Etymologie, Étymologie, Etymology
GR Griechenland, la Grèce, Greece
Mythologie, Mythologie, Mythology
A
ablemedia (abl)
Greco-Roman Glossary
(E2)(L1) http://www.ablemedia.com/ctcweb/globalglossary.html
Bei diesem griechisch-römischen Glossar handelt es sich nicht um ein reines Mythologie-Glossar. Man findet hier auch Begriffe aus der griechischen und römischen (realen) Geschichte. Dennoch erschien mir die Mythologie-Seite insgesamt die passende zu sein.
Global Glossary
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(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/etext/2395
Creator: Colum, Padraic (1881-1972)
Title: The Golden Fleece and the Heroes Who Lived Before Achilles
Language: English
LoC Class BL: Philosophy, Psychology, Religion: Religion: General, Miscellaneous and Atheism
Subject: Mythology, Classical
Subject: Mythology, Greek
Subject: Argonauts (Greek mythology)
EText-No. 2395
Release Date 2000-11-01
Copyrighted No
Reviews There is a review of this book available.
(E?)(L?) http://www.whonamedit.com/synd.cfm/138.html
Plantar flexion extension of foot resulting from contraction of calf muscles following a sharp blow to the Achilles tendon. The variations and their significance correspond closely to those of the knee jerk. It is exaggerated in upper motor neuron disease and diminished or absent in lower motor neuron disease. The character of the response is influenced by the metabolic rate.
Die "Amazone", die Angehörige eines kriegerischen Frauenvolkes in Kleinasien, kam über lat. "Amazon" aus griech. "Amazon". Die Herkunft des Wortes ist nicht wirklich geklärt.
Es gibt mehrere Versuche, den Namen abzuleiten: ... - Libyen hieß lange Zeit Amazonien. ...
Eine als falsch bezeichnete Herleitung legt griech. "a-", als Neagtion und griech. "mazós" = "Brust" zu Grunde, da sich die Amazonen eine Brust amputiert haben sollen, um den Bogen besser spannen zu können.
In Frankreich wurde frz. "amazone" zur "kühnen Reiterin".
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Eine "Amazone" ist nach einem griechischen Mythos ein Mitglied eines kriegerischen und männerfeindlichen Frauenvolkes in Asien. Nur einmal im Jahr hatten die Amazonen Umgang mit Männern benachbarter Stämme zur Erhaltung ihres Geschlechts. Anschließend wurden nur die Mädchen aufgezogen.
(E?)(L?) http://www.myrine.at/Amazons/indexd.html
Die AMAZONEN
Steckt mehr hinter diesen berühmten Kriegerinnen als reine Phantasie?
Eine virtuelle archäologische Expedition auf den Spuren der Amazonen!
Zweck und Zielsetzung
Wesenszüge der Amazonen in der antiken Literatur
Wie stellten sich die alten Griechen die Amazonen vor?
Es gibt eine Unmenge an Literatur über die Amazonen, und es gibt eine Fülle von Amazonendarstellungen in der griechischen Kunst, vor allem Vasenbilder und Skulpturen.
Früheste Amazonendarstellung
Amazonendarstellung der Woche
Die Amazonen vom Fluss Thermodon in der Nordtürkei
Es war den alten Griechen immer völlig klar, wo einst diese berühmten Amazonen gelebt hatten. Ihre Heimat lag an der Mündung des Flusses Thermodon in der Nordtürkei. Diese Lokalisierung ist so eindeutig, daß selbst heute noch der Fluss mit seinem türkischen Namen keine Zweifel aufkommen läßt. Heute heißt der Fluss "Terme Çay". "Çay" ist die türkische Bezeichnung für "Fluss".
Die Amazonen von Lemnos
Die Insel Lemnos (auch Limnos) steht in der antiken Überlieferung in enger Verbindung mit den Amazonen. Jene galt bei den alten Griechen als die «von Frauen beherrschte Insel».
Auf den Spuren der Amazonen von Lemnos
Forschungskampagne 2002
Forschungskampagne 2003
Forschungskampagne 2006 => Der Reliefstein von Hephaistia
Samothrake - Heilige Insel der »Großen Mutter«
Forschungskampagne 2004 (PDF-Datei - 589 KB)
Die Amazonen von Libyen
Es gab eine zweite Lokalisierung von Amazonen in der Antike. Lange bevor Amazonen am Fluß Thermodon gelebt hatten, gab es schon Amazonen in Libyen.
Auf Spurensuche nach der Heimat der libyschen Amazonen
Forschungskampagne 2005 (PDF-Datei - 623 KB)
Die BERBER - Uraltes afrikanisches Volk mit von Frauen geprägter Kultur
(E?)(L?) http://www.ping.be/wugi/mytholo.htm#Mythologische%20sites%20en%20beeldmateriaal
"amazone" lid van een krijgsvrouwenstam die Troje na tien jaar beleg te hulp kwam. Sneden zich een borst af om beter de boog te kunnen hanteren. Gr. "a-mazos" wordt volks verklaard als "borstloos"; vermoedelijk echter - semitisch vgl. hebr. "amatsah" = "sterk". Een "amazone" = "kloeke deerne of sierlijke ruiteres".
Der etwa um 1400 auftretende engl. "Apple of Discord" (etwa "Anlaß für Konkurenz und Missgunst") und entsprechend der dt. "Zankapfel" (auch "Apfel der Eris", "Erisapfel", lat. "pomum Eridis") entstammen der griechischen Mythologie. Zur Hochzeit von "Peleus" und "Thetis" wurde die eh schon unfreundliche "Eris" nicht eingeladen. Verärgert lud sie sich selbst ein und warf einen Apfel mit der Aufschrift "Kallisti" = "für die Schönste" in die Runde. Die anwesenden Göttinnen "Hera", "Athene" und "Aphrodite" ließen sich zum Kampf verleiten bis sie schließlich Paris, den Prinz aus Troya, um einen Schiedsspruch baten. Aphrodite setzte die schöne Helena auf Paris an, um ihm seine Entscheidung zu erleichtern. Leider war Helena schon verheiratet, aber Paris schluckte den Köder und entführte Helena. Und das Ende vom Lied war der trojanische Krieg.
Diese "Büchse" war ein Geschenk von Zeus an "Pandora", welche den Titan Epimetheus ehelichte. Die Büchse sollte nicht geöffnet werden, doch Pandora öffnete sie – übermannt durch ihre Neugier – trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt kam alles Schlechte über die Welt. Zuvor hatte die Menschheit keine Übel, Mühen oder Krankheiten gekannt, und die Menschen waren außerdem – wie die Götter – unsterblich. Bevor jedoch auch "elpis" (gr.: "Hoffnung") aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so auch die Hoffnung in die Welt ließ.
Heute ist das "Öffnen der Büchse der Pandora" der Inbegriff für Unheilbringendes.
Allerdings gelang es bereits Dora und Erwin Panofsky nachzuweisen, dass das Wort "Büchse" aus einem Übersetzungsfehler resultiert. Bei Hesiod ist noch von einem "pithos" (gr.: "großer, irdener Vorratskrug") die Rede. Das lässt auch die Frage offen, wer denn nun wirklich die Büchse geöffnet hat: Einige Quellen schreiben diese Tat Epimetheus zu.
