Etymologie, Étymologie, Etymology
ES Spanien, l'Espagne, Spain
Regionen, Régions, Regions
DE: Balearen, ES: las Islas Baleares, FR: les Baléares, IT: le Baleari, UK: The Balearic Islands
Zur spanischen Autonomen Region und Provinz "Baleares" gehören: Cabrera, Formentera, Ibiza, Mallorca, Menorca

A

B

Balearen (W2)

(E1)(L1) http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=1264&Seite=2
(E1)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/geschichte.shtml
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Während der Punischen Kriege dienten die Mallorquiner - mit ihren Steinschleudern - im karthagischen Heer. Daher kommt auch der Name für die Inselgruppe im westlichen Mittelmeer: "Balearen" stammt aus dem Griechischen ("ballein" = "werfen").
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Nichtsdestoweniger verdingten sich Mallorquiner als "Steinschleuderer" in den karthagischen Heeren. Da diese Fertigkeit auf den "Balearen" von klein an geübt wurde, brachten es die jungen Männer mit ihren Steingeschossen zu besonderer Treffsicherheit und Durchschlagskraft.
Sogar die Bezeichnung der Inselgruppe geht vermutlich auf die "Steinschleuderkunst" der Bewohner zurück (griechisch: "ballein" = "werfen"). Tatsächlich kämpften die Steinschleuderer nicht nur auf der Seite der Punier unter Hamilkar und Hannibal, sondern waren am Ende auch bei den römischen Truppen Scipios zu finden, die Karthago einnahmen und zerstörten.
...


(E?)(L?) http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0062%3Aid%3Dbaleares
"Baleares"
also called "Gymnesiae" ("Gumnêsioi") by the Greeks. Two islands in the Mediterranean, off the coast of Spain, distinguished by the epithets "Maior" and "Minor", whence their modern names "Majorca" and "Minorca". Their inhabitants, also called "Baleares", were celebrated as "slingers". They were subdued B.C. 123, by Q. Metellus, who assumed accordingly the surname "Balearicus".


C

D

E

ethnologue - Balear - Language of ES

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat


ethnologue - Balearic - Language of ES

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat


ethnologue - Catalan-Valencian-Balear - Language of AR

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat


ethnologue - Catalan-Valencian-Balear - Language of ES

(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat


F

G

H

I

iecat - Diccionari català-valencià-balear (DCVB)
auch Alcover genannt

(E1)(L1) http://dcvb.iecat.net/
Ein 10-bändiges, einsprachiges, katalanisches Wörterbuch online.
In diesem hervorragenden Angebot findet man auch viele etymologische Hinweise zu katalanischen Begriffen - sofern man es versteht.

Ibiza, Eivissa (W3)

Ein Karthager "Bes" soll im 7.Jh. eine Siedlung auf "Ibiza" gegründet haben. Entsprechend erhielt die Insel den Namen "Ebusos", lat. "Ebusus" = phönik. "Ibusim" = "Insel des Bes", "Ibiza", kat. "Eivissa".

J

K

L

language-museum - Balearic - Catalan-Valencian-Balear

(E?)(L?) http://www.language-museum.com/


M

Majorika-Perle, Mallorca-Perle (W3)

(E2)(L1) http://www.beyars.com/edelstein-knigge/lexikon_327.html
...
Ihre Produktionsstätte befindet sich in Manacor, Insel "Mallorca" (Spanien).
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Mallorca, Majorca, Majorque, Maiorca (W3)

(E?)(L?) http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0062%3Aid%3Dbaleares
dt./span. "Mallorca" (frz. "Majorque", ital. "Maiorca", engl. "Majorca") hat ihre Bezeichnung, weil sie die "Größere" Insel (der Balearen) ist (lat. "maior" = "größer", "älter").

"Baleares"
also called "Gymnesiae" ("Gumnêsioi") by the Greeks. Two islands in the Mediterranean, off the coast of Spain, distinguished by the epithets "Maior" and "Minor", whence their modern names "Majorca" and "Minorca". Their inhabitants, also called "Baleares", were celebrated as "slingers". They were subdued B.C. 123, by Q. Metellus, who assumed accordingly the surname "Balearicus".


(E?)(L1) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_L_R_Schon_gewusst
Befestigungsanlagen im Nordosten Mallorcas

Wozu dienten die Befestigungsanlagen im Nordosten Mallorcas?

