Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Wasser, Eau, Water
Erde, Feuer, Luft, Wasser
"Erde", "Feuer", "Luft" und "Wasser" waren die "Elemente", aus denen nach der Vorstellung der Antike die ganze Welt besteht. Thales von Milet, Anaximenes von Milet und Heraklit von Ephesos führten "Feuer", "Luft" und "Wasser" als verschiedene Formen eines Urstoffs ein. Empedokles fügte im 5. Jh. v.u.Z. die "Erde" (= "Erdboden", "Grund") hinzu und gab den vieren eine neue Qualität als eigenständige Elemente.
Der Philosoph Aristoteles machte einen Schritt rückwärts und mystifizierte den Stoff/die Stoffe des Lebens. Er postulierte vier Grundeigenschaften ("feucht", "heiß", "kalt", "trocken"), aus deren Kombination die 4 Elemente entstanden seien:
- "feucht" + "heiß" = "Luft"
- "feucht" + "kalt" = "Wasser"
- "trocken" + "kalt" = "Erde"
- "trocken" + "heiß" = "Feuer"
.
Außerdem führte er ein quasi absolutes, alles durchdringendes und umspannendes fünftes Element, den "Äther" = lat. "quinta essentia", ein.
A
Angel - Was ist der Haken an der Angel, am Anker und am Onkel (W3)
Der "Haken" an der "Angel" ist zunächst einmal der "Haken" (germ. "*angulam"). Dieser Haken war zunächst das wichtigste an der Angel und wurde dann gleich zur Bezeichnung des ganzen Gerätes übernommen. Auch die Türen wurden und werden meist auch heute noch an "Haken" aufgehängt, der "Türangel".
Man nimmt an, dass der "Haken" weiter zurückgeführt werden kann auf idg. "*ank" = "krümmen", "krumm". (Da kann man nur sagen: Früh krümmt sich, was ein Haken werden will.)
Jedenfalls sieht man an "ank" deutlich, dass auch der "Anker" auf einen alten Stamm zurückgeht.
Und dass der "grosse Onkel" eigentlich die "grosse Zehe" heisst wird unter "Onkel" erläutert.
Bleibt noch zu erwähnen, dass sowohl der englische als auch der französische "Winkel" "angle" heissen.
Und dann möchte ich mir noch eine eigene Überlegung gestatten:
Ob nicht vielleicht auch der "Gottesbote" (griech. "ággelos") der "Vermittler zwischen Gott und den Menschen" der "Engel" auch ein "Haken" ist, um den sich alles dreht?
Arsch auf Grundeis, sich in die Hose machen (W2)
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/
(E?)(L?) http://www.w-akten.de/deutsche-redewendungen.phtml
Wenn man allzusehr um die Ecke denken muss, kann einem schon einmal der "Arsch auf Grundeis gehen". Und um die Ecke denken muss man auch bei dieser Redewendung.
Ursprünglich sagte man eher, dass einem der "Arsch mit Grundeis geht". Im Frühjahr wenn die zugefrorenen Gewässer anfangen zu schmelzen, bricht das angesammelte Eis manchmal mit grösserer Geräuschentwicklung los und sucht sich seinen Weg ins Tal. Ähnliche Erscheinungen können bei grosser Angst im Magen auftreten. Und um diese Tatsache etwas zu umschreiben, wählte man eben die Analogie mit dem Grundeis (der unterste Eisschicht über dem Boden von Gewässern).
Entwicklungsgeschichtlich hat Harndrang und Durchfall in Gefahrensituationen durchaus seinen Sinn. In Gefahrensituationen erhielt die Nahrungsaufnahme eine nachrangige Priorität. Erste Priorität hatte die möglichst schnelle Flucht. Und je weniger Ballast zu tragen war, umso besser konnte man rennen.
In unserer zivilisierten Welt ist es allerdings nicht so leicht, Ballast abzuwerfen. Da geht alles in die Hose.
auftakeln, uffgedackeld (W3)
(E?)(L?) http://www.prosieben.de/wissen/galileo/galilexikon/
Aufgetakelte" Frauen (oder Männer) müssen zwar nicht unbedingt eine Kreuzfahrt antreten aber die Bezeichnung "auftakeln" kommt aus der Seemannssprache. Das Vorbereiten der Schiffe zum Auslaufen, das Aufziehen der "Takelage" (Segelausstattung, Masten, Segel, ...) wurde von den Matrosen-Jargon im 18. Jahrhundert als "auftakeln" bezeichnet.
Die saarländische Variante "uffgedackeld" hat also nichts mit einer Hunderasse zu tun.
ausbaden (W3)
Ich selbst kann mich noch an die unangenehme Prozedur des Badens in einer Blechwanne erinnern. Als Ältester musste ich als letzter in diese "Badewanne" und durfte es "ausbaden", das heisst die letzte Kapazität an Reinigungskraft nutzen, bevor das Badewasser seinen Weg in den Untergrund antrat.
Die Wendung bezieht sich wahrscheinlich darauf, dass früher, wenn mehrere Personen nacheinander gebadet hatten, der Letzte das Wasser ausgießen und das Bad natürlich säubern musste. Diese Person hat also das dreckigste Wasser bekommen und die ganze Arbeit.
Im heutigen Sinne bedeutet es übertragen "der Unordnung, die andere hinterlassen haben ausgesetzt sein" und eventuell sogar "dafür verantwortlich gemacht werden"; "Die Folgen von etwas tragen müssen".
ausbooten (W3)
mit einem Boot von Bord bringen, also aus der Gemeinschaft der Schiffsbesatzung herausbringen; und daraus allg. "aus einer Gemeinschaft entfernen".
B
C
D
dichten (W3)
im Sinne von "abdichten" geht "dichten" auf die Bedeutung "fest", "stark", "zuverlässig" zurück.
Das andere "dichten" geht auf lat. "dictare" = "diktieren" zurück und hatte im Althochdeutschen die Bedeutung "schriftlich abfassen".
E
F
G
Gewässer (W3)
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Gewässer
glasen (W3)
So nannte man in der Seefahrt das Läuten der Schiffsglocke zu jeder halben Stunde. Es begann um 00:30h mit einem Glockenschlag, um 01:00h zwei Glockenschläge bis 04:00h mit 8 Glockenschlägen. Dann begann es wieder von vorn (also 04:30h ein Glockenschlag bis 08:00h mit 8 Glockenschlägen).
Mangels einer Uhr benutzte man zum Abmessen der Zeit eine Sanduhr, die neben dem Kompass stand. Diese Sanduhr war aus "Glas" und wurde auch "Stundenglas" genannt. (Eigentlich hätte sie ja "Halbstundenglas" heissen müssen.) Jedenfalls wurde eine halbe Stunde richtig als "ein Glas" bezeichnet und das Drehen des Stundenglases und dann auch das Läuten der Schiffsglocke als "glasen".
Gulli, gueule, gullet, Kehle (W2)
(E?)(L1) http://www.gulliversum.de/
(E?)(L1) http://www.paroles.net/texte/18364
Der "Einfüllstutzen" zum Abwasserkanal, auch "Gully" genannt, hat seine Bezeichnung von engl. "gullet" = "Schlund", "Kehle", "Wasserrinne".
Hierzu gehört auch das frz. "gueule" = "Schnauze", "Schlund", "Öffnung".
Der lateinische Ursprung lautet "gula" = "Kehle", "Schlund", "Speiseröhre". Und darauf geht auch zurück, bzw. damit verwandt ist auch das deutsche "Kehle".
Der angegebene Link führt zu einem Liedtext von Georges Moustaki:
Le métèque
"Avec ma gueule de métèque ..."
Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, dass es auch Aussagen gibt, die die Bezeichnung "Gully" auf den Münchner Strassenbaumeister "Friedrich Johann Gully" zurück führen, der 1889 diese Abflussart erfunden haben soll.
H
Helgoland
Zur Herkunft des Namens der 1231 erstmals urkundlich erwähnten Insel gibt es unterschiedliche Erklärungsversuche. Ein Hinweis besagt, dass der Name auf die Totengöttin "Hel" ("Helegland") zurückgeht. Ein anderer besagt, dass er auf "Heleg Land" = "Heiliges Land" zurückgeht.
1841 schrieb der Dichter Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland den Text der späteren deutschen Nationalhymne. Die Musik stammt von Joseph Haydn, der das Kaiserquartett 1797 komponierte. 1841 war es erstmals bei einem Fackelzug in Hamburg zu vernehmen.)
I
Insel, Isolation, desolat (W2)
Die "Isolation" geht wie "desolat" auf das lat. "desolare" = "einsam", "verlassen" und daher "trostlos", "traurig" zurück.
In der "Isolation" steckt noch die lat. "insula" = "Insel". Durch die "Isolation" wird das "isolierte" zur "Insel".
Und damit kommt man zur "Insel", die auf lat. "insula" zurückgeht und eigentlich "im Salzwasser Befindliches" zurückgeht.
J
K
Kaventsmann (W3)
(E?)(L?) http://www.drk-berlin.de/wasserwacht/lexikon/k.htm
Der lat. "cavens" ist ein "Bürgender", ein "Gwährsmann" (lat. "cavere" = "bürgen"). Je einflussreicher dieser ist umso hilfreicher kann ein gutes Wort von ihm sein. Landschaftlich wird auch ein beleibter, begüterter Mann als "Kaventsmann" bezeichnet. ("begütert", "einflussreich und wohlgenährt").
Die Matrosen bezeichneten damit auch einen hohen Wellenberg.
Heute kann "Kaventsmann" auf alles Grosse angewendet werden; z.B. kann auch ein "Doppelwhopper" (ich glaube so schreibt man das ???) als "Kaventsmann" bezeichnet werden (allerdings eher umgangssprachlich).
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/k.php
(E?)(L?) http://www.saevert.de/2freakwaves.htm
Allgemeines über Freak Waves:
Lange Zeit hat man sie als "Seemannsgarn" abgetan, oft bezeichnet man sie als "Monsterwellen" oder "Kaventsmänner": Gemeint sind riesige Wellen, die sich urplötzlich 20 bis 30 Meter oder noch höher auftürmen und schon viele Ozeanriesen zum Kentern gebracht haben. Zu den Opfern dieser Wellen gehört wahrscheinlich auch der deutsche Frachter "München", der im Dezember 1978 mitsamt Besatzung nahezu spurlos verschwand. Inzwischen gibt es einige Beweise für die Existenz der Monsterwellen: Alles begann mit der Messung einer Freak Wave am Neujahrstag des Jahres 1995 an der norwegischen Draupner Plattform in der nördlichen Nordsee. Seitdem werden immer mehr Beobachtungen bekannt wie zum Beispiel die gekenterte Boje im Februar 2001 (siehe unten) oder die Schiffe "Caledonian Star" und "Bremen", die beide im März 2001 nur knapp einer Katastrophe entgingen, dabei aber schwer beschädigt wurden. In Laboren hat man die Freak Waves inzwischen sogar nachbilden und die zuvor aufgestellten, theoretischen Überlegungen untermauern können.
...
Klo, Klosett, Wasserklosett, watercloset, WC, clos, Klause, loo (W3)
(E?)(L?) http://www.besttoilets.com (Amerikanische Toilettensuchmaschine)
(E?)(L?) http://www.Klo-Tester.de/
(E?)(L?) http://www.klotest.de (Klo-Suchmaschine)
(E?)(L?) http://www.loo.co.uk/
(E?)(L?) http://www.zefrank.com/giveaway (Mode zum Abrollen)
Der "Klo" ist zunächst die Abkürzung von "Klosett" = "das Abgeschlossene" (vgl. engl. "to close"), dies wiederum ist eine Verkürzung von "Wasserklosett" bzw. "watercloset" womit wir auch das "WC", also den "abgeschlossenen Ort mit Wasserspülung" erklärt hätten.
Das lat. "claudere" = "(ab)schliessen" steckt auch in frz. "clos" = "Gehege" und in der "Klause" = "abgeschlossener (Raum)", "abgeschiedener Ort".
"loo" = the "toilet" (British slang), (pronunciation: LOO) = das "Klo".
There are several theories about the origin of the British term for the smallest room in the house "loo".
