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En plus des huit rubriques proposées ci-dessus, nous proposons aussi un sommaire des principales pages du site (les plus consultées) ainsi qu'un dictionnaire permettant au lecteur de pouvoir parcourir le livre interactif de chimie avec une aide (dans la partie gauche de la fenêtre du navigateur). N'hésitez pas à consulter la rubrique :


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Index des grands scientifiques et des principaux chimistes


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Index des grands scientifiques et des principaux chimistes


Erstellt: 2011-05

alambic (W3)

Dieser Beitrag begann mit einer harmlosen Randnotiz in einem französischen Kochbuch. In dem Rezept für einen bretonischen Kuchen, ("Gâteau breton"), werden je nach Vorliebe oder Verfügbarkeit 5 cl "lambic" oder "rhum" zugegeben. Der Beschreibung nach handelt es sich bei dem bret. "lambic" um einen aus Cidre hergestellten Apfelschnaps.

Das frz.-bret. "lambic" = dt. "Apfelschnaps" begann seine Laufbahn im alten Griechenland als griech. "ambix", "ambixos", lat. "alambicus", "alembicus". Dies bezeichnete ursprünglich ein Destilliergefäß (bzw. allgemein dt. "Tasse", "Becher").

Möglicherweise steht "am" bzw. "ambi" mit der griechischen "Amphore", dem "Zweiträger" in Zusammenhang. Das lat. "cuspis" bedeutet dt. "Spitze", "Stachel", so daß die griechisch-lateinische Bezeichnung "ambicus" durchaus als "das Zweistachelige" (Gefäß) verstanden werden könnte. (Vgl. auch span., frz., ital. "bicorne" = dt. "zweihörnig", "zweispitzig", "Zweispitz", "Stier".)

Auf der Seite von "www.mbm-lehrmittel.de" habe ich einen "Zweihals-Rundkolben" gefunden, der die Interpretation von lat. "ambicus" als "das Zweistachelige" (Gefäß) unterstützt.

Die Araber übernahmen diese Bezeichnung als arab. "al inbiq". Die Spanier machten daraus ein "Ampelwort" indem sie den arabischen Artikel "al" zum Substantiv zählten und es als "alambico" übernahmen. Die Franzosen ließen den letzten Buchstaben weg und übernahmen es als "alambic". Die Bretonen ließen noch das "a" am Anfang weg und hatten ihren bret. "lambic". Auf diesem langen Weg wurde die Bezeichnung nebenbei auch vom Destilliergefäß auf das destillierte Produkt übertragen. Und da in der Bretagne schon ein Vorprodukt aus Äpfeln (Cidre) in reichlichem Maß vorhanden war, wurde bret. "lambic" zur Bezeichnung für "Apfelschnaps".

Soweit die Geschichte aus der Randnotiz des Kochbuchs. Die Suche nach "lambic" förderte dann noch einige andere Wörter zu Tage.

So findet man etwa frz. "lambic", "lambick" als Bezeichnung "Lambic" für ein belgisches Bier, das auch als dt. "Krickenbier", "Kriekenbier" (wörtlich dt. "Kirschenbier"), bezeichnet wird. Bei der Herstellung werden frische Kirschen in "Lambic" mazeriert. - Das Getränk soll aber auch leicht nach Cidre schmecken. - Belg. "Kriek" ist die flämische Bezeichnung für dt. "Sauerkirsche".

Die Bezeichnung fläm. "Lambiek", "Lambik", "Lambic", für diese flämische Biersorte, könnte durchaus auf den flämischen Ort "Lembeek" zurück gehen. Möglich ist aber auch die Beziehung zu fläm. "alambiek" für dt. "Brennkessel". Damit wäre man auch wieder beim griech. "ambix".

Die Bezeichnung "Alambic" findet man auch für ein Symbol für Chemie: "⚗", einen stilisierten "Destillierkolben".

Als weitere Erklärung für die Bezeichnung "Lambic" für das dunkle belgische Bier ohne Hefezusatz bin ich auf die Herleitung von frz. "lambin" = dt. "langsam", "trödlerisch", "trödelig", "bummelig", gestoßen, da das Bier spontan in ein bis zwei Jahren ausgegoren wird. Frz. "être lambin" steht auch für dt. "ein Trödelfritze oder eine Trödelliese sein". Pssend dazu findet man ital. "lambiccamento" und ital. "lambiccatura" = dt. "Grübeln", "Grübelei" und ital. "lambiccarsi" = dt. "grübeln", ital. "lambiccarsi il cervello per qcs." = dt. "sich den Kopf über etw. zerbrechen" und ital. "lambiccato" = dt. "gekünstelt", "geschraubt", ital. "stile lambiccato" = dt. "gekünstelter Stil".

Um den Kreis noch etwas weiter zu öffnen, findet man für arab. "al-anbi¯q" auch die Übersetzung frz. "chapiteau de la cornue" = dt. "Spitze des Destillationsapparates", ("Kondensator-Teil").

Und dann findet man prov. "alambic", "alambi", "arabi" auch als Namen für eine Stechmücke (frz. "moustiques" (de Camargue)). Den Auslauf des Destillierkolbens kann man durchaus mit dem Stachel einer Stechmücke vergleichen.

Schließlich findet man "Lambik" auch als Figur einer Comicserie in Belgien und den Niederlanden. Der Zeichner Willy Vandersteen gab seiner Figur ursprünglich (1944-1945) den Namen "Pukkel" ("Pimple") nannte sie aber später "Lambik" in Anlehnung an seine Lieblings-Biermarke "Lambic".

Wie nun alle diese "lambic", "lambick", "lambiek", "lambik", "Alambik", "Alambique" miteinander zusammen hängen, konnte ich nicht zweifelsfrei klären. Sicher ist allerdings wohl, dass frz. "alambic" und dt. "Alambik", "Alembik" = dt. "Destillierkolben" über spanische und arabische Vermittlung auf griech. "ambix" zurück gehen. Ob der bretonische Apfelschnaps "lambic" und das belgische Bier "Lambic" beide nach diesem Destillierkolben benannt wurden ...?

In dem französischen Kochbuch "Les bonnes recettes des provinces de France" von Dominique Weber findet man Seite 292 folgende Randnotiz:


La lente filiation des mots aboutit à de bien bons résultats. Le grec "ambix" signifait "vase à distiller", les Arabes l'ont adopté et ont dit "al inbiq", les Espagnols en ont fait "alambico", d'où le francais "alambic" et le breton "lambic", "eau-de-vie de cidre", joliment dénommée aussi "givin ardant", "vin ardent ... que le rhum peut remplacer dans cette fameuse galette, mais inexactement.


(E?)(L?) http://www.afblum.be/bioafb/etymons.pdf

"ALAMBIC": (ar) "ambix", "ambicos": "vase à bords relevés", "vase à distillation"


(E?)(L?) http://users.antrasite.be/ppoisse/Documents/arabic.htm

"Alambic" "El inbiq" (arabe)


(E?)(L?) http://www.canalacademie.com/ida9629-Alambic-a-distiller-sans-alambiquer.html

"Alambic" : à distiller, sans alambiquer !

Mot pour mot, la rubrique de Jean Pruvost

Comment dire « le vase de distillation » en arabe ? "Al anbiq". C’est probablement par l’intermédiaire du latin médiéval des alchimistes qu’au XIIe et au XIIIe siècle le mot "alambic", d’origine arabe, prit souche dans la langue française. Comme pour beaucoup de mots savants, il faudrait cependant pour être complet remonter au grec, ici "ambix", désignant la coupe dont les bords sont rapprochés et ce faisant, donc, un vase à distiller.
...


(E?)(L?) http://www.chemie.de/lexikon/Alambic.html

Der "Alambic" ("Alambik", "Alembic", "Alembicus", in der Alchemie auch "Caput Mauri", "Capitellum", "Galea") ist ein Gefäß zur Trennung von Stoffen durch Erhitzen und anschließendes Abkühlen (Destillation).

Die Erfindung des "Alambic" wird den Arabern zugeschrieben. Der Name ist abgeleitet vom arabischen "al-anbiq", das wiederum zusammengesetzt ist aus dem arabischen Artikel "al" und dem griechischen Wort "ambikos" für "Gefäß" oder "Schale".

Das Verfahren der Destillation war bereits bei den Ägyptern und in der griechischen Antike zur Herstellung von ätherischen Ölen gebräuchlich. Ursprünglich erhitzte man Pflanzenteile in einem offenen Kessel, über dem auf einem Gitter Wolle in mehreren Schichten ausgebreitet war. Die aufsteigenden Dämpfe kondensierten in den Wollschichten und das Wasser-Öl-Gemisch konnte nun ausgepresst und getrennt werden. Die Araber verfeinerten dieses Verfahren - vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert – mit der Erfindung des Alambic, indem sie über dem Kessel einen "helmartigen Deckel" mit einer inneren Auffangrinne für das Kondensat anbrachten. Der aus der erhitzten Flüssigkeit aufsteigende Dampf kondensierte an den Wänden des Aufsatzes, das Kondensat sammelte sich in dessen unterem Rand und floss durch den schnabelartigen Ausguss in ein Sammelgefäß ab.

Der "Alambic" wurde in der Regel aus Kupfer, aber auch aus Keramik oder Glas hergestellt. Eine Fortentwicklung war die zwiebelförmige, gläserne Destillierblase, ähnlich einem liegenden Komma. Die Geräte kamen bis ins 19. Jahrhundert hinein bei chemischen Verfahren zur Anwendung. Dem "Alambic" prinzipiell ähnliche Apparate (zum Beispiel der "pot still" bei der Whisky-Herstellung) werden heute noch zur Destillation von Branntwein oder Parfüm benutzt.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/alambic

ALAMBIC, subst. masc.

Étymol. ET HIST. - 1269-77 "appareil à distiller" ("Roman de la Rose", éd. F. Lecoy, v. 6.353 : Je voi maintes foiz que tu pleures comme "alambit" seur alutel). Empr. à l'ar. "al - anbi¯q" "chapiteau de la cornue" (attesté dep. le xes., Kita¯b al-asra¯r de ar-Ra¯zi¯, d'apr. FEW t. 19, s.v. "anbi¯q"), prob. par l'intermédiaire du lat. médiév. des alchimistes (cf. xiie-xiiies., Geberus, alchimiste arabo-lat., Summa perfectionis sive perfecti magisterii, 1, 47, p. 576 ds Mittellat. W. s.v., 442, 21 : "alembicus cum laxo naso"). L'intermédiaire esp., proposé par Dauzat 1968, Bl.-W.5, FEW, est à rejeter à cause de l'ancienneté du mot en fr. (l'esp. "alambique" n'est attesté que dep. 1444, d'apr. Cor.). L'ar. "anbi¯q" est issu lui-même du gr. "ambix", "ambixos" de même sens.


(E?)(L?) http://www.eslam.de/begriffe/a/alambic.htm

Der "Alambic" ("Alambik", "Alembic", "Alembicus") oder "Destillierhelm", in der Alchemie auch "Caput Mauri", "Capitellum", "Galea" genannt, ist ein Gefäß zur Trennung von Stoffen durch Destillation. Der "Alambic" ist gekennzeichnet durch ein langes, seitlich nach unten führendes Rohr, durch das das Destillat in ein Auffanggefäß abfließen kann. Der Boden des "Alambic" ist offen, so dass er auf den eigentlichen Destillierkolben gesteckt werden kann. In Darstellungen wird er stets zusammen mit dem Destillierkolben zusammen dargestellt. Der "Alambic" ist aber nur das aufgesetzte Teil mit seinem seitlichen Rohr, das gleichzeitig als Kühler dient.
...


(E1)(L1) http://www.etymologie-occitane.fr/?s=lambic

"Arabic", "alambic" s.m. D’après le site de la FFCC "arabi", "alambi" il s’agit d’un « Nom Commun masculin provençal : espèces de moustiques, de petits cousins de 1 à 4 mm (les simulies) qui s’infiltrent dans les cheveux et dont la piqûre est brûlante. C’est un insecte qui appartient à l’ordre des Diptères (mouches et moustiques), ils ne possèdent que deux ailes. Sa famille est celle des Cératopogonidés et son genre est Culicoïdes.

Il n’y a pas beaucoup d’attestations anciennes de ce nom. E. Rolland III, 252 donne deux sources qui ont décrit l’arabic comme « acarus ciro L. ». Mais d’après les images que j’ai trouvés sur le web, cet acarus est un genre de mite, ce qui ne correspond pas du tout à la description et à l’image de la FFCC. Il semble que le mot arabi avec ce sens est maintenant courant dans tout le Midi. D’autres info de l’INRA, sur la langue bleue des moutons qu’il provoque ici.

Mistral traduit arabi, alambi par « cousin » (= Insecte à longues pattes grêles, très répandu dans les pays marécageux, connu pour son bourdonnement importun et pour la piqûre désagréable et contagieuse de la femelle. TLF). J’ai regardé les images fournies par Google pour « cousin insecte ». Tous les « cousins » montrés sont du genre moustique et non pas du genre mite.

René Domergue, spécialiste éminent des moustiques de Camargue me donne les informations géolinguistiques suivantes :

Bonjour,

chez moi, à Montpezat, on distinguait les moustiques (grosses bestiasses) des alambics. Ces derniers plus petits, à la redoutable piqûre, sont sans doutes les « arabi » de Camargue ou des Costières. Je demanderai si quelqu’un connait le mot arabi, quant à moi je l’ai découvert du côté de Générac.

Pour lutter contre ces bestioles on avait le nopic.

René

D’après le FEW XIX, 8a, il s’agit d’un emploi au figuré de alambic de l’arabe anbiq « le chapiteau de la cornue » (cf. TLF) sans donner une explication. Je ne vois pas très bien le lien, mais c’est peut-être un manque de fantaisie.

Alambic « vaisseau qui sert à distiller » a la même origine et est devenu international.

Le flamand lambiek est une « sorte de bière fort agréable qu’on fabrique à Bruxelles » (prononcez [brussèl] en non pas [bruksèl]. Voir l’article lambic de Wikipedia.

Lambiek est aussi un personnage d’une BD fort appréciée en Belgique et aux Pays Bas (Bob et Bobette). Tapez Lambiek sous Google.