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Ursprünglich dienten die Bauten als Navigationshilfe für Schiffe, die die mallorcinische Küste anpeilten.
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mallorca - Mallorquín - Sprache auf Mallorca

(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/sprache.shtml
(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/staedte_regionen/index.shtml
...
Mit der Wiederbelebung der katalanisch-mallorquinischen Sprache wurden auf Mallorca mittlerweile alle Orts- und Straßennamen verändert. Bei den Orten bedeutet das in den meisten Fällen eine gegenüber dem Hochspanischen nur leicht abgewandelte Schreibweise (etwa Peguera statt Paguera); viele Ortsnamen blieben ganz unberührt. Bei den Straßen erfolgten in zahlreichen Fällen gleichzeitig Namensänderungen, um unliebsame Erinnerungen an die Franco-Zeit zu beseitigen.
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(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/geschichte.shtml
...
Regionale Interessen und Bestrebungen wurden unterdrückt. Dazu gehörte auch das Verbot der vom "Kastilischen" ("Castellano", der offiziellen Nationalsprache) abweichenden Regionalsprachen. Für Mallorca bedeutete dies die Eliminierung des "Mallorquín", einer "Abart" des katalanischen Spanisch (Bereich um Barcelona), das 1229 mit der Eroberung durch Jaume I. auf die Insel gekommen war und sich danach separat weiterentwickelt hatte, aus dem öffentlichen Leben. Da der entscheidende Aufschwung des Tourismus in den letzten 15 Jahren der Franco-Periode erfolgte, wurde Mallorcas eigenständige Sprache und die darauf basierende Kultur von den zahlreichen Besuchern lange Zeit kaum wahrgenommen. Vielmehr erschienen die Balearen auch sprachlich als ein integraler Teil Spaniens.
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Das Mallorquín ist heute vor dem hochspanischen Castellano offiziell erste Sprache und hat z.B. in Amtsstuben das Spanische faktisch verdrängt. An den Schulen wird verstärkt Mallorquín bzw. Catalán unterrichtet.
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mallorca - Ortsnamen auf Mallorca

(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/geschichte.shtml
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Viele arabische Ortsnamen überdauerten die Jahrhunderte, so zum Beispiel "Alcudia", "Algaida" und "Alaró", aber auch so fremdartig wirkende Bezeichnungen wie "Andratx", "Fornalutx", "Binissalem", "Banyalbufar" oder "Biniaraix".


(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/staedte_regionen/index.shtml
...
Mit der Wiederbelebung der katalanisch-mallorquinischen Sprache wurden auf Mallorca mittlerweile alle Orts- und Straßennamen verändert. Bei den Orten bedeutet das in den meisten Fällen eine gegenüber dem Hochspanischen nur leicht abgewandelte Schreibweise (etwa Peguera statt Paguera); viele Ortsnamen blieben ganz unberührt. Bei den Straßen erfolgten in zahlreichen Fällen gleichzeitig Namensänderungen, um unliebsame Erinnerungen an die Franco-Zeit zu beseitigen.
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Mallorca-Rentner (W3)

(E1)(L1) http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/Datum/d010517.html#w13
Mallorca-Rentner müssen Vorsorgeförderung zurückzahlen Berlin (dpa).

Menorca, Minorca, Minorque (W3)

(E?)(L?) http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0062%3Aid%3Dbaleares
"Mallorca" hat ihre Bezeichnung, weil sie die "Größere" Insel (der Balearen) ist (lat. "maior" = "größer", "älter").
Die kleiner heißt entsprechend dt./span. "Menorca" bzw. engl./ital. "Minorca", frz. "Minorque" (lat. "minor" = "(die) kleinere" ).

"Baleares"
also called "Gymnesiae" ("Gumnêsioi") by the Greeks. Two islands in the Mediterranean, off the coast of Spain, distinguished by the epithets "Maior" and "Minor", whence their modern names "Majorca" and "Minorca". Their inhabitants, also called "Baleares", were celebrated as "slingers". They were subdued B.C. 123, by Q. Metellus, who assumed accordingly the surname "Balearicus".


mineralienatlas - Mineralien-Atlas - Mallorca

(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/
(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Spanien/Mallorca
Spanien / Mallorca

Münzmallorca (W3)

Die "Münzmallorca" ist ein jugendsprachlicher Ausdruck für das "Solarium".

Den Mallorca-Rentner muß man - glaube ich - nicht vorstellen.

