Etymologie, Étymologie, Etymology
DE Deutschland, l'Allemagne, Germany
Zeitschriften, Revues, Magazines
A
abonnieren, borniert (W2)
Was hat "borniert" mit "abonnieren" zu tun?
Das dt. "borniert" hängt mit "Grenze" zusammen (fr. "borne" = "Grenzstein") und deutet also auf "begrenztes" Auffassungsvermögen hin.
Der Zusammenhang zu "abonnieren" wird am deutlichsten beim Abonnieren eines Theaterplatzes. Man besetzt einen bestimmten Platz und "grenzt" damit seinen Claim ab. (Selbst heute kann man noch gelegentlich Redewendungen der Form "Ich bin abonniert auf ...".) Im erweiterten Sinne bezahlt man bei einem Zeitschriften-Abonnement das Recht auf den regelmässigen (aber "zeitlich begrenzten") Erhalt eines Exemplars.
B
BDZV (W3)
"BDZV" steht für "Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.".
(E?)(L?) http://www.bdzv.de/
(E?)(L?) http://www.bdzv.de/ueber_den_bdzv.html
Der BDZV im Überblick
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. ist die Spitzenorganisation der Zeitungsverlage in der Bundesrepublik Deutschland. Über seine elf Landesverbände gehören ihm 301 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 17,8 Millionen verkauften Exemplaren sowie 14 Wochenzeitungen mit über eine Million verkauften Exemplaren an. Der Verband, der seinen Sitz seit August 2000 in Berlin hat, entstand 1954 durch den Zusammenschluss des Gesamtverbands der Deutschen Zeitungsverleger (der Organisation der Lizenzträger) und des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, der die 1933 unterbrochene Tradition der 1894 gegründeten ersten großen Verlegerorganisation fortsetzte. Die Aufgaben, die die Gründer dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger aufgetragen und in der Satzung niedergelegt haben, basieren auf den Erfahrungen, Bestrebungen und Zielen seiner Vorläuferorganisationen. Der BDZV bezweckt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der Verlage. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
...
C
D
damals
(E5)(L3) http://www.damals.de/
(E?)(L?) http://warpsix.dva.de/sixcms/list.php?page=dms_archiv&autor=&heft_nr=&jahr=&article_id%5B%5D=&topic_id=&vt=sprache
Geschichte online
hier die Archiv-Suche zum Stichwort "Sprache"
Die "etymologische Ausbeute ist nicht allzu gross und zum Stichwort "Etymologie" wurde nichts gefunden. (22.09.2002) Ausserdem werden nur ein paar Zeilen angezeigt und dann wird auf den Erwerb des entsprechenden Heftes verwiesen.
E
Einkommende Zeitung (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
(E2)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommende_Zeitungen
(E2)(L1) http://www.gutenberg-museum.de/uploads/Main&TaunusPanorama.pdf
(E2)(L1) http://www.leipziger-medienstiftung.de/leipzig/
(E2)(L1) http://www.rpl.sachsen.de/de/internet/unsere_region/gegenwart_geschichte/gegenwart.htm
...
Die erste Tageszeitung in Deutschland erschien 1650 in Leipzig und hieß "Einkommende Zeitung".
...
...
Die "Einkommenden Zeitungen" erschienen ab 1. Juli 1650 in Leipzig als Nachfolger der "Wöchentlichen Zeitung" und gelten, da sie sechs Mal in der Woche erschienen, als erste Tageszeitung der Welt.
Der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch (1614–1678) druckte und vertrieb bereits seit 1643 in Leipzig eine "Wöchentliche Zeitung", die vier Mal in der Woche erschien. Ab 1650 ließ er sein Blatt sechs Mal in der Woche erscheinen und benannte es "Einkommende Zeitungen", wobei "Zeitungen" im damaligen Sprachgebrauch "Nachrichten" entsprach.
...
Die "Einkommende Zeitungen" enthielt also "Hereinkommende Nachrichten".
F
findarticles - Etymologie & etymology
(E?)(L?) http://www.findarticles.com/cf_0/PI/search.jhtml?magR=all+magazines&key=etymologie+etymology
fivetonine (W3)
(E?)(L?) http://www.fivetonine.de/
Der Name des Lifestyle-Magazins "five to nine" soll zum Audruck bringen, dass es sich an das schwer arbeitende Management richtet, das nach der Arbeitszeit von "09:00 to 05:00h (17:00h)" also in der Freizeit von 05:00h (17:00) bis zum morgen um 09:00h einen notwendigen und berechtigterweise etwas anspruchsvolleren Ausgleich sucht.
FOCUS, focus, Fokus (W3)
Das engl. "focus" und der dt. "Fokus" gehen zurück auf lat. "focus" = "Feuerstätte", "Herd". Daraus wurde in der Optik der "Brennpunkt" und im Neuigkeitenkarussell die Nachricht die für ein paar Seckuinden oder Minuten im Mittelpunkt steht.
(E?)(L?) http://www.focus.de/archiv
Das Online-Archiv umfasst die Texte aller Ausgaben des FOCUS-Magazins seit dem ersten Erscheinen im Jahr 1993 – mit Ausnahme der jüngsten Ausgaben.
FTD (W3)
"FTD" steht für "Financial Times Deutschland".
(E?)(L?) http://www.ftd.de/
FTD trademark
G
H
I
J
K
karfunkel
(E?)(L?) http://www.karfunkel.de/
Zeitschrift für erlebbare Geschichte, 10. Jahrgang - Karfunkel ist Gründungsmitglied des ersten deutschen Dachverbandes für erlebbare Geschichte, VITA HISTORICA und von CARP, der Cooperativen Allianz der Zeitschriften für Re-enactment.
Kleine Namenkunde der Stoffe - Gewandungen
von Michael Wolf aus Karfunkel Nr. 27 von 1999
Woher haben Tapete, Damast und Satin ihre Namen?
Über das italienische Wort "baldacchino" kam es im 17. Jahrhundert zu uns nach Mitteleuropa und bedeutet bei uns nur noch das Produkt, das aus diesem besonderen Stoff hergestellt wurde: das "Zelt", die "Überdachung".
