Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
UK Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Seemannssprache, Lenguaje Marinero, Langage des Marins, Llinguaggio Marinaresco, Seamans Language

A

ahoy (W3)

Die Interjektion engl. "ahoy" (Mitte 18. Jh.), dt. "ahoi", dient als Signalwort, um ein Schiff oder Boot anzurufen, und entstammt der deutschen Seemannssprache. Über die Herkunft dieses Ausrufs ist nichts bekannt. Möglich wäre eine Erweiterungsbildung des in vielen Sprachen gebräuchlichen Ausrufs "hoi", "hoy", "hi" ("a" + "hoy"), wobei "a" zur Verstärkung diente und engl. "hoy" seit dem Mittelalter auftritt.

Als Varianten kann man hören engl. "ahoy there!", "hoy", "a hoy", "ahoi", "a-hoy", "o-hoy", "ahoy", "ahey", "ahoj".

(E?)(L?) http://mattiasa.blogspot.de/2012/04/ahoy.html


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=ahoy

"ahoy": 1751, from "a" + "hoy", a nautical call used in hauling. The original form of the greeting seems to have been "ho, the ship ahoy!".


(E?)(L?) http://www.hotforwords.com/words/

Hello hello! Ahoy ahoy!


(E6)(L1) http://apod.nasa.gov/apod/archivepix.html


(E?)(L?) http://apod.nasa.gov/apod/ap080930.html

2008 September 30: Planets Ahoy


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=ahoy

Limericks on "ahoy"


(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/browse/ahoy

ahoy


(E?)(L?) http://diglib.uibk.ac.at/ulbtirol/content/pageview/12148

"Ahoi" "Ruf, mit dem ein Schiff oder ein Boot angerufen wird" Godel 1902; vgl. Gerstacker, Flußpiraten S. 379 "Boot ahoi!" schrie da plotzlich der gebundene Steuermann. Laverrenz, Auf der Back S. 49 Plötzlich erscholl vom Steuerbord Fallreep her der Ruf des Postens: "Boot Ahoi!". Moderne Nachahmung des seit dem 18. Jahrh, bezeugten engl. "ahoy".


(E?)(L1) http://www.urbandictionary.com/define.php?term=ahoy

ahoy | ahoy hoy | ahoy there | Ahoy-hoy


(E1)(L1) http://www.visualthesaurus.com/landing/?w1=Ahoy


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_Dutch_origin

ahoy


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-aho1.htm

Ahoy!
...
William Langland was the first person known to have used it ("hoy"), in his poem Piers Plowman in the fourteenth century. Down the years it was used when driving pigs or cattle, or when you wanted to attract a person’s attention. Its successor is today’s uncouth shout of "oy!" In particular — and this is where the maritime connection really does appear — sailors used "hoy!" when hailing another ship. "Ahoy" was a development of this that added force to the cry:
...


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/ahoy


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/ahoy-hoy

"ahoy-hoy"

Interjection - A greeting.

Origin: From "ahoy".

In the 1870s, Scottish-born inventor Alexander Graham Bell did much development for the newly-invented telephone. Bell's preferred salutation, "ahoy-hoy" was derived from the nautical term "Ahoy" which in its turn is derived from Dutch "hoi" meaning "hi".
...


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/land-ahoy

"land-ahoy": Interjection, (nautical) Interjection shouted by the ship's watch to inform the crew that land has been spotted.


(E?)(L?) http://de.youtube.com/profile?user=hotforwords&view=videos

Hello hello! Ahoy ahoy iPhone!


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=ahoy
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "ahoy" taucht in der Literatur um das Jahr 1630 / 1800 auf.

Erstellt: 2015-10

B

blow the gaff
gaff
gaffe
Lagaffe
Gaston Lagaffe
Gaffelsegel
Gabel (W3)

Wenn man in England etwas ausplaudert spricht man von engl. "to blow the gaff". Engl. "gaff" steht hierbei für "Schwindel", "versteckter Trick". Ursprünglich war engl. "gaff" die Bezeichnung für einen kleinen "Haken" in einem Ring, mit dem Falschspieler Spielkarten markierten. Engl. "blow" steht hier für "verraten", "hintergehen", "enthüllen". Ursprünglich meinte "to blow the gaff" also "den Trick eines Spielers enthüllen".

