Etymologie, Étymologie, Etymology
FR Frankreich, La France, France
Essen, Nourriture, Food

A

à la carte (W3)

Das frz. "à la carte" ("nach der Larte bestellen", "frei wählen") ist in viele Sprachen übernommen worden. Nach England kam es 1826. Im Gegensatz dazu wird ein Menü als "à table d'hôte", mit vorgegebener Zusammenstellung und festem Preis angeboten.

(E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s6.html
(E?)(L?) http://www.effilee.de/
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?search=à la carte
(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=à la carte
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=B
Bocuse à la Carte (F 1985-1986)

(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/search?q=à la carte
(E2)(L1) http://www.uol.com.br/michaelis/
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/French_phrases_used_by_English_speakers
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_French_origin


Absinthe - The Origins of Ancient and Modern Absinthe (W3)

(E?)(L1) http://agora.qc.ca/encyclopedie/recherche.nsf/Thematique?OpenForm&requete=Absinthe
(E2)(L?) http://www.absinth.com/links/history.html
(E?)(L1) http://www.foodreference.com/
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
...
Most likely the word absinthe derives from the Greek word "apsinthion", which means "undrinkable" presumably because of its bitter taste.
...
Modern absinthe allegedly was invented in 1792 by an extraordinary French doctor called Pierre Ordinaire, who fled France's revolution to settle in Couvet, a small village in western Switzerland. On his periodic journeys by horseback, Dr. Ordinaire is said to have discovered the plant Artemisia absinthium growing wild in the hills of the Val-de-Travers region. Like most country doctors, he prepared his own remedies, and being acquainted with absinthe's use in ancient times, he began experimenting with it.

Alimentation (W3)

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Alimentation


alyon - Petit lexique culinaire

(E?)(L?) http://www.alyon.org/generale/cuisine/termes


Asperge - aller aux asperges (W3)

Die frz. "asperges" und die dt. "Spargel" gehen beide zurück auf it. "asparago" und weiter auf lat. "asparagus", griech. "asparagos". Diese gehen weiter zurück auf Wurzeln, die "Spross", "donnern" und "hervorbrechen" bedeuten.
Dies ist nachzuvollziehen, wenn man das Wachstum der Spargel berücksichtigt.
Nun gibt es im französischen den Ausdruck "aller aux asperges", was direkt wohl mit "in die Spargeln gehen", aber sinngemäss eher mit "Spargel stechen gehen" zu übersetzen ist. Man sollte diesen Ausdruck allerdings vorsichtig gebrauchen, denn die "richtige" Übersetzung lautet wohl "auf den Strich gehen". Genau wie hier wird diese Tätigkeit auch im Französischen gerne umschrieben. Wenn man den eruptiven Charakter dieser Art von Spargelstechen berücksichtigt, ist man der ursprünglichen Bedeutung ja doch wieder recht nahe.

B

Berlingot, berline, berlingue (W1)

(E1)(L2) http://www.berlingot-de-carpentras.com/
(E?)(L2) http://www.mathcurve.com/surfaces/berlingot/berlingot.shtml
(E?)(L3) http://staging.foodtv.com/foodtv/recipe/0,6255,24977,00.html
Die angegebenen Links führen einige Erklärungen zur Herkunft der Bezeichnung für die französische Bonbon-Sorte auf (die weiter unten teilweise zitiert sind). Eine schöne Wortgeschichte dazu findet sich auch in dem franz. Büchlein "Les mots d'origine gourmande" von Colette Guillemard, das im Verlag Belin erschienen ist. Hier sinngemäss die Wortgeschichte:

Demnach benutzten Victor Hugo und Octave Feuillet "Berlingot" irrtümlicherweise für "berline", der Bezeichnung für eine Kutsche, deren Bezeichnung auf "Berlin" zurückgeht, da sie dort um 1670 in Mode gekommen war und auch in Frankreich anscheinend Anklang fand.

Aber eigentlich bezeichnete "Berlingot" ab dem 17Jh. eine Bonbon-Sorte. Diese wurden in lange Stangen gepresst und dann in noch zähem Zustand auf einem Tisch in mundgerechte Stücke geschnitten. Dieser Tisch wurde mit einem ital. umgangssprachlichen Wort "berlingozzo" bezeichnet, das sich als "Berlingot" auf die Bonbons übertrug.

Durch die beschriebene Herstellungsmethode erhielten die Bonbons eine charakteristische Tetraederform. Das führte wiederum dazu, dass "Berlingot" zur Bezeichnung entsprechender Milchbehälter aus Karton benutzt wurde. Auch nachdem die Form der Milchbehälter modernen Herstellungsmethoden angepasst wurde (also nicht mehr tetraedrisch geformt war), konnte sich die Bezeichnung erhalten. Heute ist es vielfach durch das "franglaisische" "pack" ersetzt worden.
Auch Zigarren können "coupés en berlingots" sein.
Abbildungen von "Berlingots" können Sie auf den angegebenen Seiten finden.
Aber die Wortgeschichte ist damit noch nicht zu Ende.
Die Franzosen können "Berlingot" auch zur Bezeichnung der männlichen Hoden benutzen (wegen der Ähnlichkeit der Form). Genauso leicht assoziieren sie es aber auch mit der Form der weiblichen Klitoris, das um 1925 "dans la langue argotique" aufkam. Daraus wiederum leitet sich die Bedeutung "berlingue" = "Jungfräulichkeit", das elliptisch (aussparend) aus "berlingot intact" entstand.
Und so ist die Anstandsdame eine "Madame, qui protége le berlingot de la demoiselle".

