Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
SE Schweden, Suecia, Suède, Svezia, Sweden
Botanik, Botánica, Botanique, Botanica, Botany

A

B

C

Carl von Linne (W3)

Bei der Einschreibung an der Universität nannte sich "Carl Linnaeus" voll latinisiert "Carolus Linnaeus". Im Jahr 1761, nachdem er sich mit seiner lateinischen und vereinfachenden Nomenklatur einen Ruf als Wissenschaftler erworben hatte, wurde "Linnaeus" geadelt. Von nun an nannte er sich "Carl von Linne", "Carl von Linné".

(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2009/12/11/botanische_pflanzennamen/

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Die Idee der botanischen Pflanzennamen geht auf den schwedischen Naturkundler Carl von Linne zurück, der um 1750 das System der "binären Nomenklatur", also der Doppelnamen, einführte: Mit dem System der Doppelnamen lassen sich alle in der Natur vorkommenden Pflanzen mit nur zwei Wörtern benennen. Die Besenheide, die auch als Sommerheide bezeichnet wird - in Deutschland also ebenfalls unter mindestens zwei Namen bekannt ist - heißt demnach "Calluna vulgaris".

Der erste Name, der Gattungsname, wird immer großgeschrieben, das darauf folgende Wort ist eine spezifische Artbezeichnung und wird üblicherweise kleingeschrieben: Zusammen mit dem Gattungsnamen entsteht so der Artname. Ein Prinzip ähnlich der Vor- und Nachnamen, das eine Unterscheidung ermöglicht, aber auch gewisse Verwandschaftsverhältnisse widerspiegelt. Für die botanischen Namen greift man vor allem auf Begriffe zurück, die aus dem Lateinischen oder Griechischen abgeleitet sind.
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Carl von Linne
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Carl von Linne" taucht in der Literatur um das Jahr 1770 / 1810 auf.

Erstellt: 2014-05

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L. (W3)

Der "Botanische Name" ist immer 2-teilig und besteht bei Pflanzen aus dem lateinischen Namen für die Gattung und dem lateinischen Namen für die Art. Gelegentlich findet man dahinter noch ein "L." oder "Linn.", dann geht diese Bezeichnung auf "Carl von Linné" zurück, den schwedischen Naturforscher, der diese Nomenklatur definiert hat.

"Carl von Linné" ist damit der einzige Botaniker, dessen Namen mit einem einzigen Buchstaben abgekürzt wird.



Carl von Linné (1707-1778) führte das binominale System ein. Er baute dabei auf Vorarbeiten von Caspar Bauhin (1560-1624) und anderen Wissenschaftlern des 17. Jh. auf. Jede Pflanze und jedes Tier werden seither mit dem Doppelnamen aus "Gattung" und "Art" eindeutig benannt.

Zur weiteren Verfeinerung können noch "Unterart", "Varietät", "Form", "Sorte" mit angegeben werden.

Sofern bekannt ist, wer die "Art" zuerst beschrieb, wird dessen Familienname in Klammern angehängt. Bei bekannten Biologen werden dabei oftmals nur Abkürzungen verwandt, so kann etwa für Linné etwa (latinisiert) ("Linnaeus"), ("Linn.") oder auch nur ("L.") angegeben werden.

Eine Liste mit Standardabkürzungen (Brummitt & Powell: Authors of plant names, 1992) wird von der "ICN" selbst verwendet, ihr Gebrauch ist im ICN auch empfohlen. Eine Online-Quelle für diese Kürzel ist "IPNI".

Die Systematik von Linné ist einzigartig. Allerdings wurde die von ihm festgelegte Zuordnung - etwa auf Grund neuerer genetischer Untersuchungen - angapaßt.

(E?)(L?) http://www.bgbm.org/BGBM/pr/zurzeit/papers/Von+den+Namen+der+Pflanzen.htm

Die wissenschaftlichen Pflanzennamen sind von großer Bedeutung, weil sie den Schlüssel zu unserem Wissen über die Pflanzenwelt bilden, denn Informationen über eine Pflanze kann man in Büchern nur finden, wenn man ihren Namen kennt. In der botanischen Systematik wird jede Pflanze benannten "Sippen" (Fachausdruck: "Taxa", Einzahl "Taxon") zugeordnet, die verschiedenen, einander übergeordneten Rangstufen angehören. Die Grundrangstufe ist die "Art" ("species"). Eine Art kann einerseits z.B. in "Unterarten" ("subspecies"), "Varietäten" ("varietas") und "Formen" ("forma") unterteilt werden. Andererseits kann sie in aufsteigender Reihenfolge zahlreichen Taxa höherer Rangstufen zugeordnet werden; d.h. eine Art gehört z.B. zu einer "Gattung", "Familie", "Ordnung", "Klasse" und "Abteilung". Im Bedarfsfalle werden noch weitere Zwischenrangstufen unterschieden.