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=alembic

"alembic" (n.) late 14c., from Middle French "alambic" (13c.), via Old Spanish, from Arabic "al-anbiq" "distilling flask", from Greek "ambix" "cup", of unknown, possibly Semitic, origin. Often spelled "limbeck" 15c.-17c.


(E?)(L?) http://www.key-shortcut.com/zeichentabellen/utf-8-unicode-tabelle-2.html

⚗ - Alambic, Symbol für Chemie


(E?)(L?) http://www.laviedesidees.fr/Descartes-a-l-alambic.html

Descartes à l’alambic

Descartes, philosophe et physicien mécaniste, pouvait-il s’intéresser à la chimie, science plus qualitative et opérationnelle ? Bernard Joly montre que, tout en s’appropriant les objets de la chimie, Descartes s’est penché d’assez près sur ses résultats et ses expériences.


(E?)(L?) http://www.linguee.pt/portugues-alemao/search?source=auto&query=alambic

port. "alambic"


(E?)(L?) http://www.mbm-lehrmittel.de/shopware.php/Basisprodukte/Laborglas/Rundkolben/Rundkolben-Boro.3.3/Zweihals-Rundkolben-100-ml-schraeger-Seitenhals-19/26
Auf der Seite von "www.mbm-lehrmittel.de" habe ich einen "Zweihals-Rundkolben" gefunden, der die Interpretation von lat. "ambicus" als "das Zweistachelige" (Gefäß) unterstützt.


Zweihals-Rundkolben, 100 ml, schräger Seitenhals 19/26


(E?)(L?) http://l.maison.pagesperso-orange.fr/etymo/


(E?)(L?) http://pagesperso-orange.fr/l.maison/etymo/idxe0.htm

espagnol "alambico"
définition / sens : "récipient pour distiller"
dérive de : arabe "anbîq"
a produit le(s) dérivé(s) suivant(s) : français "alambic"


(E?)(L?) http://l.maison.pagesperso-orange.fr/etymo/


(E?)(L?) http://pagesperso-orange.fr/l.maison/etymo/idxf0.htm

français "alambic", "alambiqué"
définition / sens : "récipient pour distiller"
dérive de : espagnol "alambico"
a produit le(s) dérivé(s) suivant(s) : français "alambiqué"
définition / sens : compliqué comme la forme d'un alambic


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/browse/alembic

"alembic", noun Origin of "alembic" - Medieval Latin, Greek

1350-1400; Middle English, variant of "alambic" - Medieval Latin "alambicus" - dialectal arab. "al" = engl. "the", arab. "anbiq" = engl. "still" - Greek "ámbix" = engl. "cup".


(E?)(L?) http://encyclopedie.uchicago.edu/node/175

ALAMBIC ou ALEMBIC, Malouin, Diderot, [Chemistry; Chimie; Chimie.]


(E?)(L?) http://artflsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.0:1046.encyclopedie0513.2942202

"ALAMBIC" ou "ALEMBIC", (Chimie.) [Chimie] Malouin, Diderot (Page 1:242)

"ALAMBIC" ou "ALEMBIC", s. m. (Chimie.) c'est un vaisseau qui sert à distiller, & qui consiste en un matras ou une curcubite garnie d'un chapiteau presque rond, lequel est terminé par un tuyau oblique par où passent les vapeurs condensées, & qui sont reçûes dans une bouteille ou matras qu'on y a ajusté, & qui s'appelle alors recipient. V. Distillation.
...


(E?)(L?) http://thesaurus.unice.fr/recMot/indexMot.html

"alambic"

LEMME - DEPARTEMENT(S)


(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm

§ 22. - Arabe.: "alambic"


(E?)(L?) http://www.wein-plus.eu/de/Alambic_3.0.3140.html

Alambic


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/alambic

"Alambic" - Computer Definition

Open source software for converting documents to PDF. Using the CUPS printing system and third-party converters, users print to the virtual Alambic printer and receive the PDF or a link to the file via e-mail. For more information, visit http://alambic.iroise.net/en. See CUPS.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=alambic
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "alambic" taucht in der Literatur um das Jahr 1630 / 1750 auf.

Erstellt: 2015-09

B

Bergenite (W3)

Das Mineral dt. "Bergenit", frz. "Bergenite" wurde nach seinem Fundort "Bergen" in Sachsen (Deutschland) benannt.

(E?)(L?) http://www.cri.ensmp.fr/gm/mineralBERGENITE.html

Mineral : BERGENITE Date de découverte/First publication : 1959 Auteur du nom du mineral / Author : BULTEMANN & MOH Etymologie
Origin of the name : D'après le nom de la localité d'origine / According the place where it was first found Formule


(E?)(L?) http://www.mindat.org/index-B.html

Name: For Bergen, Saxony, Germany, close to which the type locality is situated.


(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Bergenite


(E?)(L?) http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Sachsen/Chemnitz%2C%20Direktionsbezirk/Vogtlandkreis/Bergen

| Albit | Amethyst (Var. v.: Quarz) | Aplit | Arsenuranylit | Autunit | Baryt | Bergenit (TL) | Billietit | Boltwoodit | Brochantit | Calcit | Chalcedon (Var. v.: Quarz) | Chalkopyrit | Cordierit | Dewindtit | Fluorapatit | Fluorit | Gips | Goethit | Granit | Halloysit | Harmotom | Heulandit | Hämatit | Kasolit | Limonit | Malachit | Meta-Autunit | Metatorbernit | Metauranocircit I | Morion (Var. v.: Quarz) | Muskovit | Orthoklas | Pegmatit | Phosphuranylit | Phurcalit (TL) | Pseudomalachit | Psilomelan | Quarz | Rauchquarz (Var. v.: Quarz) | Reichenbachit | Schörl | Torbernit | Uraninit | Uranocircit (TL) | Uranophan | Zeunerit


(E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/BERGENITE.html

Etymology/Etymologie : Inspiré du nom de sa localité-type
Town of Origin/Localité-type : BERGEN AN DER TRIEB, VOGTLAND, SAXE


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Bergen_(Vogtland)

Bergen ist eine Gemeinde im Vogtlandkreis/Freistaat Sachsen (Deutschland). Sie gehört zum Verwaltungsverband Jägerswald.


Beyerite

(E?)(L?) http://www.cri.ensmp.fr/euromin/mineraux/BEYERITE.html
Le minérale "Beyerite" est dédié à A. Beyer.

C

cnrs
Chimie et Beauté

(E?)(L?) http://www.cnrs.fr/cw/dossiers/doschim/accueil.html

Découvrir:

LA PEAU LES CHEVEUX LES PARFUMS LES COULEURS


(E?)(L?) http://www.cnrs.fr/cw/dossiers/doschim/imgArt/phototheq/global.html

Photothèque
Voir aussi: Vidéothèque


(E?)(L?) http://www.cnrs.fr/cw/dossiers/doschim/recher/global.html




Erstellt: 2012-01

conformation gauche (W3)

Frz., engl. "gauche" ist hier wohl in seiner ursprünglichen Bedeutung "verschoben", "linkisch" zu interpretieren.

(E?)(L?) http://www.britannica.fr/alpha/G/G5.html


(E?)(L?) http://www.cfwb.be/franca/bd/bd.htm


(E?)(L?) http://www2.cfwb.be/franca/bd/chimfich.htm#conformation gauche


(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/recherche.html


(E?)(L?) http://www.culture.gouv.fr/culture/dglf/cogeter/18-04-01-stereochimie.htm

Journal officiel du 18/04/2001
conformation gauche
Domaine : Chimie / Stéréochimie
Définition : Conformation d'un édifice moléculaire dans laquelle les trois liaisons formées par deux atomes ou groupes attachés à deux atomes adjacents forment un angle de torsion égal à (ou voisin de) + 60° ou - 60°.
Note :
1. La conformation gauche est un cas particulier de conformation décalée (dt. "versetzt", "verschoben").
2. Cette conformation correspond sensiblement à celle désignée par le terme « conformation synclinale ».
Voir aussi : angle de torsion, conformation décalée, conformation synclinale
Équivalent étranger : gauche conformation (en)


(E?)(L?) http://www.universalis.fr/encyclopedie/conformation-gauche/


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Gauche_effect


Erstellt: 2010-11

D

diastéréo-isomère (W3)

Frz. "diastéréo-isomère" setzt sich zusammen aus griech. "dia" = dt. "durch", "über", "quer", griech. "stereós" = dt. "starr", "hart", "fest", griech. "isomer" = dt. "von gleichen Teilen".

Bei der "diastéréo-isomère", dt. "Diastereoisomerie", handelt es sich um eine Stereomerie bei der sich die Isomere nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten. Sie tritt u.a. bei Verbindungen mit mehreren asymmetrischen Kohlenstoffatomen auf.

(E?)(L?) http://www.cfwb.be/franca/bd/bd.htm
Diastéréo-isomère | Diastéréo-isomérique (adj) | Diastéréosélectif, -ive | Diastéréotope | Diastéréotopique

(E?)(L?) http://www.culture.gouv.fr/culture/dglf/cogeter/15-06-03-chimie-physique.htm


(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/recherche.html


(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/actualite.html?ID=69#69

Journal officiel du 18/04/2001
"diastéréo-isomère", n.m. ou adj.
Synonyme : "diastéréo-isomérique", adj.
Domaine : Chimie / Stéréochimie
Définition : Élément d'un ensemble de stéréo-isomères qui ne sont pas des énantiomères.
Note : Voir aussi : "énantiomère", "épimère", "stéréo-isomère", "stéréosélectivité"
Équivalent étranger : "diastereoisomer", n. (en), "diastereomer", n. (en), "diastereoisomeric", adj. (en), "diastereomeric", adj. (en)


Erstellt: 2010-09

diastéréosélectif (W3)

Frz. "diastéréosélectif" setzt sich zusammen aus griech. "dia" = dt. "durch", "über", "quer", griech. "stereós" = dt. "starr", "hart", "fest", lat. "selectus", "seligere" = dt. "auslesen", "auswählen".

(E?)(L?) http://www.culture.gouv.fr/culture/dglf/cogeter/15-06-03-chimie-physique.htm


(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/recherche.html


(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/actualite.html?ID=69#69

Journal officiel du 18/04/2001
"diastéréosélectif", -ive, adj. Domaine : Chimie / Stéréochimie
Définition : Se dit d'une synthèse ou d'une réaction au cours de laquelle un ou plusieurs éléments stéréogènes nouveaux sont introduits dans une molécule de manière telle que des diastéréo-isomères sont produits en quantités inégales.
Voir aussi : "stéréosélectivité", "synthèse asymétrique"
Équivalent étranger : "diastereoselective" (en)


Erstellt: 2010-09

diastéréotope
diastéréotopique (W3)

Frz. "diastéréotope", "diastéréotopique" setzt sich zusammen aus griech. "dia" = dt. "durch", "über", "quer", griech. "stereós" = dt. "starr", "hart", "fest", griech "topikós" = dt. "einen Ort betreffend", griech "tópos" = dt. "Ort", "Stelle".

(E?)(L?) http://www.franceterme.culture.gouv.fr/FranceTerme/recherche.html

Journal officiel du 18/04/2001
"diastéréotope", adj.
Synonyme : "diastéréotopique", adj.
Domaine : Chimie / Stéréochimie
Définition : Se dit d'atomes ou de groupes d'atomes identiques du point de vue de la constitution et situés dans des régions non symétriques d'une entité moléculaire.
Note : Voir aussi : "énantiotope", "homotope", "stéréohétérotope"
Équivalent étranger : "diastereotopic" (en)


Erstellt: 2010-09

Dubnium (W3)

Die Bezeichnung dieses chemischen Elements (105) bezieht sich auf das Kernforschungszentrum in "Dubna", wo im Jahre 1967 sowjetische Wissenschaftler unter der Leitung von G.N. Flerow die Synthese des zweiten Transaktinoidenelements meldeten.

(E?)(L?) http://www.cegep-st-laurent.qc.ca/depar/chimie/liste.htm


(E?)(L?) http://www.cegep-st-laurent.qc.ca/depar/chimie/element.php3?ele=105

Dubnium - Db - 105 - 262,114 - Dubna - Institut nucléaire de Dubna, URSS


(E2)(L1) http://www.periodni.com/fr/
Dubnium - Db - 105 - [268]

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=7&content=Dubnium
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Dubnium" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2011-06

E

ensmp
Musée de minéralogie
Museum of Mineralogy
Ecole des mines, Paris
Mineraliensammlung

(E?)(L1) http://www.musee.ensmp.fr/


(E?)(L1) http://www.musee.ensmp.fr/mineral/catalogue.html
Mit vielen Bildern von Mineralien.
Bei jedem Mineral findet man unter "See certain properties of mineral/Voir certaines caractéristiques" weitere Informationen, die (zumindest zu den von mir getesteten Stichproben) alle auch etymologische Hinweise enthalten.


