Etymologie-Newsletter 2012-07-15
mit Begriffen, Links und Literaturempfehlungen

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Neue Begriffe im Etymologie-Portal
2012-07-08 - 2012-07-15


Diese Woche:
gibt es u.a. die Links zu den Beiträgen der letzten Wochen bei "OWAD" und "WEBOPEDIA".

Diese Woche hat mir "Washington" am besten gefallen. Es wurde vom Rufnamen eines alten Angelsachsen mit "rauhen" "Sitten" (angelsächs. "hwass" und "mut") zum Ortsnamen der "umzäunten" Siedlung, die er gründete; weshalb ihm noch ein "tun", "ton" angehängt wurde, das sich heute in engl. "town" wiederfindet. Die Auswanderer nahmen den Ortsnamen als Familiennamen mit und der erste Präsident der USA, George Washington, gab den Namen an einige Orte und Counties in den USA weiter.

Diese Woche hat jedes Land auch seine "Berge-Seite" erhalten. Und damit die Seiten nicht gänzlich leer sind, sind dort die "Höchsten Erhebungen" zu finden. Zu einigen Ländern gibt es allerdings unterschiedliche Angaben. Das hängt (vermutlich) damit zusammen, dass einige Quellen deutsche Bezeichnungen, andere englische Bezeichnungen und wieder andere landessprachliche Bezeichnungen angeben. Die Übertragung landessprachlicher Bezeichnungen in europäische Sprachen läßt auch oft unterschiedliche Schreibweisen zu. Auch geben einige Quellen z. B. bei Spanien die höchste Erhebung Spaniens inklusive der überseeischen Landesteile an, während andere nur den Festlandteil Spaniens berücksichtigen. Und in mindestens einem Fall wurde erst in den letzten Jahren festgestellt, dass eine andere Erhebung einen halben Meter höher ist, als die bis dahin angenommene. Im Zweifel habe ich alle gefundenen Bezeichnungen aufgenommen. Informationen zur Herkunft der Bezeichnungen habe ich - aus Zeitgründen - bisher allerdings nur in einigen Fällen angefügt (diese folgen im Laufe der Zeit). Bei Wikipedia findet man meist entsprechende Hinweise, die ich in einigen Fällen auch schon angefügt habe.

Desweiteren hat jedes Land nun auch eine "Linguistik-Seite" erhalten. Dort ist mit dem entsprechenden Link zum Angebot "L'aménagement linguistique dans le monde" der kanadischen Universität Laval (benannt nach Monseigneur de Laval, premier évêque de la Nouvelle-France ("http://www.scom.ulaval.ca/Presentation/francais/bref.html")) ein guter Grundstock gelegt. Dort kann man zu den meisten Ländern einen guten Überblick der sprachlichen Entwicklung finden.

Ohne kleine programmtechnische Hilfen wären diese Massenerweiterungen nicht möglich gewesen. Ich hoffe, es haben sich dabei keine oder zumindest nicht allzu viele Fehler eingeschlichen.

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Impressum

Erscheinungsdatum2012-07-15
TitelEtymologie-Newsletter
ISSN
International Standard Serial Number
- ISSN 1610-2320 (2002-07-10) (E-Mail-Version)
- ISSN 1610-3165 (2002-07-22) (Internet-Archiv-Version)
Die Deutsche Nationalbibliothek
Herausgeber
Postanschrift
Horst Conrad
Kneippstr.6
D-66482 Zweibrücken
E-Mailmailto:conrad-horst@etymologie.info
Erscheinungsweisewöchentlich die Liste der gesuchten Begriffe auf "http://www.etymologie.info/"
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Cuiusvis hominis est errare, nisi insipientis in errore perseverare.
Jeder Mansch kann irren, im Irrtum verharren wird nur der Unkluge.

(Cicero (- 0106 - -0043), römischer Staatsmann und Schriftsteller, (Phillipische Reden) Philippica 12,2,5)

oder

Quia et erasse humanum est et confiteri errorem prudentis.
Weil es sowohl menschlich ist, geirrt zu haben, als auch klug, den Irrtum einzugestehen.

Hieronymus, 347-420, lateinischer Kirchenlehrer, Epistulae 57,12

oder

Humanum fuit errare, diabolicum est per animositatem in errore manere.
Menschlich ist es zu irren, teuflisch ist es, leidenschaftlich im Irrtum zu verharren.

(Aurelius Augustinus, 353-430 n. Chr., Bischof von Hippo in Nordafrika) Sermons (164, 14)

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Errare_humanum_est,_perseverare_diabolicum


oder

Errare humanum est, perseverare diabolicum, corrigere divinum!
Irren ist menschlich, am Irrtum festhalten teuflisch, (sich) korrigieren (können) göttlich!

(E?)(L?) http://www.tantalosz.de/latinum/e.php