"gardyloo" from the French "regardez l'eau" ("watch out for the water") which was shouted by medieval servants as they emptied the chamber-pots out of the upstair windows into the street
the trade name "Waterloo", which appeared prominently displayed on the iron tanks in many British outhouses during the early 20th century.
Here are the alternatives:
Ladies, Gents, latrine, lavatory, loo, ecessary, netty, place of easement, powder room, privy, shit-house, bog, smallest room, thunder-box, toilet and the universal WC (short for water closet)
For the verb "go to the lavatory" we use these euphemisms: explore the geography of the house, go to the bathroom/washroom, pay a visit, powder my nose, visit the smallest room, wash my hands
L
Lahn
(E?)(L?) http://www.weilburg-lahn.info/etymlan.htm
Herkunft des Flussnamens "Lahn" - Weilburg Lahn. Herkunft des Namens Weilburg. Informationen zu Weilburg an der Lahn
Latrine (W3)
Seit etwa dem 16. Jh. Wird dieses Wort für "Senkgrube" bzw. "Platz, wo man sich entleert" verwendet. Es wurde aus dem Lateinischen übernommen ("latrina"), wo es aber eigentlich ursprünglich "lavatrina" hieß. ("lavare" = "waschen"). Im Lauf der Zeit wurde das "lavatrina" zu "latrina" verkürzt. Bedeuten würde es eigentlich "einen Ort, an dem man sich wäscht", und es ist auf die menschliche Scham zurückzuführen, daß der eigentliche Zweck des Ortes verschleiert wird. (Wie es ja auch heute noch mit "Örtchen" geschieht.)
(A: gaed)
Die Latrine ist also auch ein "Ampelwort" - wenn auch nicht zu "echten".
M
Mozartquelle (W3)
(E?)(L?) http://www.riegele.de/
(E?)(L?) http://www.riegele.de/echte_werte/1313,6,6.php
(E?)(L?) http://www.mozartquelle.de/
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Heute ist das Brauhaus Riegele eine erfolgreiche Spezialitätenbrauerei mit rund 100 Mitarbeitern. Neben den auserlesenen Riegele Bierspezialitäten, sprudelt mit der "Mozartquelle" auch ein einzigartiges Mineralwasser aus der Brauhauseigenen Quelle, das Liebhaber bis ins ferne Italien findet.
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Leider wird jedoch nicht erklärt, wie die Quelle zu ihrem Namen kam.
N
O
P
Pirat (W3)
Der "Pirat" stammt über ital. und lat. "pirata" vom griech. "peirates" = "Seeräuber" ab.
(E?)(L1) http://www.piratenausstellung.de/
In der empfehlenswerten Piratenausstellung findet man u.a. die "Schurkengalerie" mit folgenden Piraten:
Mithridates | Eustachius | Störtebeker | Balthasar von Esens | Horuk und Cheireddin Barbarossa | Murat Rais | Sir Francis Drake | Sir Henry Morgan | William Kidd | Blackbeard | Anne Bonney | Bartholomew Roberts | Zheng Yi Sao | Emilio Changeo
(E?)(L?) http://www.brockhaus.de/nachschlagen/infothek/infothek_detail.php?nr=11100
Der Ausdruck "Pirat" stammt aus dem griech. "Peirates" = "Seeräuber". Über lat. und ital. "Pirata" gelangte der Name im 15. Jahrhundert in die deutsche Sprache. Weitere Synonyme sind "Freibeuter", "Korsar" und engl. "Buccaneer" (deutsch "Bukanier"). Wie der altgriechische Ursprung des Namens andeutet, waren Piraten auch in der antiken Welt nicht unbekannt. ...
Q
R
ramponieren (W3)
Wie schon unter "Rampe" beschrieben hängt "ramponieren" mit dem afränk. "*rampon" = "krampfen" zusammen. Im Französischen ist es als "ramposner" = "hart anfassen" zu finden. Vermutlich kam es über die Seemannssprache etwas ramponiert in die allgemeine Umgangssprache.
S
Schutz, schützen, schießen (W3)
Das mhd. "schuz" bedeutete noch "Umdämmung", "Aufstauung des Wassers", war also in erster Linie "Schutz vor (Hoch)wasser". Heute kann man auch anderen Dingen gegenüber eine Schutzwand aufbauen.
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=390602
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"Schutz", stellt Kluges etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache naheliegenderweise fest, ist ein Abstraktum von "schützen". Dieses Verb wiederum ist eine Intensivbildung zu "schießen" - für Opernfreunde glaubhaft gemacht durch Werke wie "Freischütz" und "Wildschütz" -, und das geht seinerseits zurück aufs gleichbedeutende "skeut-a" der alten Germanen.
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(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24714
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Wer so anno 1350 im mittelhochdeutschen Sprachgebrauch "schützte", der "dämmte", "staute", "hinderte" laut Kluges Etymologischem Wörterbuch. Umgangssprachschützer Johann Christoph Adelung präzisierte eingangs des 19. Jahrhunderts, der "Schutz" sei "die Abhaltung oder Abwehrung alles Nachtheiligen von einem Dinge". Dann wurde rechtschreibreformerisch das zweite h in Nachtheilige gestrichen, um das Heilige der Nacht zu schützen.
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Seemannsgarn, Seemannsgarn spinnen, den Faden verlieren, Seemannslatein (W2)
(E?)(L1) http://www.abendblatt.de/daten/2002/09/27/74339.html
Seemannsgarn - Nicht wahr, aber schön
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die Wendung "Seemannsgarn spinnen" entstammt natürlich der Seemannssprache. Da die Matrosen auf See in ihrer Freizeit häufig aus aufgelöstem altem Tau- und Takelwerk neues Garn herstellen mussten, erzählten sie bei dieser stupiden, langwierigen Arbeit ihre Abenteuer. Genau wie bei den Anglern neigte man zu Übertreibungen und manch phantastischer Erzählung.
Im Niederdeutschen sagt man auch: "Du häs mien Garn vertüddelt, nu häbb ick den Faden (beim Erzählen) verloan!"
Wenn wir heute zu jemandem sagen, er würde "Seemannsgarn spinnen", dann halten wir die Geschichte für unglaubwürdig bzw. für etwas übertrieben.
(© blueprints Team)
(So kann man also beim Erzählen "den Faden verlieren".)
(E?)(L?) http://www.euphemismen.de/Alle/
Seemannsgarn | Seemannsgarn spinnen
(E2)(L2) http://www.nextz.de/glossen/woerter.html
Das "Seemansgarn" wurde folgendermassen gesponnen: Das Takelwerk der Schiffe war ja einer ständigen Beanspruchung ausgesetzt. Um die Matrosen auf ihren langen Fahrten zu beschäftigen und natürlich auch um das Material wiederzuverwerten mussten sie aus dem aufgelösten Takelwerk neues Garn wickeln. Dabei vertrieben sie sich die Zeit mit dem Erzählen von Erlebnissen. Natürlich wollte keiner Hinten anstehen. Und so nahm sich der eine oder andere gewisse erzählerische Freiheiten heraus. Und manche 'sponnen' ganz abenteuerliche Geschichten. Und das war eben das "Seemannsgarn" ("abenteuerliche, phantasievolle, von einem Seemann erzählte Geschichte"; auch "Seemannslatein").
(E?)(L?) http://www.hagzissa.de/setatlantis.html
Seemannsgarn | Klabautermann, der | Riesenkraken, die | Suhler Wassermann, der | Germanischer Beginn | Fliegender Holländer | Moorjungfern | Aus der Tiefsee | Riesige Wasserschlange | Das Seegespenst | Insel Zaratan | Das Dämonenmeer | Monster am Strand | Riesige Wellen | Ein See verschwindet | Sprechender See | Wasserelfen | Die bezaubernden Nixen | Die Klänge der Sirenen | Riesenvögel von Madagaskar | Riesenhaie aus der Tiefsee | Überfahrt der Zwerge | Geisterschiff "Palatine" | Geisterschiff "Takarabune" | Mönch der Meere | Ocean Born Mary
(E?)(L?) http://www.janmaat.de/
(E3)(L1) http://www.janmaat.de/ditdat.htm
(E3)(L1) http://www.janmaat.de/seemlex.htm
Im Seemanns-Lexikon findet man keine etymologischen Untersuchungen, aber es werden einige Begriffe erklärt, die auf die Sprache der Seemänner zurückzuführen sind.
"Seemannsgarn" = "abenteuerliche, phantasievolle, von einem Seemann erzählte Geschichte"; auch "Seemannslatein")
"abfaden" ist die Bezeichnung für das "Ausloten eines Fahrwassers", wobei der Faden ( 1,83m) als Maß genommen wird.
(E?)(L?) http://www.kaeptn-blaubaer.de/
Das Käpt'n Blaubär nur Seemannsgarn spinnt, weiss ja jedes Kind.
Der Link führt zu "Käpt'n Blaubär, der "Seemannsgarn" spinnenden Figur von Walter Moers.
(E?)(L?) http://www.oppisworld.de/index2.htm
Das Philososchiff - Spaß und Wissen rund ums Meer: Seemannsgarn, Fotos, Gedichte, Reisen, Entdecker, Bücher, Filme, Kombüse...
(E?)(L?) http://www.oppisworld.de/poesie/philo/gedichte.htm
Bei Klaus Oppermann findet man Seemannsgarn in Gedichtform.
(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/s.php
Seemannsgarn spinnen
Stahlwasser (W3)
(E6)(L?) http://www.manufactum.de/dmc_mb3_encyclopedia_pi1.name/S/Merck_s_Warenle.2056.0.html
"Stahlwässer" ("Chalybokrenen", "Chalybeate" griech. "chalybs" = "Stahl") nennt man eisenhaltige Mineralwässer, welche das Eisen in Form des Bikarbonats enthalten, im Gegensatz zu den Eisensulfat führenden Eisenwässern. Die wichtigsten deutschen Eisenwässer finden sich in Pyrmont, Driburg, Elster, Schwalbach, Reinerz, Kudowa, Alexisbad, Liebenstein, Bocklet und Brückenau am Rhön, Freienwalde a. O., Petersthal, Griesbach, Rippoldsau und Antogast. Außerdem finden sich Eisenwässer in Franzensbad (Österreich), St. Moritz und Tarasp in der Schweiz sowie zu Spa in Belgien. Die Stahlwässer enthalten bis zu 0,06 g Eisen in 1 l und werden sowohl zu Trink- wie zu Badekuren benutzt.
Stausee, stauen, stehen, verstauen, verstehen, Verstand, See (W3)
(E6)(L2) http://cm.jahr-tsv.de/blinker/datenbank/ausgabe_lexikon.php?wert=Stausee
Am 11.11.2004 fragte Tina Jones: "suche stausee tina jones in peru provinz lambayeque".
Der Stausee ist natürlich Wasser, das zu einem "See" "gestaut" wurde. Damit wird es zu einem "stehenden" Wasser. Und genau daher kommt "stauen". Gemeinsam mit "stehen" geht es auf einen Stamm "*sta" oder "*ste" zurück. Ein "verstauter" Gegenstand ist etwas, das an einem bestimmten Platz untergebracht, "abgestellt", "zum Stehen gebracht" wurde.
Eine etwas andere Entwicklung nahm "verstehen", das man als "verstauen" in den richtigen Gehirnarealen "auffassen" kann. Die Bedeutungsübertragung muss man sich allerdings vermutlich bildlicher "vorstellen", als körperliches "vor etwas stehen" und damit ein reales "Begreifen" des Gegenstandes". Und mit der Abstrahierung von "Gegenstand" erfuhr auch "verstehen" eine übertragene Bedeutung. Und damit "entstand" auch der "Verstand". (Die Frage ist, was der Mensch daraus gemacht hat.)
Aber nun fehlt wohl noch der "See". Über dessen Herkunft machen sich die Gelehrten noch Gedanken. Er könnte möglicherweise mit "seihen" zusammenhängen und also das "zusammengetröpfelte (Wasser)" bedeuten.
Damit wäre der "Stausee" also "die zum Stehen gebrachte Wassertropfenansammlung" - und das ist er ja wohl auch.
