Etymologie-Newsletter 2004-10

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
Die Lehre von der Wortherkunft

Etymologie-Portal - Newsletter

(E1)(L1) http://www.etymologie.info/
Die HTML-Version finden Sie auf dem Etymologie-Portal in der Rubrik "Newsletter".

Inhalt



Begrüssung / Feedback / Korrekturen / Vorwort

Liebe Etymologie-Amateure (und Profis),

ich begrüsse Sie zum neuen Etymologie-Newsletter

Heute dreht sich alles um Suchen und Suchmaschinen. In diesem Umfeld gibt es einige interessante Begriffe zu entdecken. Die Suchmaschinen bieten andererseits aber auch viele Möglichkeiten, aktuelle sprachliche Entwicklungen zeitnah zu verfolgen. So bieten viele Suchmaschinen, einen Service an, die aktuellen Suchbegriffe zu verfolgen. Das reicht von der aktuellen Anzeige alle 15 Sekunden, über tagesaktuelle Statistiken bis hin zu Jahresüberblicken. Auf dem Etymologie-Portal sind diese unter dem Stichwort "Suchbegriffe des Tages / der Woche / des Monats / des Jahres" zu finden. Wenn man die notwendige Zeit dafür erübrigen könnte, könnte man sicherlich Zeuge einiger Begriffsgeburten werden.

Das Wort des Monats Oktober ist "Kiez"

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Die Wortgeschichte von Christoph Gutknecht ist auf dem Etymologie-Portal in der linken Navigationsleiste unter "Das Wort des Monats auf http://www.etymologie.info/" aufzurufen.

Wortgeschichten

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Als Wortgeschichten habe ich mir heute vorgenommen:
cloaking | cybersquatting | PageRank | Suchbegriff

Kloake
Kloake (W3)

(E?)(L?) http://beat.doebe.li/bibliothek/w01182.html


(E?)(L?) http://www.internet-marketing-hilfe.de/suchmaschinen-marketing/suchmaschinen-spam-melden.html


(E?)(L?) http://www.spiderhunter.com/tutorials/3/


(E?)(L?) http://www.suchmaschinentricks.de/technik/cloaking.php3


(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/c/cloaking.html
In unserer Gesellschaft werden nicht diejenigen diskriminiert, die den Abfall produzieren, sondern diejenigen, die ihn beiseite räumen. Und genau dieses Schicksal hat auch die "Kloake" erlitten. Ursprünglich war sie angetreten als Saubermann. Abgeleitet von lat. "cluere" = "reinigen" war sie lat. "cloaca", "cluaca" = "reinigender (Kanal)". Aber der Umgang mit Schmutz macht nun mal schmutzig. Und bald wurde aus dem "Meister Proper" ein "dreister Klopper". Der Wasserkanal wurde überdacht und verkam zum stinkenden Abwasserkanal. Und aus dem "Saubermann" wurde ein "Klabautermann".

Aber das alte lat. "cluere" kam im Internet nochmal zu neuen "Ehren" - als Amerikanismus "cloaking". Von "cloaking" spricht man, wenn sich eine Intenet-Site dem Roboter einer Suchmaschine anders präsentiert als einem normalen Website-Besucher. Wenn man die Wortherkunft betrachtet, müsste dies heissen, dass der Suchmaschine eine "bereinigte" Fassung angeboten wird, um eine gute Bewertung zu erhalten und dem normalen Besucher wird eine verschmutzte Seite dargeboten. Möglicherweise ist es aber auch genau umgekehrt.

Interessant ist noch zu erwähnen, dass "cloaking" noch einen kleinen Umweg über die Milchstrasse gemacht hat. Die Klingonen benutzten es, um ihre Raumschiffe unsichtbar zu machen.


The word "Cloak" comes from Star Trek where the Klingons were capable of "cloaking" their ships invisible. There are three main types of cloaking: IP based, User Agent based, and the combination of those two. ...


Da schwingt dann schon eine völlige Bedeutungsänderung mit: vom "sauber machen" zum "(überdeckten) Schmutzkanal" zum "verstecken". - Wenn da nicht doch "Meister Proper" seine Putzlappen im Spiel hatte?

