Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Wirtschaft, Économie, Economy
A
akquirieren
aus lat. "erwerben", "anschaffen"
(Quelle: Duden-Fremdwörterbuch)
(A:ulle)
B
BDI (W3)
"BDI" steht für "Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.".
(E?)(L?) http://www.bdi-online.de/
(E?)(L?) http://www.bdi-online.de/de/bdi/72.htm
...
BDI - Spitzenverband der deutschen Wirtschaft
Der BDI ist die Spitzenorganisation im Bereich der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister. Als Interessenvertretung der Industrie trägt der BDI bei seinen Mitgliedern zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung bei. Er bietet Informationen für alle Bereiche der Wirtschaftspolitik an. Der BDI unterstützt so die Unternehmen im intensiven Wettbewerb, den die Globalisierung mit sich bringt.
Mit seinen 38 Mitgliedsverbänden vertritt er die Interessen von mehr als 100.000 Unternehmen mit über 8 Mio. Beschäftigten.
...
BITKOM (W3)
"BITKOM" steht für "Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.".
(E?)(L?) http://www.bitkom.org/
Themen & Dossiers | Gremien & Projekte | Politik & Positionen | Mittelstand | Markt & Statistik | Internationales | Veranstaltungen | Presse | Publikationen | Wir über uns
(E?)(L?) http://www.bitkom.de/de/wir_ueber_uns/99.aspx
BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.100 Unternehmen, davon über 850 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 600 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts.
...
(E?)(L?) http://www.bitkom.org/publikationen
u.a. die Publikationsliste vom 24.10.2003:
- BITKOM-Leitfaden zu IT-Sicherheit
- BITKOM-Leitfaden zur Email- und Internetnutzung im Unternehmen
- BITKOM-Positionspapier - Breitbandkommunikation in Deutschland
- BITKOM-Leitfaden zum elektronischen Datenzugriff der Finanzverwaltung
- Ausschreibungen für Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik - BITKOM-Leitfaden für ITK Endgeräte (deutsch und englisch)
- Expertise - Einführung einer Telematik-Architektur im deutschen Gesundheitswesen
- Informationspapier zu Powerline auf der CeBIT vorgestellt
- Urheberrechtliche Geräteabgaben: Positionen und Fakten
- BITKOM-Broschüre Drucker, Kopier, und Multifunktionsgeräte
- Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen
- Wege in die Informationsgesellschaft - 2003
- Umweltverträglichkeit von DECT-Schnurlostelefonen
- Aufwendungsersatz des Handels und Mangelanspruch des Kunden
- Laserpointer-Verordnung in Portugal
- Wertschätzung und Wertschöpfung von Urheberrechten
- Informationen zu Mobiltelefonen - Gesundheits- und Sicherheitsaspekte
- BITKOM Leitfaden "Schuldrechtsmodernisierung für Einsteiger und Nichtjuristen"
(E?)(L?) http://www.bitkom.org/de/themen_gremien/36032.aspx
Themen A-Z
Auf dieser Seite finden Sie eine alphabetische Liste aller Themen, zu denen Ihnen im BITKOM-Web Dossiers zur Verfügung stehen.
(E?)(L?) http://www.bitkom-akademie.de/
brand eins (W3)
Das Wirtschaftsmagazin, das nach den Hintergründen sucht und nach den Zusammenhängen
Archiv
Glossar
(E?)(L?) http://www.brandeins.de/
Leider findet man keine Informationen zur Namensgebung, aber "brand" dürfte für dt. "(Handels-)Marke" stehen und "eins" soll wohl etwa "Spitzenstellung" assoziieren.
In "brand eins" findet man keine etymologischen Artikel. Allerdings findet man gelegentlich Artikel, in denen geschichtliche Hintergründe dargestellt werden oder Hinweise in Nebensätzen die kleine Wortgeschichten aufblitzen lassen.
(E?)(L?) http://www.brandeins.de/home/unternehmen.asp?MenuID=6
"brand eins" ist der Name eines Wirtschaftsmagazins und der Name des dahinterstehenden Unternehmens. "brand eins" erscheint in der unabhängigen "brand eins Medien AG", die 1999 - damals noch als GmbH - von Oliver Borrmann, Gabriele Fischer und Volker Walther gegründet wurde. Inzwischen gehören eine Reihe weiterer Privatpersonen zum Aktionärskreis. Die brand eins Medien AG hat die drei Tochtergesellschaften Redaktion, Verlag und brand eins Wissen.
Was ist die Philosophie von brand eins?
brand eins ist das Wirtschaftsmagazin, das nach den Hintergründen sucht und nach den Zusammenhängen.
Wir nehmen scheinbar Vertrautes auseinander und setzen es neu zusammen, wir kreuzen Wirtschaft mit Kultur und Gesellschaft. Unser Angebot ist der Perspektivwechsel - denn neue Sichtweisen sind entscheidend für eine Wirtschaft, in der Kreativität und Wissen die wichtigsten Produktivfaktoren sind.
"brand eins" beschreibt den momentanen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft, den Übergang vom Informations- zum Wissenszeitalter. "brand eins" zeigt die Bruchstellen, die sich dabei ergeben und liefert Vorlagen, Ideen und Konzepte für alle, die diesen Wandel aktiv vorantreiben oder von ihm berührt werden.
...
(E?)(L?) http://www.brandeins.de/home/archiv.asp?MenuID=13
Lobenswert ist die Öffnung des Archivs mit allen bisherigen Magazininhalten (1999-2007).
