Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
UK Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Agronomie, Agronomía, Agronomie, Agronomia, Agronomy

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peasant, paysan (W3)

(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/p.htm


(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/11597a.htm


(E?)(L?) http://dictionary.oed.com/public/help/Dict/Quarterly/0306.htm
Auf seinem Weg über den Kanal wurde der französische Landwirt etwas verunstaltet. Sieht man dem frz. "paysan" noch an, dass er etwas mit dem Land (frz. "pays") zu tun hat, so muss man beim engl. "peasant" möglicherweise doch erst ins Wörterbuch schauen.

Bei "newadvent" findet man einen Artikel über den Bauernkrieg: "Peasants, War of the (1524-25)".

Neben dem "peasant" wurde 2003 auch das russ. "muzhik" in das "Oxford English Dictionary" aufgenommen.

Q

R

S

seed, Same, säen, Saat, semya, semen, seedy (W3)
yourdictionary
Shabby Seedlings and Tennis Rankings

(E?)(L1) http://www.yourdictionary.com/library/seeds.html
Das englische Wort "seed" = "Same" geht gemeinsam mit "Same" auf ide. "se-" = "säen" zurück. Auch dt. "Saat" findet sich in dieser Familie. Weitere Familienangehörige sind russ. "semya", lat. "semen".

Das engl. "seedy" = "heruntergekommen" bildete sich auf dem Umweg über die verwelkte Blüte, nachdem der Same ausgeworfen ist und die schöne Blüte nicht mehr benötigt wird.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die ursprüngliche Bedeutung von "säen" etwa "schleudern", "werfen", "fallen lassen" war - was ja sehr passend ist.

Eine weiter Blüte trieb das Wort im engl. "seed" = "Spieler setzen". Dadurch werden in Sportkämpfen erfahrenere Spieler erst in späteren Runden eingesetzt, so daß sich eine "ordentlich" gereihte Spielerfolge ergibt.

Eine ander Assoziation zum "säen" wäre auch, dass unerfahrenere Spieler langsam an schwierigere Gegener herangeführt werden und somit langsam "wachsen" können.

T

Tullische Ackermethode (W3)

Die "Tullische Ackermethode" geht zurück auf den Engländer "Jethro Tull", der im Jahr 1723 eine neuartige Behandlung des Feldbaues vorschlug. Unter anderem sollte der Boden durch häufige Lockerung des Bodens die Ablagerung atmosphärischer Stoffe gefördert werden, um so die zusätzliche Düngung zu reduzieren. Meiner Meinung etwas praktisch sinnvoller war die Verbesserung der Aussaat der Samenkörner in regelmäßiger und gleicher Entfernung. Dazu entwickelte er auch gleich eine entsprechende Maschine, "Drillmaschine" genannt.

Weitere Hinweise kann man bei Krünitz nachlesen.

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl


Tullscher Pflug (W3)

Der "Tullsche Pflug" trägt den Namen seines Erfinders "Jethro Tull".

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl

Pflug (Tullscher) s. oben, S. 275. Den Nahmen des Tullschen Pfluges führt auch eine Art der Pferdehacken, womit der Herr Jethro Tull, dieser Erfinder der Drillwirthschaft, zuerst seine in Reihen gesäeten Feldfrüchte anhäufen ließ.


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