See also a list of color photographs and some properties of 3700 mineral species

Actinote | Actinote (asbeste) | Adamite | Aeschynite | Agate | Agate oeillee | Aikinite | Alabandite | Albite | Albite (Cleavelandite) | Allanite | Almandin | Amazonite | Ambre | Améthyste (Quartz) | Améthyste et Calcite | Analcime | Analcime et Serandite | Anatase | Andalousite | Andalousite (Chiastolite) | Andorite | Andradite | Andradite (demantoïde) | Andradite (grenat) | Anglesite | Anglésite | Anhydrite | Annabergite | Antimoine | Antimoine natif | Apatite | Apophyllite | Apophyllite et stilbite | Aragonite | Aramayoite | Argent | Argentite | Argyrodite | Arsenic | Arsenic natif | Arséniosidérite | Arsénolite | Arsénopyrite | Artinite | Atacamite | Augélite | Augite | Aurichalcite | Autunite | Autunites | Aventurine (Quartz) | Axinite | Azurite | Babingtonite | Barite | Barytine (Barite) | Basalte | Bastnaésite | Bauxite | Bauxite rouge | Becquerelite | Benstonite | Bertrandite | Beryl | Béryl | Beryl (Aigue-marine) | Béryl (Aigue-marine) | Béryl (émeraude) | Béryl (rose) | Bétafite | Betechtinite | Biotite | Biotite et Hornblende | Bismuth | Bismuth natif | Bismuthinite | Bixbyite | Blende (Sphalerite) | Bloedite | Blomstrandite | Bois fossile | Bois silicifié | Boleite | Boléite | Boracite | Borax | Bornite | Bournonite | Brannerite | Braunite | Brazilianite | Breche calcaire | Briartite | Brucite | Bustamite | Bytownite | Cafarsite | Calcaire paysager | Calcaire ruiniforme | Calcedoine (Quartz) | Calcite | Calcite (cobaltifère) | Calcite (rose) | Calcite et Pyrite | Calomel | Carnallite | Carpholite | Cassiterite | Cassitérite | Catapleite | Celestite | Célestite | Cerusite | Cérusite | Cerusite sur Barite | Cetinite | Chabasite | Chalcanthite | Chalcocite (Digenite) | Chalcophanite | Chalcopyrite | Chalcosine (Digenite) | Chalcostibite | Chassignite | Chervetite | Chervétite | Chloantite | Chlorargyrite (Embolite) et Chrysocolle | Chondrodite | Chrichtonite | Chromite | Chrysobéryl | Chrysobéryl (alexandrite) | Chrysoberyl (Macle) | Cinabre | Clausthalite | Clinochlore | Clinoclase | Clinohumite | Clinozoïsite | Cobaltite | Colémanite | Cordierite | Corindon | Corindon rubis | Corkite | Cornaline | Cornubite | Covellite | Creedite | Crocoïte | Cryolite | Cubanite | Cuivre | Cumengeite | Cummingtonite | Cuprite | Cuprosklodowskite | Curite | Cyanotrichite | Danburite | Datolite | Delafossite | Descloizite | Diamant | Diamant octaedrique | Diaspore | Diopside | Diopside (chromifère) | Dioptase | Diorite (Gabbro) | Dolomite | Dufrenoysite | Dumortiérite | Dundasite | Dyscrasite | Elbaite (Tourmaline rubellite) | Elbaite (Tourmaline) | Emeraude (Beryl) | Endlichite (vanadinite) | Enstatite | Eosphorite | Epidote | Epidote et Actinote | Epidote et Bissolite (anthophyllite) | Epistilbite | Erythrine | Euclase | Euxenite | Euxénite | Fairfieldite | Fausterite | Ferberite | Ferropyrosmalite | Fersmite | Fluorine (rose) | Fluorine et calcite | Fluorite | Fluorite et Sphalerite et Barite | Fornacite | Fourmariérite | Francevillite | Franklinite et willémite | Friedelite et Pyromangite | Gabbro | Gabbro et Smaragdite | Gadolinite | Galène | Gaudefroyite | Geocronite | Gerhardtite | Gersdorffite | Glasserite | Glaucophane | Gneiss et Sillimanite et Grenat (Grossulaire) | Goethite | Grandidiérite | Granite | Graphite | Grenat Essonite (Grossulaire) | Grenat grossulaire | Grossulaire | Grossulaire (Grenat) | Groutite | Gypse | Gypse (Pied d'Alouette) | Gypse (Rams Horn) | Gypse sceptre | Gypse Terlingua | Halite | Halotrichite | Hambergite | Hanksite | Harmotome | Hauerite | Hausmannite | Hedenbergite | Hematite | Hématite | Hémimorphite | Herderite | Hétérosite | Heulandite | Hibonite | Hollandite | Hornblende | Hornblende (pargasite) | Hubnerite | Hureaulite | Hyalophane | Hydrocalumite | Hydrocérusite | Hydromagnésite | Hydrozincite | Ilvaite | Indérite | Inesite | Inyoïte | Jadeite | Jagoite | Jaspe (Quartz) | Joséite | Kainite | Kammererite | Kermésite | Kernite | Kornérupine | Kurnakovite | Labradorite | Laffittite et Routhierite et Chabourneite | Lanarkite | Langbanite | Lapis Lazuli (Lazurite) | Lautite | Lave vitreuse | Lazurite | Lazurite et Quartz | Leadhillite | Legrandite | Léonite | Lépidocrocite | Lepidolite | Lépidolite | Leuchtenbergite | Limonite | Linarite | Liroconite | List of best mineral samples in Mineralogy collections of Ecole des mines de Paris | Lithiophyllite | Lithosiderite | Livingstonite | Lollingite | Lorandite | Ludlamite | Luzonite | Magnésite | Magnetite | Magnétite | Malachite | Manganite | Manganoadamite (Adamite) | Manganophyllite | Marbre | Marcasite | Marokite | Matlockite | Meionite | Mellite | Mesolite | Metacinabre | Meteorite | Meteorite (Chondrite) | Meteorite (Lithosiderite) | Meteorite (Siderite) | Meteorite (Tectite) | Micaschiste et grenat | Micro Granite | Microcline (amazonite) | Micropegmatite | Millerite (NiS) | Mimetite | Mispickel (Arsenopyrite) | Molybdénite | Molybdophyllite | Monazite | Morinite | Moschellandsbergite | Muscovite | Nadorite | Nagyagite | Natrolite | Nepheline | Nephrite (Actinolite) | Neptunite | Nesquehonite | Nitronatrite | Obsidienne | Obsidienne Acajou | Obsidienne negeuse | Odontoide (Turquoise) | Olivine | Opale | Opale (Geyserite) | Opale (Hyalite) | Opale (rose) | Or | Or pepite | Orpiment | Orthose | Orthose (Orthoclase) | Parabutlérite | Paramélaconite | Parisite | Parsonsite | Pechblende (Uraninite) | Pegmatite (Orthoclase) | Penfieldite | Pennine (Kammererite) | Péridot (Olivine) | Pétalite | Petarasite | Pharmacolite | Phénacite | Phlogopite | Phosgenite | Phosgénite | Phosphophyllite | Phosphuranylite | Picromérite | Piemontite | Plancheite et cerusite | Plancheite et dioptase | Platine | Plattnérite | Plomb coupé | Plomb natif | Plumbogummite | Pollucite | Porphyre rouge | Poudingue siliceux | Powellite | Préhnite | Proustite | Pyrite | Pyrodurite | Pyromorphite | Pyrope | Pyrrhotite | Quartz | Quartz (Agate) | Quartz (améthyste) | Quartz (mâcle) | Quartz (Oeil de tigre) | Quartz (Onyx) | Quartz (sur Scheelite) | Quartz en Geode | Quartz et Rutile | Quartz et Rutile et Hematite | Quartz fantome | Quartz jaspe | Quartz neopetre | Quartz noir | Quartz pseudomorph (gypse) | Quartz pseudomorphique | Quartz rose | Realgar | Rhabdite | Rhodochrosite | Rhodonite | Rhyolite | Riebeckite | Roselite | Roselite beta | Rosenbuschite | Rubis (Corindon) | Rutile | Rutile dans Micas | Sabugalite et autunite | Salmiac | Samarskite | Sanbornite | Sanidine | Scheelite | Scholzite | Scolecite | Scolécite | Scorodite | Selenium | Semseyite | Sénarmontite | Sepiolite | Serpentine (Talc) | Siderite | Sidérite | Siderite et quartz | Sidéronatrite | Sillimanite | Skuttérudite | Smithsonite | Sodalite et Haekmannite | Soufre | Spessartite | Sphalerite | Sphalerite et galène | Spinelle | Spodumène | Spodumène (Kunzite) | Staurolite | Sternbergite | Stibine | Stilbite | Stoizite | Stromeyerite et Roquesite | Strontianite | Strunzite | Struvérite | Studtite | Sturmanite | Sylvinite (Sylvite) | Talc | Talc (Steatite) | Talcschiste (Talc+Chlorite) | Tectite (Meteorite) | Tellurite | Ténorite | Terlinguaite | Tetraedrite | Tétraédrite | Thorianite | Thortveitite | Titanite | Topaze | Torbernite | Tourmaline (Dravite) | Tournaline brune (Dravite) | Trachyte à pate vitreuse à biotite et augite | Trémolite | Tridymite | Tridymite artificielle | Triplite | Troegérite | Tscheffkinite | Tschermigite | Tunnellite | Turquoise | Tyrolite | Tysonite | Ullmannite | Uraninite | Uranothorite | Uranotile (Uranophane) | Uvarovite | Valentinite | Vanadinite | Vandenbrandéite | Vanuralite | Variolite | Variscite | Vauxite | Vayrynénite | Vesuvianite | Villiaumite | Vivianite | Voltaïte | Wardite | Wavellite | Web implementation : rm | Wernérite | Whewellite | Willemite | Willémite | Withérite | Wolframite | Wolframite (Wolframo-ixiolite) | Wollastonite | Wulfenite | Wulfénite | Wulfenite et mimetite | Wyartite | Xénotime | Yugawaralite | Zircon


etymo
Étymologie et Éléments chimiques

(E?)(L2) http://membres.multimania.fr/etymo/
Actinium | Aluminium | Américium | Antimoine | Argent | Argon | Arsenic | Astate | Azote | Baryum | Berkelium | Béryllium | Bismuth | Bore | Brome | Cadmium | Césium | Calcium | Californium | Carbone | Cérium | Chlore | Chrome | Cobalt | Cuivre | Curium | Dysprosium | Einsteinium | Erbium | Etain | Europium | Fer | Fermium | Fluor | Francium | Gadolinium | Gallium | Germanium | Hafnium | Helium | Holmium | Hydrogène | Indium | Iode | Iridium | Lanthane | Lawrencium | Lithium | Lutétium | Magnésium | Manganèse | Mendelevium | Mercure | Molybdène | Néodyme | Néon | Neptunium | Nickel | Niobium | Nobelium | Or | Osmium | Oxygène | Palladium | Phosphore | Platine | Plomb | Plutonium | Polonium | Potassium | Praséodyme | Prométhium | Protactinium | Radium | Radon | Rhénium | Rhodium | Rubidium | Ruthénium | Samarium | Scandium | Sélénium | Silicium | Sodium | Soufre | Strontium | Tantale | Technétium | Tellure | Terbium | Thorium | Thulium | Titane | Tungstène | Uranium | Vanadium | Xénon | Ytterbium | Yttrium | Zinc | Zirconium

F

Ferristrunzite

(E?)(L?) http://www.cri.ensmp.fr/gm/mineralFERRISTRUNZITE.html
Mineral : FERRISTRUNZITE Date de découverte/First publication : 1987 Auteur du nom du mineral / Author : PEACOR & AL. Etymologie / Origin of the name : LE NOM RAPPELLE LA COMPOSITION ET LA PARENTE AVEC LA STRUNZITE Formule chimique /Chemical

G

Galaxite (W3)

(E6)(L1) http://www.mineralienatlas.de/


(E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html

Etymology/Etymologie : Inspiré du nom de sa localité-type


gwenaelm
Tableau périodique

(E?)(L?) http://gwenaelm.free.fr/Physique/Cadre/index_capes_tc.html

Mon tableau périodique

Petite (r)évolution ce soir. Ce qui n'était qu'une légende pour mes exercices Hotpotatoes va devenir un tableau périodique (et oui, comme le tableau périodique des éléments de Mendeleïev) avec tout plein d'informations sur les éléments chimiques.

Je vous fais grâce de l'explication des couleurs

[(voir légende pour plus de détails) ... Des couleurs ? Où ça des couleurs ? se demande le visiteur ne disposant pas encore du plugin chime (voir ici pour plus d'informations)]

et je passe tout de suite au plus important : en cliquant sur le lien proposé au niveau de l'écriture symbolique de l'élément ZX, vous atteindrez une page où vous trouverez des informations issues du Cd-Rom Mendeleiev qui pourront vous être utiles (masse volumique, température de fusion, de vaporisation, réseau cristallin, nombre de protons, de neutrons ....)

| 1 H Hydrogène | 2 He Hélium | 3 Li Lithium | 4 Be Béryllium | 5 B Bore | 6 C Carbone | 7 N Azote | 8 O Oxygène | 9 F Fluor | 10 Ne Néon | 11 Na Sodium | 12 Mg Magnésium | 13 Al Aluminium | 14 Si Silicium | 15 P Phosphore | 16 S Soufre | 17 Cl Chlore | 18 Ar Argon | 19 K Potassium | 20 Ca Calcium | 21 Sc Scandium | 22 Ti Titane | 23 V Vanadium | 24 Cr Chrome | 25 Mn Manganèse | 26 Fe Fer | 27 Co Cobalt | 28 Ni Nickel | 29 Cu Cuivre | 30 Zn Zinc | 31 Ga Gallium | 32 Ge Germanium | 33 As Arsenic | 34 Se Sélénium | 35 Br Brome | 36 Kr Krypton | 37 Rb Rubidium | 38 Sr Strontium | 39 Y Yttrium | 40 Zr Zirconium | 41 Nb Niobium | 42 Mo Molybdène | 43 Tc Technétium | 44 Ru Ruthénium | 45 Rh Rhodium | 46 Pd Palladium | 47 Ag Argent | 48 Cd Cadmium | 49 In Indium | 50 Sn Etain | 51 Sb Antimoine | 52 Te Tellure | 53 I Iode | 54 Xe Xénon | 55 Cs Césium | 56 Ba Baryum | 57 La Lanthane | 58 Ce Cérium | 59 Pr Praséodyme | 60 Nd Néodyme | 61 Pm Prométhium | 62 Sm Samarium | 63 Eu Europium | 64 Gd Gadolinum | 65 Tb Terbium | 66 Dy Dysprosium | 67 Ho Holmium | 68 Er Erbium | 69 Tm Thulium | 70 Yb Ytterbium | 71 Lu Lutécium | 72 Hf Hafnium | 73 Ta Tantale | 74 W Tungstène | 75 Re Rhénium | 76 Os Osmium | 77 Ir Iridium | 78 Pt Platine | 79 Au Or | 80 Hg Mercure | 81 Tl Thallium | 82 Pb Plomb | 83 Bi Bismuth | 84 Po Polonium | 85 At Astate | 86 Rn Radon | 87 Fr Francium | 88 Ra Radium | 89 Ac Actinium | 90 Th Thorium | 91 Pa Protactinium | 92 U Uranium | 93 Np Neptunium | 94 Pu Plutonium | 95 Am Américium | 96 Cm Curium | 97 Bk Berkélium | 98 Cf Californium | 99 Es Einsteinium | 100 Fm Fermium | 101 Md Mendélévium | 102 No Nobélium | 103 Lr Lawrencium


Erstellt: 2012-06

H

histoirechimie
Histoire de la chimie

(E?)(L1) http://histoirechimie.free.fr/

De la chimie empirique des Grecs anciens, aux conséquences de la découverte de l'électron dans les années 1900. L'histoire biochimie Portraits des chimistes

Plan du site


I

Iridarsenite (W3)

(E?)(L?) http://www.cri.ensmp.fr/gm/mineralIRIDARSENITE.html
Das Mineral "Iridarsenite" setzt sich zusammen aus den chemischen Elementen "IRIDium" und "ARSENic".