Und nun noch ein paar Zitate aus den verlinkten Seiten:

...
Une légende voudrait que ce fût un pâtissier du Pape Clément V (1305-1314) résidant à Carpentras, qui pour fêter la dissolution de l'Ordre des Templiers, confectionna une gourmandise.
Ce serait donc au cours d'un banquet, qu'un dénommé Sylvestre, ayant confectionné un flan caramélisé se trouva avec une quantité de sirop inutilisé. Il eut donc l'idée de recuire ce caramel en rajoutant du citron et de la menthe. Il l'étira en bâtonnets et l'offrit au Pape avec ces mots : " Honneur à Bertrand de Got, à découper avec des ciseaux d'or "
Clément V , sujet français, ancien évêque de Bordeaux, de son vrai nom "Bertrand de Got", aurait donné ce nom à ce bonbon. Au fil des ans, la partie centrale de son nom se serait transformé dans le langage courant en "BER-LIN-GOT".
D'autres pensent que le nom viendrait de l'italien "berlingozzi", désignant les célèbres sucres d'orge italiens.
La transition entre tian et berlingot est facile quand on découvre que Frédéric Mistral ( 1830-1914), écrivain français d'expression provençale, prix Nobel de littérature en 1904, employait le mot "berlingueto" pour désigner une brouillade d'œufs aux herbes accompagnée d'une sauce verte. Peut être parce que du temps de Voltaire (1694-1778) le mot "berlingot" désignait une "berline coupée", c'est à dire n'ayant qu'un fond.. Il ecrivit: "Comme il partait, passa sur cette terre, en berlingot, certain pair d'Angleterre" Le mot berlingueto désignait-il pour Frédéric Mistral un récipient tel un plat non couvert?
Ce même Mistral, comparait les berlingots à des osselets, berlingaù en provençal ou berleng en vieux français, désignant "jeu de dés".
L'étymologie des mots réservant des mystères, si vous connaissez d'autres origines du mot berlingot, faites le savoir aux Amis de la Truffe et du Terroir de Provence, par mail ou forum de www.truffes.org
...

Bibeleskäs, bibelot (W2)

(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/
Der alemannischer Ausdruck "Bibele", den ich auch noch aus meiner Jugendzeit kenne, bezeichnete "junge Hühner", "Küken". Diese wurden früher mit der, auf einem Bauernhof anfallenden Molke gefüttert, die bei der Herstellung von Quark aus Sauermilch anfiel. "Bibeleskäs" ist also der Käse, den auch die kleinen Küken bekamen.

Im Elsass habe ich einen "Quark" mit dieser Bezeichnung zum ersten und einzigen Mal gesehen.

Vergleiche hierzu auch engl. "bibelot" - "A small decorative object without practical utility", "a trinket".
"Bibelot" is from French, from Old French "beubelot", "beubelet", "a small jewel", "a trinket", from a reduplication of "bel", "beautiful", from Latin "bellus" = "pretty", "handsome". It is related to "bauble" = "Nippsache", "Schmuck", "Spielzeug", "Tand".

Bouillabaisse (W3)

(E?)(L?) http://italianfood.about.com/library/weekly/aa111198.htm
Die "Bouillabaisse" kommt ursprünglich aus dem armen Hafenviertel von Marseille. Hafenarbeiter sammelten dort die Fischreste auf dem Fischmarkt und brachten sie nach Hause, um damit eine Art Eintopf-Suppe zu kochen. Mittlerweile durchlief die "Bouillabaisse" einen Wandel von der ursprünglichen Resteverwertung hin zum luxuriösem Fischgericht von heute. Das Fischfleisch muss nach dem Zubereiten noch bissfest sein und zusammenhalten. Daher kommt übrigens der Name: Sobald die Brühe anfängt zu kochen ("bouillir"), muss man die Wärme senken ("baisser").

Boulanger (W3)

(E?)(L?) http://www.poilane.fr/
(fr.) - In früheren Zeiten wurde das Brot in bis zu 40cm grossen Kugeln = fr. "boules" verkauft. Dem verdanken die Bäcker = fr. "boulanger" ihren Namen.

(s.a. "boule")

C

chambrieren (W1)

Bisher habe ich nur Links mit Schulnoten bewertet. "chambrieren" ist nun das erste Wort, das ein (W1) von mir erhält. - Warum? - Nun: Dieses Wort ist ein "Quadratwort". (Diese Bezeichnung habe ich gerade aktuell kreiert.) - Aber nun zur Sache:
"chambrieren" kommt zunächst einmal ganz unspektakulär vom fr. "chambre" = "Zimmer" und bedeutet "den Wein (oder auch Käse) auf Zimmertemperatur bringen". Nun gehört aber "Zimmer" zu dem an anderer Stelle behandelten "ziemen" = "zusammenfügen", "passend machen". Das "Zimmer" ist also das durch Anpassung (der verschiedenen Baumaterialien - vgl. engl. "timber" = "Bauholz") Geschaffene.
Und darin findet nun ein weiterer Anpassungsprozess statt.
Es handelt sich also um eine "Anpassung" im "Angepassten".
Ich hoffe, Sie können meinen Gedankengängen folgen, die von meiner mathematischen Ausbildung geprägt sind. Und entsprechend könnte man auch von einer rekursiven Funktion sprechen.
Jetzt denken Sie wahrscheinlich, dass das "ziemlich" weit hergeholt ist.
Interessieren würde mich allerdings brennend, ob bei der Bildung des Wortes "chambrieren" die ursprüngliche Bedeutung eine Rolle gespielt hat, oder ob lediglich die Zielvorgabe "Zimmertemperatur" ausschlaggebend war.

Nachzutragen wäre noch, dass heute das "Chambrieren" nicht mehr im geheizten Zimmer geschehen sollte, da die heutigen Durchschnittstemperaturen um einige Grad höher liegen als in den vorigen Jahrhunderten.