(E?)(L?) http://www.brandeins.de/home/suche.asp?MenuID=3
Die folgende Liste findet man in der "Volltextsuche:" im Pulldownmenu von "Suche nach Ausgabe:"
- brand eins 03/2008 - Schwerpunkt: Tempo
- brand eins 02/2008 - Schwerpunkt: Marketing
- brand eins 01/2008 - Schwerpunkt: Extreme
- brand eins 12/2007 - Schwerpunkt: Design
- brand eins 11/2007 - Schwerpunkt: Können
- brand eins 10/2007 - Schwerpunkt: Kleine Schritte - große Wirkung
- brand eins 09/2007 - Schwerpunkt: 20 Prozent Selbstständige
- brand eins 08/2007 - Schwerpunkt: FEHLER
- brand eins 07/2007 - Schwerpunkt: Zu viel
- brand eins 06/2007 - Schwerpunkt: ANSTAND & KAPITALISMUS
- brand eins 05/2007 - Schwerpunkt: IDEENWIRTSCHAFT
- brand eins 04/2007 - Schwerpunkt: ENTFREMDUNG
- brand eins 03/2007 - Schwerpunkt: SPITZENKRÄFTE
- brand eins 02/2007 - Schwerpunkt: VERÄNDERUNG
- brand eins 01/2007 - Schwerpunkt: SELBSTSTÄNDIGKEIT
- brand eins 12/2006 - Schwerpunkt: LUXUS / MINIMUM
- brand eins 11/2006 - Schwerpunkt: VORURTEILE
- brand eins 10/2006 - Schwerpunkt: Erfolg
- brand eins 09/2006 - Schwerpunkt: ORTSBESTIMMUNG
- brand eins 08/2006 - Schwerpunkt: SPIELEN
- brand eins 07/2006 - Schwerpunkt: Sparwahn
- brand eins 06/2006 - Schwerpunkt: GESUNDHEIT
- brand eins 05/2006 - Schwerpunkt: Ende
- brand eins 04/2006 - Schwerpunkt: VERKAUFEN
- brand eins 03/2006 - Schwerpunkt: KAPITALISMUS
- brand eins 02/2006 - Schwerpunkt: LEADERSHIP
- brand eins 01/2006 - Schwerpunkt: Komplexität
- brand eins 10/2005 - Schwerpunkt: HILFE
- brand eins 09/2005 - Schwerpunkt: Erkenne die Möglichkeiten
- brand eins 08/2005 - Schwerpunkt: MITTE
- brand eins 07/2005 - Schwerpunkt: ARBEIT
- brand eins 06/2005 - Schwerpunkt: KOMMUNIKATION
- brand eins 05/2005 - Schwerpunkt: LERNEN
- brand eins 04/2005 - Schwerpunkt: MACHTWECHSEL
- brand eins 03/2005 - Schwerpunkt: LANGFRISTIGKEIT
- brand eins 02/2005 - Schwerpunkt: MARKEN
- brand eins 01/2005 - Schwerpunkt: FREIHEIT
- brand eins 10/2004 - Schwerpunkt: VERANTWORTUNG
- brand eins 09/2004 - Schwerpunkt: RECHT UND RICHTIG
- brand eins 08/2004 - Schwerpunkt: DER PLAN
- brand eins 07/2004 - Schwerpunkt: RADIKAL
- brand eins 06/2004 - Schwerpunkt: LEITBILDER
- brand eins 05/2004 - Schwerpunkt: RÜCKBAU
- brand eins 04/2004 - Schwerpunkt: DER APPARAT
- brand eins 03/2004 - Schwerpunkt: FORTSCHRITTE
- brand eins 02/2004 - Schwerpunkt: ZAHLEN
- brand eins 01/2004 - Schwerpunkt: KONFLIKTE
- brand eins 10/2003 - Schwerpunkt: WAS IST / WAS KOMMT
- brand eins 09/2003 - Schwerpunkt: DER WEG ZUM KUNDEN
- brand eins 08/2003 - Schwerpunkt: ELITEN
- brand eins 07/2003 - Schwerpunkt: GELD
- brand eins 06/2003 - Schwerpunkt: BEZIEHUNGEN
- brand eins 05/2003 - Schwerpunkt: WERTE
- brand eins 04/2003 - Schwerpunkt: FÜHRUNG
- brand eins 03/2003 - Schwerpunkt: WACHSTUM
- brand eins 02/2003 - Schwerpunkt: WAS IST WAS WERT?