T
U
V
W
Wasser, water, *uedhor (W3)
Das germanische Wort "Wasser" (engl. "water") stammt von Urgermanisch "wad'â'" = "Wasser", welches bei der rituellen Waschung ("wudū") vor einer religiösen Handlung verwendet wird. "Wasser" selbst heißt auf Arabisch "mā" - daher unser Wort "Meer" (Das "r" ist ein Auslaut und wird nicht gesprochen).
(A: m?he)
Wie sollte es anders sein, wenn man nicht gerade in arktischen Gefilden beheimatet ist? "Wasser" geht zurück auf ein ahd. "waar" = das "Feuchte", das "Fließende".
Das "Wasser" hieß im Althochdeutschen noch "wazzar" = "das Feuchte", "das Fließende". Der idg. wird mit "*wadar" angenommen, das im Hethitischen des -3. Jt. noch belegt sein soll.
The german word "Wasser", english "water", swedisch "vatten", old deutsch "wazzar" is cognate with slavic "voda" , old sanskirt "undati" and the root for all is the ie. (idg.) root "*uedhor".
In the romance world (new latin languages) there is a cognate like in romanian "ud"= "nass"
(A: almo) (Etymologie-Forum)
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24876
...
"Verwässern" findet seinen Stamm, na klar, in "Wasser", und das Wort tauchte als - althochdeutsch - "wazzar" nachweislich zum ersten Mal im siebten Jahrhundert auf. Kaum ein anderes Wort in der deutschen Sprache, das dem Wasser das Wasser reichen kann: Wir kennen mehr als 80 Redewendungen und unzählige Wortkonstruktionen von Wasserbüffel bis zu Unterwasserrugby (gibt's tatsächlich!).
...
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24896
Wasser
(E?)(L?) http://www.schwarzbuch-wasser.at/
1992 reagierte die UN auf die weltweit wachsende Wasserknappheit und rief den 22. März zum Weltwassertag aus.
(E?)(L?) http://www.jahrdeswassers.at/
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2003 daher zum internationalen Jahr des Süßwassers erklärt.
Die aus diesem Anlass vom Lebensministerium (Österreich) eingerichtete Internet- Informationsplattform wurde in der aktuellen Ausgabe des Internet-Magazins CD-Austria zur Top-Site des Monats gekürt.
Hintergründe, News, Zielsetzungen und aktuelle Projekte rund um das Jahr des Wassers.
Mit Artikel zu den Themen "Lebensspender Wasser", "Naturgewalt Wasser" "Feuchtgebiete - gefährdete Welten" und vieles mehr.
Direkt bei den einzelnen Texten werden weiterführende Links angezeigt.
Mit dem "Hydrologischen Atlas Österreichs".
Neben den Wörtern, die unbeabsichtigt eine falsche Herkunft nahe legen gibt es auch Begriffe, die per Definition falsch eingesetzt werden. So gibt es zur Wasserauszeichnung folgende Güteklassen:
- "Natürliches Mineralwasser" muss (u.a.) aus einem unterirdischen Wasservorkommen stammen und direkt an der Quelle abgefüllt werden.
- "Sprudel" ist natürliches Mineralwasser, das aus einer Quelle hervor sprudelt.
- "Natürliches Heilwasser" ist "Natürliches Mineralwasser" das Mineralien und Spurenelemente in einer bestimmten Zusammensetzung.
- "Quellwasser" stammt ebenfalls aus unterirdischen Vorkommen, muß aber - seltsamerweise im Unterschied zum "Natürlichen Mineralwasser" - nicht an der Quelle abgefüllt werden.
- "Tafelwasser" ist kein "Natürliches Mineralwasser" sondern kann eine Mischung verschiedenen Wasserarten sein.
- "Leitungswasser" muss Trinkwasser sein
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wasser
Wasser reichen - nicht das Wasser reichen können
Der Dienst des Wasser reichens (zum Händewaschen bei ritterlichen Gelagen) war die Aufgabe niederer Pagen. Und wenn man selbst zu einem solchen Dienst nicht zugelassen wurde, dann konnte man dem Fürsten / Ritter nicht mal "das Wasser reichen".
wasser - Wasser-Lexikon
Wasser-Informationen
(E6)(L?) http://www.wasser.de/
Wasserlexikon zum Thema Wasser und Trinkwasser
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Achtung: das Wasser.de-Logo kann man mit der Maus in Bewegung bringen (schön gemacht - könnte mehr sein).
Zitat: "Wasser ist ein elementarer Teil des Lebens wie wir es kennen. Jedes uns bekannte Ledewesen, besteht zu einem Teil aus Wasser. Ca. 66% des menschlichen Körpers besteht aus dem feuchten Naß. Ohne Wasser überlebt ein Mensch nur ca. 8 Tage. Wasser wird oft nur, als zum Waschen notwendiges Element betrachtet, ohne sich über die Wichtigkeit dieser Flüssigkeit bewußt zu sein. Zwar ist die Erde zu ca. 71% mit Wasser bedeckt, jedoch sind davon nur ca. 0,03% als Trinkwasser nutzbar. Um nicht eines Tages einen globalen Trinkwassermangel erzeugt zu haben, müssen wir alle bedacht mit dem kostbaren Gut umgehen. Von entscheidender Wichtigkeit, ist es nicht, Wasser zu "sparen", sondern es nicht unnötig zu verschmutzen.
Leider wird tagtäglich das Trinkwasser vergiftet, z.B. durch: den übermäßigen Gebrauch von Waschmittel, das Auto waschen auf Flächen ohne Ölabscheider, dem "Entsorgen" alter Medikamente durch die Toilette, dem unnötigen Einsatz von Chemikalien (z.B. Abflußfrei),
der unsachgemäßen Entsorgung von Altbatterien, ...usw.
Durch den Abfluß aus dem Sinn?
Nein, solch Gedankenlosigkeit, kann mit dazu beitragen, daß das unverschmutzte Trinkwasser eines Tages zur Seltenheit wird. Täglich nimmt ein durchschnittlicher Mensch 2-3 Liter Wasser auf, sei es direkt oder indirekt durch die Nahrung. Nicht auszumalen, was geschieht, wenn das Lebensmittel Nr.1 nicht mehr in ausreichender Qualität zur Verfügung steht."
(E?)(L?) http://lexikon.wasser.de/
In der Datenbank des Lexikons finden Sie derzeit (07.08.2007) die Erklärung von 467 Begriffen rund um das Thema Wasser in alphabetischer Reihenfolge.
Abbau | Abfluß | Ablagerung | Abrasion | Absorption | Absperrschieber | Abwasser | Abwasserableitung | Abwasseranlage | Abwasserbeseitigung | Abwasserreinigung | Abwasserrückgewinnung | Abwassertechnik | Abwasserzweckverband | Adsorption | Aktivkohle | Aktivkohlefilter | Algen | Aluminium | Ammoniak | Ammonium | Ammoniumstickstoff | Anione | Anlagerung | Armaturen | Arsen | Asbest | Atrazin | Aufbereitung | Aufhärtung | Aufsalzung | Ausflockung | Ausfällung | Bakterien | Bakterizide | Barium | Bazillen | Beitrag | Belebungsverfahren | Belüftung | Betriebswasser | Biologische Wassereigenschaften | Blei | Bor | Brackwasser | Brauchwasser | Brunnen | Bundesseuchengesetz | CKW | Cadmium | Calcit | Calcit-Sättigung | Calcium | Calciumcarbonat | Carbonate | Chemische Wassereigenschaften | Chlor | Chloride | Chlorierte Kohlenwasserstoffe | Chlorung | Chrom | Coli-Bakterien | Coliforme Keime | Cyanid | DIN 2000 | Dachablaufwasser | Dehydratisierung | Denitrifikation | Deponiesickerwasser | Desinfektion | Dichte | Direkteinleiter | Disperse Stoffe | Dissoziation | Dosierung | Dritte Reinigungsstufe | Druck | Druckentwässerung | Druckerhöhungsanlage | Druckleitung | Druckprobe | Druckstufen | Durchfluß | Durchlaufbehälter | Düker | Düngung | Einwohnergleichwert | Einwohnerwert | Eisen | Eisenchlorid | Elektrodialyse | Elektrolyte | Elemination | Emissionen | Enteisenung | Enthärtung | Entkeimung | Entmanganung | Entsalzung | Entschwefelung | Entsäuerung | Entwässerungsanlage | Erdalkalien | Escherichia coli | Eutrophierung | Falleitung | Fassungsbereich | Feststoffe | Filtration | Fischtest | Flockung | Flotation | Fluoride | Freispiegelleitung | Fremdbezug | Fremdwasser | Fäkalien | Fäkalschlamm | Fäkalstreptokokken | Fällung | Färbung | Fäulnis | Gegenbehälter | Geschmack | Gewässer | Gewässerfruchtbarkeit | Gewässergüte | Gewässerkunde | Gewässernutzung | Gewässerpflege | Gewässerschutz | Grenzwerte | Grubenwasser | Grundleitung | Grundstücksentwässerung | Grundstückskläranlage | Grundwasser | Grundwasseranreicherung | Grundwasserleiter | Grundwasserschutz | Grundwasserstand | Grundwasserstockwerke | HKW | Halogene | Haltung | Hauptsammler | Hochbehälter | Hochwasser | Hydrant | Hydraulik | Hydrobiologie | Hydrodynamik | Hydrogeologie | Hydrographie | Hydrologie | Hydrolyse | Hydrophil | Hydrophob | Hydrostatik | Hygiene | Härte | Immissionen | Indirekteinleiter | Infektionsschutzgesetz | Infiltration | Inhibitor | Ionen | Ionenaustauscher | Kalium | Kaliumpermanganat | Kalk | Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht | Kanalisation | Kanalnetz | Kaskaden | Kationen | Keilschieber | Keime | Keimzahl | Kieselsäure | Kläranlage | Klärschlamm | Kohlenstoff | Kohlenstoffdioxid | Kohlensäure | Kohlenwasserstoffe | Kolibakterien | Koloniezahl | Kondenswasser | Korrosion | Krankheitserreger | Kreislauf des Wassers | Kupfer | Kühlwasser | Lebensmittelgesetz | Lecksuchgerät | Legionellen | Legionärskrankheit | Leichtflüssigkeit | Leitfähigkeit | Leitungsnetz | Levitation | Lithium | Luftfeuchtigkeit | Löschwasser | Magnesium | Mangan | Mehrkammergrube | Membranfiltration | Methan | Mineralstoffe | Mischkanalisation | Mischsystem | Mischwasser | Natrium | Nebensammler | Nennweite | Nickel | Niederschlag | Niederschlagswasser | Nährstoffe | Oberflächenwasser | Organische Chlorverbindungen | Organoleptische Parameter | Osmose | Oxidation | Ozon | Parameterwerte | Pathogene Keime | Pegel | Per | Pestizide | Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel | Pflanzenkläranlage | Pflanzenschutzmittel | Phosphat | Physikalische Wassereigenschaften | Plankton | Pumpe | Quecksilber | Quelle | Radioaktivität | Rechen | Reduktion | Regen | Regenbecken | Regenrückhaltebecken | Regenwasser | Regenwasserkanal | Regenwassernutzung | Reinwasser | Richtwert | Ringkanalisation | Rohabwasser | Rohrdeckung | Rohrnetz | Rohwasser | Rückflußverhinderer | SBV-Wert | Salze | Salzwasser | Sandfang | Sauerstoff | Sauerstoffgehalt | Schieber | Schluckbrunnen | Schmutzwasser | Schmutzwassernetz | Schutzgebiet | Schutzzone | Schwebstoffe | Schwefelwasserstoff | Schwerflüssigkeit | Schwermetalle | Schwimmstoffe | Schwitzwasser | Schädlingsbekämpfungsmittel | Sedimentation | Sickerwasser | Siebanlage | Siedlungswasserwirtschaft | Silber | Silicium | Silikate | Sinkstoffe | Spitzenbedarf | Steigleitung | Sterilisation | Stickstoff | Stickstoffverbindungen | Stoffwechsel | Strippen | Strömung | Substrat | Sulfate | Suspension | Säuren | Süßwasser | Technische Gewässeraufsicht | Temperatur | Tiefbehälter | Toxine | Toxische Stoffe | Trennkanalisation | Trennsystem | Tri | Trinkwasser | Trinkwasseraufbereitung | Trinkwasserbehälter | Trinkwassergewinnung | Trinkwasserqualität | Trinkwasserschutzgebiet | Trinkwasserverordnung | Trinkwasserversorgung | Trübstoffe | Trübung | Uferfiltration | Ultraviolette Bestrahlung | Umkehrosmose | Ungelöste Stoffe | Unterflurhydrant | Unterwasserpumpe | Verdampfung | Verdunstung | Verdünnung | Verdüsung | Verockerung | Verordnung über Trinkwasser und über Wasser für Lebensmittelbetriebe | Versorgungsdruck | Verzinkung | Viren | Vorfluter | Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserbedarf | Wasserbehörden | Wasserbilanz | Wasserbuch | Wasserdargebot | Wasserdichte | Wassereigenschaften | Wassereinzugsgebiet | Wasserfärbung | Wasserförderung | Wassergefährdende Stoffe | Wassergehalt | Wassergesetze | Wassergewinnung | Wasserhaltung | Wasserhaushalt | Wasserhaushaltsgesetz | Wasserhaushaltsplan | Wasserhärte | Wasserkreislauf | Wasserlauf | Wasserrecht | Wasserscheide | Wasserschutzgebiet | Wasserspiegel | Wasserstand | Wasserstoff | Wassertemperatur | Wassertiefe | Wasserturm | Wasseruntersuchungen | Wasserverbrauch | Wasserverlust | Wasserversorgung | Wasserversorgungsanlage | Wasserversorgungsunternehmen | Wasserwirtschaft | Wasserzähler | Wehr | Zink | Zirkulation | Zufluß | Zweckverband | Zähler | pH-Wert | Öffentliche Wasserversorgung | Ökologie | Überflurhydrant
wasser-wissen - Abwasser-Lexikon - Wasser-Lexikon
(E?)(L1) http://www.wasser-wissen.de/
(E?)(L1) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon.htm
Das Wasser-Wissen-Lexikon durchbricht 2.500 Stichwörter.