Die Anwendung der wissenschaftlichen Namen wird durch den für alle Botaniker verbindlichen "Internationalen Code der Botanischen Nomenklatur" (letzte Ausgabe 2007) geregelt; sie werden ohne Rücksicht auf ihre sprachliche Ableitung wie lateinische Namen behandelt. Der Name einer als neu beschriebenen Art ist danach nur dann gültig veröffentlicht, wenn er mit einer lateinischen Beschreibung verbunden ist. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der Herbarbeleg zitiert werden muss, auf dem die Beschreibung der neuen Art beruht, der sogenannte Typus. Ebenso muss der Autor die Sammlung bzw. das Institut nennen, in dem dieser Typus aufbewahrt wird.

Der "Artname" setzt sich immer aus zwei Teilen zusammen. Dabei folgen wir dem Vorbild der von dem schwedischen Naturforscher "Carl von Linné" (1707-1778) zum ersten Mal konsequent angewendeten zweigliedrigen (binären) Benennung. Als Beispiel für die Benennung einer Art und der ihr übergeordneten Sippen sei hier die Kartoffel genannt (in Klammern werden die für die Namen der höheren Rangstufen typischen Endungen genannt): Hierbei ist zu beachten, dass die Sippen höherer Rangstufe in verschiedenen Systemen unterschiedlich abgegrenzt (und benannt) werden können.

Auf den Namensschildern des Botanischen Gartens werden in der Regel der den Gattungsnamen enthaltende Artname und der Name der Familie genannt; soweit unterschieden, werden auch Unterarten (subsp.) und Varietäten (var.) erwähnt. Hinter dem wissenschaftlichen Namen sind normalerweise die Autoren (meist in abgekürzter Form) angegeben, die als erste den Pflanzennamen gültig veröffentlicht haben. In unserem Beispiel "L." für "Linné". Nicht selten werden sogar zwei Autoren zitiert, von denen der erste in Klammern steht. Ein solches doppeltes Autorzitat kommt dadurch zustande, dass beispielsweise eine Art aufgrund neuer Erkenntnisse später in eine andere Gattung versetzt wird. In einem solchen Fall muss das Epitheton des ursprünglichen Namens beibehalten werden, und sein Autor wird dann in Klammern zitiert, während der Autor, der die "Versetzung" der Art zuerst durchführte, dahinter steht. Der in unseren Buchenwäldern verbreitete Waldmeister wurde z.B. zunächst von Linné "Asperula odorata" genannt. Später wurde er von dem Tiroler Botaniker Scopoli in die Gattung Galium versetzt und heißt jetzt "Galium odoratum" mit dem Autorzitat "(L.) Scop." (siehe unten).

Soweit bekannte, in der Standardliteratur verwendete deutsche Namen der Pflanzen existieren, werden auch diese auf dem Namensschild angeführt. Dabei ist aber zu bedenken, dass in verschiedenen Gegenden Deutschlands oft unterschiedliche Namen existieren. Für viele nur außerhalb Deutschlands wachsende Pflanzenarten gibt es jedoch keine deutschen Namen. Die Übersetzung der wissenschaftlichen Namen wurde oft versucht, führt aber meist zu unbefriedigenden Ergebnissen, zumal solche Namen in der Literatur nur selten verwendet werden.

Bei Kulturpflanzen werden häufig zahlreiche Sorten (cultivar, cv.) unterschieden. Seit 1959 müssen neue Namen solcher Sorten Phantasienamen sein und dürfen nicht mehr den latinisierten botanischen Namen entsprechen, was vorher zulässig war, z.B. Sortennamen sind an der Abkürzung "cv." oder an einfachen Anführungszeichen zu erkennen.

Beispiel eines Namensschildes des Botanischen Gartens:
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[Text und Abbildung: P. Hiepko]


(E?)(L?) http://ipni.org/ipni/idAuthorSearch.do?id=12653-1




(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=L.
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "L." taucht in der Literatur nicht signifikant auf.

Erstellt: 2014-05

Linnea (W3)

Der weibliche Vorname schwed. "Linnea" geht auf eine Blume zurück, die wiederum nach Ihrem Entdecker, dem schwedischen Botanisten Carl von Linné benannt wurde. Und "Linné" verdankt seinen Namen dem "Linden"-Baum.