J

K

Krypton (W3)

Der Name des Chemischen Elements frz. "Krypton" ("Kr") (1898) geht zurück auf griech. "krýpton" = dt. "das Verborgene". Anscheinend konnte man zunächst nur indirekt auf die Existenz eines atomaren Gases schließen, weshalb man es "das Versteckte (Gas)" nannte.

(E?)(L?) http://lettres.ac-orleans-tours.fr/php5/coin_eleve/etymon/


(E?)(L?) http://www.cegep-st-laurent.qc.ca/depar/chimie/liste.htm


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/krypton


(E?)(L2) http://membres.multimania.fr/etymo/


(E?)(L?) http://www.multimania.com/etymo

"Krypton": Du grec "kruptos" ("kruptoz"): "caché"
Cette dénomination choisie par Ramsay et Travers, à la suite de leur découverte, rappelle la rareté de ce gaz.
Voir aussi le dysprosium et le lanthane.


(E?)(L?) http://l.maison.pagesperso-orange.fr/etymo/


(E?)(L?) http://pagesperso-orange.fr/l.maison/etymo/idxa0.htm


(E2)(L1) http://www.periodni.com/fr/
Krypton - Kr - 36 - 83.798

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Krypton
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Krypton" taucht in der Literatur um das Jahr 1860 auf.

Erstellt: 2011-11

L

M

méthylaspirine (W3)

In der Bezeichnung frz. "méthylaspirine" steckt eine Form zu "Methylen", frz. "méthylène", das sich zusammensetzt aus griech. "méthy" = "Wein" und griech. "hýle" = "Holz". Rein sprachlich handelt es sich also um Weinholzaspirin oder "Weinholz ohne ("-a-" natürliche Auszüge aus der Pflanze bot. "Spirea". Chemisch handelt es sich um Acetylsalicylsäure (C9H8O4) dem noch eine Methylgruppe –CH3 oder eine Methylengruppe –CH2 angehängt wurde (die genaue chemische Formel konnte ich nicht finden).

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/méthylaspirine


Erstellt: 2010-03

Mirabilite

(E?)(L?) http://www.cri.ensmp.fr/euromin/mineraux/MIRABILITE.html
MIRABILITE History / Historique Authors/Auteurs (inventeurs) : HAIDINGER Discovery date/Date de découverte : 1845 Etymology/Etymologie : De l'expression "SAL MIRABILE GLAUBERI" = sel merveilleux de GLAUBER Chemical properties / Propriétés

multimania
Etymologie de tous les elements chimiques

(E?)(L?) http://www.multimania.com/etymo

Actinium: Du grec aktis, aktinos (aktinoz): rayon
Elément radioactif ("émetteur de rayons") découvert en 1899 par A.L. Debierne, collaborateur de P. et M. Curie, un an après que ceux-ci eurent découvert le radium.

Aluminium: Du latin alumen: alun
L'aluminium ne fut isolé qu'en 1827 par Wöhler, mais on connaissait depuis l'Antiquité l'alun (sulfate double d'aluminium et de potassium) dont les cristaux étaient utilisés pour leur propriété astringente.

Américium: De l'anglais America
Seaborg baptisa ainsi cet élément, découvert en 1944, par analogie avec l'Europium dont l'Américium partage de nombreuses propriétés chimiques (ces éléments appartiennent à la même famille).

Antimoine: Du latin stibium: stibine
L'origine de ce nom remonte certainement au grec "stimmi" qui désignait, sous l'Antiquité, un sulfure d'antimoine noir connu maintenant sous le nom de stibine. Les femmes utilisaient alors ce minerai comme fard à cils.
C'est Pline l'Ancien qui aurait ainsi baptisé ce minerai du nom latin de stibiium (à l'origine du symbole Sb). Après un détour par l'arabe "ithmid" ,on arrive au latin médiévale "antimonium", désignant l'antimoine elle-même, bien connue des alchimistes de l'époque.
Une légende explique l'origine de ce nom par une succession de décès survenus au Moyen-âge parmi les moines effectuant des travaux de recherche sur ce métal (anti-moine...).

Argent: Du latin argentum et du grec arguros (arguroz )
Ce métal, connu depuis l'Antiquité, doit sans doute son nom à sa couleur blanchâtre. Il semblerait en effet que l'on puisse faire remonter l'étymologie jusqu'à une racine indo-européenne "arg-" qui traduirait une idée de blanc étincelant.

Argon: Du grec argos (argoz): inerte, contraction de anergon: sans énergie
L'argon est un gaz appartenant à la famille des gaz rares, il est donc chimiquement inerte. Ceci signifie qu'il ne peut subir aucune transformation chimique.

Arsenic: Du grec arsen (arshn): le mâle et nikao (nikaw): dompter
Si l'arsenic ne fut isolé qu'au Moyen-âge, deux de ses composés étaient déjà bien connus dès l'Antiquité. Il s'agissait du réalgar et de l'orpiment, deux sulfures d'arsenic, que les grecs nommaient arsenikon (qui dompte le mâle) en raison de leur forte toxicité.

Astate: Du grec astatos (astatoz): instable
Cet halogène fut obtenu pour la première fois en 1940 par Corson, MacKenzie et Segrè. Cet élément n'existe pas naturellement en raison de sa très grande instabilité radioactive. La demi-vie de son isotope le plus "stable" n'excède en effet pas 8 heures et demie.

Azote: Du grec zôê (zwh): la vie et a- préfixe privatif
Découvert en 1772 par Rutherford, l'azote fut baptisé par Lavoisier. Son nom rend compte de son caractère impropre à la vie, par opposition à l'oxygène, autre composant principal de l'air.
En 1790 Chaptal proposa le nom de Nitrogène, afin de souligner le lien de parenté avec l'acide nitrique alors appelé nitre (nitrogène: qui engendre le nitre). Cette appellation est encore utilisée en anglais et est à l'origine du symbole N.

Baryum: Du grec barus (baruz): lourd
Isolé en 1808 par Davy, le baryum est le corps pur simple le plus dense ("lourd") de la famille des alcalino-terreux (densité : 3,75).

Berkelium: De l'université de Berkeley
Découvert en 1949 par Seaborg, il fut baptisé en hommage à la célèbre université californienne de Berkeley.

Béryllium: Du latin beryllus, du grec berullos (bhrulloz): béryl (pierre précieuse verte)
Le béryllium corps pur simple ne fut isolé qu'en 1828. L'élément fut cependant découvert dès 1798, sous la forme de son oxyde, par Vauquelin au cours d'expériences sur le béryl.

Bismuth: De l'allemand ancien Wissmuth: masse blanche
L'origine de ce nom n'est pas certaine, mais l'explication la plus souvent retenue est une évolution de l'allemand ancien "Wissmuth" signifiant "masse blanche". Le bismuth corps pur simple se présente en effet sous la forme d'un solide cristallisé blanc.
"Wissmuth" s'est par la suite latinisé sous le forme de "bisemuntum", mot que l'on retrouve en 1530 sous la plume d'Agricola.

Bore: De borax, de l'arabe "bawraq" du persan "boûraq": brillant
Le bore corps pur simple fut obtenu pour la première fois et simultanément par Gay-Lussac et Thénard, et Davy, en 1808 à partir de l'acide borique, lui même préparé à partir de borax.
Le borax se présente sous la forme de cristaux brillants, la plupart du temps incolore.

Brome: Du grec bromos (brwmoz): puanteur
Le brome fut découvert en 1826 par A.J. Balard qui, dans un premier temps, le nomma Muride, avant que l'Académie des sciences n'impose l'appellation actuelle.
Le dibrome, dans les conditions normales, se présente sous la forme d'un liquide rougeâtre dont les vapeurs irritantes sont très fortement toxiques. N'essayez donc pas de constater par vous même sa "puanteur"...
Voir Osmium

Cadmium: Du latin cadmia, du grec kadmeia (kadmeia): cadmie
On extrayait, dans l'Antiquité, de la mine de Kadmos près de Thèbes, un minerai de zinc aujourd'hui appelé cadmie. C'est à partir de ce minerai que Stromeyer découvrit en 1817 le cadmium.

Césium: Du latin caesium: bleu ciel
Le césium fut découvert par spectroscopie par Bunsen et Kirchhoff en 1860. Il fut ainsi nommé pour marquer la présence dans son spectre d'émission de deux raies bleues.

Calcium: Du latin calx, calcis: chaux
Le calcium métallique fut isolé en 1808 par Davy, par électrolyse d'un solution d'eau de chaux.

Californium: De l'anglais California
Obtenu en 1950 par l'équipe de Seaborg, il s'agit bien évidemment d'un hommage à la Californie de la part de chercheurs californiens...

Carbone: Du latin carbo, carbonis: charbon
Le carbone doit son nom au minerai dont il est le principal constituant.

Cérium: De Céres (divinité romaine)
Cet élément découvert en 1803 par Berzelius, Hisinger et Klaproth, fut ainsi baptisé en souvenir de l'astéroïde Céres, découvert le jour de l'an 1801.

Chlore: Du grec khlôros (clwroz): vert pâle
Le dichlore, isolé en 1774 par Scheele, se présente sous la forme d'un gaz verdâtre.

Chrome: Du grec khrôma (crwma): couleur
C'est Vauquelin qui découvrit en 1797 cet élément et décida de le baptiser ainsi pour rappeler les couleurs variées de ses composés.
Voir l'iridium et le vanadium.

Cobalt: De l'allemand Kobold: lutin
Le cobalt ne fut découvert qu'en 1735 par G.Brandt, mais un minerai portant le même nom, et dont il fut extrait, était connu depuis fort longtemps.
Le nom de cobalt dérive de l'allemand Kobold. Ce terme désignait, dans les légendes des mineurs, des gnomes et autres esprits malins s'en venant la nuit saboter le travail des mineurs en corrompant le bon minerai.
A cela, deux explications possibles. La première consiste à considérer que le cobalt n'était, à l'époque, perçu qu'en tant qu'impureté. La deuxième tient compte du fait que les minerais de cobalt sont généralement riches en nickel, mais aussi en soufre et en arsenic qui rendent les métaux cassant et sont responsables d'émanations toxiques.
Voir Nickel

Cuivre: Du grec Kupros (Kuproz): Chypre
Le cuivre fut exploité dès l'Antiquité. Un des gisements les plus célebre et les plus exploités se situait alors sur l'île de Chypre, Kupros en grec, qui devint cyprium en latin, et donna cuprum pour désigner le cuivre.

Curium: Synthétisé en 1944 par l'équipe de Seaborg, il fut ainsi baptisé en l'honneur des époux Curie, physiciens et chimistes français.

Dysprosium: Du grec dusprositos (dusprositoz): difficile à atteindre
Lecoq de Boisbaudran découvrit cet élément en 1886 en isolant son oxyde. Il le baptisa ainsi en référence aux difficultés rencontrées lors de ce travail.
Voir le lanthane et le krypton.

Einsteinium: Détecté par Ghiorso en 1952 après l'explosion de la première bombe H dans le pacifique, sa découverte fut dédiée en 1955 à Einstein, récemment décédé.
Voir le fermium.

Erbium: De Ytterby: ville de Suède
Découvert en 1879 par Cleve, son nom évoque la mine d'Ytterby d'où fut extrait le minerai d'origine.
Voir terbium, ytterbium et yttrium.

Etain: Du latin stagnum, du gaullois stannum: étain
La découverte de l'étamage était attribuée par les romains au gaullois. Le mot stannum est également à l'origine du symbole de l'étain (Sn).

Europium: Découvert en 1901 par Demarçais, son nom évoque enfin, après le gallium et le germanium, un hommage européen rassembleur.
Voir l'américium.

Fer: Du latin ferrum: fer
On n'en connait pas plus sur l'étymologie de ce nom...

Fermium: Détecté en 1952 par Ghiorso et Seaborg parmi les résidus de l'explosion de la première bombe H, il fut dédié en 1955 au physicien italien Enrico Fermi.
Voir l'einsteinium.

Fluor: Du grec fluo (fluw): fondre, puis du latin fluor, fluoris: écoulement
Ce nom provient de la fluorine, minerai fluoré, connue dès le seizième siècle comme fondant métallurgique de grande qualité. C'est Ampère qui proposa le nom de fluor, alors que le corps pur ne devait être isolé qu'un an plus tard par Davy.

Francium: Découvert en 1939 par la française Perey, il s'agit d'un hommage à la France.
Voir Gallium

Gadolinium: Lecoq de Boisbaudran dédia en 1886 la découverte de cet élément au chimiste finnois Gadolin dont les travaux constituèrent le point de départ des recherches sur les terres rares.

Gallium: Du latin gallus: coq
Le gallium fut découvert en 1875 par Lecoq de Boisbaudran. Ce dernier baptisa le nouvel élément en latinisant son propre patronyme. Une seconde interprétation, moins probable, attribue l'origine de ce nom à un élan patriotique du chimiste (en latin Gallia signifie "la Gaulle" et par extension "la France").
Voir Germanium, Europium et Francium

Germanium: Du latin Germania: Allemagne
Winkler, qui découvrit le Germanium en 1886, choisit ce nom en hommage à sa patrie et, semble-t-il, surtout par opposition au Gallium de Lecoq de Boisbaudran.
Un magnifique quiproquo révélateur des sentiments réciproques que se vouaient alors français et allemands.
Voir Europium

Hafnium: Du latin Hafnia: Copenhague
Le hafnium fut isolé en 1923 par G. von Hevesy et D. Coster dans un laboratoire de Copenhague.

