Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
FR Frankreich, Francia, France, Francia, France
Technik, Tecnología, Technique, Tecnica, Technology

3

3ds
Passion for Innovation

(E?)(L?) http://www.3ds.com/de/company/passion-for-innovation/

Um dem Wunsch der breiten Öffentlich nach Zugriff auf 3D-Software zu entsprechen, startete Dassault Systèmes im Jahr 2005 des Programm Passion for Innovation. Dieses Programm basiert auf einer einfachen Richtlinie: Oft kommen herausragende Ideen nicht voll zur Entfaltung, da die nötigen Ressourcen fehlen. Bei Dassault Systèmes erhalten nicht nur die Mitarbeiter einen kostenlosen Zugriff auf CATIA, die branchenführende 3D-Software für die Konstruktion und Produktentwicklung. Auch die Öffentlichkeit erhält Zugriff auf Unternehmensressourcen über das Passion for Innovation-Programm des Anbieters.
...


(E?)(L?) http://www.3ds.com/de/company/passion-for-innovation/the-projects/

Projekte

Sie hatten eine Idee. Wir haben ihnen vertraut und ihnen Gelegenheit gegeben, diese Idee zu verwirklichen. Hier erfahren Sie, wie Passion for Innovation dazu beigetragen hat. Haben auch Sie eine originelle Idee? Bewerben auch Sie sich demnächst bei uns!

Khufu Reborn
Four years since the first revelations. Now, Jean-Pierre Houdin refines his revolutionary theory of Khufu's pyramid building and adds breaking news. Discover the Great Pyramid in a brand new application which sets the standard for 3D Interactive Movie!

Rekordverdächtige Geschwindigkeit mit dem v-44 Albatross
Ein revolutionäres Einrumpfboot mit zwei starren Flügelsegeln, hergestellt aus Verbundstoffen, soll im Jahr 2013 den weltweiten Geschwindigkeitsrekord im Segeln brechen.

IceDream
Eisberge sind gigantische Süßwasserreservoirs - sind sie die Lösung für den akuten Trinkwassermangel?

Michel Desjoyeaux
Frankreichs erfolgreichster Solo-Skipper stellt sich einer neuen Herausforderung: dem Bau eines neuen 60-Fuß-Monohulls in weniger als 6 Monaten.

Big Frog: Schneller und umweltfreundlicher
Die Reno Air Races sind eines der spektakulärsten Luftfahrt-Events in den USA und weltweit. Heute fordert ein französisches Team die besten Rennteilnehmer heraus: Sie wollen Reno mit einem Dieselmotor gewinnen!

Das römische Velum
Die Römer versahen ihre Theater mit einem Velum, einem riesigen Vorhang, der über die Arena gebreitet wurde, um das Publikum vor Regen und Sonne zu schützen. Wie wurde dieses Tuch gespannt und aufgerollt? Der pensionierte französische Ingenieur René Chambon glaubt die Lösung gefunden zu haben.

Xplorair: Fliegen Sie in die Zukunft!
Die Science-Fiction-Bücher und -Filme sind voll von persönlichen Fluggeräten. Schon bald könnte daraus Wirklichkeit werden – mit Xplorair, einem revolutionären Flugzeug mit Vertikalstart, das auf dem Coanda-Effekt basiert. Hier erfahren Sie, wie die Lösungen von Dassault Systèmes dazu beigetragen haben, dieser Idee zum Start zu verhelfen!

V+R Challenge
Philippe Fuchs ist Professor für virtuelle Realität. Doch seine Leidenschaft gilt dem Ultramarathon. Seine Herausforderung? Von Paris bis zu den Olympischen Spielen von Peking zu laufen. Hier erfahren Sie, wie aus Virtuell + Realität ein einmaliges Abenteuer entsteht. Unterstützen Sie Sport ohne Grenzen!

Natur macht erfinderisch!
Wir können viel von der Natur lernen. Diese weise Feststellung von Michal Latacz ist der Ausgangspunkt seines Kalmar-Projekts. Michal beobachtete die Natur und inspirierte sich an Fischen und Tintenfischen, um ein revolutionäres Antriebssystem für Schiffe zu konzipieren.

CATIA für die Roboterkonstruktion
Dassault Systèmes unterstützt den European Robotics Cup (Eurobot), indem allen Teilnehmern eine spezifische CATIA-Version für die Roboterkonstruktion zur Verfügung gestellt wird.