C
D
Danaiden, Danaidenarbeit, Fass der Danaiden, Beliden (W3)
Die "Danaiden", 50 griechische Schwestern, verdanken ihren Namen ihrem Vater dem König "Danaos".
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Die "Danaiden" sind in der griechischen Mythologie die 50 Töchter des Ahnherrn der Griechen, des Königs von Libyen, "Danaos". Auf Befehl ihres Vaters töteten alle (bis auf Hypermnestra) in der Brautnacht ihre jungen Ehemänner, die Söhne des "Aigyptos".
Als Strafe mussten sie Wasser in ein durchlöchertes Fass schöpfen, was natürlich kein Ende findet. Wenn wir heute von "Danaidenarbeit" sprechen, dann meinen wir eine mühsame nicht enden wollende Arbeit.
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/
Beliden (gr.) Danaiden | Danaiden (gr.)
Da "Belus", semitisch "Baal", der mythische König Ägyptens und Sohn des Poseidon auch der Vater des Danaos war, nennt man die "Danaiden" auch "Beliden".
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/deukalion.htm
Die "Deukalische Flut" ist nach einer der Hauptpersonen dieser Episode benannt. Deukalion und Pyrrha waren zwei Heroen, die eine Sintflut überlebten, die Zeus über die Erde schickte. Sie wurden zum Stammelternpaar eines neuen Menschengeschlechts.
Mit der Flut und Rettung dank eines aufgrund einer Vorwarnung gebauten Schiffes ähnelt dieser Mythos den biblischen Geschichten um Noah und weiteren Sagen um Fluthelden.
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/052301.html#halcyon
(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=halcyon
"halcyon" = "calm", "peaceful" comes from a Greek myth about "Alkyone", who, upon learning of the death of her husband, threw herself into the sea and was turned into an animal.
"Alkyone" was changed into a bird, more specifically, a kingfisher, which the Greeks called "alkyon" or "halkyon". Legend had it that the kingfisher built a floating nest on the sea every year near the winter solstice. Aeolus, god of the winds and father of Alkyone, calmed the wind and the waves while the bird sat on its eggs. The Greek name for this period became an expression for a time of peace and tranquility. The Romans borrowed the Greek word as "alcyon" or "halcyon," which made its way into English as a poetic name for the kingfisher, and later, as an adjective to mean "calm and tranquil."
Die Zeitschrift "Halcyon" bezeichnet sich als "Journal of the Humanities".
Halkyonische Tage (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Als "Halkyonische Tage" bezeichnen wir glückliche Tage voll Frieden und Ruhe.
Es geht zurück auf eine griechische Sage, in der sich die Frau eines Seefahrers namens "Halkyone" ins Meer stürzt, nachdem sie erfährt, dass ihr Mann auf einer Seefahrt umgekommen ist. Gerührt von diesem Liebesbeweis verwandelten die Götter das Paar in Eisvögel, die ihre Brutzeit zur windstillen Zeit der Wintersonnenwende haben.
Der Name der "Hydra" geht zurück auf griech. "hydor" (gen. "hydatos") = "Wasser". Damit in Zusammenhang steht das germ. "*utra" wovon auch der "Otter" (das "Wassertier") abgeleitet werden kann.
I
J
K
Kassandraruf (W3)
"Kassandra" war eine sagenhafte trojanische Weissagerin. Sie erhielt von Apollon die Gabe weiszusehen, aber zur Strafe dafür, daß sie seine Liebe zurückwies, legte er auf seine Gabe den Fluch, dass die Worte der Seherin niemals Glauben finden sollten.
Kassandra sagte das Unheil, das von Paris und Helena kommen werde, sowie den Untergang Trojas voraus und warnte ihr Volk vor dem trügerischen Rosse; allein niemand glaubte ihr.
...
Daraus ergab sich der "Kassandraruf" als Warnung vor kommendem Unheil (die oftmals nicht beachtet wird).
1 capitalized : a friend of Odysseus entrusted with the education of Odysseus' son Telemachus
2 a : a trusted counselor or guide
2 b : "tutor", "coach"
We acquired "mentor" from the literature of ancient Greece. In Homer's epic "The Odyssey", Odysseus was away from home fighting and journeying for 20 years. During that time, Telemachus, the son he left as a babe in arms, grew up under the supervision of "Mentor", an old and trusted friend. When the goddess Athena decided it was time to complete the education of young Telemachus, she visited him disguised as Mentor and they set out together to learn about his father. Today, we use the word "mentor" for anyone who is a positive, guiding influence in another (usually younger) person's life.
engl. "Mnemosyne" = dt. "griechische Göttin des Gedächtnisses"
lat. "monere" = "remind", "warn", "advise" = dt. "erinnern", "mahnen"
engl. "money" = dt. "Geld" ("Moneta" war der Beiname der auf dem Kapitol verehrten Juno in deren Tempel die Münzprägestätte untergebracht war. Die lat. "Moneta" entsprach der griech. "Mnemosyne" der Göttin des Gedächtnisses und Mutter der Musen. Auf die lat. "Moneta" gehen auch die "Moneten" zurück.)
(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/actualites/capsules_hebdo/terminologie_mentor_20040506.html
Mentor ou accompagnateur ?
...
Ainsi, le terme "mentor" vient du nom propre "Mentor" d'un héros de L'Odyssée d'Homère, ami d'Ulysse, dont Athéna emprunta les traits pour accompagner et instruire Télémaque. Il désigne de nos jours une personne d'expérience qui fournit volontairement une aide personnelle et à caractère confidentiel à quelqu'un de moins expérimenté, à titre de guide, de conseiller et de modèle.
...
"Mentorat" ist die Französische Bezeichnung des engl. "mentoring" und geht ebenfalls auf den Erzieher des Sohnes von Odysseus, namens "Mentor", zurück.
(E?)(L?) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/actualites/capsules_hebdo/terminologie_mentor_20040506.html
Mentor ou accompagnateur ?
...
Ainsi, le terme "mentor" vient du nom propre "Mentor" d'un héros de L'Odyssée d'Homère, ami d'Ulysse, dont Athéna emprunta les traits pour accompagner et instruire Télémaque. Il désigne de nos jours une personne d'expérience qui fournit volontairement une aide personnelle et à caractère confidentiel à quelqu'un de moins expérimenté, à titre de guide, de conseiller et de modèle.
Et le "mentorat" ("mentoring", en anglais) est donc cette aide apportée sur une longue période par un mentor pour répondre aux besoins particuliers d'une personne (le mentoré ou la mentorée) en fonction d'objectifs liés à son développement personnel et professionnel ainsi qu'au développement de ses compétences et des apprentissages dans un milieu donné.
...
Am grundlegenden Prinzip des "Mentoring" hat sich bis in die heutige Zeit nichts geändert: Eine lebens- und berufserfahrene, kompetente Person gibt ihre Erfahrungen an eine jüngere weiter, damit diese ihre eigenen Talente und Potenziale entwickeln und als Persönlichkeit reifen kann.
...
mythologica (myt)
Lexikon der griechischen Mythologie
Mythologie-Lexikon
(E2)(L1) http://www.mythologica.de/
Lexikon der griechischen Mythologie von Uwe Wiedemann - mit vielen Hinweisen zur Etymologie der Namen griechischer Götterwesen
Folgende Begriffe waren am 29.05.2007 im "Lexikon der Mythologie" zu finden.
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
Zurück geht die Bezeichnung "Narzissmus" auf die griechische Mythologie.