Engl. "gaff" findet man auch mit der Bedeutung "Landungshaken", "Gaffel" (in der Schiffahrt), "Stahlsporn", "Schlauch", "Schwindel", "Slang", "Quatsch". Außerdem gibt es engl. "gaffe" = "Fauxpas", "Taktlosigkeit".

Außerdem findet man frz. "(faire) une gaffe" = "ins Fettnäpfchen treten" und die berühmte Comicfigur "Gaston Lagaffe", der ständig ins Fettnäpchen tritt.

In der Seemannssprache findet man das ndt. "Gaffel", als Bezeichnung für eine gabelartige Klaue, an der das "Gaffelsegel" befestigt wird.

Und schließlich kommt man zur dt. "Gabel", die ja auch mehrere Haken besitzt.

Man kann also sagen, dass alle Begriffe, die auf "gaff" oder "Gabel" zurück gehen einen Haken haben.

(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-08-11


(E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt

blow the gaff


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=blow the gaff

Limericks on "blow the gaff"


(E?)(L?) http://www.owad.info/wav/gaffe.wav

...
"Gaffe" is probably related to "gab" (= "Geschwätz") meaning loud, senseless talk or gossip. Thus by the early 19th century the expression "to blow the gaff" meant "to let out a secret", "to reveal a plot". That would, obviously, be an embarrassing mistake, so you can see how it could develop into "gaffe" meaning "public or social mistake".
...


(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayindex.htm

Blow the gaff


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-blo1.htm

Blow the gaff


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=blow the gaff
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "blow the gaff" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

Erstellt: 2015-10

C

copper bottomed
copper-bottomed (W3)

Engl. "to be copper-bottomed" bedeutet dt. "waschecht", "todsicher", "vertrauenswürdig". Dieser Ausdruck entstammt der Seemannssprache des 18. Jh. Damals waren die Schiffe (zunächst) der britischen Marine mit Kupferplatten am Rumpf ausgestattet, um besser gegen Angriffe geschützt zu sein. Außerdem wurde dadurch die Geschwindigkeit erhöht und die Manövrierbarkeit verbessert. Diese Vorteile machten das Verfahren auch für Handesschiffe interessant und es fand zunehmend Verbreitung.

(E?)(L?) http://www.business-english.de/vokabelmail_all_issues.html


(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-08-05


(E?)(L?) http://wordcraft.infopop.cc/Archives/2008-7-Jul.htm

copper-bottomed


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=copper-bottomed

Limericks on "copper-bottomed"


(E?)(L?) http://www.phrases.org.uk/meanings/copper-bottomed.html

Copper-bottomed


(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayindex.htm

Copper-bottomed
...
The fixing of copper bottoms began in 1761 and later became general.
...


(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=C

"copper-bottomed": having a bottom of copper or sheathed with copper


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/copper-bottomed

copper-bottomed


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=copper bottomed
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "copper bottomed" taucht in der Literatur um das Jahr 1780 auf.

Erstellt: 2015-10

D

E

F

footloose and fancy free (W3)

Engl. "to be footloose and fancy free" = dt. "frei und ungebunden sein" heißt wörtlich "fußlos", das man sich allerdings als "fußfrei" bzw. "ungebundene Füße" übersetzen muß. Der Ausdruck spielt wahrscheinlich an auf die engl. "foot lines", also "unteren Seile", genannten Halteseile der Segel an Schiffen des 17./18. Jahrhunderts. Wenn diese Seile sich lösten, flatterten die Segel im Wind, sie waren ohne "Fußseil" also "fußlos".

Der zweite teil der Redewendung engl. "fancy free" bedeutet dt. "freies Herz", im Sinne von "ohne Anhang sein", "ungebunden sein". Das Wort engl. "fancy" geht zurück auf engl. "fantasy". Von da änderte sich die Bedeutung zu dt. "Laune", "Marotte" und schließlich zu dt. "Liebe". Die Redewendung findet durch die Alliteration eine eingängige Form.