Erstellt: 2004-10

cybersquatting, squat, squatter, esquatir, quatir, ausquetschen, quetschen, quatschen (W3)

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?l=s&p=35


(E?)(L?) http://www.internet-marketing-hilfe.de/suchmaschinen-marketing/suchmaschinen-spam-melden.html


(E?)(L?) http://owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=390


(E?)(L?) http://squat.net/


(E?)(L?) http://www.tipz.net/cybersquating.htm


(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/C/cybersquatting.html


(E?)(L?) http://www.wordspy.com/words/cybersquatting.asp


(E?)(L1) http://www.www-kurs.de/gloss_c.htm#Cyber-Squatting


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/wotd/wotd.pl?word=litigious
Das engl. "squat" wanderte aus Frankreich ein. Das altfrz. "esquatir" = "zerquetschen", "auspressen" setzte sich zusammen aus "es" = "aus" (das auf lat. "ex" zurückgeht) und "quatir" = "flach machen". Das frz. "quatir" = "pressen" geht weiter zurück auf lat. "coactus", von "coager" = "(zusammen-)pressen". Dieses wiederum setzt sich zusammen aus "co" = "zusammen" und "ager" = "handeln", was wir auch im dt. "agieren" kennen. Komprimiert kann man also "squat" mit "ex-co-ager" = "auseinander-ziehen-zusammen-drücken" ("auseinander-machen-zusammen-machen") widergeben.
Heute wird "squat" mit "kauern", "hocken" übersetzt.
Nicht ganz unpassend wurde "Squatter" zur Bezeichnung für "Hausbesetzer" ("squat" = "to illegally occupy an empty house or flat"). Geht es dabei doch immer in unterschiedlicher Art und Weise um "Erpressung", "sich niederlassen", "sich breit machen" und wenn das "sich ausbreiten" misslingt schliesslich oft um "flach machen".

Aus der Hausbesetzerszene hat das Wort wohl auch seinen Weg ins Internet geschafft. Dort bezeichnet "cybersquatting" eine (unrechtmässige) Aneignung einer fremden Domain, teilweise auch mit leichten (absichtlichen) Rechtschreibfehlern. So kann man von Internetseiten mit vielen Besuchern einen Teil zu eigenen Seiten ableiten. Ein kleiner Tippfehler und schon ist man auf einer Dialer-Site.

Wer etwas Phantasie hat erkennt also in "cybersquatting" ein echtes "squat-Wort". Zuerst wurde "ex-co-ager" zusammengezogen zu "squat" und dann wieder äusserlich und innerlich auseinandergedrückt zu "cyberquatting" = "Internet-Domain-Besetzer".

Das dt. "ausquetschen" dürfte dagegen besser davon gekommen sein. Es wurde weniger gequetscht und weniger ausgequetscht, sondern behielt in etwa Form und Inhalt. Und "quatschen" kann man auch besser verstehen als "etwas (verbal) breit treten".
Allerdings sollte ich korrekterweise darauf hinweisen, dass sich sowohl der "Duden" als auch der "Kluge" schwer tun, diesen Zusammenhang herzustellen. Immerhin bringt der "Duden" das dt. "quetschen" noch mit dem frz. "quasser" = "zerdrücken", "zerbrechen" in Verbindung.
Wenn man diesen Zusammenhang akzeptiert, dann findet man im Deutschen auch ein paar wortwörtliche "squat-Wörter", wie z.B. die "Quasselstrippe", die "Quetschkommode" oder den "Quatsch-Comedy-Club" in Berlin.
Hierüber könnte man sich durchaus noch weiter auslassen.

[squat!net] ist ein internationales HausbesetzerInnen und Wagenburgenmagazin im Internet. Verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen (also "Squatters", Computerfreaks, Punks und so) versuchen hier Aktuelles und Wichtiges über Freiräume und Squats anzuhäufen.

(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/ebooks/516
Von "Robert Louis Stevenson" (1850-1894) gibt es einen Roman "The Silverado Squatters", der im Gutenberg online zur Verfügung steht.

Erstellt: 2004-10

PageRank, PR, WebRank, WR (W3)

(E?)(L?) http://www.abseits.de/linkpopularitaet.htm


(E?)(L?) http://www.internet-marketing-hilfe.de/suchmaschinen-marketing/link-popularity.html


(E?)(L?) http://www.kso.co.uk/de/pagerank.html


(E?)(L?) http://www-db.stanford.edu/%7Ebackrub/google.html


(E?)(L?) http://www.google.de/intl/de/why_use.html
Man sollte ja meinen, dass es sich hier um den "Rang einer Seite" im Internet handelt. Und in etwa ist es das auch. Da jedoch eher komplette Angebote also die "Site" beurteilt wird müsste es eigentlich "SiteRank" heissen.
Die Abkürzung "PR" könnte auch "Public Relation" bedeuten. Und auch das hängt mit dem PageRank zusammen.
Der "PageRank" hat seinen Namen allerdings von einem seiner Entwickler "Larry Page" übernommen.

