Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Zeichen, Signe, Sign

1

10plus5gleichgott - Magie der Zeichen

(E6)(L?) http://www.10plus5gleichgott.de/
Die Ausstellung | Die Schule | Das Spielfeld | Das Universum der Zahlen | Die Bank | Das Sprechzimmer | Die Universität | Das Paradies | Die Küche | Das Labor | Das Amt | Das Arkanum | 10+5=Gott. Die Macht der Zeichen

Am Anfang war das Wort. Oder der Buchstabe? Oder die Zahl? Wie die elementarsten Zeichen unserer Kultur ihre Macht im Spannungsfeld von religiöser Tradition und moderner Welt entfalten – das ist das Thema der Ausstellung 10+5=Gott. Die Macht der Zeichen.

Die Ausstellung zeichnet eine überraschende Geschichte der Moderne und offenbart kaum bekannte Zusammenhänge aus Wissenschaft, Religion und Alltag. In elf thematischen Abteilungen mit insgesamt über 350 Exponaten präsentiert sie 200 Jahre deutsch-jüdische Geschichte auf eine ganz neue Weise.

A

A (W3)

(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3806725128/etymologety0f-21
In den "50 Klassiker Mythen" des "Gerstenberg Verlag" findet man unter "Europa" folgenden Hinweis:
Das Zeichen für den Buchstaben "A" des Alphabets, das griechische "Alpha" und das phönizische "Aleph", ist nichts anderes als ein stilisierter Stierkopf. Denn der Stier war den Orientalen heilig, wie dann auch den Kretern und den Israeliten, den späteren Nachbarn der Phönizier, die ihn zum Ärger des Moses als "goldenes Kalb" verehrten.

(Das "A" entwickelte sich also vom Hieroglyphen-Stierkopf bis zur phönizischen Schrift.)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/A


ä
Wie sind die Umlaute in der deutschen Sprache entstanden? - ä - ö - ü

(E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/die-kleine-anfrage.html
(E?)(L?) http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5BshowUid%5D=175827&tx_wdr5ppfe_pi1%5BbeitragsUid%5D=2216&cHash=7217166588
...
Die ersten Schriften in althochdeutscher Sprache entstanden im 9. Jahrhundert. Dort taucht der Umlaut von "a" schon auf - geschrieben als ein "e mit einem Punkt darunter". Umlaute wurden im Althochdeutschen eingesetzt, wenn in einer darauf folgenden Silbe ein "i" stand. Denn es ist von der Aussprache her schwieriger, von den tiefen, dunklen Vokalen "a", "o" und "u" zum hellen Klang des "i" zu kommen. Bei den Umlauten ist der dunkle Klang abgemildert, sie sind schon auf halbem Weg zum hellen Klang des "i". Das Althochdeutsche war eine Sprache voller Silben mit "i", auch weil die Pluralformen damit gebildet worden: So wurde zum Beispiel der "Gast" in der Mehrzahl zu "Gesti".

Im 11. und 12. Jahrhundert fanden sich auch die Umlaute von "o" und "u" in der mittelhochdeutschen Schriftsprache. Doch die Schreibweisen waren ganz unterschiedlich: Häufig schrieb man ein "e über dem entsprechenden Vokal", es gab aber auch damals schon "Strichelchen" oder bei langen Vokalen ein eng "an den Vokal gedrücktes e" wie etwa im französischen "soeur". Auch zu Beginn des Buchdrucks gab es noch keine einheitlich Linie. Erst nach und nach setzten sich die Pünktchen durch - und so gelten heutzutage "ä", "ö" und "ü" als eigenständige Buchstaben.
...


about - German Alphabet

(E?)(L?) http://german.about.com/library/anfang/blanfang_abc.htm
In the following chart you'll find the letters of the German alphabet, including those unique to German (in shaded rows). The pronunciation shown is only approximate and is for the letter (der Buchstabe) itself, not the way it may be sounded in the sample words shown. (For that, see our German Pronunciation Hazards.) To hear the entire alphabet in German, click on the link below. (Some sound files require the free RealPlayer. See below.) To hear individual letters (as .wav files), click on any linked letter.

abschleppschilder - Abschleppschilder

(E?)(L?) http://www.abschleppschilder.de/
Abschleppschilder zwischen Individualität und Norm

Irgendwann fing ich mal an Abschleppschilder zu fotografieren.
Nach und nach merkte ich, dass unterschiedliche Designer/innen (Thanks to unkown designers !) trotz der gleichen Aufgabe unterschiedliche Formen gewählt haben.

So sollte man zwar meinen, dass alle Abschleppschilder genormt sind, doch in den Details unterscheiden sie sich mal mehr mal weniger.

Adventskranz - Der "Ur-Vater" des Adventskranzes (W3)

...
Die Kranz-Tradition ist aber noch nicht sehr alt. Sie wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Erfunden hat den Adventskranz der evangelische Theologe Hinrich Wichern (1808 – 1881). Im Dezember 1839 hängte er im Betsaal, des von ihm gegründeten Rauhen Hauses für Problemkinder den ersten Adventskranz auf. Der sah aber ganz anders aus als seine heutigen Nachfahren.

23 Kerzen und keine Tannenzweige
Manche Berichte sprechen davon, dass es sich bei dem ersten adventlichen Kranz um ein Holzwagenrad mit zwei Metern Durchmesser handelte, andere berichten von einem Kronleuchter. Auf dem Kranz brachte Wichern vier große weiße und 19 kleinere rote Kerzen an – die weißen Kerzen für die Sonntage, die roten für die Wochentage. Jeden Tag wurden Kerzenandachten gefeiert und die Kinder durften täglich eine Kerze mehr anzünden. Erst 1860 wurde das hölzerne Adventsrad dann mit Tannenzweigen verziert. Das Tannengrün ist ein Symbol für das Leben, die Kreisform symbolisiert die Ewigkeit.
...


agopunktion - Die Agopunktions-Galerie - Leer-Zeichen-Galerie

(E?)(L?) http://www.agopunktion.de/neue_exponate.php
Homepage — Homepage Klugscheißer — Homepage Kapostropheum — Kontakt — Impressum
Haupteingang — Neues — Statistik — Diskussion — Presse — Links
Agovis 1 2 3 4 5 6 — Polypunktion 1 — Agostrophe

Nicht alle Leerzeichen sind wirklich notwendig.

(E?)(L?) http://www.agopunktion.de/
...
Der Spiegel schrieb in seiner Ausgabe 45/2002 über mich:
[…] „So dokumentiert Oelwein in einer "Apostroph-Gruselgalerie" im Internet die modische Verwendung des angelsächsischen Apostroph-s nicht nur in Genitivkonstruktionen ("Waldemar’s Grillcorner"), sondern auch bei der Pluralbildung ("T-Shirt’s", "Kid’s", "Snack’s"). […]
Seit kurzem plagt den Sprachpfleger eine neue Seuche, die er "Agovis" nennt. Das Kunstwort, abgeleitet vom griechischen "Agora" ("Platz"; im übertragenen Sinne: "Leere"), soll die Abwesenheit eines Satzzeichens beschreiben: des Bindestrichs, Fachbezeichnung "Divis".“ […]
...
Was allerdings stimmt, ist, daß ich im Kapostropheum eine neue Abteilung eingeführt hatte, in der Stellen gesammelt werden, wo eigentlich ein Apostroph hingehört hätte, aber fälschlicherweise weggelassen wurde. Dafür habe ich das Wort "Agostroph" erfunden, das seine Vorsilbe ans griechische "Agora" („Marktplatz“, hiernach benannt auch die "Agoraphobie", "die Angst vor großen, leeren Plätzen".) anlehnt. Als Parallel-Erscheinung wurde der viel häufiger auftretende fehlende Bindestrich erwähnt, kurzerhand mit der Bezeichnung "Agovis" (nach der Fachbezeichnung "Divis" für den normalen "Bindestrich") versehen und alles unter der Sammelbezeichnung "Agopunktion" (für das ganz allgemeine Weglassen von Satzzeichen, wo eigentlich welche hingehört hätten) zusammengefaßt.
...


ahnen-und-wappen - Ahnen und Wappen

(E?)(L?) http://www.ahnen-und-wappen.de/


alberobanan - Schrift-Entwicklung

(E?)(L?) http://www.alberobanana.com/
(E?)(L?) http://www.typografie.info/portal/article.php?sid=227
Alberobanana - ein Projekt von Alessio Leonardi
Dass unser Alphabet sich ursprünglich aus Bildzeichen (z.B. einem stilisierten Ochsenkopf) entwickelt hat, dürfte vielen bekannt sein. Alessio Leonardi untersucht nun in seinem Projekt Alberobanana wie die Evolution der Schriftentwicklung ablaufen würde, wenn man einfach andere Bilder (z.B. Banane, Fisch, Regenschirm etc.) als Ausgangsmaterial verwenden würde ...


So könnte also ein Alphabet aussehen, wenn es heute nach Bildern neu geschaffen würde.
Es handelt sich also um "Zeichen-Neologismen".

Alphabet (W3)

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus den ersten beiden griechischen Buchstaben "alpha" und "beta".
Unser heutiges "lateinisches Alphabet" geht auf die Griechen zurück. Diese besiedelten seit dem 8.JH.v.u.Z. die Insel Sizilien und die Küsten Süditaliens. Ihre hoch entwickelte Screibkultur brachten auf dem Wege des Handels unter die Völker. Vor allem die Etrusker im mittleren Teil der italienischen Halbinsel übernahmen das griech. Alphabet. Von diesem übernahmen es die Römer, die es an ihre Sprache und Bedürfnisse anpassten.

Ampersand - &-Zeichen (W3)

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
"Ampersand" = "&" ist das kaufmännsche "und-Zeichen". Es ist aus den Buchstaben des lateinischen Wortes "et" (=und) zusammengesetzt!

Das aus Englnad stammende "Ampersand" soll (1835) entstanden sein aus "and per se and" = "und und nur und", "und an sich" engl. "(the character) & by itself (is the word) and" = "& by itself and".

Anführungszeichen (W3)

Anführungszeichen werden dargestellt mit „ und “.

Das "Anführungszeichen" sind im 18. Jh. als Lehnübersetzung des Fachworts aus der Druckersprache "signum citationis" = "Zeichen des Zitierens", "Zeichen des Anführens" entstanden.

Apostroph - ' - ' - apostrophieren (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L?) http://stilmittel.gereimt.de/
(griech.), Die "Apstrophe" ist ein Begriff aus der Rhetorik. Es bezeichnet die Hinwendung des Redners zu anderen als den bisher angeredeten. (z.B. den Richter, Ankläger, leblose Dinge)
(© blueprints Team)

(E?)(L?) http://www.duden.de/service/newsletterarchiv/archiv/2001/010629.html
(E1)(L?) http://www.wordsmith.org/awad
(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/
(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/
von gr. "apostréphein" = "sich abwenden", steht ursprünglich als "Auslassungszeichen" für einen "weggelassenen Buchstaben"
Etwas quer denken muss man, um daraus die Bedeutung von "apostrophieren" = "anreden" abzuleiten: "Abwendung vom Thema und Hinwendung zu einer Person".

apostroph - Apostrophen-Katastrophen

(E?)(L?) http://www.apostroph.de/
Was man mit Apostrophen doch alles falsch machen kann!?

Die Sammlung dokumentiert falsch verwendete Apostrophe mit Foto, Kommentar und Bewertung.

(E?)(L?) http://www.apostroph.de/kapox.php


apostrophs - Apostrophen-Katastrophen

(E?)(L?) http://members.aol.com/apostrophs
Eine Sammlung von Apostrophenkatastrophen - Mit Links zu weiteren Apostrophenkatastrophen-Sammlungen

Ob sächsischer Genitiv oder Plural-S - die falschen Apostrophe sind nicht totzukriegen. Daniel Fuchs hat sie gesammelt.
Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Und in der deutschen Rechtschreibung ist es eigentlich nur ein kleiner Strich, der - falsch angewandt - die Gemüter puristischer Naturen erregt. Daniel Fuchs zum Beispiel blickt mit Sorge auf die sprunghafte Zunahme der APOSTROPHITIS, jenes Krankheitsbild bei dem jedes End-S von seinem dazugehörigen Wort abgetrennt werden will. Ob Genitiv oder Plural, der von APOSTROPHITIS Infizierte fühlt sich einfach sicher, wenn er dem S sein Strichlein vorsetzt. Dann werden auch in der renommierten "Zeit" mal TOP JOB'S angeboten oder steht auf der Speisekarte des Stammlokals ein Appetit verderbendes CHICKEN SNACK'S. Und im Web? Da wuselt es eh nur so von INFO'S, TIPP'S, TRICK'S und SPECIAL'S...

Arabische Ziffern (W3)

Die Arabischen Ziffern stammen aus Indien. Nur die" Null" wurde von den Arabern "erfunden".