Woher der seit spätestens dem 16. Jahrhundert weite Verbreitung findende Damast seinen Namen hat, ist schwerlich zu verheimlichen: Damaskus war die Stadt, die zuerst diesen Stoff über das Mittelmeer ins venezianische Italien brachte.
Überhaupt ist Italien die wichtigste Zwischenstation für Stoffe, für Mode. Der Bedarf an ausgefallenen und hochwertigen, ja sogar teueren Stoffen war zur Zeit der Renaissance, der Blüte Venetiens ungeheuer. So prägte das Italienische auch den Namen des dritten Stoffes, das aus dem Vorderen Orient nach Europa kam: Musseline ist feinste Baumwolle, die am oberen Tigris angebaut und auch noch hier verarbeitet wurde.
Von der Jute, dem Sackleinen, glauben wir, daß sie besonders mittelalterlich ist. In Indien heißt die Jute "dschat" und weil die Engländer nichts so gut lassen können wie es ist, schrieben sie Jute und sprachen weiterhin so etwas ähnliches aus wie "dschat". Das war aber eben nicht im Mittelalter, sondern erst im 18. Jahrhundert, als ein britischer Kaufmann sie mit auf die Insel brachte.
Die Baumwolle ist von den Spaniern nach Europa gebracht worden. Die Briten hießen sie "cotton", aus ähnlichen Gründen wie dem vorgenannten Beispiel, denn: "King Cotton" stammt nein, nicht etwa aus Khartoum. Die Deutschen nannten die Baumwolle lange "Kattun". Englisch oder Deutsch, der Begriff leitet sich her von "el kutn" aus dem Arabischen und dem was die Spanier damit assoziierten, dem spanischen "algodon".
Auch ein anderes Baumwollgewebe, Kaliko, stammt aus den östlichen Gefilden. Die indische Stadt Calicur lieferte zuerst diesen besonderen Stoff.
Für das 6. Jahrhundert n. Chr. sind in Konstantinopel zum erstenmal Eier des Seidenspinners nachgewiesen. Freilich gab es Seide schon viel eher - selbst bei den Pharaonen wurden kürzlich Seidenfäden in Grabkammern gefunden. Um 1600 begannen die Europäer es den Chinesen - wie so häufig - nachzutun, und Seide zu produzieren. Geradezu "mittelalterlich" muß man die Römer schimpfen, denn diesen haben wir das Wort Seide für diesen feinen Faden zu verdanken. In ihrer bekannten Feinfühligkeit nannten sie den Faden "seta serica" Borste, Roßhaar. Im Laufe der etymologischen Entwicklung wurde aus Seta die Seide. Aus Seta wurde auch Satin, der Seidenatlasstoff.
Atlas ist nun wieder arabisch und bedeutet fein, glatt. Schon im 16. Jahrhundert wurde der Stoff und das Wort bei uns gebräuchlich.
Auch bei den echten Wollen, also den tierischen, gibt es interessante Namensherleitungen. Die Kaschmirwolle kommt natürlich ausschließlich von Ziegen aus Kaschmir - jedenfalls zu Zeiten der Namensbegründung - was in Nordindien liegt. Die Tibetwolle, was haben wir anderes erwartet, von einer Ziege aus dem Himalaja und die Angorawolle, die man auch Mohair nennt, aus Angora. Krimmer ist eine weniger bekannte Wolle und kommt von den grauwolligen Schafen, die auf der Krim zuhause sind. Die Merinowolle kommt von gleichnamigen Schafsbock. Ein solches spanisches Edelschaf kann für Züchtungen heute bis zu 100.000 DM kosten. Der Name merino, spanisch, stammt vom lateinischen "majorinus", was so viel wie größer bedeutet.
Loden dagegen ist ein grobes Tuch, aber sehr warmhaltend. Im Mittelhochdeutschen bezeichnete man mit "lode" ein Haarbüschel, einen Bart, eine Zottel.
Popeline hört sich noch viel spaßiger an, wenn man erst einmal weiß, daß es päpstlich bedeutet. Das Wort ist französischen Ursprungs und meint alles Wollene und Seidene, das aus dem Avignon des Papstes stammt, der hier lange Zeit residierte.
Tüll ist ebenso französisch und kommt ursprünglich aus der französischen Stadt Tulle.
Batist trägt den Namen seines Erfinders Baptist (der Getaufte) Cambray, der im 13. Jahrhundert in Frankreich lebte.
Samt stammt wiederum aus dem Mittelhochdeutschen "samit", bedeutet auch zusammen, kommt aber aus dem griech. "hexamitos" und heißt sechsfädrig.
Daß Drillich von "tri-lix", lat., herstammt und dreifädrig bedeutet ist dann schon trivial. miwo
Kolumne (W3)
Auch Journalisten müssen ihr Brot verdienen. Manche machen das, indem sie eine Zeitschrift regelmässig mit einem Beitrag beliefern, der an einer festen Stelle, dh. in einer vorgegebenen Spalte erscheint (von lat. "columna" = "Säule").
(E?)(L?) http://www.janaszek.de/t/typograph-online.htm
Unter einer "Kolumne" versteht man oberhalb des eigentlichen Textes stehende Angaben zum Inhalt der Seite oder Stichwörter. Mitunter wird hier auch die Seitenzahl angegeben. Die "Kolumne" gehört mit zum Satzspiegel (vgl. Abb. ebd.).
(E?)(L?) http://www.kolumnen.de/
Berichte vom alltäglichen Wahnsinn
Ob Medienschelte oder Frontreport, bei kolumnen.de fackeln Top-Journalisten und Nachwuchsautoren nicht lange, sondern entdecken das Grenzgebiet rund um den guten Geschmack in unregelmäßigen Abständen immer wieder neu. Lesen und hören Sie aus einer bizarr anmutenden Themenauswahl.
