Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
FR Frankreich, Francia, France, Francia, France
Seemannssprache, Lenguaje Marinero, Langage des Marins, Llinguaggio Marinaresco, Seamans Language

A

B

blacboul (W3)

Die Bezeichnungen subst., frz. "blackball", "blacboul", "blacboule", "blackboul", "blackboule" (seit 1883) entstammen der Seemannssprache und bezeichnen "Freibeuter", "Desserteur", "Gelegenheitsseefahrer", "gesetzloser Geselle", "Gelegenheitsarbeiter im Hafen".

Die Herkunft wird als "obscure" bezeichnet. Da es aber auch frz. "blackball" oder "blackbouler qn" = "jemanden (durch)fallen lassen", "ausstoßen" gibt, liegt der Schluß jedoch nahe, dass es auf dieses Verb zurück geht.

Als Erklärung könnte sich anbieten, dass es sich bei den genannten Berufsgruppen um Menschen handelt, die etwas außerhalb der bürgerlichen Ordnung stehen, also nicht in die Gesellschaft aufgenommen wurden, was in einigen früheren (und auch einigen heutigen) Wahlverfahren mit schwarzen Kugeln (als Stimmzettel) zum Ausdruck gebracht wurde.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/blacboul

BLACKBALL, BLAC(K)BOUL(E),(BLACBOUL, BLACBOULE, BLACKBOUL, BLACKBOULE), subst. masc.

Étymol. et Hist. 1883, supra. Orig. obscure.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=blacboul
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "blacboul" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#blacboul

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-01

blacboule (W3)

Die Bezeichnungen subst., frz. "blackball", "blacboul", "blacboule", "blackboul", "blackboule" (seit 1883) entstammen der Seemannssprache und bezeichnen "Freibeuter", "Desserteur", "Gelegenheitsseefahrer", "gesetzloser Geselle", "Gelegenheitsarbeiter im Hafen".

Die Herkunft wird als "obscure" bezeichnet. Da es aber auch frz. "blackball" oder "blackbouler qn" = "jemanden (durch)fallen lassen", "ausstoßen" gibt, liegt der Schluß jedoch nahe, dass es auf dieses Verb zurück geht.

Als Erklärung könnte sich anbieten, dass es sich bei den genannten Berufsgruppen um Menschen handelt, die etwas außerhalb der bürgerlichen Ordnung stehen, also nicht in die Gesellschaft aufgenommen wurden, was in einigen früheren (und auch einigen heutigen) Wahlverfahren mit schwarzen Kugeln (als Stimmzettel) zum Ausdruck gebracht wurde.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/blacboule

BLACKBALL, BLAC(K)BOUL(E),(BLACBOUL, BLACBOULE, BLACKBOUL, BLACKBOULE), subst. masc.

Étymol. et Hist. 1883, supra. Orig. obscure.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=blacboule
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "blacboule" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#blacboule

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Erstellt: 2016-01

blackball (W3)

Die Bezeichnungen subst., frz. "blackball", "blacboul", "blacboule", "blackboul", "blackboule" (seit 1883) entstammen der Seemannssprache und bezeichnen "Freibeuter", "Desserteur", "Gelegenheitsseefahrer", "gesetzloser Geselle", "Gelegenheitsarbeiter im Hafen".

Die Herkunft wird als "obscure" bezeichnet. Da es aber auch frz. "blackball" oder "blackbouler qn" = "jemanden (durch)fallen lassen", "ausstoßen" gibt, liegt der Schluß jedoch nahe, dass es auf dieses Verb zurück geht.

Als Erklärung könnte sich anbieten, dass es sich bei den genannten Berufsgruppen um Menschen handelt, die etwas außerhalb der bürgerlichen Ordnung stehen, also nicht in die Gesellschaft aufgenommen wurden, was in einigen früheren (und auch einigen heutigen) Wahlverfahren mit schwarzen Kugeln (als Stimmzettel) zum Ausdruck gebracht wurde.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/blackball

BLACKBALL, BLAC(K)BOUL(E),(BLACBOUL, BLACBOULE, BLACKBOUL, BLACKBOULE), subst. masc.