ARD-Logo - Zeichen (W3)

(E?)(L?) http://www.ard.de/
Eine Eins im Kreis wird künftig Logo und Markenzeichen der ARD sein. Sie erscheint in der Programmpräsentation des Ersten Deutschen Fernsehens, eignet sich aber auch als ergänzendes Element für die eigenständigen grafischen Auftritte der neun ARD- Landesrundfunk-anstalten und der Deutschen Welle. (16. September 2003)

"Als prägnantes optisches Signal ermöglicht sie den ARD-Mitgliedern, sich auch im Design zur Gemeinschaft zu bekennen, ohne den individuellen Auftritt aufzugeben."

Zu den ersten Sendungen im modernisierten Erscheinungsbild werden beispielsweise die Tagesschau, die Dokumentationen am Montag, Plusminus, Weltspiegel und der Tatort gehören. Der Grundentwurf der Design-Weiterentwicklung stammt von der renommierten Designagentur DMC (Hamburg und Wien), mit der die ARD schon lange und erfolgreich zusammenarbeitet.

Arme verschränken - Zeichen

Sollte das Herz des Steinzeitmenschen vor Angriffen schützen.

assistenz - Buchstabieralphabet - Das deutsche Buchstabieralphabet

(E?)(L?) http://www.assistenz.com/


Attitüde (W3)

= "Körperhaltung", "Einstellung", "innere Haltung".
Daß "agieren" etwas mit "handeln" zu tun hat, weiß man ja schon. - Aber wie kommt man von "agieren" zur "Attitude"? - In kleinen Schritten:
über "actus" = "Bewegung", "Gebärdenspiel" und "actitudo" = "Haltung" und "attitudine" = "Haltung". Im französischen heißt schließlich "attitude" = "Stellung", "Haltung".

autoflaggen - Autoflaggen

(E?)(L?) http://www.autoflaggen.de/
Über dieses Flaggenbuch
Auf dieser Seite können Sie einen Blick in mein „Autoflaggen-Buch“ werfen. Das „Autoflaggen-Buch“ besteht tatsächlich aus Ordnern mit Zeichnungen, die auf einem chamois Untergrund befestigt sind. Es enthält z. Zt. (Oktober 2003) über 1.800 Zeichnungen im Längenmaßstab 1:2. Noch sind nicht alle Buchseiten auf dieser Internet-Seite. Informationen über sicher einige hundert weitere Autoflaggen sind noch nicht zu Zeichnungen verarbeitet.

Ich stelle dieses Buch so, wie es jetzt existiert, in das Internet, um Interessierten Informationen zu geben und um selber Informationen zu Ergänzungen oder Fehlern zu erhalten. In Zukunft soll aus diesem „Autoflaggenbuch“ durch abschnittsweises Umarbeiten eine „Autoflaggen-Seite“ entstehen. Der Abschnitt "Bundesgrenzschutz" zeigt, wie diese Seite aufgebaut sein soll.
...


B

B (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/B


barcode-fonts - Barcode Schriften

(E?)(L?) http://www.barcode-fonts.de/strichcode%20schriften.htm
(E?)(L?) http://www.barcode-fonts.de/standards.htm
Eine Einführung in die wichtigsten Barcode Schriften.

berlinx - Körper-Sprache
die unbewußten Signale unserer Gefühle

(E?)(L?) http://www.berlinx.de/ego/1198/art9.htm


bfds - Bund für deutsche Schrift und Sprache - Schrift-Geschichte

(E6)(L?) http://www.bfds.de/
Der Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V. tritt für die Pflege und Förderung der deutschen Druck- und Schreibschriften ein. Ziel ist es dabei, einer Verdrängung der in acht Jahrhunderten gewachsenen sichtbaren Ausdrucksform der deutschen Sprache entgegenzuwirken und die Kenntnis der Schriften zu vertiefen.

Blauer Engel (W3)

(E?)(L?) http://www.blauer-engel.de/
(E?)(L?) http://www.blauer-engel.de/deutsch/navigation/body_blauer_engel.htm
Das Logo des Blauen Engels wurde 1972 vom Zeichen der UNEP übernommen. Es zeigt eine weibliche Gestalt mit ausgebreiteten Armen. "Das Symbol - der Mensch in einer angestrebten daseinswürdigen Umwelt - erscheint besonders geeignet, die Hauptaufgabe der Umweltpolitik, nämlich die Erhaltung und Gestaltung einer menschenwürdigen Umwelt aufzuzeigen", heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Bundesinnenministers Genscher vom 10.11.1972. Zudem wurde das durch die UNEP eingeführte Symbol als "ohne Zusätze allgemein national und internatioanl verständlich" angesehen. Die im Rahmen eines Design-Wettbewerbs für ein deutsches Umweltzeichen im gleichen Jahr prämiierten Entwürfe wurden nicht berücksichtigt.

Das Logo besteht aus folgenden drei Elementen: Zeicheninhaber des Umweltzeichens "Blauer Engel" ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Getragen und verwaltet wird es vom Umweltbundesamt sowie vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Heutzutage gibt es einige Produkte, die Schadstoffe von sich geben, ohne dass wir es merken. Diese schädlichen Stoffe können in unserer Kleidung enthalten sein, in Farben, Spielsachen, Möbeln und vielem anderen mehr. Seit 1977 gibt es in Deutschland ein so genanntes Gütesiegel für umweltfreundliche Produkte. Es heißt "Blauer Engel". Dieser "Blaue Engel" ist ein Umweltzeichen (Öko-Label) und wird für Dinge vergeben, bei denen man untersucht hat, ob sie wirklich nicht zu viele Schadstoffe enthalten. Wenn das Produkt wenig oder keine Schadstoffe hat, dann erhält es den Blauen Engel. Die Unternehmen können selbst entscheiden, ob sie ihr Produkt prüfen lassen. Auch innerhalb der Europäischen Union gibt es ein Umweltzeichen, das für umweltfreundliche Produkte vergeben wird und in allen EU-Ländern gleich ist. Das ist das so genannte ECO-Label.
...


Brotschrift (W3)

In Zeiten des Bleisatzes verdienten die Schriftsetzer ihr "Brot" vor Allem mit dem Setzen der Schriftzeichen für größere Texte. Titel- und Überschriften wurden mit den Auszeichnungs- und Titelschriften gesetzt.

bruchmeister - Bruchmeister-Flaggen

(E?)(L?) http://www.bruchmeister.de/seiten/BM_1931.htm
Artikel über die Übernahme von 9 historische Flaggen durch das Collegium ehemaliger Bruchmeister e.V. der Stadt Hannover.

Buchstabe

(E?)(L?) http://chris.com/ascii
Der "Buchstabe" war laut Duden zunächst ein ahd. "buohstap", "buochstap" = "Stab mit (Runen-)Zeichen" wurde dann erst auf mhd. "buoche" = "(Rot)Buche" bezogen und schließlich als "Stab aus Buchenholz" aufgefasst. Laut "Kluge" stand auch schon "*bok-s" für "Buchstabe". Und "Stab" war wohl ein "Stäbchen" (oder Zweig), das durch Einritzen von Zeichen zu einem "Zeichenstab" wurde.

bundestag - Nationalsymbole der Bundesrepublik Deutschland

(E?)(L?) http://www.bundestag.de/wissen/srg/hymne/index.html/
Die heutige deutsche Nationalhymne besteht aus der dritten Strophe des so genannten Deutschlandliedes. Das "Lied der Deutschen", 1841 von Heinrich Hoffmann von Fallersleben zur Melodie von Joseph Haydn geschrieben, wurde erst drei Jahre nach Gründung der Bundesrepublik als Nationalhymne anerkannt. Das Grundgesetz von 1949 legte außer der Bundesflagge keine weiteren Nationalsymbole fest, und der damalige Bundespräsident Theodor Heuss wollte zunächst eine neue Hymne ins Leben rufen.

Das "Lied der Deutschen" geht auf die liberale Nationalbewegung im 19. Jahrhundert zurück. Es stand für die ersehnte Einheit der Nation sowie für die politischen Forderungen von "Recht und Freiheit". Hoffmann verlor wegen seiner Werke 1842 seine Professur in Preußen.

Geschichte des Deutschlandliedes
...


bundestag - Staatssymbole Zeichen politischer Gemeinschaft
Zeichen

(E?)(L?) http://www.bundestag.de/blickpunkt/103_Parlament/0502/0502014.html
Staatssymbole begegnen uns bei feierlichen Anlässen und auch im Alltag. Sie dienen der Selbstdarstellung des Staates. Vor allem aber fördern Staatssymbole die Identifizierung der Bürger mit ihrem Staat. Sie bringen Traditionen, Werte und die politische Zusammengehörigkeit zum Ausdruck und fördern daher das Zugehörigkeitsgefühl der Bürger.
...
Lied der Einheit
...
Wappentier mit Tradition
...
In der deutschen Geschichte lässt sich der Adler als Wappentier bis zu Karl dem Großen zurückverfolgen. Dieser soll den Adler als Herrschaftszeichen von den Römern übernommen haben. Um das Jahr 1200 war der schwarze, einköpfige Adler auf goldenem Grund das Reichswappen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Seit dem 15. Jahrhundert wurde der doppelköpfige Adler als Reichssymbol geführt. Dieser galt als Herrschaftszeichen des römischen Kaisertums, der einköpfige Adler hingegen als Zeichen des deutschen Königtums.
...


C

C (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/C


Choreographie

(E?)(L?) http://www.ballet.co.uk/mar98/notation_history.htm
(E?)(L?) http://notation.free.fr/laban
(E?)(L?) http://www.dance.ohio-state.edu/labanlab
"Choreographie" setzt sich zusammen aus griech. "choreía" = "Tanz" und "gráphein" = "schreiben". Es ist also die schriftliche Fixierung des Tanzes sozusagen eine "Tanzschrift aus Buchstaben und/oder speziellen Zeichen, mit denen Stellung, Haltung u. Bewegungsabläufe für die Tänzer festgelegt werden".

Lange Zeit war es nicht möglich Tanzschritte eindeutig zu dokumentieren und damit anderen Tänzern zugänglich zu machen - ausser über die direkte, praktische Weitervermittlung.
Nach vielen Versuchen in früheren Jahrhunderten entwickelte Rudolf Laban ein Notationssystem, das ähnlich der Notation des Notensystems aufgebaut ist und das es erlaubt alle Bewegungsformen (selbst Handbewegungen) in einem System zu beschreiben.

code-knacker - Code-Knacker
Lexikon der Codes, Symbole und Kurzzeichen

(E1)(L1) http://www.code-knacker.de/
Auf dieser Site kann man einige Hinweise zu ausgefallenen Bezeichnungen finden.

Diese Homepage wendet sich an alle Hausfrauen, Hausmänner und Heimwerker, die im täglichen Leben mit Symbolen, Emblemen, Etiketten, Kurzzeichen, Gütezeichen, Zahlenkombinationen oder ähnlich codierten Angaben konfrontiert werden.

Die Homepage soll dazu beitragen, die Vielfältigkeit der Codes, die uns als Verbraucher und Anwender im täglichen Leben im Haushalt, Schule, Beruf, beim Arztbesuch oder bei der Ausübung von Sport und Hobby in mannigfaltigerweise begegnen, zu entschlüsseln, zu erklären und Zweifel auszuräumen.

Sinn und Zweck: Viele dieser Codes, Kurzzeichen oder Zahlenkombinationen sollen nach Aussage der Urheber unser Leben erleichtern, verfolgen allerdings oft das eigennützige Ziel, den Verbraucher aufgrund gesetzlicher Auflagen nur notdürftig aufzuklären, dabei wird jedoch so manches Mal verschleiert oder sogar in die Irre geführt. Transparenz ist gefragt - Sie sollen wissen, woran Sie sind. Der Dschungel wird gelichtet. In diesem Lexikon finden Sie auf diese und viele andere Fragen eine Antwort, die oft mit einem verblüffendem "das hätte ich nicht gedacht" zur Kenntnis genommen wird.

Der Inhalt dieses Ratgebers geht somit weit über das hinaus, was in einem normalen Lexikon steht und verfolgt den Zweck, die Lücke zwischen vielen Speziallexika und Spezialratgebern zu schließen und einen Beitrag zur Vorbeugung und Verbraucheraufklärung zu leisten.

Alle interessanten und bemerkenswerten Tatsachen, die uns tagtäglich begegnen, werden ausführlich und ohne Umschweife erklärt, mit Beispielen, wertvollen Hinweisen und Illustrationen zum besseren Verständnis ergänzt.