(E2)(L1) http://www.typolexikon.de/
(E?)(L?) http://www.typolexikon.de/k/kolumne.html
Kolumne | Kolumnentitel | Kolumnenziffer | Lebender Kolumnentitel | Toter Kolumnentitel
(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/Datum/d010209.html#w16
Sprachkolumne
(E6)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumne
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Typografie
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumne_%28Satz%29
Kolumne
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumnentitel
Kolumnentitel
L
M
N
O
P
pax-et-gaudium - Pax et Gaudium
(E?)(L?) http://www.pax-et-gaudium.de/
Pax et Gaudium hat sich den "Spass an der Geschichte" auf die (Druck-)Fahnen geschrieben. Es ist daher keine Zeitschrift, die sich der Etymologie verschrieben hat. Aber dennoch gibt es immer wieder einige Hinweise zu Geschichten von Wörtern. Und da die Artikel teilweise durchaus interessant geschrieben sind, lohnt sich auch die Lektüre unter etymologischen Gesichtspunkten.
fr-litera
Philologie
(E?)(L?) http://gallica.bnf.fr/scripts/ConsultationTout.exe?O=0015898
Zeitschrift für romanische Philologie
hrsg. von Dr. Gustav Gröber,... [puis] fortgef. und hrsg. von Dr. Alfons Hilka,... [puis] fortgef. und hrsg. von Dr. Walther von Wartburgh... [et al.]
Q
R
redigieren (W3)
von "redigere" = "in Ordnung bringen", "eintreiben", "wieder zurückbringen". Und dies macht ein Redakteur, wenn er in der Redaktion ein Manuskript druckfertig macht.
Manchmal kann er damit aber auch die Dinge erst die Unordnung bringen.
(E3)(L1) http://www.deutsches-rechtswoerterbuch.de/
S
Schriftleiter (W3)
Nach "chrismon 09/2006" wurden der "Zeitungsredakteur" von den Nazis zum "Schriftleiter" gemacht
Spektrum der Wissenschaft - Dossier: Die Evolution der Sprachen
(E?)(L?) http://www.spektrum.de/
Nachdruck 4/2001
sueddeutsche
Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon
(E?)(L?) http://www.sueddeutsche.de/ausland/kolumne/786/129566/
27.07.2008:
SZ-Korrespondent Wolfgang Koydl will es genau wissen und geht dem Ursprung der Wörter auf den Grund - jeden Freitag im etymologischen Wochenrückblick.
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Ein Job, schmutzig und einsam
- Unser Autor blickt heute zum vorerst letzten Mal zurück auf die Woche - und sucht nach dem Ursprung der Worte: Der Name des Bundespräsidenten wird dabei genau so durchleuchtet wie die Herkunft des Papstes. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Im Schein der Fackel
- Wein verliert an Wert, Reis gewinnt derzeit rasant, und die olympische Fackel flackert bedenklich. Unser Autor blickt zurück auf die Woche und ihre Schwankungen - und sucht nach deren Ursprüngen. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Hartes Geld, weiche Schnitten
- Unser Autor beschäftigt sich heute mit Löhnen und ihrem lukrativen Ursprung. Wolfgang Koydl schlägt dabei den großen etymologischen Bogen von Hedge Fonds zum weichen Käse. mehr ...
- Koydls kleines Lexikon - Der Dalai Lama und der Boykott
- In seinem etymologischen Wochenrückblick verschlägt es unseren Kolumnisten heute nach Nepal, Windsor und Bhutan. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Kar, karg, Karwendel
- Lassen Sie uns über Ostern sprechen und alles, was damit zu tun hat - aus etymologischer Sicht. Wolfgang Koydl klärt auch endlich die Frage, wer zuerst da war: die Henne oder das Ei. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Der Cyber-Gouvernator
- Eine Prostituierte in New York, was Frauen und Fürsten gemeinsam haben und warum Arnold Schwarzenegger das Amt des Gouverneurs vorbestimmt ist, klärt der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Medwedjew, der Teddybär
- Russlands neuer Präsident Medwedjew gilt bisweilen als Schoßhündchen seines Vorgängers Putin. Etymologisch gar nicht verkehrt. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Traumjobs, Persil und Texaner
- Warum ein Job der Spucke im Rinnstein nahekommt, Texaner Freunde sind und die Franzosen etwas gegen ein deutsches Waschmittel hatten. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls Kleines Lexikon - Castro, Pristina und Chicago
- Es gab wieder interessante Wörter in dieser Woche - und unser Autor hat ihre Herkunft verfolgt. Bei einem Wort aber biss selbst er sich die Zähne aus. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Worte der Woche - Von Grammys, Oscars und Atlantis
- In seinem etymologischen Lexikon erklärt unser Autor heute Begriffe aus Politik und Kultur. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die ungehobelte Rasse Yahoo
- Warum das Internet-Portal Yahoo so flegelhaft ist und was Google einem kleinen Jungen verdankt, verrät Wolfgang Koydl in seinem etymologischen Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die Razzia der Beduinen
- Hanf, Cannabis und die gefürchtete Razzia: Was sich die Beduinen nie hätten träumen lassen und warum Ypsilantis Name verpflichtet, erklärt Wolfgang Koydl im etymologischen Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Der Bumerang am Schnürchen
- Was South Carolina, Nevada und Florida gemeinsam haben und woher das älteste Spielzeug der Welt, das Yo-Yo, seinen Namen hat - der etymologische Wochenrückblick von Wolfgang Koydl. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Wo die berühmten starken Männer wohnen
- Woher Nairobi, Neapel und Ruhpolding ihre Namen haben und wieso die alten Germanen nur bis zehn zählen konnten - der etymologische Wochenrückblick von Wolfgang Koydl. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Schröder der alte Schlepper
- Was New Hampshire mit Hamburg gemeinsam hat, warum Alt-Bundeskanzler Schröder zu harter Knochenarbeit prädestiniert ist und woher der Kaukasus-Staat Georgien seinen Namen hat. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Barack und seine Nähe zum Papst
- Obama, Giuliani und Huckabee: Die Vorwahlen in den USA, die mit dem Caucus in Iowa in eine heiße Phase begonnen haben, sind eine wahre Fundgrube für Wolfgang Koydls etymologischen Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Silvaner und Silvester
- Von Lautmalereien bei Kater und Kracher und, warum deutscher Champagner Sekt heißt und was das alles mit Wald und Feld zu tun hat - Wolfgang Koydl erklärt die Begriffe zum Jahresende. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die erstaunliche Karriere des Santa Claus
- Warum Deutschland beim Weihnachtsfest einen Sonderweg geht, Santa Claus eine beachtliche Laufbahn hingelegt hat und der Nikolaus der "Sieger des Volkes" ist. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Afrika statt Punica
- Während Europa versucht, mittels eines Vertrages vom Er- zum Vertragen zu gelangen, leidet ein anderer Kontinent noch nach Jahrhunderten unter den Römern. Warum das so ist, erläutert der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Post vom Tiber
- Warum die Post ursprünglich aus Italien kommt, das Atom sein Leben als philosophisches Konzept begann und der Iran sprachlich gesehen nichts anderes als das Land der Arier ist. Ein etymologischer Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Im Land der Halsbinden
- Warum sich Asterix-Anhänger freuen dürfen, was bayerische Sozialdemokraten mit den alten Ägyptern verbindet und wie Kroatien die Welt der Herrenmode bereichert hat - ein etymologischer Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die Krankheit Büromanie
