Etymologie, Étymologie, Etymology
UK Vereinigtes Königreich (Großbritannien u. Nordirland), Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Personen, Personnes, Persons, Eponyme

A

B

Baumes rush, Baumes Law (W3)

(E4)(L1) http://www.miskatonic.org/slang.html
Senator "Caleb H. Baumes" sponsored a New York law (the "Baumes Law") which called for automatic life imprisonment of any criminal convicted more than three times. Some criminals would move to a state that didn't have this law in order to avoid its penalty should they be caught again, and this was known as a "Baumes rush," because of the similarity to "bum's rush."

Bobby (W3)

(E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/
(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/
British: A policeman. - After Sir Robert ("Bob") Peel, who was Great Britain's Home Secretary when the 1828 Metropolitan Police Act was passed.

Boolesche Algebra (W3)

(E?)(L?) http://wombat.doc.ic.ac.uk/foldoc/foldoc.cgi?George+Boole
(E6)(L1) http://computer.howstuffworks.com/boolean.htm
auch "symbolische Logik" ist benannt nach dem britischen Mathematiker George Boole (1815 - 1864)
Eine praktische Anwendung ist z.B. die Eingabe "xyz AND/OR/NOT abc" in eine Suchmaschine. Dabei sind "AND", "OR" und "NOT" sogenannte "Boolesche Operatoren".

C

cat's pyjamas (W2)

(E?)(L?) http://www.owad.de/
Seltsamerweise trifft die deutsche Übersetzung "Katzen-Pyjama" in diesem Fall eher zu. Dieser "grossartige", "tolle" Schlafanzug steht für "something which is really great". Er geht zurück auf "E.B. Katz", einem englischen Schneider, der um 1800 feine Seiden-Schlafanzüge für die adlige - ja königliche - Kundschaft herstellte. Das "Nickerchen" im Schlafanzug von Katz wurde zum Verkaufsschlager: "Nothing like a cat nap in Kat'z pyjamas".

crimezzz
Serial Killer Crime Index
Serienkiller-Enzyklopädie

(E?)(L1) http://www.crimezzz.net/
crimeZZZ.net IS A PRIVATE PROJECT of eliZZZa who is in fact not half as bloodthirsty as this site may let you fear. Actually I am a rather peaceful person, teaching screen design, web production and everything PC and Internet while privately growing orchids and living with my cat "Stiefel" ("boots") in the middle of Vienna.

The impetus to collecting serial killers struck me when I researched for a job on that topic, which left me quite frustrated facing so much humiliation, perversion, contempt for humanity and neglection of victims, that I immediately started building a site with a different approach - I always re-invent Internet, whenever I am not content with what I find out there. But that´s a different story >;o))


Nichts für schwache Nerven...
Streifzug durch die Geschichte der Serienmörder. Neben einer Enzyklopädie der Serienkiller von A-Z und der Darstellung spektakulärer Mordfälle finden Sie hier Querverbindungen zu den berühmtesten Verfilmungen und zu den legendärsten Hollywood Kriminalfällen.

Cummerbund (W3)

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=cummerbund
Der engl. "cummerbund" = "A broad sash or waistband, pleated lengthwise, and usually worn in place of a vest with a tuxedo or dinner jacket". hat eine etwas andere Herkunft.
Etymology: From the Hindi kamarband from Persian kamar "waist" + band "band". Does it surprise you that Persian and English have the same word for band? That is why we think they were all one language, PIE, at one time. The word comes into Old Iranian (Persian) "banda-". The PIE root was apparently "*bhendh-" "to bind". It also gave us "bandana" from Sanskrit "bandhati" "he ties", "bundle", and "ribbon", a corruption of "riband".