...
"PageRank"TM ist das Herzstück von Google's System, Webseiten zu beurteilen. Es wurde von den Google-Gründern "Larry Page" und Sergey Brin an der US-Universität von Stanford entwickelt. Unter Experten wird "Google PageRank" gerne als "PR" abgekürzt.


...
Eine Suchmaschine, bei der die Linkpopularität besonders stark in das Ranking der Treffer eingeht, ist Google. Eine Darstellung des Algorithmus ("PageRank"), mit dem unter anderem Google Seiten bewertet, findet sich im Aufsatz "The Anatomy of a Large-Scale Hypertextual Web Search Engine" von Sergey Brin und "Lawrence Page", Computer Science Department, Stanford University, Stanford, CA 94305, USA, Ziffer 2,1, und wurde 1998 erstmals veröffentlicht. Das "Page" im Name "PageRank" hat nichts mit "Seite" zu tun, sondern bezieht sich auf den Namen eines der beiden Autoren, "Lawrence Page".
...

Erstellt: 2004-10

Suchbegriff, Suche, suchen, Begriff

(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/w/wiki.phtml?PHPSESSID=06b5d73a1fd9cf3182f878c39fd8350f&search=suchbegriff


(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Suchen
Bei diesem "Begriff" muß man gleich zweimal "suchen".
Die Wurzeln von "suchen" kann man wirklich suchen. Über verschiedene mittelhochdeutsche und germanische Formen geht es zurück zu "*sak-a-st" = "rechten", "streiten"; im Lateinischen ist es zu finden als "sagire" = "spüren" und im Hethitischen als "sak(k)", "sek(k)" = "wissen", "erfahren", "merken".
Der "Kluge" bringt es in Verbindung mit dem "Wittern" des Hundes, das sowohl als "Suchen" als auch als "Führen" aufgefasst werden kann.
Und nun suchen wir noch den "Begriff", der mit "begreifen" zu tun hat. Das ahd. "bigrifan" war noch ganz konkret "ergreifen", "umgreifen". Danach beginnt dann auch die Auffassung im übertragenen Sinn "verstehen".
Zusammenfassend kann man sagen, dass man also schon etwas vorzuweisen hat, wenn man weiss wonach man sucht. Das Ziel ist schon 'mal klar - wir wissen nur noch nicht, wo's lang geht.

Erstellt: 2004-10

google - Zeitgeist bei Google - Wörter des Jahres - Suchbegriffe des Jahres

(E?)(L?) http://www.google.com/press/zeitgeist.html


(E?)(L?) http://www.google.com/press/zeitgeist2003.html


(E?)(L?) http://www.google.com/press/zeitgeist2002.html


(E?)(L?) http://www.google.com/press/zeitgeist2001.html


(E?)(L?) http://www.google.com/press/zeitgeist/archive.html


(E?)(L?) http://www.heise.de/newsticker/data/anw-18.12.02-006/
mit den Top des Jahres 2001-2003
mit den zehn häufigsten Suchanfragen der aktuellen Woche
Statistiken zu Betriebssystemen, zur verwendeten Sprache , mit der bei Google gesucht wird
Auch ein Archiv gibt es: Archived information
Was Google "Zeitgeist" nennt (auch in der US Version), verraet uns stets und immer aktuell etwas über die Befindlichkeit der westlichen Welt. Hier nämlich sind die wichtigsten Suchbegriffe aufgeführt.
Ausserdem kann man erfreut feststellen, das inzwischen 10% der Suchanfragen in deutscher Sprache gestellt werden. Alle anderen ausserhalb des Englischen müssen zurückstehen.

Interessant ist auch, dass Google zur Bezeichnung dieses Angebots den Germanismus "Zeitgeist" verwendet.