Der schöne Jüngling "Narziss" verschmäht die Liebe der Nymphe Echo. Dafür wird er von der Göttin Aphrodite dadurch bestraft, dass er sich in Liebe nach seinem eigenen Spiegelbild verzehrt und schließlich in eine Blume (die "Narzisse") verwandelt.
"Narzissmus" bezeichnet auf den eigenen Körper gerichtete erotische Regungen bzw. im weiteren Sinne "die Selbstliebe".
Wenn wir jemanden als narzisstische Person bezeichnen, dann sind wir der Meinung, dass er eigensüchtig bzw. voller übertriebener Eigenliebe ist.
Le Lais de Narcisse. Ed. Martine Thiry-Stassin and Madeleine Tyssens. Bibliothèque de la faculté de philosophie et lettres de l'université de Liège, fasc. 211. Paris: Société d'édition "Les Belles Lettres." 1976.
Dragonetti, Roger. "Dante et Narcisse ou les faux-monnayeurs de l'image." REI 11 (1965):85-146.
Freud, Sigmund. "On Narcissism: An Introduction." The Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud. Trans. and ed. James Strachey. London: Hogarth Press, 1957. 14:73-102.
Köhler, Erich. "Narcisse, la Fontaine d'Amour et Guillaume de Lorris." JS, April-June, 1963, Pp. 86-103.
Lacan, Jacques. Écrits: "Sur le narcissisme." Le Séminaire 1 (1975):125-35.
Narcissus (W3)
Engl. "Narcissus" geht zurück auf griech. "narke" = "Schlaf", "Erstarrung", "Taubheit". "Narkissos" war ein schöner Jüngling der griechischen Mythologie, der beim Anblick seines Spiegelbildes erstarrte, scjließlich starb und in die Blume engl. "narcissus" verwandelt wurde.
Brownlee, Kevin. "Dante and Narcissus (Purg. XXX.76-99)." Dante Studies 96(1978):201-206.
Goldin, Frederick. The Mirror of Narcissus in the Courtly Love Lyric. Ithaca, N.Y.: Cornell University Press, 1967.
Vinge, Louise. The Narcissus Theme in Western European Literature up to the Early Nineteenth Century. Trans. Robert Dewsnap, Lisbeth Grönlund, Nigel Reeves, and Ingrid Söderberg-Reeves. Lund: Gleerups, 1967.
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(grch., "nemein", "das Gebührende zuteilen")
"Nemesis" (= "(Göttin der) ausgleichende(n) Gerechtigkeit") ist die griechische Göttin, die zuständig war für die Verteilung von Glück und Recht. Für Frevel und Übermut (z.B. zu hohe Selbsteinschätzung) teilte sie die gerechte Strafe zu.
Der latinisierte Name des alten "Weltumseglers" geht also zurück auf griech. "oideo" = "schwellen" und "pous" = "Fuss".
Und der medizinische Ausdruck "Ödem" für eine Schwellung geht auf griech. "oidema" = "Geschwulst" zurück.
Und dass es noch weitere geschwollene Begriffe gibt kann man bei "Take our Word" erfahren:
Das engl. "pew" = "Kirchenbank" ("benches people sit on in churches"), das gemeinsam mit "Podium" und lat. "pedestal" und griech. "pódion" weiter zurückgeht auf "poús" = "foot" (found in "Oedipus"). Auch engl. "foot" und dt. "Fuss" gehen darauf zurück. Ursprünglich bezeichnete das über Frankreich eingeführte engl. "pew" nur die Sitzbänke der Vornehmen am "Fusse" des Altars, wurde dann aber im 17.Jh. auf alle Kirchenbänke übertragen.
(Genaueres auf der angegebenen Seite.)
(E?)(L2) http://www-chaos.umd.edu/misc/story.html
Hier sieht man, wie man mit kalifornischen Auto-Nummernschildern den "Ödipus" nachdichten kann.
OEDIPUS THE KING (OF THE ROAD)
By Daniel Nussbaum. Nussbaum has retold the story of Oedipus using 154 of the more than 1 million California personalized license plates registered with the state's Motor Vehicles Bureau.
Orakel, orakeln (W2)
(E?)(L1) http://dialects.from.ch/
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/orakel.htm
(E2)(L1) http://www.mythologica.de/orakel.htm
Die alten Römer mussten noch zum "Orakel" gehen. Dies war die Stätte, an der die Götter ihre Ratschläge erteilten, so etwa am "Orakel" von Delphi. Später übertrug sich die Bezeichnung auf das, was die Götter von sich gaben, in der Regel ein Spruch, der von einem Medium (Priester/in, ...) verkündet wurde. Damit hat das "Orakel" einen kleinen Umweg vollzogen. Es bezieht sich nämlich auf das lat. "orare" = "sprechen" (lat. "os", "oris" = "Mund"). Es wäre nach meinem Verständnis also folgerichtiger gewesen, wenn zuerst das "Gesprochene" als "Orakel" bezeichnet worden wäre und sich dann erst auf die "Orakel(stätte)" übertragen hätte. - Darüber könnte man sicherlich noch einiges "orakeln".
Bei "dialects.from.ch" findet man
Das Chochichästli-Orakel identifiziert Schweizer Dialekte Deutsch
"Palladium" geht also allgemein auf den Namen der griech. Göttin "Pallas Athene" zurück. Im Jahr 1801 entdeckte man einen Planetoiden, den man "Pallas" nannte. Und 1803 wurde ein chemisches Element (Nummer 46) entdeckt, das man nun nach dem Planetoiden "Palladium" (Abkürzung "Pd") benannte.
Im "periodensystem" findet man:
Im Jahre 1803 entdeckte der englische Arzt und Chemiker William Hyde Wollaston (1766-1828) das Element in der Lösung, in der er Platin mit Königswasser löste. Nach Abtrennung des Platinanteils als Ammonium-Hexachloroplatinat(IV) gelang ihm die Herstellung des reinen Metalls aus dem Rest der Lösung. Er benannte das neue Element nach dem kurz zuvor entdeckten Planetoiden Pallas, der nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt worden war. Das chemische Symbol Pd schlug J.J. Berzelius im Jahre 1814 vor.
Bei "uniterra" erfährt man neben Informationen zu den Eigenschaften von "Palladium" auch etwas zur Namensbedeutung.
Pandora, Prometheus, Epimetheus (W2)
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Pandora
In der griechischen Mythologie ist "Pandora" (dt.: "Allgeberin") die erste Frau auf der Erde. Hesiod beschreibt Pandora als "schönes Übel" (?a??? ?a???), welche die unheilvolle "Büchse der Pandora" mitbrachte.
Pandora wurde auf Geheiß des Göttervaters Zeus von Hephaistos aus Lehm geschaffen und von den Göttern mit vielen Gaben (Schönheit, musikalisches Talent, Geschicklichkeit, Neugier, Übermut, usw.) ausgestattet. Anschließend wurde sie vom Götterboten Hermes auf die Erde gebracht, um die Menschheit für den Feuerdiebstahl des "Prometheus" ("der vorher Bedenkende") zu bestrafen. Auf der Erde nahm "Epimetheus" ("der hinterher Bedenkende") sie zur Frau – allen Warnungen seines Bruders Prometheus zum Trotz. Sie verbrachten eine schöne Zeit miteinander, bis Pandora eines Tages der Versuchung nicht mehr widerstehen konnte und die Büchse öffnete.