(E1)(L1) http://www.babynamewizard.com/baby-name/girl/linnea

Popular name originally bestowed in honor of the Swedish botanist Karl von Linné (1707 - 78), who gave his name to the Linnaean system of classifying plants and animals and to a type of flower (linnaea).


(E3)(L1) http://www.davesgarden.com/guides/botanary/vbl/l/

Botanary: Linnea

Meaning: Named for Carl von Linné, 18th century Swedish botanist often referred to as the Father of Taxonomy


(E?)(L?) http://www.meilleursprenoms.com/site/Filles/L.htm


(E?)(L?) http://www.svenskaakademien.se/web/Namnens_ursprung_och_betydelse.aspx

"Linnea" - Latinskt namn, samma ord som blomnamnet "linnea".


(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Linnea


(E?)(L?) http://fr.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Linn%C3%A9

5.3 Le prénom Linnea


(E?)(L?) http://www.wunderbares-lappland.de/pflanzendesnordens/index.html

Moosglöckchen - Linnea


(E?)(L?) http://www.zoope.com/

Linnea : lin-NAY-yuh : norwegian - lime tree, national flower of sweden


Linnean (W3)

Die Bezeichnung bot. "Linnean" bezieht sich auf den schwedischen Botaniker Carl von Linné (1707-1778).

(E?)(L?) http://davesgarden.com/guides/terms/go/2250/

Linnean

Of or pertaining to Swedish botanist Carol von Linné, or the system of binomial nomenclature he introduced.


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=7&content=Linnean
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "Linnean" taucht in der Literatur um das Jahr 1790 auf.

Erstellt: 2014-05

M

N

nationalgeographic.com
The Name Giver - Carl Linnaeus
sexual system
Latin binomial system for naming plants
Latin binomial system of naming species
Swedish botanist Carl Linnaeus was an early information architect
He believed that every kind of plant and animal on Earth should be named and classified

Die Botanisten benutzen heute ein anderes System zur Benennung von Pflanzen, das sich auf genetische Ähnlichkeiten bezieht. Aber das große Verdienst von "Carl Linnaeus", "Carl Linné", war die Einteilung von Pflanzen (und Tieren und Mineralien) in Gruppen.

Einige Zitate aus dem (5-seitigen) Artikel, die sich auf die Benennung von Pflanzen beziehen.

(E?)(L?) http://ngm.nationalgeographic.com/2007/06/linnaeus-name-giver/david-quammen-text

A Passion for Order

Swedish botanist Carl Linnaeus was an early information architect. He believed that every kind of plant and animal on Earth should be named and classified.

By David Quammen

Photograph by Helene Schmitz

Springtime comes late in Sweden. So it was still springtime on May 23, 1707, when a son was born to the wife of the curate of a small Swedish village called Stenbrohult. The season was raw, the ground was wet, the trees were in leaf but not yet flowering as the baby arrived, raw and wet himself. The child's father, "Nils Linnaeus", was an amateur botanist and an avid gardener as well as a Lutheran minister, who had concocted his own surname (a bureaucratic necessity for university enrollment, replacing his traditional patronymic, son of Ingemar) from the Swedish word "lind", meaning "linden tree". Nils Linnaeus loved plants. The child's mother, a rector's daughter named Christina, was only 18. They christened the boy "Carl", and as the story comes down, filtered through mythic retrospection upon a man who became the world's preeminent botanist, they decorated his cradle with flowers.
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In 1761, the government ennobled him, whereupon he upgraded his linden-tree name to "von Linné". By then he was the most famous naturalist in Europe.
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If you read a thumbnail biography, in an encyclopedia or on a website, you're liable to be told that Carl Linnaeus was "the father of taxonomy" - that is, of biological classification - or that he created the "Latin binomial system of naming species", still used today. Those statements are roughly accurate, but they don't convey what made the man so important to biology during his era and afterward.
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During the three years abroad he published eight books—an amazing spurt of productivity, partly explained by the fact that he had left Sweden carrying some manuscripts written earlier. One of those manuscripts became "Systema Naturae", now considered the founding text of modern taxonomy.
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Linnaeus wasn't the first naturalist to try to roster and systematize nature. His predecessors included "Aristotle" (who had classified animals as "bloodless" and "blooded"), "Leonhart Fuchs" in the 16th century (who described 500 genera of plants, listing them in alphabetical order), the Englishman "John Ray" (whose Historia Plantarum, published in 1686, helped define the species concept), and the French botanist "Joseph Pitton de Tournefort", contemporary with Ray, who sorted the plant world into roughly 700 genera, based on the appearance of their flowers, their fruit, and their other anatomical parts.
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Linnaeus emerged from this tradition and went beyond it. His Systema Naturae, as published in 1735, was a unique and peculiar thing: a folio volume of barely more than a dozen pages, in which he outlined a classification system for all members of what he considered the three kingdoms of nature - "plants", "animals", and "minerals". Notwithstanding the inclusion of minerals, what really mattered were his views on the kingdoms of life.
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His treatment of animals, presented on one double-page spread, was organized into six major columns, each topped with a name for one of his classes: "Quadrupedia", "Aves", "Amphibia", "Pisces", "Insecta", "Vermes".