- brand eins 01/2003 - Schwerpunkt: DAS NEUE
- brand eins 10/2002 - Schwerpunkt: AUSBLICK 2003
- brand eins 09/2002 - Schwerpunkt: ÖKONOMIE-ÖKOLOGIE
- brand eins 08/2002 - Schwerpunkt: MODEN
- brand eins 07/2002 - Schwerpunkt: ENTSCHEIDUNG
- brand eins 06/2002 - Schwerpunkt: HALTUNG
- brand eins 05/2002 - Schwerpunkt: GESUNDHEIT
- brand eins 04/2002 - Schwerpunkt: SELBSTSTÄNDIGKEIT
- brand eins 03/2002 - Schwerpunkt: DIENSTLEISTUNG
- brand eins 02/2002 - Schwerpunkt: MOBILITÄT
- brand eins 01/2002 - Schwerpunkt: KOOPERATION
- brand eins 10/2001 - Schwerpunkt: CHANCEN
- brand eins 09/2001 - Schwerpunkt: RISIKO
- brand eins 08/2001 - Schwerpunkt: GLAUBWÜRDIGKEIT
- brand eins 07/2001 - Schwerpunkt: GELD
- brand eins 06/2001 - Schwerpunkt: QUALITÄT
- brand eins 05/2001 - Schwerpunkt: GLOBALISIERUNG
- brand eins 04/2001 - Schwerpunkt: AUFBRUCH
- brand eins 03/2001 - Schwerpunkt: EINZELHANDEL
- brand eins 02/2001 - Schwerpunkt: ORGANISATION
- brand eins 01/2001 - Schwerpunkt: EVOLUTIONSBIOLOGIE
- brand eins 10/2000 - Schwerpunkt: DESIGN
- brand eins 09/2000 - Schwerpunkt: GROSS & KLEIN
- brand eins 08/2000 - Schwerpunkt: MACHT
- brand eins 07/2000 - Schwerpunkt: MUSIKINDUSTRIE
- brand eins 06/2000 - Schwerpunkt: ZEIT
- brand eins 05/2000 - Schwerpunkt: IDEEN
- brand eins 04/2000 - Schwerpunkt: DIE NEW ECONOMY LERNT TEILEN
- brand eins 03/2000 - Schwerpunkt: CLUETRAIN-MANIFEST
- brand eins 02/2000 - Schwerpunkt: MARKEN
- brand eins 01/2000 - Schwerpunkt: FINNLAND
- brand eins 03/1999 - Schwerpunkt: MILLENIUM
- brand eins 02/1999 - Schwerpunkt: WIRTSCHAFTSSPIONAGE
- brand eins 01/1999 - Schwerpunkt: DIE LUST AM NEUBEGINN
(E?)(L?) http://www.brandeins.de/home/glossar.asp?MenuID=19
Glossar
C
CIO (W3)
"CIO" steht für "Chief Information Officer" oder "Chief Innovation Officer" (englisch) und kann Vorstandssprecher, Pressesprecher oder Entwicklungschef bezeichnen.
(E?)(L?) http://www.cio.de/
IT-Wirtschaftsmagazin für Manager - Newsletter
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CIO berichtet monatlich über wirtschaftliche und strategische Aspekte des Informationstechnik-Einsatzes in Unternehmen. Das Magazin wendet sich an Führungskräfte aller Branchen, die über den strategischen IT-Einsatz in ihren Unternehmen entscheiden.
(E?)(L?) http://www.abkuerzungen.de/result.php?searchterm=CIO
Weiterhin findet man zu "CIO"::
- "CIO" = "Comité international olympique" (französisch) = "Internationales olympisches Komitee"
- "CIO" = "Computer Integrated Office" (englisch)
- "CIO" = "Congress of Industrial Organizations" (englisch) = Amerikanischer Gewerkschafts-Spitzenverband
D
DIHK (W3)
"DIHK" steht für "Deutscher Industrie- und Handelskammertag".
(E?)(L?) http://www.dihk.de/
...
Als Dachorganisation der 81 deutschen IHKs übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK, im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Unterstützung leistet dabei die DIHK Service GmbH.
...
E
F
fünf Weisen (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Spricht man von "dem" Sachverständigenrat, ist fast immer eine ganz besondere Expertengruppe gemeint: der "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung". Dieser Rat wurde erstmals 1963 durch ein Gesetz einberufen und tritt seitdem jedes Jahr zusammen. Er soll die Bundesregierung in wirtschaftspolitischen Fragen beraten. Die Fachleute in diesem Gremium nennt man auch die "fünf Weisen".
...
G
geben, Habitus, Gift, Gabe (W3)
Anscheinend hat man zu früheren Zeiten nicht allzusehr zwischen "geben" und "nehmen" unterschieden. Jedenfalls wird "geben" auf eine idg. Wurzel "*ghabh" = "fassen", "ergreifen" zurückgeführt. Dies steckt auch im "Habitus", das man mit "Verhalten" oder mit "wie man sich gibt" widergeben kann.
Und wie heißt es doch in der Bibel: "Wer gibt, dem wird gegeben".
Interessant sind auch die verwandten Begriffe "Gift" (engl. "gift" = "Gabe", "Geschenk") und "Gabe".
H
Handel (W3)
(E?)(L?) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2001/1110/magazin/0002/
...
Will man einer Sache auf den Grund gehen, hilft manchmal der Etymologie-Duden weiter. Das Wort "Handel" ist abgeleitet vom gotischen "Hand" = "Greiferin", "Fängerin". "Die Hand gilt seit jeher als Symbol der Gewalt über etwas, des Besitzes", schreibt der Duden. Die Ableitung "Handeln" bedeutet sowohl "etwas tun" wie auch "streiten"; später kam die kaufmännische Bedeutung hinzu. "Handel" (im Sinne von Kaufgeschäft) und "Handel" (im Sinne von Streit, häufiger im Plural: "Händel") werden heute als zwei verschiedene Wörter empfunden." Dass Streit die andere Seite des Geschäfts ist, liegt auf der Hand: schließlich geht es um Besitz, also um die ausschließliche Verfügung über eine Sache.
Im Handel treffen zwei gegensätzliche Interessen aufeinander, die gleichzeitig voneinander abhängig sind: Käufer wie Verkäufer wollen möglichst wenig geben und möglichst viel bekommen. Und daher versuchen beide, die Gegenseite mit ihrem Bedürfnis zu erpressen - dem Bedürfnis nach Zahlung, und dem nach Ware. Hinter der Verhandlung steht daher stets nicht das Ideal des gerechten Tauschs, sondern das Ideal des Raubs oder des Betrugs, das Ideal einer Leistung ohne Gegenleistung. "Handel" ist offensichtlich keine friedliche Angelegenheit, sondern eine Machtfrage.
...
I
Innovation (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
In diesem Begriff steckt das lateinische Wort "nova", was "neu" bedeutet. Wenn jemand etwas Neues erfindet und das auch umsetzt, so ist das eine "Innovation".
...