D

E

eponym (W3)

(E1)(L1) http://www.wikipedia.org/wiki/eponym


F

Faraday - Faraday'scher Käfig

(E?)(L1) http://www.encyclopedia.com/html/f/faraday.asp
(E?)(L?) http://members.vol.at/roemer/1997/roe_9751.htm
Weihnachtvorlesung

Der Name des englischen Physikers "Michael Faraday" (1791-1867) ist heute noch im "Faraday'schen Käfig" festgehalten.
Daneben findet man ihn auch Auf Faraday geht auch die "Weihnachtvorlesung für Kinder" zurück, die immer noch statt findet.

G

Grog, Old Grog, groggy, grogram (W1)

(E1)(L1) http://www.contemplator.com/sea/
(E1)(L1) http://www.contemplator.com/history/grog.html
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/g5etym.htm
(E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/lebensmittel.phtml
(E1)(L1) http://www.westegg.com/etymology/
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/1296
(E1)(L1) http://www.yourdictionary.com/cgi-bin/wotd.cgi?word=groggy
Auch im Deutschen kennt man den Bgriff "groggy" um einen geschwächten Zustand zu umschreiben; "ich bin groggy" heisst "ich bin kaputt".

Da gibt es zunächst einmal die beiden lat. Wörter "grossus" = "dick, grob" und "granum" = "Korn, Kern". Darauf geht das frz. "gros grain" zurück, das einen "starken Seidenstoff" bezeichnet (eigentlich "grobes Korn"). Daraus wurde engl. "grogram coat" von "grogram" = "grober Stoff, Mischgewebe aus Seide und Wolle".

Nun tritt zunächst der Vize-Admiral William Penn, der Vater des Gründers des US-Staates Pennsylvania auf den Plan. Der führte 1655 bei einem Aufenthalt auf Jamaica, mangels Bier oder Wein, den Rum als Schiffsration (ein Pint pro Tag) ein.

1740 kommt dann ein weiterer englischer Vize-Admiral, Edward Vernon, ins Spiel. Dieser liess seine Matrosen, die ihnen zustehende Rum-Ration nur verdünnt mit Wasser trinken (sei es um die Alkoholisierung zu senken, sei es um die Vorräte an Rum zu strecken?). Jedenfalls trug dieser Vernon am liebsten einen warmen (Admirals-)Rock aus grobem Kamelhaar ("Grogham") und hatte deshalb bald den Spitznamen "Old Grogham" bzw. "Old Grog". Ja und dieser Name wurde auch auf das an Bord vorgeschriebene Getränk übertragen.
Dieser verdünnte Rum schmeckte auch den Lords, die allerdings je nach Geschmack etwas Zucker oder Gewürze dazu gaben und im Winter wärmten sie den verdünnten und gewürzten Rum an und nannten es nach dem Spitznamen seines "Erfinders" "Grogham's Rum" woraus später einfach "Grog" wurde. Etwas kultiviert ist ein "Grog" also ein heisses Rumgetränk mit Wasser und Zucker.

Aber auch wenn der Rum verdünnt war, konnte man dennoch bei genügender Menge davon "groggy" = "betrunken, erschöpft" werden. Und so kam es dann seit Beginn des 19.Jh. langsam nach Deutschland. Um 1920 bürgerte es sich vor allem im Boxsport ein, wo es für "hart angeschlagen, halb betäubt" benutzt wurde.
Und heute kann man aus den unterschiedlichsten Gründen "groggy" sein. Dazu muss man weder grobe Baumwollhosen tragen noch übermässig Alkohol getrunken haben oder an einem Boxkampf teilgenommen haben. Es genügt schon, an einer Mammuthsitzung teilgenommen zu haben.

H

Henry'sches Gesetz (W3)

Das Gesetz, das nach seinem Entdecker, dem englischen Physiker und Chemiker William Henry benannt wurde, besagt, dass die Menge der in einer Flüssigkeit gelösten Gases proportional zum Druck des darüber befindlichen Gases ist. (Also: Je grösser der Gasdruck in einer Mineralwasserflasche ist um so mehr Kohlendioxid ist im 'Sprudel' gelöst. Beim Öffnen der Flasche wird der Druck geringer, so dass auch ein Teil des im Wasser gelösten Gases entweicht.)