Den Weg aus der Seemannssprache in der übertragenen Bedeutung in die Umgangssprache fand engl. "footloose" (zumindest in gedruckter Form) erst 1873.

(E?)(L?) http://www.business-english.de/vokabelmail_all_issues.html


(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-10-09


(E?)(L?) http://www.oedilf.com/db/Lim.php?Word=footloose and fancy free

Limericks on "footloose and fancy free"


(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayingsf.htm#Footloose and fancy free

Footloose and fancy free


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=footloose and fancy free
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "footloose and fancy free" taucht in der Literatur um das Jahr 1920 auf.

Erstellt: 2015-10

G

gadget (W3)

Engl. "gadget" (1886, 1884) = dt. "Apparat", "Vorrichtung", "technische Spielerei", "Kinkerlitzchen", "Apparat", "Dingsbums", "Gerät", "Sondervorrichtung", "technische Spielerei", "Vorrichtung" bezeichnet ein Gerät, dessen Nutzen nicht immer im Vordergrund steht.

Das Wort engl. "gadget", "gadjet" (1850) geht zurück auf die Seemannssprache und bezeichnete ein kleines mechanisches Teil des Schiffes das keine besonderen Namen hatte. Als möglicher Ahne könnte frz. "gâchette" = "Abzug" (an einer Waffe), als Verkleinerungsform von frz. "gâche".

Es kursiert auch die Theorie, dass "gadget" auf den Namen der französischen Firma "Gaget-Gauthier" zurück geht. Am Tag der Einweihung der Freiheitsstatue am 28. Oktober 1886 verteilte das Unternehmen "Gaget Gauthier" Miniaturen der Statue an die teilnehmenden Persönlichkeiten. Die Gäste erkundigten sich mit amerikanischem Akzent nach dem begehrten "Gaget". Daraus könnte sich die amerik.-frz. Bezeichnung "gadget" entwickelt haben.

Ein Hinweis von Stephen Goranson in der Diskussionsliste der ADS - American Dialect Society - zieht auch die Herkunft aus der Glasmacherei in betracht.

Ein engl. "gadgeteer" ist jemand der technische Spielereien herstellt oder liebt.

Engl. "gadgetry" bezeichnet eine Ansammlung von "gadgets".



(E?)(L?) http://www.1jour1actu.com/france/le_gadget_de_lanne_/

30/12/2005 - Le gadget de l’année ? - France


(E?)(L?) http://esl.about.com/od/vocabularyreference/fl/Verbs-for-Turning-On-Off-Our-Gadgets.htm

Verbs for Turning On - Off Our Gadgets

By Kenneth Beare

Today we live, work, eat and breath surrounded by electrical devices such as TVs, blenders, all kinds of different lights, computers, and more. Any electrical devices, also known as "gadgets", need to be turned on and off. Some devices such as music players and lights can also be adjusted. Here is a guide to the proper verbs used to express how we turn on and off our electrical devices. You can also learn more about related vocabulary with this top 200 information technology vocabulary list.
...


(E?)(L?) http://www.ascii-art.de/ascii/ghi/gadget.txt

inspector gadget


(E?)(L?) http://gadgets.boingboing.net/2008/10/15/gadget-a-word.html


(E?)(L?) http://www.cnrtl.fr/etymologie/gadget

GADGET, subst. masc.

Étymol. et Hist. 1955 (Ch. Bruneau in Le Figaro litt., in Chroniques lang., I, 130 ds Quem. DDL t. 4); 1962 des gadgets de luxe (L'Express, no598, 44, ibid.). Angl. "gadget" « id. » attesté dep. 1886 (ds NED Suppl.) en usage dep. prob. 1870; d'orig. incertaine, peut-être à rapprocher du fr. "gâchette"*.


