Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
LU Luxemburg, Luxemburgo, Luxembourg, Lussemburgo, Luxembourg
Region, Región, Région, Regione, Region

Diekirch, Diekirch, Diekirch
(Diekirch, Diekirch, Diekirch)

A

Ardennen (W3)

Die Bezeichnung "Ardennen" geht auf ein keltisches "Arduenna" mit der Bedeutung "Hochland" zurück.

Ein anderer Hinweis gibt kelt. "ar duen" als "das Schwarze" an; vermutlich bezogen auf die "dunklen Wälder".

(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblata.html

Ardenna, s. Ardennensis silva.
Ardennensis, Ardoennensis, Ardenna, Arduenna, Arduina silva, Arduendunum, d. Ardennenwald, Gbg., Belgien.
Ardoennensis, s. Ardennensis.
Arduendunum, s. Ardennensis silva.
Arduenna, s. Ardennensis silva.
Arduina, s. Ardennensis silva.
Carbonaria silva, d. Kohlenwald, Ardennen.


(E?)(L?) http://www.welt-atlas.de/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen

Die "Ardennen" (auch "Ardenner Wald", von keltisch "Arduenna" "Hochland") sind der Westteil des Rheinischen Schiefergebirges.
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Römerzeit

Die Römer kannten die Ardennen als "Arduenna silva" ("Ardenner Wald"), verstanden darunter jedoch ein sehr viel größeres Gebiet, das nach den Angaben von Cäsar und Strabon als zusammenhängendes Waldgebiet vom Rhein bis zur Schelde reichte. In diesem Raum wurde die keltische Jagd- und Waldgöttin "Arduinna" verehrt, die die Römer mit "Diana" gleichsetzten; viele Denkmäler dieser Göttin finden sich hier in Form von Altären, Statuen und Inschriften. Cäsar schildert den Ardenner Wald als unwegsames Gebiet, das während des Gallischen Krieges in den Jahren 54 und 53 v. Chr. den Treverern unter Indutiomarus und den Eburonen unter Ambiorix als Versteck und Rückzugsgebiet diente.

In der Römischen Kaiserzeit erstreckten sich die heutigen Ardennen über die Provinzen "Belgica" und "Germania inferior". Der Ardenner Wald wurde von den Römern verkehrsgeografisch erschlossen. So führte die bedeutende, auf der "Tabula Peutingeriana" verzeichnete Römerstraße zwischen "Köln" ("Colonia Claudia Ara Agrippinensium") und "Reims" ("Durocortorum") mitten durch die Ardennen. In der Nähe von Bastogne kreuzten diese Trasse die Straße von "Bavay" ("Bagacum Nerviorum") nach "Trier" ("Augusta Treverorum") und die von "Tongern" ("Aduatuca Tungrorum") nach "Arlon" ("Vicus Orolaunum"). Über Arlon, das ein wichtiges Zentrum für Handwerk und Handel am Südrand der Ardennen darstellte, verlief die Straße von Trier nach Reims. Städtische Ansiedlungen gab es zu dieser Zeit nicht in den Ardennen, sie waren jedoch mit Vici und Villae rusticae durchsetzt. Zeugnisse fanden sich beispielsweise bei Theux, Amberloup, Jamoigne, Bastogne, Chevigny, Amel und Besslingen.

Im 4. und 5. Jahrhundert siedelten sich – besonders auf Höhenbefestigungen wie z. B. in Vireux-Molhain und Furfooz – germanische Foederaten an, die zur Verteidigung der grenznahen Provinzen eingesetzt waren.
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(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/suche/exponatef.html

Flugblatt zur Ardennenoffensive: Verspielt!, 1944


(E?)(L?) http://www.dhm.de/lemo/suche/exponatephotouz.html

Photo: Vormarsch durch die Ardennen, 1940


(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/

Sendung vom 16.12.2004 - Auf Befehl Hitlers beginnt die Ardennenoffensive - Vor 60 Jahren gehen 200.000 Mann zum Angriff über - Bis Mitte Dezember hatte die Wehrmacht in der Eifel frische, aber auch zum Teil von der Ostfront abgezogene Infanteriedivisionen in Stellung gebracht, insgesamt 200.000 Mann mit 600 Panzern. Ihnen standen an diesem Frontabschnitt nur etwa 80.000 amerikanische Soldaten gegenüber. Die Vorbereitungen fanden unter größter Geheimhaltung statt, so daß selbst die eigenen Truppen nicht in die Angriffspläne eingeweiht waren. Es sollte einer der letzten verzweifelten Versuche des Nazi-Regimes werden, die drohende Kriegsniederlage noch abzuwenden.


(E?)(L?) http://www.etymologiebank.nl/trefwoord/ardennen

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In de Romeinse tijd de naam van een woud dat de Ardennen, maar ook een gebied daaromheen overdekte. Vermoedelijk afgeleid van een Keltisch "ar duen" dat "het zwarte" betekent. Oudst bekende vermelding is in Caesars De bello gallico, 6.29.4:
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(E?)(L?) http://www.swr.de/fmh/-/id=100722/nid=100722/did=5531062/11erzei/index.html

Wo Eifel auf Ardennen trifft


(E?)(L?) http://www.swr.de/fmh/-/id=100722/nid=100722/did=3539796/19sk3gc/index.html

Zwischen Ardennen und Maas


(E?)(L?) http://www.woxikon.de/dut/zwart.php

Niederländisch "zwart" = Deutsch "schwarz"


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Ardennen
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Ardennen" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2013-06

B

C

D

Diekirch (W3)

Die Stadt "Diekirch" geht zurück auf althdt. "diot" = dt. "Volk". Es war die "Volkskirche", die Karl der Große den hierher umgesiedelten Sachsen vorsetzte um ihre Christianisierung zu festigen. In der Nähe seines Stammsitzes Aachen hatte er sie so besser unter Kontrolle.

