Etymologie, Étymologie, Etymology
FR Frankreich, La France, France
Personen, Personnes, Persons, Eponyme
A
B
Béchamelsosse (W3)
du nom de Louis de Béchamel, qui aurait créé cette sauce blanche composée à partir d'un additionné de lait: "Faire une béchamel".
Becquerel (Bq) (W3)
Die Maßeinheit für die Radioaktivität geht zurück auf Henri Becquerel (1852-1908)
Braille-Schrift (W3)
(E?)(L?) http://www.braille.org/
(E?)(L?) http://www.brailleinstitute.org/
is a code which enables blind persons to read and write. It was invented by a blind Frenchman, "Louis Braille", in 1829. Braille is comprised of a rectangular six-dot cell on its end, with up to 63 possible combinations using one or more of the six dots. Braille is embossed by hand (or with a machine) onto thick paper, and read with the fingers moving across on top of the dots. Combinations of Braille dots within a cell represent contractions of two or more print letters and Braille characters take up three times as much space as print.
lists the variety of free services available to blind and visually impaired residents of southern California
C
calpin (W3)
"le calepin" = "das Notizbuch" doit son nom à un religieux augustin, Ambroise Calepino (1435-1511) originaire du village de Calepio près de Bergame. Il est célèbre pour la publication en 1502 d'un lexique polyglotte de la langue latine.
Le terme est passé dans la langue francaise pour d´signer d'abord un dictionnaire, puis un recueil de notes et enfin un petit cahier vierge.
chatterton (W3)
(E?)(L?) http://encyclopedia.thefreedictionary.com/Thomas%20Chatterton
(E?)(L?) http://eir.library.utoronto.ca/rpo/display/poet60.html
(E?)(L?) http://www.google.com/search?q=chatterton
So wie man im Deutschen "Tesa" oder "Tesaband" für ein Klebeband sagen kann, bezeichnet das frz. "chatterton" ein Klebeband, das bei Elektroarbeiten eingesetzt wir, also ein "Isolierband". In allen Werken, die mir zur Verfügung stehen wird lediglich darauf hingewiesen, dass es nach dem Erfinder dieses Bandes benannt ist ("du nom de son inventeur"). Um welchen (vermutlich englischen oder amerikanischen Mister) "Chatterton" es sich dabei handelt wird nirgends erwähnt. Auch im Internet findet man zwar das "Klebeband" aber keinen Hinweis auf den Erfinder. Der Poet "Thomas Chatterton (1752-1770)" ist es vermutlich nicht gewesen.
D
Daguerreotypie (W3)
ein fotografisches Verfahren, bei dem Metallplatten verwendet werden (heute natürlich nicht mehr üblich)
von frz. "daguerréotypie" = "Lichtbild" nach dem von dem französischen Maler J. "Daguerre" (1787-1851) entwickelten Verfahren und griech. "týpos" = "Typ";
(E?)(L1) http://www.encyclopedia.com/html/e/eiffel-a1.asp
benannt nach:
"Eiffel, Alexandre Gustave", 1832-1923, French engineer. A noted constructor of bridges and viaducts, he also designed the "Eiffel Tower" and the internal structure of the Statue of Liberty (see Liberty, Statue of . He was initially charged with corruption in the 1888 scandal of Ferdinand de Lesseps's failed Panama Canal project, but was cleared of all wrongdoing by a French appeals court in 1893. Nonetheless, he withdrew from commercial life and spent the rest of his years studying aerodynamics.
Guillotine stellte sie am 01.Dezember 1789 der Öffentlichkeit vor. Ein Jahr später (im Jahr 1790) soll die "Guillotine" (und Ableitungen davon) erstmals (als Bezeichnung) in Erscheinung getreten sein.
Ihre Erfindung bzw. Einführung wird dem Arzt Guillotin (1738-1814) zugeschrieben, obwohl sie in Italien bereits vorher im Einsatz war. In Frankreich hatte sie am 25 April 1792 ihre öffentliche Premiere.
Anfangs hiess die "Guillotine" noch "Louison", "Louisette", "le rasoir national" = "der nationale Rasierer" oder "la raccourcisseuse" = "die Kurzmacherin". Allmählich bürgerte sich jedoch die heute bekannte Bezeichnung ein.