(E6)(L2) http://www.computerhilfen.de/fachbegriffe-g-Gadget.html

Gadget


(E?)(L?) http://www.cut-the-knot.org/pythagoras/ellipse.shtml

Analog Gadgets


(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1105/110515.html

Inspektor Gadget


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=gadget

"gadget" (n.) 1886, "gadjet" (but said by OED corespondents to date from 1850s), sailors' slang word for any small mechanical thing or part of a ship for which they lacked, or forgot, a name; perhaps from French "gâchette" "catch-piece of a mechanism" (15c.), diminutive of "gâche" "staple of a lock". OED says derivation from "gauge" is "improbable".


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=G

Gadget and the Gadgetinis (CDN 2003-2004) | Gadget Boy (USA 1998-1999)


(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=I

Inspektor Gadget (CDN/USA 1983-1986)


(E?)(L?) http://de.freeimages.com/search/gadget

Gadgets


(E?)(L?) http://babel.hathitrust.org/cgi/pt/search?id=mdp.35112203984192;view=1up;seq=55;num=37;q1=gadget;start=1;sz=10;page=search;orient=0

The antedating of gadget (below) is in the context of glassmaking. The OED has, of gadget: "Origin obscure. First known in use among seafaring men...." But the more I read (I should know more about glassmaking, as my grandfather was a glassworker), the more it seems plausible that the word gadget arose in glassmaking. The gadget was a spring clip attached to an iron rod, a pontil. The gadget, by holding the base of a glass, eliminated the pontil mark that resulted when it was detached.

The OED also states: "The possibility of connection with French engager to engage (one thing with another) has also been suggested; compare dialect French gagée tool, instrument." The possible origin from French engager, I suggest, has been strengthened.

Stephen Goranson


(E?)(L?) http://www.hourri.fr/

\_______o/ Inspecteur Gadget


(E?)(L?) http://www.howstuffworks.com/search.php?terms=gadget

Your search for "gadget" returned 803 results:


(E?)(L?) http://www.jessesword.com/sf/view/1878

gadget story (n.)

Definition: a story where the primary focus is on inventions or the process of inventing.
...


(E?)(L?) http://lagaffemegate.free.fr/inventions/index2.htm

Gaston: Gadgets


(E?)(L?) http://www.laut.de/Gadget

Gadget


(E?)(L?) http://www.laut.de/Fad-Gadget

Gadget, Fad


(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/pipermail/ads-l/2012-October/subject.html




(E?)(L?) http://listserv.linguistlist.org/pipermail/ads-l/2011-September/subject.html




(E?)(L1) http://www.markenlexikon.com/glossar_g.html

Gadget


(E?)(L?) http://www.marketing.ch/Wissen/Marketing-Lexikon?udt_914_param_fil=G

Gadget


(E?)(L?) http://www.merriam-webster.com/dictionary/gadget

gadget


(E?)(L?) http://www.netlingo.com/inframes.cfm

gadget | gadget fatigue


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=692

gadget


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=1533

gadgeteer


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/gadget

gadget


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/gadgeteer

gadgeteer


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/gadgetry

gadgetry


(E?)(L?) http://www.serienoldies.de/main/start.php

Inspektor Gadget Zeichentrick Comedy 80er


(E?)(L?) http://www.sex-lexis.com/Sex-Dictionary/gadget

"gadget": The penis - See "penis" for synonyms.

"gadgets": The testicles - See "penis" for synonyms.


(E1)(L1) http://www.takeourword.com/Issue074.html

gadget


(E?)(L?) http://www.toonopedia.com/gadget.htm

Inspector Gadget


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SG

Gadget and the Gadgetinis | Gadget Boy


(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SI

Inspektor Gadget


(E6)(L1) http://www.vds-ev.de/index

gadget


(E?)(L?) http://vouloirtoujourstoutsavoir.blogspot.de/2009/08/lorigine-du-gadget.html