Chandail (W2)

(E?)(L?) http://www.saintjames.de/chandail.asp
(E?)(L?) http://www.saint-james.fr/chandail.asp
le "chandail" est l'abréviation de marchand d'ail, et désignait à l'origine le nom du tricot que portaient les marchands de légumes aux Halles de Paris
"Le chandail" ist ein Pulover, "un vêtement de tricot en forme de maillot". Die bretonischen Händler, die in den Pariser Hallen Knoblauch (frz. "ail") und Zwiebeln verkauften (die "marchands d'ail") trugen typische Wollpullover, die denn auch so benannt wurden. Und irgendwann hatte man diese Bezeichnung auf "chandail" verkürzt.

Cognac (W3)

(E?)(L?) http://le-cognac.com/
Der französische Weinbrand ist nach der Stadt Cognac benannt. Er wird aus Weinsorten des Gebietes um die Stadt "Cognac" hergestellt.

Couscous (W3)

Name und Gericht "Couscous" wanderten nicht erst mit den Algerien-Franzosen, sondern bereits im 16. Jh. von Nordafrika nach Frankreich und ganz Europa.

(E?)(L?) http://www.wdr.de/radio/wdr4/rat_tat/kochtipp/2005_0127_couscous_vegetarisch.phtml
Die ersten Couscous-Rezepte stammen aus dem 16. Jahrhundert, als Fleisch mit Sicherheit nicht so selbstverständlich verspeist wurde wie heute. Aus welchen Gründen Sie auch immer ein vegetarisches Gericht bevorzugen: der Gemüse-Couscous à la Ulla ist eine erhabene Bereicherung eines jeden Speiseplans. Und er ist schnell gemacht - für kleines Geld.
...


Die Suche nach "Couscous" liefert viele weitere Treffer.

D

Dejeuner, Déjeuner, petit déjeuner (W3)

Das frz. "Déjeuner" setzt sich zusammen aus lat. "de" = "ab", "weg", ("nicht") und frz. "jeûne" = "Fasten".

Das frz. "petit déjeuner" hat zwar auch etwas mit "brechen" zu tun. Zunächst bedeutet es einfach "das kleine Essen". "Déjeuner" wiederum ist "die Unterbrechung des Fastens" = "rompre le jeûne".

(E2)(L1) http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_1568.html
Hier findet man "Déjeuner" und "Tete-à-tete" als Bezeichnungen für Kaffee- oder Teeservice.

"Déjeuner" (= franz.: "Frühstück") = "Frühstücksservice"
Das Déjeuner entwickelte sich im 17. Jh. Es bestand ursprünglich aus einem Kaffee- oder Teeservice für zwei Personen, dem sogenannten "Tete-à-tete", dazu eine Servierplatte.
...


(E?)(L?) http://lexikon.meyers.de/meyers/Dejeuner
(E?)(L?) http://www.dico-des-mots.com/definitions/petit-dejeuner.html
Définition de: "Petit-dejeuner" [Verbe]
Prendre son "petit-déjeuner", mais l'emploi de ce "verbe" est beaucoup plus rapide: "je petit-déjeune".


dekantieren (W3)

in der Bedeutung "eine Flüssigkeit vom Bodensatz abgießen" kommt von frz. "décanter" = "abgießen"; und dieses ist wohl verwandt mit der "Kante", also "etwas (langsam) über die Kante gießen"; das lat. "canthus" heisst ja auch "Schnabel" (eines Krugs);

Dessert (W3)

(E?)(L?) http://www.service.de/
Der römische "Sklave" war ein "servus". Natürlich gab es auch Sklaven (Diener), die bei Tisch "servierten".
Durch die Reduzierung von "dienen" in jeder Form, auf die spezielle "Bedienung bei Tisch", und Übertragung auf das herbeigetragene Equipment entstand die heutige Bezeichnung für "Tisch- und Tafelgeschirr".
Und da man beim Essen auch etwas benötigte, um Mund und Hände zu reinigen brachte der "Servierer" noch eine "Serviette".
Und nach dem Abtragen der Speisen, dem "Deservieren" gibt es als krönnenden Abschluß das "Dessert".
(Bei den Römern wurden dabei die ganzen Tische "weggetragen".)
Aber auch die Bedeutung "Kundendienst" leitet sich - noch direkter - von der "Sklaverei" ab. Nur weiß man heute manchmal nicht genau, wer dabei wessen "Sklave" ist.
Und so bleibt noch die Empfehlung als "untertänigster Diener" mit einem verbindlichen "servus" auf den Lippen.

dico-cuisine - Dico-Cuisine

(E?)(L?) http://www.dico-cuisine.fr/
(E?)(L?) http://www.dico-cuisine.fr/texts/definitions-en-image
Das besondere an diesem Küchen-Diktionär ist die Bebilderung.



E

F

Farce (W3)

bezeichnete eine "Füllung"

french dressing (W3)

Die Vinaigrette wurde in England natürlich von einem Franzosen eingeführt; damit war die englische oder vielmehr doch die "französische" Bezeichnung gebongt.

G

Gin (W3)

(E?)(L?) http://www.donquijote.org/pdd/wav/marzo03/ginebra.wav
und das span. "Ginebra" gehen auf franz. "genièvre" = "Wacholder(-schnaps)" zurück (engl. "juniper berry"). Die Wacholderbeeren werden allerdings nur zugesetzt. Der grundstoff ist Getreide (Weizen und Roggen).
Mit "Gin" möchten sich die Briten auch vom belgischen "Genever" absetzen.

H

I

J

K

L

le sot-l'y-laisse, solilesse, le fou-l'y-laisse (W3)

Das frz. "le sot-l'y-laisse" kurz "solilesse" heißt wörtlich "der Dumme läßt es da", also allgemein etwa "der Dumme weiß nicht was gut ist", so daß er sich nicht darum bemüht. Insbesondere bezeichnet "le sot-l'y-laisse", seit Ende des 18. Jh., das Fleisch auf beiden Seiten der Wirbelsäule, das zwar mühsam herausgepult werden muß, aber köstlich schmeckt.

Man findet auch den Hinweis auf die Variante "fou-l'y-laisse" = wörtlich "der Verrückte läßt es dort".

