...
Der Name "Grün"-Donnerstag kann von "gronan", "weinen" ("greinen") abgeleitet werden. Damit waren wohl die Tränen der Büßer gemeint, die in der alten Kirche an diesem Tag nach beendeter Buße wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen wurden.
...
...
Gründonnerstag kommt von lateinisch "dies viridium" (= "grüner Tag"); "Grünes" Essen ist nach altem Brauch am heutigen Tage - meist mit neunerlei Kräutern üblich (man kennt den Ausruf: "Ach du grüne Neune"). Die Suppen aus siebenerlei, neunerlei oder gar zwölferlei Kräutern sollten Gesundheit für das ganze Jahr bringen. In Österreich werden auf den Wochenmärkten folgende Zutaten für die "Neun-Kräuter-Suppe" oder "Gründonnerstagssuppe" angeboten: Schafgarbe, Gundermann, Löwenzahn, Brennessel, Sauerampfer, Spitzwegerich, Veilchenblüten, Huflattichknospen und Gänseblümchenrosetten; aber Borretsch, Kerbel, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch, Zitronenmelisse kommen auch in Frage.
...
Möglicherweise kommt Gründonnerstag auch tatsächlich von "Grün", weil im Mittelalter an diesem Tag "grüne Meßgewänder" getragen wurden.
...
Das Fest hat seinen Namen nicht nach der Farbe "Grün", sondern nach dem alten Wort "greinen", es hieß also eigentlich "Greindonnerstag". "Greinen" bedeutet so viel wie "jammern" oder "klagen" und bezieht sich auf die alte Sitte, an diesem Tag fällige Pachtzinsen und Abgaben einzutreiben, was gewiss Grund für allerlei Klage war.
...
...
Die verschiedenen Deutungen des deutschen Namens (die lateinischen Bezeichnungen sind sehr vielfältig) befriedigen nicht (etwa vom Gebrauch "grüner Paramente", von "Grinen" [ahd.] = "Klagen", vom Essen "grüner Kräuter" sowie von der nicht sicher erklärten lateinischen Bezeichnung "dies viridium"). Ob sich das Klagen dabei auf die Fastenzeit mit dem Leiden, auf die darauffolgende Nacht, die Jesus in Todesangst verbrachte oder das Weinen auf die bevorstehende Kreuzigung Jesu bezieht ist nicht geklärt.
Auch das Erwachen der Natur in dieser Jahreszeit, das "Grünwerden der Pflanzen" verbindet uns mit dem Gründonnerstag und dem Osterfest. Darüber hinaus gibt es die Verbindungen zum Osterhasen, Osterlamm, Osterfeuer, Osterblumen, usw., die alle mit dem Erwachen und der Hoffnung im Zusammenhang stehen.
Unabhängig vom christlichen Glauben wird die Farbe "Grün" als Zeichen / Farbe der Hoffnung verstanden. Vom "grün" abgeleitet ist es heute in vielen christlichen Familien an Gründonnerstag üblich, grünes Gemüse zu essen, z.B. Spinat oder Brunnenkresse.
...
...
"Kar-" ... ist als selbstständiges Wort in spätmittelhochdeutscher Zeit untergegangen. Das mittelhochdeutsche "kar" leitet sich ab vom althd. "chara", was so viel bedeutet wie "Wehklage", "Trauer". Dem entspricht auch das gotische "kara" sowie das englische "care" (= "Kummer", "Sorge"). Das heutige Adjektiv "karg" leitet sich ebenfalls vom althochdeutschen Substantiv ab. In alten Sprachzuständen hatte es allerdings nicht die heutige Bedeutung, sondern wurde im Sinne von "traurig", "bekümmert", "besorgt" verwendet. Es ist also eine "Klagewoche" und "Trauerwoche", die für gläubige Christinnen und Christen am Sonntag vor Ostern beginnt.
...
Der Karfreitag (althochdeutsch "kara" = "Klage", "Kummer", "Trauer"), auch "Stiller Freitag" oder "Hoher Freitag", ist der Freitag vor Ostern. Die Bezeichnung "Guter Freitag" kommt aus dem Englischen von "Good Friday".
Er folgt auf den "Gründonnerstag" und geht dem "Karsamstag" voraus. Der Karfreitag ist der höchste Feiertag der protestantischen Christen. Er ist unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends der erste Tag der österlichen Dreitagefeier (Triduum paschale). An diesem Tag wird der Kreuzigung Jesu Christi gedacht. Im Jahre 2006 fällt der Karfreitag auf den 14. April.
...
...
