenge | Tiefenpeilung | Tiefenschwimmer | Tiefenversickerung | Tiefenwasser | Tierkörverwertung | Titan | TKN | TOC | TOCl | TOD | Toleranzgrenze | Toluol | Totalabbau | Totaler Sauerstoffbedarf | Totalisator | Totalkläranlage | TOX | Toxide | Toxikologie | Toxine | Toxische Gesamtsituation | Toxizität | Toxizitätstest | TR | Tracer | Trägermaterial (für Biofilm) | Transmission | Transpiration | Trapezquerschnitt | Traubenzucker | Travisbecken | Trenngrenze | Trennkanalisation | Trennschärfe | Trennsystem | Trennverfahren | Trichterbecken | Trichterstofffänger | Tributylzinn | Trinkwasser | Trinkwasseraufbereitung | Trinkwasseraufbereitungsanlage | Trinkwassereinzugsgebiet | Trinkwasserfluoridierung | Trinkwasser-Grenzwerte | Trinkwasserrelevante Stoffe | Trinkwasserverordnung | Trinkwasserversorgung | Tritium | Trizilin | TRK-Wert | Trocken | Trockenfiltration | Trockengewicht | Trockenmasse | Trockenmassegehalt | Trockenperiode | Trockenrückstand | Trockenschlamm | Trockensubstanz | Trockensubstanzgehalt | Trockental | Trockenwetterzufluss | Trommelrechen | Trommelsieb | Tropfkörper | Tropfkörperanlage | Tropfkörperboden | Tropfkörperschlamm | Tropfkörpersprenger | Tropfkörperverfahren | Trophie | Trophiegrad | Trophierung | Trophistufe | Trübung | TS | TSCA | TSB | TSR | TTC-Verfahren | Tümpel | turbulent | Turmbiologie | Turmtropfkörper | Thiocyanate | Typhus

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_u.htm
UASB | UBA | Überflutung | Übergangsgewässer | Überlastung | Überlaufquelle | Überschussschlamm | Überschwemmung | Überstandstrübung | Überstau | Überstauflächen | Überstauhäufigkeit | Überstauvolumen | Überwachungswert | UCT- Verfahren | Uferfiltrat | UFORDAT | UIS | ULIDAT | Ultrafiltration | Ultraschall | Ultraschalldesintegratoren | Ultraschall Doppler | Velocimeter | Ultraschallhomogenisatoren | Ultraschall Impuls Blasenanalysator (UBA) | ultraviolette Strahlung | Umgebungsüberwachung | Umkehrosmose | Umkippen eines Gewässers | UMPLIS | Umschlag | umu-Test | Umwälzung | Umwelt | Umweltamt | Umweltanalytik | Umweltberater | Umweltbericht | Umweltbundesamt (A) | Umweltbundesamt (D) | Umweltchemikalien | Umweltdaten | Umweltdatenbank | Umweltethik | Umweltfaktoren | Umwelt | Umweltgeotechnik | Umweltgesetzbuch | Umweltgrundrecht | Umweltinformationssystem | Umweltkartographie | Umweltlexika | Umweltmanagement | Umweltmedizin | Umweltministerkonferenz | Umweltministerium | Umweltrat | Umweltschädlichkeitskennzahl | Umweltschutz | Umweltschutzbeauftragter | Umweltstatistik | Umweltstrafrecht | Umweltverstöße | Umweltverträglichkeit | Umweltverträglichkeitsprüfung | Umweltverfahrenstechnik | Umweltzertifikat | Umwelttag | Umweltzeichen | Umweltzertifikat | ungelöste Stoffe | UN-Nummern | Untere Wasserbehörde | Unterflurhydrant | Untergrundverrieselungen | Unterwasser | unvergällt | Upconing | Upflow anaerobic sludge bed | Uran | Urin | Urinalsteine | Urinstein | UV-Bestrahlung | UV-Strahlung | UVP | UV-Wasserdesinfektion