Helium: Du grec Helios (Hlioz): soleil
L'hélium fut découvert simultanément par Janssen et Lockyer en 1868 par analyse spectroscopique de la lumière du soleil. Le suffixe -ium est habituellement réservé aux métaux. Lockyer croyait en effet avoir découvert un métal, mais ne disposait d'aucun élément pour vérifier son hypothèse, l'hélium n'ayant été isolé sur Terre qu'en 1895.

Holmium: Du latin Holmia: Stockholm
Cleve, chimiste suédois, dédia en 1879 la découverte de cet élément à la capitale de son pays.

Hydrogène: Du grec udôr (udwr): eau et gennein (gennaw): engendrer
L'hydrogène fut isolé en 1766 par Cavendish mais baptisé en 1783 par Lavoisier qui venait de mettre en évidence le caractère de corps composé (oxygène et hydrogène) de l'eau.

Indium: De l'espagnol indigo, du latin Indium: Inde
L'indium fut découvert en 1863 par Reich et Richter à la suite de l'analyse spectroscopique d'un échantillon de blende qui leur révéla deux raies indigo jusqu'alors inconnues.

Iode: Du grec iodes (iwdhz): violet de ion (ion): violette
L'iode fut découverte en 1811 par courtois et baptisée en 1813 par Gay-Lussac. Le diiode, corps pur simple, se présente sous la forme d'un solide cristallisé noir à reflets violets, qui se sublime facilement en donnant des vapeurs violettes.

Iridium: Du grec iris, iridos (iridoz): arc-en-ciel
Tennant nomma ainsi cet élément découvert en 1804 pour rappeler la variété des couleurs de ses composés.
Voir aussi le chrome et le vanadium.

Lanthane: Du grec lanthanao (lanqanw): être caché
Le nom de cet élément découvert en 1839 par Mosander évoque lui aussi les difficultés rencontrées lors de son extraction.
Voir aussi le dysprosium et le krypton.

Lawrencium: Découvert en 1961 par l'équipe de Ghiorso, il est dédié au physicien américain Lawrence, inventeur du cyclotron.

Lithium: Du grec lithos (liqoz): pierre
Le lithium fut découvert en 1817 par Arfvedson dans un minerai nommé pétalite. C'est Berzelius qui baptisa l'élément de manière à rappeler qu'il fut découvert au sein du règne minéral, tandis que les autre alcalins connus à l'époque (le sodium et le potassium) l'avait été au sein du règne végétal.

Lutétium: Du latin Lutetia: Lutèce (Paris)
Il s'agit vraissemblablement d'un hommage à Paris de la part du français G.Urbain qui découvrit l'élément en 1907.

Magnésium: De Magnesia: acienne cité grecque
On trouve deux étymologies qu'il ne m'a pas été possible de départager.
D'après la première, on exploitait dans l'Antiquité, dans la région de la ville de Magnesia, un important gisement de talc (minerai contenant l'élément magnésium).
D'après la deuxième étymologie, le magnésium tire son nom de la magnésie, qui vient du latin médiéval "magnesia", terme qui dérive de "magnes lapis" qui vient lui même du grec "magnes lithos": pierre d'aimant. Ceci à cause d'une ressemblance entre la magnésie noire et les aimants naturels que l'on trouvait en grand nombre dans les environs de Magnesia.
Voir le manganèse.

Manganèse: On connaissait depuis l'Antiquité un oxyde de manganèse nommé magnésie noire (nigra magnesia), nom qui, après altération, devint en Italie "Manganese".
Le suédois Gahn, qui isola le manganèse métallique en 1774, donna au nouvel élément le nom de son minerai d'origine.
Voir le magnésium.

Mendelevium: Le mendelevium, en hommage à Mendeleev (père de la classification périodique), fut obtenu en 1955 par Seaborg et son équipe.

Mercure: Quiconque a déjà eu l'occasion de casser un thermomètre au mercure, connait l'extraordinaire mobilité de ce métal liquide, qui rappela aux anciens le dieu des marchands et dieu messager, Mercure, dont les pieds sont ailés. Pour remonter encore plus loins, il semblerait que le dieu doive son nom au latin mercis: marchandise.
Le symbole Hg est associé à l'appellation latine hydrargyrum, du grec hydrarguros (udrarguroz) de udor: l'eau et arguros: l'argent, qui signifie donc argent liquide. Le mercure se présente en effet sous la forme d'un métal argenté à l'état liquide.

Molybdène: Du grec molubdos (molubdoz): plomb
S'il est certain que le nom de cet élément, découvert en 1778 par Scheele, provient du grec molubdos (plomb), la raison en est moins évidente.
Une première interprétation consiste à comparer la trace laissée sur un papier par une mine de plomb et la molybdénite (minerai autrefois appelé molybdène).
D'après la seconde interprétation, molubdos donna tout d'abord molubdaina en grec, puis molybdaena en latin, terme désignant toute une famille de minerais riches en plomb, parmi lesquels la molybdénite, minerai essentiellement constitué de sulfure de molybdène.

Néodyme: Du grec neos (neoz): nouveau et didymos (didumoz): jumeau
L'histoire du néodyme est intimement liée à celle du praséodyme. Tout commença par la découverte, en 1839 par Mosander, de ce qu'il croyait être un nouvel élément qu'il baptisa didyme. Ce nom est sensé rappeler l'extraordinaire similarité des propriétés de ce nouvel élément avec celles du lanthane.
C'est en 1885 que l'autrichien Auer montra que ce nouvel élément n'en était pas un mais que l'oxyde de didyme était en fait un oxyde de deux nouveaux éléments dont l'un fut appelé néodidyme (nouveau didyme) puis néodyme.

Néon: Du grec neos (neoz): nouveau
Ramsay et Travers ne firent guère preuve d'imagination en baptisant néon le nouveau gaz qu'ils venaient de découvrir.

Neptunium: Ce nouvel élément fut produit artificiellement en 1940 par Mc Millan et Abelson, et ainsi nommé car il s'agit du premier des transuraniens. Il succède en effet, dans la classification périodique, à l'uranium, de même que la planète Neptune est celle qui suit immédiatement Uranus.

Nickel: Le nickel fut isolé en 1751 par Cronstedt. Anciennement, Nickel avait en allemand la même signification que Kobold, et désignait un lutin, un gnome (ce mot persiste en allemand moderne sous la forme de Nickelmann). Ces Kobold et autres Nickel, d'après les légendes des mineurs, étaient censés hanter les mines la nuit et corrompre le bon minerai.
On appelait alors Kupfernickel (Kupfer: cuivre) un minerai dont la couleur verte rappelait fortement celle de certains composés du cuivre, métal recherché, et qui était en fait un minerai de Nickel, métal alors inconnu
Voir Cobalt

Niobium: De Niobé, fille de Tantale
C'est en 1844 que Rose publia ses travaux prouvant que l'élément découvert en 1802 par Hatchett était bel et bien nouveau, et n'était pas du tantale contrairement à ce qu'affirmaient jusque là de nombreux chimistes. Pour marquer cette forte ressemblance il faut baptisé en référence à Niobé, fille de Tantale dans la mythologie grecque.

Nobelium: Ainsi nommé en hommage à Nobel (industriel suédois) . Un nom consensuel pour un élément dont la paternité est réclamée à la fois par deux laboratoires, l'un russe, l'autre américain.

Or: Du latin aurum: or
Connu depuis des millénaires, son nom et son symbole actuels proviennent de son nom latin.

Osmium: Du grec osmê (osmh): odeur
L'osmium fut découvert en 1804 par Tennant, sous la forme d'un oxyde caractérisé par ue forte odeur de légume pourri.
Voir Brome

Oxygène: Du grec oxus (oxuz): acide et gennao (gennaw): engendrer
Découvert en 1774 par Priestley. C'est Lavoisier qui montra l'année suivante que ce gaz (dioxygène) était bien un corps simple et nomma l'élément oxygène. Il supposait alors, hypothèse erronée, que tous les acides contiennent de l'oxygène.

Palladium: De la déesse grecque Pallas
Le palladium, découvert en 1803 par Wollaston, fut dédié à l'astéroide Pallas, découvert un an plus tôt et lui même dédié à la déesse de la sagesse.

Phosphore: Du grec phos (fwz): lumière et phoros (foroz): porteur
C'est en 1669 que l'alchimiste Brand réussit à obtenir une nouvelle substance, blanche, et qui avait la propriété de briller dans le noir. C'est cette caractéristique qui inspira à Kunkel le nom de ce nouvel élément ("porteur de lumière").

Platine: De l'espagnol Plata: argent
Il semblerait que ce métal ait été d'abord découvert par les indiens d'Amérique du sud. Ce sont les conquérants espagnols qui le nommèrent platina, diminutif de plata (argent). C'est sans doute son aspect qui lui valut cette comparaison avec l'argent.
L'usage du diminutif semble provenir du faible intérêt porté à l'époque par les colons espagnols pour ce nouveau métal, pourtant précieux.
Une autre interprétation lie l'usage du diminutif à la rareté du platine.

Plomb: Du latin plumbum: plomb
Les noms et symboles actuels du plomb proviennent directement de son nom latin.

Plutonium: Synthétisé en 1940 par l'équipe de Seaborg, le plutonium suit dans la classification périodique le Neptunium, de même que la planète Pluton suit immédiatement Neptune.

Polonium: Ce sont les époux Curie qui découvrirent le polonium en 1898 et le baptisèrent ainsi en hommage à la Pologne, patrie de Marie Curie.

Potassium: De l'allemand Pottasche: potasse
Le potassium fut obtenu en 1807 par Davy, à partir de la potasse qui lui donna son nom.
La potasse était alors obtenue par traitement des cendres (Asche) de végétaux. Celles-ci trempaient tout d'abord dans de l'eau, puis cette eau était filtrée et recueillie dans des pots (Pott) où elle était évaporée. Le résidu restant constituait la "potasse".
Le symbole provient quant à lui de l'allemand Kalium, qui lui-même provient de l'arabe al-quilyi qui désigne une plante dont les cendres servaient à la préparation de la potasse.
Voir Sodium et Lithium

Praséodyme: Du grec prasinos (prasinoz): d'une couleur verte de poireau
En 1885, Auer montra que le didyme, alors considéré comme un élément, en renfermait en fait deux. L'un d'eux fut nommé praséodidyme puis praséodyme en raison de la couleur verte des sels de son nitrate.
Voir Néodyme

Prométhium: Découvert en 1948 par Marinsky, Glendenin et Coryell dans les produits de fission de l'uranium, il porte le nom de Prométhé, héros de la mythologie grecque qui vola aux dieux le feu afin de l'offrir à l'humanité.

Protactinium: Du grec protos (prwtoz): premier
Découvert en 1917 par Hahn, Meitner, Soddy et Cranston, il doit son nom au fait qu'il précède l'actinium par désintégration radioactive.
Voir Actinium

Radium: Du latin radius : rayon
Découvert en 1898 par P. et M. Curie, il doit son nom à sa très forte radioactivité.
Voir Actinium

Radon: Le radon est un gaz produit par désintégration radioactive du radium.

Rhénium: Du latin Rhenius: Rhin
Découvert en 1923 par I. et W. Noddack, il porte ce nom en hommage au Rhin, sans doute du fait de l'origine rhénane du minerai où il fut découvert, ou peut-être de celle des découvreurs.

Rhodium: Du grec rhodon (rodon): rose
Le rhodium doit son nom à la couleur rose d'un grand nombre de ses composés.

Rubidium: Du latin rubidus: rouge foncé
En 1861, Kirchhoff et Bunsen découvrirent par spectrométrie un nouvel élément caractérisé par des raies d'émission de couleur rouge foncé. Ils le baptisèrent donc en référence à cette propriété spectrale.

Ruthénium: Du latin Ruthenia: Russie
Le ruthénium fut ainsi baptisé en 1844 par le russe Klaus, en hommage à son pays.

Samarium: Le samarium fut découvert en 1878 par Delafontaine dans le minerai appelé samarskite. Ce dernier est ainsi nommé en hommage au chimiste russe Samarski.

Scandium: Le scandium fut découvert en 1879, et baptisé par le suédois Nilson en hommage à sa terre natale de Scandinavie.

Sélénium: Du grec selene (selhnh): la Lune
Confondu dans un premier temps avec le tellure, le sélénium fut finalement identifié comme étant un nouvel élément en 1818 par Berzélius. Il fut ainsi baptisé en raison de sa grande ressemblance avec le tellure.

Silicium: Du latin silex: caillou
Le silicium fut isolé en 1823 par Berzélius. Il doit son nom à son principal composé, la silice. La silice est le minerai dont est principalement constitué le sable (quartz), et ce mot provient du latin silex, signifiant "caillou".

Sodium: De l'arabe souwad: salsola
Le sodium fut découvert en 1807 par Davy. Son nom vient de la soude, composé à partir duquel il fut préparé.
Longtemps la soude désigna une plante, la salsola soda, riche en carbonate de sodium, et dont les cendres servaient, par lixiviation, à la fabrication de la soude.
Le symbole Na est associé au nom allemand du sodium, Natrium. Ce nom descend du latin et de l'arabe natron, qui désigne les cristaux naturels de carbonate de soude que les anciens égyptiens recueillaient sur les rives des Lacs Amers (égalements appelés Lac Natron).
Voir Potassium et Lithium

Soufre: Du latin sulfur: soufre
Le soufre est connu depuis l'antiquité et son nom descend du latin sulfur. Il semble que l'on puisse faire remonter l'étymologie à une racine indo-européenne, "suelf" ou "swel", signifiant "brûler sous forme de feu qui couve"...

Strontium: Le strontium fut isolé et baptisé par Davy en 1808. Son nom évoque son minerai d'origine, la strontianite, lui même originaire de Strontian en Ecosse.

Tantale: Le tantale fut mis en évidence et baptisé par Ekeberg en 1802. Celui-ci justifia ce nom surprenant par le fait que les solutions acides refluent (???) devant le pentaoxyde de ditantale, de même que la nourriture et la boisson refluaient devant la bouche de Tantale lors de son châtiment (mythologie grecque).