ENSAM macht Fortschritte mit CATIA
Dassault Systèmes unterstützte die renommierte französische Ingenieurshochschule ENSAM beim Shell Ökomarathon von 2006. Hier erfahren Sie, wie die Studenten Autos konzipiert und gebaut haben, die der Forderung nachhaltiger Mobilität gerecht werden.

Robotisierte Rugby Champions
Dassault Systèmes unterstützte die renommierte französische Ingenieurshochschule SUPAERO bei der Auflage 2004 des französischen und europäischen Roboter-Cup. Hier erfahren Sie, wie CATIA Ingenieursstudenten bei der Entwicklung des Siegerkonzepts für den weltberühmten Wettbewerb half.

Das Neoclutch-Kupplungssystem
Vincent konzipierte ein revolutionäres Fahrhilfesystem, mit dem Behinderte die Spannung eines Sportmodell-Rennens erleben können. Und so unterstützten Dassault Systèmes und CATIA Vincent dabei, seine Idee aus der Garage herauszuholen und auf die Überholspur zu bringen.


Erstellt: 2012-09

A

Aérotrain (W3)

Einer der Bereiche in denen Begriffe kommen und gehen ist die Technik. Neue Erfindungen und Entwicklungen brauchen neue Namen. Aber wenn technische Produkte überholt sind verschwinden auch die Bezeichnungen mit ihnen. Wer kennt heute noch eine "Telefongabel"? Und ähnlich erging es auch dem frz. "Aérotrain" = dt. "Luftkissenzug".

Der frz. "Aérotrain" (1967) läßt sich aufteilen in frz. "aéro" = dt. "Luft" (zu griech. "aero-" = dt. "Luft-", "Gas-") und frz. "train" = dt. "Zug" (zu frz. "traîner" = dt. "ziehen", "schleppen" und lat. "trahere" = dt. "ziehen").

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/aérotrain


(E?)(L?) http://aernav.free.fr/




(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/A%C3%A9rotrain

Der Aérotrain war ein Konzept einer mit Strahltriebwerken angetriebenen Einschienen-Luftkissenschwebebahn, das in Frankreich von 1965 bis 1974 verfolgt wurde.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Aérotrain
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Aérotrain" taucht in der Literatur um das Jahr 1930 auf.

Erstellt: 2012-10

B

C

climatisation (W3)

Frz. "climatisation" (abgekürzt "la clim") = dt. "Klimatisierung", "Klimaanlage" ist eine Bildung zu "Klima", das zurück geht auf lat. "clima", griech. "klíma" = "Abhang", "geneigte Fläche" ("Neigung des Himmels") und ist verwandt mit griech. "klínein" = "Klinik".

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/climatisation


(E?)(L?) http://www.ecoconso.be/spip.php?article357
Le confort sans climatisation!

(E?)(L?) http://www.eumetcal.org/euromet/french/navig/glossf.htm


(E?)(L?) http://www.site-du-jour.com/dossiers/maison-fraiche.html

Une maison fraîche… sans clim'
...


curiosphere
Histoire d’inventions

(E?)(L?) http://www.curiosphere.tv/MINTE/MINTE10899/page_10899_71550.cfm

Au cours du temps, de nombreuses inventions technologiques ont amélioré la vie quotidienne des hommes et des femmes: le panneau solaire, l’avion à moteur, le four micro-ondes, la bicyclette ainsi que divers instruments servant à la mesure du temps comme la montre, l’horloge à balancier, le sablier, etc.


Erstellt: 2011-09

D

Denis Papin - Rose

Die Rose "Denis Papin" wurde nach dem französischen Physiker, Mathematiker und Erfinder Denis Papin (1647-1712), benannt, nachdem auch der "Papintopf" benannt wurde, ein Vorläufer des heutigen Schnellkochtopfes.

(E2)(L1) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Denis Papin


(E?)(L?) http://www.biografiasyvidas.com/biografia/p/index0001.htm

Papin, Denis


(E?)(L1) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-kalenderblatt.shtml

22.08.2002 - Denis Papin geboren (22.08.1647)


(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternADB_P.html

Papin, Denis


(E?)(L?) http://mendeleiev.cyberscol.qc.ca/chimisterie/9703/KAuclair.html

Papin, Denis - Machine à vapeur


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php


(E?)(L?) http://www.linternaute.com/dictionnaire/noms-propres/abecedaire/p/1/


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/duftrosen.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/namen_der_rosen/who_is_who_namen_der_rosen.htm


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Denis_Papin

Denis Papin (* 22. August 1647 in Chitenay, Frankreich; † vermutlich 1712 in London), war Physiker, Mathematiker und Erfinder und erlangte Bekanntheit für seine Pionierarbeiten zur Entwicklung der Dampfmaschine, des Schnellkochtopfes und des U-Bootes.