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_v.htm
vadoses Wasser | Vakuumverdampfer | Vanadium | Vaucluse-Quelle | VC-Einheit | VDI | Ventilator | Verblockungsindex | Verbrennung | Verdampfer | Verdünnung | Verdünnungsfaktor | Verdünnungsmethode | Verdunstung | Vereisung | Veresterung | Verfahrenstechnik | Verklappen | Verregnung von Abwasser | Verrieselung von Abwasser (Rieselfelder) | Versandung | Verschlammung | Verschmutzung | Verschwelung | Versickern | Versickerungsanlagen | Versickerungsfläche | Versuchsanlage | Verunreinigung | Verursacherprinzip | Verursachung | Verwerfung | Verwerfungsquelle | Verzweigung | Verzweigungsverhältnis | Verwaltungsaufwand | Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe | Verweildauer | Verweilzeit | Verwesung | Vielzweckprojekt | Vinylchlorid | vier von fünf Regel | Viren | Virizide | Virologie | Virose | Virus | Viskosität | Vitamine | Volumenstrom | Vorabscheideanlage | Vorbecken | Vorbehandlung | Vorbehandlungsanlage | Vorbelastung | Vorflut | Vorfluter | Vorklärbecken | Vorklärschlamm | Voronoi-Polygon | Vorsorgeprinzip | VOX | VUP | VwVwS

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_w.htm
Wachstumskinetik | Wachstumsparameter | Wadi | Wady | Wahrscheinlichkeitsmaßstab Frischwassermenge | Wärmebelastung | Wärmeleitfähigkeit | warmes Abwasser | Wäschereiabwässer | Waschmittel | Waschmittelinhaltsstoffe | Waschmitteltypen | Waschmittelgesetz | Waschmittelinhibitoren | Waschrohstoffe | Wasch- und Reinigungsmittelgesetz | Wasser | Wasseraktivität (Aw-Wert) | Wasseraufbereitung | Wasseraufbereitungstechnik | Wasseraufnehmender Fluss | Wasserauslass | Wasserbau | Wasserbauwerk | Wasserbedarf | Wasserbehandlung | Wasserbehörden | Wasserbelastung | Wasserbewirtschaftungssystem | Wasserbilanz | Wasserblüte | Wasserbuch | Wassercharta | Wasserchemische Gesellschaft | Wasserdargebot | Wasserdefizit | Wasserdesinfektion | Wasserdimer | Wasserergiebigkeit | Wasserenthärtung | Wasserepidemien | Wasserfall | Wasserfassung | Wasserführung | Wassergefährdende Stoffe | Wassergefährdungsklasse | Wassergefährdungszahlen | Wassergehalt | Wassergesetze | Wassergüte | Wassergütewirtschaft | Wasserhaltekapazität | Wasserhärte | Wasserhaushalt | Wasserhaushaltsbilanz | Wasserhaushaltsgesetz | Wasserhaushaltsrecht | Wasserkörper | Wasserkreislauf | Wasserleitung | Wasserlauf | Wassernutzung | Wasseroberflächengefälle | Wasserpflanzenverfahren | Wasserpolitik | Wasserprobennehmer | Wasserrecht | Wasserrechtliche Genehmigung | Wasserrechtlicher Bescheid | Wasserrechtsordnung | Wasserrechtsverordnung (WRV) | Wasserreinigung | Wasserressourcen | Wasserrückfluss | Wasserrückhaltebecken | Wasserrückhaltung | Wasserscheide | Wasserschutz | Wasserschutzgebiet | Wasser | Wassersicherstellungsgesetz | Wassersicherstellungsverordnung | Wasserspiegel | Wasserspiegelgefälle | Wasserspülung | Wasserstand | Wasserstand-Abfluss-Beziehung | Wasserstandsganglinie | Wasserstandsschreiber | Wasserstoff | Wasserstoffionen | Wasserstoffionenkonzentration | Wasserstrudel | Wassertemperatur | Wasserüberschuss | Wasserumleitung | Wasseruntersuchungen | Wasserverband | Wasserverbrauch | Wasserverlust | Wasserversorgung | Wasserversorgungssystem | Wasserverunreinigung | Wasservolumen | Wasservorkommen | Wasservorrat | Wasserwirtschaft | Wasserwirtschaftlicher Rahmenplan | Wasserwirtschaftsamt | Wasserwirtschaftsverband | Wasserzähler | WasSiG | WasSV | WBGU | WC-Beckensteine | WC-Reiniger | Wechselsprung | Wegu-Verfahren | Wehr | Weichspüler | weitergehende Abwasserreinigung | Wellen | Wellenausbreitung | Wellenberechnung | Wellengeschwindigkeit | Weltgesundheitsorganisation | Weltwassertag | Werkskläranlagen | Wertstoffe | WGK | WGZ | WHG | WHO | Wickeleindicker | Wiederverkeimung | Wildbach | Windstau | Winkler-Methode | Wirbel | Wirksubstanzen | Wirkungsgrad | Wirkungssubstanzen | wirtschaftliche Grundwasserergiebigkeit | Wirtschaftlichkeit bei Abwasserentsorgung | Wohnmobilabwasser | Wohnwagenabwasser | Wolfram | Wolkenbruch | Wolkenimpfung | Wollhandkrabben | Wollwäsche | WRMG | Wupperverband | Wurzelraumentsorgung