"Quadrupedia" was divided into several four-limbed orders, including "Anthropomorpha" (mainly primates), "Ferae" (such as canids, felids, bears), and others.

His "Amphibia" encompassed reptiles as well as amphibians, and

his "Vermes" was a catchall group, containing not just worms and leeches and flukes but also slugs, sea cucumbers, starfish, barnacles, and other sea animals.

He divided each order further, into "genera" (some with recognizable names such as Leo, Ursus, Hippopotamus, and Homo), and each genus into "species".

Apart from the six classes, Linnaeus also gave half a column to what he called "Paradoxa", a wild-card group of chimerical or simply befuddling creatures such as the unicorn, the phoenix, the dragon, the satyr, and a certain giant tadpole (now known as Pseudis paradoxa) that, weirdly, shrinks during metamorphosis into a much smaller frog. Across the top of the chart ran large letters: "CAROLI LINNAEI REGNUM ANIMALE". It was a provisional effort, grand in scope, integrated, but not especially original, to make sense of faunal diversity based on what was known and believed at the time. Then again, animals weren't his specialty.
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His classification of the vegetable kingdom ... became known as the "sexual system" because he recognized that flowers are sexual structures, and he used their male and female organs—their stamens and pistils - to characterize his groups. He defined 23 classes, into which he placed all the flowering plants (with a 24th class for cryptogams, those that don't flower), based on the number, size, and arrangement of their stamens. Then he broke each class into orders, based on their pistils. To the classes, he gave names such as "Monandria", "Diandria", "Triandria" (meaning: "one husband", "two husbands", "three husbands") and, within each, ordinal names such as "Monogynia", "Digynia", "Trigynia", thereby evoking all sorts of scandalous ménages (a plant of the Monogynia order within the Tetrandria class: one wife with four husbands) that caused lewd smirks and disapproving scowls among some of his contemporaries. Linnaeus himself seems to have enjoyed the sexy subtext. And it didn't prevent his botanical schema from becoming the accepted system of plant classification throughout Europe.
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But his passion for order—for seeking a natural order - did move taxonomy toward the insights later delivered by Charles Darwin.
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In "Species Plantarum", he established the "Latin binomial system for naming plants", and then in the tenth edition of "Systema Naturae", published in 1758-59 as two fat volumes, he extended it to all species, both plant and animal. A pondweed clumsily known as Potamogeton caule compresso, folio Graminis canini, et cetera, became Potamogeton compressum. We became "Homo sapiens".
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But he was also quietly effective in mentoring the most talented and serious of his students, of whom more than a dozen went off on adventuresome natural history explorations around the world, faithfully sending data and specimens back to the old man. With his typically sublime absence of modesty, he called those travelers the "apostles."
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Erstellt: 2014-05

nrm.se
Naturhistoriska riksmuseet, Stockholm
Linnean herbarium

(E?)(L?) http://linnaeus.nrm.se/botany/fbo/beskrivn.html.en
In honor of the 300th birthday of "Carl Linnaeus", the Department of Phanerogamic Botany at the Swedish Museum of Natural History has made 4000 of his herbarium specimens available online.


About the Linnean herbarium

Linnean herbarium (S-LINN)

Department of Phanerogamic Botany at the Swedish Museum of Natural History

The Linnean herbarium at the Swedish Museum of Natural History in Stockholm comprises some 4000 herbarium specimens, several of which are types formally designated by various experts. The specimens were once distributed by "Linnaeus" to his disciples and eventually they became part of the collections of the Royal Swedish Academy of Sciences, subsequently the Swedish Museum of Natural History. Linnaeus' main collections are today housed at the The Linnean Society of London

So far, this material has only been available to visiting scientists, and as small black and white microfiche photographs. Images of a number of specimens from the Linnean herbarium in Stockholm are now presented on the museum web-server. It is our ambition that the presentation will eventually include images of all the sheets in this Linnean collection.