Hitchcock (W3)

(E?)(L?) http://www.encyclopedia.com/html/h/hitchcoca1.asp
Der Name des Regiseurs und Autors Sir Alfred Hitchcock wurde zum Inbegriff eines Genres, des psychologisch motivierten Kriminalfilms.

Hobson's choice (W3)

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
(E?)(L?) http://www.geocities.com/athens/delphi/1979/trivia.html
(E?)(L?) http://www.geocities.com/athens/delphi/1979/answers.html
(E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
(E?)(L?) http://www.nationalreview.com/comment/comment-wood042103.asp
(E?)(L?) http://www.owad.de/
(E1)(L1) http://dictionary.reference.com/wordoftheday/archive/
(E1)(L?) http://www.phrases.org.uk/meanings/
(E1)(L1) http://www.w-akten.de/redenglisch.phtml
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hobson
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Hobson's_choice
(E?)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/eponyms.htm
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/backidx.html
(E1)(L1) http://www.wordorigins.org/
(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/
Aug 03, Aug 99, Aug 01

Geht auf den im 17.Jh. in Cambrigde lebenden Geschäftsmann (stable manager) Thomas Hobson (1544-1630) zurück, der seinen Kunden lediglich die Möglichkeit bot, den nächststehenden Gaul zu mieten.
Das heisst also wer "Hobson's choice" wahrnimmt hat keine andere Wahl, "a choice without an alternative".

I

J

K

Keynesianismus, keynesianische Dekade (W3)

(E?)(L?) http://www.hwwa.de/
nennt man die Ankurbelung der Wirtschaft eines Landes durch staatliche Konjunkturprogramme. Die theoretischen Grundlagen dazu legte der britische Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946). Bis 1981 setzte die Bundesregierung 40 Mrd. DM in entsprechende Förderprogramme. Entsprechend wird von den 70ern auch als die keynesianische Dekade gesprochen.

Im "Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv" findet man weitere Informationen dazu.

Kummerbund

(E?)(L?) http://www.frackverleih.de/frackverleih-lexikon.htm#kummerbund
ist eine Verballhornung des Namens des Erfinders. Das war nämlich der Earl of 'Cumber'.

L

Luddite, Luddism (W3)

(E?)(L?) http://owad.de/
(Aus dem Newsletter vom 23.07.2003)
= a person who opposes technical or technological change = 'der Maschinenstürmer'.
Ned Ludd, was an English laborer who was supposed to have destroyed weaving machinery around 1779.
Between 1811 and 1816 a group of British workers rioted and destroyed laborsaving textile machinery in the belief that such machinery would reduce employment.
You may occasionally hear the word 'Luddism' to describe the philosophy of this movement.

M

Mackay - The real Mackay (W3)

Die Glasgower Whisky-Produzenten "Mackay and Co." benutzten den Spruch "The real Mackay" als Werbe-Slogan. Von dort wurde er zum Amerikanismus, wahrscheinlich in Anlehnung an "a real NcCoy" (s. McCoy).

N

namby-pamby (W3)

(E?)(L?) http://www.owad.de/
(E?)(L?) http://www.karadar.com/Worterbuch/carey.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Carey
Das engl. "namby-pamby" = "weak", "lacking strength", "without courage" = dt. "unentschlossen", "verweichlicht", "rückgratlos", "feige", "seicht", "abgeschmackt", "sentimentales Zeug" geht auf einen Decknamen zurück.

Ambrose Philips, ein eher unbekannter Dichter des 18. Jh. wurde von seinen Zeitgenossen stark kritisiert. Der satirische Liederdichter Henry Carey nannte ihn in Bezug auf einige von Philips stammende Kinderverse "Namby Pamby". Mit "Namby" nahm Carey Bezug auf die Verniedlichungsform "Amby" von Careys Vornamen "Ambrose". "Pamby" setzt sich zusammen aus dem Initial des Nachnamens "Philips" und wiederholt den die Verniedlichungsform von "Ambrose".