25.11.2006:

Lexikon A - Z | Inhaltsverzeichnis A-Z | Inhaltsverzeichnis Rubriken
Affengriff & Zwiebelfisch | Ahornsirup | Alchimistische Zeichen | Allgemeine Symbole | Anglerwetter-Beißindex | Anleihe-Ratings | Antiquarische Bücher | Äpfel & Birnen | Apgar-Test | Aromen | Arzneien - Nebenwirkungen - Wechselwirkungen | ASCII-Code | Auflagenhöhe | Augenfarben-Charakterdeutung | Autofahrer-Zeichensprache | Autofelgen | Automobil-Herstellerzeichen | Automobil-Modellbezeichnungen | Autoreifen-Kennzeichnung | Autoreifen-Profiltiefe | Bankenratings-Kreditratings | Batterien- und Akkumulatorenbaugrößen | Baumsymbole | Keltisches Horoskop | Bauplanzeichen | Beamten-Besoldungsgruppen | Beep-Code | Behördliche Abkürzungen | Bergmannssprache | Berufe der Zukunft | Betriebsgrößenklassen | Bierkennzeichnung nach dem Reinheitsgebot | Bixies | Blaue Europa-Flagge (BEF) | Bleistifte und Minen-Härtegrade | Blindenabzeichen | Blindenschrift | Blindenwaren | Blumen- und Pflanzensymbole | Blutdruck | Blutgruppen | Blutgruppenvererbung | Botanische Symbole | Brandklassen - Feuerlöscher | Brandschutzeinteilung für Baustoffe und Bauteile | Briefmarken | Brieftauben | Bücher der Lutherischen Bibel | Buchstabieralphabet | C + M + B | CD - DVD | Chemische Elemente | Chili - Scovilleskala | Chinesische Tierzeichen - Jahresregenten | Christliche Zeichen und Symbole | Codewörter - Passwörter - Pins | Computerspieler & Jugendschutz | Cw-Wert | Dämmstoffe | Data Matrix Code | Daunen - Federn | dB(A) - Lautstärke/Lärm | Diamanten | Digitalkamera & Pixel | Dioptrie | Diplom-Titel | Doktor-Titel | dpi - ppi | Drogen - Szenesprache | DSO & DPO | Dualsystem - Binärcode | DX-codierte Filme | Edelstahl | Eichung | Einbruch - Widerstandsklassen | Einweiser - Handsignale | Eiskristalle | Elektrogeräte - Kennzeichnung | Elektrosmog | Engel | Erdbebenstärken | Erfrierungsgrade der Haut | Eselsbrücken | Essen à la... | Essig-Balsamico | EURO-NCAP | Europäische Lawinengefahrenskala | EWG-Herkunftskennzeichnungen | Exlibris | Fahnen | Fahrrad-Codierung | Farbensymbolik | Farbwiedergabestufen | Feilen/Raspeln | Ferngläser | Fernsehanstalten | Fernsehtext- und Programmkurzzeichen | Feuerwerksklassen | Figurtypen | Fingeralphabet | Fisch-Etikettierung | Fliesen | Fluggesellschaften | Flughafen - Airports Decoding | Flughafen - internationale Beschilderung | Flugticket-Code | Fonds-Ratings | Formel 1 - Flaggensignale | Freitag der 13. | Friedenstaube | Friedenszeichen - Peace-Sign | Fruchtgetränke | Füllfederhalter - Federstärken | Führerscheinklassen | Fußballvereinsembleme | Gammelfleisch | Garnelen - Shrimps - Prawns | Garn- und Zwirnnummerierung | Gas- und Partikelfilterklassen | Gaunerzinken - Rotwelsch | Gebäude - Energiepass | Gebissschema - Zahnschema | Gedenktage | Gefahrensymbole gefährliche | Arbeitsstoffe | Gefahrgut-Kennzeichnung | Gefahrstoff-Informationssystem | Geheimcode Frauensprache | G-Klassifizierung | Genealogische Zeichen | Gesellschaftsschichten | Gesetzliche Einheiten | Gewerkschaften im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) | Gewichtsklassen Sport | Glücksbringer | Glücksspiel-Gewinnchancen | Glühlampensockel | GLYX | Golfschläger | Gold | Grabsteininschriften - Kreuzinschriften | Griechisches Alphabet | Griechische und lateinische Zahlen/Vorsilben | Haarfarben | Halbwertszeit (HWZ) | Handelsklassen - Butter | Handelsklassen - Eier | Handelsklassen - Geflügelfleisch | Handelsklassen - Lamm- und Schaffleisch | Handelsklassen - Obst und Gemüse | Handelsklassen - Schweinehälften | Handelsübliche Kurzzeichen und Abkürzungen | Handlinien | Handwerkszeichen | Handy - IMEI | Handy - SAR | Handy - SMS | Härtegrade der Mineralien | Härtegrade des Trinkwassers | Hektopascal (hPa) | Herzfrequenz - Pulsfrequenz | Himmelsrichtungen - Symbolik | Hobbyisten-Sammler | Hochzeitsbräuche | Hochzeitsjubiläen | Holzarten | Holzhäuser | Holzschutzmittel | Homöopathie | Homosexuellen-Zeichensprache | Hotelgütesiegel | Generation 50+ | Hotelklassifizierung - International | Hotelklassifizierung - National | HTML-Codierung | Immobilien-Siegel | Inline-Skating | Invaliditätsgrade | IQ - Intelligenzquotient | ISBN | Jägersprache | Jahreszeiten | Jeans-Größen | Judo | Käfigvögel-Beringung | Kapitalgesellschaften-Größenklassen | Karat | Karate | Kartografische Druckerzeugnisse | Käse - Fettgehaltsstufen | Kaviar - Caviar | Keramikerzeugnisse zur Lebensmittelaufbewahrung | Kilojoule (kJ) - Kilokalorien (kcal) | Kirchenjahr - Liturgisches Jahr | Knüpfdichte von Teppichen | Kompressionsstrümpfe - Stützstrümpfe | Körpergrößen | Körpersprache - Handgesten | Kosmetik-Anwendungsbezeichnungen | Kraftfahrzeugersatzteile und -zubehör | Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung | Kraftfahrzeug - Identifizierungsnummer | Kraftfahrzeug - Nationalitätszeichen - Europa | Kraftfahrzeugsunterscheidungszeichen | Kreuzformen | Kristallglas - Bleikristall | Kugelschreiberminen - Strichstärken | Kunststoffe - Kurzzeichen | Kühlschrank - Sternekennzeichnung | Kurszettel - DAX 30-Titel | Kurszusätze bei Börsennotierungen | Laminatfußboden | Länderkurzzeichen in Europa | Landesflaggen der BRD | Lärmarme Kraftfahrzeuge | Laser - Gefährdungsklassen | Lastschriftverfahren | Lebensmittelbestrahlung | Lebensmittel-Zusatzstoffe (E-Nummern) | Lebensphasen | Leuchtstofflampen | Lichtschutzfaktor | Liturgische Farben der Kirche | Los-Kennzeichnung | Luftfahrzeuge - Nationalitätskennzeichen | Lux - Beleuchtungsstärke | Machzahl - M 1 | Made in Germany | Markennamen - Akronyme - Initialwörter | Margarine | Marzipan | Maßstäbe | Mathematische und geometrische Zeichen | Matratzen - Härtegrade | Medizinische Fachabkürzungen | Mehl- und Schrottypen | Messing | Metalle | Meteorologische Zeichen | Metrisches Maßsystem - Potenzen | Mietenstufen | Milch | Mindesthaltbarkeitsdatum - MHD | Mineralwasser | Möbelkennzeichnungen | Monatstage bestimmen | Morsealphabet | Motorenöle für Kraftfahrzeuge | Münz- und Geldscheinerhaltungsgrade | Münzprägeländer von numismatischen Münzen | Münzprägestätten Deutschlands | Mutterpass | Mythologie | Nationale Symbole der BRD | Nationale Symbole Europas | Nationalflaggen & Symbole | Nationenkürzel im internationalen | Sportverkehr (IOC-Code) | Nomen est omen | NN - Normalnull | Notenstufen - Zensuren | Notrufe - Notsignale | Öko - Bio | Ökosymbol | Oldtimer - Zustandsnoten | Olf | Olivenöl - Güteklassen | Olympische Flagge | Papier-DIN-Formate | Papiergewicht - Grammatur | Parfüm - Duftnotengruppen | Parfümölkonzentrationen | Patrone-Helfer-Fürsprecher | Perlen | Personalausweis | Pflegestufen | pH-Wert | Phobien | Phonetische Lautschrift | Piktogramme Sport | Planetensymbole | Poker | Porzellanmarken | Postleitzonen - Postleitregionen | Profilholz und Kantholz - Sortierungen | Prüfplaketten KFZ | PSE-Fleisch - DFD-Fleisch | Pseudonyme | Punkteskala des KBA | Punktsystem des Verkehrszentralregisters | RAL-Farbnummern | Raumgestaltung mit Farbe und Farblicht | Rechenmaschine - Taschenrechner | Recycling-Code | Registerzeichen | Reis - Qualitätsstufen | Reisebusklassifikation (5-Sterne-System) | Reiseveranstalter - einheitliche Katalogabkürzungen | Reiseveranstalter - Katalogcode | r.F. - relative Luftfeuchtigkeit | Restaurants - Küchenbewertungen | Rindfleischetikettierung | Rohrleitungen - Kennfarben | Römische Zahlzeichen | Rotary & Zonta | Rotes Kreuz - RK | Runenschriftzeichen | Saatgut | Säuglingsnahrung | Sauna & Dampf | Schadstoffgruppen KFZ | Schallschutzklassen | Schiedsrichter- und Linienrichterzeichen | Fußball | Schifffahrtszeichen auf Binnenwasserstraßen | Schiffstaufe | Schleifmittel | Schönheitsfleck - Mouche | SCHUFA | Schuhe mit Sicherheitsausrüstung | Schuhgrößen - Schuhweiten | Seegang-Skala | Seemannssprache | Sekt - Schaumwein | Sicherheitszeichen am Arbeitsplatz | Signalflaggen - Internationales Flaggenalphabet | Silber | Sirenensignale | Skibindungen - Z-Werte | Skipisten- und Loipenmarkierungen | Ski-Zielgruppen - Carver | Ski-Zielgruppen - LASI-System | Smileys (Emoticons) | Smog - Ozon | Solarien | Sommerzeit - MESZ | Sone - Lautheit | Sonnenbrillen - Lichtschutzstufen | Sozialversicherungsnummer | Speiseeis | Spenden | Spielzeug | Spurweiten von Modelleisenbahnen | Stadt-Größeneinteilungen | Statuscodes im Web | Statussymbole | Störfallkategorien in Kernkraftwerken | Strichcode - EAN-System | Stromleiter - Sicherungen | Stromleitung - Adernkennzeichnungen | Sturmwarnung an Seen und Meeren | Taekwondo | Tag des Baumes | Tag des offenen Denkmals | Tag des weißen Stocks | Tapetenkennzeichnung (Euro-Norm) | Taschengeldrichtwerte | Tauglichkeitsgrade | Tee - Sortierungen | Telefonkarten-Serien | Temperatur in Grad Celsius (°C) | Tennisschläger - Griffstärke | Tennisschläger - Rahmengewicht | Tennisschläger - Schlagflächengröße | Teppich-Siegel | Terror-Alarmstufen | Textil-Kennzeichnung | Textilfaser-Kennzeichnungen | Textilpflegekennzeichnung | TFT-Bildschirme - Pixelfehler | Tierkreiszeichen | Tinnitusgrade | Tonband-Kassetten | Tonleiter | TransFair | Trauerbeflaggung | Trauringe | Trendgruppen | Tresor-Sicherheitsstufen | Trinkwasser | Triqueta | Türklopfer - Löwenmaulklopfer | Turnerkreuz | u.A.w.g. (Besuchskarten - Visitenkarten) | Uhren | Umweltzeichen (Öko-Signets) | Unisexgrößen | UV-Index (UV-I) | u-Wert | Vanity - Buchstabenwahl | Vegetarismus | Verbrennungsgrade der Haut | Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland | Verschlüsselungscodes | Versicherungskennzeichen - Mopedkennzeichen | Versorgungsschilder am Straßenrand | Verwandtschaft | Viren-Würmer-Trojaner | Vitamine | V.S.O.P. | V-U-L - Wirtschaftstrends | Währungen Urlaubsländer | Waldbrandgefahrenindex | Waldläuferzeichen | Wasserarmaturen | Watt | Web-Abkürzungen - Shortcuts - Chat-Slang | Weihnachtsbaumschmuck | Wein | Weißer Ring | Wellness & SPA | Weltalphabetisierungstag | Weltkulturerbe der Unesco | Whisky und Whiskey | Windstärken | Winkeralphabet | WLAN-Funknetzwerk | Wochentag der Geburt | Wörter des Jahrhunderts | Würfel - Kubus | Yin und Yang | Zahlensymbolik | Zeitungsinserate - Kurzzeichen im Kfz-Markt | Zeitungsinserate - Kontaktanzeigencode | Zeitungsinserate - Kurzzeichen im Immobilienmarkt | Zeitungsinserate - Kurzzeichen im Stellenmarkt | Zeitzonen | Zement | Zeugnisbenotung im Arbeitsrecht | Zigarren | Zinnwaren | Zinsrechnung mit Zinszahlen (#) | Zivilschutz | Zucker


Crux (W3)

(E?)(L?) http://www.crux.de/
lat. "Crux" = "Kreuz", steht auch für Kummer und Elend. Schließlich hatte der an das Kreuz geschlagene Verbrecher nichts mehr zu lachen. Es lag nahe diese Symbolik dann auch im Christentum zu vermarkten und als ein Symbol im CI/CD (Corporate Identity / Corporate Design) einzusetzen. Die Crux ist, dass unter diesem Zeichen dann auch viel "Crux" in die Welt getragen wurde z.B. von den Kreuzritter und den Kreuzfahrern. Diese nahmen nicht selten auch heilige Stätten Andersgläubiger ins Kreuzfeuer.