- Anti-Bürokratie-Kämpfer Stoiber muss in Brüssel gegen eine Krankheit kämpfen - zumindest etymologisch. Außerdem erklärt Wolfgang Koydl, wie amerikanische Städte die Namen europäischer Adeliger unsterblich machen. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Egotrip ohne Ich-Bezug
- Wolfgang Koydl erklärt, warum das "i" bei einem internetfähigen Telefon passt, beim Hund von Paris Hilton jedoch einen Bedeutungswandel erfahren hat und Venezuelas Hugo Chávez kein iPräsident ist. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Von Sauce in Parfüm-Flakons
- Warum Georgiens Hauptstadt Tiflis seinen Namen natürlich gekochtem Federvieh verdankt und wieso der hochwasserverheerte mexikanische Bundesstaat Tabasco mit der Sauce nur indirekt zu tun hat. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Von Stunden, Kokain und Halloween
- Unser London-Korrespondent sinniert in seinem Wochenrückblick über die Zeit, das Tempolimit und britische Fallstricke. Er erklärt überdies, warum es sich bei Halloween um einen Re-Import handelt. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Von Kurden, Türken und Dachsen
- Wolfgang Koydl sinniert in seinem Wochenrückblick über "Himmelstürken", die uralten Kurden und dicke Dachse. Außerdem erklärt er, wieso die Ur-Schweizer Wirtschaftsflüchtlinge waren. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Wie Spitzel auf den Hund kommen
- Wolfgang Koydl lüftet das Geheimnis um die Verwandtschaft von Spitzeln und Hunden und erklärt, was ein Adeliger mit den Dolomiten zu tun hat. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Kühne, Freie und Berauschte
- Inwiefern der Kleinmut Günther Beckstein nicht in die Wiege gelegt wurde und wie schlecht es um die Fantasie britischer Popbands bestellt ist - Aufklärung im ethymologischen Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die Agonien mit der Agenda
- Wolfgang Koydl kredenzt diese Woche das Wochengeschehen anhand der Worte Demagoge, Agenda und Korea - Letzteres heißt übrigens in der Landessprache gleich zweifach anders. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Unter einer Staubschicht begraben
- Von Birma über Tibet bis hin zu Ehe, Nettolöhnen und dem Feinstaub - Wolfgang Koydls etymologischer Wochenrückblick erklärt die ursprüngliche Bedeutung aktueller Begriffe. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Das gemeinhin Grüne
- Warum es normal ist, dass grün so vielfältig ist, die Obergrenze bei yotta erreicht ist und was Led Zeppelin und ein lead balloon gemeinsam haben - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Exotischer Schwimmanzug
- Wieso der GEZ eigentlich Lob gebührt, im amerikanischen Senat wortwörtlich gesehen Greise sitzen und was das Tank-Top mit einem Badeanzug gemein hat - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Sumpfige Hauptstadt
- Warum die Sonne auch wortwörtlich im Osten aufgeht, Bangkok die wahre Stadt der Engel ist und was Berlin sprachlich mit einem großen Schlammloch zu tun hat - der etymologische Wochenrückblick von Wolfgang Koydl. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Rosige Zeiten für die Türkei
- Warum türkische Politiker in mancher Hinsicht bessergestellt sind als US-amerikanische und was Prinzessin Diana mit der Walachei verbindet - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Der Vater aller Winde
- Wo Hurrikane, Tornados und Taifune ihren Ursprung haben, wem der Arm der Mafia gehört und wieso der Titel des neuen Tom-Cruise-Films fragwürdig ist - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Burschen der Börse
- Warum es konsequent ist, einen Aktienhändler einen tollen Burschen zu nennen und der Suff vielleicht vor dem Bier kam - der etymologische Wochenrückblick von Wolfgang Koydl mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Vom Muh der Kuh
- Welchem Kaiser die Menschheit Margarine verdankt, warum die Begriffe Klaue und die Seuche urgermanisch sind und wie das Auktionshaus eBay eigentlich heißen sollte - die etymologische Wochendosis. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Butterfahrt über den Vater der Gewässer
- Warum in Irland neun Geiseln am Königshofe lebten, in Kalifornien aber nie eine Königin regierte - und wie man im antiken Griechenland relativ einfach zu einem Stück Butter gekommen wäre. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Antalya - der Himmel auf Erden
- Warum das türkische Fremdenverkehrsamt noch heute König Attalos dankbar ist, was Mexiko mit dem Mond zu tun hat und warum Spanien seinen Namen einem Missverständnis verdankt. Die etymologische Wochendosis - mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Diktatorischer Juli, kaiserlicher August
- Warum der Urlaub eigentlich adelig ist, welche Niederlage die katholische Kirche gegen die germanischen Götter erlitt, und wie unser Kalender von den Herrschern des römisches Reiches durcheinandergebracht wurde - die etymologische Wochendosis mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Herrschaftliche Monate
- Warum der Urlaub auf eine adlige Erlaubnis zurückgeht, was die Monate Juli und August mit römischen Herrschern verbindet und weshalb das englische Wort für "reisen" auf Folterinstrumente zurückgeht. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Schwül war mal schwul
- Warum die Bezeichnung schwul etwas mit Wärme zu tun hat, wieso Nigeria nicht gleich schwarz ist und was Portugal der Orange zu verdanken hat. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Die Handlanger des Sumpfbewohners
- Warum der Premierminister ein wandelnder Widerspruch ist, Minister schlicht das Allerletzte sind und was das Tennisturnier in Wimbledon mit französischen Eiern zu tun hat - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Luxuriöse Bauernhütte
- Was die Bahn-Streiks mit englischen Seeleuten verbindet, woraus das Kunstwort Pakistan besteht und was die Hilton-Hotels mit einer Bauernkate gemein haben - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Sparen mit der holländischen Fichte
- Warum das gute alte Europa kuhäugig sein soll, warum Hamas und Fatah ihre Namen mit Bedacht gewählt haben, was die Spar-Supermärkte mit einer holländischen Fichte zu tun haben und wieso der US-Flugkonzern Boeing deutsche Wurzeln hat - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Ententanz in Polen
- Warum man bei der Großen Koalition unwillkürlich an opulente Buffets denkt, was die politische Linke mit Tollpatschigkeit zu tun hat und Gründe dafür, dass die Kaczynski-Brüder als watschelnde Enteriche karikiert werden - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Katzenmusik am heiligen Damm
- Warum der G-8-Tagungsort die Sehnsucht nach Wundern weckt, wo der Krawall seinen Ursprung hat und warum Sarkozy in Ungarn für Schmunzeln sorgt - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Soße im Doping-Sumpf
- Warum das Klima zum Wanken neigt, Doping eigentlich harmlos ist und was das Rauchverbot mit einem früheren französischen Botschafter zu tun hat - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
- Wortwörtlich - Koydls kleines Lexikon - Triumphierendes Wiehern aus Stuttgart
- Wie aus der Pferdeleidenschaft eines Herzogs der Name Stuttgart wurde, was die Algarve mit den Vandalen gemein hat und warum Paul Wolfowitz gar nicht so hart fällt, wenn er die Weltbank mit der Parkbank vertauscht - der etymologische Wochenrückblick. mehr ...