J
K
Klientel (W3)
Die "Klientel" ist heute der "Kundenkreis". Sie kann z.B. auch die "Gesamtheit der von einer Partei vertretenen" sein. In diesem Sinn hat es noch Bezug zum lat. "cliens", "clientis" = "der Hörige", "der Schutzbefohlene". Aus der Zugehörigkeit zu lat. "*clinare" = "biegen", "beugen", "neigen" kann man die Bedeutung ableiten "jemand der Anlehnung (an einen Patron) gefunden hat".
Konjunktur (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Der Begriff "Konjunktur, der die wirtschaftliche Gesamtlage eines Staates, den Zustand seiner Volkswirtschaft bezeichnet, geht zurück auf lat. "coniunctura" = "Verbindung", "coniungere" = "verbinden" und bedeutete ursprünglich etwas, das sich aus der "Verbindung" ("Zusammentreffen") verschiedener Einflüsse ergab.
Spricht man nur von "Konjunktur", so meint man eher eine positive "Konjunktur"; aber es gibt eben auch die schlechte "Konjunktur". Diese ist eher neutral denn die "Konjunktur" kommt von lat. "coniungere" = "verbinden". Und je nachdem, wie sich die Umstände zusammenfügen, kann es eben gut oder schlecht sein.
(A: hoco)
Von lat. "con" = "mit", "zusammen" und "iugum" = "Joch, mit dem die Ochsen [zum Pflügen] zusammengespannt wurden" abgeleitet: "verbinden".
Bedeutungsmäßig könnte damit gemeint sein, daß das persönliche Wohlergeben "zusammengespannt" mit der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ist. Interessant ist, daß es im Englischen keine direkte Entsprechung zu dem Begriff gibt (business cycle etc.). Ein Konjunkturzyklus (Aufschwung - Stagnation - Abschwung) umfaßt alle Seiten der Konjunktur. Die Nationalökonomie hat versucht, das Vorhandensein von Konjunkturzyklen mit Investitionszyklen, technologische Zyklen usw. zu erklären. J.M. Keynes und andere haben gemeint, die Konjunktur könne von der Politik beeinflußt werden (deficit spending), was von anderen (u.a. von Hayek, Friedman) bestritten wurde.
(A: roge)
Konsorten (W3)
Aus lat. "con" = "mit", "zusammen" und "sors", "sortis" = "Schicksal", also jemand, mit dem man (bei einem Unternehmen) ein gemeinsames Schicksal eingeht. Im wirtschaftlichen Leben "Konsortium", welches rechtlich als Arbeitsgemeinschaft (ARGE) i.e. als eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts auf Zeit oder für einen bestimmten Zweck (Bauvorhaben) errichtet wird.
(A: roge)
Konzern, concern, concerner (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Der "Konzern" geht zurück auf lat. "concernere". Ins Deutsche kam es allerdings aus England, als engl. "concern" = "Unternehmung", "to concern" = "betreffen", "angehen"
Der Zusammenschluß von Unternehmen geht zunächst zurück auf das englische "concern" = "betreffen", "angehen"; und dieses auf das französische "concerner" und damit auf das lat. "concernere" und "cernere" = "sichten", "unterscheiden", "gewahren".
Interessant ist, womit der "Konzern" sprachlich in Verbindung steht: "Dezernat", "Dekret", "diskret", "Sekret", "Sekretär", "Exkrement", aber auch "diskriminieren" und "kriminell" oder auch "Konzert" und "Zertifikat".
Wenn alles Unterscheidende abgeschieden ist, gibt es auch noch eine Verbindung zum germanischen "rein".
Interessant ist auch der Hang heutger Konzerne, sich "zertifizieren" zu lassen. D.h. ein wirtschaftlicher Zusammenschluß mit einem unterscheidenden Merkmal (z.B. Qualität) möchte sich dies noch durch ein entscheidendes Zeugnis, eine deutliche Bescheinigung versichern lassen.
Naja - wenn es anders nicht erkennbar ist...
Aber was unterscheidet eine zertifizierte Firma von all den tausend anderen zertifizierten Firmen?
L
M
Mitbestimmung (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Schon vor über 150 Jahren, als die ersten Industriebetriebe eingerichtet wurden, tauchte der Begriff der "Mitbestimmung" der Arbeiter zum ersten Male auf. Inzwischen gibt es ein so genanntes Betriebsverfassungsgesetz. Dieses regelt genau, wie viele Vertreter der Arbeiter und Angestellten in die Betriebs- und Personalräte gewählt werden dürfen (dies hängt von der Größe der Firma ab) und bei welchen Entscheidungen diese Vertreter gefragt werden müssen.
...
Monopol (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Aus dem Griechischen übersetzt heißt das Wort "Alleinverkauf".
...
(lat. "monopolium", griech. "monopolion" geht weiter zurück auf griech. "mono" = "einzig", "allein", "einzeln" und "polein" = "Handel treiben".
Das engl. "Monopol", bei dem im Unterschied zum "Oligopol" ("einige") und "Polypol" ("viele") nur "ein" Anbieter für ein Wirtschaftsgut auf dem Markt ist. Diese Stellung erlaubt es ihm, höhere Gewinne zu erzielen, als er es in einem Polypol könnte. Diese "Monopolrate" (K. Marx) zieht andere Anbieter an und über kurz oder lang wird aus dem Monopol ein Oligopol und Polypol, außer technische (technisches M.), wirtschaftliche oder rechtliche Gründe verhindern den Marktzutritt. In diesem Sinne sind auch Gewerkschaften (Flächentarif) Monopolisten!
(A: roge)
N
neweconomy-duden - New Economy-Duden
(E?)(L1) http://www.neweconomy-duden.de/
"Die Wirtschaft ist im Wandel und mit ihr die Sprache"
die wichtigsten Begriffe der New Economy;
Leider sind nicht alle Begriffe der Buchversion auch online.