D

D (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/D


depatisnet - Zeichen-Sprache erlernen

(E?)(L?) http://www.depatisnet.de/
Unter der Veröffentlichungsnummer "DE0069325620T2" findet man beim Deutschen Patentamt ein Patent auf ein "SYSTEM UND VERFAHREN ZUM LERNEN DER ZEICHENSPRACHE"

deppenApostroph - Apostrophen-Katastrophen (W3)

(E?)(L?) http://www.deppenApostroph.de/


deppenleerzeichen - Deppen-Leerzeichen - Leerzeichen-Katastrophen

(E6)(L?) http://www.deppenleerzeichen.de/
Als ob es noch nicht ausreichen würde, dass der "Deppen-Apostroph" die geschriebene Sprache verschandelt – nein, die Marketing-Experten der großen Firmen und Organisationen schrauben die Verstümmelung der deutschen Sprache jetzt noch eine Stufe höher: mit dem Deppen-Leerzeichen.

desig-n - Typographie-Glossar

(E?)(L?) http://www.desig-n.de/typografie_a.htm


Deutsche Nationalhymne (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Die "Deutsche Nationalhymne" geht zwar nicht als "Wort" aber als "Zeichen" zurück auf ...
das "Lied der Deutschen", 1841 von dem Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben gedichtet. 1922 wurde es nach einer Melodie von Joseph Haydn zur "Nationalhymne" erklärt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde nur die dritte Strophe zur offiziellen Hymne der im Jahre 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland.
...


Auf der angegebenen Seite findet man einen Link zum Text der deutschen Nationalhymne.

Deutsche Schrift, Antiqua (W3)

(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/bund/schriftgeschichte.htm
Schon 1517 tritt die "Fraktur" (im engeren Sinn) in das Licht der Geschichte. Zu ihren frühesten Benutzern zählt Albrecht Dürer. Mit ihren feineren Buchstaben gewinnt sie rasch Freunde im deutschen Sprachraum. Aber auch bei den östlichen und südöstlichen Nachbarn sowie in Skandinavien findet sie starke Verbreitung. Bis in das 20. Jahrhundert werden nun anfangs alle, später die weitaus meisten deutschen Texte in "Fraktur" gesetzt. Dies trägt ihr den Namen "deutsche Schrift" ein.

Der Ausdruck "deutsche Schrift" ist wahrscheinlich italienischen Ursprungs. Jedenfalls läßt sich der Begriff als "lettera tedesca" schon Ende des 15. Jahrhunderts in Oberitalien nachweisen. Gemeint ist damit die für deutsche Texte üblich gewordene Schrift, nämlich "Schwabacher" und "Fraktur". Als bewußte Gegenschöpfung zur deutschen Schrift kommt zu dieser Zeit die "Humanisten-Antiqua" auf. ("Antiqua" bedeutet hier nichts anderes als "Altschrift".)


deutung - Traum-Symbole

(E?)(L?) http://www.deutung.com/
Hier findet man über 3.000 Deutungen von Traumsymbolen

dgs-gebaerdensprache - Gebärdensprache

(E?)(L?) http://www.dgs-gebaerdensprache.de/
Leider ist es nicht allen Menschen möglich an der akustisch dominierten Kommunikation teilzunehmen. Gehörlose und Stumme verständigen sich mit einer Zeichensprache, die eine ebenso grosse Variationsbreite hat wie die Laute der Sprechenden.

dhm - Deutsches Historisches Museum - Militaria-Fahnen Sammlung

(E?)(L?) http://www.dhm.de/sammlungen/militaria/fahnen.html


digital, Digitalsystem (W3)

Das "Digitalsystem" geht zurück auf unsere "Finger" (lat. "digitus" = "Finger"). Da der Mensch das Rechnen mit Hilfe seiner Finger lernte, lag es nahe es auch danach zu benennen.

Das Wort dt., frz., engl. "digital" ("in Ziffern anzeigen") und die Erweiterungen dt. "digitalisieren", dt. "Digitalisierung", usw. sind aus dem Internetzeitalter gar nicht mehr wegzudenken. "Digital" geht zurück auf lat. "digitus" = "Finger", "Zehe".
Nach Frankreich und Deutschland kam "digital" als Anglizismus.

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/anlag/verz/22spra.htm
(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de//22-sp/9sp-ecke/artikel/2004/04-03-02.htm
(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/
Andigitalismus (1) digital (67) Digital (DEC) (14) digital divide (56) Digitale Kommunikation (9) D-Learning (Digitales Lernen) (1) DVD (Digital Versatile Disk)

(E?)(L?) http://www.glossar.de/glossar/
(E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/lexikon_index.htm
(E?)(L?) http://www.netlingo.com/inframes.cfm
(E?)(L?) http://www.prismenfernglas.de/etymologie1.html
(E?)(L2) http://www.sociologicus.de/lexikon/
(E3)(L1) http://www.textlog.de/dornblueth.html
(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/Eingangsseite/Lexikon-Linguistik-Eingangsseite.htm
DIGITAL vs. ANALOG Digital vs. Analog | DIGITALE KOMMUNIKATIONSFORM Forma digital de comunicación

(E?)(L?) http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/az.asp?letter=D
(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/alphabetisch/
Bücherdigitalisierung | Digital-Abonnent | Digital-Aktie | Digital-Cocktail | Digital-Foto-Kamera | Digital-Hightech-Luxusgut-Kiste | Digital-Orgasmus | Digital-Partikel | Digital-Pay-Kanal | Digital-Receiver | Digital-Rights-Freigabe | Digital-Rights-Management | Digital-Rights-Manager | Digital-Rights-Software | Digital-Tacho | Digital-Tuner | Digital-TV-Decoder | Digital-Urne | Digitalbox | Digitalbuch | Digitalcode | Digitaldadaismus | Digitaldarsteller | Digitaldekoder | Digitale-Rechte-Management | Digitalfernsehnetz | Digitalformat | Digitalfunknetz | Digitalfunksystem | Digitalgott | Digitalgüter | Digitalhandfunkgerät | Digitalie | Digitalisiertablett | Digitalisierungsfachmann | Digitalisierungsgesetz | Digitalisierungsprojekt | Digitalisierungsstation | Digitalitis | Digitalkino | Digitalkreatur | Digitalkünstler | Digitalmode | Digitalmonotonie | Digitalmärchen | Digitalnomade | Digitalpaket | Digitalpaket | Digitalpiraterie | Digitalrecorder | Digitalschaft | Digitalschnipsel | Digitalschnitt | Digitalsportler | Digitalstadt | Digitalstandard | Digitalstift | Digitalstift | Digitalstrategie | digitaltauglich | digitaltauglich | Digitalumstellung | Digitalwalkman | Digitalzoom | Digitalzuschauer | Handy-SMS-Mobil-Digital-Weihnacht | High-End-Digitalkamera | Outdoor-Digitalkamera | Redigitalisierung | Totaldigitalisierung | TV-Digitalplattform | vordigital

(E2)(L2) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_W_S_Wort_Geschichten
(E?)(L?) http://www.wissensnavigator.com/interface2/index.htm
(E?)(L?) http://www.www-kurs.de/glossar.htm
(E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/d/D.htm


E

E (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/E


Emoticon (W3)

"Emoticon" setzt sich zusammen aus "Emotionen" und "Icon".

             ''~``
            ( o o )
-------.oooO--(_)--Oooo.--------



        .oooO
        (   )      Oooo.
-------- \ ( ----- (   )--------
          \_)       ) /
                   (_/


(E?)(L?) http://www.edvinfo.com/emoticon.asp
(E?)(L?) http://www.heisoft.de/web/emoticon/emoticon.htm


e-welt - Über Schrift und Sprache

(E?)(L?) http://www.bfds.de/
(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/archiv/S8-11(2-2000).pdf


e-Zeichen auf Getränkeflaschen (W3)

Was bedeutet das "e", das sich z.B. auf Getränkeflaschen findet?
Schreibt ein Abpacker aber zusätzlich vor die Füllmengenangabe das kleine "e", so garantiert er, dass seine Produkte praktisch keine Abweichungen vom angegebenen Inhalt haben.

F

F (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/F


Fahne (W3)

(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=2633
...
Die "Fahne" ist immer einseitig an einer Stange befestigt. Der rechteckige - oft mit "Wappen" oder Sinnbildern versehene - Stoff ist dabei stets mit der kurzen Seite an der Stange fest montiert. Noch bei offiziellen Zeremonien – etwa Staatsempfängen - werden heute Fahnen getragen.

Auch die Etymologie ist vielsagend:
Das Wort "Fahne" kommt vom althochdeutschen Wort "fano", "fana" mit der Bedeutung "Tuch".
...


Das Wort "Fahne" bedeutete ursprunglich "Tuch", und kommt von dem mhd. Wort "van(e)", bzw. dem ahd. Wort "fano", bzw. dem gotischen Wort "fana". Alle diese Wörter sind urverwandt mit dem lateinischen Wort "pannas", was wiederum "Tuch" heißt, bzw. dem griechischen Wort "pênê", was "Gewebe", auch im Sinne von "Tuch" meint. Die Bedeutung des Wortes "Fahne" als Feld- oder Hoheitszeichen entstand durch die Verkürzung der Zusammensetzung des althochdeutschen Wortes "gundfano", was "Kampftuch" heißt.

Fahne geht auf ein altes (got., altengl., altfr., ...) germanisches Wort "*fanon" = "Tuch", "Lappen" zurück. Die eigentliche Nutzanwendung wird mit einem vorangestellten Begriff gekennzeichnet, wie "Druckfahne", "Korrekturfahne", "Wetterfahne" und dergleichen. Und so gab es auch schon ein althd. "gundfano" = "Kriegstuch", also "Kriegsfahne". Aber nicht nur heute wird gespart, auch frühere Zeiten hatten den Drang zur Reduzierung und so reduzierte sich die "Kriegsfahne" auf "Fahne". Und nachdem die Zeiten dann etwas friedlicher wurden, dachte man bei "Fahne" nicht unbedingt gleich an Krieg, aber verband es doch immer mit einer staatstragenden Rolle. Und so findet man den alten "Lappen" noch heute in Begriffen wie "Fähnrich" oder "Fahnenflucht".

fingeralphabet - Gebärden-Sprache

(E?)(L?) http://www.fingeralphabet.de/
Hier findet man u.a. eine Abhandlung zur "Historischen Entwicklung" der Gebärdensprache.

Fingerzeig - Zeichen

Das Zeigen auf eine Person wurde in einem babylonischen Kodex (König Hammurabis) schon 1750 v.u.Z. als ehrverletzend bezeichnet.

Flagge, flag, vlag (W3)

(E?)(L?) http://www.flaggenlexikon.de/
Das Wort "Flagge" kam um 1600 aus dem Niederdeutschen ins Hochdeutsche, und leitet sich ab vom englischen Wort "flag", was "schlaff hängen" bedeutet, und seinen Ursprung im altnordischen Wort "flagra" hat, aber "flattern" heißt. Im Niederdeutschen wurde das Wort dann mit Doppel –g– verwendet, ähnlich solchen Worten wie "baggern", "Dogge", "flügge", "Roggen" usw. Die Wortverbindung "die Flagge streichen" ist eine Lehnübersetzung des 17. Jahrhunderts von der englischen Redewendung to "strike colours".

geht vermutlich auf ein altes nordisches Wort "flogra" = "flattern" zurück. Über engl. "flag" und ndl. "vlag" kam es als "Flagge" nach Deutschland.

In moderner Auslegung werden Unterschiede zwischen "Fahne" und "Flagge" gemacht. So versteht man heute unter einer "Fahne" ein an einer Fahnenstange direkt befestigtes, aus Tuch hergestelltes und besonders gestaltetes Unterscheidungszeichen, wohingegen eine "Flagge" zwar auch ein aus Tuch hergestelltes, besonders gestaltetes Unterscheidungszeichen ist, jedoch an einer Flaggenleine leicht auswechselbar befestigt wird und mit ihrer Hilfe an einem Flaggenmast oder Flaggstock gehisst und niedergeholt werden kann.

(E?)(L?) http://www.wilantis.de/beitrag.php?id=2633
...
Die "Flagge" ist nur an zwei Ecken mit dem Fahnenmast verbunden. So können Flaggen leichter gehisst und eingeholt werden. Sie hängen senkrecht d.h. parallel zum Mast herunter. Flaggen drücken meist die Zugehörigkeit zu einer Nation aus.