T
tecchannel - Etymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.tecchannel.de/cgi-bin/overture/extended_search.pl?Keywords=etymologie
U
de-fremdw
Uni Essen - Fremdsprachenforschung
(E?)(L?) http://www.zff.uni-essen.de/
Zeitschrift für Fremdsprachenforschung
(u.a. Inhaltsverzeichnis aller erschienen Hefte und alphabetische Liste aller zitierten Literatur)
V
W
X
Y
Z
zeit - ZEIT - Online-Archiv
(E?)(L?) http://www.zeit.de/archiv/
ZEITonline erweitert das kostenlose Online-Archiv der ZEIT um ueber 250.000 Artikel. Seit Juni 2007 sind unter www.zeit.de/archiv alle seit 1995 in der ZEIT erschienenen Texte frei zugaenglich - nun kommt auch ein Grossteil des Archivs seit 1946 dazu. In der Fuelle der verfuegbaren Artikel koennen sich die Nutzer ueber eine Schlagwortsuche zurechtfinden: So laesst sich zum Beispiel anhand des Schlagwortes "Atomkraft" die gesamte Diskussion seit den 60ger Jahren in der Wochenzeitung nachverfolgen.
Entdecken Sie die juengere Zeitgeschichte neu.
(E?)(L?) http://www.zeit.de/suche/index?q=Etymologie&submit.x=0&submit.y=0&sort=relevanz
Am 04.01.2008 waren 56 "Etymologie-Treffer" zu finden:
- DIE ZEIT 1/1971: ZEITMOSAIK - Nackt an der Elbe - ... tun hat und dessen Etymologie sich angeblich von Quel ... tun hat und dessen Etymologie sich angeblich von Quel » - http://www.zeit.de/1971/01/ZEITMOSAIK
- DIE ZEIT 48/2005: Kunst für die nächste Generation (1) - Monster - Von Ute Vorkoeper - Jede Gesellschaft schafft sich ihre eigenen Monster. Die schlimmsten von ihnen leben in uns selbst » - ... . Das nennt man Etymologie und es gibt dafür » - http://www.zeit.de/feuilleton/kunst_naechste_generation/monster_einfuehrung
- DIE ZEIT 5/2004: Stimmt’s? - Bulle in der Pulle - In letzter Zeit höre ich immer öfter, dass in vielen Energie-Drinks ein winziger Prozentsatz Urin von Bullen oder Stieren ist, angeblich als Taurin gekennzeichnet. Stimmt’s? Sebastian Wied, Traventhal » - ... ist ja eine schöne Etymologie, das Wort aus » - http://www.zeit.de/2004/05/Stimmts_Red_Bull
- DIE ZEIT 50/2004: Stimmt’s? - Besser als Anrufli - Stimmt es, dass das Wort »Handy« (für Mobiltelefon) in Deutschland erfunden wurde? Boris Povazay, Wien » - ... dabei auch Interessantes zur Etymologie des Handys herausgefunden » - http://www.zeit.de/2004/50/Stimmts_Handy
- DIE ZEIT 29/2005: Kleine Nachhilfe in Latein - Christoph Drösser: Stimmt's?, ZEIT Nr. 27 » - ... schon in mancher antiken Etymologie (also der Lehre » - http://www.zeit.de/2005/29/Kleine_Nachhilfe_in_Latein
- DIE ZEIT 51/2006: Glosse - Lebhafter Grenzverkehr - Wie deutsch ist unsere Literatur? » - ... geboren wurde. Die Etymologie lehrt uns, dass » - http://www.zeit.de/2006/51/Glosse-Literatur - 18.12.2006 - 08:32
- DIE ZEIT 21/2005: kolumne - Das Letzte - ... mit einer hoch avancierten Etymologie angereicherte Grammatik. Schluss » - http://www.zeit.de/2005/21/Das_Letzte_21
- DIE ZEIT 47/1979: Schwieriges Debüt - Nesthäkchen, sauer - Hans Daiber - Diana Kempff: „Fettfleck" » - ... orthographischen Patzern und falschen Etymologien vorgeführt wird, dann » - http://www.zeit.de/1979/47/Nesthaekchen-sauer
- DIE ZEIT 2/1964: Der Kassenkunde - ... das Geheimnis von der Etymologie des Bocksbeutels zu erfahren » - http://www.zeit.de/1964/02/Der-Kassenkunde
- DIE ZEIT 13/1999: Mein Jahrhundertbuch (13) - Pastior - Oskar Pastior: "Rückläufiges Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache" von Erich Mater » - ... , Duden oder Kluges Etymologie) und finde meinen » - http://www.zeit.de/1999/13/199913.jh-pastior_mater.xml
- DIE ZEIT 40/2005: musik - Als der Ragtime noch Bauchtanz war - von Tom R. Schulz - Wo schlägt das Herz des Jazz am wildesten? Das Berliner Jazzfest entdeckt die Musikszene von Istanbul und andere Nischen jenseits des Mainstream » - ... des Jazzfests. Die Etymologie von Ragtime ist ja » - http://www.zeit.de/2005/40/K-Jazzfest
- DIE ZEIT 51/2003: Jazz - Die Rettung des Mondes - Von Tom R. Schulz - Die Jazzsängerin Cassandra Wilson hypnotisiert mit somnambulem Klang » - ... die Sängerin eine überraschende Etymologie zu diesem Wort; » - http://www.zeit.de/2003/51/M-Cassandra_Wilson
- DIE ZEIT 45/1984: Siegfried Unseld 60: dmi Bücher - Ein glücklicher Mensch - ... Auf den Spuren der Etymologie naht Thomas Bernhard( » - http://www.zeit.de/1984/45/Ein-gluecklicher-Mensch
- DIE ZEIT 33/1997: Harry Rowohlt: Pooh's Corner - Meinungen eines Bären von sehr geringem Verstand » - ... korrekt, daß die Etymologie ständig weiß mitrauscht: » - http://www.zeit.de/1997/33/pooh33.txt.19970808.xml