Laut "Figaro", erscheint "le sot-l'y-laisse" zum ersten Mal im "Dictionnaire de l'Académie de l'époque révolutionnaire, en 1798".

Danach findet man es bei "Bescherelle", 1846, und Littré, 1872.

La nature académique de l'attestation montre que la locution était fort courante à la fin du XVIIIe siècle, et qu'elle appartenait à un registre soutenu de la langue, non pas seulement au langage populaire - sans quoi, même sous le Directoire, l'Académie ne l'eût pas enregistrée.

(E?)(L?) http://lesot-l-y-laisse.20minutes-blogs.fr/
(E?)(L?) http://www.artfilm.ch/sotlylaisse.php
(E?)(L?) http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k50452b/f1350.table
Bescherelle, Seite 1347 in der Spalte "SOTT".

"Sot l'y laisse", ... Morceau très délicat qui se trouveau dessus du croupiou (nfrz. "croupion" = "Bürzel") d'une volaille (Geflügel). L'étymologie de ce mot est évidente : ...

(E?)(L?) http://aubainmarie.canalblog.com/archives/2005/12/03/index.html
(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/sot-l'y-laisse
(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/definition/sot-l'y-laisse
(E?)(L?) http://francois.gannaz.free.fr/Littre/xmlittre.php?requete=SOT-L'Y-LAISSE
Littré:

SOT-L'Y-LAISSE
invar. Morceau très délicat qui se trouve au-dessus du croupion d'une volaille.
On dit aussi, mais moins bien, "fou-l'y-laisse".


(E?)(L?) http://www.lefigaro.fr/litteraire/20070301.FIG000000187_le_sot_l_y_laisse_qu_est_ce.html
(E?)(L?) http://www.inbelgium.be/restaurants/belgium/namur_restaurants-namur_namur_le-sotlylaisse_EN_56222_1772.htm
(E?)(L?) http://lemotdujour.over-blog.com/article-10447743.html
(E?)(L?) http://www.restopages.be/nl/print.php?Type=GlobalInfos&Id=Resto45240892d4538
In Namur in Belgien gibt es ein Restaurant, das sich werbewirksam so benannt hat.

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Sot-l'y-laisse


M

miel, Melasse, melaco, molasses, melaza, mélasse (W3)

(E?)(L?) http://www.chefkoch.de/cms-artikel.php?mag_artikel_id=202&mag_seite_nr=7&source=nl-229
Nicht nur der französische Honig "miel" geht auf lat. "mel" = "Honig" zurück. Auch die "Melasse", die bei der Herstellung von Zucker aus Zuckerrohr oder der Zuckerrübe entsteht. Der lat. "mellaceum" war ein dicker, süßer Traubensaft. Die Portugiesen machten "melaco" draus, die Spanier "melaza", die Franzosen "mélasse" und über das englische Wort "molasses" kam es als "Melasse" in den deutschen Sparachgebrauch.

Beim "Chefkoch" findet man "Melasse-Rezepte und alles über Inhaltsstoffe, Heilwirkung und Verwendung".

Mimolette, Boule de Lille (W3)

(E?)(L?) http://www.kaese-aus-frankreich.de/
Der "Mimolette" ist auch unter dem Namen "Boule de Lille" = "Kugel aus Lille" - bekannt. Dieser Name leitet sich angeblich vom Reifekeller in der Stadt Lille ab, wo der Käse ursprünglich gereift wurde. Der Name "Mimolette" hingegen kommt von "mimou" = "halbweich".

Mirabelle (W3)

Der Mirabellenbaum gehört zu den Symbolen Lothringens. Die Lothringer sagen "ihrer" Frucht "das gewisse Parfum" nach, das die Mirabelle in anderen Landstrichen nicht haben soll. Der Baum profitiert von den besonderen Bedingungen des Ton-Kalk-Bodens und des kontinentalen Klimas. Ursprünglich stammt die Mirabelle aus dem Orient und wurde schon zur Zeit von Christi Geburt angepflanzt. In Lothringen gibt es zwei Sorten Mirabellen, die "Metzer Miralbelle" ist kleiner, hat eine kräftigere Farbe und eine weichere Haut als die "Mirabelle von Nancy".

Der Sage nach soll die "Mirabelle" durch einen Zauber nach Lothringen gekommen sein: Die schöne und freigiebige Prinzessin "Mira" gewährte einer als alten Frau verkleideten Fee Gastfreundschaft. Zum Dank zog diese ihren Zauberstab und zauberte Bäume herbei, die goldene Früchte trugen. Nach der schönen Prinzessin wurden sie "Mirabellen" getauft.

Die historische Erklärung besagt, dass die "Mirabellen" in Lothringen auf das Haus Anjou zurückgehen. René I., Herzog von Anjou und Lothringen (1409 – 1480, genannt "le bon roi"), soll die ersten Mirabellenbäume in "Mirabeau" im südfranzösischen Vaucluse gepflanzt haben. Konfitüre und eingelegte Mirabellen waren fortan ein wertvolles Geschenk für die Gäste des Herzogs. So soll zum Beispiel Katharina von Medici bei ihrem Besuch in Metz 1568 ein solch köstliches Geschenk erhalten haben.

Seit 1947 feiern die Metzer in der zweiten Augusthälfte das Mirabellenfest. Es wurde ins Leben gerufen, um die Frucht bekannter zu machen. Eine Woche lang steht Metz ganz im Zeichen des Obstes. Besondere Ereignisse sind: ein großer Markt, ein Umzug durch die Stadt und die Krönung der Mirabellenkönigin. Restaurants, die sich zur Vereinigung "Moselle Gourmande" zusammengeschlossen haben, bieten phantasievolle Menus mit Mirabellen an.