Auch die Etymologie ist vielsagend:
"Flagge" leitet sich vom englischen Wort "flag" ab, was wörtlich "schlaff" herunterhängen heißt.
...


flaggenkunde - Flaggenkunde-Glossar

(E?)(L1) http://www.flaggenkunde.de/flaggenkunde/glossar.htm
Glossar zu Flaggen und Wappen
Stand: 10.05.2005


Das Flaggenkunde-Glossar ist sehr umfangreich.

Font (W3)

Der "Font" stammt von frz. "fonte", von "fondre" = "schmelzen", "tauen", engl. "foundry" = "Gießerei", frz. "fondre" = "schmelzen", "fondu" = "geschmolzen".
Der "Font", engl. "font", frz. "fonte" bestand ursprünglich aus einem Satz gleichartig "gegossener" Drucktypen und geht zurück auf lat. "fundere" = "gießen".

(E6)(L?) http://www.dafont.com/
5000 Fonts mit Sonderzeichen, Eurozeichen, Bilderfonts, Forum

(E?)(L1) http://www.fontasy.de/
Font-Sammlung

(E?)(L?) http://www.fontomas.de/
Hier gibt es freie und kostenpflichtige Fonts zum Download.

(E6)(L1) http://www.fontsuchmaschine.de/
Die Font-Suchmaschine kennt über 23.000 Schriften.

(E6)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Schrift


Frakturschrift, Schwabacher Schrift (W3)

(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/bund/schriftgeschichte.htm
(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/Knigge_digital.pdf
(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/archiv/1952.htm
Der Ausdruck "Fraktur" (lateinisch: "Bruch") besagt, daß die aus dem klassischen Altertum stammenden runden Linien der Buchstaben Brechungen erfuhren. Dieser Vorgang begann schon um 1200 n. Chr., als auch in der Baukunst die romanischen Rundbögen gotisch gebrochen wurden. Als erste Schriftgruppe entstand so in den Schreibstuben Nordfrankreichs die gotische Form. Diese hohe, schmale Schrift bildete Johannes Gutenberg noch in dem ersten Druckwerk des Abendlandes, der 42zeiligen Bibel von 1455, nach.

Um 1470 erscheint dann auf deutschem Boden die zweite gebrochene Schriftgruppe: die "Schwabacher", benannt vermutlich nach dem Ort "Schwabach" bei Nürnberg. Als Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung zur Entstehung einer einheitlichen Schriftsprache beitrug, gab die Schwabacher Schrift der Sprache eine vorzügliche Gestalt.


frankfurter-fahnen
Flaggen-ABC
Flaggen-Alphabet

(E?)(L?) http://www.frankfurter-fahnen.de/31-WISSENSWERTES
Darstellung der Buchstaben des Flaggenalphabets. (Jungmann)

G

G (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/G


Gedankenstrich
— - Gedankenstrich der Breite m
– - Gedankenstrich der Breite n

(E?)(L?) http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php?id=59
(Newsletter vom 22.02.2002)
Als Gedankenstrich wird der Mittelstrich verwendet oder der Halbgeviertstrich. Vor und nach dem Gedankenstrich steht ein Leerzeichen, das allerdings entfällt, wenn ein Satzzeichen folgt, z. B. ein Komma. Ein Gedankenstrich sollte möglichst innerhalb einer Zeile stehen, nie am Anfang und nur zur Not am Ende. (Ausnahme sind natürlich Spiegelstriche).

Allerdings ist dies weder eine etymologische Erklärung für das Zeichen "-" noch für den Begriff "Gedankenstrich".

gehoerlosen-bund - Gebärden-Sprache

(E?)(L?) http://www.gehoerlosen-bund.de/
u.a. mit einem Kapitel "Gebärdensprache".

gereckter Zeigefinger - Zeichen

Der "gereckte Zeigefinger" wird als Phallussymbol eingesetzt.

Gleichheitszeichen - =-Zeichen

(E?)(L?) http://www.gleichheitszeichen.de/
Das Gleichheitszeichen "=" wurde 1557 von Robert Recorde in einem Buch mit dem Titel "The Whetstone of Witte" eingeführt. Es bezeichnete ein Paar paralleler Linien, weil nach seinen Worten keine 2 Dinge gleicher sein können. Es dauerte lange, bis dieses eingeführt wurde. Noch achtzig Jahre später verwendete Descartes ein Proportionalitätszeichen "alpha", um Gleichheit zu Kennzeichnen. Es ähnelt einem hastig geschriebene "ae" und ist eine Abkürzung für lat. "aequales" = "gleich".

goethe - Staatssymbole der Bundesrepublik Deutschland

(E6)(L?) http://www.goethe.de/dll/pro/lkpc/
Alle Staaten der Welt haben Symbole, die die Zusammengehörigkeit und Gemeinsamkeit der Bürger dieses Staates zeigen sollen.

Die Staatssymbole der Bundesrepublik Deutschland sind: das Wappen, die Flagge und die Nationalhymne.

Die Nationalfarben sind Schwarz-Rot-Gold. Sowohl die Bundesrepublik Deutschland als auch die Deutsche Demokratische Republik wählten 1949 diese Farben.

Für die Herkunft dieser Farben gibt es keine eindeutige Erklärung. Im frühen 19. Jahrhundert wurden die Farben Schwarz-Rot-Gold zum Symbol der freiheitlich und deutsch Gesinnten. Zu Nationalfarben wurden sie erstmalig durch die in Frankfurt am Main tagende Nationalversammlung, die aus der - später scheiternden - deutschen Revolution von 1848/49 hervorgegangen war. Nach 1918 wurden diese Farben auch zum Symbol der Weimarer Republik.


grafit - Autokennzeichen erzählen

(E?)(L?) http://www.grafit.de/abg/abg.de.html


Graffito, Graffiti (W3)

(E?)(L?) http://www.taz.de/pt/2004/06/30/a0156.nf/text.ges,1
Das (?) "Graffito" kommt meist im Plural vor, als "Graffiti". Die gab es schon (als Wandschriften) in Pompeji. Das Wort selbst kommt vom lateinischen "graphium" = "Griffel".
Neben der kleinen Erklärung zu "Graffito", findet man bei der TAZ auch ein kleines Graffiti-Glossar (unter der Überschrift "DIE SPRAYER UND IHRE SPRACHE: EIN GLOSSAR"), in dem folgende Begriffe vorkommen:
sprayen | Graffito | Writing | HipHop | writen | tags | quick piece | pieces | style | styles | Trainbombing | gebufft | end to end | whole train | whole car | fame | writern | piece all city | scratching

grün als Zeichen

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
Warum ist "grün" die Farbe der Hoffnung? - Wenn der Frühling den Winter besiegt, kommen die Pflanzen wieder raus - und die jungen Triebe sind grün. Also symbolisierte für die Menschen grün stets Hoffnung und Unsterblichkeit!

Grusshand - Zeichen

Die "grüßende Hand" erinnert an das Hochklappen des Visiers an der Rüstung als freundliche Geste.

H

H (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/H


Handgeben als Zeichen

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
Die Begrüssung mit der rechte Hand signalisiert: "Hallo, ich komme in Frieden und trage keine Waffe bei mir!"

Das "Handgeben" ist ein Zeichen, dass man keine Waffe in der Hand hat, also Signalissierung eines freundlichen Umgangs.

hannelore - Körper-Sprache

(E?)(L1) http://www.hannelore.org/image/koerpersignale/


heinrich-tischner
Heinrich Tischner
Buchstaben-Namen

(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/7sprv/abc.htm


(E1)(L1) http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/5lautsch/zchn.htm
Buchstaben und Sonderzeichen:
ä | æ | @ | ¢ | ? | & | ë | ï | € | £ | £ | ? | M | ö | œ | P | ß | ü | ¥ | $ | § | ¶ | „ | ? | ” | ? | » | « | " | ' | % | # | + | × |


heise - Deppen-Leerzeichen - Apostroph hin oder her?

(E?)(L?) http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/18083/1.html


heise - Unlguailbch!

(E?)(L1) http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15701/1.html
Katja Schmid 24.09.2003
Das verblüffende Ergebnis einer geheimnisvollen Studie über das Lesen von Buchstabensalat geistert seit Tagen durchs Web

Heraldik, Herold, Heroldskunst (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(germ., frz.), "Heraldik" oder "Heroldskunst" ist die Lehre von den Wappen bzw. Wappenkunde. Diese historische Hilfswissenschaft behandelt die Entstehung, Veränderung und Bedeutung der Wappen sowie deren Darstellung.
(© blueprints Team)

Früher war es die Aufgabe des "Herolds", des "Heerverwalters" bei Ritterturnieren, die Wappen der teilnehmenden Kämpfer zu prüfen. Und so ist die heutige "Heroldskunst" wörtlich genommen eigentlich die "Heerverwalterkunst".

(E?)(L?) http://heraldik-wappen.de/
Heraldik im Netz - Ein Knotenpunkt zum Thema Wappenkunde

Heraldik im Netz

heraldik-wappen - Heraldik, Wappen

(E?)(L?) http://heraldik-wappen.de/
Heraldik im Netz
Ein Knotenpunkt zum Thema Wappenkunde

Heraldik im Netz

Hermannsdenkmal blickt nach Westen (W3)

(E?)(L?) http://www.hermannsdenkmal.de/
(E?)(L?) http://www.erziehung.uni-giessen.de/studis/Robert/hermann.html
Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald bei Detmold blickt nach Westen. Als Erinnerung an die siegreiche Schlacht gegen die Römer im Jahre 9 sollte es eigentlich nach Süden blicken.

Neben der Tatsache, die auf der verlinkten Seite angegeben wird, gibt es auch noch folgenden Hinweis: Während seiner Erbauungszeit (1838 bis 1875) war Deutschland dabei, sich als Staat zu etablieren. Und als nationales Einigungssymbol blickte Hermann nach Frankreich, das seine nationale Identität schon lange gefunden hatte.