N

O

P

Q

R

S

sacklunch - Placenames - Balearic Islands

(E?)(L?) http://www.sacklunch.net/placenames/


salat, es, 's, sa, ets, ses (W3)

(E?)(L1) http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/MALLREADER.HTM#_1_45
Heike Lehnert (Chemnitz)
Der article "salat" und seinesgleichen - Die von "ipse" abgeleiteten Artikel in der Romania

Die Verwendung des vom Standardkatalanischen abweichenden bestimmten Artikels "es", "'s", "sa", "ets" und "ses" auf Mallorca ist für Besucher die wohl auffälligste dialektale Besonderheit der Insel. Für die Mallorquiner selbst ist die Verwendung dieses Artikels fast schon zum sprachlichen Symbol ihrer kulturellen Identität geworden, was unter anderem auch dadurch zum Ausdruck kommt, daß sie dem balearischen Artikel eine eigene Bezeichnung, abgeleitet von der femininen Singularform "sa", gegeben haben: article "salat". Dieser in der Umgangssprache verwendete Artikel stellt nicht nur in Bezug auf das Katalanische, sondern auf das Gros der romanischen Sprachen eine Ausnahme dar, denn er hat sich nicht wie der bestimmte Artikel in den meisten romanischen Sprachen aus dem lateinischen Demonstrativpronomen "ille", "illa", sonder aus "ipse", "ipsa" entwickelt.

Die heutige Verbreitung des aus "ipse" hervorgegangenen Artikels beschränkt sich jedoch nicht nur auf Mallorca - mit Ausnahme von Pollença, das den balearischen Artikel nicht verwendet - Menorca und Eivissa (sp. Ibiza). Auf katalanischem Sprachgebiet sind Formen des "ipse"-Artikels noch in einzelnen Orten an der Costa Brava (Cadaquès, Bagur, Palafrugell, Palamós, Calonge, Sant Feliu de Guíxols, Tossa, Lloret und Blanes - Vorsicht, Stand 1921!) zu finden, die folgende Formen verwenden: "es" maskulin Singular und Plural und "ez" oder "sez" vor Vokalen; "sa" feminin Singular und "s'" vor Vokalen, "ses" feminin Plural. Am weitesten verbreitet sind "ipse"-Ableitungen heute auf Sardinien. Hier kennen zwei der vier Hauptdialekte des Sardischen, nämlich das Logudoresische im Zentrum der Insel und das Campidanesische im Süden, den "ipse"-Artikel in den Formen: "su" maskulin Singular, "sa" feminin Singular, "sos" maskulin Plural, "sas" feminin Plural bzw. im Campidanesischen "is" als Pluralform für beide Genera. Schließlich lassen sich noch Spuren eines auf "ipse" zurückgehenden Artikels im Süden Siziliens, auf den Liparischen Inseln und in den provenzalischen Orten Grasse und Castellane feststellen. Inwiefern diese "ipse"-Enklaven, von den Balearen und Sardinien abgesehen, auch heute noch, im ausgehenden 20. Jahrhundert, wirklich existent sind, ließe sich sicher feststellen, jedoch sah Paul Aebischer schon 1948 die Zukunft des "ipse"-Artikels sehr pessimistisch: «Ses jours sont comptés». Einer Prognose über zukünftige sprachliche Entwicklung geht aber immer eine Analyse des früheren Entwicklungsprozesses voraus, zu deren Darstellung nun übergegangen werden soll.

Wie schon eingangs erwähnt, gehen die bestimmten Artikel fast im gesamten Raum der Romania etymologisch auf das lateinische Demonstrativum "ille" zurück. Daß das Gebiet, in dem auf "ipse" zurückgehende Determinanten benutzt wurden, jedoch in der Vergangenheit weitaus größer gewesen sein muß, läßt sich daraus schließen, daß sich Eigennamen und Toponyme in Territorien finden lassen, in denen heute kein "ipse"-Artikel mehr bekannt ist. Ortsnamen wie "Sarroca" ("der Fels"), "Sakúm" ("die Mulde") und "Saplàn" ("die Ebene"), Eigennamen wie "ecclesia de sa Lana" oder "ecclesia de sa Cambera" und Familiennamen wie "Sacase" ("das Haus"), "Sarrieu" ("der Fluß") oder "Sapène" ("die Klippe"), die in Katalonien, in der Gaskogne und in der Region der Alpes Maritimes auftauchen, zeigen, daß es hier früher einen Artikel, abgeleitet vom lateinischen Pronomens "ipse", gab. (1948:183) Nun sind aber diese Archaismen nicht die einzigen Indikatoren, die über die frühere Verbreitung des "ipse"-Determinaten in der Romania Aufschluß geben. Die Ausbildung des Artikels, den das klassische Latein nicht kennt, ist eine Entwicklung des Spätlateins und deshalb in ihrer Anfangsphase in spät- und mittellateinischen Texten zu beobachten, die Generalisierung und letztliche Trennung von Artikel und Demonstrativpronomen wird allerdings von lateinischen Texten nicht mehr dokumentiert. Anhand solcher Texte, vor allem Urkunden, versucht man nun, von der Verwendung der lateinischen Artikelvorläufer auf die Verwendung der abgeleiteten Artikel in präliterarischen romanischen Dialekten zu schließen. Diese Vorgehensweise ist mit recht kritisch zu hinterfragen, da Schriftsprache generell zu konservativer Sprachnormierung neigt, wohingegen gesprochene Sprache eher zu informellem, innovativem Sprachgebrauch und niedrigeren Registern tendiert, und gerade die Verwendung der von "ipse" abgeleiteten Artikel scheint von jeher an einen umgangssprachlichen Gebrauch gebunden zu sein. Jedoch gibt es Indizien, die darauf hindeuten, daß sich die umgangssprachliche Artikelverwendung durchaus in den spätlateinischen Texten widerspiegelt. So kommt es in der Folge der karolingischen Renaissance, die im späten 8. und frühen 9. Jahrhundert eine Neuorientierung am klassischen Latein forderte, zu einer Reduzierung des Determinantengebrauchs in lateinischen Texten, besonders der als unklassisch geltenden artikelartigen Verwendung von anaphorischem "ipse".
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spiegel - Mallorca - auf Mallorca / in Mallorca