Seine meisten Patente entwickelte er in Marburg, wo er 1687–1707 Professor an der Philipps-Universität war.
...


Erstellt: 2013-06

E

F

G

Gabarit
Lehre - Messlehre
gabarier
Karavelle
caravela
garbier (W3)

Eine Frage vom 2004-01-14 lautete:

Ich möchte gern wissen, wo das Wort "Gabarit" im französischen Sprachgebrauch herkommt und ob das evtl. bekannte "ursprüngliche Stammwort" weitere Wortbildungen (auch im Deutschen) ergeben hat.

(A: dope)

"Gabarit" ist eine "Lehre" im Sinne einer "Schablone", also eine "Masslehre", wie sie in der Handwerkstechnik (Messtechnik) benutzt wird. Die dt. "Lehre" hängt durchaus mit der "Lehre", im Sinne von "lernen", zusammen; es bedeutete ursprünglich "Anleitung zum Messen", "Hilfsmittel zum Messen".

Das frz. "gabarit" kann neben der "Messlehre" auch umgs. eine stattliche Körpergrösse bezeichnen, vergleichbar dem deutschen Ausdruck "der ist/hat ein ganz schönes Kaliber". Das Verb "gabarier" heisst "ein Modell bauen". Es kann zurück geführt werden auf ein got. "*garwi" = "Vorbereitung" (= frz. "préparation"). Daraus entwickelte sich die Bedeutung "modèle", möglicherweise unter Vermittlung des ital. "garbo" = "Schliff", "Form".

In "Emil Gamillscheg: Wörterbuch der französischen Sprache" werden noch verschiedene Ableitungen und Verwandtschaften aufgeführt. So etwa "gabare" = "Lastschiff", das in Verbindung gebracht wird mit arab. "gurab" und lat. "carabus" = "geflochtener Kahn", was auch zur "Karavelle" = (mittelalterliches) "Segelschiff" und port. "caravela" = "Küstenschiff" führt. Damit erklärt sich das Verb frz. "gabarier" zunächst als "nach einem Schiffsmodell arbeiten". Damit hängen die provenzalischen Ausdrücke "garbi" = "Geschicklichkeit", "galbe" = "Anmut" und "gaubi" = "Form" zusammen. Das provenzalische Adjektiv "garbier" = "geschickt" erklärt sich über den got. Ursprung für "Vorbereitung" und "Zurüstung".

Ob es sich dabei um direkte Wortableitungen der Form "ausrüsten" > "Lastschiff" > "Schiffsmodell" > "Modell" > "gut modellieren" > "geschickt (modellieren)" > "Masslehre" (oder auch in etwas anderer Abfolge) handelt, oder ob hier auch zufällige Wortähnlichkeiten eine Rolle spielten, darüber gibt es auch bei "Gamillscheg" keine verbindlichen Aussagen.

Zusammenhänge wären auch denkbar zu dt./engl./ital. "gabardine" = "feiner Wollstoff" (vgl. lat. "carabus" = "geflochtener (Kahn)"); oder "Gaban" = "Herrenmantel, Köstum" (aus Wollstoff?). Da ich dazu jedoch keinerlei Quellen kenne, möchte ich dies jedoch lediglich als Hypothese anfügen.

Das Googlen nach "gabarit" liefert erstaunliche "ungefähr 55,100" Treffer. Und erstaunlich ist auch, was alles als "gabarit" bezeichnet wird.

Am 2004-01-19 erhielt ich freundlicherweies folgende Ergänzungen:

Ich bedanke mich sehr bei Ihnen für die rasche u. ausführliche Antwort! In unserem üblichen Lexikon habe ich nachgeschaut u. beim Wort "Gabarit" Folgendes gefunden:
"Schablone" bzw. "Modell" in Naturgrösse (im Schiffbau); davon leitet sich die Bedeutung - wie im deutschen - "Messlehre" ab. Entsprechend dieser Auslegung stellen sich mehre Anwendungsvarianten heraus, wie "gabarit de chargement" = "Lademass"; "gabarit cinématique" = "kinematische Begrenzungslinie bei Eisenbahnfahrzeugen"; "gabarit d'espace libre" = "Lichtraumprofil für Eisenbahntunnel".