HTML-Zeichentabelle

     
SonderzeichenDezimal-
kodierung
Hexadezimal-
kodierung
NameBeschreibung
!!! Leerzeichen
""""Anführungszeichen
### #
$$$ $
%%% %
&&&&kaufmännisches "Und"
''' Apostroph
((( (
))) )
*** *
+++ +
,,, ,
--- -
... .
/// /
000 0
111 1
222 2
333 3
444 4
555 5
666 6
777 7
888 8
999 9
::: :
;&#59;&#x3B; ;
<&#60;&#x3C;&lt;Kleiner-als-Zeichen
=&#61;&#x3D; Gleichzeichen
>&#62;&#x3E;&gt;Größer-als-Zeichen
?&#63;&#x3F; Fragezeichen
@&#64;&#x40; "at"-Zeichen
A&#65;&#x41; A
B&#66;&#x42; B
C&#67;&#x43; C
D&#68;&#x44; D
E&#69;&#x45; E
F&#70;&#x46; F
G&#71;&#x47; G
H&#72;&#x48; H
I&#73;&#x49; I
J&#74;&#x4A; J
K&#75;&#x4B; K
L&#76;&#x4C; L
M&#77;&#x4D; M
N&#78;&#x4E; N
O&#79;&#x4F; O
P&#80;&#x50; P
Q&#81;&#x51; Q
R&#82;&#x52; R
S&#83;&#x53; S
T&#84;&#x54; T
U&#85;&#x55; U
V&#86;&#x56; V
W&#87;&#x57; W
X&#88;&#x58; X
Y&#89;&#x59; Y
Z&#90;&#x5A; Z
[&#91;&#x5B; eckige Klammer auf
\&#92;&#x5C; Backslash
]&#93;&#x5D; eckige Klammer zu
^&#94;&#x5E; Zirkonflex
_&#95;&#x5F; Unterstrich
`&#96;&#x60; Akzent Gravis
a&#97;&#x61; a
b&#98;&#x62; b
c&#99;&#x63; c
d&#100;&#x64; d
e&#101;&#x65; e
f&#102;&#x66; f
g&#103;&#x67; g
h&#104;&#x68; h
i&#105;&#x69; i
j&#106;&#x6A; j
k&#107;&#x6B; k
l&#108;&#x6C; l
m&#109;&#x6D; m
n&#110;&#x6E; n
o&#111;&#x6F; o
p&#112;&#x70; p
q&#113;&#x71; q
r&#114;&#x72; r
s&#115;&#x73; s
t&#116;&#x74; t
u&#117;&#x75; u
v&#118;&#x76; v
w&#119;&#x77; w
x&#120;&#x78; x
y&#121;&#x79; y
z&#122;&#x7A; z
{&#123;&#x7B; geschweifte Klammer auf
|&#124;&#x7C; senkrechter Strich
}&#125;&#x7D; geschweift Klammer zu
~&#126;&#x7E; Ungefähr-Zeichen
 &#127;&#x7F; nicht vergeben
&#128;&#x80;&euro;Euro
 &#129;&#x81; nicht vergeben
&#130;&#x82; Komma
ƒ&#131;&#x83; Funktionszeichen
"&#132;&#x84; Anführungsstriche unten
&#133;&#x85; drei Punkte
&#134;&#x86; Kreuz
&#135;&#x87; Doppelkreuz
ˆ&#136;&#x88; Akzent Zirkumflex
&#137;&#x89;&permil;Promille
Š&#138;&#x8A; S mit Hacék-Akzent
&#139;&#x8B; französische Anführungszeichen einfach
Œ&#140;&#x8C; O E Diphthong Ligatur
 &#141;&#x8D; nicht vergeben
Ž&#142;&#x8E; Z mit Hacék-Akzent
 &#143;&#x8F; nicht vergeben
 &#144;&#x90; nicht vergeben
'&#145;&#x91; einfache Anführungsstriche oben (6)
'&#146;&#x92; einfache Anführungsstriche oben (9)
"&#147;&#x93; Anführungsstriche oben (66)
"&#148;&#x94; Anführungsstriche oben (99)
o&#149;&#x95; dicker Punkt auf der Mittellinie
-&#150;&#x96;&ndash;Gedankenstrich der Breite n
-&#151;&#x97;&mdash;Gedankenstrich der Breite m
˜&#152;&#x98; Tilde
&#153;&#x99; Markenzeichen (Trademark)
š&#154;&#x9A; s mit Hacék-Akzent
&#155;&#x9B; französische Anführungszeichen einfach
œ&#156;&#x9C; o e Diphthong Ligatur
 &#157;&#x9D; nicht vergeben
ž&#158;&#x9E; z mit Hacék-Akzent
Ÿ&#159;&#x9F;&Yuml;großes Y mit Umlaut- oder Dieresezeichen
 &#160;&#xA0;&nbsp;geschütztes Leerzeichen
¡&#161;&#xA1;&iexcl;umgedrehtes Ausrufezeichen
¢&#162;&#xA2;&cent;Cent
£&#163;&#xA3;&pound;Pfund Sterling
¤&#164;&#xA4;&curren;allgemeines Währungszeichen
¥&#165;&#xA5;&yen;Yen
¦&#166;&#xA6;&brvbar;gestrichelter vertikaler Balken
§&#167;&#xA7;&sect;Paragraph
¨&#168;&#xA8;&uml;Umlautzeichen
©&#169;&#xA9;&copy;Copyright
ª&#170;&#xAA;&ordf;weibliches Ordinalzeichen
«&#171;&#xAB;&laquo;frz. Anführungszeichen öffnend
&#172;&#xAC;&not;Nicht-Zeichen
­&#173;&#xAD;&shy;optionaler Trennstrich
®&#174;&#xAE;&reg;registriertes Markenzeichen
¯&#175;&#xAF;&macr;Makronakzent
°&#176;&#xB0;&deg;Grad-Symbol
±&#177;&#xB1;&plusmn;Plus oder Minus
²&#178;&#xB2;&sup2;hoch 2
³&#179;&#xB3;&sup3;hoch 3
c&#180;&#xB4;&acute;Akutakzent
µ&#181;&#xB5;&micro;Mikro
&#182;&#xB6;&para;Absatzzeichen
·&#183;&#xB7;&middot;Punkt in der Mitte
¸&#184;&#xB8;&cedil;Cedille
¹&#185;&#xB9;&sup1;hochgestellte 1
º&#186;&#xBA;&ordm;männliches Ordinalzeichen
»&#187;&#xBB;&raquo;frz. Anführungszeichen schließend
¼&#188;&#xBC;&frac14;ein Viertel
½&#189;&#xBD;&frac12;die Hälfte
¾&#190;&#xBE;&frac34;Dreiviertel
¿&#191;&#xBF;&iquest;umgedrehtes Fragezeichen
À&#192;&#xC0;&Agrave;großes A mit Akzent Gravis
Á&#193;&#xC1;&Aacute;großes A mit Akzent Akut
Â&#194;&#xC2;&Acirc;großes A mit Akzent Zirkumflex
Ã&#195;&#xC3;&Atilde;großes A mit Tilde
Ä&#196;&#xC4;&Auml;großes A mit Umlaut- oder Dieresezeichen
Å&#197;&#xC5;&Aring;großes A mit Kreis
Æ&#198;&#xC6;&AElig;AE Diphthong (Ligatur)
Ç&#199;&#xC7;&Ccedil;C mit Cedille
È&#200;&#xC8;&Egrave;großes E mit Akzent Gravis
É&#201;&#xC9;&Eacute;großes E mit Akzent Akut
Ê&#202;&#xCA;&Ecirc;großes E mit Akzent Zirkumflex
Ë&#203;&#xCB;&Euml;großes E mit Umlaut- oder Dieresezeichen
Ì&#204;&#xCC;&Igrave;großes I mit Akzent Gravis
Í&#205;&#xCD;&Iacute;großes I mit Akzent Akut
Î&#206;&#xCE;&Icirc;großes I mit Akzent Zirkumflex
Ï&#207;&#xCF;&Iuml;großes I mit Umlaut- oder Dieresezeichen
Ð&#208;&#xD0;&ETH;großes Eth (Isländisch)
Ñ&#209;&#xD1;&Ntilde;großes N mit Tilde
Ò&#210;&#xD2;&Ograve;großes O mit Akzent Gravis
Ó&#211;&#xD3;&Oacute;großes O mit Akzent Akut
Ô&#212;&#xD4;&Ocirc;großes O mit Akzent Zirkumflex
Õ&#213;&#xD5;&Otilde;großes O mit Tilde
Ö&#214;&#xD6;&Ouml;großes O mit Umlaut- oder Dieresezeichen
×&#215;&#xD7;&times;Malzeichen
Ø&#216;&#xD8;&Oslash;großes O mit Querstrich
Ù&#217;&#xD9;&Ugrave;großes U mit Akzent Gravis
Ú&#218;&#xDA;&Uacute;großes U mit Akzent Akut
Û&#219;&#xDB;&Ucirc;großes U mit Akzent Zirkumflex
Ü&#220;&#xDC;&Uuml;großes U Umlaut
Ý&#221;&#xDD;&Yacute;großes Y mit Akzent Akut
Þ&#222;&#xDE;&THORN;großes Thorn (Isländisch)
ß&#223;&#xDF;&szlig;deutsches Scharf-s
à&#224;&#xE0;&agrave;kleines a mit Akzent Gravis
á&#225;&#xE1;&aacute;kleines a mit Akzent Akut
â&#226;&#xE2;&acirc;kleines a mit Akzent Zirkumflex
ã&#227;&#xE3;&atilde;kleines a mit Tilde
ä&#228;&#xE4;&auml;kleines a mit Umlaut- oderDieresezeichen
å&#229;&#xE5;&aring;kleines a mit Kreis
æ&#230;&#xE6;&aelig;klein ae Diphthong (Ligatur)
ç&#231;&#xE7;&ccedil;kleines c mit Cedille
è&#232;&#xE8;&egrave;kleines e mit Akzent Gravis
é&#233;&#xE9;&eacute;kleines e mit Akzent Akut
ê&#234;&#xEA;&ecirc;kleines e mit Akzent Zirkumflex
ë&#235;&#xEB;&euml;kleines e mit Umlaut- oderDieresezeichen
ì&#236;&#xEC;&igrave;kleines i mit Akzent Gravis
í&#237;&#xED;&iacute;kleines i mit Akzent Akut
î&#238;&#xEE;&icirc;kleines i mit Akzent Zirkumflex
ï&#239;&#xEF;&iuml;kleines i mit Umlaut- oderDieresezeichen
ð&#240;&#xF0;&eth;kleines eth (Isländisch)
ñ&#241;&#xF1;&ntilde;kleines n mit Tilde
ò&#242;&#xF2;&ograve;kleines o mit Akzent Gravis
ó&#243;&#xF3;&oacute;kleines o mit Akzent Akut
ô&#244;&#xF4;&ocirc;kleines o mit Akzent Zirkumflex
õ&#245;&#xF5;&otilde;kleines o mit Tilde
ö&#246;&#xF6;&ouml;kleines o mit Umlaut- oder Dieresezeichen
÷&#247;&#xF7;&divide;Geteiltzeichen
ø&#248;&#xF8;&oslash;kleines o mit Querstrich
ù&#249;&#xF9;&ugrave;kleines u mit Akzent Gravis
ú&#250;&#xFA;&uacute;kleines u mit Akzent Akut
û&#251;&#xFB;&ucirc;kleines u mit Akzent Zirkumflex
ü&#252;&#xFC;&uuml;kleines u mit Umlaut- oder Dieresezeichen
ý&#253;&#xFD;&yacute;kleines y mit Akzent Akut
þ&#254;&#xFE;&thorn;kleines Thorn (Isländisch)
ÿ&#255;&#xFF;&yuml;kleines y mit Umlaut- oder Dieresezeichen
α&;&;&;kleines alpha


HU Berlin - Semiotischer Thesaurus

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/definitions/thesauindex.html
...
Sie (die "Semiotik") ist unter der Berücksichtigung der Informationstheorie die Wissenschaft, die sich auf der Senderseite mit der Zuordnung von Zeichen zu den Objekten für die sie stehen (Semantik) beschäftigt, mit der Zuordnung der Zeichen zueinander (Syntaktik), insbesondere bei der Zeichenübertragung und mit der der Beziehung der Zeichen zum Interpreten auf der Empfängerseite.

griech. "semeitikos" = "Beobachter von Zeichen" von "semeiosis" = "Anzeiger" von "semeioun" = "signalisieren", "mittels eines Zeichens zeigen" - "semeion" = "Zeichen".
...


Nicht zu allen Begriffen des Thesaurus, aber zu vielen findet man auch etymologische Hinweise.

HU Berlin - Typographie-Lexikon

(E?)(L?) http://waste.informatik.hu-berlin.de/Galerie/mumelexikon/typo.html
Beschreibung
Die Grenze meiner Sprache ist die Grenze meiner Welt. Die Entwicklung des Blicks für typografische Feinheiten kann sich daher nur entlang der Erweiterung des Wortschatzes bewegen.

Lexikon
Das erste Kapitel des Multimedie-Lexikons steht als PDF-Dokument (2.3 MB) zum Download bereit. Es enthält folgende Einträge:

Akzent | Arabische Ziffern | Ausschluss | Duktus | Durchschuss | Egyptienne | Expertensatz | Garamond | Kalligraphie | Kursiv | Ligaturen | Mediaevalziffern | Palaeographie | Rausatz | Satzspiegelkonstruktion | Schriftauszeichnung | Schriftschnitt | Tironische | Trennstrich | Typographische Masseinheiten | Unterschneidung | Unterschneidung | Vignette | Zeilenabstand | Zwiebelfische | allograph | anf | ascii | at | at | ausgleich | aussensteg | barock | billant | blocksatz | buchstabe | computerschriften | flattersatz | fu | gaensefuesschen | gebrochene Schriften | geviert | guillement | hurenkind | initiale | inkunabel | kapitaelchen | kerning | laufweite | opt | outlineschrift | roemische zahlen | roemische zahlen | schriftgrad | serifen | splendid | typograph | typometer | umbruchfehler | umflie | zierschriften


(E?)(L?) http://waste.informatik.hu-berlin.de/Galerie/mumelexikon/Studie1.pdf


Hut heben - Zeichen

Das "Hut heben" erinnert an die Abnahme des Helmes (der Ritterrüstung) als freundliche Geste. Das "Handheben" ist noch eine stark reduzierte Form davon.

I

I (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/I


Icon, Ikon, Ikone (W3)

Das engl. "Icon", dt. "Ikon", dt. "Ikone" gehen zurück auf griech. "eikon" = "Bild".

(E?)(L?) http://www.icoshow.de/
Icon-Bibliothek - Uwe Ramm's Icoshow
mehr als 25,000 Icons übersichtlich nach Themen sortiert
Neu! Jetzt gibt es auch eine kleine Sammlung von Cursors!"

(E?)(L?) http://www.icontown.net/
Icons als Stadt mit Community

J

J (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/J


janaszek - Typographie-Glossar, Layout-Glossar, Schrift-Glossar

(E?)(L?) http://www.janaszek.de/t/typograph-online.htm
Kurs / Glossar zu Typographie, Layout und Schrift
Material zu den genannten Themen mit zahlreichen Abbildungen; als systematischer Lehrgang (ca. 125 thematisch geordnete Seiten zu verschiedenen Unterthemen) oder als Glossar (Schlagwortregister mit ca. 260 Verweisen) nutzbar; Suchfunktion



K

K (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/K


Kalligraphie (W3)

(E2)(L1) http://www.ap.univie.ac.at/users/Walter.Dietrich/
(E?)(L?) http://homepage.univie.ac.at/Walter.Dietrich/kalligraphie.html
"Kalligraphie" ("kallos" = "schön", "graphein" = "schreiben") ist keine Sache von ein paar Stunden, es braucht bis man sich die nötigen Fähigkeiten angeeignet hat. Wenn diese Seiten helfen die Zeit zu verkürzen, so haben sie ihr Soll erfüllt.
...