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_a.htm
a | aaRdT | AAS | Abbau | Abbauaufwand | Abbaubarkeit | Abbaugeschwindigkeit | Abbaugrad | Abbaukette | Abbauleistung | Abbauprodukte | Abbauprozess | Abbaurate | Abdampfrückstand | Abdeckerei | Abdeckelemente | Abdecksegmente | Abdichtung | Abessinierbrunnen | Abfackeln | Abfall | Abfallarten | Abfallehandlung | Abfallbeseitigungsgesetz | Abfallbörse | Abfallentsorgung | Abfallentsorgungsanlagen | Abfallgesetz | Abfallverwertung | Abfallwirtschaft | abfiltrierbare Stoffe | AbfKlärV | Abfluss | beiwert | bildung | dauer | ganglinie | höhe | hysterese | inhalt | jahr | koeffizient | komponenten | konzentration | kurve | leistung | menge | mengendauerlinie | messquerschnitt | reiniger | spende | summe | verhalten | vermögen | abgeschlossenes System | abgesetzter Schlamm | ABGS | abiotisch | abiotische Faktoren | Abklingbehälter | Ablagerung | Ablation | Ablauf | Ablaufstelle | Ableitung | Abluft | Abluftfilter | Abluftfiltration | Abortanlagen | Abrieb | Abscheidegrad | Abscheider | Abschreibung | Absenkung | absetzbare Stoffe | Absetzbecken | Absetzen | Absetzgeschwindigkeit | Absetzteich | absolute Feuchte | Absorption | Absorptionsverlust | Abstandsauflagen | Absturzbauwerk | Absturzschacht | A-B-Verfahren | AbwAG | Abgabe | Abgas | Abwasser | Abwasserabgabe | Abwasserabgabengesetz | Abwasseranfall | Abwasseranlage | Abwasserarten | Abwasseraufbereitung | Abwasserbehandlung | Abwasserbeitrag | Abwasserbeseitigung | Abwasserbeseitigungspflicht | Abwasserbeseitigungspläne | Abwasserbiologie | Abwasserdruckleitung | Abwasser-Emissions-Kataster | Abwassereinleitung | Abwasserfahne | Abwasserfaulraum | Abwasserfilter | Abwasserfischteich | Abwassergebühr | Abwassergebührensatzung | Abwasserhebeanlage | Abwasserherkunftsverordnung | Abwasser-Immissions-Kataster | Abwasserkanal | Abwasserkonzentration | Abwasserlast | Abwasserlastplan | Abwasserleitung | Abwasserpilze | Abwasserpumpen | Abwasserpumpwerk | Abwasserreinigung | Abwasserreinigungsanlage | Abwasserreinigungstechnik | Abwassersammler | Abwassersatzung | Abwasserschönung | Abwassertechnik | Abwasserteich | Abwassertemperatur | Abwasserverbrennung | Abwasservermeidung | Abwasserverordnung | Abwasservererregnung | Abwasserverrieselung | Abwasserversickerung | Abwasserverwertung | Abwasservolumenstrom | Abwasserzweckverbände | Abwelken | AbwHerkV | AbwV | Abzweig | Acetaldehyd | ACHEMA | Acrylamid | Acrylnitril | Acrylsäureamid | Adaptation | additiver Umweltschutz | Adenosindiphosphat | Adenosintriphosphat | Adhäsionswasser | ADI-Wert | ADP | Adsorbens | Adsorption | Adsorptionsmittel | Adultizid | aerob | Wasser Trinkwasser Abwasser | aerobe Abbauvorgänge | Aerosol | Aflatoxine | Agglomeration | aggressives Wasser | Agrobakterium | AIF | Akarizide | Akkumulation | Aktivitätsfaktor | Aktivkohle | Aktivkohlefilter | AKW | Akzeptor | ALCLAR | ALCOFLOOD | ALCOMER | ALCOTAC | Algen | Algenbiofilm | Algenblüte | Algengiftigkeit | Algizide | Aliphat | Alkalie | alkalische Phosphatase-Aktivität | Alkan | Alken | Alkin | Alkylierung | Alkohol | Alkylbenzolsulfonate | Alkyl | Alkylphenolethoxilat | Alkylpolyglukoside | Alkylsulfonsäureester | Allergen | Allergie | allgemein anerkannte Regeln der Technik | alluvial | alluviale Aufschüttungsebene | Alluvialfächer | Allylthioharnstoff | Altlasten | Altöl | Altölentsorgung | Altölverwertung | Altwasser | Aluminat | Aluminium | Aluminiumchlorid | Aluminiumoxid | Aluminiumsulfat | Amalgam | Ames-Test | Amine | Aminosäuren | Ammoniak | Ammonifikation | Ammonium | Ammoniumstickstoff | anaerob | anaerobe Abbauvorgänge | Anaerobier | Analogmodell | Analytik | Änderungssatzung | Anilin | Anilinverfahren | Anlandung | annum | anorganische Salze | anorganische Verbindungen | anoxisch | Anschluss- und Benutzungszwang | Anschlussbeitrag | Anschlusskanal | Anschlusskosten | Anschlussschacht | Ansetzstation | anthropogen | Antibelagmittel | Antibiotika | Antimon | ANTIPREX | AOP | AOS | AOX | APA | APE | APG | Aphizide | Aquakultur | ARA | Aräometer | Arbeitsgemeinschaft der Länder zur Reinhaltung der Weser | Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen | Arborizide | Archimedesschraube | ARGE Elbe | ARGE Weser | Argon | arheisch | Aridität | Aromat | Arsen | Arsenschlamm | artesische Quelle | Arzneimittel | Asbest | ASE | Assimilation | ASTM | ATH | Atmosphäre | Atomabsorptionsspektrometrie | Atomkraftwerk | Atommüll | Atrazin | ATP | ATV-DVWK | ätzende Stoffe | Aufbereitung von Wasser | Aufbrauch | Aufeis | Aufhärtung | Aufhöhung | Aufheller | Auflagen | Aufnahmekapazität | Aufsalzung | Aufschüttung | Aufstau | Aufstieg, kapillarer | auftauen | Aufwuchs | Aufwuchsfläche | Aufwuchsträger | Auslastungsgrad | Ausfaulgrube | Ausfällen | Ausfaulung | Ausflockung | Ausfluss | Ausgleichsbecken | Ausgleichsbehälter | Ausstellung für Chemisches Apparatewesen | Ausufern | Auswaschung | autarkes System | Autoshampoos | autotroph | Autowäsche | Autowaschmittel | AVR | Aw-Wert | Azidität des Wassers
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_b.htm
Badablauf | Badegewässer | Badegewässerverordnung | Badeteich | Badewasser | Badreiniger | Bakterien | Bakterienfilter | Bakteriengifte | Bakterienleuchthemmung | Bakterientoxizität | Bakteriologie | bakteriologische Wasseruntersuchung | Bakteriophagen | bakteriostatisch | Bakterizide | Ballastwasser | Bandeindicker | Bardenpho-Verfahren | Barium | Barytwasser | Base | Batch-Verfahren | Baustellenabwasser | Bazillen | Bazillenträger | BCF | Becquerel | befestigte Fläche | Befestigungsgrad | Begasung | Behandlungsbehälter | Beize | Beizerei | Belastung | Belastungsgrenzen | Belebtschlamm | Belebtschlammflocke | Belebtschlammtoxizität | Belebtschlammverfahren | Belebungs- | Belebungsanlagen | Belebungsbecken | Belebungsverfahren | Belüfter | Belüftung | Belüftungskreisel | Bemessungsregenspende | Benchmarking | Bentonit | Benutzung der Gewässer | Benzin | Benzinabscheider | Benzol | Beryllium | Beschaffenheitsklasse | Bestrahlung | Betriebsbeauftragte für Umweltschutz | Betriebswasser | Bevölkerungsentwicklung | Bewässerung | Bewässerungsbedarf | Bewertung wassergefährdender Stoffe | Bezugselektrode | BfG | BlmSchG | Binsen | Bioakkumulation | Biochemischer Sauerstoffbedarf | Bio-Denipho-Verfahren | Bio-Denitro-Verfahren | Biofilm | Biofilmverfahren | Biofilter | Biofiltration | Biogas | Biogasanlagen | Biogas-Turm-Reaktor | biogen | biogene Belüftung | Bioindikation | Bioindikator | Biokatalysatoren | biokompatibel | Biologie | biologisch abbaubare Materialien | biologische Abbaubarkeit | biologische Abwasserreinigung | biologische Arbeitsstoffe | biologische Gewässerklassifikation | biologische Nährstoffelimination | biologische Selbstreinigung | biologischer Abbau | biologischer Abbaugrad | biologischer Rasen | biologischer Sauerstoffbedarf | biologisches Abbauverhalten | biologische Stickstoffumwandlung | biologische Teilreinigung | biologische Verfahren | Biomasse | biomassespezifische Dosierung | Biomembran | Biomonitoring | Bionik | Bioreaktor | BioStoffV | Biostoffverordnung | Biotechnologie | biotische Faktoren | Biotop | Biotopkartierung | Bioverfügbarkeit | Biowäscher | Biozide | Biozidgesetz | Biozönose | Bisphenol A | Blähschlamm | Blauer Engel | Blei | Bleichmittel | Blockregen | Bo | BOD | Bodenablauf | Bodenfilterkörper | Bodenstein-Zahl (Bo) | Bodenversiegelung | Bor | Borate | Bq | Brackwasser | Brauchwasser | Braunwasser | Brom | Brunnen | Bundesamt f. Wasser u. Geologie | BSB | BTEX | BTS | Bundesanstalt für Gewässerkunde | Bundes-Immissionsschutzgesetz | BURST | Bürstenwalzen | Butylenoxid | BWG
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_c.htm
Cadmium | Caesium | Calcit-Sättigung | Calcium | Calciumcarbonat | Calciumhydroxid | Calciumoxid | Calciumsulfat | Calcit | cancerogen | Cäsium | Carbamazepin | Carbofloc-Verfahren | Carbonat | CAS-Nummern | Cer | CFU | Chargenanlage | Chargenbetrieb | Chelate | Chemieabwasser | Chemikalien | Chemikaliengesetz | chemische(r) | chemische Abwasserbehandlung | chemische Abwasserreinigung | chemische Fällung | chemische Gewässerklassifikation | chemische Konditionierung | chemischer Index | Chemischer Sauerstoffbedarf | chemische Verfahren | chemotroph | Chemosynthese | Chitin | Chitosan | Chlor | Chlorbleichlauge | Chlordioxid | Chlorgasverfahren | Chlorid | Chlorierte Kohlenwasserstoffe | Chlorkalk | Chlorlignin | Chlorüberschuss | Chlorung | Chlorwasserstoff | Cholera | Chrom | Chromate | Chromatographie | Ciliaten | CKW | cmc | C:N:P-Verhältnis | Cobalt | COD | Colibakterien | coliforme Keime | compliance-Ansatz | Co-Vergärung | CSB | Cumol | Cyanid | Cytostatika
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_d.htm