Technétium: Du grec technetos (tecnhtoz): artificiel
Le technetium fut, en 1937, le premier élément créé artificiellement, car inexistant sur Terre. Ce fut l'oeuvre de Segré et Perrier.

Tellure: Du latin tellus: la Terre
Isolé par Klaproth en 1798, cet élément est dédié à notre planète Terre.
Voir le selenium.

Terbium: Le terbium fut identifié par Mosander en 1843, en même temps que l'yttrium et l'erbium. Le nom de cet élément rappelle la ville suédoise d'Ytterby où se situe la mine d'où fut extrait le minerai à l'origine de la découverte.
Voir aussi l'erbium, l'ytterbium et l'yttrium.

Thallium: Du grec Thallos (qalloz): branche, rejeton
Le nom de thallium est censé rappeler la couleur verte d'une de ses raies spectrales, raie dont la découverte par Crookes en 1861 permit l'identification de ce nouvel élément.

Thorium: Le suédois Berzelius baptisa cet élément découvert en 1829 en référence au dieu scandinave Thor.

Thulium: Cet élément découvert en 1879 par le suédois Cleve porte un nom évoquant la terre mythique de Thulé, limite septentrionale du monde connu sous l'Antiquité. On pense aujourd'hui qu'il pouvait s'agir de l'Islande, d'une des iles Shetland, voire d'une partie de la Scandinavie.

Titane: Gregor découvrit le titane en 1791, mais ce fut vraissemblablement Klaproth qui le baptisa en référence aux titans de la mythologie grecque.
Selon une seconde interprétation, ce nom proviendrait du grec titanos signifiant "marne", le titane étant abondant dans les terres argileuses.

Tungstène: Du suédois tungsten: pierre lourde
Le tungstène fut découvert en 1781 par les suédois Scheele et Bergman. Il porte le même nom qu'un de ses minerais dont la masse volumique est particulièrement élevée.
Le symbole W est lié au nom allemand de "Wolfram".

Uranium: Découvert en 1789 par Klaproth, son nom évoque la planète Uranus, découverte 8 ans plus tôt.

Vanadium: De la déesse scandinave Vanadis
Cet élément, découvert en 1830 par le suédois Sefström, est dédié à la divinité scandinave de la beauté. Ce nom fait certainement référence aux composés colorés du vanadium.
Voir Chrome et Iridium

Xénon: Du grec xenos (xenoz): étranger
Découvert par Travers, en même temps que le krypton et le néon, son nom fait sans doute référence à sa rareté.

Ytterbium: Voir Erbium, Terbium et Yttrium

Yttrium: Voir Erbium, Terbium et Ytterbium

Zinc: De l'allemand zink: fourchon
Il semblerait que ce nom vienne de la forme donnée au métal à la sortie des fourneaux.

Zirconium: Ainsi nommé en référence au zircon, pierre précieuse dont le principal composant est le silicate de zirconium.


Erstellt: 2011-05

N

Nanotube de Carbone (W3)

Frz. "Nanotube", "nano tube" ("NT") = dt. "Nanoröhrchen" gehört in das Reich der Chemie. "Nanotube" setzt sich zusammen aus griech. "nãnos" = dt. "Zwerg" (bei Maßangaben entspricht "nano" = "10**-9") und lat. "tuba" = "Röhre", "Tube" (vgl. dt. "Tube", "Tuba").

Engl. "Nanotube" und engl. "Carbon Nanotube" bzw. dt. "Nanoröhrchen" und "Kohlenstoffnanoröhren", werden dabei synonym verwendet. Der "Carbon"-Anteil geht dabei zurück auf lat. "carbo" = "Kohle" und steht für "Kohlenstoff". Die "Kohlenstoffnanoröhrchen" wurden im Jahr 1991 vom dem Japaner Sumio Iijima entdeckt. Die "Röhre" wird durch die entsprechend angeordneten Kohlenstoffatome gebildet. Das Besodere an Nanotubes ist ihre bis zu 20 mal höhere Zugfestigkeit als Stahl. Dabei sind sie flexibel und können je nach Anordnung der Kohlenstoffatome Leiter, Halbleiter oder Isolatoren sein.

Die "Kohlenstoffnanoröhrchen" werden ganz grob in drei Gruppen aufgeteilt: Der Durchmesser liegt je nach Art bei 0,4nm bis 500nm. Die Länge kann variiert werden und geht bis mehrere Mikrometer.

(E?)(L?) http://eurekaweb.free.fr/lh1.htm


(E?)(L?) http://www.eurekaweb.fr/
Raquette de tennis en nanotubes de carbone

(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bibliotheque/dictionnaires/terminologie_nanotechnologie/francais.html
écran à nanotubes de carbone | nanotube | nanotube à multiples parois | nanotube à paroi simple | nanotube à parois multiples | nanotube à simple paroi | nanotube de carbone | nanotube de carbone à multiples parois | nanotube de carbone à paroi simple | nanotube de carbone à parois multiples | nanotube de carbone à simple paroi | nanotube de carbone monofeuillet | nanotube de carbone monoparoi | nanotube de carbone multifeuillet | nanotube de carbone multiparoi | nanotube de carbone simple paroi | nanotube monofeuillet | nanotube monoparoi | nanotube multifeuillet | nanotube multiparoi | nanotube simple paroi | nanotubes de carbone monofeuillets | nanotubes de carbone monoparois | nanotubes de carbone multifeuillets | nanotubes de carbone multiparois | nanotubes monofeuillets | nanotubes monoparois | nanotubes multifeuillets | nanotubes multiparois

Erstellt: 2010-11

Nobélium (W3)

Das chemische Element frz. "Nobélium" ist benannt nach dem schwedischen Chemiker "Alfred Nobel",

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/nobélium


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/definition/nobélium


O

P

periodni
Periodensystem - FR-HU-IT-UK-DE-ES

(E2)(L1) http://www.periodni.com/


(E2)(L1) http://www.periodni.com/fr/

Hydrogène - H - 1 - 1.0079 | Hélium - He - 2 - 4.0026 | Lithium - Li - 3 - 6.941 | Béryllium - Be - 4 - 9.0122 | Bore - B - 5 - 10.811 | Carbone - C - 6 - 12.011 | Azote - N - 7 - 14.007 | Oxygène - O - 8 - 15.999 | Fluor - F - 9 - 18.998 | Néon - Ne - 10 - 20.180 | Sodium - Na - 11 - 22.990 | Magnésium - Mg - 12 - 24.305 | Aluminium - Al - 13 - 26.982 | Silicium - Si - 14 - 28.086 | Phosphore - P - 15 - 30.974 | Soufre - S - 16 - 32.065 | Chlore - Cl - 17 - 35.453 | Argon - Ar - 18 - 39.948 | Potassium - K - 19 - 39.098 | Calcium - Ca - 20 - 40.078 | Scandium - Sc - 21 - 44.956 | Titane - Ti - 22 - 47.867 | Vanadium - V - 23 - 50.942 | Chrome - Cr - 24 - 51.996 | Manganèse - Mn - 25 - 54.938 | Fer - Fe - 26 - 55.845 | Cobalt - Co - 27 - 58.933 | Nickel - Ni - 28 - 58.693 | Cuivre - Cu - 29 - 63.546 | Zinc - Zn - 30 - 65.409 | Gallium - Ga - 31 - 69.723 | Germanium - Ge - 32 - 72.64 | Arsenic - As - 33 - 74.922 | Sélénium - Se - 34 - 78.96 | Brome - Br - 35 - 79.904 | | Rubidium - Rb - 37 - 85.468 | Strontium - Sr - 38 - 87.62 | Yttrium - Y - 39 - 88.906 | Zirconium - Zr - 40 - 91.224 | Niobium - Nb - 41 - 92.906 | Molybdène - Mo - 42 - 95.94 | Technétium - Tc - 43 - [98] | Ruthénium - Ru - 44 - 101.07 | Rhodium - Rh - 45 - 102.91 | Palladium - Pd - 46 - 106.42 | Argent - Ag - 47 - 107.87 | Cadmium - Cd - 48 - 112.41 | Indium - In - 49 - 114.82 | Etain - Sn - 50 - 118.71 | Antimoine - Sb - 51 - 121.76 | Tellure - Te - 52 - 127.60 | Iode - I - 53 - 126.90 | Xénon - Xe - 54 - 131.29 | Césium - Cs - 55 - 132.91 | Baryum - Ba - 56 - 137.33 | Lanthane - La - 57 - 138.91 | Cérium - Ce - 58 - 140.12 | Praséodyme - Pr - 59 - 140.91 | Néodyme - Nd - 60 - 144.24 | Prométhium - Pm - 61 - [145] | Samarium - Sm - 62 - 150.36 | Europium - Eu - 63 - 151.96 | Gadolinium - Gd - 64 - 157.25 | Terbium - Tb - 65 - 158.93 | Dysprosium - Dy - 66 - 162.50 | Holmium - Ho - 67 - 164.93 | Erbium - Er - 68 - 167.26 | Thulium - Tm - 69 - 168.93 | Ytterbium - Yb - 70 - 173.04 | Lutétium - Lu - 71 - 174.97 | Hafnium - Hf - 72 - 178.49 | Tantale - Ta - 73 - 180.95 | Tungstène - W - 74 - 183.84 | Rhénium - Re - 75 - 186.21 | Osmium - Os - 76 - 190.23 | Iridium - Ir - 77 - 192.22 | Platine - Pt - 78 - 195.08 | Or - Au - 79 - 196.97 | Mercure - Hg - 80 - 200.59 | Thallium - Tl - 81 - 204.38 | Plomb - Pb - 82 - 207.2 | Bismuth - Bi - 83 - 208.98 | Polonium - Po - 84 - [209] | Astate - At - 85 - [210] | Radon - Rn - 86 - [222] | Francium - Fr - 87 - [223] | Radium - Ra - 88 - [226] | Actinium - Ac - 89 - [227] | Thorium - Th - 90 - 232.04 | Protactinium - Pa - 91 - 231.04 | Uranium - U - 92 - 238.03 | Neptunium - Np - 93 - [237] | Plutonium - Pu - 94 - [244] | Américium - Am - 95 - [243] | Curium - Cm - 96 - [247] | Berkélium - Bk - 97 - [247] | Californium - Cf - 98 - [251] | Einsteinium - Es - 99 - [252] | Fermium - Fm - 100 - [257] | Mendelévium - Md - 101 - [258] | Nobélium - No - 102 - [259] | Lawrencium - Lr - 103 - [262] | Rutherfordium - Rf - 104 - [267] | | Seaborgium - Sg - 106 - [271] | Bohrium - Bh - 107 - [272] | Hassium - Hs - 108 - [277] | Meitnerium - Mt - 109 - [276] | Darmstadtium - Ds - 110 - [281] | Roentgenium - Rg - 111 - [280]


Pesticide (W3)

Frz., engl. "Pesticide", dt. "Pestizid", die allgemeine Bezeichnung für "Schädlingsbekämpfungsmittel", geht zurück auf lat. "pestis" = dt. "Pest, Seuche" und lat. "caedere", in Zusammensetzungen "-cidere" = dt. "töten". Wörtlich ist frz. "Pesticide" also ein "Pest-Tötungsmittel", "Krankheiten-Bekämpfungsmittel".

(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Pesticide


(E?)(L1) http://agora.qc.ca/encyclopedie/recherche.nsf/Thematique?OpenForm&requete=Pesticides


(E?)(L?) http://www.archive.org/search.php?query=collection%3Aprelinger%20AND%20subject%3A%22Agriculture%3A%20Herbicides%20And%20Pesticides%22


(E?)(L?) http://www.archive.org/search.php?query=collection%3Aprelinger%20AND%20subject%3A%22Poisons%3A%20Pesticides%22


(E?)(L?) http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/3755482.stm
engl. "pesticide" became common in 1934

(E?)(L?) http://www.businessdictionary.com/definition/good-agricultural-practice-in-the-use-of-pesticides.html
good agricultural practice in the use of pesticides

(E?)(L?) http://www.businessdictionary.com/terms-by-letter.php?letter=P
pesticide | pesticide residue | pesticide tolerance

(E?)(L?) http://www.businessdictionary.com/definition/pesticide.html


(E?)(L?) http://www.cite-sciences.fr/lexique/index.php?id_expo=25&id_habillage=42&lang=fr


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/pesticide


(E3)(L1) http://davesgarden.com/guides/terms/go/1696/


(E?)(L?) http://glossary.eea.europa.eu/EEAGlossary/P/pesticide

Definition: Substances or mixture thereof intended for preventing, destroying, repelling, or mitigating any pest. Also, any substance or mixture intended for use as a plant regulator, defoliant, or desiccant.