(E?)(L1) http://www.ap.univie.ac.at/users/Walter.Dietrich/geschichte.html
Eine Seite zur "Die Geschichte der Schrift".

Kanaldeckel sind rund (W3)

Die Form der Kanaldeckel ist kein Zufall. Sie sind rund damit sie nicht in den Kanalstutzen fallen können oder geworfen werden können.
(Ein quadratischer Deckel wurde z.B. diagonal durch die Öffnung passen.)

Keilschrift - Zeichen

Im Jahre 1728 v.u.Z. tritt Hammurabi die Herrschaft über Babylonien an. In seinem Reich, das vom Mittelmeer bis zum persischen Golf reicht, führt er die von den Sumerern geschaffene Keilschrift als verbindlich ein.

Kopfsteinpflaster-Muster (W3)

Das halbrunde oder etwa ein drittel runde Muster in Kopfsteinpflastern ist weder Zufall noch ein bewusstes Design-Element. Es rührt daher, dass das Legen der Kopfsteine eine mühselige Angelegeneheit ist. Um sich das gebückte Arbeiten etwas zu erleichtern benutzen die Kopfsteinpflasterer einen kleinen Schemel zum Setzen. Um den Schemel jedoch nicht für jeden Stein neu zu positionieren werden die Steine in Kreisform gelegt. Spätestens nach etwa einem Meter ergibt sich dabei ganz automatisch ein etwa drittelkreisförmiges Muster, da man den Kreis nach hinten nicht mehr vervollständigen kann, da ja dort bereits Steine verlegt wurden. Die entstehenden Ecken am rand der Fläche werden dann passen aufgefüllt.

Kreis - Zeichen

Der Kreis steht in allen Zeiten und Kulturen für das Vollkommene, das In-sich-Geschlossene, das Ewige.

Kringelgeste - Zeichen

Die "mit Daumen und Zeigefinger gebildete Kringelgeste" galt den Griechen als Symbol der Liebe, aber auch zur Unterstreichung präziser Aussagen. Man assoziierte dies sowohl mit zwei sich küssenden Lippen, als auch zum präzisen Greifen (in Ermangelung einer Pinzette).
Die Verwendung zur sexuellen Beleidigung erfolgte erst später.
Noch später erfolgte die Deutung für o.k. (Formung eines "O").

Krippe (W3)

Die "Krippe" geht zurück auf "*ger" = "drehen", "winden", "flechten", und war zunächst der "geflochtene (Futtertrog)" und ging dann komplett auf die Bezeichnung eines "Futtertrogs" über, unabhängig, ob es sich um einen geflochtenen, einen hölzernen oder sogar einen Steintrog handelte. Im weihnachtlichen "Krippen"spiel ist die ursprüngliche Bedeutung noch zu erkennen (obwohl es da wahrscheinlich auch schon kleine steinerne Futterrinnen gibt, wenn nicht gar alles aus Plastik ist).

kulturgutschrift - Kulturgut Schrift

(E?)(L?) http://www.kulturgutschrift.de/
(E?)(L?) http://www.kulturgutschrift.de/Marke
Zu jeder Marke findet man auch eine Markengeschichte und Hinweise zur Namensgebung. Zum Beispiel steht der Markenname für "Die Manufaktur "OMAS", Bologna, Italien für "Officina Meccanica Armando Simoni", die 1925 in Bologna von Cavaliere Armando Simoni gegründet wurde.

Marken: Aurora | Axel P. Huhold | Caran d'Ache | Cartier | Cleo Skribent | Conway Stewart | Delta | Diplomat | Dunhill | Faber-Castell | Ferrari da Varese | Filofax | Fisher | Jean Pierre Lépine | Lamy | Louis Vuitton | Marlen | Michael Pflüger | Montblanc | Montegrappa | Monteverde | Namiki | Omas | Parker | Pelikan | Pentel | Pilot Capless | Porsche Design | Rotring | Schneider | Sheaffer | Stefan Fink | Stipula | S.T. Dupont | Think | Tombow | Visconti | Waterman

L

L (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/L


label-online - Gütesiegel für Produkte

(E?)(L?) http://www.label-online.de/


landwehr - Schilderfabrik Landwehr GmbH - Verkehrs-Zeichen

(E?)(L?) http://www.landwehr.de/
Informationen zu Verkehrzeichen, Verkehrsicherheit und Kennzeichnungen.

Ligatur (W3)

(E?)(L?) http://www.typolexikon.de/l/ligaturen.html
...
In der Typographie ein Terminus für die Verbindung von zwei oder drei Buchstaben zu einer Drucktype; Buchstabenverbindung. Eigenständiges Zeichen, das aus der Verschmelzung von zwei (z.B. fi, fl) oder sehr selten auch drei (z.B. ffi, ffl) Buchstaben entstand, um während der Periode des materiellen Schriftsatzes (Bleisatz) den Ausschluß im Blocksatz zu optimieren und um problematische Buchstabenkombinationen bzw. Unterschneidungen im Sinne des optischen Schriftweitenausgleichs zu vermeiden.

Etymologisch steht das Substantiv "Ligatur" für "Verbindung", "Haltebogen" oder "Buchstabenverbingung". Dieser Begriff entstand im 18. Jahrhundert und wurde aus dem mittellateinischen "ligatura" für "Band" zu lat. "ligare" für "binden" entlehnt.
...


(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/archiv/2-2002_S14-16.pdf
OpenType und Unicode UTF - Ihre Auswirkungen auf Ligaturen und besondere Scriftzeichen wie Lang-s und Rund-s

Bis zu 80 häufig vorkommende Ligaturen sind vorgesehen (FB00–FB4F). Die ersten 16 davon sind für lateinische Scriftzeichen vorbehalten. In der neuen Ausgabe 3.2 der Unicode-Norm sind jedoch erst sieben dieser Zeichen festgelegt: Die Umsetzung scheint jedoch noch nicht zu funktionieren.

(E6)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Schrift


M

M (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/M


Majuskel, Minuskel (W3)

(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Ein "Majuskel" (lat. "maior" = "größer") ist die Bezeichnung für Großbuchstaben. Kleinbuchstaben werden im Unterschied dazu als "Minuskel" bezeichnet.
(© blueprints Team)

manuelbieh - Typographie Grundkurs

(E?)(L?) http://www.manuelbieh.de/www/artikel/typebasics/


marispage - Geheim-Schriften

(E?)(L?) http://www.marispage.de/briefgeheimnis/vorwort.htm
Die Verwendung von Geheimschriften reicht bis in die Antike zurück. Die ersten Formen erscheinen heute ziemlich einfach, waren jedoch, wie überliefert wird, zur damaligen Zeit sehr wirkungsvoll.

Markierung (W3)

lat. "marca" = "Grenze", "Begrenzung", idg. "*merg-", "morg-" = "Grenze", "Begrenzung".
frz. "Marquis" = "Adliger, der den königlichen Auftrag hatte, einen bestimmten Grenzabschnitt zu sichern".

medizinische-abkuerzungen - Medizinische Zeichen

(E6)(L?) http://www.medizinische-abkuerzungen.de/lexikon/sonderzeichen.html
Allergene Typ I-Codes | Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen [G-Ziffern] | Braille-Schrift (Blindenschrift) | Buchstaben-/Schreibmaschinensymbole | Buchstaben und Sonderzeichen | Buchstaben und Zahlen | Diverse Abkürzungen | Grafiksymbole | Brandschutzzeichen | Elektro-Kennzeichen | Entsorgungssymbole | Gebotszeichen | Gefahrensymbole | Gefahrzeichen / Gefahrzeichensymbole | Hinweiszeichen | Prüfzeichen | Rettungszeichen | Verbotszeichen | Vorsichts- / Warnzeichen | Hygiene-Piktogramme: Allgemein - Fläche - Hände / Haut - Instrumente - Kennzeichnung - Küche - Sanitär - Tiermedizin | Grafiken / Piktogramme - Diverse | Deutsche Gebärdensprache (Taubstummensprache / Finger-Hand-Zeichen) | Griechische Buchstaben | Kombinationen mit griechischen Buchstaben | Kennzeichnung Lebensmittelzusätze [E-Ziffern] | Kennzeichnung von Medikamenten bei Schwangerschaft [Gr-Zahlen] | Pfeilsymbole | Punktsymbole | Römische Zahlzeichen | R-Sätze: Hinweise auf besondere Gefahren gemäß Gefahrstoffverordnung | Signaturverzeichnis - Zusammenstellung von Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Intoxikationen [nach „Rote Liste“] | S-Sätze: Sicherheitsratschläge gemäß Gefahrstoffverordnung | Strichsymbole | Übersicht über GISCODES und Produkt-Codes [Bau-Berufsgenossenschaft] | Vermischte Symbole | Vielfache und Teile im Dezimalsystem | Zahlen und Buchstaben

Mercedes-Stern - Zeichen

Der "Mercedes-Stern" vereinigt zwei Ur-Symbole; der "Stern" stand schon in alten Kulturen für das Göttliche, der "Kreis" für die Vollkommenheit.

Minuszeichen - −-Zeichen

(E?)(L?) http://www.minuszeichen.de/
Das Minuszeichen "-" entstand als eine Abkürzung von "m" und "m", die beide als Bezeichnung für "minus" verwendet wurden.

Montblanc-Stern - Zeichen

(E?)(L?) http://www.montblanc.com/
"Für ihre hohe Qualität und Perfektion steht der weisse Stern, der mit seinen stilisierten Gletschertälern jede Kappe dieser Schreibgeräte krönt."

N

N (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/N


nationalflaggen - Regionale Flaggen

(E?)(L?) http://www.nationalflaggen.de/flaggen/regionen/
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen

ndr - Blumen-Sprache

(E?)(L?) http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID1032286,00.html
Wenn Sie Blumen verschenken, sollten Sie überlegen, welche Sie schenken. Dann es könnte ja jemand dabei sein, der die Blumensprache kennt. Damit das nicht passiert, haben wir für Sie die Bedeutung der Blumensprache zusammengesetzt.

Diese geht übrigens zurück auf Lady Mary Wortley Montagu, die 1716 in ihren Briefen von einer Türkei-Reise von der "Kommunikation mit Blumen" berichtet.

Von A wie Alpenrose bis Z wie Zypresse


O

O (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/O


ö
Wie sind die Umlaute in der deutschen Sprache entstanden? - ä - ö - ü

(E?)(L?) http://www.wdr5.de/service/service_kleine_anfrage/576110.phtml
...
Die ersten Schriften in althochdeutscher Sprache entstanden im 9. Jahrhundert. Dort taucht der Umlaut von "a" schon auf - geschrieben als ein "e mit einem Punkt darunter". Umlaute wurden im Althochdeutschen eingesetzt, wenn in einer darauf folgenden Silbe ein "i" stand. Denn es ist von der Aussprache her schwieriger, von den tiefen, dunklen Vokalen "a", "o" und "u" zum hellen Klang des "i" zu kommen. Bei den Umlauten ist der dunkle Klang abgemildert, sie sind schon auf halbem Weg zum hellen Klang des "i". Das Althochdeutsche war eine Sprache voller Silben mit "i", auch weil die Pluralformen damit gebildet worden: So wurde zum Beispiel der "Gast" in der Mehrzahl zu "Gesti".

Im 11. und 12. Jahrhundert fanden sich auch die Umlaute von "o" und "u" in der mittelhochdeutschen Schriftsprache. Doch die Schreibweisen waren ganz unterschiedlich: Häufig schrieb man ein "e über dem entsprechenden Vokal", es gab aber auch damals schon "Strichelchen" oder bei langen Vokalen ein eng "an den Vokal gedrücktes e" wie etwa im französischen "soeur". Auch zu Beginn des Buchdrucks gab es noch keine einheitlich Linie. Erst nach und nach setzten sich die Pünktchen durch - und so gelten heutzutage "ä", "ö" und "ü" als eigenständige Buchstaben.
...


Osterhase - Das Symbol Osterhase (W3)

(E?)(L?) http://s-blaettche.info/
Folgenden Artikel habe ich der Ausgabe April 2003 von "'s Blättche - Die Werbezeitschrift für Zweibrücken und Umgebung" entnommen:

Er ist Sinnbild der Fruchtbarkeit und wurde einst, vor allem auf österlichen Bildbroten, zuweilen neben einem Ei abgebildet, weil auch dieses Zeichen der Fruchtbarkeit und Lebensfülle war. Unser Eier verteilender Osterhase ist also nur aus falsch interpretierter Symbolik heraus entstanden?
Auch die christl. Deutung aus dem Psalm 104,18 ist möglich: In der Übersetzung wird von "Klippdachsen" gesprochen, jedoch findet man in alten Übersetzungen auch die Wörter Hase oder Kaninchen.
In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol für Christus.
Weiterhin steht der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit, was sich anhand der griechischen Liebesgöttin Aphrodite und der germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera, denen ein Hase als heiliges Tier zugeordnet wurde, belegen lässt. Die große Fruchtbarkeit beweist der Hase durch seine starke Vermehrung mit bis zu 20 Jungen im Jahr selbst.