Dachablaufwasser | Dalton | Damköhlerzahl | Daphnien | Daphnientest | Daphnientoxizität | Dauerausscheider | Dauersporen | DDT | dead-end-Produkte | Dealkylierung | Dehalogenierung | Dehydratisierung | Dehydrierung | Dehydrogenase-Aktivität | Deionat | Dekanter | Dekomponenten | Delignifizierung | Demographie | Denitrifikanten | Denitrifikation | Deponie | Deponiesickerwasser | Deposition | Deregulierung | Desagglomeration | Desinfektion | Desinfektionsmittel | Desintegration | Desorption | Destillation | Destruenten | Desulfurikanten | Detergentien | Detoxifizierung | Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall | Deutsche Einheitsverfahren | Deutsche Flüsse | DEV | dezentrale Abwasserentsorgung | Dialyse | Diatomeenerde | Diatomit | Dichte | Dichteanomalie des Wassers | Dichteströmung | diffuse Quellen | dimensionslose Kennzahlen | dimiktisch | DIN Normen | Dioxine | Direkteinleiter | Direktfiltration | Dirichlet-Tesselation | Dispergiermittel | Dispersion | Disproportionierung | DOC | DOP | Doppelwert-Abflusskurve | Dortmundbrunnen | Dosieranlage | Dosierpumpe | Dosierstation | Dosierung | Dosis | DPD | Dränage | Dränung | Dränwasser | Drehsprenger | Dreikammerkläranlage | DRIMAX | dritte Reinigungsstufen | Druckbelüftungssystem | Druckentspannungsflotation | Druckentwässerung | Druckprobe | DTPA | Duftstoffe | Düker | Düngemittel | Dünger | Düngerbedarf | Düngung | Dünnsäure | durchlässige Fläche | Durchfluss | Durchflussmessung | Durchlaufanlagen | Durchlaufbecken | DWA | dynamische Simulation | Dysprosium
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_e.htm
Ebbe | ECF | Ecosan | E. coli | Effizienz | EDC | EDTA | EG-Öko-Audit-System (EMAS) | EG-Öko-Audit-Verordnung | EGW | Einleitungsbescheid | Eindampfung | Eindicker | Eindickung | Einleiten | Einleiter | Einsteigschacht | Einwohnergleichwert | Einwohnerzahl | Einwohnerwert | Einzelschicht | Einzugsgebiet | Eis | Eisen | Eisenkohlesäureverfahren | Eisensulfat | Eisen(III)sulfat | Eisenchlorid | ektotherm | Elimination | Eiweiß | elektrische Leitfähigkeit | elektrochemische Reinigungsverfahren | Elektrodialyse | Elektroflotation | Elektrokoagulation | Elektrolyse | Elektrolyt | elektrolytische Desinfektion | Elektrophorese | Elementarchlor | Eluat | Eluierung | EMAS | Emission | Emscherbrunnen | Emulgieren | Emulsion | Emulsionsspaltanlagen | Endharn | end-of-pipe Technologie | endokrine Effekte | endokrine Stoffe | endotherm | Endotoxine | Entaktivierung | Entcarbonisierung | Enteisenung | Enteisungsabwasser | Enterokokken | Entgiftung | Enthärter | Enthärtung | Entkeimung | Entlastungsbauwerk | Entlastungskanal | Entmanganung | Entnahme | Entsalzung | Entsäuerung | Entschlammung | Entschwefelung | Entsorgung | Entspannungsflotation | Entwässerung | Entwässerungsanlage | Entwässerungseinrichtung | Entwässerungshilfsmittel | Entwässerungssysteme | Entwässerungstechnik | Entwässerungsgebiet | Entwässerungssatzung | Entwässerungsverfahren | Enzym | EOX | EPER | Epichlorhydrin | Epidemologie | Epilimnion | EPS | Erbium | Erdöl | Erläuterungsbericht | Erlaubnisbedürftige Anlagen | erste Reinigungsstufe | Eruptivgestein | escherichia coli | Essigsäure | Ester | Ethanal | Ethanol | Ethylbenzol | Ethylendiamintetraacetat | Eukaryonten | EU-Richtlinie | Europäische Wasser-Charta | Europäisches Schadstoffemissionsregister | European Water Association | Europium | Eutrophierung | EU-Verordnung | EU-Wasserrahmenrichtlinie | Evaporation | Evapotranspiration | EW | EWA | EWS | Exoenzyme | Exotoxine | extensive Abwasserbehandlung | Extraktion | extrazelluläre polymere Substanzen
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_f.htm
Fachreferate | FAE | Fahrsprenger | Fäkalien | Fäkalschlamm | Fäkalstreptokokken | fakultative Anaerobier | Fallleitung | Fällung | Fällungsanlage | Fällungsmittel | Fangbecken | Farbstoffe | Färbung | FAS | Faulbehälter | Fäulnis | Faulgas | Faulschlamm | Faulturm | Faulung | FB | FCKW | FCKW-Ersatzstoff | Fermenter | Ferrobionverfahren | Festbettreaktor | Fett | Fettabscheider | Fettalkohol-Ethoxilate | Fettalkoholsulfat | Fettfang | Feuchtgebiete | Fernwärmeversorgung | Feststoffe | Feststoffgehalt | FHM | Filter | Filterbeet | Filtergraben | Filterhilfsmittel | Filterkammer | Filterkuchen | Filterpresse | Filtersack | Filtration | Filtrationshilfsmittel | FIOX | Fisch | Fischeitest | Fischgewässer | Fischgiftigkeit | Fischtest | Fischtoxizität | FKW | Flächenbelastung | Flächenversiegelung | Flagellaten | Flechten | Fließbettreaktoren | Fliessgeschwindigkeit | Flockulation | Flockung | Flockungsanlage | Flockungsfiltration | Flockungshilfsmittel | Flockungsmittel | Flotation | Flotationshilfsmittel | Flüchtigkeit | Fluoridierung | Fluor | Fluorchlorkohlenwasserstoffe | Fluorkohlenwasserstoffe | Fluss | Flussbegradigung | Flussbett | Flussgabelung | Flussordnungszahl | Flusssäure | Flusssysteme in Deutschland | Flut | Fluthöhe | Flutmulde | Flutstromvolumen | Flutwasservolumen | Formaldehyd | fossiles Wasser | Fotoabbau | Fotosynthese | Füllmittel | Füllstand | Froude-Zahl (Fr) | Fracht | Freibord | Fremdwasser | Frischschlamm | Froude-Zahl | FTU | Fungizide | Furane | Fußbodenreiniger
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_g.htm
Gadolinium | Gallium | Galvanik | Gärfaulverfahren | Gärung | Gaschromatographie | GC | Gebietsniederschlag | Gebläse | Gefährdungen der Gewässergüte | Gefährdungspotential | gefährliche Stoffe | Gefahren für Tiere | Gefahrgut | Gefahrguttransport | Gefahrstoffverordnung | Gegenstromverfahren | Geländegefälle | Gelatine | Gelbbrenne | Gelbwasser | Gemeindehoheit | gemeinsame Stabilisierung | Gemeinschaftskläranlage | genehmigungsbedürftige Anlagen | Genehmigungsbehörde | Genehmigungsverfahren | Genereller Entwässerungsplan | Genotoxizität | Gentechnik | geogen | GEP | Gerben | Gerbereiabwasser | Germanium | Geröllfächer | Geruchsbelästigung | Geruchsbeseitigung | Geruchsfilter | Geruchsfiltration | Geruchstechnik | Geruchsverschluss | Gesamthärte | Gesamtstickstoff | Gesamtwasserverlust | geschlossenes System | Geschwemmsel | Gesetze | Gesundheit | Gesundheitsämter | Gewässer | Gewässerbelastung | Gewässerbenutzung | Gewässerbett | Gewässerdichte | Gewässererwärmung | Gewässerfruchtbarkeit | Gewässergüte | Gewässergütebestimmung | Gewässergüteklasse | Gewässergütewirtschaft | Gewässerkarte | Gewässernutzung | Gewässerpflegeplan | Gewässerreinhaltung | Gewässerschutz | Gewässerschutzbeauftragte | Gewässerschutzmaßnahmen | Gewässersediment | Gewässerüberwachung | Gewebefilter | gewerbliches Schmutzwasser | Geysir | Gezeiten | Gezeitenhub | Ghyben-Herzberg-Linse | Gifte | giftige Abwässer | Gleichgewicht | Gleichstrom-Verfahren | Glührückstand | Glühverlust | Glukose | Glutin | Glykolyse | GOC | Gold | Goldelektrode | Goldorfentest | gramnegativ | grampositiv | Graupel | Grauwasser | gravimetrisch | Gravitationswasser | grenzflächenaktive Stoffe | Grenzwerte | Grobmüll | Grobstaub | Grobstoffe | Größenklasse von Kläranlagen | Grubenwasser | Gruppenklärwerk | Grundsätze der Umweltpolitik | Grundstücksentwässerung | Grundwasser | Grundwasserabsenkung | Grundwasseranreicherung | Grundwasseranreicherungsgebiet | Grundwasserergiebigkeit | Grundwasserganglinie | Grundwasserkuppe | Grundwasserhemmer | Grundwasserleiter | Grundwassermessstation | Grundwassermessstelle | Grundwassermodellierung | Grundwasseroberfläche | Grundwasserordnungszahl | Grundwasserspiegel | Grundwasserverordnung | Gülle | Güteklassen | GV | GVC
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_h.htm
HAD | Hafnium | Hagel | Halbwertszeit | Halogene | Halogenierte Kohlenwasserstoffe (HKW) | Halone | halophil | Haltung | Handelsdünger | Hangverrieselungsverfahren | Harnstoff | Härte | Härtebildner | Hartley-Paddel | Hausanschluss | Haushaltsabwasser | häusliches Abwasser | Hautleim | HC | HCH-Isomere | Hebewerk | Hefen | Helium | Hemmstoff | Herbizid | HLB-Wert | Hochdruckhomogenisatoren | Hochleistungsbiologie | Hochleistungspulstechnik | Hochwasser | Hochwasserablaufberechnung | Hochwasserentlastung | Hochwasserganglinie | Hochwassermarken | Hochwasserrinne | Hochwasserscheitel | Hochwasserschutzbauten | Hochwasserschutzbecken | Hochwassersteuerung | Hochwasserwelle | Hofablaufbiofilter | Holmium | Homogenisieren | Hormone | HPLC | HRT | humide Zone | Huminsäuren | hydraulischer Sprung | hydraulische Verweilzeit | Hydrobiologie | Hydrodealkylierung | Hydrodynamik | Hydrogenkarbonat | Hydrogeologie | Hydrogeographie | Hydrographie | Hydrologie | Hydrologischer Atlas | Hydrolyse | hydrolytisches Becken | hydrophil | hydrophob | Hydrostatik | hydrostatischer Druck | Hydroxid | Hydroxylapatit | Hydroxylradikale | Hygiene | Hygienisierung | Hypochlorit | Hypolimnion
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_i.htm
IC | IfSG | Imhoff-Tank | Imhoff-Trichter | Immission | Immissionsnormen | Immobilisation | Impfung | Indikatororganismen | Indirekteinleiter | Indirekteinleiter-Kataster | Indium | Industrieabwässer | Infektionen | Infektionsschutz gesetz | Infiltration | Infiltrationswasser | inhibierend | Inhibitor | Inhibitoren in Waschmitteln | Insektizide | In-situ | Inspektion von Kanälen | Integrationsprinzip | integrierter Umweltschutz | Internationaler Umwelttag | interne Rezirkulation | Interzeption | Iod | Iodid | Ionen | Ionenaustauscher | Iridium | Isomer | Isomerisierung | Isopropylbenzol | isotherm | Isotop | Itai-Itai-Krankheit
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_j.htm
Jahresniederschlag | Jauche | Jod | Jodid | Joule | juveniles Wasser
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_k.htm