- DIE ZEIT 34/1998: Der nette Nachbar - Christian Schmidt-Häuer: "Die Mißbrauchten", ZEIT Nr. 31 » - ... Wie uns schon die Etymologie lehrt, stellt Pornographie » - http://www.zeit.de/1998/34/Der_nette_Nachbar
- DIE ZEIT 49/2002: Philosophische hilfestellung (75. Folge) - Der Ethikrat - Von Ludger Lütkehaus - Sophia, nackt » - ... wie es ihm die Etymologie seines Berufs nahe legt » - http://www.zeit.de/2002/49/Lebenshilfe_2fEthikrat_49
- DIE ZEIT 26/2006: Belletristik - Wen das Meer ruft - Von Dorothea Dieckmann - Samantha Hunt erzählt eine ozeanische Geschichte. » - ... aufzudröseln. Sprachspiele, Etymologien und selbstreferenzielle Metaphern bevölkern » - http://www.zeit.de/2006/26/L-Hunt - 23.6.2006 - 12:14
- DIE ZEIT 49/2002: Philosophische hilfestellung (75. Folge) - Der Ethikrat - Von Ludger Lütkehaus - Sophia, nackt » - ... wie es ihm die Etymologie seines Berufs nahe legt » - http://www.zeit.de/2001/49/Lebenshilfe_2fEthikrat_49
- DIE ZEIT 5/2003: Die ewige Suflaki-Schlacht - Von Anke Leweke - "My Big Fat Greek Wedding", eine Low-Budget-Komödie von Joel Zwick, feiert griechische Lebenslust im amerikanischen Vorgarten » - ... wird über geschickt verknüpfte Etymologien zur griechischen Erfindung » - http://www.zeit.de/2003/05/Die_ewige_Suflaki-Schlacht
- DIE ZEIT 52/1999: Vater unser, entheiligt werde dein Name... - Ludger Lütkehaus - Überlegungen zu Alain Cabantous' "Geschichte der Blasphemie" » - ... Blasphemie in ihrer griechischen Etymologie objekt- und adressatenlos » - http://www.zeit.de/1999/52/199952.p-cobantous_.xml
- DIE ZEIT 51/2004: Belletristik - Die Farbenlehre der Erde - Von Michael Buselmeier - Raoul Schrott überschreitet die Gattungen und die Grenzen der Poesie » - ... einschließt, also neben Etymologie und Archäologie auch Geologie » - http://www.zeit.de/2004/51_lit/L-SchrottTAB
- DIE ZEIT 13/2005: Lyrik - Eingefrorenes Wehleid - Von Hubert Winkels - Große Literatur: Thomas Klings Gedichte leuchten aus der Ferne und funkeln in technischer Bläue » - ... und Ausdrucksform hindurch. Etymologie, Geologie, Archäologie » - http://www.zeit.de/2005/13/L-Kling
- DIE ZEIT 8/2001: L I T E R A T U R - Auf dem Weg zu Sisyphos - Martin Lüdke - Milan Kunderas große Geschichte über die Heimatlosigkeit in der tschechischen Heimat » - ... essayistischen Ausflüge in die Etymologie, die Kultur- und » - http://www.zeit.de/2001/08/200108_l-kundera.xml
- DIE ZEIT 46/1996: Wer ersätzt den gehätzten Schriftsätzer? - Protest gegen die Rechtschreibreform: Wenn Autoren den Elfenbeinturm verlassen » - ... durch die Vergewaltigung der Etymologie - wieder zunichte gemacht » - http://www.zeit.de/1996/46/Wer_ersaetzt_den_gehaetzten_Schriftsaetzer_
- DIE ZEIT 43/1973: Ein Western aus dem vorigen Jahrhundert - Winnetous Erben - Regensburg, im Oktober - Eine blühende Gemeinde bemüht sich um das Werk des Vielschreibers Karl May » - ... den Forschungsobiekten wie die Etymologie des Namens Winnetou » - http://www.zeit.de/1973/43/Winnetous-Erben
- DIE ZEIT 48/1979: Wortmagie und Weltverachtung - Hanns Grössel - Ein Hauptwerk surrealistischer Epik – Michel Leiris und sein früher Roman „Aurora' » - ... zu sein, der Etymologie oder der allgemein anerkannten » - http://www.zeit.de/1979/48/Wortmagie-und-Weltverachtung
- DIE ZEIT 8/2001: Auf dem Weg zu Sisyphos - Von Martin Lüdke - Milan Kunderas große Geschichte über die Heimatlosigkeit in der tschechischen Heimat » - ... essayistischen Ausflüge in die Etymologie, die Kultur- und » - http://www.zeit.de/2001/08/Auf_dem_Weg_zu_Sisyphos
- DIE ZEIT 26/2001: Sichten, sammeln, sondern - Lieckfeld - PR-Strategie für den Flohkrebs » - ... , und stellte eine Etymologie der Flechtengattungsnamen zusammen » - http://www.zeit.de/2001/26/200126_arten_duisburg.xml
- DIE ZEIT 41/1982: Ein konservativer. ein anachronistischer, ein großer Erzähler - Borges und Borges - ... Jahrhunderts, an den Etymologien, an dem Aroma ... der Sanduhren und der Etymologien oder den Komödianten, » - http://www.zeit.de/1982/41/Borges-und-Borges
- DIE ZEIT 10/1994: Schaum aufdem Mediterran - Von Eckhard Nordhofen » - ... Namen, sodann die Etymologie der Namen und die » - http://www.zeit.de/1994/10/Schaum-aufdem-Mediterran