O
Organisation, Orgel (W3)
Die "Organisation" = "Aufbau", "Einrichtung", "planmäßige Gestaltung" geht zurück auf frz. "organiser" = "einrichten", "anordnen", "gestalten" und weiter auf frz. "organe" = "Organ", "Werkzeug".
Die "Organisation" ist also etwa "das zu einem funktionierenden Ganzen zusammengefügte".
Auch die "Orgel" geht auf die letzte Quelle griech. "órganon" = "Werkzeug", "Instrument" zurück.
Organisationsform, Form (W3)
Die "Form" geht zurück auf das lat. "forma" = "äußere Gestalt", "Umriss".
Zusammen mit "Organisation" ergibt sich eine Bedeutung, die auch unter der Kategorie "weisser Schimmel" einzuordnen ist: "(planmäßige) Gestaltungsgestalt".
Oder man müsste folgern, dass eine (heutige) Organisation zunächst noch gar keine "Gestalt" hat (sondern ein ungeordnetes Sammelsurium darstellt) und eine Gestalt erst durch eine ordnende Kraft - z.B. durch einen Unternehmensberater - erhält.
P
pragmatisch (W3)
Um in geschäftlichen Dingen "geschickt" und "tüchtig" (griech. "pragmatikós") zu handeln muss man eben pragmatisch sein.
Prozess (W3)
lat. "procedo" = "fortschreiten", aus "pro" = "voran" und "cedo, -is-, -ere", "cedi", "cessus" = "weichen, gehen".
(A: roge)
In Unternehmen ist es neuerdings wieder grosse Mode alle Arbeitsabläufe in Form von Prozessen zu beschreiben. Das geht teilweise so weit, dass sich Mitrabeiter gar nicht mehr in der Lage sehen zu arbeiten, wenn sie nicht vorher einen Prozess definieren.
Q
R
Ressource (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Dieser Begriff stammt aus dem Französischen. Man bezeichnet damit bestimmte Mittel, die nötig sind, um ein Ziel zu erreichen.
...
(zu lat. "resurgere" = "wieder erstehen")
Risiko (W2)
(E2)(L2) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/woerterbuch/?em_cnt=24652
von ital. "risco" = "Klipppe" später "Wagnis", "Gefahr". Im 16.Jh. wurde darunter die Chancen in der Handelsschifffahrt verstanden.
Ein Risiko (R) wird ausgedrückt als Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit (W) und Schadenshöhe (S): R = W x S.
(Achtung: unter "Rüstung", "rüsten" nachsehen! ???
S
Subventionsheuschrecke (W3)
In Zusammenhang mit der Schließung des Nokia-Werkes in Bochum Anfang 2008 hört man immer wieder die Bezeichnung "Subventionsheuschrecke". Er soll laut FAZ von dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers eingeführt worden sein.
(E?)(L?) http://www.faz.net/f30/common/Suchergebnis.aspx?term=Subventionsheuschrecke&allchk=1&x=11&y=10
Schließung des Nokia-Werks
Ratlosigkeit und Wut in Bochum
Belegschaft und Politiker sind empört über die angekündigte Schließung des Nokia-Werks und den Umzug nach Rumänien. Das Land hat indes wenig Aussichten, Subventionen zurückzufordern.
...
FAZ.NET Politik17. Januar 2008, 06:00
Werksschließung
Subventionsheuschrecke Nokia?
Spezial
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat im Zusammenhang mit Nokia den Begriff der "Subventionsheuschrecke" eingeführt, weil der Handyhersteller zwar öffentliche Fördermittel bekam, aber jetzt doch nicht in Bochum bleibt. Solche Worte erheischen billig Beifall.
...
FAZ.NET Wirtschaft16. Januar 2008, 21:43
Ist Nokia eine „Subventionsheuschrecke“?
Barroso: Keine EU-Zuschüsse für den Nokia-Umzug
Nach Angaben von EU-Kommissionspräsident Barroso hat die EU keine Zuschüsse für die Verlagerung eines Nokia-Werks aus Bochum nach Rumänien gezahlt. Zuvor hatte sich Jürgen Rüttgers geäußert und im Zusammenhang mit der Werksverlagerung den Begriff der "Subventionsheuschrecke" eingeführt.
...
(E?)(L?) http://newsletter.tagesschau.de/re?l=6m85lnI1o9q8hI2q
Rüttgers will um Nokia-Werk kämpfen
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Rüttgers will verhindern, dass der Handy-Hersteller Nokia sein Werk in Bochum schließt und setzt dabei auf ein Gespräch mit der finnischen Konzernleitung. Man werde einen Vorschlag zur Kostensenkung erarbeiten, so Rüttgers. Zugleich kündigte er eine Untersuchung der EU-Subventionen für Nokia an. [mehr]
T
U
Uni Erlangen
Stichwortlexikon der Betriebswirtschaftslehre
BWL-Lexikon - Wirtschafts-Lexikon
(E?)(L?) http://www.phil.uni-erlangen.de/economics/bwl/stichwort/stichwor.htm
Stand: 25.12.2000
Das Lexikon umfaßt ca. 150 wichtige Begriffe deren Erklärungen auf der Grundlage der im Literaturverzeichnis angegebenen Werke basieren.