H
I
industrie - L'Etymologie des noms d'unité
(E?)(L?) http://www.industrie.gouv.fr/metro/aquoisert/etymol.htm
Si une majorité d'unités de mesure ont reçu le nom d'un savant - à une certaine époque, les principaux pays redoublaient même d'ardeur pour immortaliser ainsi leurs physiciens - beaucoup ont une étymologie plus subtile que nous avons tenté de découvrir.
...
Eine Seite mit vielen Beispielen von Personennamen, die zur Bezeichnung physikalischer Einheiten verwendet werden.
Auch auf andere Einheiten-Bezeichnungen wird eingegangen.
J
K
L
Laplace'sches Gesetz (W3)
Das Laplace'sches Gesetz ist benannt nach dem französischen Naturwissenschaftler Pierre Simon Laplace. Dieser hatte eine Gesetzmässigkeit für Flüssigkeitstropfen festgestellt. Danach besteht in einem Flüssigkeitstropfen wegen der Oberflächenspannung ein Überdruck gegenüber der Umgebungsluft. Und je kleiner der Tropfen ist umso grösser ist der darin herrschende Überdruck.
Lothringen (W3)
(E?)(L?) http://www.elsass-lothringen.de/
das Zwischenland zwischen dem Ostreich und dem Westreich ist benannt nach "Lothar" II. Das Mittelreich Lothars des I. reichte noch von Norditalien bis Nordfriesland. Durch die Erbteilung erhielt Kothar de II. jedoch nur noch ein Teil davon. Die genauen geschichtlichen Daten müssen an anderer Stelle nachgeschlagen werden.
(aus ADS-Mailinglist vom 07.12.2002):
DARE has an extensive entry for "macadam," complete with map: it's chiefly Northeast, MidAtlantic, and North Central (esp. Ohio) for this definition: "originally a road pavement made of layers of packed crushed rock, sometimes strengthened by applying a bituminous binder; now usually blacktop or a similar paving material." No entry for "blacktop," presumably because the editors didn't consider that term regional.
Le macadam (1815)
C’est un Ecossais, John McAdam (1756-1826), qui a inventé le macadam en 1815.
Bien que le nom ait subsisté, le système de revêtement de McAdam (à base de pierre concassée et de sable que l’on agglomère ensuite au moyen de rouleaux compresseurs) est aujourd’hui presque abandonné. On utilise à présent des mélanges à base de ciment, de cendres volantes ou encore de laitiers (résidus métallurgiques).
Le premier bitume modifié (polymères greffés) mis au point dans le monde (vers1970) fut le Styrelf. Ce produit est issu des recherches menées par Elf Aquitaine en association avec le Laboratoire central des Ponts et Chaussées. Ses qualités : résistance, confort et sécurité.
Machiavellismus (W3)
Maginotlinie (W3)
Am 17.02.1877 wurde André Maginot geboren; frz. Politiker
Maillard-Reaktion (W3)
Die sogenannte Maillard-Reaktion ist dafür verantwortlich, dass beim scharfen Anbraten das Fleisch eine aromatische Kruste erhält. Diese Maillad-Reaktion besteht im Grunde aus viellen hundert/tausend unterschiedlichen chemischen Reaktionen zwischen den Aminosäuren und den Zuckern in der Zelle. Viele dieser Reaktionen sind noch nicht bekannt.
Die Vielfalt dieser Reaktionen ermöglicht jedem Koch mit den gleichen Zutaten unterschiedliche Geschmäcker herzustellen, je nach Brattemperatur und -dauer.
Die "guten" Maillard-Reaktionen entstehen zwischen 140 und 200 Grad Celsius. Bei einer höheren Temperatur entstehen unappetitliche und Moleküle die zudem krebsfördernd sind. (Das Fleisch ist angebrannt.)
Den Namen hat diese Multi-Reaktion von Louis-Camille Maillard, einem französischen Biochemiker, der die Biochemie lebender Zellen untersuchte.
Martinet (W3)
(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotdarch.cgi
An unreasonably harsh and unyielding disciplinarian; an extreme stickler for detail and form.
Jean Martinet was a 17th century French army officer and Inspector-General of the Infantry under Louis XIV. This rigid disciplinarian was fragged (shot by his own men) at the Battle of Duisburg.