- DIE ZEIT 41/2006: Geld - Steine, Bohnen, Gold - von Alexandra Endres - Zu allen Zeiten trieben die Menschen Handel und zahlten mit dem, was ihnen wertvoll war. Heute ist Geld fast unsichtbar. Eine Geschichte des Geldes in Bildern und Texten » - ... Tansania. Ein wenig Etymologie, beginnend wieder mit » - http://www.zeit.de/online/2006/41/bildergalerie-geld - 2.11.2006 - 12:32
- DIE ZEIT 5/1977: Skifahren in der Schweiz - Kein Platz für süßes Leben - Peter Höitsdu - Durch das Fernsehen bekanntgeworden: Meiringen-Hasliberg » - ... Hasler, entgegen aller Etymologie, nicht entgehen » - http://www.zeit.de/1977/05/Kein-Platz-fuer-suesses-Leben
- DIE ZEIT 26/2001: Eine PR-Strategie für den Flohkrebs - Von Claus-Peter Lieckfeld - Artenvielfalt im Ruhrpott? Klingt wie ein Widerspruch in sich. Auf einem alten Hüttengelände zählten 86 Tier- und Pflanzenkundler nach » - ... , und stellte eine Etymologie der Flechtengattungsnamen zusammen » - http://www.zeit.de/2001/26/Eine_PR-Strategie_fuer_den_Flohkrebs
- DIE ZEIT 41/2006: Werte - Galerie der Kostbarkeiten - von Alexandra Endres - Zu allen Zeiten trieben die Menschen Handel und zahlten mit dem, was ihnen wertvoll war. Heute ist Geld fast unsichtbar. Eine Geschichte in Bildern und Texten » - ... Tansania. Ein wenig Etymologie, beginnend wieder mit » - http://www.zeit.de/online/2006/41/geld-galerie - 27.8.2007 - 15:55
- DIE ZEIT 5/1986: Michel de Montaignes „Essais" — neu gelesen - Vom Schaukeln der Dinge - Michel Chaouli - Mathias Greffraths Montaigne-Lesebuch » - ... uns deren Ableitung und Etymologie eingeprägt. Wir können » - http://www.zeit.de/1986/05/Vom-Schaukeln-der-Dinge
- DIE ZEIT 10/1998: Ein Leben für den Zaren - Von Jutta Scherrer - Auf der Suche nach nationalem Zusammenhalt berauscht sich Rußlands Elite an vorrevolutionären Mythen und den Gebeinen der Romanows » - ... , sondern der russischen Etymologie des Adjektivs krasnyj folgend » - http://www.zeit.de/1998/10/Ein_Leben_fuer_den_Zaren
- DIE ZEIT 1/2002: sport - Die Weltjahresbestzeit - Von Christoph Stölzl - Nur Banausen können den Zusammenhang zwischen Weihnachten und körperlicher Ertüchtigung ignorieren. Doch muss man deswegen gleich exzessiv Sport treiben? Kein Rekordversuch » - ... er im Anfang unserer Etymologie erscheint, ist das » - http://www.zeit.de/2003/01/Sport_2fNo_sports_01
- DIE ZEIT 1/2002: Die Weltjahresbestzeit - Von Christoph Stölzl - Nur Banausen können den Zusammenhang zwischen Weihnachten und körperlicher Ertüchtigung ignorieren. Doch muss man deswegen gleichexzessiv Sport treiben? Kein Rekordversuch » - ... er im Anfang unserer Etymologie erscheint, ist das » - http://www.zeit.de/2002/01/Die_Weltjahresbestzeit
- DIE ZEIT 44/1988: Bildungsreise - Eine volle Dosis Deutschland - Markus Asam - Amerikanische Germanisten erkundeten Schleswig-Holstein » - ... kann er nichts zur Etymologie von x201e » - http://www.zeit.de/1988/44/Eine-volle-Dosis-Deutschland
- DIE ZEIT 22/1992: Neun Sprachen vor Gericht - englisch » - ... zur Bedeutungsbestimmung sei die Etymologie, die Herkunft des » - http://www.zeit.de/1992/22/Neun-Sprachen-vor-Gericht
- DIE ZEIT 28/1999: Die Spreu, der Weizen, die Sprache - Dorothea Dieckmann - Sprachsäuberung, Sprachrassismus und die Frage, wo die Heimat der Sprache liegt. Ein Rezensionsessay » - ... vielmehr Ideologie, nicht Etymologie eingebläut, sondern Gesinnung » - http://www.zeit.de/1999/28/199928.s-sprache2_.xml
- DIE ZEIT 44/1969: Vor Zettels Traum - Jörg Drews - Arno Schmidts neues Buch, mit literarischen Essays » - ... x201e; Etymologie", mit dem » - http://www.zeit.de/1969/44/Vor-Zettels-Traum
- DIE ZEIT 31/1996: Ein Fluß mit Geschichte - Von Reiner Luyken - ... . Zum Beispiel die Etymologie des Ausdrucks dutch Courage » - http://www.zeit.de/1996/31/Ein_Fluss_mit_Geschichte
- DIE ZEIT 34/2001: N E W S L E T T E R - Der neue "ZEIT Magazinbrief" - Perlentaucher.de - vom 20. August 2001 » - ... in Möbeln, für Etymologie und für ein wohlgeordnetes » - http://www.zeit.de/2001/34/200134_magazinbrief_0820.xml
- DIE ZEIT 52/2000: M E D I Z I N - Geburt mit Wein und Dolch - Rolf-Bernhard Essig - Wie der Schweinekastrator Jacob Nufer vor 500 Jahren die Geschichte des modernen Kaiserschnitts eröffnete » - ... schon im Mittelalter der Etymologie zum Opfer, als » - http://www.zeit.de/2000/52/200052_kaiserschnitt.xml
- DIE ZEIT 52/2000: Geburt mit Wein und Dolch - Von Rolf-Bernhard Essig - ... schon im Mittelalter der Etymologie zum Opfer, als » - http://www.zeit.de/2000/52/Geburt_mit_Wein_und_Dolch