(E?)(L?) http://www.economics.phil.uni-erlangen.de/bwl/stichwort/stichwor.htm
- A: Abandonrecht | ABC-Analyse | After-Sales-Service | Agency Theory (Principal/Agent Theory) | AIDA-Regel | Akquisitorische Distribution | Aktienoption | Aktienrückkauf | Anreiz-Beitrags-Theorie (Simon) | Auflagendegression | Assessment Center
- B: Belastungsfaktoren | Bezugskurs | Bookbuilding-Verfahren | Börsenindex | Börsennotierung | Break-Even-Point | Browser | Business Redesign | Business-to-Business | Business-to-Consumer | Buying Center | Buy-Out
- C: Category Management | Cash-Flow-Kennzahlen | Clusteranalyse | NC-/CNC-/DNC-Maschinen | Concurrent engeneering | Conjoint Analyse | Corporate Identity | Critical Path Method
- D: Dachmarke | Database Marketing | Dilemma der Ablaufplanung | Dilemma der Marktsegementierung | Diseconomies of scale | Diskriminanzananlyse | NC-/CNC-/DNC-Maschinen | Domain | Due Diligence | Dynamische Nutzenbalance
- E: Ecklohn | Economies of scale | Economies of scope | Efficient Consumer Response (ECR)
- F: Fabrik Layout | Factoring/Forfaitierung | Factory Outlets (Fabrikläden) | Goodwill (Firmenwert, Geschäftswert, Fassonwert, Faconwert) | Feedback-Management | Fertigungsinsel | Fertigungssegmentierung | Finanzkraft | Goodwill (Firmenwert, Geschäftswert, Fassonwert, Faconwert) | Flexible Fertigungszellen und Fertigungssysteme | Franchising | Free Float | Future
- G: Genfer Schema | Genußschein | Geschäftsfelder | Goodwill (Firmenwert, Geschäftswert, Fassonwert, Faconwert) | Global Sourcing | Goodwill (Firmenwert, Geschäftswert, Fassonwert, Faconwert) | Gratisaktien | Gruppennorm
- H: Holding | Host | HTTP | Hybrider Kunde
- I: Imagetransfer | Industrieclearing | Industry Clusters | In-House-Fertigung | IP-Adresse
- J: Job Enlargement | Job Enrichment | Joint Venture | Just-in-Time-Konzept (JIT)
- K: Kalte Aussperrung | Kannibalismus-Effekt | Kernkompetenzen | Key-Account-Management | Kielwasserinvestition | Konsortium | Kosten-/Nutzenstrategie (Porter) | Kundenwert | Kundenzufriedenheitsmodelle
- L: Lean Produktion | Leapfrogging Behaviour | Leittextmethode | Lernende Organisation | Leverage Buyouts | Leverage Effekt | Local-Content-Vorschriften | Logistik | Logistiknetzwerk
- M: Maintenance Leasing | Management-Buy-In | Management-buy-out | Markenpolitik | Marktsegmentierung | Modem | Modulare Produktentwicklung | Motivatoren | Multivariate Datenanalyse
- N: NC-/CNC-/DNC-Maschinen | Netzplantechnik
- O: One Face to Customer | Option | Outpacing Strategie | Outplacement | Outsourcing | Overengineering
- P: Panel | Parkinsonsches Gesetz | Pipeline Effekt | Portfolio-Analyse der Boston Consulting Group | Powershopping | PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme) | Primärerhebung | Prioritätsregeln in der Produktionsplanung | Produktpositionierung | Profit Center | Pull-Strategie/Push-Strategie
- Q: Quality Function Deployment
- R: Relaunch | Reihenfolgeplanung | Relationship Pricing | Ressourcen | Ressourcenmanagement | Ressourcenorientierter Ansatz (ROA) | Restruction | Revitalization
- S: Scientific Management | Server | Shareholder Value | Simultaneous Engineering | SMAX | Sozialisationstheorie | Sperrminorität | Spin Off | Strategische Geschäftseinheiten | Stückaktie | Stückliste | Supply-Chain-Management (SCM) | Szenario-Technik
- T: Taktzeit | Talon | Tarifautonomie | Taylorismus | Teilnehmende Beobachtung | Telematik | Think tanks (think factories) | Time-to-market | Time-Cost-Tradeoff | Transaktionskosten
- U: Unique-Selling Proposition | Unternehmensstrategisches Dreieck | URL
- V: Venture Capital | Venture Team
- W: Webseite | Web-Server | Wertanalyse | Wirtschaftsausschuß | Wissenskarten
- X:
- Y:
- Z: Zeitakkord | Zero Base Planning | Zusatznutzen
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Wirtschaft (W3)
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft
wissensnavigator - New Economy-Enzyklopädie
(E?)(L?) http://www.wissensnavigator.com/
(E?)(L?) http://www.wissensnavigator.com/interface2/index.htm
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Der Wissensnavigator ist ein Lexikon der Zukunft auf dem Weg zu einer interaktiven Enzyklopädie. Wenn Sie die elektronische Fassung benutzen, können Sie von Hyperlink zu Hyperlink springen. Damit entfaltet sich eine "lebende" Anwendung, die sich gerade auch durch Ihre Vorschläge, liebe Nutzer, weiterentwickelt. Sie sind herzlich eingeladen, zum Teilnehmer dieses Evolutionsprozesses zu werden - etwa, indem Sie neue Begriffe vorschlagen, die aufgenommen werden sollen. Eine Redaktion, die aus dem Autor und einem Expertenteam besteht, wird über die Aufnahme neuer Begriffe entscheiden. Ziel der Wissensnavigators ist es, einen umfassenden Überblick über Inhalte und Kontexte der so genannten "New Economy" zu bieten. Hierzu wurde als Bezugsrahmen der kybernetische Ansatz von Stafford Beer gewählt und eine Aufteilung in die Bereiche
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Knowledge / Technology
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Computing: Augmented Reality | Biocomputer | Chip-Entwicklung | Constant Computing | Evolutionäre Software | Mechatronik | Moore's Law | Netzwerk Computer | Robotik | Soft Computing | Ubiquitous Computing | Virtual Reality
