Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
IS Island, Islandia, Islande, Islanda, Iceland
Name, Nombre, Nom, Nome, Name

A

B

Bensa-Brúnka (W3)

(E?)(L?) http://www.beepworld.de/members22/jaara/pferdenamen.htm
Der Pferdename "Bensa-Brúnka" = "die Braune von Benedikt"

C

D

E

F

G

Gamma, Gammur (W3)

(E?)(L?) http://www.welt-der-pferde.de/Pferdenamen/Stutenn.htm


(E?)(L?) http://www.welt-der-pferde.de/Pferdenamen/Hengstn.htm
"Gammur" als Hengstname

(E?)(L?) http://www.beepworld.de/members22/jaara/pferdenamen.htm
Der dritte griechische Buchstabe "Gamma" als Pferdename geht möglicherweise auf "Gammur" = "Geier" zurück, zumal "Gamur" ebenfalls für ein "schnelles, tüchtiges Pferd" benutzt wird.

H

I

J

K

L

M

Möttull (W3)

"Möttull" soll so viel wie "Umhang" bedeuten.

(E?)(L?) http://www.pferdenamen.de/


N

O

Ötull (W3)

"Ötull" soll so viel wie "der Energische", "der Tüchtige" bedeuten.

(E?)(L?) http://www.pferdenamen.de/


P

pferdenamen
Geschichte der isländischen Pferde-Namen

(E?)(L?) http://www.pferdenamen.de/


(E?)(L?) http://www.welt-der-pferde.de/Pferdenamen/GeName.htm

...

Seit jeher haben sich Reiter darum bemüht, ihren Pferden Namen zu verleihen, die am besten zu ihnen passen. Manche Namen ergeben sich aus der Farbe, andere aus dem Gebäude oder sonstigen auffallenden Besonderheiten, die sich nicht verändern, selbst wenn das Feuer in späteren Jahren oder im hohen Alter nachläßt. Manche Namen bezeichnen Geschmeidigkeit und Schnelligkeit, andere beziehen sich auf den Charakter und das Wesen des Pferdes. Um solche Namen geben zu können, muß man das Pferd genauer kennengelernt haben. Beim Zureiten kommen diese Eigenschaften ans Licht. Da die Geschichte der isländischen Pferdenamen so gut überliefert ist, und weil manche der ältesten noch heute verwendet werden, wird es unsere Neugierde befriedigen, wenn wir uns an der EDDA orientieren, in der neben den schon erwähnten noch weitere Namen vorkommen: Hrafn, Valur, Tjaldari, Gulltoppur, Goti, Sóti, Mór, Stúfur, Skćvađur, Blakkur, Vakur, Körtur, Glaumur, Slöngvir, Hölkvir, Garđrofa, Hófvarpnir, Hamskerpir. Alle diese Namen und Pferdenamen allgemein kann man in zwei Hauptkategorien einteilen: Namen, die sich von Eigenschaften herleiten lassen oder aber fremdartig sind. Die erste Gruppe enthält ursprüngliche Namen, welche bestimmte Eigenarten bezeichnen, die zweite Gruppe aber Namen, die von anderen Lebewesen oder Erscheinungen entlehnt sind. Natürlich soll mit dieser Einteilung kein Urteil über die Eignung der Namen gefällt werden. Es geht hier in erster Linie darum, einiges über Unterschiede bezüglich der Herkunft auszusagen.