Étymol. et Hist. 1883, supra. Orig. obscure.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/lexicographie/blackball


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=blackball
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "blackball" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#blackball

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Erstellt: 2016-01

blackboul (W3)

Die Bezeichnungen subst., frz. "blackball", "blacboul", "blacboule", "blackboul", "blackboule" (seit 1883) entstammen der Seemannssprache und bezeichnen "Freibeuter", "Desserteur", "Gelegenheitsseefahrer", "gesetzloser Geselle", "Gelegenheitsarbeiter im Hafen".

Die Herkunft wird als "obscure" bezeichnet. Da es aber auch frz. "blackball" oder "blackbouler qn" = "jemanden (durch)fallen lassen", "ausstoßen" gibt, liegt der Schluß jedoch nahe, dass es auf dieses Verb zurück geht.

Als Erklärung könnte sich anbieten, dass es sich bei den genannten Berufsgruppen um Menschen handelt, die etwas außerhalb der bürgerlichen Ordnung stehen, also nicht in die Gesellschaft aufgenommen wurden, was in einigen früheren (und auch einigen heutigen) Wahlverfahren mit schwarzen Kugeln (als Stimmzettel) zum Ausdruck gebracht wurde.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/blackboul

BLACKBALL, BLAC(K)BOUL(E),(BLACBOUL, BLACBOULE, BLACKBOUL, BLACKBOULE), subst. masc.

Étymol. et Hist. 1883, supra. Orig. obscure.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=blackboul
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "blackboul" taucht in der Literatur um das Jahr auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#blackboul

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Erstellt: 2016-01

blackboule (W3)

Die Bezeichnungen subst., frz. "blackball", "blacboul", "blacboule", "blackboul", "blackboule" (seit 1883) entstammen der Seemannssprache und bezeichnen "Freibeuter", "Desserteur", "Gelegenheitsseefahrer", "gesetzloser Geselle", "Gelegenheitsarbeiter im Hafen".

Die Herkunft wird als "obscure" bezeichnet. Da es aber auch frz. "blackball" oder "blackbouler qn" = "jemanden (durch)fallen lassen", "ausstoßen" gibt, liegt der Schluß jedoch nahe, dass es auf dieses Verb zurück geht.

Als Erklärung könnte sich anbieten, dass es sich bei den genannten Berufsgruppen um Menschen handelt, die etwas außerhalb der bürgerlichen Ordnung stehen, also nicht in die Gesellschaft aufgenommen wurden, was in einigen früheren (und auch einigen heutigen) Wahlverfahren mit schwarzen Kugeln (als Stimmzettel) zum Ausdruck gebracht wurde.

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/blackboule

BLACKBALL, BLAC(K)BOUL(E),(BLACBOUL, BLACBOULE, BLACKBOUL, BLACKBOULE), subst. masc.

BLACKBOULER, verbe trans.

Étymol. et Hist. 1883, supra. Orig. obscure.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=blackboule
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "blackboule" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#blackboule

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Erstellt: 2016-01

C

cyconflans.free.fr
Glossaire de la voile et de la mer

(E?)(L?) http://permanent.cyconflans.free.fr/glossaire/glossaire.htm

Par Laurent Rosenfeld, du Centre de Yachting de Conflans (CYC)

Le parler marin est un langage d'une très grand richesse et d'une très grande précision. Songez au nombre de cordages, de voiles, de poulies, d'espars, de pièces d'accastillage de toutes sortes et de choses diverses que l'on peut trouver sur un grand voilier au gréement traditionnel. Chacun doit pouvoir être nommé sans erreur possible, pour qu'un ordre ou une consigne puisse être exécuté correctement. De même, chaque action d'une manœuvre doit pouvoir être énoncée clairement. Ce n'est donc pas pour le plaisir d'utiliser un jargon maritime qui serait inaccessible au non-initié que se maintient la tradition du vocabulaire marin, mais par souci de communiquer précisément, sans erreur possible, tout malentendu pouvant déboucher sur un accident ou une avarie grave. Encore faut-il, naturellement, comprendre ce langage marin. Puisse ce Glossaire de la voile et de la mer y contribuer.
...