The project was initiated in 1997, and is since 1999 supported by The Bank of Sweden Tercentenary Foundation. The work is performed by Louise Petrusson and Pia Östensson.


(E?)(L?) http://linnaeus.nrm.se/botany/fbo/types.html.en

List of Linnean types in S-LINN:

| Actaea cimicifuga | Allium fistulosum | Artemisia judaica | Avena pratensis | Barleria prionitis | Cactus ficus-indica | Caucalis daucoides | Celosia trigyna | Cimicifuga foetida | Circaea lutetiana ß canadensis | Chrysocoma graminifolia | Cistus thymifolius | Cordia myxa | Crassula punctata | Dianthus prolifer | Epidendrum amabile | Erica passerina | Erica retorta | Erica thunbergii | Eupatorium altissimum | Eupatorium trifoliatum | Forsskaolea tenacissima | Geranium reflexum | Hedysarum lineatum | Hedysarum moniliferum | Hyoscyamus physalodes | Inula squarrosa | Lathyrus palustris | Lathyrus setifolius | Lotus fruticosus | Mentha arvensis | Ornithogalum canadense | Passiflora quadrangularis | Potamogeton serratum | Ptelea trifoliata | Rumex acutus | Rumex maritimus | Saxifraga tridactylites | Scirpus palustris | Scrophularia auriculata | Sedum sexangulare | Senecio trilobus | Silene noctiflora | Subularia aquatica | Tiarella cordifolia | Verbascum osbeckii | Verbena jamaicensis | Veronica anagallis-aquatica


Erstellt: 2014-05

O

P

plantexplorers.com
Carl Linnaeus (Carl von Linné)

(E?)(L?) http://www.plantexplorers.com/articles.htm

Carl Linnaeus


(E?)(L?) http://www.plantexplorers.com/explorers/biographies/carl-linnaeus.html

"Carl Linnaeus" was born on the 23rd of May, 1707 at Råshult, in the parish of Stenbrohult, where his father was vicar, in Småland, Sweden. Young "Carl Linnaeus" loved to spend his days out in the countryside, which in pre-industrial Sweden was rife with fresh air and wildlife. He avoided the schoolroom to such a degree that his father despaired he would ever amount to anything. However, the local doctor, Johan Rothman, saw more in the boy's interest in nature, and encouraged him to study medicine, which then included botany.

"Linnaeus" attended the University of Lund, where he studied medicine for a year before moving on to the larger University at Uppsala. Like so many students, past and present, he lived in poverty while pursuing his education, and like so many, he persevered and became an outstanding student. Soon Doctor Olaf Doctor Celsius, botanist and priest, happened upon young Linnaeus in the University's botanical garden, and was taken with his knowledge and interest in plants. Soon Dr. Celsius offered Linnaeus lodging, and mentored him in his studies. In return, Linnaeus tutored the professor's son, and soon realised one of his greatest talents, that of teaching.
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Erstellt: 2014-05

Q

R

Rudbeckia (W3)

Bei einem Kurzurlaub in der Nähe von Enschede / Boekelo radelten wir auch über einen kleinen Wasserlauf ndl. "Rutbeek" vorbei. Auch ein kleiner Ort und ein See tragen den Namen "Rutbeek". Ndl. "beek" heißt dt. "Bach". Aber was heißt ndl. "Rut"? Ich konnte es nicht finden. Auch eine nette Dame im Rijksmuseum in Enschede konnte sich den Namen nicht erklären. (Sie will sich melden, falls sie etwas dazu in Erfahrung bringen kann.)

Jedenfalls fiel uns dann noch ein, dass es ja eine Pflanze "Rutbeekie" gibt. Zu Hause angekommen stellte sich natürlich heraus, dass diese dt. "Rudbeckie" heißt und vermutlich nichts mit dem ndl. "Rutbeek" zu tun hat.

Mit der Bezeichnung bot. "Rudbeckia" ehrte Carl von Linné die beiden schwedischen Wissenschaftler (Vater) "Olof Rudbeck den Älteren" und (Sohn) "Olof Rudbeck den Jüngeren". Genau genommen streitet man sich noch etwas darüber ob der Vater oder der Sohn gemeint ist.

Zu ndl. "Rudbeck" gibt es leider keine weiteren Hinweise zur Herkunft. Schwed. "beck" heißt dt. "Pech", aber wofür steht schwed. "rud".