Penelope, Penelope Clearwater (W3)
Der Name "Penelope" geht möglicherweise auf eine altgriech. Entenart mit besonders glänzendem Gefieder zurück. Dass Homer die Frau des Odysseus "die Glänzende" nennt, wäre dann wohl ihrem leuchtenden Charakter zuzuschreiben.
10 Jahre wartet sie auf Odysseus, strickt jeden Tag und zieht es des Nachts wieder auf um sich dadurch die Freier vom Hals zu schaffen.
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
In Homers Epos "Odysseus" ist Penelope die Frau des Helden Odysseus. Diese wartet über 10 Jahre mit unerschütterlicher Treue auf die Heimkehr ihres Mannes, obwohl sie stark von diversen Freiern bedrängt wird.
Und bei Harry Potter kommt eine "Penelope Clearwater" vor, deren Namenswahl wohl treffend gewählt ist.
(E1)(L1) http://www.eulenfeder.de/hp1.html#Clearwater
Clearwater, Penelope
HP 2:14,18
Penelope, Haussprecherin von Ravenclaw, ist die Freundin von Rons Bruder Percy Weasley. Percy hat es mit ihr scheinbar wirklich gut getroffen: Sie kann kein Wässerchen trüben, denn "Clearwater" bedeutet "Klarwasser". Und "Penelope" heißt bei Homer die Ehegattin von Odysseus, die ihrem Mann die Treue hält, obwohl er sich 20 Jahre lang unfreiwillig in der Weltgeschichte herumtreibt.
Yet, this popular etymology, most likely due to some poet (Homer or one of his predecessors), seems only plausible if the original form had [rs] and began with [p] not [ph]. So we should look for a (lost) word "*perso-". It exists! In the Rigveda there is a hapax legomenon (RV 10.48.7) "parsha-" = "sheaf", a perfect match phonologically ("sh" = s with dot underneath, the sound issued from *[s] after [r]), and semantically attractive too, of course.
And this is not all. The word is used in a simile, when Indra boasts: "as on the threshing-floor the sheaves [acc. pl.], I beat them in masses". The verb used for "I beat" is "hanmi", from a root well-attested in I.-E. (Sanskrit "hanti": "ghnanti" = Hittite "kuenzi": "kunanzi"), not least in Greek (theino, "phonos" etc.).
The same phrase "beat the sheaves" occurs in Avestan (Yt. 13.71). (Both passages are conveniently cited in M. Mayrhofer, KEWA and EWAia, s.v. "parsha-".) The phrase must have been traditional in Indo-Iranian. Therefore it seems highly significant that it was precisely this root "*gwhen", "*gwhon" which the Greek poets understood in the second part of Persephone's name when they modernized "-phatta" to "-phoneia" or "-phone" (whereby making the name fit the hexameter). We can be almost certain that in this case the etymological adaptation was not "popular" but quite correct and that "-phatta" is formed, in a most archaic way, from the same root.
...
And since neither any other trace of "*perso-" nor any other names from which "-phatta" could have been borrowed survive in Greek, the compound "Persophatta" as a whole has a very good chance to have been formed in the 2nd millennium. - It is, of course, quite likely that other scholars have analysed "-phatta" in the same way before, but since for the last 3000 years or so nobody in the West seems to have understood what may have been "beaten" here, such attempts will not have appeared satisfactory to them.
Now, I believe, we know again what Kore originally did: she (helped to) "beat the sheaves". This interpretation recalls the "corn maiden" (see J.G. Frazer, The Golden Bough, pt. 5) and, if accepted favourably, may have quite some implications for our understanding of the myth and cult of Demeter and her daughter, who used to be called up from the netherworld when the corn was ripe (Diodor. 5.4.5f. about Sicily).
...
(E2)(L1) http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_6943.html
Neben der Geschichte des "Phaeton" findet man hier auch folgenden Hinweis:
2) Name eines der beiden Rösser, die den Wagen der Göttin Eos ziehen.
(Das zweite Pferd der Göttin der Morgenröte heißt Lampos.)
(E?)(L?) http://home.earthlink.net/~ruthpett/safari/questh-p/phaeton.htm
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?term=phaeton
(E?)(L?) http://projekt.gutenberg.de/schwab/sagen/sch1115.htm
Auf herrlichen Säulen erbaut stand die Königsburg des Sonnengottes, von blitzendem Gold und glühendem Karfunkel schimmernd; den obersten Giebel umschloß blendendes Elfenbein, gedoppelte Türen strahlten in Silberglanz, darauf in erhabener Arbeit die schönsten Wundergeschichten zu schauen waren. In diesen Palast trat Phaëthon, der Sohn des Sonnengottes Phöbos, und verlangte den Vater zu sprechen. Doch stellte er sich nur von ferne hin, denn in der Nähe war das strahlende Licht nicht zu ertragen. Der Vater Phöbos, von Purpurgewand umhüllt, saß auf seinem fürstlichen Stuhle, der mit glänzenden Smaragden besetzt war; zu seiner Rechten und seiner Linken stand sein Gefolge geordnet, der Tag, der Monat, das Jahr, die Jahrhunderte und die Horen; der jugendliche Lenz mit seinem Blütenkranze, der Sommer mit Ährengewinden bekränzt, weinfarben der Herbst, der eisige Winter mit schneeweißen Haaren. Phöbos, in ihrer Mitte sitzend, wurde mit seinen allschauenden Augen bald den Jüngling gewahr, der über so viele Wunder staunte. »Was ist der Grund deiner Wallfahrt«, sprach er, »was führt dich in den Palast deines göttlichen Vaters, mein Sohn?« Phaëthon antwortete: »Erlauchter Vater, man spottet mein auf Erden und beschimpft meine Mutter Klymene. Sie sprechen, ich heuchle nur himmlische Abkunft und sei der Sohn eines dunklen Vaters. Darum komme ich, von dir ein Unterpfand zu erbitten, das mich vor aller Welt als deinen wirklichen Sprößling darstelle.« So sprach er; da legte Phöbos die Strahlen, die ihm rings das Haupt umleuchteten, ab und hieß ihn näher herantreten; dann umarmte er ihn und sprach: »Deine Mutter Klymene hat die Wahrheit gesagt, mein Sohn, und ich werde dich vor der Welt nimmermehr verleugnen. Damit du aber ja nicht ferner zweifelst, so erbitte dir ein Geschenk! Ich schwöre beim Styx, dem Flusse der Unterwelt, bei welchem alle Götter schwören, deine Bitte, welche sie auch sei, soll erfüllt werden!« Phaëthon ließ den Vater kaum ausreden. »So erfülle mir denn«, sprach er, »meinen glühendsten Wunsch, und vertraue mir nur auf einen Tag die Lenkung deines geflügelten Sonnenwagens.«
...
"Phaeton" war der "Leuchtende" Sohn des Sonnengottes Helios, der die Kontrolle über den Sonnenwagen verliert, und dabei die Milchstraße hinterläßt. Später findet man ihn als "Wagen mit kreisförmig angeordneten Sitzen" wieder.
Der Name des Wagen-Lenkers wurde also auf den Wagen übertragen.
Auch das "Photon" = "Lichtquant" und die "Photographie" (griech. "gráphein" = "schreiben") gehen auf griech. "phos" = "Licht" zurück.