Erstellt: 2015-11

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

Quai (W3)

Ein kleines unscheinbares keltisches Wort kymr. "cae" = dt. "Gehege", mittelbret. "kae" = dt. "Dornenhecke", "Zaun", nahm über gall. "caio" = dt. "Umwallung", "Gehege", "Zaun", span. "cayo", altfrz. "cai", frz. "quai" = dt. "Hafendamm", "Anlegestelle", engl. "quay" und mndl. "caye", ndl. "kaai" den Weg in die deutsche Sprache. Dort im 17. Jh. angekommen wurde es in Deutschland und Österreich zu dt. "Kai" (17. Jh.) (auch dt. "Kaje") = dt. "Anlegestelle", "befestigtes Hafenufer" (zum Beladen und Löschen von Schiffen) und in der Schweiz zu schweiz. "Quai" = dt. "Kai", "Uferstrasse".

In die große Wortfamilie gehört auch dt. "Hag".

Als Wurzel findet man ide. "*kagh-" = dt. "fangen", "ergreifen", "packen", "fassen" und der weiteren Bedeutung dt. "Barriere", "Beschränkung", "Schranke", und der Erweiterung zu dt. "Riff", "Sandbank", "Klippe".

Als Kai-Zunge oder Pier wird ein, ins Wasser vorgebauter, mehrseitig vom Wasser umgebener, Kai genannt.

In der englischen Sprache findet man es wieder als engl. "key" (1690) = dt. "niedrige Insel", Riff", "Korallenriff", "Korallenbank" (nicht zu verwechseln mit engl. "key" = dt. "Schlüssel").

Bei Adelung findet man:


Der "Kai", des -es, plur. die -e, ein nur in den Niederdeutschen Seestädten übliches Wort, so wohl eine Küste überhaupt, als auch ein bekleidetes mit Mauerwerk eingefaßtes Ufer zu bezeichnen, einen gemauerten und oben gepflasterten Platz an dem Ufer; Die Bühne. Französ. "Quai". Holländ. "Kaai". Auch ein kleiner Deich, welcher vor der beschädigten Stelle eines größern aufgeführet wird, heißt in den Niedersächsischen Marschländern ein "Kai" oder eine "Kaje", ein "Kaideich". In beyden Fällen vermuthlich auch von dem alten "kau", einschließen. S. "Kane".


(E?)(L?) http://1jour1actu.com/france/les_colos_restent_sur_le_quai/

11/07/2001 - Les ‘colos’ restent sur le quai - France


(E?)(L?) http://agora.qc.ca/documents/bibliophile--en_bouquinant_par_gabriel_marc

Gabriel Marc
En bouquinant sur les quais parisiens...

Le quai Voltaire est un véritable musée,
En plein soleil. Partout pour charmer le regard,
Armes, bronzes, vitraux, estampes, objets d'art,
Et notre flânerie est sans cesse amusée.
...


(E?)(L?) https://archive.org/stream/Lateinisches-etymologisches-woerterbuch/Walde-LateinischesEtymologischesWrterbuch#page/n203/mode/2up/search/quai

"cohus" ("cous")

1. nach Varro I. 1. 5, 135 "suib jugo medio cavum, quod bura extrema addita oppilatur, vocatur coum a covo", aber nach Paul. Fest. 28 ThdP. "cohum lorum, quo temo buris cum jugo colligatur, a cohibendo dictum";