Kahmhaut | kalben | Kali-Dünger | Kalisalze | Kalium | Kaliumdichromat-Verbrauch | Kaliumpermanganat | Kaliumpermanganat-Index | Kaliumpermanganat-Verbrauch | Kalk | Kalkdünger | Kalkhydrat | Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht | Kalkmilch | Kalkspat | Kalkwasser | Kalzit | Kalzit-Sättigung | Kalzium | Kalziumcarbonat | Kalziumhydroxid | Kalziumhypochlorit | Kalziumsulfat | Kammerfilterpresse | Kanalbenutzungsgebühr | Kanalisation | Kanalisationsreglement | Kanalnutzungsgebühr | Kanalreinigung | Kanalroboter | Kanalsanierungsverfahren | Kanalschacht | Kanalschachtbiofilter | Kanalschachtfilter | kanzerogen | kapillare Steighöhe | kapillarer Aufstieg | Karbonat | Karbonsäure | Kartierung | Karzinogene | Katalysator | katalytische Oxidation | Kavitation | KBE | KBwS | Kataster | Keimbelastung | Keime (im Wasser) | Keimzahl | Kennzeichnung von Wasch- und Reinigungsmitteln | Kenterung | Kernkraftwerk | Kesselspeisewasser | Kesselstein | KI | Kieselgel | Kieselgur | Kiesgrube | Kinetik | Kjeldahl-Stickstoff | Kläranlagen | Klärgas | Klärverfahren | Klärschlamm | Klärschlammaufschluss | Klärschlammdesintegration | Klärschlammentwässerung | Klärschlammfaulung | Klärschlammflächenbelastung | Klärschlammkompostierung | Klärschlammpasteurisierung | Klärschlammstabilisation | Klärschlammtrocknung | Klärschlammverbrennung | Klärschlammvererdung | Klärschlammvererdungsbeete | Klärschlammverordnung | Klärschlammverwertung | Klärwerk | Kleineinleiter | Kleineinleitung | Kleinkläranlagen | Knallgas | Knochenleim | Koagulation | Koagulationsmittel | Koaleszenz | Koaleszenzabscheider | Kobalt | Kohle | Kohlehydrate | Kohlendioxid | Kohlenmonoxid | Kohlensäure | Kohlenschlamm | Kohlenstoff | Kohlenstoffbilanz | Kohlenstoffkreislauf | Kohlewaschwasser | Kohlenwasserstoffe | Kolbenmembranpumpe | Kolibakterien | Kolititer | Kolloid | Kolloid-Index | Kolonienzahl | Kolonien bildende Einheiten | kombinierte Wassernutzung | Kommission zur Bewertung wassergefährlicher Stoffe | kommunales Abwasser | Komplexbildner | Komplexometrie | Kompost | Kompostierung | Kompostierungsanlagen | Komposttoiletten | Kondensation | kondensierbares Wasser | Konditionierung | Königswasseraufschluss | konservative Schadstoffe | Konservierung von Abwasserproben | Konsolidation | Kontaktverfahren | Kontamination | Kontrollbrunnen | Kontrollschacht | Konzentration | Kooperationsmodell | Kooperationsprinzip | Kokken | Kontaktstabilisation | Kosten | Kot | Krankenhausabwässer | Krankheitserreger | Krebs | krebserzeugende Stoffe | Kreiselbelüfter | Kreiselpumpe | Kreislaufführung | Kreislaufverhältnis | Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz | Kristallisation | Kritische Mizellkonzentration | kritische | Strömungsgeschwindigkeit | Krypton | Kumol | Kühlflüssigkeit | Kühlschmierstoff | Kühlwasser | künstlicher Niederschlag | Kupfer | Küstengewässer | KV
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_l.htm
Lactose | Lamellenabscheider | laminar | Lanthan | Landschaftsplanung | Landschaftsschutz | Landschaftsschutzgebiet | Landschaftsverbrauch | Landeswassergesetz (LWG) | Länderarbeitsgemeinschaft Wasser und Abwasser | Landratsämter | Landwirtschaft | landwirtschaftliches Schmutzwasser | Langzeitsimulation | Latenzzeit | LAS | Laser Doppler Anemometry | Laserinduzierte Fluoreszenz | Lattenpegel | LAWA | LC | LD | LDA | Lebensmittelabwässer | Lebensmittelzusatzstoffe | Leckortung | legal compliance | Legionärskrankheit | Legionellen | leicht abbaubare Stoffe | Leichtflüssigkeit | Leichtflüssigkeitsabscheider | Leichtstoffabscheider | Leim | Leitfähigkeit | Lenkungsabgabe | Letale Dosis (LD) | Letale Konzentration (LC) | Leuchtbakterientest | Leuchtbakterientoxizität | Leuchtturmprojekt | Levitation | LHKW | Lichteinfluss | LIF | Ligasen | Lignin | Limnigraph | Limnologie | Limonenöl | Lindan | Lineare Alkylbenzolsulfonate | lipophil | Listenrechnung | Literatur | Lithium | Lithotrophie | Litorial | Lotung | Löschwasser | Lösemittel | Löslichkeit (in Wasser) | Lösungsmittel | Luft | Luftblasenflotation | Lufteinperlverfahren | Luftfeuchtigkeit | Lumineszenz | Lutetium | Luxury uptake | Lysat-Zentrifugen-Technik | Lysimeter
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_m.htm
MA | Maar | magmatisches Wasser | MAGNAFLOC | MAGNASOL | Magnesium | Magnesiumsilikat | Makronährelement | MAK-Wert | Maleinsäure | Mangan | Manganperoxydasen | Manometer | Markierungsstoff | Massentierhaltung | Materialkreislauf | Mazeratoren | mechanische Abwasserreinigung | Medikamente | Meere (Ozeane) | Meeresverschmutzung | Meerwasser | Meerwasserentsalzung | Meerwasserintrusion | Mehrkammer | Mehrkammerabsetzgrube | Mehrkammerausfaulgrube | Mehrkammergrube | Mehrnährstoffdünger | Mehrzweckprojekt | Membran | Membranbelebungsanlage | Membranbelüfter | Membranfilter | Membrankonfiguration | Membranverfahren | Mercaptobenzthiazol | meromikisch | menschliche Ausscheidung | mesophil | Messinstrumentarium | Mess-, Steuer- und Regeltechnik | Messwagen | Metabolismus | Metabolite | metamorphes Wasser | Meteorwasser | Methan | Methanbakterien | Methangärung | Methanol | Methanotrophie | Methylotrophie | MF | Michaelis-Menten-Kinetik | mikrobieller Abbau | Mikroorganismen | Mindestanforderungen (MA) | Mineral | Mineraldünger | Mineralisation | Mineralölkohlenwasserstoffe | Mineralstoffe | Mineralwasser | Mischabwasser | Mischen | Mischkanalisation | Mischprobe | Mischsystem | Mischwasser | Mittelmeer | MKW | MnP-System | Mobilität | Modellregen | Molecular Weight Cut Off | Moleküle | Molybdän | Monitoring | Monochlorbenzol | monomikisch | monomolekulare Schicht | Monosaccharid | Moore | MSR | mutagen | Mutation | Mutterlauge | Muttermilch | MWCO | Mykotoxine
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_n.htm
Nachhaltigkeit | Nachhaltige Entwicklung | Nachklärbecken | Nachklärung | Nachweisgrenze | Nährsalze | Nährstoffe | Nährstofffracht | Nahrungskette | Nanofiltration | Nassoxidation | Nassverbrennung | Nasswäscher | Nasszerkleinerer | Natrium | Natriumchlorid | Natriumhydroxid | Natriumhypochlorit | Natriumperborat | Natriumpercarbonat | Natronlauge | Natur | Naturin | Naturhaushalt | Naturschutz | Naturschutzgebiet | Nebenfluss | Neodym | Neon | Netzmittel | Neutralaustauscher | Neutralisation | N-gesamt | Nickel | Niederdruckentwässerung | Niederschlag | Niederschlagsgebiet | Niederschlagshöhe | Niederschlagsammler | Niederschlagswasser | Niederschlagswahrscheinlichkeit | Niedrigwasserabfluss | Niesel | Niob | Nitrat | Nitratbakterien | Nitratreduktion | Nitrifikanten | Nitrifikation | Nitrifikationshemmstoff | Nitrifizierung | Nitrilotriacetat | Nitrilotriessigsäure | Nitrit | Nitritstickstoff | Nitrofen | Nocardia Spec. | NTA | Nutschen
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_o.htm
Oberflächenabfluss | oberflächenaktive Stoffe | Oberflächenbelüfter | Oberflächenbeschickung | Oberflächengewässer | Oberflächenspannung | Oberflächenwasser | oberirdisches Gewässer | Oberwasser | obligate Anaerobier | Octanol | OECD-Test | offenes Kapillarwasser | offenes System | Offenlegung | Off-Site | Öko-Audit | Ökobilanz | Ökologie | ökologische Faktoren | ökologischer Landbau | ökologisches Gleichgewicht | Öko-Sponsoring | Ökosystem | Ökotoxikologie | Oktanol | Öl | Ölabscheider | Olefinkohlenwasserstoffe | olfaktorisch | oligotroph | on-site | Ombrometer | optische Aufheller | organische Belastung | organische Verbindungen | Organochlorverbindungen | Organoleptik | ORGANOSORB | Osmium | Osmose | Östrogene | Oxidation | Oxidationsgraben | Oxidationsmittel | Oxidations-Reduktion | Oxidationsteich | Oxidierbarkeit | Ozeane | Ozon | Ozonierung | Ozon-Oxidation
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_p.htm
PAA | PAK | Palladium | Paradichlorbenzol | Paraffin | Parallelplattenabscheider | Parasit | Particle Image Velocimetry | Particle Tracking Velocimetry | Pasteurisierung | patogen | PBSM | PCB | PCP | PDCB | Pe | Péclet-Zahl | Pegel | Pegellatte | Pegelort | Pelagial | Penicillin | Penniman-Verfahren | Peptide | Perborat (Natrium) | Pergamyn | Permanganat | Permutit | Persistenz | Pestizide | Pfefferminzöl | Pflanzen | Pflanzenbeete | Pflanzenbehandlungsmittel | Pflanzen in der Wasserreinigung | Pflanzenkläranlage | Pflanzenschutzmittel | Pfropfenströmung | Phagen | Pharmazeutika | Phenole | Phosphat | Phosphatdünger | Phosphatelimination | Phosphathöchstmengenverordnung | Phosphatstrippung | Phosphonaten | Phosphor | Phosphorsäure | Phosphorsäureester | Photoabbau | Photosynthese | pH-Wert | pHC-Wert | physikalisch-chemische | Reinigungsverfahren | physikalische Verfahren | Pilze | Pilztreiben | PIUS | PIV | Planfeststellungsverfahren | Plankton | Planungshoheit | Platin | polar | Polyacrylamid | Polyacrylate | Polyacrylnitril | Polyaluminiumchlorid | Polyelektrolyte | Polyethylenglycole | Polyglykole | Polymere | polymiktisch | Polyphosphate | Polysaccharid | Polysaprobien | polytroph | Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe | Polyvinylchlorid | Porenwasser | Porteous-Verfahren | POX | PO/W-Wert | Prallblech | Prallstrahlverfahren | Praseodym | Presstrocknung | Primärabbau | Primärschlamm | Primärverunreinigung | Prionen | PROCOL | Probennahme | Probenehmer | Produktionsintegrierter Umweltschutz | Promethium | Propenamid | Propylenoxid | Protease | Protein | Protozoen | Prozess | Prozessstabilität | Prozesswasser | Prüfschacht | Pseudomonaden | PSM | PTV | Puffer | Pufferbehälter | Puffervermögen | Pumpen | Pumpwerk | PVC | Pyrolyse
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_q.htm
qualifizierte Stichprobe | Qualitätsziele | Quarzsand | Quecksilber | Quelle | Quellfassung | Quellhorizont | Quellschüttung | Quenchprozess | Querdränung | Querschnittswechsel | Querstromfiltration
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_r.htm