N

nexenservices - Historique des Épices

Hinweise zur Namensgebung sind rar gesät, aber zu jedem Gewürz findet man (u.a.) "Nom latin", "Famille", "Autres noms", eine lange Liste "Liste des traductions disponibles" mit der Benennung in vielen Sprachen und eine schöne Abbildung.

(E?)(L?) http://stephkup.nexenservices.com/epices/
Cette page web est une étude historique des épices, mais elle est surtout un dictionnaire en plus de quarante langues de celles-ci à usage tant personnel que professionnel.

De l'"absinthe" au "zérumbet", le dictionnaire regroupe cent soixante quinze espèces connues sous plus de cinq cents noms français différents. Il vous permettra, pratiquement à tous les coups, de retrouver un aromate spécifié dans une recette exotique.

Si l'"ail" et le "laurier" sont connus de tout le monde, la "trigonelle" ou le "zérumbet" peuvent vous laisser perplexes. C'est pourquoi j'ai décrit le goût et l'utilisation de chaque épice en les rapprochant de ceux d'espèces très connues.

La page de recherche vous donne accès à la liste complète des 6.000 noms référencés en une cinquantaine de langues. Vous pourrez aussi rechercher une épice grâce à sa famille ou grâce à la partie consommée.

Pour toutes vos questions concernant les épices et les aromates, le forum est à votre disposition.

Ce site intègre des raccourcis qui peuvent être utiles à certaines personnes, rendez-vous sur la page indiquant les règles d'accessibilité de se site afin d'en prendre connaissance.

Bonne visite !


(E?)(L?) http://stephkup.nexenservices.com/epices/affichage/liste.htm


Nourriture (W3)

(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Nourriture


O

P

picnic, Picknick, picque-nique, PICNIC, pic un nic (W3)

Das "Picknick" war ursprünglich ein allgemeines Essen, bei dem jeder etwas mitbrachte und bei dem dann von verschiedenen Speisen "gepickt" wurde. Neudeutsch würde man dies "Fingerfood" nennen. Erst im 19. Jh. wurde das "Picknick" ins Freie verlagert.

Das heute engl. "Picknick" wurde eigentlich in Frankreich erfunden und benannt. Als den französischen Adligen die höfische Etikette zu anstrengend wurde nutzten sie die Chance, in den barocken Gärten zu einem zwangloseren gemeinsamen Speisen. Sie bezeichneten das Essen an der frischen Luft "pic un nic" = "Schnapp dir eine Kleinigkeit". Diese Bezeichnung fand ihren Weg nach England, wo es zu "Picknick" wurde.

Der "nic-" bzw. "nick-" oder "nique"-Anteil könnte als sprachspielerische Verdoppelung (Reiteration) entstanden sein oder auf ein altes Wort mit der Bedeutung "Lappalie", "Kleinigkeit" zurück gehen.

(E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/87/P0288700.html
ETYMOLOGY: French pique-nique, probably reduplication of piquer, to pick. See pique.

(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,921331,00.html
...
"Picknick", meldet sich wieder das Lexikon: "Imbiss, Mahlzeit im Freien." Das bedarf der Ergänzung. Wir finden das Wort im Französischen, am Ausgang des 17. Jahrhunderts. "Un pique–nique", das ist ein Mahl im Freien, zu dem jeder Teilnehmer etwas beiträgt. Köstlichkeiten zumeist; kleine Pasteten, feiner Schinken, vielleicht etwas gebratenes Huhn, Obst, ein frischer Käse und knuspriges Brot, von allem ein bisschen. Zum Trinken gibt es leichten gekühlten Wein und Wasser.

In einem Schriftstück aus dem Jahre 1786 wird behauptet, "die Piquenics haben ihren Namen von einem Traiteur in Berlin, welcher sie zuerst veranlasst hat."
Das Wort selbst ist jedoch schon 1694 gebucht, zumindest gibt das französische Wörterbuch "Le Petit Robert" diese Auskunft.
...


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?search=picnic
(E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt
"no picnic" = "Something arduous; something that requires great effort to accomplish". (It is no picnic to climb Mount Everest.)

(E1)(L1) http://listserv.linguistlist.org/cgi-bin/wa?S1=ads-l
Die Suche im Archiv der "The American Dialect Society Mailing List" ergab am 21.09.2007 "176 matches".
Redundanzbereinigt waren dies folgende Überschriften:

German Peanut Butter (March 1897) | Fall Guy (1903-1904) | Hollywood Bath (1944) | honcho > honcha | Atlanta food slang articles (6-8-1947; 2-19-1961) | Australian slang | Chilimac (1902); Hopkins County Stew (1901) | poon-tang | poon-tang (was Re: [ADS-L] your most sought word or phrase origins? | [ADS-L] Race/racism a nd the late Prof. Frederic G. Cassidy | "Big Easy"- What did it refer to prior to the 1960's? | What does Barbecue consist of? | Prom time . . . . | "Gay as a picnic basket" (1993) | "knock up" - usage | Those Swinging Swiss; or, a "Jass Club" in 1905 | Houses (House Ball scene) | ACD (Adjournments in Contemplation of Dismissal); Politarazzi & Paddy Wagon | Pig Out (1977) | More on "punk" | Cheese fallen off your cracker? | Re: church key 'bee r-can opener' is obsolete | "Have XXX Will Travel" | "war daddy" | Lemonade, made in the shade (1888, 1893); Peppadew (Piquante Pepper) | Oscar bait: 1955? | Tartufo (1955) | USCROUTE R08 TYPE | Burgoo | LBJ cake | french fries on the stove | Potluck Dinner/Supper (1910) | "A Good Time Was Had By All" (except the word researchers) | Romescu or Romesco Sauce, Cremat (1954) & Catalan cookery | Phat [was Re: gay/ghey/ghay] | origin of "wuss"; "As the feller says" (1886);"Bloom for the grave " (1996) | Drive-In (1928?); Tailgate Picnic (1962); Black Forest Cake (1961) | Greek pastry in ProQuest; "S & M Thai Style" | Billion here, billion there (1975); | Sandwich Spread (1920); Cheese Spread (1927) | Hatchet Job (1940); Hatchet Man (1936); Subway Series | Phood (Food + Pharma, or nutritionally enhanced food); Chicago Public Library | "Par bake" (bread); Dorgan on Journal-American (!) | Wine Cooler; Sangria | Kumback/Comback Sauce; Pot Stickers | Duty Free Zone (1947?), Fun Size (1968) | "Life is uncertain...eat dessert first" (1985) | FHB (Family Hold Back) (1898, 1904) | Jazz music - did it really originate in brothels? | Roach Coach (1985 for catering wagon) | Tailgate Picnic/Party (1961) | Wisconsin bratwurst (1911), brats (1958) | Prescriptivism & Political Philosophy | "Pen" (Croatian Penkala folk etymology), Vegeta & OK chef | Jimmies (2/2003 article) | Negro barbecue and lynching bee | Negro barbecue and lynching bee | Chicken-Fried Steak(1935); Country Gravy(1915); Stack Cakes | Basket Dinner/Lunch (1854); Dinner-on-the-Ground (1858) | Picnic Ham (1890) | Antedating of "Hoodlum" | Seafood (1835) | Canadian bacon (1897) | Capocollo (1953) | origin of word picnic | English spelling origin (OT?) | Bugs on a Log (1962, 1980) | Chop Suey (1886), Ice Cream Sandwich (1900) and more | A little bit of Seoul (Korean food & customs) | Query: "I scream for ice-cream" | Bar-B-Que | "88," White Power for "Heil Hitler" | Potential racism of "auction block" | Picnic | Lynch - folk etymology | Picnic Mea Culpa | Bad words | OED appeals-give him one | nitty-gritty: racist term? | S'Mores, Migas (1934) | Das Fleischerhandwerf (1842); Handling the Hog (1910) | Huacamole (1894) and Texas books | language in film | D.D.T. (Drop Dead Twice) (1947) | Bye Bye Texan-ese (1962) | S'mores (1953) | French Vanilla (1915) | Hero (1949) | Submarine Sandwich (Rehoboth Beach, Del.) | Donkey Baseball (PIC, May 1938) | One-Way Street (1910?) | How They Say It In Australia (1941) | Tailgating from Yale; GIGO (Garbage In, Garbage Out) | Tailgate Picnic (1963) | Ameliorated words of offensive origin | Mocktail (1949); Melt; Muffy; Superman (LONG!) | Coffee (second cup) | More "popular" etymologies | Dark continent; Rock sliding; O.K.; Monkeygland; another glossary | Picnic: Killing Slaves?

(E3)(L1) http://www.netlingo.com/emailsh.cfm
Als Abkürzung bedeutet "PICNIC" = "Problem In Chair, Not In Computer".

(E?)(L?) http://www.snopes.com/language/offense/picnic.htm
Es ist zwar nicht auszuschliessen, dass in der Sklavenzeit Amerikas schwarze Mitbürger als Attraktion bei einem Picknick gejagt und gelyncht wurden, aber sprachlich war das "Picknick" vor der Sklavenzeit über England in die englische Sprache aufgenommen worden und wurde erst nachträglich als "pick a Nigger" gedeutet.

(E?)(L?) http://www.takeourword.com/Issue032.html
Auch hier wird die sprachliche Herleitung von "picnic" aus "Pick a Nigger" und die Gleichsetzung mit "lynching" oder "barbecuing" ("victims were tortured and burned to death") als unhaltbar zurückgewiesen.
(Auch wenn solche grauenhafte Aktionen durchaus vorgekommen sein können.)

... the word was in use in Britain long before the era of lynchings in the USA.
...
Rather, they were outbreaks of mass white hysteria, and attempts by groups of Whites to terrorize and brutalize the entire Black communities where they occurred. Often, they were motivated by alleged acts of violence by Blacks against Whites, alleged disrespect and other breaches of Southern racial "etiquette", and on many occasions, victims were chosen at random. Although women and children were frequently present, it is more accurate to view these events as collective psychotic behavior, rather than family outings.
...
Those who raise this question are correct in one vital respect: it was a barbaric, and sometimes random act, that served to forge racial solidarity among Southern white people whose identities and psyches were unstable because of rapid social and technological changes.

(E?)(L?) http://www.takeourword.com/TOW140/page2.html
(E?)(L?) http://www.takeourword.com/et_n-p.html#picnic
"Picnic" was borrowed from French "piquenique", a word which seems to have originated around the end of the 17th century. It is not clear where it came from, but one theory is that it was based on the verb "piquer" = "pick", "peck" (source of English "pick"), with the rhyming "nique" perhaps added in half reminiscence of the obsolete "nique" = "trifle". Originally the word denoted a sort of party to which everyone brought along some food; the notion of an "outdoor meal" did not emerge until the 19th century.

(E?)(L?) http://www.urbandictionary.com/define.php?term=picnic
(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/
Seinen Weg nach Deutschland hat "Picnic" als Anglizismus gefunden. Zumindest wird er in der VDS-Anglizismenliste aufgeführt.

(E1)(L1) http://www.word-detective.com/110598.html#picnic
(E?)(L?) http://www.wordorigins.org/index.php/site/picnic/
(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-pic1.htm
"Picnic", dt. "Picknick" is originally a French word, "picque-nique", which first appeared at the end of the seventeenth century. It referred to a fashionable type of social entertainment in which each person who attended brought a share of the food.

The first part may be from the French "piquer" = "stechen", "picken", from which we get "pick" = "hacken", "picken".
The "nique" part may just have been a reiteration (as in English words like "hoity-toity"), but could have echoed an obsolete word meaning "a trifle" (so the term could have meant something like "each pick a bit").

The association with an outdoor meal didn't appear in English until about the middle of the nineteenth century, and - I repeat - there is no known connection with racism in the way that you describe or otherwise.