2. "Höhlung des Himmels": in ersterer Bed. nach Thurneysen "H. Osthoff zum 14, Aug. 1894" (s. auch Zupitza Gutt. 1ll) als "Halter", "Umfasser" zu einer Wz. "*kagh-", "*kogh-" "umfassen", "fassen" in lat. "incohare" (besser als "inchoare", vgl. Stolz HG. I, 90) "incipere", "anfangen", wozu nach Bugge Ait. Stud. 34 o. "kahad" "capiat", "incipiat", und nach Thurneysen a. a. 0. noch cymr. "caf", inf. "cael" "erlangen", "bekommen", "finden" (das nicht nach Fick I4, 387, II4, 65 zu "capio"; liber die durch Kreuzung von "kag-" und "gabim" - s. "habeo" - entstandenen cymr. "caffael", corn. "cavel, mbret. "caffout", nbret. "caout" ds., "cafout" "haben" s. Thurneysen a. a. 0.).

Bugge a. a. 0. reiht noch an ahd. "hag" "Einfriedigung", nhd. "Hag", "Gehege", "hegen", ags. "haga" "Gehege", aisl. "hage" "Weideplatz", ahd. "hegga", "hecka" nhd. "Hecke", ags. "hecg" ds., Thurneysen a. a. 0. ferner noch abret. pl. "caiou" "munimenta", cymr. "cae" "saepes", clausum", corn. "ke" "Hecke", mbret. quaCy nbret. cae "Dornhecke, "Zaun" gall. (5. Jhdt, s. Zimmer KZ. XXXII, 237 f. und C. G. L. VI, 164) "caium" "Gehege" (daraus frz. "quai"), wovon abgeleitet cymr. "cau" "einhegen", bret. "kea" "einen Hag machen" (über cymr. "caer" "Stadt" s. unter "castrum"). Aber diese Worte, die ursprgl. "geflochtener Zaun" bedeuten, sind an sich schon nur gezwungen als "Umfassung" mit den obigen Worten für "fassen" zu vereinigen, und beruhen nach Pogatscher Prager Deutsche Studien VIII, 84 a 2 auf einer Wz. mit labiovelarem "guh" (im Germ, mit Verallgemeinerung der Formen mit lautgesetzlichem Verluste des "u"), die er auch in lat. "caulae" "Hürde" erkennt, s. d. und "colo". Auch ai. "kaksa" "Gürtel" "Ringmauer", "eingeschlossener Raum" (verschieden von "kaksa" "Achselgrube", s. "coxa", Zupitza Gutt. 1ll) fügt sich. - Ab. "koza" "Haut" ebenfalls nicht als "Hülle" hierher, sondern zu "koza" "Ziege" (Lagercrantz Zur gr. Lautgesch. 114ff. m. Lit.); uber gr. "???", "Schneckenhaus", "Muschel", "Schnecke" s. congius. - Fern bleibt auch trotz Uhlenbeck PBrB. XXIX, 332 f. serb. "kos" "Scheuer aus Flechtwerk", "Meierhof" russ. "kos" "Hutte aus Flechtwerk", "Gehege", "Hürde", "Schafstall", "kosara" "Schafstall", "Pferch", die vielmehr mit sl. "kosb" "Korb" zu lat. "qualum".

Unsicher ist Bugges und Thurneysens a. a. 0. Gleichsetzung unserer Wz. mit der von aisl. "hagr" "geschickt", "haga" "anordnen", "högr" "passend" ags. "onhagian" "gelingen", "möglich sein", "gefallen", "zu etwas imstande sein", as. "bihagon" "behagen", mhd. "behagen" "freudig", "frisch" usw., wozu nach Zupitza Gutt. 104 prakr. "ca(y)a(t)i" "ist fähig", Acoka-Inschr. "caghati" "ist zu etwas bereit, willig", av. "cag-" (in Verbindung mit "rafedrem") "(Hilfe) gewähren, leisten" (weniger wahrscheinlich verbinden Fick I4, 41, 419 f. und Brugmann - s. "cacula" - die grm. Worte mit ai. "caknoti" "kann", "vermag", "hilft" unter Annahme eines Bedeutungsverhältnisses wie zwischen lat. "aptus" und "apiscor").