Mhd. "kar", ahd. "chara" = "Wehklage", "Trauer" (vgl. got. "kara" = "Sorge", engl. "care" = "Kummer", "Sorge") ist als eigenständiges Wort in spätmittelalterlicher Zeit untergegangen. Das Adjektiv "karg" ist von dem Substantiv "kar" abgeleitet.
...
Von allen Freitagen des Jahres hat der "Karfreitag" die größte Bedeutung; als Todestag Christi gedenkt er Leid und Tod des Gottessohnes und Erlösers, wobei dem Todesgedächtnis das Wissen um den Beginn der Erlösung anhaftet.
Der Karfreitag heißt auch "stiller Freitag", weil an ihm Lustbarkeiten und Feiern verboten waren, "weißer Freitag", wohl weil bei den im Mittelalter üblichen Bußprozessionen die öffentlichen Büßer in weißen oder weißgrauen Bußgewändern mitgingen.
Die Bezeichnung "langer Freitag" nimmt Bezug auf das mit dem 4. Jahrhundert an Karfreitag übliche strenge Fasten, das den Karfreitag länger erscheinen ließ, als die übrigen Freitage.
...
Bisher waren sich die meisten Wissenschaftler einig: Das Wort "Ostern" kommt von einer germanischen Göttin "Ostara", oder aber man verbindet es mit dem Wort "Osten". Es hat aber nie eine Göttin "Ostara" gegeben und auch die andere Lösung ist wenig wahrscheinlich.
Jetzt gibt es aber eine neue Deutung. Der Sprachwissenschaftler Jürgen Udolph hat die nordgermanischen Sprachen untersucht. Sie kennen eine Wortfamilie, die sprachlich zu Ostern passt: "ausa" = "(Wasser) schöpfen", "(be)gießen".
Das Wort "Ostern" bezieht sich daher eher auf die Taufe, das zentrale Ereignis des christlichen Festes in den ersten Jahrhunderten. Früher fanden die meisten Taufen in der Osternacht statt.
...
Ostern - la madrugada o la diosa
En alemán, la etimología de "Ostern" ya no es tan simple. Si para algunos proviene de la palabra germánica "ostarum", lo que significa "aurora", para "otros" proviene de "Ostara", una diosa germánica de la primavera, cuyo culto se habría mezclado con las Pascuas al ser introducido el cristianismo. Los que se inclinan por la primera opción explican el término con la celebración del día del inicio de la primavera, cuya aurora se esperaba. Según esta tradición, una muchacha debía recoger agua de un arroyo, fuente o río cercano entre la media noche del sábado y la aurora del domingo. La llamada agua de Ostern debía ser llevada en silencio hasta la casa, y ser guardada todo el año. Sus poderes eran muchos: desde curar dolencias oculares hasta procurar lozanía y juventud. Ése es el motivo por el cual, en ciertos pueblos alemanes, aún se adorna la fuente al amanecer del domingo.
...
Das Osterfest wurde 325 auf dem Konzil von Nizäa eingerichtet, wo auch der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond als Termin bestimmt wurde. Über Herkunft und Geschichte des Osterfestes sowie des Wortes "Ostern" gibt es unterschiedliche Theorien. Nach christlicher Lehre leitet sich das Wort "Ostern" von "Osten" ab, der Himmelsrichtung, aus der man die Rückkehr Jesus' erwartete.
Andere leiten das Wort und das Fest von der angelsächsischen Fruchtbarkeitsgöttin "Eostre" bzw. der gemanischen Liebesgöttin "Ostara" ab. Das zugehörige Tier dieser Göttin - der man u.a. Eier opferte - war der Hase, eines der Fruchtbarkeitssymbole schlechthin.
Alexander Hislop, der den Ursprung des Festes in der babylonisch-assyrischen Kultur sieht, drückt sich in seinem Buch The Two Babylons wie folgt aus:
Was bedeutet der Ausdruck "Ostern" überhaupt? Er ist kein christlicher Name. Man erkennt seinen chaldäischen Ursprung auf den ersten Blick. "Ostern" ist nichts anderes als "Astarte", einer der Titel der Beltis, der Himmelskönigin, deren Name ..., den Layard auf assyrischen Denkmälern fand, ... Ischtar [ist]...Das ist die Geschichte des Osterfestes.
...