(E?)(L1) http://reisen.datenflug.de/handlungsreisen/suche_atlas.jsp?&titel.id=115
Picknick auf dem Eis (Kurkow, Andrej

Pommes frites (W3)

(E?)(L?) http://www.comedix.de/lexikon/db/pommes.htm
(E?)(L?) http://www.pommeswelt.de/Infothek/kulturgeschichte.htm
auf lateinisch "terresreia poma fricta".

Pumpernickel (W3)

Auch folgende Bedeutung wird hinter "Pumpernickel" gesehen: "pain pour un nickel", also etwa "billiges Brot".

Q

R

Restaurant (W3)

Bis 1765 speiste man in Tavernen, Gasthäusern etc. dann eröffnete in Paris das "Champs d'Oiseau" über der Eingangstür stand das lateinische Motto: "Venite ad me, omne qui stomacho laboratis, et ego restaurabo vos" oder auf deutsch: Kommt zu mir, alle deren Magen knurrt, und ich will euch wiederherstellen.

S

fr-trinke

Sommelier (W3)

(E?)(L?) http://www.weinfahnder.de/archive/msg04427.html
(E?)(L?) http://www.wein-plus.de/glossar/index.html?Suchwort=Sommelier
Diese Bezeichnung ist vom altfranzösischen Wort "somme" ("Amtspflicht") abgeleitet. Ursprünglich waren Sommeliers in Klöstern für Geschirr, Tischwäsche, Brot und Wein verantwortlich.
...


T

U

univers-fromages - Le fromage de A à Z

(E?)(L?) http://www.univers-fromages.com/encyclopedie-fromage-liste.php
Leider konnte ich in dem französischen Käselexikon keine Hinweise zur Namensgebung entdecken.



V

W

X

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Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Étymologie, Etymology
FR Frankreich, La France, France
Essen, Nourriture, Food

amazon - Essen, Nourriture, Food

       

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J

Jeanguyot, Michelle / Séguier-Guis, Martine
L'herbier voyageur
Histoire des fruits, légumes et épicees du monde

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/2951662971/etymologety01-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/2951662971/etymologety0f-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/2951662971/etymologetymo-20
Relié: 35 pages
Editeur : Plume de Carotte (19 octobre 2004)
Langue : Français

Vorgestellt werden folgende Pflanzen:

L'Abricot | L'Ail | L'Amande | L'Ananas | L'Anis étoile | L'Aubergine | L'Avocat | La Banane | Le Basilic | Le Blé | La Cacahuète | Le Cacao | Le Café | La Cannelle | Le Chanvre | Le Cou Chinois | Le Citron | Le Clou de Girofle | Le Concombre | La Coriandre | La Courge | La Datte | L'Épinard | La Fève | La Figue | La Figue de Barbarie | La Fraise | Le Gingembre | La Grenade | Le Haricot | Le Kaki | Le Kiwi | La Lentille | Le Litchi | Le Lupin | Le Mais (Wo ist das doppelt gepunktete "i" auf der Tastatur?) | La Mangue | Le Manioc | Le Melon | La Muscade | La Noix | La Noix de Coco | L'Oignon | L'Olive | L'Orange | La Pastèque | La Pêche | Le Piment | La Pistache | Le Pois chiche | Le Poivre | Le Poivron | La Pomme de Terre | Le Potiron | Le Raisin | La Réglisse | Le Riz | Le Safran | Le Sarrasin | Le Seigle | Le Sésame | Le Sirop d'Érable | Le Soja | Le Sorgho | Le Sucre de Canne | Le Tabac | Le Thé | La Tomate | Le Tournesol | La Vanille

Meine persönliche Geschichte zu diesem Buch bietet vielleicht auch ein paar interessante Hinweise.
(E?)(L?) http://www.sr-online.de/fernsehen/461/
Sie beginnt mit dem Newsletter des "Saarländischen Rundfunks" zur Sendung "Fahr mal hin". Zu jeder Sendung dieser Senderreihe erhält man eine Vorankündigung und eine Woche später einen etwas ausführlicheren Newsletter mit den Daten der in der Sendung vorgestellten Orte, Personen und Sehenswürdigkeiten. (Den "Newsletter" gibt's unten auf der Seite.)

(E?)(L?) http://www.sr-online.de/fernsehen/461/661817.html
(E?)(L?) http://www.sr-online.de/fernsehen/461/661817-2.html
Und so wurde in der Sendung am 31.07.2007 in der Sendung "Auf dem Jakobsweg durch die Vogesen" u.a. auch die Konditorin Christine Ferber und ihre Konditerei in Niedermorschwihr vorgestellt ("Patisserie Maison Ferber", 18, rue des Trois épis, F-68230 Niedermorschwihr). Und da am Samstag, 04.08.2007, richtiges Urlaubswetter war, haben wir den Garten Garten sein lassen und ich habe auf 3 neue Einträge im Etymologie-Portal verzichtet, haben uns ins Auto gesetzt und sind Richtung Süden gefahren.
Obwohl ich dem Navigationssystem die Aufgabe gestellt hatte, uns auf dem schnellsten Weg ins Süd-Elsaß zu leiten, führte es uns von Bitche (dt. "Bitsch") durch viele kleine Orte an Straßburg vorbei zum eigegebenen Zielort und verschaffte uns so einen kleinen Urlaubstag mit vielen schönen Eindrücken.

(E?)(L?) http://www.pomme.net/
Auf dem Weg entdeckten wir eine kleine aber feine Verkaufsstelle mit Produkten aus der Region un vorwiegend mit eigenen Produkten des Anbieters. Falls Sie auch in die Gegend kommen - ich kann das Angebot und die freundliche bedienung wirklich empfehlen.