Ob altlat. "cohus", "cohum" "Himmel" ebenfalls als "Umfasser" hierhergehört, oder als "cous", "coum" zu "cavus" {"*covos") "hohl", ist kaum zu entscheiden (Thurneysen a. a. 0.; "caelum" "Himmel" bleibt fern); früher wurde "cohus" anch in der ersteren Bed. zu "cavus" gezogen von Vanicek 70 und Thurneysen selbst KZ. XXVIII, 155 f., der auch "incohare" als "die Deichsel in den cohus einfügen", "einhaken", "anfangen" erklärt hatte; auf diese unwahrscheinliche (bezw. für "cohum" "lorum" unmögliche) Auffassung müßte zurückgreifen, wer einen Ablaut a:o leugnet.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/quai

"QUAI", subst. masc.

Étymol. et Hist. [1167, le dér. lat. médiév. "caiagium", v. "quayage"] 1. 1311 [ms. xiv s.] "kay" Picardie "levée de terre faite le long d'une rivière" (Cart. du Ponthieu, éd. E. Prarond, p. 400, cf. Gdf. Compl.); 2. 1re moit. xv s. [ms.; traits du dial. wallon] "rive d'un port aménagée pour l'accostage des bateaux" (Froissart, Chron., I, § 65, 3e réd., ms. Vatican, éd. S. Luce, t. 1, p. 410: Et prissent terre au kai a Londrez); 3. 1845 ch. de fer (Besch.). Forme normanno-pic. représentant prob. le gaul. "caio-", v. "chai".


(E?)(L?) http://www.faro.at/ub_ausstellg/wb_marwes.htm

"Quai" (der), steinerner Uferbau in Häfen, an dem die Schiffe in der Regel anlegen können.


(E?)(L?) http://gauterdo.com/ref/ss/sur.les.quais.du.vieux.paris.html

Sur les quais du vieux Paris


(E?)(L?) http://www.grosse-seefahrt.de/modules.php?name=Encyclopedia&op=content&tid=5037

"Quai receipt": siehe unter: "Kaiempfangsschein"/"Bordempfangsschein"


(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/files/39762/39762-h/39762-h.htm

"Kaje" ("Kai"), die. Nicht bloß eine Küste oder ein Gestade, auch nicht bloß Ufer und Ladeplatz an sich, sondern eine von Menschenhand durch ein Bollwerk oder eine Mauer befestigte und für seemännische Zwecke bequem gemachte Wasserkante. — Spanisch "cayo", altfrz. "caye", französisch "quai", "Damm an Flüssen", "Deich". Niederländisch "kaai", englisch "kay", niederdeutsch "Kaje", welche Form als die beste, bequemste und brauchbarste wieder eingeführt zu werden verdiente, wenn nicht überhaupt "der Staden" (s. d.) den Vorzug verdient. Das "Bremer Wörterbuch" gebraucht ausschließlich die Form "Kaje", sie ist also vor hundert Jahren schriftdeutsch gewesen, und aus dem Munde unserer Seeleute ist sie ohnehin nie durch "Quai" verdrängt worden. Kilian hat die ähnliche Form, in der Aussprache aber wie "Kaje" lautend, "Kaeye" = "litus", "ora"; es ist also ein altes, gutes, deutsches Wort. Wenn es auch aus dem Keltischen stammt, so ist es doch unserem Seemann schon vor unvordenklichen Zeiten in Fleisch und Blut übergegangen. Dietz nimmt an das kymrische Wort "cae", "Zaun", "Umzäunung", bretonisch "kae", auch "Deich", sei die Grundbedeutung, und Diefenbach (Celtica 116) bestätigt das. Und zwar kommt das Wort von einem keltischen Namen, der ursprünglich "Jagd" bedeutet (daher italienisch und rätisch "caccia", spanisch, portugiesisch "caça", französisch "chasse"), dann "Jagdgehege", hernach überhaupt einen "durch einen Zaun eingeschlossenen Raum", einen "Haag"; bald auch "Zaun" überhaupt; so im Kymrischen "cae" = "hedge", im Breizonek "kae" = "Haag". Daraus wird dann im Breizonek "Wallmauer", also schon ganz unser Fall. "Kaje" war also anfangs keine Mauer, sondern ein "Zaun", der nach und nach von immer stärkeren Pfählen gebildet wurde, bis allmählich unser "Bollwerk" daraus wurde. Daß eine Mauer nicht notwendig zu einer "Kaje" gehört wird bewiesen dadurch, daß man ausdrücklich von einer "Kai-Mauer" spricht, wenn man eine solche bezeichnen will. — Der Übersetzer der "Durchlauchtigsten Seehelden" 1681 hat im Hochdeutschen durchgängig die Form "die Kay", z. B. wo er von der mißlungenen Unternehmung der Franzosen auf Ostende spricht (1628): "In dieser Gestalt kamen sie an die "Kay", ausserhalb der Stadt, allda stiegen sie über die Fehr und andere Schiffe, die in den Haven lagen" ...