L'origine du gadget


(E?)(L?) http://www.vvork.com/?page_id=8343

gadget


(E?)(L?) https://de.wikipedia.org/wiki/Gadget

...
Etymologie

Die Herkunft des Wortes "gadget" ist umstritten, sie lässt sich jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Laut dem Oxford English Dictionary existiert seit den 1850er Jahren ein anekdotischer Hinweis für die Verwendung des Wortes "gadget" für ein technisches Gerät, an dessen Namen man sich nicht erinnern kann. Der älteste schriftlich überlieferte Hinweis stammt aus dem Jahre 1886, erschienen in Robert Browns Buch Spunyarn and Spindrift, A sailor boy’s log of a voyage out and home in a China tea-clipper, wo Matrosen zitiert werden, die ihre Ausrüstung meinen. Nach dem britischen Etymologen Michael Quinion nannten Briten im späten 19. Jahrhundert Dinge Gadgets, wenn ihnen kein treffenderer Begriff einfiel, vergleichbar dem deutschen "Dingens" oder dem schlesischen "Wihajster" (abgeleitet von "Wie heißt er?"). Ihm zufolge sei eine Entlehnung aus anderen Sprachen wahrscheinlich, etwa aus dem französischen Dialektbegriff "gagée" für Werkzeug. Das Webster’s Encyclopedic Unabridged Dictionary of the English Language vermutet den Ursprung im französischen "gâchette", der Bezeichnung für den "Schnapphahn eines Schlosses, Riegels oder Waffenschlosses". Eine weitere Theorie besagt, dass der Begriff von der französischen Firma "Gaget, Gauthier & Cie", die für das Treiben der Konstruktion der Freiheitsstatue verantwortlich war, geprägt wurde, als diese ein kleines Modell der Statue anfertigte und es nach ihrem Unternehmen nannte.
...


(E6)(L1) http://mathworld.wolfram.com/Gadget.html

Gadget

A term of endearment used by algebraic topologists when talking about their favorite power tools such as Abelian groups, bundles, homology groups, homotopy groups, K-theory, Morse theory, obstructions, stable homotopy theory, vector spaces, etc. Gadgets are sometimes also called algebraic gadgets


(E1)(L1) http://www.word-detective.com/072999.html#gadget

Gadget


(E?)(L?) http://www.wordspy.com/index.php?word=gadget-porn

gadget porn


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-gad1.htm

Gadget
...
The origin is rather obscure, but a plausible suggestion is that it comes from French "gâchette", a lock mechanism, or from the French dialect word "gagée" for a tool.
...


(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/

Alkoholiker-Gadget | Gadget-Cyborg-Arbeitsmensch | Gadget-Cyborg-Arbeitsmensch | Gadget-Freak | Gaming-Gadget | In-Gadget | Kleidung-Gadget | Kommunikationsgadget | Lifestyle-Gadget | Technik-Gadget


(E?)(L?) http://www.www-kurs.de/gloss_g.htm#Gadget

Gadget


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/




(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/gadget

gadget


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/gadgetbahn

gadgetbahn


(E?)(L?) http://www.zeichentrickserien.de/gadget.htm

Inspektor Gadget


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=gadget
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "gadget" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 / 1900 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#gadget

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-01

H

hmscarysfort.co.uk
Naval Slang

(E?)(L?) http://www.hmscarysfort.co.uk/MessageBoard/Naval%20Expressions.htm

Alpha

A's & A's Alterations and additions
AB Dab (see Dabtoe) Stokers term for a Seaman (an AB whose main job was to dab paint on things).
Adqual Additional qualifications
...


Erstellt: 2016-01

I

J

K

key (W3)

Ein kleines unscheinbares keltisches Wort kymr. "cae" = dt. "Gehege", mittelbret. "kae" = dt. "Dornenhecke", "Zaun", nahm über gall. "caio" = dt. "Umwallung", "Gehege", "Zaun", span. "cayo", altfrz. "cai", frz. "quai" = dt. "Hafendamm", "Anlegestelle", engl. "quay" und mndl. "caye", ndl. "kaai" den Weg in die deutsche Sprache. Dort im 17. Jh. angekommen wurde es in Deutschland und Österreich zu dt. "Kai" (17. Jh.) (auch dt. "Kaje") = dt. "Anlegestelle", "befestigtes Hafenufer" (zum Beladen und Löschen von Schiffen) und in der Schweiz zu schweiz. "Quai" = dt. "Kai", "Uferstrasse". In Frankreich findet man es z.B. in frz. "Quai d'Orsay" als Bezeichnung für das an der gleichnamigen Strasse in Paris gelegene französische Aussenministerium.