(E?)(L?) http://www.mont-sainte-odile.com/
Da wir schon einmal auf der Odilienburg (benannt nach Odilia, der Tochter Adalrichs, die dort 680 ein Frauenkloster gründete) waren, hatten wir beschlossen dort zu Mittag zu essen.

(E?)(L?) http://www.botanic.com/
Großzügig gesehen liegt am Fuß des Odilienberges eine Niederlassung der "BOTANIC"-Kette (Rue du commerce, F-67210 Obernai). Auf dem Hinweg trieb uns der Hunger voran, aber auf dem Rückweg vom Mont Ste. Odile in die Rheinebene hielten wir an um nach einigen Gartenpflanzen zu suchen. Wir haben den Markt zwar ohne Pflanzen verlassen, aber dafür hatten wir zwei schöne Bücher in der kleinen Literaturabteilung des Marktes entdeckt. Einmal das hier vorgestellte und ein Werk mit dem Titel "Le Jardin parfumé".

(E?)(L?) http://www.univ-montp2.fr/
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch den Untertitel "Histoire des fruits, légumes et épicees du monde". Zu den Geschichten über bestimmte Gegenstände gehört meines Erachtens auch immer die Geschichte ihrer Bezeichnung. Und in diesem Fall wurden meine Erwartungen auch voll erfüllt. Zu jeder der etwa 70 vorgestellten Pflanzen gibt es auf der rechten Seite eine Abbildung aus dem Fundus der "Université de Montpellier II, Service des Collections, Herbier de l'Institut de botanique". Auf der linken Seite findet man eine kleine Karte mit der Herkunftsregion der Pflanze, der Geschichte ihrer Wanderung nach Europa, zwei / drei kleinen Anekdoten oder Hinweisen zur medizinischen Verwendung, Vorkommen in der Literatur und sonstige interessante Geschichten auf ihrem Lebensweg. Und - es gibt zu jeder Pflanze einen kleinen Abschnitt mit der Überschrift "Étymologie". (Das Buch mußte ich also einfach kaufen.) Die etymologischen Hinweise könnten zwar etwas ausführlicher sein, aber sie geben immer einen ersten Hinweis zur Namensgeschichte und manchmal auch eine längere Geschichte zu ihrer Namensgebung.

(E1)(L1) http://www.uni-graz.at/~katzer/germ/Ocim_bas.html
Zum Beispiel wird bei "Basilic" (dt. "Basilikum") nur die Herkunft von lat. "basilicus", griech. "basilikos" = "königlich" (fr. "royal") angegeben. Dass diese Namensgebung dem "edlen, würzigen Duft" des Krautes zu verdanken ist, und dass auch die "Basilika", frz. "basilique", griech. "basiliké" = "Königshalle" darauf zurückgehen wird nicht erwähnt.

Was es zur Etymologie von "Basilika" noch zu sagen gibt, findet man bei "Gernot Katzer".

Dagegen fallen die Angaben zu frz. "pêche" = dt. "Pfirsich" etwas umfangreicher aus. So erfährt man dass sie von den Lateinern "malum persicum" = "pomme de Perse", = "Apfel aus Persien" genannt wurde. Diese frucht trägt also ihren Herkunftsort noch im Namen. (Genauso wie die dt. "Apfelsine", der "Apfel aus China")

K

L

Le français retrouvé 14
Guillemard, Colette / Sabatier, Roland (illustrations de)
Les mots d'origine gourmande

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/2701115922/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/2701115922/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/2701115922/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/2701115922/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/2701115922/etymologetymo-20
Langue : Français
Éditeur : Belin (20 avril 2000)
Format : Broché - 288 pages
ISBN : 2701115922

Das Büchlein enthält viele französische Wortgeschichten zu Wörtern rund ums Essen. Es ist Teil einer ganzen Reihe von Büchern unter der Bezeichnung "Collection Le Français Retrouvé". Natürlich sollte man Französisch soweit können, um sich mit Hilfe des Wörterbuchs einzuarbeiten. Viele Begriffe sind für Nichtfranzosen vielleicht uninteressant. Aber es gibt auch sehr viele Begriffe, die ihren Weg in andere Sprachen, insbesondere in die deutsche Sprache, gefunden haben. Und da kann man dann schon einige interesante Erklärungen finden.

(E1)(L1) http://www.editions-belin.com/csl/result.asp?search=Le français retrouvé
Le vocabulaire de la nourriture ne sert pas seulement à parler de ce qu'on mange. Il donne lieu à des expressions imagés et . . . savoureuses. Le vocabulaire de la nourriture ne sert pas seulement à parler de ce qu'on mange. Il donne lieu à des expressions imagées et... savoureuses. Cette nouvelle édition des Mots d'origine gourmande en donne un répertoire considérablement enrichi, assorti de nombreux exemples et d'explications. Colette Guillemard, journaliste et écrivain, a une connaissance approfondie de la terminologie et des techniques culinaires. Elle a aussi le goût de la langue française dans ce qu'elle a de plus pittoresque.

© 1993, 11,5 x 18,5 cm, 288 pages, ISBN 2-7011-1592-2


Le français retrouvé 18
Guillemard, Colette
Les mots de la cuisine et de la table

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/2701112710/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/2701112710/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/2701112710/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/2701112710/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/2701112710/etymologetymo-20
Langue : Français
Éditeur : Belin (23 mars 1990)
Format : Relié - 429 pages
ISBN : 2701112710

La cuisine n'est pas qu'affaire de recettes. C'est aussi une affaire de parler. Cuisiniers et restaurateurs ont leur vocabulaire secret. Et les gourmands eux-mêmes ont construit un trésor de mots succulents. Colette Guillemard, érudite et gastronome, parcourt ces langages entremêlés et nous en donne les clés.

Un ouvrage précieux qui nous renseigne sur le jargon de la cuisine française, ce "trésor de mots aussi succulents que les nourritures qu'ils désignent".


(E1)(L1) http://www.editions-belin.com/csl/result.asp?search=Le français retrouvé


M

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