Translations of "pesticide":


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=pesticide


(E?)(L?) http://ec.europa.eu/environment/ppps/home.htm
Sustainable Use of Pesticides

(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/big.htm


(E?)(L?) http://www.ipl.org/IPL/Finding?Key=Pesticides
Linksammlung

(E?)(L?) http://www.martindalecenter.com/Calculators1_2_Ag.html#AGRI-PEST-DATABASES


(E1)(L1) http://www.medterms.com/script/main/art.asp?articlekey=25543


(E?)(L?) http://health.nih.gov/topic/Pesticides


(E?)(L?) http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/article/002430.htm
Pesticides

(E?)(L?) http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/article/001987.htm
Pesticides on fruits and vegetables

(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=antipesticide
Limericks on antipesticide

(E?)(L?) http://www.pesticides-non-merci.com/


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/browse/Pesticide


(E?)(L?) http://www.rhs.org.uk/Gardening/Help-advice/Garden-chemicals-and-pesticides


(E?)(L?) http://virtual-museum.soils.wisc.edu/pesticides.html
Pesticides, Herbicides, and Contaminants: e.g., atrazine, a triazine herbicide, and glyphosate ("Roundup")

(E?)(L?) http://water.usgs.gov/nawqa/pnsp/
"Pesticide National Synthesis Project" ("PNSP")

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_ISO_standards
ISO 1750 Pesticides and other agrochemicals - Common names

(E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/c/caedere.htm


Erstellt: 2010-06

profmokeur
Chimie de A à Z

(E?)(L?) http://www.profmokeur.ca/

Français | English | Español | Deutsch | Português | Italiano | Simplified Chinese

| Magie chimique | Auto-allumage | Bouteille bleue | Brouillard | Dentifrice pour éléphant | Eau, vin ou cola ? | Face sombre du sucre | Feu d'artifice | Feu flottant | Flambeur | Flammes colorées | Génie en bouteille | Geyser Mentos-Cola | Miroir d'argent | Orage dans une éprouvette | Plume explosive | Le Slime ! | Tableau imprimable | Tables de données | Tableau interactif des orbitales | Exercices | Test | Élément 117 | Abondance | Acide | Actinoïde | Alcalin | Alchimie | Alliage | Amalgame | Anion | Atome | Avancement d'une réaction | Avogadro | Base | Berzelius | Bunsen | Calc. molaire | Catalyseur | Cation | CO2 | Composé | Concentration | Corps humain | Couche | Dalton | Découverte | Dilution | 1/2 réaction | Demi-vie | Diatomique | Électricité | Electrolyse | Electron | Electronégativité | Enzyme | Electricité | Elément | Épicure, Lucrèce | Equation | Eq.-bilan | Equilibre | Etats matière | Formule | Gaz | Groupe 1 | Groupe 2 | Groupe 3 | Groupe 4 | Groupe 5 | Groupe 6 | Groupe 7 | Groupe 8 | Groupe 9 | Groupe 10 | Groupe 11 | Groupe 12 | Groupe 13 | Groupe 14 | Groupe 15 | Groupe 16 | Groupe 17 | Groupe 18 | Halogène | Histoire de l'atome | Histoire de la chimie | Histoire de la | classification | Histoire des piles | H2 | Hydroxyde | Indicateurs | Inerte | Ionisation | Ions | Ions: table | Isotope | Lanthanoïde | Lavoisier | Lewis | Liaison | Ma. mol. | Matériel | Mélange | Mendeleïev | Métal | Métal alcalin | Métalloïde | Mole | Molécule | Nanotubes | Neutron | Nobel, Alfred | Nobel (prix) | Nombres quantiques | Nomenclature | Non-métal | Oligo-élément | Orbitales | O2 | Oxy.-réd. | pH | Pendu | Phlogistique | Pictogrammes | Pile | Pluie acide | Polaire | Potentiels de réduction standards | Produit | Produits du labo | Proton | Radioactif | Rare | Réactif | Rédox | Sécurité | Sel | Séparation des mélanges | Soluté | Solution | Solvant | Spectre | Spectres des éléments | Stoechiométrie | Terre rare | Titrage | Valence | Vapeur | Vitamine


Erstellt: 2011-10

pyroxane (W3)

Die Wortbildung "pyroxane" ist nicht eindeutig.
Das frz. "pyroxane" setzt sich zusammen aus griech. "pyr" = "Feuer", "Hitze", "Fieber" und griech. "oxýs" = "scharf", "sauer".

"Pyroxene" werden "gesteinsbildender Minerale" genannt.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/pyroxane

pyroxane ("-ox-", abrév. de "acide oxalique" + "-ane*"), subst. masc.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/lexicographie/pyroxane

...
"pyroxane": Produit explosif obtenu par nitration de matières cellulosiques ou de la fécule. Un mélange de nitroglycérine et de sciure de bois préalablement convertie en pyroxane par l'acide azotique (Ledieu, Cadiat, Nouv. matér. nav., 1890, p. 61).
...


Q

R

Rien ne se perd, rien ne se crée, tout se transforme
Nichts geht verloren, nichts entsteht (W3)

Der Ausspruch frz. "Rien ne se perd, rien ne se crée, tout se transforme" = dt. "Nichts geht verloren, nichts entsteht, alles verändert sich nur" geht auf den französischen Chemiker Antoine Laurent Lavoisier (1743-1794) zurück, der im Jahr 1794 guillotiniert wurde.

Bevor Lavoisier mit dem Pariser Revolutions-Konvent in Konflikt geriet prägte er noch die Bezeichnung frz. "Azote" = dt. "Stickstoff", als Zusammensetzung von griech. "-a-" = dt. "nicht", "un-" und griech. "zoe" = dt. "Leben" (weil es bei Menschen und Tieren zur Erstickung führt).

Erstellt: 2010-10

S

Sel (W3)

Frz. "Sel" (1120) = dt. "Salz" geht zurück auf lat. "sal", "salis".

(E?)(L?) http://espace-svt.ac-rennes.fr/travaux/sel/sel1.htm

Si le sel est connu comme un produit permettant d'améliorer le goût des aliments, il a également beaucoup d'autres usages.

Il est vital pour l'Homme chez qui des carences en sel peuvent occasionner des troubles physiologiques graves. Il a longtemps été utilisé comme agent de conservation jusqu'à l'invention du réfrigérateur. Il est une matière première pour l'industrie chimique. On l'utilise aussi pour dégeler les routes. C'est pour toutes ces raisons que le chlorure de sodium a pris une place importante dans l'histoire de l'humanité.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/sel


Erstellt: 2010-10

societechimiquedefrance
Produit du jour

(E?)(L?) http://www.societechimiquedefrance.fr/fr/presentation-1.html

Présentation

La Société Chimique de France est une association (Loi 1901) à but non lucratif, reconnue d’utilité publique dont l’objectif est la promotion de la chimie dans ses aspects scientifiques, éducatifs et appliqués.

Elle a été créée en 1857 et a fusionné avec la Société de Chimie Physique en 1984.

La SCF est régie, depuis juillet 2007, par ses Statuts (pdf - 54.6 ko) et par son Réglement intérieur (pdf - 45.1 ko). Lors du renouvellement des Bureaux des divisions et des sections régionales une Procédure provisoire d’élection d’un bureau (pdf - 66.7 ko) est à suivre.
...


(E?)(L?) http://www.societechimiquedefrance.fr/spip.php?page=plan

Plan du site


(E?)(L?) http://www.societechimiquedefrance.fr/produit-du-jour/

| Caramel | Thermites | Statines | Acides gras | Noël | Piles à combustible | Neurostéroïdes | Technétium | ie">Nicotinamide & Cie | Insuline | Curie, Joliot, Langevin, une famille française ! | Soufre | Sylvertriste | Amidon | Ammoniac | Zinc | Paul Schützenberger (1829-1897) | Adrénaline | Propylène | Prozac | Polypropylène | Chloroforme | LEDs | Ferrocène | Morphine | Silicium | Chrome | Dioxygène | Chocolat | Nickel | Caféine | Aciers inoxydables | Bisphénol A | Méthanol | De l’AISC à l’IUPAC | Amphétamines | Chaux | Isoméride et Mediator | Ciment | Platine | Antimoine | Nicotine | Minium | Porphyrines | Invar | Testostérone | Robert Wilhelm Bunsen (1811-1899) | Cytochrome P450 | Rilsan | Chlorophylles | Butadiène | Hydrazine | Louis Joseph Gay-Lussac, 1778-1850 | Ferrites | Acide acétique | Tétraéthylplomb | Palladium | Strychnine | Acide oléique | Azoture de sodium | Isoprène | Calcite | Oxydes d’azote | Caoutchouc | Méthyl t-butyl éther | Plâtre | Acide nitrique | Acide chlorhydrique | Colorants alimentaires | Paracétamol | Méthanal | Aromasine, inhibiteur suicide | Rhodium | Distilbène | Charles Friedel | Or | Chlore et dichlore | Vioxx | Acide méthanoïque | Benzène | DDT | Styrène | Les délices de la Nature, venins et toxines | Savon | Ibuprofène | Viagra | Marcellin Berthelot | Polystyrène | GABA, la molécule à bien faire | Acétates | Baclofène | Sulfure d’hydrogène | Friedrich August Kekulé von Stradonitz | Magnésium | L-DOPA et Dopamine | Feux d’artifice | Cyclisme et Matériaux | Oxyde de magnésium | E. coli, amie et ennemie | Tyrosine | Mercure | Iode | Phénol | Polyphénols | Pierres précieuses | Glycosaminoglycanes : des GAGs | Alumine | Acétone | Protéoglycannes, PGs | ATP et précurseurs | Émail et émaux | Copernicium et au-delà | Nitrure de bore | Aniline | Chitine et chitosane | Cérium | Limonène et Monoterpènes | Dioxines | Polychlorure de vinyle | Carbure de silicium | Squalène | Rhuténium | Laque | Aoûthyste | Manganèse | Triterpènes polycycliques | ie">Néon & Cie | Oxydes de manganèse | Urée | Lanthanides | Cocaïne | Peroxyde d’hydrogène | Permanganate de potassium | Gallium | Sorcières et belle donne | ADN | Thallium | Germanium | Cyanoacrylates | Sulfamides | Uranium | Joseph-Achille Le Bel | ie">LSD & Cie | Talc | Quinine et quinquina | Tungstène | Polyuréthanes | Parfum, la saga | Acide phosphorique | Barbituriques | Le pétrole de Péchelbronn | Acide tartrique | Cobalt | Parfum, la chimie | Acide citrique | Caroténoïdes | Calcium | Acide lactique | Chanvre et cannabis | Charles-Adolphe Wurtz | Resvératrol | Acide picrique | Sodium | ARN | Carbonate de sodium | Arômes | PBDE & al | Cyanure d’hydrogène et cyanures | Corticoïdes | Bicarbonate de sodium | Couleurs naturelles, chimie des plantes tinctoriales | Brome | Bore | Choline | Plomb | ie">Sorbitol et Cie | B(Bore) 0(Oxygène) NN(diazote) E(Europium) A(Aluminium) N(Azote) NE(Néon) E(Erbium) | Houille | Eau | Thalidomide | Acides phtaliques | Sel (chlorure de sodium) | Quasi-cristaux | Antoine-Laurent de Lavoisier (1743-1794) | Potassium | Éthanol | Pyréthrines | Azote | Jean-Baptiste Dumas (1800-1884) | Aspirine | Molybdène | Protoxyde d’azote | Sélénium | Hypochlorite de sodium | ie">Cis-platine & Cie | Ethylène glycol | Kevlar | Argent | Joseph Priestley (1733-1804) | Louis Pasteur (1822-1895) | Aluminium | Persil et lessives | Hydrogène | Nitrate d’ammonium | Méthane | Taxol | Vitamine C | Ozone | Plexiglas | Acide sulfurique | Henri Sainte-Claire Deville (1818-1881) | Arsenic | Plutonium | Fer | Nitrogénases | Hémoglobine | Oxyde de vanadium | Monoxyde de carbone | Hydroxyde de sodium | Georges Léon Chaudron (1891-1976) | Cristal | Dioxyde de carbone | Pile électrique | Vanille et Vanilline | Curium | Acétylène | Dialogue chimique plantes-microorganismes | Éthylène | Étain | Vanadium | Vitamine B12 | Aspartame, et autres sucrettes… | Épices | Fluor | Batteries | Titane | Vitamine A | Hélium | Mélamine | Dioxyde de titane | Eau lourde | Glucose | Henri Moissan (1852-1907) | Carl Wilhelm Scheele (1742-1786) | Saccharose | Mélanine | Lithium | Glycérol | Cadmium | Cellulose | ie">Téflon & Cie | Polyéthylène | Parabènes | Baryum | Phosphore | Paul Sabatier (1854-1941) | Cuivre | Yttrium | Mélatonine | Cholestérol | Polonium & Francium | Sulfate de cuivre | Acrylamides | Lignine | Zirconium | ??? ??? ???, 1834-1907 | François Auguste Victor Grignard (1871-1935) | Radium | Sulfates de fer | Stéroïdes et pilule | Carbone | Éthers | Vitamine D


Erstellt: 2012-05

T

tabper
Un tableau périodique interactif

(E?)(L?) http://phys.free.fr/tabper.htm
Zu jedem Element kann ein Bild eingeblendet werden.

Thallium (W3)

Die Bezeichnung dieses - im Jahr 1861 in England von Sir William Crookes entdeckte - chemischenn Elements bezieht sich auf griech. "thallos" = "grüner Spross", "grüner Trieb", "grüner Zweig", wegen seiner grünen Flammenfärbung bzw. wegen seiner grünen charakteristischen Spektrallinie bei 535 nm. Auch dem Franzosen Auguste Lamy gelang zeitgleich die Darstellung des Metalls auf elektrolytischem Wege.

Griech. "thallos" ist verwandt mit griech. "thallo" = "blühen", griech. "thalia" = "Überfluß", "thalos" = "Ableger", "Steckling", "Kind", "Nachkomme" ("Thalia" = Muse der heiteren Dichtkunst) und ide. "*dhal-" = "blühen", "strahlen".

(E1)(E1) http://atilf.atilf.fr/tlf.htm


(E?)(L?) http://atilf.atilf.fr/dendien/scripts/tlfiv5/affart.exe?19;s=2623793175;?b=0;


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/thallium


(E?)(L2) http://membres.lycos.fr/etymo


U

V

Verre (W3)

Frz. "verre" (1160) geht zurück auf lat. "vitrum" = dt. "Kristall", "Glas".

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/verre


(E?)(L?) http://www.profmokeur.ca/

Verrerie


(E?)(L?) http://www.societechimiquedefrance.fr/produit-du-jour/

De l'origine au recyclage

Le verre a été découvert il y a près de 5.000 ans dans l'ancienne Mésopotamie. On y fabriquait des perles de verre 2.500 ans avant Jésus-Christ et les premiers objets utilitaires en verre datent de 1.500 ans avant notre ère.

En Egypte, les objets étaient réalisés à l'unité, autour d'un noyau d'argile qui servait de moule. Le soufflage du verre à travers une canne creuse fut probablement inventé en Syrie ou en Palestine, peu avant l'ère chrétienne et se répandit rapidement à partir du 1er siècle après Jésus-Christ.

Après la conquête romaine, l'industrie du verre s'implante en Gaule et est très active pendant les 4 premiers siècles. On sait peu de choses de la fabrication du verre au Moyen-Âge. La dynastie des Carolingiens ayant interdit de placer des objets dans les tombes, les pièces conservées sont rares.

Au 15ème siècle, des Maîtres Verriers italiens s'installent en Haute Normandie et y créent des ateliers de fabrication de bouteilles, flacons et gobelets. Ils seront anoblis par Colbert.