"Grösse" im Sinne von "Körpergrösse", wie Sie es dargestellt haben, gilt auch sinngemäss für Gegenstände (ex. "une forêt de navires de tout gabarit").

(A: depe)

(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825305015/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825305015/etymologiepor-21


(E1)(L1) http://www.wordreference.com/fr/en/translation.asp?fren=gabarit


(E1)(L1) http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=gabarit&meta=


gouv - Noms d'unité

(E?)(L?) http://www.industrie.gouv.fr/metro/aquoisert/etymol.htm
Tout ce qui sert à mesurer: les mètres, les kilos, les litres, etc.

H

I

J

K

L

M

Moulin (W3)

Frz. "Moulin" (1140) geht zurück auf lat. "molinum" = "Mühle".

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/moulin


(E?)(L?) http://educatif.eau-et-rivieres.asso.fr/pdf/moulins.pdf


(E?)(L?) http://lezart.free.fr/moulin1.htm


(E?)(L?) http://www.hydroroues.fr/


(E?)(L?) http://champjl.perso.libertysurf.fr/Moulins/titre.html


(E?)(L?) http://www.moulins-a-vent.net/

LES MOULINS A VENT EN FRANCE


(E?)(L?) http://www.site-du-jour.com/dossiers/moulin.html


(E?)(L?) http://www.wordsmith.org/awad/archives/1205


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=0&content=moulin
Frz. "moulin" taucht in der Literatur um das Jahr 1760 auf.
Frz. "moulin à vent" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

Erstellt: 2011-02

mouliner (W3)

"Moulinex" steht in Frankreich für Küchengeräte, insbesondere für Mischmaschinen. Und so werden die Beine in Frankreich nicht schnell gekreist sondern "gemoulinexed"

Das Verb Frz. "mouliner" (1701) gab es schon vor dem Markennamen. Allerdings hatte es die Bedeutung "graben" oder auch "in einer Mühle arbeiten". Später erhielt es dann die Bedeutung "Gemüse durch die Passiermaschine passieren".

In der Datenverarbeitung kann man auch "Daten" bzw. "Zahlen" durch die Mühle drehen, sprich "in großem Umfang per Programm bearbeiten lassen".

Entraîner un tout petit braquet, de sorte que les jambes tournent très vite. On dit aussi tricoter.

"Il faut tout d'abord faire l'effort d'essayer de "mouliner" le plus vite possible des jambes car ça vous fera faire de grands progrès pour pouvoir maintenir l'effort durant tout le parcours." ("Le cyclisme, éléments de base")

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/mouliner

Étymol. et Hist. 1. a) Att. indirectement dès le xiiie s. par son dér. moulineure « vermoulure » : xive s. [date du ms.] (Philippe de Beaumanoir, Coutumes Beauvaisis, éd. A. Salmon, XXXVIII, 1141, var. 1); 1684 part. passé mouliné « bois carié » (Fur.); 1701 mouliner « creuser la terre (des vers) » (ibid.); b) 1611 « travailler au moulin » et « moudre du blé » (Cotgr.); c) 1667 « faire subir le moulinage à la soie grège » (Ordon. des march. de draps d'or, etc., 9 juillet ds Littré); d) 1868 « polir le marbre » (Littré); e) 1959 « passer les légumes au moulin à légumes » (Rob.); 2. a) 1498-1502 « tourner en parlant des ailes du moulin » (Jean Molinet, Invectives de Cretin et response, 11 ds Faictz et Dictz, éd. N. Dupire, t. 2, p. 838); b) 1836 « bavarder » (ds Esn.); c) 1855 « tourner comme un moulin » (Nerval, Nouv. et fantais., pp. 152-153); d) 1963 « tourner le moulinet d'une canne à pêche » (Lar. encyclop.). Dér. de moulin*; dés. -er.


