Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
IN Indien, India, Inde, India, India
Zeichen, Signo, Signe, Segno, Sign

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D

Darjeeling Logo (W3)

Der Tea Board of India, die offizielle indische Teebehörde, hat ein "Darjeeling Logo" ("die anmutige Inderin, die ein Teeblatt pflückt") eingeführt, um gegen die Verfälschung von Darjeeling-Tee vorzugehen.

(E?)(L?) https://www.teekampagne.de/tee/darjeelingtee/akzeptieren-sie-nur-das-original

...
Kunden der Teekampagne kennen das Logo für 100% reinen Darjeeling seit 1988 von unseren Teepackungen. Wir verzichteten bewusst auf ein eigenes Logo und nahmen stattdessen das Schutzzeichen für reinen Darjeeling-Tee. Wir führen dieses Logo, um die Verbraucher für das Thema „Authentizität“ zu sensibilisieren.
...


(E?)(L?) http://www.teekampagne.de/de-de/2_3/gegen-die-verfaelschung-von-darjeeling-tee.html

Bis das Darjeeling Logo als weltweit international geschützes Markenzeichen anerkannt ist, sind noch viele rechtliche Schritte notwendig. Lesen Sie hier von den bisherigen Meilensteinen:


(E?)(L?) http://www.teekampagne.de/downloads/de-de/darjeeling_logo.pdf


E

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K

kolam (W3)

(E?)(L?) http://www.spektrum.de/


(E?)(L?) http://www.fas.nus.edu.sg/journal/kolam/


(E?)(L?) http://www.cmi.ac.in/gift/Kolam.htm
Die "kolam" sind Zeichen oder besser geometrische Zeichnungen, die mit Reismehl vor die Tür eines Hauses auf den Boden aufgetragen werden. Sie werden von der Mutter an die Tochter weitergegeben.
In "Spektrum der Wissenschaft Juni 2003" kann man einen Artikel finden, der diesen Zeichen gewidmet ist. Demnach sind diese Zeichen mittlerweile sogar Gegenstand mathematischer Untersuchungen. Sie können mit Hilfe "formaler Sprachen" beschrieben werden. (Insbesondere mit Hilfe von "Lindenmayer-Sprachen, nach dem Biologen Aristid Lindenmayer, der sie zur Modellierung von Pflanzenwachstum verwendet hat.)



"Concerning the history of kolam, Gift Siromoney has pointed out that the earliest references to kolam drawing in Tamil literary works occur in Madurai Meenakshiammai Kuram (16th Century), and, later, in Thiru Kutraala Kuravanji (17th Century). These references include a description of the manner of preparation of the surface before constructing the kolam patterns. Siromoney notes that "there is no reference to kolam in Tamil word-lists called Nigandus, in earlier Tamil literature, in ancient paintings, or in travellers' accounts".


L

M

Mudras (W3)

(E?)(L?) http://www.buddhanet.net/mudras.htm
"Geheimsprache der Yogis" - Die Handsymbole Buddhas, des Hatha-Yoga und Tantrismus und ihre Bedeutung für den Westen. - Hände und ihre Bewegungen, die "Mudras", besitzen in Asien ungeheure Symbolkraft: So stellt der indische Tänzer damit jegliches Leben im Universum dar. Der Meditierende wiederum schafft mit seinen geheimnisvollen Fingerstellungen eine Verbindung zur göttlichen Welt. Und die Hände japanischer Priester sprechen die Sprache der Götter ... Ob im Hinduismus, Buddhismus, Tantrismus oder Yoga - symbolhafte Gesten und mystische Fingerhaltungen besitzen eine tiefe, spirituelle Bedeutung oder erinnern an bestimmte Ereignisse aus der Mythologie. Im Westen dagegen ging viel von der einstigen Symbolkraft der Hände und des Gebärdentanzes verloren. Am deutlichsten kommt sie noch in der christlichen Gebetshaltung zum Ausdruck. Ingrid Ramm-Bonwitt hat diese überlieferten Geheimsprachen entschlüsselt und macht sie uns auf faszinierende Art und Weise verständlich.

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