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_x.htm
X | Xanthophylle | Xenobiotika | Xenon | Xylol

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_y.htm
Yield | Ytterbium | Yttrium

(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_z.htm
Zähigkeit | Zahn-Wellens-Test | Zellaufschluss | Zellwachstum | ZEMA | Zement | Zentrifugation | Zentriesieb | Zeolithe | Zerfallsrate | Zerkleinerung | Zersetzer | Zertifizierung | ZETAG | Zetapotential | Zielvorgaben | Zigerli-Verfahren | Zimpro-Verfahren | Zink | Zinn | Zirconium | Zirkulation | Zisterne | Zitronenöl | ZKBS | Zonalität | Zopfbildung | Zubereitung | Zucker | Zufluss | Zufrieren | Zurückhalten | zurückweichende Linie | Zusammenfluss | Zusatzstoffe | Zuständigkeit | Zweckaufwand | Zweckverbände | Zweistoffdüse | zweite Reinigungsstufe | Zwischenabfluss | Zwischenklärung | Zytostatika

wasserziergefluegel - Wasserziergeflügel

(E?)(L?) http://www.wasserziergefluegel.de/
(E?)(L?) http://www.wasserziergefluegel.de/Enten_A_-_Z/enten_von_a_-_z.html


(E?)(L?) http://www.wasserziergefluegel.de/Ganse_A_-_Z/ganse_von_a_-_z.html


(E?)(L?) http://www.wasserziergefluegel.de/Sager_A_-_Z/sager_von_a_-_z.html
G: Gänsesäger - Mergus merganser M: Mittelsäger - Mergus serrator K: Kappensäger - Mergus cucullatus Z: Zwergsäger - Mergus albellus

(E?)(L?) http://www.wasserziergefluegel.de/Schwane__A_-_Z/schwane_von_a_-_z.html


waten, wade, Furt, fahren (W3)

"waten", engl. "wade", war eine andere Bezeichnung für "gehen". Dabei kommen hier die Geh-Bewegungen noch deutlicher zum Ausdruck als beim "Gehen".

Mit lat. "vadere" = "gehen", "schreiten" hängt auch lat. "vadum" = "Furt" zusammen. Die "Furt" ist also die Stelle, an der man "(durch das Wasser) gehen" kann.

Zwischen "waten" und "Furt" steht allerdings noch ein ahd. "faran", als Bezeichnung für "jede Art der Fortbewegung" und der Vorfahre von "fahren".

Wupper - über die Wupper gehen (W3)

(E?)(L?) http://www.redensarten-index.de/suche.php4
"über die Wupper gehen" = "sterben", "kaputtgehen", "verschwinden". In Wuppertal, der Stadt an der Wupper, lag einst der Friedhof am anderen Flussufer, daher diese Redewendung.
Nach anderen Angaben wurde die Wendung nach 1945 in Zusammenhang zu einem KZ verbreitet (in Kemna/Wuppertal befindet sich ein ehemaliges KZ).
Ein weiterer Hinweis besagt: Im östlichen Wuppertal bildete einst die Wupper die Grenze zwischen der Grafschaft Mark und dem Herzogtum Berg. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgten in der Mark gewaltsame Soldatenwerbungen, denen sich junge Männer entzogen, in dem sie "über die Wupper gingen" und ins Bergische flohen.
Es könnte auch einfach eine Ableitung von "über den Jordan gehen" sein.

X

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Z

Buecher zur Kategorie:

Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Wasser, Eau, Water

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A

Ashley, Clifford W.
Das Ashley-Buch der Knoten

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Das Buch enthält auch einige Hinweise zum Hintergrund der Benennung von Knoten. Diese entstammen hauptsächlich der Schifffahrt, aber auch anderen Lebensbereichen.
allerdings:
...
In der holperigen deutschen Übersetzung bekomme ich das Gefühl: hier sind nur Insider erwünscht. Knotennamen werden willkürlich ins Deutsche übertragen und sind im Register nicht aufgeführt.
...


Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 614 Seiten - Edition Maritim
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Auflage: 1

Kurzbeschreibung
Das Standardwerk über Knoten.
Gesammelt und beschrieben sind in diesem einmaligen Werk über 3.800 verschiedene Knoten, Steke, Schmuckknoten und Fancywork mit allen Anwendungen und Variationen, die im Laufe der Jahrhunderte entwickelt worden sind.