Diese Namensgebung drehte die Runde und wurde zur Bezeichnung von faden, sentimentalen Menschen und Dingen.

Dem engl. "namby-pamby" entspricht etwa das dt. "Wischi-waschi".

Das engl. "namby-pamby" passt übrigens ins Umfeld der Ampelwörter; allerdings wird nicht deutlich, wem "amby" das "n" geklaut hat. Vermutlich entstammt es einfach der Phantasie des Kritikers Carey. Möglich wäre aber auch dass es von "an amby-pamby" zu "a namby-pamby" mutierte. Dann wäre es jedenfalls ein vollwertiges Ampelwort.

Newton (W3)

(E?)(L?) http://www.newtonproject.ic.ac.uk/
Isaac Newton

npg - National Portrait Gallery

(E?)(L?) http://www.npg.org.uk/live/search/
of 10,000 portraits
is the most comprehensive of its kind in the world
shows the most influential characters in British history portrayed by the finest artists of their generation
runs to some 10,000 items in our Primary Collection, with a further 300,000 in the archive
includes works by Holbein, Van Dyck & Reynolds, through Gainsborough, Millais & Tissot, to Cecil Beaton, David Bailey & Patrick Heron includes paintings, sculptures, drawings, engravings and photographs
demonstrates the history of British portraiture from its beginning, through the contortions of caricature and the crisis caused by the advent of photography, to the edge of abstraction.

William Shakespeare ist z.B. unter "Sitter" mit 12 Portraits zu finden:
William Shakespeare (1564-1616), Dramatist and poet. 12 portraits.

O

P

person (W3)

(E?)(L?) http://www.wikipedia.org/wiki/person


Q

R

ritzy place, ritzy, Ritz (W2)

(E6)(L?) http://www.owad.de/check.php4?id=1428


Das engl. Bezeichnung für eine "stinkvornehme Umgebung" ("elegant", "nobel", "protzig") geht zunächst zurück auf die vornehmen "Ritz Hotels". Diese wurden von dem schweizer Hotelier "César Ritz" (1850-1918) gegründet. (Das erste "Ritz" baute er an der Place Vendôme in Paris. Mittlerweile gibt es die Ritz Hotels in vielen Ländern.) Somit geht das Adjektiv "ritzy" also auf den schweitzer Familiennamen "Ritz" zurück.

Wie es zur Bildung des Familiennamens "Ritz" kam, kann ich im Moment nur spekulieren. Jedenfalls geht der "Ritz" zurück auf "reissen", was eine grosse Palette an Deutungen zuläßt. Diese reicht vom Schriftgelehrten ("ritzen von Runenzeichen") bis zum Waldarbeiter ("Holz reissen").


S

spoonerism - 'a transposition of usually initial sounds of two or more words'

(E1)(L1) http://www.m-w.com/
"I'd like to have a chilled greese," instead of "I'd like to have a grilled cheese."
The British clergyman and educator William Archibald 'Spooner' (1844-1930) often had to speak in public, but he was a nervous man and his tongue frequently got tangled up. So he would say things like "a blushing crow" when he meant "a crushing blow." Spooner's letter reversals became the stuff of legend (and undoubtedly gave his listeners many a laugh), and by 1900 his name had inspired the term for that particular variety of public-speaking gaffe. (by Merriam Webster)

Stigler’s law of eponymy, Whitehead’s law, Arnold’s law (W3)

(E?)(L?) http://members.aol.com/jeff570/e.html
(E?)(L?) http://plato.stanford.edu/entries/whitehead/
(E?)(L?) http://www.ams.org/notices/199704/arnold.pdf
Diese drei Epyonyme bezeichnen Gesetzmässigkeiten, die die Eponymbildung gerade anzweifeln.
So besagt das von "Stephen Stigler" aufgestellte Gesetz, dass keine wissenschaftliche Entdeckung nach seinem wirklichen Entdecker benannt wird (1980).

