Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
EG Ägypten, Egipto, Égypte, Egitto, Egypt
Zeichen, Signo, Signe, Segno, Sign

A

aegypten-online
Die Schrift im Alten Ägypten

(E?)(L?) http://www.aegypten-online.de/themen/hiero.htm


B

bbc
Egyptians (W3)

(E3)(L1) http://www.bbc.co.uk/history/ancient/egyptians/
Unter den vielen (teilweise multimedial gestalteten) Informationen befindet sich auch ein Kapitel über Hieroglyphen:

The Decipherment of Hieroglyphs
Hieroglyphs remained an enigma for centuries, until Napoleon's men discovered a piece of carved rock that helped crack the code and illuminate a civilisation.


C

D

E

F

G

H

Hieroglyphen (W3)

Das Wort "Hieroglyphe" ist griechischen Ursprungs und kommt von "hieroglyphikòs grammata", was soviel wie "heilige Zeichen" bedeutet.

"Hieroglyphen" = "heiliges Schnitzwerk" ist eine irrtümliche spätere Bezeichnung der Griechen für die Schriftzeichen im Ägypten um 3.500 v.u.Z. Bekannt sind ca. 2.500 Hiroglyphen, von denen 500 regelmässig benutzt wurden.

Neben den Schriftzeichen für einzelne Konsonanten (Vokale wurden nicht geschrieben), gab es auch "Syllabogramme" ("Schriftzeichen für Silben") und "Logogramme" ("Schriftzeichen für ein ganzes Wort").

(E?)(L1) http://www.hieroglyphen.de/

Die hieroglyphische Schrift ist äußerst flexibel gegenüber unserer heutigen Schrift. Strenge orthographische Regeln gab es nicht. Es konnte sowohl in Reihen (waagerecht) als auch in Spalten (senkrecht), sowohl von links als auch von rechts geschrieben werden. Dabei richtet sich die Schriftrichtung immer nach der Stelle, an der die Zeichen angebracht wurden.
Bedeutung, Aussprache und Vokabeln der ägyptischen Bilderschrift. Mit Übersetzungstipps für Agypten-Liebhaber.


(E?)(L?) http://www.selket.de/hieroglyphen.htm

Die Hieroglyphen sind um 3000 v. Chr. entstanden. Für die Ägypter war der Gott Thot der Erfinder der Schrift, die die Ägypter "Mdw-ntr" - "Gottesworte", nannten. Besteht unser Alphabet nur aus 26 Buchstaben, mussten die alten Ägypter an die 800 verschiedene Zeichen im Kopf haben.
...
1822 dann kam ein erneuter Höhepunkt der Ägyptologie: Jean-Francois Champollion entziffert mit Hilfe des Steins von Rosette die Hieroglyphen. Nun war es endlich möglich die altägyptischen Texte zu entziffern und mehr über die alten Ägypter herauszufinden.
...


Weiterhin findet man auf dieser "Hieroglyphen"-Seite folgende Artikel.

Entwicklung der Schrift | In der Schreibschule | Der Papyrus | Die Wiederentdeckung | Eine alte Schrift wird entschlüsselt | Wer war Champollion? | Eine kleine Einführung | 1. Schöne Bilder, schöne Zeichen - Eine Bilderschrift? | 2. Wie haben die Ägypter geschrieben? | 3. Wie haben die Ägypter gesprochen? | 4. Die Umschrift | 5. Das ägyptische Alphabet

(E?)(L?) http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,3930450,00.html

Jean-François Champollion - Wettlauf um den Hieroglyphen-Code - Bereits mit 17 Jahren beherrschte das Wunderkind ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete selbstbewusst: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!"


hieroglyphen.de
Hieroglyphen

(E?)(L?) http://www.hieroglyphen.de/

News | Hieroglyphen | Glossar | Shop | FAQ | Editorial | Gästebuch | Downloads | Links | Quellen | Bilder aus Ägypten | Bilder Kairo 2006


(E?)(L?) http://www.hieroglyphen.de/hiero.shtml




(E?)(L?) http://www.hieroglyphen.de/glhome.shtml

Glossar

Hier werden einige der Begriffe erklärt, die im Zusammenhang mit den Hieroglyphen fallen oder allgemein mit der altägyptischen Kultur zu tun haben.


Erstellt: 2014-06

I

J

K

L

M

medu-netscher
Hieroglyphen

(E?)(L?) http://www.medu-netscher.de/

Die Schrift | Geschichtliches | Schriftsystem | Schriftarten | Leserichtung | (Aus)Sprache | Hieroglyphen | Phonogramme | Ideogramme | Determinative | Alphabet | Transkription | Klassifikation | Zahlen | Entzifferung | Champollion | Schreiben | Schreiber | Schriftträger | Papyrus | Literatur | Lexika HL 1 ME | Lexika HL 5 | Zauzich (Lernbuch) | Ockinga (Lernbuch) | Eine Einführung | Code der Pharaonen | Hieroglyphen | Weitere Buchtipps | Linktipps | M.N.-Banner | Impressum | Bildergalerie


N

O

P

Q

R

Rosetta Stone (W3)

Der "Rosetta stone" ist eine Granit-Tafel aus dem Jahr -196, die 1799 in der Nähe von Rosetta im Norden Ägyptens im Nil-Delta gefunden wurde. Heute befindet sich diese Tafel im British Museum. Die Besonderheit, war, dass der Text in zwei Sprachen (Ägyptisch und Griechisch) und drei Zeichensystemen (Hieroglyphen, demotisch (altägyptisch volkstümliche Schrägschrift) und Griechisch) "aufgezeichnet" war. Dies half entscheidend die ägyptischen Hieroglyphen zu interpretieren.