(E?)(L?) http://jargonf.org/wiki/mouliner


(E?)(L?) http://www.moulinex.com/


(E?)(L?) http://www.moulinex.de/


N

Nanotechnologie (W3)

Der Begriff "Nanotechnology", und damit auch die Lehnübersetzung dt. "Nanotechnologie", soll im Jahr 1986 von einem Dv-Spezialisten namens "K. Eric Drexler" in Analogie zu "Microtechnology" geprägt worden sein. Eric Drexler hat den Begriff "Nanotechnology" jedoch zwar bekannt gemacht hat und den Blick einer breiteren Öffentlichkeit auf die technischen Vorgänge im atomaren Bereich gelenkt, der Begriff trat jedoch bereits seit 1974 auf, als er von Norio Tanigushi zuerst benutzt wurde.

(E?)(L?) http://agora.qc.ca/dossiers/Nanotechnologie

...
Le terme nanotechnologie fut utilisé pour la première fois en 1974 par Norio Tanigushi.
...


(E?)(L?) http://agora.qc.ca/index/thematique/nanotechnologie


(E?)(L?) http://www.cite-sciences.fr/lexique/index.php?id_expo=25&id_habillage=42&lang=fr


(E?)(L?) http://www.dicofr.com/cgi-bin/n.pl/dicofr/definition/20010101003741


(E?)(L?) http://jargonf.org/wiki/nanotechnologie


(E?)(L?) http://logos.muthos.free.fr/etymologie/N.htm


(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bibliotheque/dictionnaires/index_lexvoc.html
Réinventer le monde par la nanotechnologie (30 mars 2006)

(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bibliotheque/dictionnaires/terminologie_nanotechnologie/francais.html




Erstellt: 2010-11

Naviplane (W3)

Einer der Bereiche in denen Begriffe kommen und gehen ist die Technik. Neue Erfindungen und Entwicklungen brauchen neue Namen. Aber wenn technische Produkte überholt sind verschwinden auch die Bezeichnungen mit ihnen. Wer kennt heute noch eine "Telefongabel"? Und ähnlich erging es auch dem frz. "Naviplane" = dt. "Luftkissenfahrzeug".

Der frz. "Naviplane" (1965) nahm Anleihen bei frz. "navire" = dt. "Seeschiff" und engl. "aeroplane" = dt. "Flugzeug".

(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/naviplane


(E?)(L?) http://aernav.free.fr/




(E1)(L1) http://adcs.home.xs4all.nl/woordenweb/n/naus.htm


(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Naviplane_N500

Le Naviplane N500 était un aéroglisseur de transport commercial français construit à deux exemplaires par la Société d’Étude et de Développement des Aéroglisseurs Marins (SEDAM) à Pauillac en 1977.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Naviplane
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "Naviplane" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2012-10

O

P

Papintopf (W3)

Der "Papintopf", "Papin-Topf" oder auch "Papinscher Topf" war ein fest schließendes Gefäß zum Erhitzen von Flüssigkeiten über deren Siedepunkt hinaus. Daraus entwickelte sich sowohl die Dampfmaschine als auch der Schnellkochtopf.

Benannt wurde der "Papintopf" nach ihrem Erfinder dem französischen Physiker, Naturforscher und Erfinder Denis Papin (22.08.1647 (Chitenay (bei Blois)) - 1712 (in England verschollen). Als er seine Erfindung im Jahr 1679 vorführte explodierte der "Papintopf". Aber das hielt ihn nicht auf, sondern brachte ihn auf die Entwicklung eines Sicherheitsventils um den Überdruck zu kontrollieren.

Er war Hugenotte und stand 1687 - 1707 im Dienst des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel (1654-1730). Er hatte den Auftrag eine Maschine zu bauen, die das Wasser im Bergpark Wilhelmshöhe (damals noch Karlsberg) auf eine bestimmte Höhe beförderte. Trotz vieler guter Ansätze, gelang ihm keine zufriedenstellende Lösung. Seine weiteren Erfindungen bauten auf seinen Erkenntnissen mit Dampf auf, so ein Dampfkochtopf mit Sicherheitsventil (papinscher Topf, (1679/80)), eine Zentrifugalpumpe (1689), eine Versuchsdampfmaschine (1690), eine Dampfpumpe (1698) und ein dampfgetriebenes Schaufelradboot (1707). Leider gelang es ihm nicht, seine Erfindungen gewinnbringend zu produzieren. Nach Arbeiten in Paris, London und Venedig und Marburg starb er verarmt um 1712 in England.