Das Wort "Ostern" existiert in verschiedenen Schreibweisen: "Astern", "Austern" (Österreich), "Oistern", "Oustern". Vom Hebräischen abgeleitet ist "Pascha", "Passah", "Pessach" (bonum, carnosum, communicans, domini, magnum, major, majus), "Paschen", "paeschen", "paischen", "Paschalia", "Paschetag", "Pâques communians" (commenians), "dies paschalis" ("pasche", "paschatis", "paschatos"), "festum paschale", "Agnus paschalis". Es gibt "dominica pasche" ("paschalis", in ressurectione, resurrectionis domini) und "dies sanctus" (sacratissimus, resurrectionis) sowie resurrectio domini. Der "Ostermontag" heißt in Schwaben "Ostergutentag". Die Woche nach Ostern wird bezeichnet als "Ausgehende Osterwoche", "ferie paschales", hebdomada resurrectionis (sancte pasche, paschalis), "Pascheweke". Vom nachfolgenden "Weißen Sonntag" her haben sich die Bezeichnungen "Albaria", "Alba paschalis" (paschalis) gebildet.
Bis um die Mitte dieses Jahrhunderts war die Auffassung verbreitet, das Wort "Ostern" leite sich von einer germanischen Frühlingsgöttin "Ostara" ab. Inzwischen ist wissenschaftlich geklärt, dass die "Ostara" unbewiesen ist; sie ist durch Rückschluss entstanden, indem angenommen wurde, "Ostern" müsse sich auf eine solche Gestalt zurückführen lassen. Der wohl älteste literarische Beleg für das Wort "Ostern" findet sich bei Beda Venerabilis 738 mit "Eostro". Das Wort bedeutet "Morgenröte" und ist von dem Wortstamm "ausos" abgeleitet, der im Griechischen zu "eos", "Sonne", und im Lateinischen zu "aurora", "Morgenröte", geführt hat. Im Althochdeutschen bildete sich "Eostro" zu "ôstarum" und im Altenglischen zu "eastron". Der kirchenlateinische Begriff "Pascha" oder "Passah" wurde seit jeher mit "Ostern" gleichgesetzt. Warum die Bezeichnung für die "Morgenröte" zum Synonym für "Passah" werden konnte, läßt sich an den Canones Hippolyti zeigen, wo es heißt: "Nemo igitur illa nocte dormiat usque ad auroram" - Niemand soll in dieser Nacht schlafen, sondern wach bleiben bis zur "Morgenröte". Der nächtliche Gottesdienst hat die Bezeichnung "Mette" erhalten, also "Ostermette".
...
...
"Ostern" leitet sich von dem Begriff "Ostara" ("Osten"), "Eostre" oder "Eoastrae" ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen "Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit", der Braut des jungen Maigrafen (Freyr - Freyja).
...
...
Als Deutschland seine Wurzeln im Germanischen suchte, glaubte man, den Ursprung des Wortes "Ostern" bei einer germanischen Gottheit gefunden zu haben. Inzwischen ist deutlich, daß eine Gottheit "Eosturmonath" oder "Ostera" nie verehrt wurde. Allerdings kommt Ostern vom germanischen "ausa", das im Nordgermanischen "schöpfen", "gießen" heißt. Die Namensnennung wurde als "vatni ausa" bezeichnet, d.h. "mit Wasser begießen". Die Pluralform des Wortes Ostern erklärt sich aus dem dreimaligen Begießen des Täuflings.
...
Les œufs peints, une tradition millénaire
...
Les druides attribuaient des qualités merveilleuses à l’oeuf de serpent (pierre en forme d’oeuf) et teignaient les œufs en rouge en l’honneur du soleil. Dans les rituels païens anglo-saxons, on offrait des oeufs colorés à la déesse de la fécondité "Eostre" (ou "Ostara" pour les germains). De ce divin nom viendrait l’origine d’"Ostern" et d’"Easter", équivalent respectivement allemand et anglais de "Pâques" (qui signifie "passage" selon l’étymologie juive).
...
...