(E?)(L?) http://henrysuter.ch/glossaires/topoQ0.html#quais

"Quais", "Quaix", "Quaix-en-Chartreuse", "Quet-en-Beaumont"

"Haie", du vieux français "quay", bas latin "caium", gaulois tardif "caio", gaulois "cagio-", même sens, racine indo-européenne "*kagh-", "kogh-", « saisir ; border, encadrer », ou bien du gaulois "*ceton", de "*caiton", « bois ».

"Le Char des Quais", colline (La Côte d´Arbroz, Faucigny, Haute-Savoie) ;

"Quaix-en-Chartreuse", "Quez" au XIème siècle, "Quet" et "Quetz" au XIIIème siècle, "Quaix" jusqu´en 1968, commune et village de la Chartreuse (Saint-Egrève, arrondissement de Grenoble, Isère), "Mont-Quaix", "Le Bas de Quaix", hameaux, "Les Prés de Quaix", lieu-dit en forêt, "Pont de Quaix", sur la Vence, nom monté à l´"Aiguille de Quaix", 1143m, et au "Couloir de Quaix", lieu-dit en forêt, tous dans la même commune ;

"Quet-en-Beaumont", "Quez" au XIIIème siècle, "Queez", "Queeto" et "Quettum" au XIVème siècle, "Quays" au XVIème siècle, "Quais" au XVIIème siècle, "Quet" jusqu´en 1958, commune et village du Beaumont (Corps, arrondissement de Grenoble, Isère).


(E?)(L?) http://www.histoire-genealogie.com/spip.php?article2332&lang=fr

Une promenade sur les quais de la Seine à Paris en 1890 (5e extrait)


(E?)(L?) http://www.laviedesidees.fr/Sur-les-quais-des-precaires.html

Sur les quais des précaires

À propos de : F. Aubenas, Le quai de Ouistreham, Éditions de l’Olivier
...


(E?)(L?) http://patrimoinedefrance.fr/Paris-sur-Seine-Des-anciens-quais

Paris sur Seine, Des anciens quais à Paris plages


(E?)(L?) http://www.pourquois.com/societe/pourquoi-doit-eloigner-quai-lorsqu-train-arrive.html

Pourquoi doit-on s'éloigner du quai lorsqu'un train arrive?


(E?)(L?) http://littre.reverso.net/dictionnaire-francais/definition/quai/60977

quai


(E?)(L?) http://users.skynet.be/sky37816/Mots_gaulois.html

"quai" gaul. "*caio" (1131) PRTH - mot normanno-picard dérivé du gaul. (PH)


(E?)(L?) http://structurae.de/suche/?search=quai

Volltext- und Bildersuche


(E?)(L?) http://www.btb.termiumplus.gc.ca/tpv2guides/guides/cooc/index-fra.html?lang=fra

"quai": Longer, quitter, suivre un ~; aborder/amener (un navire, etc.) au ~; débarquer, être, venir à ~.