Mit Bezug darauf steht "rosetta stone" auch für einen "Schlüssel, der hilft etwas vorher unlösbares zu verstehen".

(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0502


(E?)(L?) http://www.thebritishmuseum.ac.uk/compass/ixbin/goto?id=OBJ67


S

Skarabäus (W3)

(E?)(L?) http://www.aromawelt.de/html/skarabaeus.htm
Der Skarabäus (eine Mistkäferart) galt den Ägyptern als heilig. Die Eier, aus denen die Käfer schlüfen legt er Eier in kleine Erdhöhlen. Diese anscheinend ungeschlechtliche Vermehrung und der Aufstieg des jungen Käfers aus der Erde erschien den alten Ägyptern als Wunder, das sie mit dem Aufgang der Sonne in Verbindung brachten. Auch das emsige drehen von Dungkugeln und rollen über relativ weite Entfernung, um sie dann in einem Erdloch zu versenken unterstützte diese Vorstellung. Und so wurde der Pillendreher zum Symbol des Ur- und Schöpfergottes. Dieser war identisch mit der Sonne. Und so wurde der Skarabäus zum heiligen Zeichen, das in vielen Variationen und Materialien als Amulett, Ring oder Siegel Verwendung fand.

Die Bezeichnung "Skarabäus" von lat. "scarabaeus" und griech. "kárabos" = "Holzkäfer", das mit "carbo" = "Holzkohle" zusammenhängt.


...
Die Assoziation wurde durch das Spiel der Worte noch verstärkt: „cheprer“, der ägyptische Name für Skarabäus, ist dem Verb „ cheper“ ähnlich in seiner Bedeutung: „werden“, „ vorkommen“, und gleichzeitig einem Namen des Sonnengottes „Chepri“, wenn sein Aspekt als aufgehende Sonne gemeint ist. Man schreibt sogar diese verschiedenen Begriffe mit dem Bildzeichen Skarabäus, und der Gott „Chepri“ wurde häufig mit Skarabäenkopf dargestellt.
...


T

U

V

W

X

Y

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
EG Ägypten, Egipto, Égypte, Egitto, Egypt
Zeichen, Signo, Signe, Segno, Sign

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

Wilson, Hilary
Hieroglyphen lesen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423343591/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343591/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423343591/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423343591/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423343591/etymologpor09-20
Broschiert: 208 Seiten
Verlag: Dtv; Auflage: Neuausgabe (Januar 2008)
Sprache: Deutsch


Aus der Amazon.de-Redaktion
Über 1.500 Jahre lang ist die Hieroglyphenschrift rätselhaft und unlesbar gewesen, bis sie 1822 von Jean Francois Champollion entschlüsselt wurde. Was dieser unglaubliche Durchbruch - Champollion soll an jenem Septembertag "ich hab's gelöst!" gerufen haben und in Ohnmacht gefallen sein - allerdings nicht bewirken konnte, ist die Befreiung vom Nimbus des Geheimnisvollen und Unverständlichen, mit dem die altägyptische Schrift auch lange nach ihrer Entschlüsselung fest verbunden ist.

Mit Hilary Wilsons "Lehrbuch" liegt nun eine weitere Neuerscheinung in deutscher Sprache vor, deren vornehmliches Ziel das Erlernen dieser Schrift ist. Während sich beispielsweise Christian Jacqs Die Welt der Hieroglyphen eher darauf verlegt, die Grundzüge der Hieroglyphenschrift systematisch zu vermitteln, ist Hilary Wilsons Werk historisch tiefgründiger und detaillierter, bietet sich für den einen oder anderen Leser also idealerweise als aufbauende "Lektion" an.

Wilsons Buch ist somit mehr als ein Sprachkurs, genau wie die Sprache mehr ist als nur Mittel zur Verständigung. Der Leser bekommt hier vielmehr neben der fundierten Darstellung einer Schrift einen historisch fundierten und erstklassig aufbereiteten Einblick in das alltägliche Leben am Nil vor tausenden von Jahren. In zahlreichen Geschichten beschreibt die Autorin dabei eine Schrift, die - weil figürlich - wie kaum eine andere das Spiegelbild der Welt ist, in der ihre Schreiber lebten. Auf diese Weise eröffnen die "Worte Gottes", so die Übersetzung der griechischen Ausdrücke "hieros und gluphein, einen tiefen Einblick in Kultur, Politik und Religion des Niltales. Unzählige bebilderte Beispiele und eine Reihe von Karten dürften das Buch vor allem auch für diejenigen interessant machen, die ihr Wissen vor Ort in Memphis, Theben oder Luxor anwenden wollen.
J. Schüring

Kurzbeschreibung
Aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. datieren die letzten Hieroglyphen, die heiligen altägyptischen Schriftzeichen. Sie wurden von Bildhauern in den Stein prachtvoller Tempelbauten gehauen. Dann verschwand diese Handwerkskunst auf immer, aber ihre Faszination und Magie sind erhalten geblieben. Und wer steht nicht staunend in den Museen der Welt oder im Niltal und wünschte, ein paar von diesen »Gotteswörtern« lesen zu können? Das ist gar nicht so schwer, vermittelt Hilary Wilson in diesem anschaulichen »Bilderbuch« und erschließt Schritt für Schritt einen praktikablen Grundwortschatz, der zum Lesen wie auch zum Nachschreiben einlädt.


(E?)(L?) http://news.dtv.de/u/nrd.php?p=2Zis0lUYq6_675_84815_111_78


X

Y

Z