- DIE ZEIT 8/1997: "Freiheit - das ist das Christentum" - Von Eberhard Jüngel - Der Humanist und Reformator an der Seite Luthers wurde durch die Neugestaltung von Universität und Schule zum Praeceptor Germaniae » - ... Hilfe einer etwas großzügigen Etymologie graezisierte: Melanchthon » - http://www.zeit.de/1997/08/Freiheit_-_das_ist_das_Christentum
- DIE ZEIT 29/1990: „Uns bleibt jetzt nicht viel anderes übrig als Optimismus" - Ein merkwürdiger Zwischenzustand - ... des Löwen ist die Etymologie nicht schwer. Schon » - http://www.zeit.de/1990/29/Ein-merkwuerdiger-Zwischenzustand
- DIE ZEIT 40/1988: weinsinnig im daseinsfrack - Adolf Endler über die Anthologie „Stimmen und Texte einer anderen Literatur aus der DDR" » - ... mich natürlich für die Etymologie, aber nicht in » - http://www.zeit.de/1988/40/weinsinnig-im-daseinsfrack
- DIE ZEIT 16/1969: Was bedeutet minderjährig? Wer ist abhängig? – Die Liebenden der Weltliteratur, von Helena - Unfug mit Unschuld und Unzucht - Streicheln ist gefährlicher als Schlagen Von Rudolf Walter Leonhardt » - ... , als es die Etymologie zunächst rechtfertigt. Und » - http://www.zeit.de/1969/16/Unfug-mit-Unschuld-und-Unzucht
- DIE ZEIT 11/1955: Eine Geschichte erzählt sich selbst - Herbert Eisenreich - Erfahrungen und Gedanken eines Schriftstellers zui Ästhetik der Prosadichtung » - ... Oder wir strapazieren die Etymologie und argumentieren etwa, » - http://www.zeit.de/1955/11/Eine-Geschichte-erzaehlt-sich-selbst
- DIE ZEIT 38/1998: Der Untertan - Fritz J. Raddatz - Vor 100 Jahren starb Theodor Fontane - geistreicher Spötter und politischer Reaktionär. Nahaufnahme eines Dichters, der Ruhe und Ordnung liebte » - ... Blattes einhält. Die Etymologie des Wortes Behagen birgt » - http://www.zeit.de/1998/38/199838.fontane_fliesste.xml
- DIE ZEIT 15/1992: Das grausame Ende der Convivencia - 9 Fortsetzung nächste Seite - ... Marranen genannt. Die Etymologie dieses Wortes ist bezeichnend » - http://www.zeit.de/1992/15/Das-grausame-Ende-der-Convivencia
- DIE ZEIT 46/1980: Revolution als Restauration - Woche vor der Semaine Sanglante.HltteHim' baud damals schon Rauschmittel kennengelernt? - ... . Rimbaud kannte solche Etymologien und Zusammenhänge. In » - http://www.zeit.de/1980/46/Woche-vor-der-Semaine-SanglanteHltteHim-
- DIE ZEIT 48/2006: Transkript - Diskussion verpasst? - Am 26. Oktober fand in Hamburg die ZEIT Wissen Zukunftswerkstatt statt. Experten aus der Pharmaindustrie debattierten mit dem Herausgeber des ZEIT Wissensmagazins, Andreas Sentker, die Vision von der personalisierten Medizin. Für alle, die nicht dabei sein konnten: Hier finden Sie ab kommenden Dienstag das vollständige Transkript der ZEIT Zukunftswerkstatt zum Nachlesen! » - ... wir kennen aus der Etymologie von Krebserkrankungen, hier » - http://www.zeit.de/zeit-wissen/transkript - 23.11.2006 - 14:58
Zeitschrift (W2)
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitschrift
Die "Zeitschrift" kam als Neubildung im 17.Jh. auf, um "Chronik" (griech. "chronikós" = "die Zeit betreffend") zu ersetzen. Im 18.Jh. wurden damit dann eher (gelehrte) Periodika bezeichnet (auch "Journal"). Heute passt die Bezeichnung "Journal" wohl besser, reichen doch die Beiträge meist kaum über den Tag hinaus.
Zeitung (W2)
(E?)(L?) http://www.klassikerwortschatz.uni-freiburg.de/Beispiel/Zeitung.htm
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitung
...
Zwar gab es auch im 18. Jahrhundert schon Zeitungen in unserem heutigen Sinn, man nannte sie aber nicht durchwegs so, und wenn das Wort "Zeitung" verwendet wurde, war damit oft gar nicht das Papiererzeugnis selbst gemeint.
...
- Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (1784)
- Christoph Martin Wieland: Pertharit und Ferrandine (in: Dschinnistan; 1786)
- Jean Paul: Titan (1800)
Man sollte es kaum glauben, aber "Zeitung" gibt es schon seit einigen Jahrhunderten.
Sicherlich hängt es auch mit "tidi" = "Zeit" auch "Gezeiten", "Flut", "Alter", "Tag" zusammen. Und wenn man heute von "Tageszeitung" spricht handelt es sich also auch um einen (kleinen) "weissen Schimmel".
Aber in der näheren Verwandtschaft findet sich "tidan" = "sich ereignen" aus dem bereits im 13.Jh. Bildungen wie "tidung" für "Botschaft", "Nachricht", "Meldung" hervorgingen. Diese wurden zu jener Zeit noch überwiegend mündlich weiter gegeben. Aber bereits im 15.Jh. wurden erste Drucke als "zeytung" bezeichnet. Und als die Drucktechnik die Voraussetzungen bot grössere Auflagen herauszugeben, sprach man dann im 17.Jh. von "Zeitung" im heutigen Sinn.