(E?)(L?) http://www.seen.de/het-rutbeek/

Het Rutbeek
7500 Enschede (Provincie Overijssel) NL


(E?)(L?) http://flowers.about.com/od/Flower-Galleries/ss/Rudbeckia-Varieties-For-The-Flower-Garden.htm#showall

Rudbeckia Varieties for the Flower Garden


(E?)(L?) http://www.afblum.be/bioafb/etymons.pdf

"rudbeckia" - "Rudbeck", botaniste suédois (19e s.) – v. "-ia"


(E?)(L?) http://www.backyardgardener.com/plantname/R.html




(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/63642#/summary

Title: Reliquiae Rudbeckianae, sive, Camporum Elysiorum. olim ab Olao Rudbeckio patre et filio, Upsaliae anno 1702 editi, quae supersunt, adjectis nominibus Linnaeanis, accedunt aliae quaedam icones caeteris voluminibus Rudbeckianis aut destinatae, aut certe haud omnino alienae hactenus ineditae / Libri primi
Related / Analytical: Camporum Elysiorum.
By: Rudbeck, Olof, 1630-1702, Smith, James Edward, Sir, 1759-1828
Genre: Book
Publication info: Londini: Impensis Editoris,1789.
Subjects: 1707-1778, Botany, Classification, Early works to 1800, Linné, Carl von, Pictorial works, Plants


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/129367

View Book


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/bibliography/75437#/summary

Title: Reliquiae Rudbeckianae, sive, Camporum Elysiorum. Libri primi
By: Rudbeck, Olof, Rudbeck, Olof, fil.
Genre: Book
Publication info: Londini : Impensis editoris 1789
Contributed by: Biblioteca Digital del Real Jardin Botanico de Madrid


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/item/146079

View Book (External)


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/part/123209

Title: UV LIGHT REFLECTION AND ABSORPTION PATTERNS IN POPULATIONS OF RUDBECKIA COMPOSITAE
By: Abrahamson, W G, Mccrea, K D
Genre: Article
Date of Publication: 1977
Original Publication: Rhodora
Volume: 79
Pages: 269--277
Contributed by: BioStor


(E?)(L?) http://www.biodiversitylibrary.org/page/663297

View Article


(E?)(L?) http://www.bladmineerders.nl/plantenf/pfasteraceae/rudbeckia.htm

Rudbeckia


(E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/

Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Gattung: Sonnenhut (Rudbeckia)


(E?)(L?) http://www.blumeninschwaben.de/Artenverzeichnis/deutsch_se_ss.htm




(E2)(L1) http://www.calflora.net/botanicalnames/pageR.html

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"Rudbeckia": named for the Swedish professor of botany and student of Carl Linnaeus, "Olaus (Olof) Olai Rudbeck" (1660-1740). Rudbeck was a physician, a keen ornithologist, and a professor of anatomy as well as botany at Uppsala University, a position he took over from his father, "Olaus (Olof) Johannis Rudbeck" (1630-1702), and was the author of "De fundamentali plantarum notitia". He was the botany professor of Linnaeus. Later in his life he turned his attention to the study of languages. His sister, Wendela, married Peter Olai Nobelius from whom was descended Alfred Nobel of the Nobel Prize fame. He had 24 children with three different wives. His son Johan Olof Rudbeck (1711-1790) became a well-known natural scientist. His father had established the first botanical garden in Sweden at Uppsala, which was originally called "Rudbeck's Garden" but was renamed a century later for Linnaeus. Over a 20-year period he wrote a massive 2,500-page tome in four volumes called Atlantica purporting to prove that Sweden was the historical Atlantis and that Swedish or Sami was the original language of the Bible's Adam from which Hebrew was descended.

According to William Stearn, the genus name "Rudbeckia", published by Linnaeus in 1753, also commemorates "Rudbeck the Elder", and there are many published and online sources that repeat this information. Some een claim that the name commemorates "Rudbeck the Elder". However Al Schneider sent me a quote from Wilfrid Blunt’s "The Compleat Naturalist": A Life of Linnaeus which he has in his wonderful website Wildflowers, Ferns and Trees of Colorado, New Mexico, Arizona and Utah:

“So long as the earth shall survive and as each spring shall see it covered with flowers, the Rudbeckia will preserve your glorious name. I have chosen a noble plant in order to recall your merits and the services you have rendered, a tall one to give an idea of your stature, and I wanted it to be one which branched and which flowered and fruited freely, to show that you cultivated not only the sciences but also the humanities. Its rayed flowers will bear witness that you shone among savants like the sun among the stars; its perennial roots will remind us that each year sees you live again through new works. Pride of our gardens, the Rudbeckia will be cultivated throughout Europe and in distant lands where your revered name must long have been known. Accept this plant, not for what it is but for what it will become when it bears your name.”