Radioaktivität | Rädertierchen | Rahmen-Abwasser- | Verwaltungsvorschrift | Rahmen-AbwasserVwV | Rammbrunnen | Rauchgas | Raumbelastung | Raumbeschickung | Raumfiltration | Räumer | Räumerbrücke | Räumerwagen | Raum-Zeit-Ausbeute | RB | Re | REA-Gips | Reaktionswände | Reaktor | Reaktordynamik | Recalcitrant | Rechen | Rechengut | Rechengutpresse | Rechensieb | Rechenverlegung | Recycling | Redoxpotential | Redoxreaktionen | Redoxspannung | Reduktion | Reduktionsmittel | Reduzenten | refraktär | Regeln der Technik | Regelwert | Regen | Regenabfluss | Regenabflussmenge | Regenabschnitt | Regenauslass, RA | Regenbecken | Regendauer | Regenentlastungsanlagen | Regenfallleitung | Regenhäufigkeit | Regenhöhe | Regenintensität | Regenklärbecken | Regenmenge | Regenmengenmesser | Regenrückhaltebecken | Regenschatten | Regensimulator | Regenspende | Regenüberlauf | Regenüberlaufbecken | Regenverteilung | Regenwasser | Regenwasserbehandlung | Regenwasserbewirtschaftung | Regenwasserfilter | Regenwasserkanäle | Regenwassermanagement | Regenwassernutzung | Regenwasserspeicher | Regeneration | Regenerative Energiequellen | Reinhalteordnungen | Reinigungsmittel | Reinigungsstufen | Reinwasser | reizende Stoffe | Rektifikation | Remobilisierung | Renaturierung | Residual Organic Carbon | Resistenz | Respirationsrate | Respirometer | Respirometrie | Ressourcen | Restchlorgehalt | Restschmutzanteile | Reststoffe | Retention | Reversosmose | Revisionsschacht | Reynold-Zahl | Rezirkulation (interne) | Rhein | Rhenium | Rhewum-Sieb | Rhodanid | Rhodium | Ribonukleinsäure | Rieselfelder | Rieselwiese | Ringkanalisation | RKB | RKM | RNA | RNS | ROC | Rohabwasser | Rohrbiofilter | Rohrnetz | Rohrreiniger | Rohschlamm | Rohwasser | Röntgen | Röntgenkontrastmittel | Rotationsscheibenreaktor | Rotationstauchkörper | Rotschlamm | Rotterdamer Vereinbarung | RRB | RRK | RS | R-Sätze | RSR | RÜ | RÜB | Rubidium | Rückhalt | Rückhaltebecken | Rückhaltekanal | Rückkühlanlagen | Rücklage | Rücklaufschlamm | Rücklaufverhältnis | Rücklaufwasser | Rücknahme-Verfahren | Rückspülung | Rückstände | Rückstandsverwertung | Rückstauebene | Rückstaulinie | Ruhr | Rührer | Rührwerk | Rührwerkskugelmühle | Ruthenium | RV | RZA
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_s.htm
Saatgutbehandlung | Sachverständigenrat für Umweltschutz | Salmiakgeist | Salpetersäure | Salze | Salzgehalt | Salzsäure | Salzwasser | Salzwasserintrusion | Samarium | Sammelkanäle | Sammelkläranlage | Sammelraum | Sammlersystem | Sandfang | Sandfilter | Sanierung | Sanitärreiniger | Saprobien | Saprobiensystem | saprogen | Sapropel | Sauerstoff | Sauerstoffanreicherung | Sauerstoffbedarf | Sauerstoffbegasung | Sauerstoffdefizit | Sauerstoffeintrag | Sauerstoffgehalt | Sauerstoffmangel | Sauerstoffsättigung | Sauerstoffzehrung | Sauerstoffzehrungsrate | Sauerstoffzufuhr | Säure | Säurebehandlung | Säurekapazität | saurer Regen | Säurespaltung | SBI | SBR | SBV-Wert | Sc | Scandium | Schachtbrunnen | schädliche Umwelteinwirkungen | Schädlingsbekämpfungsmittel | Schadeinheit | Schadstoffe | Schadstofffracht | Schadorganismen | Schaum | Schaumbekämpfung | Schaumzerstörung | Scheibentauchkörper | Schichtwasser | Schilf | Schlagbrunnen | Schlamm | Schlammalter | Schlammaufschluss | Schlammbehandlung | Schlammbelastung | Schlammeindickung | Schlammentwässerung | Schlammfang | Schlammfaulung | Schlammflocke | Schlammindex | Schlammkompostierung | Schlammkonditionierung | Schlammsammler | Schlammspeicher | Schlammspiegel | Schlammstabilisierung | Schlammtasche | Schlammtrocknung | Schlammvolumen | Schlammvolumenindex | Schlauchpumpe | Schleimschicht | Schleppspannung | Schlichtemittel | Schmidt-Zahl | Schmutz | Schmutzbeiwert | Schmutzwasser | Schneckenpumpe | Schnee | Schneedeckenabbau | Schnee-Eis | Schönungsteich | Schutzgrundsatz | Schutzgüter | Schwallwelle | Schwarzwasser | Schwebebettreaktor | Schwebstoffe | Schwebstoffabscheider | Schwebstoffganglinie | Schwefel | Schwefelbakterien | Schwefeldioxid | Schwefelsäure | Schwefelwasserstoff | Schwemmfächer | Schwemmgut | Schwemmkegel | Schwemmlandebene | Schwerkraftabscheider | Schwermetall | Schwefelabtrennung | Schwefelverbindungen | Schwimmbadabwasser | Schwimmbadwasser | Schwimmbeckenwasser | Schwimmschlamm | Schwimmstoffabscheider | Schwimmstoffe | Schwimmteich | SDI | SE | See | Sediment | Sedimentation | Sedimentationsbecken | Sedimentfracht | Sedimentwasser | Seife | Sekundärschlamm | Sekundärverunreinigung | Selbstreinigung | Selbstreinigungskraft | Selen | semipermeabel | Separationstoiletten | sequencing batch reactor | sessil | Seveso | Sh | Sherwood-Zahl | Sickermulde | Sickerschacht | Sickerwasser (aus Deponien) | Siderophore | Siebband | Siebbandpresse | Siebung | Siebfiltration | Siedlungswasserwirtschaft | Sielhaut | Silber | Silberjodid | Silikone | Silizium | Simulation (dynamische) | Simultanfällung | Sinkgeschwindigkeit | Sinkstoffe | Siphon | SK | Sludge Biotic Index | Solare Abwasserbehandlung | solubilisieren | Sondermülldeponie | Sonnenlicht | Sorbent | Speicherbehälter | Speicherfeuchte | Speicherkapazität | Speicherteich | Spirillen | Sporen | Sprungschicht | Spülbrunnen | Spurenelemente | SRU | S-Sätze | Stäbchen | stabilisierter Schlamm | Stabilisierung | Stahl | Stand der Technik | Stapelteich | Staphylokokken | Stärke | Starkverschmutzerzuschlag | statistische Daten zum Thema Wasser und Abwasser | Staudamm | Stauraumkanal | Staustufe | Stauverfahren | Stauquelle | Steighöhe, kapillare | steile Welle | Stellmittel | Sterilisation | stichfester Schlamm | Stichprobe | Stickstoff | Stickstoffdünger | Stickstoffkreislauf | Stickstofftrophierung | STK | Stoffübergangskoeffizient | Stoffwechsel | Stoffstrommanagement | Störfall | Strahlbelüfter | Strahlzonen-Schlaufenreaktor | Strangwasser | Straßenablaufbiofilter | Streusalz | Strippen | Strömung | Strömungsgeschwindigkeit | Strontium | Strudel | Stufenbelüftung | Stuhl | Sturzbach | Substitution | Substratum | Sulfat | Sulfatreduktion | Sulfid | Summenparameter | Sumpfgas | Sunkwelle | Suspension | Sustainable Development | Süßwasser | Süßwasserlinse | SV | SVI | Synergismus | SZR
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_t.htm
TAC | TAED | Tagessspitze | Talweg | Tank | Tankreinigung | Tantal | Tau | Tauchkörper | Tauchkörperanlagen | Taupunkt | TBT | TC | TCDD | Technetium | Technikfolgenabschätzung | Technische Regeln | Technische Überwachung | TEF | Teich | Teichbehandlung | Teichbelüftung | Teichkläranlage | Teilentwässerungsgebiet | Teilfüllungsabfluss | Teilreinigung | Teilstrom | Tellur | Temperaturabhängigkeit | Temperatur von Abwasser | Tenside | Tensidverordnung | Tensiometer | teratogen | Terbium | Tertiärschlamm | Testbrunnen | Tetraacetyl-ethylendiamin | Tetrachlordibenzodioxin | Tetrachlorethen | Tetrachlormethan | TGA | Thallium | Thermalquelle | Thermalmineralquelle | thermische Behandlung | thermische Belastung | thermische Konditionierung | thermische Verfahren | thermische Verwertung | thermogravimetrische Analyse | Thermokline | Thiessen-Polygon | Thomasphosphat | Thulium | TIC | Tide | Tidefluss | Tidehub | Tidewassermenge | Tiefenpeilung | Tiefenschwimmer | Tiefenversickerung | Tiefenwasser | Tierkörverwertung | Titan | TKN | TOC | TOCl | TOD | Toilette | Toleranzgrenze | Toluol | Totalabbau | Totaler Sauerstoffbedarf | Totalisator | Totalkläranlage | TOX | Toxide | Toxikologie | Toxine | Toxische Gesamtsituation | Toxizität | Toxizitätstest | TR | Tracer | Trägermaterial (für Biofilm) | Transmission | Transpiration | Trapezquerschnitt | Traubenzucker | Travisbecken | Trenngrenze | Trennkanalisation | Trennschärfe | Trennsystem | Trenntoiletten | Trennverfahren | Trichterbecken | Trichterstofffänger | Tributylzinn | Trinkwasser | Trinkwasseraufbereitung | Trinkwasseraufbereitungsanlage | Trinkwassereinzugsgebiet | Trinkwasserfluoridierung | Trinkwasser-Grenzwerte | Trinkwasserrelevante Stoffe | Trinkwasserverordnung | Trinkwasserversorgung | Tritium | Trizilin | TRK-Wert | Trocken | Trockenfiltration | Trockengewicht | Trockenmasse | Trockenmassegehalt | Trockenperiode | Trockenrückstand | Trockenschlamm | Trockensubstanz | Trockensubstanzgehalt | Trockental | Trockenwetterzufluss | Trommelrechen | Trommelsieb | Tropfkörper | Tropfkörperanlage | Tropfkörperboden | Tropfkörperschlamm | Tropfkörpersprenger | Tropfkörperverfahren | Trophie | Trophiegrad | Trophierung | Trophistufe | Trübung | TS | TSCA | TSB | TSR | TTC-Verfahren | Tümpel | turbulent | Turmbiologie | Turmtropfkörper | Thiocyanate | Typhus
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_u.htm
UASB | UBA | Überflutung | Übergangsgewässer | Überlastung | Überlaufquelle | Überschussschlamm | Überschwemmung | Überstandstrübung | Überstau | Überstauflächen | Überstauhäufigkeit | Überstauvolumen | Überwachungswert | UCT- Verfahren | Uferfiltrat | UFORDAT | UIS | ULIDAT | Ultrafiltration | Ultraschall | Ultraschalldesintegratoren | Ultraschall Doppler | Velocimeter | Ultraschallhomogenisatoren | Ultraschall Impuls Blasenanalysator (UBA) | ultraviolette Strahlung | Umgebungsüberwachung | Umkehrosmose | Umkippen eines Gewässers | UMPLIS | Umschlag | umu-Test | Umwälzung | Umwelt | Umweltamt | Umweltanalytik | Umweltberater | Umweltbericht | Umweltbundesamt (A) | Umweltbundesamt (D) | Umweltchemikalien | Umweltdaten | Umweltdatenbank | Umweltethik | Umweltfaktoren | Umwelt | Umweltgeotechnik | Umweltgesetzbuch | Umweltgrundrecht | Umweltinformationssystem | Umweltkartographie | Umweltlexika | Umweltmanagement | Umweltmedizin | Umweltministerkonferenz | Umweltministerium | Umweltrat | Umweltschädlichkeitskennzahl | Umweltschutz | Umweltschutzbeauftragter | Umweltstatistik | Umweltstrafrecht | Umweltverstöße | Umweltverträglichkeit | Umweltverträglichkeitsprüfung | Umweltverfahrenstechnik | Umweltzertifikat | Umwelttag | Umweltzeichen | Umweltzertifikat | ungelöste Stoffe | UN-Nummern | Untere Wasserbehörde | Unterflurhydrant | Untergrundverrieselungen | Unterwasser | unvergällt | Upconing | Upflow anaerobic sludge bed | Uran | Urin | Urinalsteine | Urinstein | UV-Bestrahlung | UV-Strahlung | UVP | UV-Wasserdesinfektion