- Applications: Avatare/ Intelligente Agenten | Application | Services Provider | Betaversion | Client-Server-Systeme | Collaborative Filtering | Endo-Bots | Genetische Algorithmen | Künstliche Intelligenz/ | Neuronale Netze | Push-Technologie | Universalübersetzer | Web-Tracking | Zelluläre Automaten
- Contents: Brain Drain | Browser/Suchmaschinen | Copyleft | Domain Grabbing | E-Learning / Webeducation | Information Overflow | Knowledge Liberation | Knowledge Worker | Medienarchäologie | Virtuelle Universität | Web-Content-Management | Wissensnavigation
- Contexts: Connected Intelligence | Context Provider | Emergenz | Emotionale Intelligenz | Global Brain | Informationsbroker | Interaktive Enzyklopädie | Knowledge Matching | Net Day | Netz-Nomade | Rhizom | Weltuniversität
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Communication / Navigation
- Languages / Standards: ADSL | Bluetooth | EDI | GSM | HTML | Java | Linux | MP3 | RDF | UMTS | VRML | WAP | XML
- Communication: Aufmerksamkeit | Bandbreiten / Gilder's Law | Delphine/Wale | E-Relations | Glasfaserkabel | Guerilla Marketing | Hypertext | MUD | Nettiquette | Rollenspiele | Spracherkennung | Satelliten- | kommunikation | Virales Marketing
- Media: Hörbücher | Immersion | Interaktives Fernsehen | Interface | Kommunikologie | Magische Kanäle | Matrix | Medienkompetenz | Simulation | Telepräsenz | Third Place/ | Internet Café
- Nets: Community Networks | Dezentralisierung/ Internet 2 | E-Government | Metcalfe's Law | Mobile Computing | Netzwerkanalyse | Online-Community/ Tribes | Peer-to-Peer | Netzwerke | Produktivitäts-Paradoxon | Satellitenkommunikation | Schwärme | Transatlantikkabel / Supraleitung | WorldWideWeb
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Trading / Finance
- Markets: Disintermediation | Direct Brokerage | Electronic Ecosystems | Endo-Sphere / Endo-Valley | Fraktale Zeit/Weltzeit | Generation Y | Globalisierung / Glokalisierung | Internet-Bubble / Global Crash | Konvergenz | Prosument | Self-fullfilling Prophecy | Webshops
- Merger / Aquisition: Digitaler Neodarwinismus | Economic Value Added | Fusionismus / Neue Imperien | Golden Parachute | Lead Manager | LBO/MBO/MBI | Marktkapitalisierung | Mitarbeiterbeteiligung | Mehrheitsbeteiligung | Neoliberalismus | Postmerger Integration | Tracking Stocks
- Transactions: Bookbuilding | Coase-Modell | Day Trading | Digitale Signatur | Klondike-Effekt | Margin Call | Millisekundenpleite | Nasdaq | Online-Auktionen | Transaktionkosten | Virtuelles Geld / Smart Card | Volatilität
- Finance: Burn Rate | Business Angel | Behavioral Finance | Corporate Networks | Due Dilligence | Finanzierungsphasen | First Tuesday | Incubator | Open IPO | Securitisation | Vertrauen | Venture Capital
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Management / Net Economy
- Strategy: 1:1 Marketing | Blue Sky Entrepreneur | Diskontinuerliche Innovation / Kondratieff Zyklus | Enterprise Application Integration | Enterprise Ressource Planning | First Mover/Attraktoren | Killer Applications | Komplexität | Mass Customization | Rocket Science | Technikfolgenabschätzung | Value Added Network | Web to Web
- Success Factors: B2B-Marktplätze / Portale | Call Center | Customer Relationship Management | Digital Mockup / Virtual Prototyping | Enabler | Fraktalisierung / Chaosphänomene | Interaktivität | Miniaturisierung | Mitarbeiterbeteiligung | Unified Messaging | Win-Win-Situationen / Ko-Evolution
- Economy: Business to Consumer | Electronic Commerce | Electronic Business | Echtzeit | Euroflop | Geschenk-Ökonomie | M-Commerce | Net Economy / Wissens-Ökonomie | New Economy / Old Economy | New Work | Open Source | Silent Commerce
- Management: Ashby's Law / Kybernetisches Management | Beer'sches Modell / Team Syntegrity | Balanced Scorecard | Benchmarking | E-CEO | Empowerment | Endo-Management | E-Procurement | Risk-Management | Supply Chain Management | Virtuelle Organisation | Wissensmanagement
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Coding / Life Design
- Life: Anti-Aging | Artificial Life | Bioinformatik | Biotechnologie | DNA | Eugenik | Gentherapie | Immunologie | Protenomics / Structural Genomics | Spiegelkompetenz | Telemedizin | Xeno-Transplantation
- Benevolence: Armutsschwelle / Digitale Schwelle | Cyberpeace | Dolly / Ethik der Reversibilität | Freiheit | Gastfreundschaft | Gewaltlosigkeit | Kairos / Kontemplation | Lampsacus | Menschwerdung | Solidarität | Wohlstand für alle | Wohlwollenswelt | Ziviler Ungehorsam
- Security: Biometrie | Cybercrime / Cyberwar | Data Mining | Digitale Pest / Firewall | Echelon | Flame Wars | Hacker/Cracker | Kryptographie / Steganographie | Macht | Many-Worlds-Many-Orders | Schutz der Privatsphäre | Menschenrecht auf Information
- Fiction: Brain Machine | Cyborg | Everett-Welten | Postbiologischer | Mensch | Lightcraft | Nanotechnologie | Quanten-Computer | Trust-Machine | Ultraperspektive | Virtuelle Zivilisation | Zeit-Maschine | Zweite Post
vorgenommen. Heute gelingt es nur noch wenigen Wissensarbeitern, den Überblick über die vielfältigen Trends in Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie zu behalten. Wer heute nicht mit dem Internet arbeitet, verliert den Anschluß an das aktuelle Wissen.