(E?)(L2) http://www.britannica.com/

Papin, Denis (British physicist)


(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/MEWD.pdf




(E?)(L1) http://turnbull.mcs.st-and.ac.uk/history/Indexes/PQ.html


(E?)(L?) http://turnbull.mcs.st-and.ac.uk/history/Mathematicians/Papin.html

Papin, Denis (492*)


(E?)(L?) http://www.tatoufaux.com/?-Divers-et-d-ete-aussi-

Denis Papin a inventé la machine à vapeur - Pas de fumée sans eau


(E?)(L?) http://encyclopedie.uchicago.edu/node/175

PAPIN, machine de, NA, [unclassified]


(E6)(L?) http://www.umwelt-suche.de/pages/Energie/Waermepumpe/

Luftpumpe (Papin's)


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl




(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Denis_Papin

Denis Papin (* 22. August 1647 in Chitenay, Frankreich; † vermutlich 1712 in London), war Physiker, Mathematiker und Erfinder und erlangte Bekanntheit für seine Pionierarbeiten zur Entwicklung der Dampfmaschine, des Schnellkochtopfes und des U-Bootes.

Seine meisten Patente entwickelte er in Marburg, wo er 1687–1707 Professor an der Philipps-Universität war.
...


Erstellt: 2013-06

Q

R

S

T

techdico
Dictionnaire technique mécanique
français - anglais
Mechanical technical dictionary
French - English

Französisch-englisches technisches Wörterbuch mit Schwerpunkt Flugzeugtechnik.

(E?)(L?) http://techdico.free.fr/

Ce dictionnaire comporte aujourd'hui environ 3500 traductions... que vous pouvez enrichir et corriger.

This dictionary has around 3500 translations...You can add translations and correct them if necessary.


Erstellt: 2010-02

technologie (W3)

Das Wort frz. "technologie" (1800) geht zurück auf griech. "techne" = "Kunst", "Künstliches" und griech. "logos" = "Lehre".

Ce terme vient du mot "techne" qui signifie "technique" et du suffixe "logie" qui a pour signification "science". C'est donc à l'origine la "science de la technique".

(E?)(L?) http://gabriel.gallezot.free.fr/Solaris/d04/4charpin.html

Étymologie et histoire du mot technologie
François CHARPIN décédé
Professeur de linguistique, UFR linguistique, Jussieu, Paris

Introduit dans la langue savante vers 1800, le mot "technologie" se réfère aux machines, aux matériaux, aux outils, aux modes de fabrication utilisés par les ingénieurs. Il implique des applications industrielles ou commerciales qui s'opposent aux domaines de la science "pure", de la recherche ou de la création artistique.

Une telle spécialisation ne correspond pas à son histoire dans la langue grecque qui l'a créée: le vocable "technologia" est composé d'un premier élément nominal, "techne", dont l'étymologie est obscure, et dont le sens général est "art" ou "artifice"; le second membre, "logia", dérivé bâti sur le thème de "logos", désigne la description attentive d'un phénomène; il s'agit de dresser l'inventaire des procédures qui caractérisent les "savoirs" et "savoir-faire" qui échappent aux déductions spéculatives, mais reposent sur des connaissances expérimentales.

La distribution de "technologia" comprend le "savoir médical", de Galien qui décrit des palpitations (de praeagitione ex pulsibus) ou l'action des médicaments (de theriaca ad Pisonem); la réflexion philosophique d'Epictète sur le bien (Dissertationes ab Arriano digestae), de Grégoire de Nyssène sur le bonheur (Contra Eumonium), ou sur dieu (In inscriptiones paslmorum), de Sextus Empiricus sur les sophismes, le stoïcisme (Adversus mathematicos), de Salaminius Hermias Sozomenus sur la dialectique (Historia Ecclesiastica); elle porte sur l'arithmétique telle que l'envisage Jamblique (In Nicomachi arithmeticam introductionem). Les emplois les plus nombreux sont réservés au domaine de la langue. Aristote décrit les spécialistes de la rhétorique entièrement occupés par le contenu d'un exorde ou d'une narration, mais nullement par les preuves qu'ils doivent apporter (Rh 1354 b15 sq). Le terme caractérise la grammaire dans Plutarque (de liberis educandis), dans Sopater, (Scholia ad hermogenis status), dans Denys le Thrace, dans Sextus Empiricus (Adversus mathematicos)... Tous les aspects de cette discipline sont représentés: la définition, la nomination, la syllabation, l'orthographe ... dans Sextus Empiricus (Pyrrhoniae hypotyposes et Adversus mathematicos)... La part la plus importante est donc réservée à la communication.