(E?)(L?) http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,314597,00.html
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Wenn eine Insel im geografischen Sinn gemeint ist, dann heißt es "auf". Nur wenn die Insel zugleich ein Land im politischen Sinne ist, kann man auch "in" sagen.
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T

Talaiot-Kultur (W3)

(E2)(L1) http://www.mallorca.de/die_insel/geschichte.shtml
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Der ursprünglichen Höhlenkultur folgte die sogenannte "Talaiot-Kultur", deren Bezeichnung sich aus den runden Wachttürmen (arabisch wie mallorquín: "Talaia") der Bruchsteinbauten ableitet, die noch bis zur Römerzeit die auf den Balearen vorherrschende Siedlungsform gewesen zu sein scheint.
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tufts - Balear

(E?)(L1) http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/vor?target=en%2C0&collection=Any&lookup=Balear


U

Uni Frankfurt - Hans-Ingo Radatz (Hrsg.) - Mallorca - Studien zu Sprache, Literatur und Kultur

(E?)(L1) http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/MALLREADER.HTM
Resultats del Viatge Cultural 1996
organitzat pel Consell Insular de Mallorca
Chemnitz 1997
Dieser "Reader" besteht aus den Teilnehmerbeiträgen einer Mallorcaexkursion deutschsprachiger Katalanisten; er war ursprünglich als eine "graue", interne Publikation in photokopierter, Copy-Shop-gebundener Form konzipiert. Nachdem nun bereits die "2. Auflage" vergriffen ist, habe ich beschlossen, den gesamten Reader nach HTML zu konvertieren und auf dem Netz zugänglich zu machen.




Uni Laval
L'aménagement linguistique dans le monde
L'aménagement linguistique dans Baléares (espagnol-catalan) = ESP

(E2)(L1) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/
(E?)(L?) http://www.tlfq.ulaval.ca/axl/Europe/espagnebaleares.htm
Linguistische Informationen zu den Balearen.

V

W

wikipedia - Katalanisch-Spanische Ortsnamen

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_katalanisch-spanischer_Ortsnamen_im_katalanischen_Sprachgebiet
Inhaltsverzeichnis

wikipedia - Sprachen auf Mallorca

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachen_auf_Mallorca


X

Y

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Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Étymologie, Etymology
ES Spanien, l'Espagne, Spain
DE: Balearen, ES: las (islas) Baleares, FR: les Baléares, IT: le Baleari, UK: The Balearic Islands

amazon - Balearen, les Baléares, The Balearic Islands

       

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Kauderwelsch Band 124
Radatz, Hans-Ingo Mallorquinisch Wort für Wort

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Sprache: Deutsch
Broschiert - 176 Seiten - Reise Know-How Verlag, Bielefeld
Erscheinungsdatum: Januar 1999
Auflage: 3., Aufl.
ISBN: 3894163240

Umschlagtext
Die Sprechführer der Kauderwelsch-Reihe orientieren sich am typischen Reisealltag und vermitteln auf anregende Weise das nötige Rüstzeug, um ohne lästige Büffelei möglichst schnell mit dem Sprechen beginnen zu können, wenn auch vielleicht nicht immer druckreif. Besonders hilfreich ist hierbei die Wort-für-Wort-Übersetzung, die es ermöglicht, mit einem Blick die Struktur und "Denkweise" der jeweiligen Sprache zu durchschauen.


Im Sinne des Etymologie-Portals interessant dürften die einleitenden Erklärungen zur Geschichte der jeweiligen Sprache sein.

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Kauderwelsch, Mallorquinisch Wort für Wort, 1 Cassette
von Hans-Ingo Radatz
Sprache: Deutsch
Hörkassette - Reise Know-How Verlag, Bielefeld
Erscheinungsdatum: Januar 2001
ISBN: 3894164247

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