This was in a letter which Linnaeus sent to his botany teacher Rudbeck, and I think is clear evidence that the name was intended to honor "Rudbeck the Younger". (ref. genus Rudbeckia)
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(E?)(L?) http://calphotos.berkeley.edu/cgi/img_query?query_src=photos_vlurl&rel-taxon=begins+with&where-taxon=Rudbeckia

Rudbeckia


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/rudbeckia

RUDBECKIA, subst. masc.; Étymol. et Hist. 1842 "rudbeckie" (Ac. Compl.); 1964 "rudbeckia" (Lar. encyclop.). Du n. du botaniste suédois "Olaf Rudbeck" (1660-1740); cf. "rudbeck" (Boiste 1812 à 1834) et le lat. sc. "rudbeckia" (1770, Linné Syst. Nat. t. 2, p. 570).


(E3)(L1) http://davesgarden.com/guides/botanary/go/5050/

Botanary: "Rudbeckia"
Meaning: Named for "Olof Rudbeck and his son" (also Olof), 17th century Swedish botanists


(E?)(L?) http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/819_stauden/gartenblumen_botanische_namen.htm




(E2)(L1) http://www.flowersofindia.net/botanical.html




(E?)(L?) http://www.gartencenter.de/service/pflanzen-lexikon/lateinische-pflanzennamen.html

Rudbeckia


(E6)(L?) http://www.gartendatenbank.de/




(E?)(L?) http://www.gartendialog.de/gartenpflanzen/sommerblumen/sonnenhut-pflege.html

Sonnenhut, Rudbeckia - Pflanzen, Pflege, Schneiden und Vermehren


(E?)(L?) http://www.gartentechnik.de/News/2005/07/05/sonnenhut_leuchtfeuer_in_der_staudenrabatte/

Sonnenhut: Leuchtfeuer in der Staudenrabatte

Wo ist denn die Sonne? Das fragt sich in nordeuropäischen Ländern manch einer, der keine Fernreise in südliche Gefilde geplant hat und auch in unseren Breiten gerne mehr als nur ein paar Sonnenstrahlen sehen möchte. Glücklicherweise habe ich diese Abhängigkeit hinter mich gebracht, denn in meinem Garten scheint die Sonne seit mehreren Jahren regelmäßig: Meine Staudenrabatten leuchten hauptsächlich in sattem Gelb, meine Sonnenhüte ["Rudbeckia"] erfüllen mit ihren gelben Blüten meine Sehnsucht nach Licht und verbreiten selbst bei trübem Wetter gute Laune.
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(E?)(L?) http://magazin.gartenzeitung.com/Stauden-Sorten-Pflege-und-Kultivierung/Sonnenhut-Rudbeckia-Schnitt-Vermehrung.html

...
Übrigens: Den Namen "Rudbeckia" verdankt der Sonnenhut dem schwedischen Botaniker „Olaf Rudbeck“, der von 1660 bis 1740 lebte.
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(E?)(L?) http://www.graines-et-plantes.com/index.php?Page=plantes&listeplantes=nomslatin




(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/files/17198/17198-h/17198-h.htm#Rudbeckia

Rudbeckia purpurea


(E?)(L?) http://home.howstuffworks.com/rudbeckia.htm

Rudbeckia


(E?)(L1) http://nature.jardin.free.fr/lister.html

Rudbeckia


(E?)(L?) http://www.jelitto.com/de/Pflanzeninformationen/Deutsche+Pflanzennamen/




(E?)(L?) http://linnean-online.org/view/collection/linnean=5Fherbarium/Rudbeckia.html




(E?)(L?) https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/pflanzenportraets/sonnenhut-ein-name-zwei-pflanzen-4956

Sonnenhut – ein Name, zwei Pflanzen

Sowohl der "Gelbe Sonnenhut" oder "Gewöhnliche Sonnenhut" ("Rudbeckia") als auch der "Scheinsonnenhut" oder "Rote Sonnenhut" ("Echinacea") erinnern mit ihrer Blüte an die klassische Kopfbedeckung. Durch ihre optische Ähnlichkeit wurde zunächst eine biologische Verwandtschaft angenommen, die später korrigiert wurde.
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(E?)(L1) http://www.oqlf.gouv.qc.ca/ressources/bdl.html