Die "Photographie" ging vorher jedoch den Umweg über engl. "photogenic" = "durch Lichteinwirkung entstanden" und frz. "héliographie" = "Lichtpause".
Wenn jemand nach einer scheinbaren völligen Vernichtung oder nach einem schwerem Zusammenbruch wieder frisch ersteht, dann sagt man auch "er erhebt sich wie ein Phönix aus der Asche".
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
"Prokrustes" war in der griechischen Mythologie ein Riese, der alle, die ihm in die Hände fallen, auf ein Bett legte. Waren sie für das Bett zu lang, wurden sie "gekürzt". Waren die Gefangenen zu kurz, wurden sie gestreckt. Er machte die Gefangenen für das "Prokrustesbett" passend bis er vom König von Athen Theseus getötet wurde.
In "bild der wissenschaft" Ausgabe 11/2005 ist in dem Artikel "Launisch lebt am längsten" zu lesen:
"Proteanisches Fluchtverhalten" ist die am weitesten verbreitete und erfolgreichste Strategie gegen das Gefressenwerden und wird von allen mobilen Lebewesen zu Land, zu Wasser und zu Luft verwendet.
...
Die Bezeichnung geht zurück auf den griechischen Gott "Proteus", der sich der Sage nach seinen Häschern immer wieder entzog, indem er sich nacheinander in ein Tier, eine Pflanze, eine Wolke und einen Baum verwandelte.
Als Beispiele für die Taktik des "unberechenbaren Verhaltens" werden in dem Artikel angesprochen: Motte, Kaninchen, Hasen, Vogelschwärme, Insekten, Wiesel, Vogelväter, junge Äffchen, despotischTerroristen, Flirten, U-Boote, Fußballer, Basketballer, Boxer, Humor, Musik, Literatur.
Q
R
Rhapsodomancy, Rhapsodie, rhapsody, Ode (W2)
(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/weirdwords/ww-rha1.htm
Dieses ausgefallene Wort bezeichnet die Suche nach Lebenshilfe durch die zufällige Auswahl vorgegebener Texte. Der Hintergrund ist in der Orakeldeutung der alten Griechen zu suchen.
The seeking of guidance through the chance selection of a passage in literature.
Interessant ist aber (auch) der Ursprung der Komponenten aus denen dieses Wort zusammengewoben wurde.
Das griech. "rhapsoidos", worauf auch die "Rhapsodie", engl. "rhapsody", zurückgeht, ist eine Bildung zur Wurzel "rhaptein" = "weben", "nähen". Das griech. "oide", worauf die "Ode" zurückgeht bedeutet "Gesang".
Eine "Rhapsodie" ist also ein "gesngliches Webstück" oder ein "gewebter Gesangsvortrag".
S
Schwanengesang (W3)
Der "Schwanengesang" (16. Jh.) wird bildlich verwendet, zum Beispiel für "das letzte Lied" der Beatles, "das letzte Gedicht" eines Dichters oder ähnliches. Dieses Bild geht auf Aischylos, der in seinem Agamemnon beschreibt dass der Schwan vor seinem Tod einen Gesang anstimmt ("Singschwan" = "Cycnus musicus"). Auch bei Cicero (De oratore, III, 2, 6) findet man dieses Bild. In der Regel will man damit auch zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um ein "letztes hervorragendes" Werk eines Künstlers, einer Epoche handelt. So wurden etwa die letzten dreizehn Lieder von Franz Schubert als "Schwanengesang" herausgegeben.
Das "Schwanengespann", bzw. der "Schwanenwagen", gehen zurück auf eine altgriechische Vorstellung, dass Apollon alljährlich aus dem Land der Hyperboreer, der Insel der Seligen jenseits des Nordwindes, wo er den Winter verbringt, zum Parnassgebirge bei Delphi fliegt.
wie einst
der gott (Apollon) in hyperborische waldungen
von Pythos lorbeerhaupt mit tonreich
hallendem schwanengespann einherfuhr.
VOSS 3, 171.
Sirene (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
In der griechischen Sagenwelt sind Sirenen Vögel mit Menschenköpfen.
Diese meist weiblichen Wesen lockten mit ihrem lieblichen Gesang Seefahrer auf ihre Insel, um sie dann zu töten. Als der griechische Held Odysseus auf die Sirenen trifft wird er von Kirke vor der tödlichen Gefahr gewarnt. Er verstopft seinen Gefährten die Ohren und lässt sich selbst an den Mast binden, um so den "Sirenen" zu entkommen.
Nach dieser Sage nennen wir eine verführerische Frau auch "Sirene".
Der "Stein der Weisen" heißt auf arabisch "El Iksir" (daher: "Elixier").
T
theoi
THEOI GREEK MYTHOLOGY & THE GODS
Griechische Mythologie
Griekse mythologie
Mythologie grecque
Mitología griega
Mitologia greca
Mitologia grega
A guide to the Ancient Greek Pantheon of Gods (Theoi), Spirits (Daimones) and Monsters (Theres)
(E?)(L1) http://www.theoi.com/
Dies ist wirklich eine schöne Site mit vielen (!) Informationen zur griechischen Mythologie, angereichert mit schönen Bildern.
GREEK MYTH INTRO: Gods & Spirits A - Z | Pantheon of the Gods | Family Tree of the Gods | Cult of the Greek Gods | Bestiary of Creatures | Kingdoms of Myth | Greek Star Myths | Plant & Flower Myths
Welcome to the Theoi Project, a site exploring Greek mythology and the gods in classical literature and art. The aim of the project is to provide a comprehensive, free reference guide to the gods (theoi), spirits (daimones), fabulous creatures (theres) and heroes of ancient Greek mythology and religion.
GREEK GODS & GODDESSES
TITANS & TITANESSES
FABULOUS CREATURES
GIANTS
HEROES, KINGS & VILLIANS
NYMPHS
FAMILY TREE OF THE GREEK GODS
MYTHOLOGY ART GALLERIES
MYTHOLOGY CLASSICAL TEXTS
The Theoi Project profiles each deity and creature of Greek Mythology on a separate page, incorporating an encyclopedia summary, quotations from a wide selection of ancient Greek and Roman texts, and illustrations from ancient art. Analysis of the texts and interpretation of the stories of myth is currently beyond the scope of the project. For such detailed analysis, I would suggest consulting some of the good books available on the subject.
Transliterated forms of Greek names are used throughout the biography pages of the site rather than their Latin forms, e.g. Kirke instead of Circe, Ouranos for Uranus, Apollon in place of Apollo, etc. The index and introduction pages, however, use the Latin name-forms for ease of reference.
The Theoi Classical Texts Library contains an extensive collection of classical literature on the theme of Greek mythology, including the works of many of the lesser known poets which are not available online elsewhere. Please note, that these are not the same texts which are quoted on the biography pages of Theoi.com, which are listed separately on the Bibliography page.
Summaries of the most important of the Greek gods, as well as classes of divinity can be found on the Pantheon and Greek Gods pages. The fabulous creatures, tribes and monsters of Greek mythology are listed in the Bestiary.
The entire Family Tree of the Greek pantheon of gods is displayed over eight charts with a central name index. There is also a separate table outlining the genealogy of the gods from Hesiod's Theogony.
A simple map of the various kingdoms of Greek mythology can by found on the Kingdoms page. Other themed pages include Plants and Flowers in Greek mythology and Greek Star Myths.