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Bücher zur Kategorie:
Etymologie, Étymologie, Etymology
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Malik, Fredmund - Gefährliche Managementwörter - Und warum man sie vermeiden sollte
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Gebundene Ausgabe - Frankfurter Allgemeine Buch
Erscheinungsdatum: September 2004
ISBN: 3899810392
Kurzbeschreibung
In der Physik ist das klar: Wer Dichte und Masse verwechselt, gilt zu Recht als Dilettant. Analoges kommt im Management aber nicht als Ausnahme, sondern regelmäßig vor.
Wörter wie die "Vision" grassieren ungehemmt, das "Potential" wird bei den sogenannten Führungskräften gerne eingeflochten, immer dann, wenn eigentlich nur noch die Hoffnung das Geschäft am Leben erhält. Oder das "Coaching", inflationär dann angeraten, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. "EBITDA", "Gewinn" und "Nachhaltigkeit", mitunter hat der Hörer das Gefühl, es verhält sich hier wie mit des Kaisers neuen Kleidern: nur über die Verwendung bestimmter Begriffe meint mancher sich schon als Kenner der Materie zu empfehlen. Gerade im Management ist für Klarheit und Richtigkeit des Denkens zu sorgen. Erst daraus resultiert richtiges Verhalten und Handeln. "Gefährliche Wörter" müssen daher erkannt und vermieden werden.
Fredmund Malik ruft in diesem Büchlein die Wörter zur Ordnung. Sie dürfen sich ertappt fühlen!
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Saul, John R. - Von Erdbeeren, Wirtschaftsgipfeln und anderen Zumutungen des 21.Jahrhunderts
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Gebundene Ausgabe
Verlag: Campus Sachbuch (2000)
Kurzbeschreibung
Von A wie Air-Conditioner (»Ein vielfach eingesetzter und äusserst wirkungsvoller Apparat zur Verbreitung von Krankheiten«) über M wie McDonald (»Postmoderner Philosoph. Ähnlich wie Voltaire die intellektuelle Stimme der Aufklärung war, ist Ronald McDonald das Gesicht der Konsumgesellschaft.«) bis zu Z wie Zynismus (»Ein höchst wirkungsvolles Instrument zur Verhinderung gesellschaftlicher Verständigung«). Endlich gibt es die als Wörterbuch verpackte Zeitkritik des kanadischen Essayisten und Romanautors John Ralston Saul auch in deutscher Übersetzung. In einem lexikalisch strukturierten Rundumschlag attackiert Saul die Irrungen und Wirrungen aus Alltag, Politik, Wirtschaft, Kultur und Philosophie in einem unvergleichlichen Stil aus Komik, Ironie und Kritik. Doch so unterhaltsam und humorvoll sich seine Analysen auch lesen - Saul meint es ernst. Sein Lexikon ist eine Sprach- und Gesellschaftskritik. Er geht davon aus, dass Sprache ein gewichtiges Herrschaftsinstrument ist. In unserer hochspezialisierten und technisierten Welt ist der Zugang zu Information eine Angelegenheit von Eliten. Die öffentliche Diskussion stirbt, weil es keine für alle verständliche Kommunikations-Grundlage mehr gibt, denn es sind die Experten aus Wirtschaft, Politik und Kultur, die Bedeutungen und Kommunikationsweisen definieren und festlegen. Saul geht es darum, die Individuen wieder an öffentlichen Diskursen und Debatten teilhaben zu lassen. Mit seinem Wörterbuch des 21. Jahrhunderts erobert er die Sprache von den Mächtigen zurück und nimmt den Jargon der Medien und Institutionen aufs Korn. Auf höchst unterhaltsame Weise bringt Saul den Zweifel zurück in unsere schöne neue Welt. Wie er das macht? Indem er Stichworte wie beispielsweise Akademiker, Croissant, Manager oder Wirtschaftswissenschaften auf eher unkonventionelle Weise erklärt. Schlagen Sie selbst nach... John Ralston Saul wurde 1947 in Ottawa geboren. Nach seiner Promotion 1972 am King's College in London leitete er eine Investment-Firma in Paris. Er ist Essayist und Buchautor und gilt als scharfzüngigster Zeitgeistkritiker der Neuen Welt. Sein Roman The Paradise Eater gewann 1990 den renommierten italienischen »Premio Letterario Internazionale«. John Ralston Saul lebt in Toronto.
Campus
Spinnen, Burkhard
Gut aufgestellt
Kleiner Phrasenführer durch die Wirtschaftssprache
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Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch
Über das Produkt
Sind Sie eigentlich gut "aufgestellt"? Oder verläuft Ihr Leben eher "suboptimal"? Dann wäre es unter Umständen anzuraten, einen Brückentag zu nehmen, um nachhaltig am "Beschwerdemanagement" zu arbeiten. Scharfsinnige Glossen eines brillanten Autors, der uns die alltäglichen Absurditäten der Wirtschaftssprache punktgenau und unterhaltsam vor Augen führt - ein Lesegenuss mit großer Gewinnerwartung!
Stemmler, Theo (Herausgeber)
Ökonomie
Sprachliche und literarische Aspekte eines 2000 Jahre alten Begiffs
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Taschenbuch: 152 Seiten
Verlag: Narr, G (1986)
Sprache: Deutsch
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