Par un étrange retour des choses, les nouvelles technologies, telles qu'elles se définissent actuellement, sans renoncer au rôle que les deux derniers siècles leur ont octroyé dans l'industrie, renouent avec la tradition antique par la place qu'elles accordent au traitement de l'information.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=technologie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Frz. "technologie" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1820 auf.

Erstellt: 2013-05

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Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
FR Frankreich, Francia, France, Francia, France
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F

Fournier, Mathilde (Auteur)
Fourié, Yannick (Photographies)
Quand la nature inspire la science
Histoire des inventions humaines qui imitent les plantes et les animaux

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologporta-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/2915810761/etymologpor09-20
Relié: 152 pages
Editeur : Editions Plume de carotte (3 novembre 2011)
Collection : HORS COLL
Langue : Français


Saviez-vous que le Velcro est le résultat de l'observation d'une plante "accrocheuse", la bardane? Que la première montre-réveil est due au grillon? Que la coquille Saint-Jacques est à l'origine de l'invention de la tôle ondulée? Que les yeux antireflets des mouches ont permis la création de panneaux photovoltaïques? Que le toit de Waterloo Station, à Londres, a été bâti sur le modèle des écailles du pangolin? Que la cigogne, la chauve-souris, le canard et même le thon ont inspiré autant de modèles d'avions? Depuis des centaines d'années, les animaux et les plantes ont soufflé leurs idées simples et naturelles aux ingénieurs, aux architectes et aux scientifiques qui ont su les observer. Cette science, longtemps empirique, s'appelle le biomimétisme. Elle est devenue aujourd'hui l'un des aspects les plus prometteurs de la recherche, permettant d'imaginer des inventions fascinantes, des technologies non polluantes, des matériaux entièrement recyclables, des énergies renouvelables performantes... La nature est à la fois merveilleuse et généreuse, il suffit de savoir la regarder pour en tirer le plus grand profit!

Mat Fournier est née à Aix-en-Provence en 1972. Elle a passé une bonne partie de son enfance et de son adolescence dans les montagnes du Mercantour. C'est là qu'elle a découvert une de ses activités préférées: traîner dans les bois, un passe-temps qui est resté une nécessité quotidienne. Se balader, grimper sur les rochers, se glisser dans les broussailles, se tremper les pieds dans la rivière: y a-t-il une meilleure manière d'employer ses journées? Au même âge et dans les mêmes montagnes, elle se découvre une autre obsession, l'écriture. Elle décide immédiatement, malgré les avis contraires, qu'elle n'aura jamais d'autre métier. Pari tenu, quelque trente ans plus tard... Après des études de lettres, elle devient journaliste freelance et publie régulièrement des textes consacrés à la nature ou aux régions françaises, de Wapiti à National Geographic. Ce qui, en plus de lui fournir un excellent prétexte pour traîner dans les bois, lui permet apprendre toujours davantage sur les animaux, les plantes et les paysages. Et, plus on en sait, plus on est curieux: ces découvertes lui ont donné l'envie de mener l'enquête et de se lancer dans l'écriture de livres naturalistes. Parallèlement, elle est chercheur en littérature et en études de genres à l'université Paris 8 et à l'université américaine de Cornell. Elle vit maintenant dans la région des Finger Lakes, au nord-est des États-Unis. Un endroit parfait pour traîner dans les bois, grimper sur les rochers, se glisser dans les broussailles et se tremper les pieds dans la rivière...


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Nous sommes loin d’imaginer comment les animaux et les plantes ont pu inspirer, depuis des centaines d’années, les inventeurs, les ingénieurs, les architectes, les scientifiques... Cette science, s’appelle le « Biomimétisme » et était déjà pratiquée par les Égyptiens antiques ou Léonard de Vinci.

Ce livre va vous montrer comment elle est devenue l’un des aspects les plus prometteurs de la recherche contemporaine – prometteur de découvertes et d’inventions fascinantes, prometteur de technologies de pointe qui ne nuiront même pas à l’environnement! La nature est à la fois merveilleuse et généreuse, il suffit de savoir l’observer pour en tirer le plus grand profit!


Erstellt: 2012-06

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