Martinsumzug, Martinsgans (W3)
(E?)(L?) http://www.sr-online.de/themen/index.jsp?dir=9&aufklapp=839&akt=0&id=191375
(E?)(L?) http://www.sr-online.de/themen/index.jsp?dir=9&aufklapp=839&akt=0&id=113451
Die Martinsumzüge erinnern an den heiligen "Martin, Bischof von Tours" (um 316 geboren, 397 gestorben), der im vierten Jahrhundert zahlreiche Wundertaten und Wunderheilungen vollbracht haben soll. Schon zu Lebzeiten rankten sich um ihn zahlreiche Legenden. Die wohl bekannteste Martins-Legende ist die der Mantelteilung. Danach zerteilte er seinen Mantel mit einem Schwert und half damit einem frierenden Bettler. Diese Geschichte, die als Symbol für christliche Nächstenliebe gilt, wird bei manchen Laternenumzügen jedes Jahr nachgespielt.
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Der Martinstag war Abschluss des bäuerlichen Wirtschaftsjahres. Die Dienstboten wurden entlohnt, die Pächter mussten den Zehnten an die Landbesitzer zahlen. Dies geschah oft in Naturalien. Häufig wurden die Zinsen in Form von gemästeten Gänsen bezahlt. Diese kamen nicht nur als Braten auf die Tische der Grafen und Kirchenoberhäupter. Ihre Federn wurden für Betten und als Schreibmaterial genutzt.
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Das Wort "Nikotin" verdankt seinen Namen dem französischen Diplomaten am spanischen Hof "Jean Nicot", (1530-1600), der 1560 diese Geisel der Menschheit aus Amerika (Florida) nach Europa brachte.
Seit dieser Zeit meinen die Raucher ein natürliches Recht zu besitzen alle öffentlichen Räume in Räucherkammern zu verwandeln.
Wenn man bedenkt, dass der Name "Nicot" eine Verkleinerungsform von "Nicolas" = "Nikolaus", griech. "Nikólaos", ist, der sich zusammensetzt aus griech. "níke" = "Sieg" und "laós" = "Volk", könnte man an ein böses Omen glauben: "Sieger über das Volk".
Man sollte nicht meinen, dass derselbe Mensch eine Enzyklopädie "Thrésor de la langue francoise, tant ancienne que moderne" herausgegeben hat.
(E?)(L?) http://php.pasteur.net/print.php?sid=45
nom masculin (latin "pastor", de "pascere", "paître")
I. Litt. "Homme qui garde les troupeaux", "berger".
II. 1. Litt. "Prêtre" ou "évêque", en tant qu'il a charge d'âmes (ses «brebis»).
– "Le Bon Pasteur": "Jésus-Christ".
2. Ministre du culte protestant.
la poubelle = Abfalleimer, Mülltonne
vient d'un préfet de la Seine (Paris) Eugeène Poubelle, qui a imposé en 1884 l'usage des boîtes à ordures ménagères dans la capitale.
Eine "Recamiere" ist ein Liege, die nach Jeanne Françoise Julie Adélaïde Récamier (04.12.1777-11.05.1849) benannt war. Sie war mit einem Pariser Bankier Récamier verheiratet und konnte es sich leisten, in ihrem literarisch-politischen Salon, auf besonderen Möbelstücken Platz anzubieten.
Ein Rückenloses Sofa würde mir allerdings nicht zusagen.
Die Rose "Madame Récamier" ist ebenfalls benannt nach "Jeanne Françoise Julie Adélaïde Récamier "(04.12.1777-11.05.1849).
(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/
Leider bietet der Bayerische Rundfunk die Artikel der Sendung "Kalenderblatt nur noch für die letzten zwei Jahre an. - Schade!
Falls es sich die Entscheider der Rundfunkanstalt noch mal anders überlegen sollten, "Madame Récamier" wurde folgende zwei Beiträge gewidmet.
(E3)(L1) http://www.textlog.de/30209.html
Die "RÉCAMIERsche Operation" (Ausschabung der Gebärmutter) ist benannt nach einem französischen Frauenarzt "RÉCAMIER" (1774—1852).
Der Vater der modernen chirurgischen Gynäkologie in Frankreich war zweifellos Récamier (1774-1852).
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Récamier, Joseph Claude Anthelme, französischer Arzt, 1774 –1856
Das Medizinstudium absolvierte Récamier in Paris.