The site contains a Gallery of more than 1200 pictures from ancient Greek and Roman art, including vase paintings (C6th to C4th B.C.), sculptures, frescos and mosaics (C4th B.C. to C4th A.D.).
The site now contains more than 1,500 pages profiling the Greek gods and other characters from Greek mythology and 1,200 full sized pictures.
Perseus Digital Library: A brilliant on-line resource. The site contains a large collection of classical texts (Greek and Roman with English translation) as well as a large image database of classical art including Greek vase paintings, sculpture, coins and architecture. Site Search
The Beazley Archive: Large image archive of Athenian vase painting. This site also contains a short illustrated Dictionary of Greek Gods and Heroes.
Forvm Ancient Coins: The study of ancient Greek and Roman coins.
Insecula (French Language): Large image database of works of art from various European and American museums, including extensive galleries of classical art.
Read Print: A library of electronic texts including a selection of classical literature.
MYTHOLOGY WEBSITES
The Myth Index: An encyclopedia index of more than 3,700 names from Greek mythology.
Greek Mythology Link: One of the most comprehensive Greek Mythology sites on the web. This brilliantly referenced site contains a full encyclopedia of even the most obscure of mythological characters, along with maps, generous image galleries and detailed subject and character biographies. To quickly find information on a character try the site's Short Entry Encyclopedia.
Timeless Myths: A large, well-organised collection of stories from Greek, Norse and Celtic mythology, and Athurian legend.
Mythweb: An introduction to Greek mythology designed especially for teachers and students gaining their first introduction to mythology. The site has many entertainingly written stories and cartoon graphics including sections on Gods and Heroes, as well as an Encyclopedia of names and terms from myth.
Living Myths: A clear, well-organised site covering Greek, Celtic, Chinese and other mythologies.
Characters of Greek Mythology: An introduction to the major characters of Greek Mythology. The site is illustrated with beautiful Renaissance to Neo-classical paintings.
Women in Greek Myths: An entertainingly written encyclopedia of women and goddesses in mythology with a large gallery of images.
Mythman: A good site for students with readable versions of the most famous stories of gods & heroes.
Classical Mythology, Helen Robert's Masterpiece: An illustrated introduction to the most famous stories of Greek myth.
Dictionary of Greek & Roman Biography & Myth: An online version of the comprensive C19th classical encyclopedia.
MYTHOLOGY STUDIES
Mythimedia, Greek Myth in Today's Culture: Exploring the presence and reception of Greek myth in contemporary culture (art, music, cinema, theater, radio/tv, comics/cartoons). Multimedia research project from Bologna University, Italy.
Foundation for Mythological Studies: Providing educational programs in the fields of mythology, ecology, and depth psychology for the purpose of exploring our psychological life; to provide initiatives, programs, and annual conferences that are geared toward addressing who we are as human beings and how we choose to live on this planet.
ANCIENT HISTORY & MYTH INTERNET COMMUNITIES
ONLINE MUSEUM COLLECTIONS - CLASSICAL ART
The State Hermitage Museum (St Petersberg, Russia): Online gallery of Greek and Roman artifacts (vases, statues, reliefs). Site Search
The British Museum (London, UK): Online gallery of Greek artifacts. Site Search
The Louvre Museum (Paris, France): Online gallery of Greek artifacts.
The Vatican Museum (Rome, Italy): Online galleries of art and artifacts (incl. classical artifacts).
The Boston Museum of Fine Arts (Boston, USA): Online galleries of Greek and Roman art and artifacts.
The Metropolitan Museum (New York, USA): Online gallery of Greek and Roman art.
The University of Pennsylvannia Museum (Philadelphia, USA): Online gallery of Greek artifacts.
Die "Tragödie" ist also der "Ziegen-Gesang" oder "Bocks-Gesang", von griech. "tragos" = "Bock". Ursprünglich wurden diese Gesänge zu Ehren des Dionysos gesungen. Möglicherweise wurde dabei ein "Bock" geopfert oder der Sieger des Gesangswettbewerbes erhielt einen Bock als Anerkennung.
tufts - Hera - Zeus - Homeric Hymn to Zeus
(E?)(L?) http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/architindex?lookup=Olympia,+Temple+of+Hera
"Hera" - queen of the gods, daughter of Cronus and Rhea sister and wife of Zeus favored Achilles and the Achaians in the Trojan War; the earliest monumental temple in Greece, the "Temple of Hera" located at Olympia, was constructed and dedicated to Hera in 600 BCE; identified with Juno by Romans.
"Zeus", son of Cronus and Rhea, brother and husband of Hera; defeated Cronus to become the greatest of the Olympian gods.
(E?)(L?) http://www.behindthename.com/nm/z.html
Der Neme des ranghöchsten griechischen Gottes geht auf idg. "*dyeus" zurück, das wahrscheinlich "leuchten", "glänzen" oder "Himmerl" bedeutete. Nachdem er die "Titanen" vom Thron gestossen hatte, regierte er vom "Olymp" aus über die Erde. Insbesondere kümmerte er sich um das Wetter und seine Waffe war der Blitz.
Buecher zur Kategorie:
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A
B
Buxton, Richard
Das große Buch der griechischen Mythologie
Kurzbeschreibung
Das Labyrinth des Minotaurus, die Irrfahrten des Odysseus oder der Trojanische Krieg bieten bis heute reichhaltigen Stoff für Theater, Romane und Kinofilme. Ödipus und Theseus, die schöne Helena, Iphigenie und die olympische Götterschar sind aus der europäischen Kulturgeschichte nicht wegzudenken. Der Bildband beschreibt die Welt der griechischen Mythologie in ihrer ganzen Vielfalt. Er stellt alle wichtigen Sagen, Personen und Schauplätze vor und erläutert, wie die Mythen überliefert wurden. So eröffnet sich ein Schlüssel zum Verständnis der griechischen Antike und zu den Wurzeln der europäischen Kultur.
Über den Autor
Richard Buxton, Professor für griechische Sprache und Literatur an der Universität Bristol/England, gilt als einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der griechischen Kultur und Mythologie.
C
Cancik, Hubert / Schneider, Helmuth / Pauly, August Fr.
Der Neue Pauly
Enzyklopädie der Antike
Klappentext
Jeder Band im Format 18,5 x 26,5 cm, rund 600 Seiten. Mit zahlreichen Grundrissen, Stadtplänen, Umrißzeichnungen und Karten. Die rezeptionsgeschichtlichen Bände enthalten viele einfarbige Fotos und Illustrationen. Ganzleineneinband mit zweifarbiger Prägung, laminierter Schutzumschlag.
Autorenporträt
Hubert Cancik, Studium der klassischen Philologie, Altorientalistik und Theologie; Professor für klassische Philologie in Tübingen.
Über das Produkt
Systemvoraussetzungen: PC ab 486 DX, Windows 95/98/NT, 8 MB RAM, Farbmonitor und VGA-Grafikkarte mit mindestens 256 Farben bei einer Auflösung von 640x480 Pixeln. (Empfohlen: 800x600).