Viele der speziellen Pferdenamen wurden früher und werden heute noch von Reitern erfunden. Manche sind dabei geschickter als andere. Nun gibt es bei derartigen Namengebungen eine Hauptregel, die als selbstverständlich und natürlich angesehen wird: Stutennamen sind weiblich, Namen von Hengsten und Wallachen sind männlich. In diesem Punkt sind Reiter und Grammatikspezialisten gänzlich einer Meinung. Tatsächlich sind viele Pferdenamen unterschiedlichen Geschlechts aus einem und demselben Wort abgeleitet. Einige Beispiele: Aus dem sächlichen Wort "fax" wird der maskuline Name "Faxi" und das feminine "Faxa". Ähnlich verhält es sich bei "Moldi" (m.) und "Molda" (f.), beide Namen stammen von "mold", einem Neutrum, ab. Eine Stute, die "kápótt" ist ("kápa" = "Mantel", "Decke"), trägt einen Mantel, d.h. sie ist ein Schecke und hat einen großen, dunklen Farbfleck auf dem Rücken. Die Stute wird selbstverständlich "Kápa" genannt. Für einen Hengst oder Wallach "mit Mantel" mußte nun ein entsprechender, neuer Name gefunden werden. So entstand "Kápur", was sehr gefällt. Da das Wort "nös" feminin ist, findet man es selbstverständlich, daß eine Stute mit Schnippe "Nös" genannt wird. Für einen Hengst mußte wiederum eine maskuline Form gefunden werden: "Nasi". Hier handelt es sich um einen uralten Brauch, der bis heute bewahrt worden ist. Daher entstanden unzählige zusammengehörige Namen und Namensergänzungen: "Apla" : "Apli", "Assa" : "Assi", "Krumma" : "Krummi", "Gusta" : "Gustur", "Hausta" : "Hausti", "Stjarna" : "Stjarni". - "ála" : "áli", "móđ" : "móđur", "kolla" : "kollur", "toppa" : "toppur" usw. Diese Aufzählung könnte noch sehr lange weitergeführt werden. Viele Pferdenamen waren ursprünglich Adjektive, die natürlich wie andere Substantive dekliniert werden, wie z.B. die Farbnamen: "Hvít" : "Hvítur", "Brún" : "Brúnn", "Bleik" : "Bleikur", "Jörp" : "Jarpur", "Rauđ" : "Rauđur", "Svört" : "Svartur". Oft werden die Namen auch mit Nachsilbe gebildet: "Brúnka", "Brúnki", "Rauđka", "Grása". Außer Farbwörtern sind auch verschiedene andere Adjektive in Gebrauch, wie z.B. die folgenden Stutennamen: "Hugrökk" ("die Mutige"), "Fóthvöt" ("die Fußschnelle"), "Fótviss" ("die Trittsichere"), "Framgjörn" ("die Vorwärtsstrebende"), "Litfríđ" ("die Schönfarbige"), "Rásfim" ("die in der Spur bleibende").

...


Hier findet man eine lange Liste mit Pferdenamen und ihre Übersetzung. Dies entspricht zwar nicht ganz einer etymologischen Erklärung, aber es gibt zumindest Hinweise auf möglicherweise auch im Deutschen verwendete Pferdenamen.

(E?)(L?) http://www.welt-der-pferde.de/Pferdenamen/Stutenn.htm
Isländische Stutennamen:



(E?)(L?) http://www.welt-der-pferde.de/Pferdenamen/Hengstn.htm
Isländische Namen für Hengste und Wallache:



Q

R

S

T

U

V

Vornamen - in Island

(E?)(L?) http://www.ffh.de/ffh2002/www/programm/guten_morgen_hessen/seite009.phtml
Aus dem "Klugscheisser-Archiv"
In Island sind die Telefonbücher nach Vornamen sortiert! Dort gibt es keine Nachnamen wie bei uns! Der Vorname ist der eigentliche Name und der Nachname sagt wessen Sohn oder Tochter man ist. Also: Christin ist die Tochter (Dort-Tier) von Johann und heißt deshalb Christin Johann-Dor-Tier (sprich wie geschrieben). Gunnar ist der Sohn (ßonn) von Johann und heißt deshalb: Gunnar Johannson. Also stehen endlos viele Gunnars in isländischen Telefonbüchern. - Bis man da den richtigen Sohn gefunden hat. - Aber Island ist ja klein: nur 270.000 Einwohner.

W

X

Y

Z