(E?)(L?) http://encyclopedie.uchicago.edu/node/175




(E?)(L?) http://artflsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.12:1528:2.encyclopedie0513.6488416

"Quai" ou "Quay", (Archit. hydraul.) [Architecture hydraulique] Jaucourt (Page 13:650)

"Quai" ou "Quay", s. m. (Archit. hydraul.) c'est un gros mur en talud, fondé sur pilotis, & élevé au bord d'une riviere, pour retenir les terres des berges trop hautes, & empêcher les débordemens. Voyez l'Architecture hydraulique de M. Bélidor. (D. J.)


(E?)(L?) http://projects.chass.utoronto.ca/langueXIX/dg/08_t1-2.htm#N_28_

28. "Quai" est une forme normanno-picarde, § 16 ; il est possible que "chai", que le Dictionnaire rattache au latin "*caveum", soit la forme proprement française de "quai", ainsi que le pense Littré.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Quai
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Quai" taucht in der Literatur um das Jahr 1580 / 1720 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2015-11

R

S

T

U

V

W

X

Y

Yacht (W3)

Frz. "Yacht" (1528) geht zurück auf ndl. "jacht" = frz. "chasse", "poursuite", "vitesse".

(E?)(L?) http://www.btb.termiumplus.gc.ca/tpv2guides/guides/cooc/index-fra.html?lang=fra

"yacht": énorme, immense, luxueux, opulent, pimpant, royal, rutilant.


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/maxi-yacht

maxi-yacht


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yacht

yacht
...
att. dep. 1528 comme terme désignant un navire rapide, emploi p. méton. du mot "jacht" "chasse", "poursuite", "vitesse" (De Vries Nederl.; Valkh., p. 243), puis empl. d'apr. l'angl. "yacht", issu aussi du mot néerl., att. dep. 1557 et qui servit à désigner des bateaux rapides servant aux voyages du souverain ou d'autres personnages importants puis fut réservé aux bateaux d'usage non commercial ou non militaire, notamment les bateaux de plaisance construits pour la course (NED; FEW t. 16, p. 279b; Kemna 1901, p. 171).


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yacht-club

yacht-club


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yachting

yachting


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yachtman

yachtman


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yachtsman

yachtsman


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/yachtwoman

yachtwoman


(E?)(L?) http://permanent.cyconflans.free.fr/glossaire/glossaire.htm

"Yacht". n.m. Mot d'origine néerlandaise désignant un "bateau de plaisance", employé surtout pour les grandes et luxueuses unités appartenant à des personnes fortunées. Ce mot se prononce habituellement « yaut' », à l'anglaise, alors que l'origine du mot justifierait plutôt la prononciation « yakt' ».


(E?)(L1) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bdl.html


(E?)(L1) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?Al=2&T1=Yacht


(E?)(L?) http://bdl.oqlf.gouv.qc.ca/bdl/gabarit_bdl.asp?t1=1&id=2525

...
Le mot "yacht" vient du néerlandais "jacht"; il désigne aujourd'hui un navire de plaisance, à voiles ou à moteur, naviguant en pleine mer ou dans des eaux intérieures. Ce mot est apparu vers le milieu du XVIe siècle tant en français qu'en anglais. À cette époque, son sens différait d’une langue à l’autre; en français, il désignait simplement un navire rapide. Quelques années plus tard, il a pris en français le sens qu’il avait déjà en anglais et qu'on lui connaît aujourd'hui.

Au pluriel, on écrit des "yachts".
...


(E1)(L1) http://www.chass.utoronto.ca/epc/langueXIX/dg/08_t1-2.htm


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Yacht
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Yacht" taucht in der Literatur um das Jahr 1730 / 1830 auf.

Erstellt: 2015-11

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