Zeitgeist Explained...
zeit·geist | Pronunciation: 'tsIt-"gIst, 'zIt | Function: noun | Etymology: German, from Zeit (time) + Geist (spirit) | Date: 1884 | Meaning: the general intellectual, moral, and cultural climate of an era


Erstellt: 2004-10

Buchtipp

Die Buchempfehlung für heute ist:

Iburg, Anne
Käse-Lexikon

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3832088245/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3832088245/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3832088245/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3832088245/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3832088245/etymologpor09-20
Dumonts Kleines Käselexikon
Herstellung - Herkunft - Sorten - Geschmack
Gebundene Ausgabe - DUMONT monte Verlag
Erscheinungsdatum: April 2003

Vor einigen Wochen habe ich ein kleines Käse-Lexikon entdeckt in dem auf 300 Seiten einige Käsesorten mit Typ, Herkunft und Verarbeitung, Merkmale, Herstellung und Historisches vorgestellt werden. Für Käseliebhaber ist es ein ansprechender kleiner Ratgeber. Zusätzlich findet man aber in der Rubrik "Herkunft und Verarbeitung" meist auch Hinweise zur Namensgebung, sei es der Name eines Klosters, einer Landschaft, eines Alpentals oder auf Grund seines Aussehens. Also - auch ein Buch für alle, die wissen wollen, warum ein Käse so heisst wie er heisst.
Folgende Käsesorten sind in dem Buch versammelt:
Abondance | Allgäuer Bergkäse | Altenburger Ziegenkäse | Appenzeller | Asiago d'allevo | Azeitao | Backsteinkäse | Beaufort | Bierkäse | Bleu d'Auvergne | Bleu de Bresse | Bleu de Gex | Bleu du Haut-Jura | Bleu du Vercors-Sassenage | Brie | Brie de Meaux | Brie de Melun | Brocciu | Bûchette d'Anjou | Cabrales | Caciocavallo | Camembert de Normandie | Chantal | Chabichou du Poitou | Chaource | Cheddar | Cheshire | Chester | Chevrotin | Coeur de Selles | Comté | Crottin de Chavignol | Coulommiers | Deutscher Brie | Deutscher Camembert | Deutscher Edamer | Deutscher Gouda | Edamer | Ekte Gjetost | Emmentaler | Epoisses de Bourgogne | Esrom | Feta | Five Counties | Fontina | Fougeru | Fourme d'Ambert | Frischkäse, Koerniger | Gjetost | Gorgonzola | Gouda | Grana Padano | Graukäse | Greyezer | Gruyère | Havarti | Herrgardost | Herve | Jarlsberg | Kefalotiri | Laguiole | Langres | Leerdamer | Limburger | Livarot | Maasdammer | Mahón-Menorca | Mainzer Käse | Majorero | Manchego | Maroilles | Mascarpone | Mondseer | Montasio | Mont d'Or | Morbier | Mozzarella | Munster | Neufchatel | Norgold | Ossay-Iraty Brebis-Pyrénées | Parmigiano Reggiano | Parmesan | Passendale | Pavé blésois | Pavé Touraine | Pecorino Romano | Pélardon | Pico | Picodon | Pont-l'Evêque | Pouligny Saint-Pierre | Provolone valpadana | Quark | Raclettekäse | Rahmfrischkäse | Reblochon de Savoie | Ricotta | Rocamadour | Romadour | Roncal | Roquefort | Sage Derby | Sainte-Maure | Sainte-Maure de Touraine | Saint-Nectaire | Salers | Samso | Sao Jorge | Sbrinz | Schabziger | Schichtkäse | Selles-sur-Cher | Serra da Estrela | Steinbuscher | Steirerkas | Stilton | Svecia | Taleggio | Tête de Moine | Tetilla | Tilsiter | Tollenser | Vacharin du Haut-Doubs | Vacharin Mont d'Or | Valencay | Weisslacker | Wilstermarschkäse | Zamorano | Ziegenbrie | Ziegencamembert | Ziegengouda | Ziegenkäserolle

Erstellt: 2004-10

Impressum

Erscheinungsdatum2004-10
TitelEtymologie-Newsletter
ISSN
International Standard Serial Number
- ISSN 1610-2320 (2002-07-10) (E-Mail-Version)
- ISSN 1610-3165 (2002-07-22) (Internet-Archiv-Version)
Die Deutsche Nationalbibliothek


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(E?)(L?) http://www.tantalosz.de/latinum/e.php
Errare humanum est, perseverare diabolicum, corrigere divinum!
Irren ist menschlich, am Irrtum festhalten teuflisch, (sich) korrigieren (können) göttlich!

oder

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Errare_humanum_est,_perseverare_diabolicum
Humanum fuit errare, diabolicum est per animositatem in errore manere.
(Aurelius Augustinus, 353-430 n. Chr., Bischof von Hippo in Nordafrika) Sermons (164, 14)
Menschlich ist es zu irren, teuflisch ist es, leidenschaftlich im Irrtum zu verharren.