(E?)(L?) http://www.diekirch.lu/


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Diekirch

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Geschichte

Ihren Namen erhielt die Stadt alten Quellen zufolge, als Karl der Große gegen Ende des 8. Jahrhunderts Sachsen umsiedelte, um diese unter seine Kontrolle zu bringen. Einer der Mittelpunkte dieser Siedlungen soll sich in der Gegend von Diekirch befunden haben. Um die heidnischen Sachsen zum Christentum zu bekehren, wurde eine Kirche erbaut, durch die die Siedlung ihren Namen erhielt: "Diet-Kirch" ("Volkskirche").

Zu altfränkisch "thiuda" (althochdeutsch: "diot" "das Volk"). "Þeudo" ist ein rekonstruiertes Wort aus dem Germanischen, das für die Etymologie des Begriffs "Deutsch" und der Namenkunde eine Rolle spielt.
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(E?)(L?) http://www.travelgis.com/default.asp?framesrc=/world/adm1.asp


(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Diekirch
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Diekirch" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.

Erstellt: 2013-06

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Vianden (W3)

Der Name der luxenburgischen Stadt "Vianden" geht zurück auf gäl. "vien" = dt. "Fels".

"Vianden" findet man auch als - wohl als Herkunftsnamen entstandenen - Familiennamen.

(E?)(L?) http://goeurope.about.com/od/luxembourg/ss/vianden_castle.htm

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Viaden Castle was constructed from the 11th to the 14th centuries on top of an old Roman fort. There are models showing details of the historic construction you'll see when you visit the castle.
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(E?)(L?) http://www.castle-vianden.lu/

« La Ville et le Château de Vianden ont été reconnus par les experts, qui les ont évalués en 2013 dans le cadre de sa demande d’accéder sur la liste du patrimoine mondial de l’UNESCO, comme des éléments culturels remarquables qui méritent protection et conservation. »

"Stadt und Burg Vianden wurden von Experten, die im Jahre 2013 im Rahmen der Bewertung des Antrages auf Zugang zu der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO, als bemerkenswerte kulturelle Elemente, die Schutz und Erhaltung verdienen, anerkannt."


(E?)(L?) http://www.columbia.edu/acis/ets/Graesse/orblatv.html

"Viana"


(E?)(L?) http://www.deutsche-biographie.de/blaetternADB_H.html

Heinrich I. von Vianden


(E?)(L?) http://www.dickemauern.de/luxembur.htm

9401 Vianden - "Burg Vianden" - von Olaf Kaiser


(E?)(L1) http://www.eea.europa.eu/themes/water/status-and-monitoring/state-of-bathing-water-1/bathing-water-data-viewer

LUXEMBOURG - 20 bathing waters - AVAL VIANDEN / OUR


(E?)(L?) http://www.institutgrandducal.lu/Joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=133&Itemid=248

Leben der Gräfin Yolanda von Vianden
von
Bruder Hermann von Veldenz
Textgetreue Edition des Codex Mariendalensis
(Bibliothèque Nationale, Luxembourg Ms 860)
von
Claudine Moulin


(E?)(L?) http://encyclopedie.uchicago.edu/node/175




(E?)(L?) http://www.vianden.lu/de-DE/die-gemeinde-stellt-sich-vor

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Der Name « Vianden » ist vom gälischen « vien » abgeleitet, was übersetzt « Fels » bedeutet. Obwohl Vianden bereits im Jahre 1256 als Stadt anerkannt worden ist, besitzt Vianden erst seit 1308 dank des Schutzbriefes den rechtlichen Status seiner Stadt.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Vianden

"Vianden" (luxemburgisch "Veianen", "Veinen") ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg. "Vianden" ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Kantons "Vianden" und einer der wichtigsten Touristenorte Luxemburgs.
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Über der Stadt thront die Burg Vianden. Großenteils wurde sie in den letzten Jahrzehnten restauriert. Die Burg ist der ehemalige Sitz der Grafschaft Vianden. Yolanda von Vianden ist auf dem Schloss geboren.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Vianden
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Vianden" taucht in der Literatur um das Jahr 1810 auf.

Erstellt: 2015-02

Vianden - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter, Laub
Blüheigenschaften / Flowering Blooms in flushes throughout the season, Repeat Flowering
Blütenblätter-Anzahl 90 to 100 petals
Blütenfarbe / Flower Colour reddish, Pink blend, Strong Pink, yellow reverse, raw sienna
Blütenform Large, very double bloom form, Fully Double
Blütengröße / Bloom Size
Blütezeit
Bodenansprüche
Dornen / Stacheln
Duft / Fragrance / Scent Good or wonderful old rose scent, Strong fragrance, intense
Elternrosen / Herkunft George C. Waud × Ruth (pernetiana, Pemberton, 1921)
Erkrankungen
Erscheinungsjahr introduction: 1926 - 1950
Exhibition Name
Hagebutten
Ordnungskriterien / Genre Hybrid Tea
Registration Name Vianden
Schädlinge
Standort
Synonyme Vianden
Verwendung / Use
Winterhärte / Hardiness USDA zone 6b and warmer (-16ºC to -22ºC)
Wuchsform growth vigorous
Wuchshöhe / Taille / Height 0.75 m - 1.5 m
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker / Origine Bred by Ketten Frères/Bros./Gebrüder (Luxembourg, 1932)



(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.22143

Vianden


(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/DisplayBlock~bid~4156~gid~~source~gallerychooserresult.asp

Vianden


Erstellt: 2015-02

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