(E?)(L?) http://www.humanitas-book.de/
Ob »Doppelter Fußpferdknoten«, »Palstek« oder »Seemannsaugspleiße« - in diesem Standardwerk finden Sie über 3.800 Knoten, Steke, Spleiße und Schmuckknoten! Über 7.000 Zeichnungen zeigen, wie sie aussehen, und erklären Schritt für Schritt, wie sie gemacht werden. Lesen Sie wozu die verschiedenen Knoten gebraucht werden und ...
Artikelnummer: 6008461


B

Bahlow, Hans
Deutschlands älteste Fluss- und Ortsnamen

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Broschiert: 4 Seiten
Verlag: [Selbstverl.] (1958)

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Deutschlands älteste Fluss- und Ortsnamen. T. 2. Mit Gesamtreg.
Unbekannter Einband: 433 Seiten
Verlag: [Selbstverl.] (1963)

Bahlow, Hans
Die Bachnamen auf -apa - im Lenne-, Ruhr-, Sieg-, Lahn- und Eder-Raum
als prähistorische Denkmäler

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Bartz, Dietmar
Seemannssprache
Von Tampen, Pütz und Wanten

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Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
Verlag: Delius Klasing; Auflage: 1 (Juni 2007)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die Etymologie (Geschichte und Herkunft von Wörtern) ist der heimliche Renner unter den Zweigen der Sprachwissenschaft, und der Wassersport bietet eine Vielzahl von Begriffen, die erklärungsbedürftig sind. Da liegt es nahe, die beiden Bereiche zusammenzubringen. So entstand die Idee für dieses Buch.Woher kommt das Wort Kapitän, und woher Smutje ? Solche Fragen beantwortet Dietmar Bartz in der Seemannssprache . Der Autor wendet sich an alle Sprachinteressierten Seeleute und Landratten, Freizeitskipper und Meeresfreunde. Er erklärt die Herkunft von ca. 500 Begriffen aus Seefahrt und Schiffbau, Meereskunde und Segelsport. Viele Begriffe sind längst im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen: von Admiral bis Yacht, von Albatros bis zurren, von Atlantik bis Zyklon . Andere sind eher dem Fachpublikum vertraut: Pütz und Helgen, Winsch und Want, Stropp und Tampen .Jeder Begriff wird zunächst kurz definiert, dann folgt die sprachwissenschaftliche Entwicklung des Wortes, von den Wurzeln bis zur Gegenwart. Den Abschluss bilden sorgfältig ausgesuchte historische Zitate, die das Stichwort im Originalton der letzten Jahrhunderte vorstellen. Zahlreiche Zeichnungen, Karten und Grafiken veranschaulichen die Begriffe. Auf germanistische Terminologie und auf die verwirrenden sprachgeschichtlichen Abkürzungen wurde bewusst verzichtet, um das Buch für den interessierten Laien verständlich zu halten.


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Bunk, Lutz
50 Klassiker
Schiffe
Von der Arche Noah bis zur Cap Anamur

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Broschiert: 263 Seiten
Verlag: Gerstenberg Verlag; Auflage: 1 (Februar 2008)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Mit Schiffen wurden fremde Welten erkundet, Handelswege erschlossen und kriegs-entscheidende Schlachten geschlagen. Forscher und Abenteurer haben auf legendären Schiffen den Gefahren des Meeres immer wieder getrotzt und mit ihren Entdeckungen unser Weltbild verändert. Ob Santa Maria, Mayflower oder Victory, Titanic oder Pamir - die Beschäftigung mit diesen Schiffen ist eine spannende Bildungsreise durch die Geschichte der Menschheit. Lutz Bunk beschreibt 50 Schiffe, die eine besondere historische Bedeutung erlangt haben, und schildert ganz nebenbei sehr anschaulich die Entwicklung des Schiffbaus. 50 Klassiker Schiffe stellt von der Arche Noah bis zur Cap Anamur berühmte Schiffe vor. Jeder Kurzessay erzählt die oft abenteuerliche Geschichte eines Schiffes, erläutert seine geschichtliche Rolle und geht auf Eigentümlichkeiten des jeweiligen Schiffstyps ein. Die Faktenseiten bieten einen Überblick über Daten und Fakten zum jeweiligen Schiff, Biographien der Kapitäne und weitere Zusatzinf ormationen, zahlreiche Besichtigungstipps sowie Film-, Hör- und Leseempfehlungen. Ein umfangreiches Glossar und ein ausführliches Personen- und Ortsregister runden das Buch ab.