6. Hasen-Sprache
Das Wort Osterhase gehört zwar nicht zu den hundert wichtigsten Wörtern eine Sprache, die man benötigt, um sich in einem fremden Land durchzuschlagen, aber eine Form von Höflichkeit könnte es sein, "usagi" sagen zu können, wenn man in Japan ist. Oder gibt´s da keinen Osterhasen? Hier unsere globale Osterhasen-Liste:
- Afrikaans: hase
- Albanisch: Lepur oder Lepurush
- Arabisch: arneb oder araanib
- Armenisch: Nabastak
- Baskisch: konejoak
- Bulgarisch: zayek
- Burmesisch: Youn
- Chinook: Quetshadee
- Chinesisch (Madarin) tuzi oder baitu (weißer Hase) xiao baitu (kleiner Hase)
- Dänisch: kanin
- Englisch: hare, bunny oder coney
- Esperanto: kuniklo
- Estländisch: kodu-janes
- Finnisch: jänis
- Flämisch: konijn
- Französisch: le lapin oder la lapine und le lapereau für Häschen
- Griechisch: kouneli oder lagos (Altgriechisch)
- Hebräisch: Arnevet
- Holländisch: konijn oder konijntje und für ganz liebe Hasen: "nijntje"
- Indisch (tamil): muyal
- Indonesisch: kelinci
- Irisch: coinin
- Isländisch: kanina
- Italienisch: il coniglio oder il coniglietto
- Japanisch: usagi
- Jiddisch: krolik
- Kantonesisch: pak toi (weißer Hase), yah toi (Wildhase), toi bao bao (kleiner Hase)
- Kenianisch (Kiswahili): sungura
- Koreanisch: toki (ausgesprochen: Toe Key)
- Kroatisch: kunic
- Lateinisch: cuniculus
- Malaysisch: arnab
- Maltesisch: fenek
- Nahuatl (Mexikanischer Dialekt): ometochtli
- Navajo (Indianisch}: guah
- Norwegisch: kanin
- Persisch: Khargoosh
- Polnisch: królik oder króliczek
- Portugiesisch: coelho
- Romänisch: iepure
- Russisch: krolik oder zayets
- Sanskrit (in Indien): Shashaka
- Schottisch (Gaelic): coineanach or coineagan
- Schwedisch: kanin
- Schweizer deutsch: Haasli - Chaumlngel
- Serbisch: kunit
- Slovakisch: králik
- Slovenisch: kunec oder zajec
- Spanisch: conejo (co-neh´-ho) oder conejito (co-neh-hee´-to) für Häschen
- Suahili: sungura
- Tagalog (Philippinischer Dialekt): kuneho (koo-neh-ho)
- Thailändisch: gra-dty
- Tibetanisch: ree-pong
- Tschechisch: kralik (langes "a" und "i")
- Türkisch: oda tavsani
- Ukrainisch: kril´
- Ungarisch: nyúl oder házinyúl
- Vietnamesisch: tho
- Walisisch: cwningen (ausgesprochen: "kooningen")
Aus der Amazon.de-Redaktion
Warum bemalen wir zu Ostern Eier und verstecken sie? Woher stammt der Gartenzwerg? Warum müssen alle Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auf einmal ausgeblasen werden? Seit wann gibt es das Christkind? Warum ist 13 eine Unglückszahl? Und warum bringt der Schornsteinfeger Glück? Was ist die Schlamperwoche, was ein Gähnmaul, was das Neujährchen? All diese und noch viel mehr Fragen beantwortet das Lexikon der Bräuche und Feste von Manfred Becker-Huberti, der hier alles zusammengetragen hat, was es zum Brauchtum im deutschen Sprachgebiet zu wissen gibt.
Durch zahlreiche Abbildungen, ein umfängliches Literaturverzeichnis und einen Jahreskalender der Fest- und Gedenktage ergänzt, geben die über 3.000 Artikel umfassende Auskunft über die religiösen und profanen Bräuche im Jahreskreis - von A wie Abblümeln bis Z wie Zwölf Zwiebelschalen. --Christoph Nettersheim
Umschlagtext
Rasche, gründliche und manchmal überraschende Auskünfte zu den Festen und Bräuchen des Jahres. Wer weiß schon, dass der Osterhase eigentlich ein Lamm hätte sein sollen? Woher kommt eigentlich der Nikolaus, und ist er auch der Weihnachtsmann? Warum müssen beim Geburtstag alle Kerzen auf einmal ausgeblasen werden?
| Erscheinungsdatum | 2006-04 | Titel | Etymologie-Newsletter |
| ISSN International Standard Serial Number |
- ISSN 1610-2320 (2002-07-10) (E-Mail-Version) - ISSN 1610-3165 (2002-07-22) (Internet-Archiv-Version) (E?)(L2) http://www.d-nb.de/ Die Deutsche Nationalbibliothek |
| Herausgeber Postanschrift | Horst Conrad Kneippstr.6 D-66482 Zweibrücken |
| Newsletter-Provider | http://www.domeus.de/ |
|
mailto:conrad-horst@etymologie.info | |
| Erscheinungsweise | wöchentlich die Liste der gesuchten Begriffe auf "http://www.etymologie.info/~e/" |
| Etymologie-Mailingliste Etymologie-Newsletter |
Die Anmeldeformulare gibt es unter (E1)(L1) http://www.etymologie.info/~e/ In der linken Navigationsleiste unter "Etymologie-Mailingliste" "Etymologie-Newsletter" |
| Haftungshinweis | Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. |
| eine Initiative von
(E1)(L1) http://www.etymologie.info/~e/ |
Diesen Newsletter erhalten Sie als kostenlosen Service.
Bei Fragen, Kommentaren und Anregungen wenden Sie sich bitte an mailto:conrad-horst@etymologie.info (c) (E1)(L1) http://www.etymologie.info/~e/ |