Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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Enzyklopädie, Enciclopedia, Encyclopédie, Enciclopedia, Encyclopaedia

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Judaism-Encyclopedia
Glossary of Jewish Terminology

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Judaism 101 is an online encyclopedia of Judaism, covering Jewish beliefs, people, places, things, language, scripture, holidays, practices and customs. My goal is to make freely available a wide variety of basic, general information about Judaism, written from a traditional perspective in plain English. This web site is constantly growing, with new information added every few weeks.

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The information in this site is written predominantly from the Orthodox viewpoint, because I believe that is the starting point for any inquiry into Judaism. As recently as 200 years ago, this was the only Judaism, and it still is the only Judaism in many parts of the world. Be aware, however, that many Jews do not follow all of the traditions described here, or in the precise form described here. The Conservative movement believes that these laws and traditions can change to suit the times, and Reform/Liberal/Progressive movements believe that individuals can make choices about what traditions to follow. However, what I present here is the starting point, the traditions that are being changed or chosen. On some pages, I have identified variations in practice or belief in other movements.

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Glossary of Jewish Terminology

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Rosten, Leo
Jiddisch - Eine kleine Enzyklopädie

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423209380/etymologporta-20


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(E?)(L?) http://www.dtv.de/
dtv
640 Seiten
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das originellste Wörterbuch seit langem und eine Schatzkammer lebendiger jüdischer Kultur, Religion und Geschichte. Was "chuzpe", "koscher" und "meschugge" heißt, wissen Sie sicher. Einen "bagel", "gefilte fisch" oder "lox" haben Sie vielleicht auch schon gegessen. Aber wissen Sie, was das alles mit der "Tora", dem "Talmud" und dem jüdischen Glauben zu tun hat? "Jiddisch" ist diejenige europäische Sprache, die dem Deutschen am nächsten steht. Wenn es heute im amerikanischen Slang hunderte von deutsch/jiddischen Lehnwörtern gibt, dann verdanken wir das nicht zuletzt den jüdischen Auswanderern, die ihre aus dem Mittelhochdeutschen stammende Sprache nach Amerika importiert haben.
Leo Rosten hat Ende der sechziger Jahre ein vergnügliches Hausbuch geschaffen, das jiddische Wörter, jüdische Geschichte, Folklore und Witze mit einer zwanglosen Einführung in die Grundelemente des Judaismus verbindet und uns so mit einer Welt vertraut macht, die uns fast verloren gegangen wäre. Für die vorliegende deutsche Ausgabe wurde das Buch mit vielen Stichworten angereichert, die uns aus der deutschen Alltagssprache vertraut sind.

Der Verlag über das Buch
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»Es geht nicht um die nackte Bedeutung der jiddischen Wörter, sondern um ihr Aroma, ihre soziale und kulturelle Mitgift, das, was in ihnen an Geschichte und Mentalität gespeichert ist, und dementsprechend gibt es nicht nur sprachliche Erläuterungen, sondern ebenso handfeste sachliche Informationen, wie in einem Lexikon.« NDR Kultur, Klassikboulevard
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»Leo Rostens längst klassisches Hausbuch der jiddischen Sprache und Kultur lässt sich wohl nie vollständig vom Amerikanischen ins Deutsche übertragen, aber dank seiner sorgfältigen Bearbeitung ist die deutsche Erstausgabe dennoch ein Muss für Sprachkulturfans. Nicht nur erfährt man auf äusserst vergnügliche Weise unglaublich viel über die jüdische Kultur, es wird gerade uns Europäern bewusst, wie viel wir selbst und gerade unsere Sprache der jüdischen Kultur verdanken. Eine Fundgrube, die man so schnell nicht mehr aus der Hand legen wird.« Forum

»Es ist ein Wörterbuch. Denn es erklärt über 500 Begriffe der europäischen Sprache, die dem Deutschen am nächsten verwandt ist. Es ist ein Geschichtsbuch. Denn es beschreibt Traditionen, Rituale und historische Zusammenhänge, die hinter diesen Begriffen stehen. Und es ist ein Hausbuch voller Schwänke, Anekdoten, Witze, Sprichwörter, so kurzweilig und vergnüglich, dass man es nicht aus der Hand legen mag…« BONUS - Das Magazin der Volksbanken und Raiffeisenbanken

"Masl-tow" heißt "Glückwunsch" oder "gratuliere" und "a mechaje" ist "eine Freude" und beides möchte man dem Verlag zurufen. Gratuliere, es ist eine Freude, Leo Rostens Buch „Jiddisch. Eine kleine Enzyklopädie“ zu lesen.« Passauer Neue Presse

»Der Deutscher Taschenbuch Verlag hat ein „Nachschlagewerk“ herausgebracht, das nicht nur zum Nachschlagen reizt, sondern zum Lesen, das vor allen Dingen wirklich lesenswert ist … Hat man das Buch einmal zur Hand genommen, stößt man immer wieder auf überraschend Neues und Interessantes, so dass es einem schwer wird, es wieder beiseite zu legen. Man folgt Querverweisen zu anderen Wörtern, bleibt an einer der Illustrationen von R.O. Blechmann hängen und stellt immer wieder erstaunt fest, dass man Wörterbücher sehr wohl lesen kann. Ja, dass es einem, wie in diesem Fall, durchaus schwer werden kann, sie nicht in einem Zug auszulesen.« Hessischer Rundfunk, Hörfunk Literatur
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