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_v.htm
vadoses Wasser | Vakuumverdampfer | Vanadium | Vaucluse-Quelle | VC-Einheit | VDI | Ventilator | Verblockungsindex | Verbrennung | Verdampfer | Verdünnung | Verdünnungsfaktor | Verdünnungsmethode | Verdunstung | Vereisung | Veresterung | Verfahrenstechnik | Verklappen | Verregnung von Abwasser | Verrieselung von Abwasser (Rieselfelder) | Versandung | Verschlammung | Verschmutzung | Verschwelung | Versickern | Versickerungsanlagen | Versickerungsfläche | Versuchsanlage | Verunreinigung | Verursacherprinzip | Verursachung | Verwerfung | Verwerfungsquelle | Verzweigung | Verzweigungsverhältnis | Verwaltungsaufwand | Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe | Verweildauer | Verweilzeit | Verwesung | Vielzweckprojekt | Vinylchlorid | vier von fünf Regel | Viren | Virizide | Virologie | Virose | Virus | Viskosität | Vitamine | Volumenstrom | Vorabscheideanlage | Vorbecken | Vorbehandlung | Vorbehandlungsanlage | Vorbelastung | Vorflut | Vorfluter | Vorklärbecken | Vorklärschlamm | Voronoi-Polygon | Vorsorgeprinzip | VOX | VUP | VwVwS
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_w.htm
Wachstumskinetik | Wachstumsparameter | Wadi | Wady | Wahrscheinlichkeitsmaßstab Frischwassermenge | Wärmebelastung | Wärmeleitfähigkeit | Wärmepumpe | warmes Abwasser | Wäschereiabwässer | Waschmittel | Waschmittelinhaltsstoffe | Waschmitteltypen | Waschmittelgesetz | Waschmittelinhibitoren | Waschrohstoffe | Wasch- und Reinigungsmittelgesetz | Wasser | Wasseraktivität (Aw-Wert) | Wasseraufbereitung | Wasseraufbereitungstechnik | Wasseraufnehmender Fluss | Wasserauslass | Wasserbau | Wasserbauwerk | Wasserbedarf | Wasserbehandlung | Wasserbehörden | Wasserbelastung | Wasserbewirtschaftungssystem | Wasserbilanz | Wasserblüte | Wasserbuch | Wassercharta | Wasserchemische Gesellschaft | Wasserdargebot | Wasserdefizit | Wasserdesinfektion | Wasserdimer | Wasserergiebigkeit | Wasserenthärtung | Wasserepidemien | Wasserfall | Wasserfassung | Wasserführung | Wassergefährdende Stoffe | Wassergefährdungsklasse | Wassergefährdungszahlen | Wassergehalt | Wassergesetze | Wassergüte | Wassergütewirtschaft | Wasserhaltekapazität | Wasserhärte | Wasserhaushalt | Wasserhaushaltsbilanz | Wasserhaushaltsgesetz | Wasserhaushaltsrecht | Wasserkörper | Wasserkreislauf | Wasserleitung | Wasserlauf | Wassernutzung | Wasseroberflächengefälle | Wasserpflanzenverfahren | Wasserpolitik | Wasserprobennehmer | Wasserrecht | Wasserrechtliche Genehmigung | Wasserrechtlicher Bescheid | Wasserrechtsordnung | Wasserrechtsverordnung (WRV) | Wasserreinigung | Wasserressourcen | Wasserrückfluss | Wasserrückhaltebecken | Wasserrückhaltung | Wasserscheide | Wasserschutz | Wasserschutzgebiet | Wasser | Wassersicherstellungsgesetz | Wassersicherstellungsverordnung | Wasserspiegel | Wasserspiegelgefälle | Wasserspülung | Wasserstand | Wasserstand-Abfluss-Beziehung | Wasserstandsganglinie | Wasserstandsschreiber | Wasserstoff | Wasserstoffionen | Wasserstoffionenkonzentration | Wasserstrudel | Wassertemperatur | Wasserüberschuss | Wasserumleitung | Wasseruntersuchungen | Wasserverband | Wasserverbrauch | Wasserverlust | Wasserversorgung | Wasserversorgungssystem | Wasserverunreinigung | Wasservolumen | Wasservorkommen | Wasservorrat | Wasserwirtschaft | Wasserwirtschaftlicher Rahmenplan | Wasserwirtschaftsamt | Wasserwirtschaftsverband | Wasserzähler | WasSiG | WasSV | WBGU | WC-Beckensteine | WC-Reiniger | Wechselsprung | Wegu-Verfahren | Wehr | Weichspüler | weitergehende Abwasserreinigung | Wellen | Wellenausbreitung | Wellenberechnung | Wellengeschwindigkeit | Weltgesundheitsorganisation | Weltwassertag | Werkskläranlagen | Wertstoffe | WGK | WGZ | WHG | WHO | Wickeleindicker | Wiederverkeimung | Wildbach | Windstau | Winkler-Methode | Wirbel | Wirksubstanzen | Wirkungsgrad | Wirkungssubstanzen | wirtschaftliche Grundwasserergiebigkeit | Wirtschaftlichkeit bei Abwasserentsorgung | Wohnmobilabwasser | Wohnwagenabwasser | Wolfram | Wolkenbruch | Wolkenimpfung | Wollhandkrabben | Wollwäsche | WRMG | Wupperverband | Wurzelraumentsorgung
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_x.htm
X | Xanthophylle | Xenobiotika | Xenon | Xylol
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_y.htm
Yield | Ytterbium | Yttrium
(E?)(L?) http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/iuv_abwasserlexikon_z.htm
Zähigkeit | Zahn-Wellens-Test | Zellaufschluss | Zellwachstum | ZEMA | Zement | Zentrifugation | Zentriesieb | Zeolithe | Zerfallsrate | Zerkleinerung | Zersetzer | Zertifizierung | ZETAG | Zetapotential | Zielvorgaben | Zigerli-Verfahren | Zimpro-Verfahren | Zink | Zinn | Zirconium | Zirkulation | Zisterne | Zitronenöl | ZKBS | Zonalität | Zopfbildung | Zubereitung | Zucker | Zufluss | Zufrieren | Zurückhalten | zurückweichende Linie | Zusammenfluss | Zusatzstoffe | Zuständigkeit | Zweckaufwand | Zweckverbände | Zweistoffdüse | zweite Reinigungsstufe | Zwischenabfluss | Zwischenklärung | Zytostatika
waten, wade, Furt, fahren (W3)
"waten", engl. "wade", war eine andere Bezeichnung für "gehen". Dabei kommen hier die Geh-Bewegungen noch deutlicher zum Ausdruck als beim "Gehen".
Mit lat. "vadere" = "gehen", "schreiten" hängt auch lat. "vadum" = "Furt" zusammen. Die "Furt" ist also die Stelle, an der man "(durch das Wasser) gehen" kann.
Zwischen "waten" und "Furt" steht allerdings noch ein ahd. "faran", als Bezeichnung für "jede Art der Fortbewegung" und der Vorfahre von "fahren".
Wupper - über die Wupper gehen (W3)
(E?)(L?) http://www.redensarten-index.de/suche.php4
"über die Wupper gehen" = "sterben", "kaputtgehen", "verschwinden". In Wuppertal, der Stadt an der Wupper, lag einst der Friedhof am anderen Flussufer, daher diese Redewendung.
Nach anderen Angaben wurde die Wendung nach 1945 in Zusammenhang zu einem KZ verbreitet (in Kemna/Wuppertal befindet sich ein ehemaliges KZ).
Ein weiterer Hinweis besagt: Im östlichen Wuppertal bildete einst die Wupper die Grenze zwischen der Grafschaft Mark und dem Herzogtum Berg. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgten in der Mark gewaltsame Soldatenwerbungen, denen sich junge Männer entzogen, in dem sie "über die Wupper gingen" und ins Bergische flohen.
Es könnte auch einfach eine Ableitung von "über den Jordan gehen" sein.
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Bahlow, Hans
Deutschlands älteste Fluss- und Ortsnamen
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Broschiert: 4 Seiten
Verlag: [Selbstverl.] (1958)
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Deutschlands älteste Fluss- und Ortsnamen. T. 2. Mit Gesamtreg.
Unbekannter Einband: 433 Seiten
Verlag: [Selbstverl.] (1963)
Bahlow, Hans
Die Bachnamen auf -apa - im Lenne-, Ruhr-, Sieg-, Lahn- und Eder-Raum
als prähistorische Denkmäler
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Furrer, Daniel
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Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Primus Verlag; Auflage: 1 (März 2004)
Sprache: Deutsch
Abenteuer Archäologie, Nr. 3, 2004
"Schon die alten Römer kannten Klosprüche: "Secundus hic cacat" schrieb ein Latrinenbesucher in Pompeji an die Wand seines Toilettenhauses, und man muss kein versierter Lateiner sein, um diesen lautmalerischen Ausspruch zu verstehen. Auf seiner fäkalen Zeitreise führt Furrer den Leser durch Antike, Mittelalter und Neuzeit bis ins moderne Europa. Von den ersten steinzeitlichen Toiletten auf den Orkney-Inseln über den Gestank der mittelaltrlichen Ehgräben (offene Rinnen an den Rückseiten der Häuser) bis hin zum modernen Luxuswasserklosett schildet der Autor die sanitären Einrichtungen und die soziale "Kackordnung" der Menschen über die Jahrtausende hinweg. Mit erfrischender Unbekümmertheit führt Furrer den Leser durch das anrüchige Thema. Kleine Kästen mit Anekdoten rund ums große und kleine Geschäft lockern den Text ebnso auf wie literarische Zitate. Skurrilitäten finden in dem Buch ebenso ihren Platz wie handfeste Informationen beispielsweise zum Sprichwort "Geld stinkt nicht" oder zu den hygienischen Gewohnheiten Ludwigs XIV. ... eine kurzweilige Lektüre – durchaus auch für das stille Örtchen."
Neue Zürcher Zeitung, 1. August 2004
"(Furrer fasst) eine Fülle von Material aus anderen Studien zusammen, schildert die Verhältnisse auf dem Land und in der Stadt, im Kloster und auf der Burg, in der Schifffahrt und im Militär.... Furrer beschäftigt sich auch mit wechselnden Haltungen zu Nacktheit und Fäkalien, zu Wasser und Seife. Ein eigenes Kapitel ist der Seuchengefahr gewidmet. Eingestreute Exkurse erläutern Randthemen, etwa den Begriff "Toilette machen", Urin als Heilmittel oder wie häufig ein Mensch täglich furzt. ... eine anregende Lektüre , nicht nur fürs WC."
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