D
Digitale Bibl. KDB00014
Fink, Gerhard
Who's who in der antiken Mythologie
(E?)(L?) http://www.digitale-bibliothek.de/dkdb14.htm
Wer kennt sich heute noch aus mit den antiken Gestalten und Mythen? Da ist die Rede vom "Augiasstall", vom "Danaergeschenk", von der "Sisyphusarbeit" – doch welche Figuren sind hier Namensgeber, welche Schicksale stehen dahinter? Auf äußerst unterhaltsame Weise bringt uns Gerhard Fink dieses kulturelle Erbe wieder nahe: Er erzählt die Geschichten von rund 800 Figuren aus der griechischen und römischen Antike und gibt nützliche Hinweise auf bedeutende Werke der Kunst und Literatur.
Dommermuth-Gudrich, Gerold / Braun, Ulrike
50 Klassiker
Mythen
Die bekanntesten Mythen der griechischen Antike
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wussten Sie, dass der "Tartarus" ein noch viel schlimmerer Ort war als der "Hades"? Oder dass "Amazone" "die Brustlose" heißt, weil sich die kriegerischen Amazonen die rechte Brust ausbrannten, um besser mit dem Bogen schießen zu können? Und wer löste noch gleich das Rätsel der "Sphinx" über das Wesen, das morgens auf vier, mittags auf zwei und abends auf drei Beinen geht? Dies sind nur wenige der unzähligen Fragen, die in diesem außergewöhnlichen Buch von Gerold Dommermuth-Gudrich beantwortet werden.
Lebendig und mit viel Witz erzählt der Autor die 50 wichtigsten Mythen des klassischen Altertums nach. Auf jeweils ein paar Seiten werden alle Geschichten - von der "Ferse des Achilles" bis zu den "Zyklopen" - erklärt und mit heutigen Redensarten ("Eulen nach Athen tragen", "zur Furie werden" oder "Tantalusqualen erleiden"), politischen Geschichten (Stichwort: "Antigone") und religiösen Bräuchen (das Paradies der Bibel ist dem Goldenen Zeitalter der Griechen äußerst ähnlich!) in Zusammenhang gebracht. Die Vermischung der griechischen und römischen Mythologie - die sich oft nur in der Namensgebung der einzelnen Götter unterscheidt - wird ebenso erläutert wie die enorme Fülle sexueller Taten und Triebe der antiken Gestalten. Ob Ehebruch, Inzest, Verführungskünste, Homosexualität (männliche und weibliche), Betrug oder Eifersucht: all dies ist vorhanden. Und einer der Wildesten war Zeus, der Göttervater selbst! So genau hat man die familiären Zusammenhänge bei den jugendfreien Schönsten Sagen des klassischen Altertums von Gustav Schwab nie kennen gelernt.
Bereichert wird dieser Band zusätzlich durch über 300 Farbabbildungen meist klassischer Kunstwerke, eine Zeittafel, die die Geschichte der griechischen Mythen ab ca. 6000 vor Christus beschreibt, eine "Umrechnungstabelle" der deutschen, griechischen und lateinischen Namen der wichtigsten mythischen Gestalten und ein ausführliches Schlagwortregister, das das Auffinden der einzelnen Personen, Götter etc. zu einem Kinderspiel macht.
Dieses Buch - für das man keine Vorkenntnisse braucht - ist der ideale Einstieg in die Welt der klassischen Mythen. Es ist so lebhaft und dynamisch, so tragisch und unterhaltsam wie die Geschichte(n) der Mythologie selbst.
Sandra Neumayer
Kurzbeschreibung
"50 Klassiker Mythen" versammelt alle wichtigen Mythen der Antike. In den Kurzessays werden die einzelnen Mythen neu erzählt, immer mit einem Bezug zu unserer heutigen Zeit. Neben vielen Erläuterungen werden Anekdoten wiedergegeben und Mußverständnisse behoben. Auf der Faktenseite sind die Quellen der Mythen angegeben sowie sie Texte und Kunstwerke, in denen sie weiterleben; dazu kommen Lese-, Hör- und Filmempfehlungen. Gerstenbergs kritisches Bewertungssystem erfaßt die Spannungspunkte des einzelnen Mythos auf einen Blick. Abgerundet wird das Buch durch ein ausführliches Personenregister mythologischer Gestalten und eine Zeittafel.
In den 50 kurzweilig geschriebenen Geschichten erhält man einen guten Überblick über die griechischen Mythologie. Nebenbei werden einige Begriffe geklärt, die wir heute noch benutzen.
Als Beispiele seien genannt:
Europa | Tragödie | Achillesferse | Myrrhe | Amazone | 3 goldene Haare | Atlasgebirge | Kosmos | bezirzen | Troja | Megäre | Eulen nach Athen tragen | ...
Unter den Rezensionen bei Amazon sind noch einige weitere Beispiele zu finden.
(E?)(L?) http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&url_ISBN=9783806725124
Mythen sind ewig junge Geschichten von Krieg und Liebe, Eifersucht und Neid, Rache und Betrug, von den Anfängen der Flugkunst über die Angst der Männer vor starken Frauen zur klassischen Familienkatastrophe. Achillesfersen werden verletzt, ein Adonis geht über die Straße, und Frauen können angeblich zu Furien werden. Amors Pfeil ist immer noch unterwegs, und viele werden ihren Ödipus-Komplex nicht los. Antike Mythen haben nicht nur in der Alltagssprache, sondern auch in der Literatur und in vielen Kunstwerken ihre Spuren hinterlassen. Verweise zum Fortleben des Mythos sowie Anekdoten, Missverständnisse oder satirische Umdeutungen sind durch Kästen im Layout hervorgehoben. Abgerundet wird das Buch durch ein Personenregister mythologischer Gestalten und ein fundiertes Glossar.
»Ausgehend vom Mytho-Slang unserer Alltagssprache (da drüben geht ein Adonis) wird bündig wie plastisch Basiswissen über das mythische Denken sowie die Überlieferungsgeschichte und gesellschaftliche Funktion des Mythos vermittelt.« F.A.Z.
Gerold Dommermuth-Gudrich, geboren 1935, war Verlagslektor, bevor er sich in der Erwachsenenbildung engagierte. Heute ist er als freier Schriftsteller und Übersetzer tätig. Wenn er nicht auf Reisen ist, lebt Gerold Dommermuth-Gudrich mit seiner Frau in der Nähe von Frankfurt.
E
F
Franke-Penski, Udo / Preußer, Heinz-Peter
Amazonen, Kriegerische Frauen
Kurzbeschreibung
Die Amazone: Kriegerin der Antike, erschreckend schöne Männerphantasie, Kämpferin gegen Männergewalt und hollywoodtaugliche Actionheldin. In ihrem Bild verschränken sich Mythos und Gegenwart. Amazonen sind ein bevorzugtes Motiv der Antikenrezeption. Sie wurden in der griechischen Antike auf Vasen abgebildet und bevölkern üppige Schlachtengemälde des 19. Jahrhunderts. An den Geschichten über sie fasziniert die implizite Überkreuzung herkömmlicher Geschlechtertypologien.
Die Amazonen haben, einer falschen Etymologie der Antike zufolge, die Negation des Weiblichen vollzogen, indem sie sich eine Brust abnahmen, um so fähig zu werden zu kriegerischem Kampf. Sie geben damit auf, sagt das Bild, was ihnen ontologisch zugewiesen wurde: die nährende Seite eines behütenden Muttertums. Aber gerade in dieser Inversion bekräftigen und fixieren sie Rollenbilder, so eine Hypothese.
