Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
LI Liechtenstein, Liechtenstein, Liechtenstein, Liechtenstein, Liechtenstein
Wörter des Jahres, Des Mots de l'Année, Words of the Year

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wikipedia.org
Wort des Jahres (Liechtenstein)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Wort_des_Jahres_%28Liechtenstein%29

Ein eigenes Wort des Jahres wird in Liechtenstein seit 2002 ermittelt. Zuvor war das Liechtensteiner Wort des Jahres gleichwohl das deutschsprachige Wort des Jahres, das seit 1977 regelmäßig gewählt wurde. Da dabei aber vermehrt Wörter und Ausdrücke mit starkem Deutschlandbezug gewählt wurden, entschied sich Liechtenstein als zweites Land des deutschen Sprachraums nach Österreich 1999 zur Wahl eines eigenen Worts des Jahres. Weiterhin werden auch regelmäßig ein Unwort und eine Satz des Jahres gekürt; in unregelmäßiger Folge auch weitere Ausdrücke. Von der Resonanz der Wahl ermutigt, veröffentlichten die Initiatoren Daniel Quaderer und Günther Meier 2003 ein Buch Wörter des Jahres von 1970–2003. Sie bildeten mit einigen Ostschweizern die Jury für ein Schweizer Wort des Jahres, das ab 2003 gekürt wurde.

Inhaltsverzeichnis ...


Erstellt: 2015-01

wort
Wort des Jahres
Unworte in Lichtenstein

(E3)(L?) http://www.wort.li/

Zum vierten Mal wird in Liechtenstein unter www.wort.li das Wort des Jahres gesucht. Ob «Glokalisierung», «Koalitionsharakiri», oder «Habemus Papam», es wird nach Worten gefahndet, die im Jahr 2005 besonders für Furore gesorgt haben. Gesucht werden überdies das «Unwort des Jahres» (sprachlicher Missgriff) und der «Satz des Jahres». Bis zum 10. Dezember kann die Bevölkerung via Internet (www.wort.li) Wort-Vorschläge eingeben, welche für das Jahr 2005 charakteristisch sind. Eine neuköpfige Jury wird dann Mitte Dezember die Auswahl treffen.


(E3)(L?) http://www.wort.li/archiv.asp


(E?)(L?) http://www.wort.li/archiv_result.asp

Wort des Jahres

Der sprachliche Jahresrückblick "Wörter des Jahres" wurde zum erstenmal 1972 in Deutschland veröffentlicht und wird seit 1978 im Sprachdienst, herausgegeben von der Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden), regelmäßig publiziert. Ausgewählt werden Wörter und Ausdrücke, welche die öffentliche Diskussion des betreffenden Jahres besonders bestimmt haben, die für wichtige Themen stehen oder sonst als charakteristisch erscheinen ("verbale Leitfossilien" eines Jahres). Es geht nicht um Worthäufigkeiten. Auch ist mit der Auswahl keine Wertung bzw. Empfehlung verbunden.

Österreich wählt seit 1999 ein eigenes "Wort des Jahres", Liechtenstein seit 2002.

Unwort des Jahres

Beim "Unwort des Jahres" sind sprachliche Missgriffe zu nennen, die im jeweiligen Jahr besonders negativ aufgefallen sind. Gesucht werden Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen. Die Vorschläge können aus allen Bereichen der öffentlichen Kommunikation stammen, aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Kulturinstitutionen oder Medien, und sollen in jedem Fall eine Quellenangabe enthalten. Die Unwörter des Jahres werden seit 1994 ausgewählt und bekannt gegeben vom Sprecher der Jury: Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Institut für Deutsche Sprache und Literatur II, Senckenberganlage 27, 60054 Frankfurt am Main.


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