(E?)(L?) http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&url_ISBN=9783836925488
Mit Schiffen wurden fremde Welten erkundet, Handelswege erschlossen und kriegsentscheidende Schlachten geschlagen. Forscher und Abenteurer haben auf legendären Schiffen den Gefahren des Meeres immer wieder getrotzt und mit ihren Entdeckungen unser Weltbild verändert. Ob Santa Maria, Mayflower oder Victory, Titanic oder Pamir – die Beschäftigung mit diesen Schiffen ist eine spannende Bildungsreise durch die Geschichte der Menschheit. Lutz Bunk beschreibt 50 Schiffe, die eine besondere historische Bedeutung erlangt haben, und schildert ganz nebenbei sehr anschaulich die Entwicklung des Schiffbaus.

50 Klassiker Schiffe stellt von der Arche Noah bis zur Cap Anamur berühmte Schiffe vor. Jeder Kurzessay erzählt die oft abenteuerliche Geschichte eines Schiffes, erläutert seine geschichtliche Rolle und geht auf Eigentümlichkeiten des jeweiligen Schiffstyps ein. Die Faktenseiten bieten einen Überblick über Daten und Fakten zum jeweiligen Schiff, Biografien der Kapitäne und weitere Zusatzinformationen, zahlreiche Besichtigungstipps sowie Film-, Hör- und Leseempfehlungen. Ein umfangreiches Glossar und ein ausführliches Personen- und Ortsregister runden das Buch ab.

»Dieses Buch bietet nicht nur eine spannende Bildungsreise durch die Geschichte der Menschheit, sondern schildert auch die Entwicklung des Schiffsbaus.« PM Magazin

Lutz Bunk, geboren 1953, studierte Kommunikationswissenschaft, Politologie und Germanistik in Berlin. Er ist seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig und arbeitet seit 1994 als freier Autor für Rundfunk und Zeitschriften. Er lebt in Berlin und ist begeisterter Segler.


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F

Furrer, Daniel
Wasserthron und Donnerbalken
Eine kleine Geschichte des stillen Örtchens

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Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Primus Verlag; Auflage: 1 (März 2004)
Sprache: Deutsch

Abenteuer Archäologie, Nr. 3, 2004
"Schon die alten Römer kannten Klosprüche: "Secundus hic cacat" schrieb ein Latrinenbesucher in Pompeji an die Wand seines Toilettenhauses, und man muss kein versierter Lateiner sein, um diesen lautmalerischen Ausspruch zu verstehen. Auf seiner fäkalen Zeitreise führt Furrer den Leser durch Antike, Mittelalter und Neuzeit bis ins moderne Europa. Von den ersten steinzeitlichen Toiletten auf den Orkney-Inseln über den Gestank der mittelaltrlichen Ehgräben (offene Rinnen an den Rückseiten der Häuser) bis hin zum modernen Luxuswasserklosett schildet der Autor die sanitären Einrichtungen und die soziale "Kackordnung" der Menschen über die Jahrtausende hinweg. Mit erfrischender Unbekümmertheit führt Furrer den Leser durch das anrüchige Thema. Kleine Kästen mit Anekdoten rund ums große und kleine Geschäft lockern den Text ebnso auf wie literarische Zitate. Skurrilitäten finden in dem Buch ebenso ihren Platz wie handfeste Informationen beispielsweise zum Sprichwort "Geld stinkt nicht" oder zu den hygienischen Gewohnheiten Ludwigs XIV. ... eine kurzweilige Lektüre – durchaus auch für das stille Örtchen."

Neue Zürcher Zeitung, 1. August 2004
"(Furrer fasst) eine Fülle von Material aus anderen Studien zusammen, schildert die Verhältnisse auf dem Land und in der Stadt, im Kloster und auf der Burg, in der Schifffahrt und im Militär.... Furrer beschäftigt sich auch mit wechselnden Haltungen zu Nacktheit und Fäkalien, zu Wasser und Seife. Ein eigenes Kapitel ist der Seuchengefahr gewidmet. Eingestreute Exkurse erläutern Randthemen, etwa den Begriff "Toilette machen", Urin als Heilmittel oder wie häufig ein Mensch täglich furzt. ... eine anregende Lektüre, nicht nur fürs WC."


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Das große Lexikon der Aquaristik

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