Le verre d’emballage est à l’origine composé de silice (sable), de calcaire et de carbonate de soude. Transparent, résistant et isolant, il résiste particulièrement bien aux agents atmosphériques et chimiques.
...

Verres intelligents | Verre


(E?)(L?) http://www.verre-avenir.fr/

Le verre Le verre d'emballage Verre & environnement Le recyclage du verre Espace communication


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=verre
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "verre" taucht in der Literatur um das Jahr 1600 auf.

Erstellt: 2010-06

W

w3sites
All Minerals of the World / Tous les minéraux de la terre
Minerals and their names

(E1)(L1) http://euromin.w3sites.net/mineraux/accueil.html
Hier findet man nähere Informationen zu einzelnen Mineralien inklusive etymologischer Hinweise.


Cette base de données est extraite partiellement du fichier minéralogique MINER compilé par Jacques Lapaire, Suisse (version 1997). Les mises à jour de MINER postérieures à 1997 ne sont pas disponibles en ligne.
Les photos proviennent essentiellement des collections de l'Ecole des Mines de Paris.


Ich habe einige Stichproben gemacht. Danach gibt es zu jedem Mineral folgende Informationen:



ABELSONITE | ABENAKIITE-(Ce) | ABERNATHYITE | ABHURITE | ABSWURMBACHITE | ACANTHITE | ACETAMIDE | ACHAVALITE (?) | ACTINOLITE , with photos | ACUMINITE | ADAMITE , with photos | ADELITE | ADMONTITE | AEGIRINE | AENIGMATITE | AERINITE | AERUGITE | AESCHYNITE-(Ce) | AESCHYNITE-(Nd) | AESCHYNITE-(Y) | AFGHANITE | AFWILLITE | AGARDITE-(Ca) | AGARDITE-(Ce) | AGARDITE-(Dy) | AGARDITE-(La) | AGARDITE-(Nd) | AGARDITE-(Y) | AGRELITE | AGRINIERITE | AGUILARITE | AHEYLITE | AHLFELDITE | AIKINIT | AJOIT | AKAGANEITE | AKATOREITE | AKDALAITE | AKERMANITE | AKHTENSKITE | AKROCHORDITE | AKSAITE | AKTASHITE | AL | | ALABANDITE | ALACRANITE | ALAITE (?) | ALAMOSITE | ALBITE , with photos | ALBRECHTSCHRAUFITE | ALDERMANITE | ALEKSITE | ALFORSITE | ALGODONITE | ALIETTITE | ALLACTITE | ALLANITE-(Ce) | ALLANITE-(La) | ALLANITE-(Y) | ALLARGENTUM | ALLEGHANYITE | ALLOCLASITE | ALLOPHANE | ALLUAIVITE | ALLUAUDITE | ALMANDIN | ALMERAITE ? | ALSTONITE | ALTAITE | ALTHAUSITE | ALTHUPITE | ALTISITE | ALTMARKITE (?) | ALUMINITE | ALUMINIUM | ALUMINO-BARROISITE | ALUMINO-FERRO-HORNBLENDE | ALUMINO-MAGNESIO-HORNBLENDE | ALUMINO-TARAMITE | ALUMINO-TSCHERMAKITE | ALUMINO-WINCHITE | ALUMINOCOPIAPITE | ALUMINOKATOPHORITE | ALUMOHYDROCALCITE | ALUMOKLYUCHEVSKITE | ALUMOPHARMACOSIDERITE | ALUMOTANTITE | ALUMOTUNGSTITE | ALUN DE POTASSE | ALUN DE SOUDE | ALUNITE | ALUNOGENE | ALUSHTITE | ALVANITE | AM | | AMAKINITE | AMALGAME DE PLOMB | AMARANTITE | AMARILLITE | AMBATOARINITE (?) | AMBLYGONITE | AMBRE , with photos | AMEGHINITE | AMESITE-2A | AMESITE-6R | AMICITE | AMINOFFITE | AMMONIOALUNITE | AMMONIOBORITE | AMMONIOJAROSITE | AMMONIOLEUCITE | AMMONIUM HYDROMICA ? | AMSTALLITE | AN | | ANALCIME (cubique) , with photos | ANALCIME (monoclinique) | ANANDITE-2M | ANANDITE-2O | ANAPAITE , with photos | ANATASE | ANCYLITE-(Ce) | ANDALOUSITE , with photos | ANDERSONITE | ANDORITE | ANDRADITE , with photos | ANDREMEYERITE | ANDUOITE | ANGELELLITE | ANGLESITE , with photos | ANHYDRITE , with photos | ANHYDROKAINITE (?) | ANILITE | ANKANGITE | ANKERITE | ANNABERGITE , with photos | ANNITE | ANORTHITE | ANORTHOCLASE | ANTARCTICITE | ANTHOINITE | ANTHONYITE | ANTHOPHYLLITE , with photos | ANTIGORITE | ANTIMOINE , with photos | ANTIMONPEARCEITE | ANTIMONSELITE | ANTLERITE | ANYUIITE | AP | | APACHITE | APHTHITALITE | APJOHNITE | APLOWITE | APUANITE | AR | | ARAGONITE , with photos | ARAMAYOITE | ARAVAIPAITE | ARCANITE | ARCHERITE | ARCTITE | ARCUBISITE | ARDAITE | ARDEALITE | ARDENNITE | ARFVEDSONITE | ARGENT-2H , with photos | ARGENT-3C , with photos | ARGENT-4H , with photos | ARGENTOJAROSITE | ARGENTOPENTLANDITE | ARGENTOPYRITE | ARGENTOTENNANTITE | ARGUTITE | ARGYRODITE | ARHBARITE | ARISTARAINITE | ARMALCOLITE | ARMANGITE | ARMENITE | ARMSTRONGITE | ARROJADITE | ARSENBRACKEBUSCHITE | ARSENDESCLOIZITE | ARSENIC , with photos | ARSENIOPLEITE | ARSENIOSIDERITE | ARSENOBISMITE | ARSENOCLASITE | ARSENOCRANDALLITE | ARSENOFLORENCITE-(Ce) | ARSENOFLORENCITE-(La) | ARSENOFLORENCITE-(Nd) | ARSENOGORCEIXITE | ARSENOGOYAZITE | ARSENOHAUCHECORNITE | ARSENOLAMPRITE | ARSENOLITE | ARSENOPALLADINITE | ARSENOPYRITE , with photos | ARSENOSULVANITE = COLUSITE (?) | ARSENOWAYLANDITE | ARSENPOLYBASITE | ARSENTSUMEBITE | ARSENURANOSPATHITE | ARSENURANYLITE | ARTHURITE | ARTINITE | ARTROEITE | ARUPITE | ARZAKITE | ARZRUNITE ? | AS | | ASBECASITE | ASBOLANE | ASCHAMALMITE | ASHANITE | ASHBURTONITE | ASHCROFTINE-(Y) | ASHOVERITE | ASISITE | ASSELBORNITE | ASTROCYANITE-(Ce) | ASTROPHYLLITE | AT | | ATACAMITE , with photos | ATELESTITE | ATHABASCAITE | ATHENEITE | ATLASOWITE | ATOKITE | ATTAKOLITE | AU | | AUBERTITE | AUGELITE | AUGITE , with photos | AURICHALCITE , with photos | AURICUPRIDE | AUROANTIMONATE (?) | AURORITE | AUROSTIBITE | AUSTINITE | AUTUNITE , with photos | AV | | AVICENNITE | AVOGADRITE | AW | | AWARUITE | AZ | | AZOPROITE | AZURITE , with photos | BA | | BABEFPHITE | BABINGTONITE | BADDELEYITE | BAFERTISITE | BAGHDADITE | BAHIANITE | BAILEYCHLORE | BAIYUNEBOITE-(Ce) (?) | BAKERITE | BALANGEROITE | BALIPHOLITE | BALKANITE | BALYAKINITE | BAMBOLLAITE | BANALSITE | BANDYLITE | BANNERMANITE | BANNISTERITE | BAOTITE | BARARITE | BARATOVITE | BARBERIITE | BARBERTONITE | BARBOSALITE | BARENTSITE | BARIANDITE | BARICITE | BARIO-ORTHOJOAQUINITE | BARIOMICROLITE | BARIOPYROCHLORE | BARITE , with photos | BARNESITE | BARRERITE | BARRINGERITE | BARRINGTONITE | BARROISITE | BARSTOWITE | BARTONITE | BARYLITE | BARYSILITE | BARYTOCALCITE | BARYTOLAMPROPHYLLITE | BARYUM-BREWSTERITE | BARYUMBANNISTERITE | BASALUMINITE | BASSANITE | BASSETITE | BASTNAESITE-(Ce) | BASTNAESITE-(La) | BASTNAESITE-(Y) | BATAVITE (?) | BATISITE | BAUMHAUERITE | BAUMHAUERITE-2a | BAUMHAUERITE-psi-O3abc | BAURANOITE | BAVENITE | BAYANKHANITE (m‚lange ?) | BAYLDONITE | BAYLEYITE | BAYLISSITE | BAZHENOVITE | BAZIRITE | BAZZITE | BE | | BEARSITE | BEARTHITE | BEAVERITE | BECQUERELITE , with photos | BEHIERITE | BEHOITE | BEIDELLITE | BELENDORFFITE | BELKOVITE | BELLBERGITE | BELLIDOITE | BELLINGERITE | BELOVITE-(Ce) | BELYANKINITE | BEMENTITE | BENAVIDESITE | BENITOITE | BENJAMINITE | BENLEONARDITE | BENSTONITE | BENTORITE | BENYACARITE | BERAUNITE | BERBORITE | BERDESINSKIITE | BERGSLAGITE | BERLINITE | BERMANITE | BERNALITE | BERNARDITE | BERNDTITE-2T | BERNDTITE-4H | BERRYITE | BERTHIERINE-1H | BERTHIERINE-1M | BERTHIERITE | BERTOSSAITE | BERTRANDITE | BERYL , with photos | BERYLLITE | BERYLLONITE | BERZELIANITE | BERZELIITE | BETA-MOISSANITE | BETAFITE | BETEKHTINITE | BETPAKDALITE | BEUDANTITE | BEUSITE | BEYERITE | BEZSMERTNOVITE | BI | | BIANCHITE | BICCHULITE | BIDEAUXITE | BIEBERITE | BIJVOETITE-(Y) | BIKITAITE (monoclinique) | BIKITAITE (triclinique) | BILIBINSKITE | BILINITE | BILLIETITE | BILLINGSLEYITE | BINDHEIMITE | BIOTITE , with photos | BIPHOSPHAMMITE | BIRINGUCCITE | BIRNESSITE | BISCHOFITE | BISMITE | BISMOCLITE | BISMUTH , with photos | BISMUTHINITE | BISMUTHITE | BISMUTOCOLUMBITE | BISMUTOFERRITE | BISMUTOHAUCHECORNITE | BISMUTOMICROLITE | BISMUTOSTIBICONITE | BISMUTOTANTALITE | BITYITE | BIXBYITE , with photos | BJ | | BJAREBYITE | BL | | BLAKEITE | BLATTERITE | BLIXITE | BLOEDITE | BLOSSITE | BO | | BOBFERGUSONITE | BOBIERRITE | BOEHMITE | BOGDANOVITE | BOGGILDITE | BOGGSITE | BOGVADITE | BOHDANOWICZITE | BOKITE | BOLDYREVITE (?) | BOLEITE , with photos | BOLIVARITE | BOLTWOODITE | BONACCORDITE | BONATTITE | BONCHEVITE (m‚lange?) | BONSHTEDTITE | BOOTHITE | BORACITE (high) , with photos | BORACITE (low) , with photos | BORAX , with photos | BORCARITE | BORISHANSKIITE | BORNEMANITE | BORNHARDTITE | BORNITE , with photos | BORODAEVITE | BOROMUSCOVITE | BOROVSKITE | BOSTWICKITE | BOTALLACKITE | BOTRYOGENE | BOTTINOITE | BOULANGERITE | BOURNONITE , with photos | BOUSSINGAULTITE | BOWIEITE | BOYLEITE | BR | | BRABANTITE | BRACEWELLITE | BRACKEBUSCHITE | BRADLEYITE | BRAGGITE | BRAITSCHITE-(Ce) | BRAMMALLITE | BRANDTITE | BRANNERITE | BRANNOCKITE | BRASSITE | BRAUNITE | BRAUNITE II | BRAZILIANITE , with photos | BREDIGITE | BREITHAUPTITE | BRENKITE | BREWSTERITE | BREZINAITE | BRIANITE | BRIANYOUNGITE | BRIARTITE | BRINDLEYITE | BRITHOLITE-(Ce) | BRITHOLITE-(Y) | BRIZZIITE | BROCHANTITE | BROCKITE | BROKENHILLITE | BROMARGYRITE | BROMELLITE | BRONGNIARDITE (?) | BRONZE ? | BROOKITE | BROWNMILLERITE | BRUCITE , with photos | BRUGGENITE | BRUGNATELLITE | BRUNOGEIERITE | BRUSHITE | BU | | BUCHWALDITE | BUCKHORNITE | BUDDINGTONITE | BUERGERITE | BUKOVITE | BUKOVSKYITE | BULACHITE | BULTFONTEINITE | BUNSENITE | BURANGAITE | BURBANKITE | BURCKHARDTITE | BURKEITE | BURPALITE | BURSAITE | BURTITE | BUSTAMITE | BUTLERITE | BUTSCHLIITE | BUTTGENBACHITE | BY | | BYELORUSSITE-(Ce) | BYSTRITE | BYSTROEMITE | BYTOWNITE , with photos | CA | | CABRIITE | CACOXENITE | CADMIUM | CADMOSELITE | CADWALADERITE | CAFARSITE | CAFETITE | CAHNITE | CALAVERITE | CALCIBORITE | CALCIO-ANCYLITE-(Ce) | CALCIO-ANCYLITE-(Nd) | CALCIOBETAFITE | CALCIOCOPIAPITE | CALCIOFERRITE | CALCIOHILAIRITE | CALCIOTANTITE | CALCIOURANOITE | CALCITE , 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