Der britische Mathematiker und Philosoph "Alfred North Whitehead" (1861-1947) erweiterte diesen Ansatz mit der These, dass "alles Wichtige schon vorher von jemandem gesagt wurde, der es nicht entdeckte".

Whitehead's Law wird auch "Arnold’s law" genannt, nach "Vladimir Igorevich Arnold".

T

tawdry - St. Audrey - St. Etheldreda (W2)

(E1)(L1) http://www.etymonline.com/index.php?search=tawdry&searchmode=none
(E3)(L1) http://www.gutenberg.net/etext/5402
(E3)(L1) http://www.gutenberg.net/etext04/dcvgr10.txt
(E3)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/eponyms.htm
(E?)(L1) http://jeff560.tripod.com/words16.html
(E1)(L1) http://www.marthabarnette.com/learn.html
(E1)(L1) http://www.m-w.com/cgi-bin/dictionary?book=Dictionary&va=tawdry&x=17&y=10
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/110999.html#tawdry
(E3)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0996
tawdry Sep 96

(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/weirdwords/ww-taw1.htm
(E2)(L1) http://www.yourdictionary.com/ahd/t/t0062600.html
Tawdry - 02/19/2003

(E5)(L?) http://www.yourdictionary.com/ahd/thes/t/t1510900.html
Dafür dass dieses Wort auf eine Heilige zurückgeht, hat es sich eigentlich recht schäbig verhalten. Es gehört zu den "Ampelwörtern", die sich irgendwann einen Buchstaben von einem Nachbarwort geklaut haben.

Jedenfalls soll "tawdry" auf die Königin "Etheldreda" (630 - 679) von Northumbria zurückgehen. Man sagt, dass Sie in ihrer Jugend gern ausgefallene Halsketten trug. Später verzichtete sie jedoch auf Mann und Krone und verpflichtete sich als Nonne. Der Halstumor, an dem sie schliesslich starb, hielt sie für eine göttliche Vergeltung ihrer Vorliebe für Halsketten. Schließlich wurde ihr Name "St. Etheldreda" zu "Saint Audrey" vereinfacht und aus "Saint Audry" wurde "tawdry" mit der Bedeutung "auffällig", "schreiend", "protzig" ("cheap" and "gaudy" in appearance or quality).

Die Bedeutung von "tawdry" scheint sich jedoch nicht direkt auf ihre frühe Vorliebe für Halsscmuck zu beziehen, sondern soll erst einen kleinen Umweg gemacht haben. Ihr Schrein wurde nach ihrem Tod zu einem Pilgerziel. Jährlich wurde ihr zu Ehren am 17. Oktober eine Messe gehalten. Auf dem damit einhergehenden Jahrmarkt wurde viel Tand und insbesondere werbewirksam "St. Audrey's lace" genannte Halsketten verkauft. Im 17. Jh. mutierte diese zu "tawdry lace". Und schliesslich bezeichnete "tawdry" alles was "schlecht und billig" war.

Der ursprüngliche Name "Etheldreda" (altengl. "Aethelthryth") geht auf eine alte englische Bedeutung "Adele" = "edel" und idg. "*at-al-" = "Rasse, Familie" zurück (und weiter auf idg. "*at(i)" = "over", "beyond", "super" + "*al" = "to nourish" + "ðryð" = "might", also "die mächtig Überernährten").

U

Uriah Heeps - a hypocratical person

after 'Uriah Heeps', a character in Charles Dicken's 'David Copperfield'

V

W

Wellington

'give it some welly' = often shouted to a person as encouragement or criticism, asks for more effort to be put into whatever he or she is doing.
It dates from the 1970s. 'welly' is a common British abbreviation for the equally British term 'wellington boots', these being waterproof rubber boots named after the First Duke of Wellington.