Aus weltlicher Sicht, galt der Gründonnerstag als Abgabe- und Zinstermin für Schuldner an die Gläubiger. Einerseits ist überliefert, daß die Gläubiger in Eiern oder Hasen bezahlt wurden, siehe das Haushaltsbuch eines Speyrer Domherrn. Eine zweite Überlieferung sagt aus, daß der Schuldner bei Bezahlung seiner Schulden ein freier Mann ist, der mit einem Hasen verglichen wurde, der nicht vom Hund gehetzt wird. Der Hase kommt im Frühjahr zur Futtersuche in die Dörfer und Gärten und aufgrund des ungewöhnlichen Verhaltens sich in Menschennähe aufzuhalten, wird im gleichzeitig das Ablegen der besonderen Eier angedichtet. In Verbindung steht damit das Frühlingserwachen der Fauna und Flora in dieser Zeit.

Auch die Terminierung des Osterfestes lässt eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest wird am ersten Sonntag des Frühlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier. In Zürich ist alten Aufzeichnungen zu Folge der Osterhase als Eierbringer überliefert. Dabei ist es von den Paten Brauch gewesen Kinder einzuladen, um mit ihnen den Osterhasen zu jagen, d. h. es wurden die im Garten versteckten Eier gesucht. Die bunten Eier wurden dabei dem Osterhasen zugeschrieben, weil er viel flinker ist und die Hennen keine bunten, verzierten Eier legen konnten. Damit geht dieser Brauch auf den Erklärungsnotstand der Erwachsenen gegenüber den Kindern zurück. Denn die Hennen als Überbringer waren weniger glaubhaft als der Hase.
Auch die Niedlichkeit des Hasen, vor allem für Kinder lässt den Glauben an den Hasen immer wieder aufleben. Dabei setzte sich der eierlegende Hase sich in Deutschland um das 19. Jht durch und konnte bei der städtischen Bevölkerung schnell überzeugen, denn die Landbevölkerung bedurfte aufgrund der besseren Kenntnisse über die Hasen mehr Überzeugungskraft, um an den Osterhasen zu glauben.
GEBURTSSTUNDE DES OSTERHASEN: Jahrhundertelang verband den Hasen rein gar nichts mit dem Osterfeste! Erst evang. Familien schließlich brachten den Osterhasen als Eierlieferanten ins Spiel. Erste Belege für den Osterhasen aus dem Jahre 1678 (Reformationszeit) sind von Georg Franck von Franckenau, einem Medizinprofessor aus Heidelberg überliefert, der Brauch im Elsaß, in der Pfalz und am Oberrhein entstanden. Erst durch den Einfluss von bebilderten Oster-Büchern (mit Osterhasen) und durch die Schokoladen- und Spielzeugindustrie ist er allgemein populär geworden.
AUFGABEN DES OSTERHASEN: Der Osterhase erhielt damals die Aufträge, Eier zu bemalen, zu verstecken und zu legen! Derart wollten sie sich von den Katholiken distanzieren, deren Fastenbräuche und Eierweihe sie ablehnten. Denn auch evang. Familien schenkten zu Ostern Eier. Um diese kath. Erfindung aber zu verschleiern, begannen sie, Eier zu verstecken. Verantwortlich dafür gemacht wurde der Osterhase wegen seiner, besonders im Frühling, Fruchtbarkeit, oder weil er mit offenen Augen schläft.
Damals war der Osterhase nicht alleine zuständig! Auch der Hahn brachte die Eier, in der Schweiz der Kukuck, in Westfalen der Fuchs, der Storch in Thüringen oder es brachten sie die Glocken usw.; Im 19. Jht. konnte sich der Osterhase erst generell durchsetzen, seither versieht nur er seinen Job als Osterhase und bringt bunte Eier und noch so manches mehr.
IMMER SCHON... Schon lange davor waren Osterhase und auch Osterei (allerdings nicht aus Schoko) traditionelle Speisen zum Frühlings- und Osterfest. Man veranstaltete auch Eierfeste mit Wettläufen und Spielen, wobei die Eier als Gewinne dienten. Der Osterhase, der einst der Frühlingsgöttin heilig war, wurde auch oft in Kuchenform gebacken, genauso wie das Osterlamm, das ja ein Symbol für Kreuzigung und Auferstehung ist (Jesus = Opferlamm). Später ersetzte der Kuchenosterhase oft das Osterlamm.
Und so bescherten uns ein paar alte Bräuche und clevere Schokoladenhersteller den Osterhasen.
FROHE OSTERN !


P

P (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/P


P davor machen, P vor etwas setzen (W3)

In den Zeiten der Pest und der (schwarzen) Pocken wurden die Häuser, deren Insassen betroffen waren mit einem "P" (für "Pest") gekennzeichnet. Das "P" bedeutete also für Andere "Abstand halten". In besseren Zeiten zog man dann zumindest verbal in Erwägung, sein Haus mit einem "P" zu kennzeichnen, um unliebsamem Besuch abzuschrecken.
Allgemein soll also das (grosse) "P" eine Sache schützen. (Die "Schutzrichtung" ist dabei allerdings genau umgekehrt zum ursprünglichen Zweck.) Mittlerweile hört man den Ausdruck "da will ich ein P vorschreiben" nur noch äusserst selten.

Paläographie (W3)

(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm5.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Paläographie
Die "Paläographie" = "Lehre von den Buchstabenschriften des Altertums und Mittelalters sowie von der Entzifferung alter Schriftwerke" wurde begründet von dem Benediktiner (seit 1654) und Historiker Jean Mabillon (* Pierremont [Dép. Ardennes] 1632, † Paris 1707) mit seinem Werk "De re diplomatica", 6 Bde., Paris 1681; Suppl. 1704 und 1709.

Der Begriff "Paläographie" wurde von dem klassischen Philologen Bernard de Montfaucon (* Schloß Soulage [Dép. Aude] 1655, † ebd. 1741) in seiner Schrift "Palaeographia graeca sive de ortu et progressu literarum", Paris 1708, eingeführt.


"Paläographie" setzte Jean Mabillon zusammen aus griech. "palaiós" = "alt" und griech. "gráphein" = "schreiben".

planet-typography - Typographie-Portal

(E?)(L?) http://typographie.planet-typography.com/
mit Informationen zu Schriftarten, Buchdruckgeschichte, Verbänden sowie Buchtipps

Pluszeichen - +-Zeichen

(E?)(L?) http://www.pluszeichen.de/
Das Pluszeichen "+" ergab sich als eine Zusammenziehung des rasch geschriebenen lat. "et" = "und".

praegnanz - Sonderzeichen und HTML-Code

(E?)(L?) http://praegnanz.de/essays/254/
Ein (Sonder-)Zeichen setzen
Eine tiefer Griff in die typografische Regelkiste fördert zutage, was im Web fast alle falsch machen: Die Sonderzeichen. Was es mit Anführungszeichen, Gedankenstrichen, Apostrophen und den dazugehörigen HTML-Codes auf sich hat, kann der geneigte Leser hier studieren und hoffentlich später auch anwenden.


Punkt (W3)

Der "Punkt" geht zurück auf lat. "punctum" = "das Gestochene", lat. "pungere" = "stechen".

(E?)(L?) http://newsletter.dw-world.de/re?l=1hlyxnIf6smviI0&req=l%3D1hlyxrIf6smviI0
Punkt für Punkt
Jeder Punkt hat mit jedem anderen etwas gemeinsam: Er ist exakt bestimmbar. Man kann auch sagen, Punkte haben alle etwas mit Genauigkeit zu tun. Was damit gemeint ist, lässt sich nur Punkt für Punkt erklären.


Q

Q (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Q


quarks - Die Welt der Gesten

(E?)(L?) http://www.quarks.de/dyn/7534.phtml


QWERTZ und QWERTY - Zeichen

(E?)(L?) http://home.earthlink.net/~dcrehr/
The QWERTY Connection

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
(E3)(L1) http://www.jargon.net/jargonfile/
(E?)(L?) http://www.reasonmag.com/9606/Fe.QWERTY.html
"QWERTZ" und "QWERTY" sind keine Abkürzungen, sondern die deutsche/europäische und die amerikanische Buchstabenfolge auf der Tastatur. Die seltsame Tastaturbelegung rührt noch von der alten mechanischen Schreibmaschine. Damit sich beim schnellen Schreiben die langen Haken mit den Buchstaben nicht verhakten, legte man oft benötigte Buchstaben weiter auseinander. Dabei gab es allerdings kleiner Differenzen in der Belegung.

QWERTY /kwer'tee/ adj.
[from the keycaps at the upper left] Pertaining to a standard English-language typewriter keyboard (sometimes called the Sholes keyboard after its inventor), as opposed to Dvorak or non-US-ASCII layouts or a space-cadet keyboard or APL keyboard.

Historical note: The QWERTY layout is a fine example of a fossil. It is sometimes said that it was designed to slow down the typist, but this is wrong; it was designed to allow faster typing -- under a constraint now long obsolete. In early typewriters, fast typing using nearby type-bars jammed the mechanism. So Sholes fiddled the layout to separate the letters of many common digraphs (he did a far from perfect job, though; "th", "tr", "ed", and "er", for example, each use two nearby keys). Also, putting the letters of "typewriter" on one line allowed it to be typed with particular speed and accuracy for demos. The jamming problem was essentially solved soon afterward by a suitable use of springs, but the keyboard layout lives on.
The QWERTY keyboard has also spawned some unhelpful economic myths about how technical standards get and stay established.

R

R (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/R


rabich - HTML-Sonderzeichen

(E?)(L?) http://www.rabich.de/utilities/sonderzeichen/htm
Umfangreiche Übersicht der verfügbaren Sonderzeichen
HTML, JavaScript, Wissenswertes

RAL - Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (W3)

(E?)(L?) http://www.ral.de/
Wie der Name RAL entstand.
Als gemeinsame Initiative gründeten die Privatwirtschaft und die damalige Regierung 1925 den "Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen" (RAL).

Seine Aufgabe bestand ursprünglich in der Vereinheitlichung präziser technischer Lieferbedingungen mit dem Ziel der Rationalisierung. Heute ist RAL die anerkannte Kompetenz für verlässliche Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen.

Mehrere zigtausend Labels, Logos und Siegel aller Art werden derzeit in Deutschland verwendet. Verbrauchern sollen sie vor allem die besondere Qualität von Produkten und Dienstleistungen garantieren. Viele dieser Zeichen sind jedoch für den Verbraucher nicht überprüfbar. Die RAL-Gütezeichen haben sich weltweit als Synonym für besonders hohe Qualität etabliert: Fast 10.000 Unternehmen in insgesamt 30 Ländern verwenden das RAL-Gütezeichen, beispielsweise für Produkte in den Bereichen Bauen und Wohnen, Ernährung und Landwirtschaft oder im Dienstleistungssektor. Selbst im fernen China, Japan und Korea führen Unternehmen ein Gütezeichen, denn RAL-Gütegemeinschaften sind offen für ausländische Mitglieder. Unternehmen, die eine Gütesicherung betreiben wollen, müssen ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen den hierfür jeweils geltenden Güte- und Prüfbestimmungenunterwerfen, sich einer stetigen neutralen Überwachung unterziehen und auch eine kontinuierliche Eigenüberwachung dokumentieren. Verstöße gegen die Gütesicherung werden streng geahndet und können bis zum Entzug des Gütezeichens führen.

Rune (W3)

(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
"Runa" – das ist ein ganz frühes Wort für "Geheimnis", "Geflüster". Man bezeichnete damit germanische Schriftzeichen, die vom 2. Jahrhundert n.Chr. bis etwa ins 11. Jahrhundert gebräuchlich waren. Viele dieser Schriftzeichen bestanden nur aus einem oder zwei Strichen, sahen zum Beispiel so aus wie unser heutiges "X" oder das "Y".
...


Die "Runen" entstanden also wohl ursprünglich aus magischen Geheimzeichen.

ruettinger-web - Fachbegriffe für Füllersammler

(E?)(L?) http://www.ruettinger-web.de/pelikan-modell-glossar.html


S

S (W3)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/S


s oder s (W3)

(E?)(L?) http://www.e-welt.net/bfds_2003/veroeff/S-Regeln_Druck.pdf


salesianer - Alert-Umlaute - Umlaute und Sonderzeichen in alert-Aufrufen

(E?)(L1) http://www.salesianer.de/util/alert-umlaute.html
Oft sieht man im Web sehr häßliche alert-Meldungen (Beispiel), in denen die Umlaute nicht korrekt dargestellt sind. Das liegt auch daran, dass unterschiedliche Betriebssystem Zeichen unterschiedlich kodieren. Damit so etwas möglichst vermieden wird, sollte man solche Meldungen mit alert(unescape("...")) anzeigen.
Diese Seite wandelt den gewünschten Text in den dazu nötigen Code um.