(E?)(L?) http://66.46.185.79/bdl/gabarit_bdl.asp?T1=rudbeckia&T3.x=9&T3.y=14

Rudbeckia [Éponymes]: plante à fleurs - Olaf Rudbeck - botaniste suédois


(E?)(L?) http://www.pflanzenversand-gaissmayer.de/group_view,Rudbeckia+-+Sonnenhut,af4fde0e0155d0fe8a9dc549c05eebf5,de,SID.html

In der aus Nordamerika stammenden Gattung "Rudbeckia" finden sich üppig blühende, robuste Spätsommer- und Herbstblüher für Prärie-, Beet- und Wildstaudenpflanzungen auf meist recht frischen, nährstoffreichen Böden. Sehr beliebt auch in Bauerngärten. Im herbstlichen Garten ist Sonnenhut unverzichtbar.
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(E?)(L?) http://www.stauden-stade.de/




(E?)(L?) http://botany.csdl.tamu.edu/FLORA/imaxxast.htm




(E?)(L?) http://www.plants.usda.gov/java/imageGallery?txtparm=&category=sciname&familycategory=all&duration=all&growthhabit=all&nativestatus=all&wetland=all&artist=all©right=all&imagetype=all&cite=all&location=all&viewsort=text&sort=sciname&submit2.x=42&submit2.y=11


(E?)(L?) http:///




(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=C




(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=G




(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=R




(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Rudbeckien

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Systematik und Verbreitung

Die Gattung "Rudbeckia" wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Der Gattungsname "Rudbeckia" ehrt die beiden schwedischen Wissenschaftler "Olof Rudbeck den Älteren" und "Olof Rudbeck den Jüngeren", Vater und Sohn. Als Lectotypus-Art wurde 1913 "Rudbeckia hirta L." durch Nathaniel Lord Britton und Addison Brown in "An Illustrated Flora of the Northern United States", 2. Auflage, 3, S. 469, festgelegt. Synonyme für "Rudbeckia L." sind: "Centrocarpha D.Don", "Dracopis (Cass.) Cass.".

Die nordamerikanische Gattung Rudbeckia gehört zur Tribus Heliantheae in der Unterfamilie Asteroideae innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).
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(E?)(L?) http://wisflora.herbarium.wisc.edu/imagelib/index.php?taxon=Rudbeckia




(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/rudbeckia

rudbeckia
...
Origin of "rudbeckia": ModL, after "O. Rudbeck" (1630-1702), Swedish botanist
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(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Rudbeckia
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Rudbeckia" taucht in der Literatur um das Jahr 1810 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Rudbeckia

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-08

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SE Schweden, Suecia, Suède, Svezia, Sweden
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Jarvis, Charlie
Order Out of Chaos
Linnaean Plant Names and Their Types

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0950620777/etymologporta-20


(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0950620777/etymologety0f-21


(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0950620777/etymologetymo-21


(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0950620777/etymologety0d-21


(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0950620777/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 1016 Seiten
Verlag: Linnean Society of London (23. Mai 2007)
Sprache: Englisch

(E?)(L?) http://linnean.org/index.php?id=243&tx_ttnews[tt_news]=184&tx_ttnews[backPid]=139&cHash=0f206bde37

10th June 2008

Created in 2000, the CBHL Annual Literature Award is given by the "Council on Botanical and Horticultural Libraries" ("CBHL") to both the author and publisher of a work that makes a significant contribution to the literature of botany or horticulture.

Order out of Chaos: Linnean Plant Names and Their Types by Charlie Jarvis (Linnean Society of London in association with the Natural History Museum, London, 2007), and Encyclopedia of Garden Ferns by Sue Olson (Timber Press, 2007), have won the 2008 Annual Literature Awards from The Council on Botanical and Horticultural Libraries.

Charlie Jarvis's Order out of Chaos, a guide to plant names described by the Swedish naturalist "Carl Linnaeus" (1708-1778), was the winner in CBHL's technical category, chosen both for its unique and substantive content combining history, biography, and scientific research as well as for its attractive design. "Today our need for stable knowledge about plants, including precise nomenclature, is urgently driven by population growth, increased consumption, habitat degradation, and other threats to the natural world that are causing us to lose plant species faster than we can identify them. . . . This book brings together a critical mass of information on the more than 9,000 plant names authored by Linnaeus in this 300th anniversary year of his birth." (Charlotte Tancin, Hunt Institute for Botanical Documentation, Carnegie Mellon University, Pittsburgh).
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