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S
Sadismus (W3)
Savarin (W3)
Der Ringkuchen Savarin ist nach Jean-Anthelme Brillat-Savarin, einem Juristen, benannt.
Offiziell heisst das Museum "Musée national de l'automobile - collection Schlumpf". Für interessierte Auto-Enthusiasten ist es allerdings schlicht das "Schlumpf-Museum". Es geht zurück auf eine Sammlung von Automobilen, die von den Gebrüdern "Schlumpf" angelegt wurde.
Hans et Fritz Schlumpf sont nés en Italie. Leur maman, Jeanne, est de Mulhouse. Veuve, elle y élève ses fils qui l'entourent d'une dévotion hors du commun.
En 1940, à 34 ans, Fritz est PDG d'une filature à Malmerspach. Les Schlumpf ont créé la société anonyme pour l'industrie lainière en 1935 et leur empire ne cesse de croître. Fritz collectionne les voitures, abritées dès 1964 dans sa filature de Mulhouse ... le futur musée.
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Silhouette, Silhouette Island (W3)
Der Marquis "Etienne de Silhouette" (1709-1767) war (1759) Finanzminister bei Ludwig XV. Es waren gerade die sieben mageren Jahre angebrochen und es musste gespart werde. Eine der vielen Massnahmen war die Reduzierung der Ausgaben für Staatsportraits. Statt aufwendiger Ölmalereien wurde der Schattenriss propagiert. Der Marquis de Silhouette griff derart durch, dass alle Sparmassnahmen als "à la Silhouette" bezeichnet wurden. Aber da er bereits nach acht Monaten von seiner Aufgabe entbunden wurde, legte sich dies wieder. Zurück blieb jedoch die Bezeichnung "Silhouette" für den Schattenriss bzw. allgemein für "Umriss" eines Gegenstandes oder einer Person zumal er im Ruhestand sein Schloss mit selbst gefertigten Scherenschnitten statt mit Gemälden ausstattete.
Aber auch auf den Seychellen erinnerte man sich noch an ihn und nannte eine der Inseln "Silhouette Island".
Le Grand Robert donne une version plus surprenante. L'origine du nom viendrait d'une expression, "à la silhouette", qui remonte à 1759, lorsque le même "Etienne de Silhouette" était un ministre français des finances impopulaire pour ses mesures d'économie. "A la silhouette" désignait alors des objets faits "à l'économie", c'est-à-dire réalisés sommairement, avec peu de moyens.
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könnte man in Neu-Deutsch "Cultural-Overflow" nennen. Der Dichter Stendhal erlitt während einer Italienreise, überwältigt von der schieren Masse an Kunst, einen Zusammenbruch. Zur Belohnung benannte man das Krankheitsbild nach ihm.
T
U
Uni Toronto - Dictionnaire général (1890-1900)
§ 36. -- Noms propres devenant noms communs
(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/
(E?)(L?) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/09_t1-3.htm
Un nom propre peut devenir nom commun, et il le devient par des voies diverses.
Tantôt il passe par une sorte de périphrase où il détermine d'abord le nom commun qu'il doit ensuite remplacer : un fusil Chassepot ; ici le nom propre détermine le nom commun ; puis celui-ci se sous-entend : un chassepot. Tantôt il se transforme immédiatement en nom commun : un barème. Quelquefois il garde sa forme primitive précédée de l'article féminin : coiffure à la Titus ; mais, le plus souvent, la préposition et l'article se sous-entendent : coiffure à la Fontange devient coiffure Fontange, puis une fontange. Enfin l'on voit des adjectifs de noms propres s'employer substantivement : bohémien, gascon, etc.
Les sources de ces noms sont très diverses. Tantôt ils rappellent soit ceux qui ont découvert ou inventé un objet, soit ceux dont le nom, pour une cause ou pour une autre, a été attaché à l'invention ou à la découverte :
Tantôt ils rappellent des personnages plus ou moins célèbres de l'histoire ou de la littérature, qui personnifient certains caractères, certaines qualités, certains vices :
Présentation de l'éditeur
Le français recèle des centaines, voire des milliers de mots issus de personnages historiques, littéraires ou mythologiques. Outre l'historique de ces mots, ce livre retrace la biographie ou le destin littéraire de quantité de personnages, connus ou inconnus, dont notre langue continue de perpétuer le nom de façon inattendue, parfois indéchiffrable.