Gegenstand des Bandes ist einerseits die Rekonstruktion angeblicher Reiche der Amazonen, Vermutungen also über deren realgeschichtliche Existenz, wie Sie etwa Johann Jakob Bachofen in seiner weithin wirkenden Schrift "Das Mutterrecht" anstellte. Andererseits interessieren die medialen Umsetzungen dieser sagenhaften kriegerischen Frauen in je verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten. Man begegnet ihnen in der hohen Literatur (Penthesilea, Kassandra) und im modernen Actionkino (Nikita, Catwoman), im Fantasy-Film (Red Sonja, Hundra) und im Fernsehen (Xena) oder Computerspiel (Lara Croft), auch wenn sie dort andere Namen tragen.
Ausgangspunkt dieser Überlegungen ist das Stück von Stefan Schütz, Die Amazonen, und seine Realisation am Bremer Theater unter der Regie von Konstanze Lauterbach. Der Text von 1974, noch in der DDR entstanden, gibt sich als radikale Kritik patriarchaler Machtkonstellationen und kapitalistischer Subjektzurichtung. Der vorliegende Band bringt deshalb auch die Bremer Strichfassung und Anmerkungen zur körperbetonten Inszenierung.
G
H
I
J
K
L
Lücke, Hans-K. (Autor) / Lücke-David, Susanne (Autor)
Antike Mythologie: Ein Handbuch
Der Mythos und seine Überlieferung in Literatur und bildender Kunst
Kurzbeschreibung
Der Band beschäftigt sich mit jenen Gestalten der antiken Mythologie, die die Zeiten überdauert haben und in mittelalterlicher wie neuzeitlicher Mythographie und Kunst faßbar sind. Sein eigentliches Anliegen ist also die Rezeption mythischer Gestalten und deren Bedeutungsgeschichte. Jeder Mythos wird anhand der Quellen referiert und ausgelegt. Dieses Handbuch zeigt auf, wie und wo die Hauptgötter und wichtigsten mythischen Figuren der griechischen und römischen Antike in der Kulturgeschichte weiterleben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Hans-K. Lücke, Jg. 1927, ist Kunsthistoriker. Nach der Promotion einige Jahre in der Redaktion des Reallexikons zur deutschen Kunstgeschichte (RdK) in München tätig. Seit 1969 Professor im Dept. Of Fine Art/Graduate Dept. Of History of Art in der University of Toronto, Canada, mit dem Spezialgebiet Italienische Renaissance und besonderem Interesse an Kunst- und Architekturtheorie sowie Aspekten der Ikonographie in den Künsten. Seit 1993 emeritiert und derzeit in München ansässig.Susanne Lücke-David, Jg. 1933, promovierte in Kunstgeschichte, Archäologie und Musikwissenschaft. Tätigkeit am Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Denkmalpflege, später an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. 1971/72 Lehrauftrag an der University of Toronto, Canada. Nach mehrjähriger Unterbrechung Rückkehr zu freiberuflicher Tätigkeit.
Lücke, Hans-K. (Autor) / Lücke, Susanne (Autor)
Die Götter der Griechen und Römer
Kurzbeschreibung
Vorstellung der Götter der Griechen und Römer in lexikalischer Form von A-ZDas Buch ist lexikalisch aufgebaut; jede Gottheit wird unter einem eigenen Lemma von A-Z abgehandelt. Dem Text liegen in der Regel antike Quellen zugrunde, soweit unverzichtbar wurde jedoch auch Sekundärliteratur zu Rate gezogen. Die Quellen- bzw. Literaturangaben finden sich am Ende eines jeden Artikels; auf sie wird im Fließtext durch Anmerkungen jeweils von 1 verwiesen. Im Anhang erscheinen: ein Quellenschlüssel und eine Bibliographie mit der wichtigsten weiterführenden Literatur zum Thema.
Über den Autor
Hans-K. Lücke, Jg. 1927, ist Kunsthistoriker. Nach der Promotion einige Jahre in der Redaktion des Reallexikons zur deutschen Kunstgeschichte (RdK) in München tätig. Seit 1969 Professor im Dept. Of Fine Art/Graduate Dept. Of History of Art in der University of Toronto, Canada, mit dem Spezialgebiet Italienische Renaissance und besonderem Interesse an Kunst- und Architekturtheorie sowie Aspekten der Ikonographie in den Künsten. Seit 1993 emeritiert und derzeit in München ansässig.Susanne Lücke-David, Jg. 1933, promovierte in Kunstgeschichte, Archäologie und Musikwissenschaft. Tätigkeit am Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Denkmalpflege, später an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. 1971/72 Lehrauftrag an der University of Toronto, Canada. Nach mehrjähriger Unterbrechung Rückkehr zu freiberuflicher Tätigkeit.
Lücke, Hans-K. (Autor) / Lücke, Susanne (Autor)
Helden und Gottheiten der Antike
Ein Handbuch
Der Mythos und seine Überlieferung in Literatur und bildender Kunst
Kurzbeschreibung
Mythen, Götter und Gelehrte: eine schier unerschöpfliche und gelehrte Fundgrube zu den Göttern und Helden der antiken Mythologie und zu deren Nachhall im Mittelalter und in der Moderne. Außerdem: Antike Mythologie (55600-6) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Hans-K. Lücke, Jg. 1927, ist Kunsthistoriker. Nach der Promotion einige Jahre in der Redaktion des Reallexikons zur deutschen Kunstgeschichte (RdK) in München tätig. Seit 1969 Professor im Dept. Of Fine Art/Graduate Dept. Of History of Art in der University of Toronto, Canada, mit dem Spezialgebiet Italienische Renaissance und besonderem Interesse an Kunst- und Architekturtheorie sowie Aspekten der Ikonographie in den Künsten. Seit 1993 emeritiert und derzeit in München ansässig.Susanne Lücke-David, Jg. 1933, promovierte in Kunstgeschichte, Archäologie und Musikwissenschaft. Tätigkeit am Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Denkmalpflege, später an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. 1971/72 Lehrauftrag an der University of Toronto, Canada. Nach mehrjähriger Unterbrechung Rückkehr zu freiberuflicher Tätigkeit.
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Panofsky, Dora - Die Büchse der Pandora
Bedeutungswandel eines mythischen Symbols
Kurzbeschreibung
Dieses Buch stellt 75 klassische Redewendungen vor und zeigt, wie man sie geschickt und richtig einsetzen kann. Auf den heutigen Business-Alltag zugeschnitten und in entsprechende Themenfelder gegliedert. Ein Lesevergüngen, das Ihre Rhetorik bereichert.
Jeder hat schon einmal vom "gordischen Knoten" oder vom "Faden der Ariadne" gehört. Doch woher stammen diese Redensarten und wie kann man sie geschickt in eigene Reden und Gespräche einbauen?
INHALTE - 75 Redensarten, die auf die Antike zurückgehen - Woher stammen sie, wie hängen sie mit anderen Mythen zusammen und welche Motive finden sich in Literatur und Oper? - Erweitert Ihr rhetorisches Repertoire für Reden, Gesprächsrunden und den gehobenen Small Talk
Über den Autor
Klaus Schmeh ist Fachjournalist und erfolgreicher Buchautor. Hauptberuflich ist er Informatiker und als Produktmanager in der Industrie tätig. Er gehört zu den führenden Verschlüsselungsexperten Deutschlands.