X

Y

Z

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Personen, Personnes, Persons, Eponyme

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A

B

C

D

E

Ehrlich, Eugene - What's in a Name? - How Proper Names Became Everyday Words

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0805059431/etymologety01-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0805059431/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0805059431/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0805059431/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0805059431/etymologetymo-20
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 238 Seiten - Owl Books (NY)
Erscheinungsdatum: 1. April 2000
ISBN: 0805059431

"Venn diagram", "Möbius strip", and "Achilles' heel" are all phrases that clearly derive from the names of the persons who described, discovered, or inspired them. But a lot of English words one would never know had originated in proper names. So knowing, however, enriches one's understanding of the word, whether the person behind it is real or imagined, historical or literary, a scientist or a mythical figure. The next time you see a "maverick" (Samuel Augustus Maverick, Texas cattle rancher) "epicure" (Epicurus, Greek philosopher) whisk up a tantalizing "béchamel" sauce (Marquis de Béchamel), don't "hector" (Trojan hero) him about his "sideburns" (Union general Ambrose Everett Burnside) or his "cardigan" (James Thomas Brudenell, 7th Earl of). Just grab a "sandwich" (also Earl of), your favorite "teddy bear" (President T. Roosevelt), and a copy of Eugene Ehrlich's wonderfully entertaining "What's in a Name", for a laze under the "bougainvillea" (Louis Antoine de Bougainville). No "Baedeker" (German publisher) can recommend an afternoon better spent. - Jane Steinberg

Namen die zu Wörtern wurden. Über Begriffe wie "Achilles' heel", "Bowie's knives", "Amelia Jenks Bloomer's bloomers", "Reverend William Archibald Spooner's", "spoonerisms".

F

Freeman, Morton S. / Newman, Edwin (Vorwort)
A New Dictionary of Eponyms

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0195093542/etymologety01-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0195093542/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0195093542/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0195093542/etymologetymo-20
Taschenbuch: 300 Seiten
Verlag: Oxford University Press Inc, USA (Oktober 1997)
Sprache: Englisch

Kurzbeschreibung
A fascinating survey of words and phrases derived from the names of people, written in an entertaining and anecdotal style.

Synopsis
Do you approve of censoring the works of great writers? Some might contend that to "bowdlerize" a great writer's work would be to diminish its overall quality. Others, like "Thomas Bowdler", whose eraser danced over every Shakespeare play, would argue that all modest people should be able to read a great work without blushing. For attacking the classics, Mr. Bowdler has been immortalized as the world's best-known, self-appointed literary censor. And because of his efforts the term "bowdlerize" has become eponymous with his name.
Alternatively, the word "bikini" - defined as a two-piece bathing suit for women - has been a linguistic mystery since 1947 when these suits were first seen on the beaches of the French Riviera, a year after the United States began testing atom bombs on the "Bikini atoll" of the Marshall Islands. Some shocked people said that the impact of the scanty swimsuit on male beach loungers was like the devastating effect of the atomic bomb. Whoosh! A simpler and more credible notion is that the daring swimsuits resembled the attire worn by women on the Bikini atoll.
Created about a century ago, the term "eponym" is itself a coinage from two Greek words, "epi", "on" or "upon," and "onuma", "a name". But its broadened meaning, as dictionaries set it out, refers to a word derived from a proper name.
For instance, "Salisbury steak" - a popular diner menu item created from common hamburger and dressed up with brown gravy to make it more appealing - is named after "James H. Salisbury", an English physician who promoted a diet of ground beef.
A Dictionary of Eponyms explores the origins of hundreds of these everyday words from "Argyle socks" to "zeppelins". Written in an entertaining and anecdotal style, and with a foreword by Edwin Newman, the book includes a brief biography of the individual whose name became associated with an item or concept as well as information on how and when the name entered the language. If you've ever wondered just where terms like "cardigan sweater", "pamphlet", and "robot" come from, Morton Freeman does more than simply define them - he brings them to life.


G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

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X

Y

Z