In die große Wortfamilie gehört auch dt. "Hag".

Als Wurzel findet man ide. "*kagh-" = dt. "fangen", "ergreifen", "packen", "fassen" und der weiteren Bedeutung dt. "Barriere", "Beschränkung", "Schranke", und der Erweiterung zu dt. "Riff", "Sandbank", "Klippe".

Als Kai-Zunge oder Pier wird ein, ins Wasser vorgebauter, mehrseitig vom Wasser umgebener, Kai genannt.

In der englischen Sprache findet man es wieder als engl. "key" (1690) = dt. "niedrige Insel", Riff", "Korallenriff", "Korallenbank" (nicht zu verwechseln mit engl. "key" = dt. "Schlüssel").

Seltsamerweise findet man aber auch die These, dass engl. "key" = engl. "low island", "reef" auf eine indianische Sprache der Taino bzw. Arawak / Aruak "cayo" = engl. "small island", zurück geht.

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=key

"key" (n.2) "low island", 1690s, from Spanish "cayo" "shoal", "reef", from Taino "cayo" "small island"; spelling influenced by Middle English "key" "wharf" (c. 1300), from Old French "kai" "sand bank" (see "quay").


(E?)(L?) http://getwords.com/results/key


(E?)(L?) http://getwords.com/results/keys

...
2. Etymology: Spanish "cayo", "shoal", "rock"; from Arawak.
...


(E1)(L1) http://www.takeourword.com/Issue084.html

"Quay" is pronounced "kee" and means "shoreline artificially built up with stone (or later, cement) to facilitate loading and unloading of cargo from ships".
...
The modern words "quay", "cay" and "key" (as in the "Florida Keys"), frz. "quai", span. "cayo" all derive ultimately from the same source: the root "*kagh-" = "to catch", "to seize" with the further meaning of "barrier", referring to the same "reef", "shoal" notion as the Spanish "cayo".


keys as in island or florida keys (4)

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Key_West


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=key
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "key" taucht in der Literatur um das Jahr 1510 / 1650 auf.

Erstellt: 2015-11

know the ropes (W3)

Im Land der Häuslebauer weiß man, wo der Hammer hängt - im Land der Seefahrer weiß man, wo die Leinen hängen.

Die Redewendung engl. "Know the Ropes" (1840) = dt. "sich auskennen", "Erfahrung haben", "vom Fach sein", "den Bogen 'raus haben", "die Spielregeln kennen", kommt vermutlich aus der Seefahrt. Auf den alten Segelschiffen war es wichtig, sich mit den verschiedenen Tauen, Seilen und Stricken auszukennen, um etwa die richtigen Segel in Position zu bringen und die richtigen Knoten zu knüpfen.

Möglich wäre aber auch ein Bezug zum Theater, wo die Szenenwechsel mit Hilfe von Seilen bewerkstelligt wurden.

(E?)(L?) http://www.fortogden.com/nauticalterms.html

To Know the Ropes


(E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt

know the ropes


(E?)(L?) http://www.phrases.org.uk/meanings/221800.html

Know the ropes
...
The first citation comes in Richard H. Dana Jr's Two years before the mast, 1840:

"The captain, who had been on the coast before and 'knew the ropes,' took the steering oar"
...
There are also early citations that come from the theatre. J. Timon, in Opera Goer, 1850 includes this:

"The belle of two weeks standing, who has 'learned the ropes'."
...


(E?)(L1) http://www.usingenglish.com/reference/idioms/know+the+ropes.html

Know the ropes


(E?)(L?) http://learningenglish.voanews.com/media/video/2553157.html

English in a Minute: Know the Ropes

Published 02/14/2015

This idiom probably comes from sailing. But what does it mean? Find out here!


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-kno2.htm

Know the ropes


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=know the ropes
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "know the ropes" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#know the ropes

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-01

L

Lee (W3)

Das engl. "luke" ist eng verwandt mit dem dt. "lau". Mehr noch als "lau" in "lauwarm" kommt engl. "luke" nur noch in "lukewarm" (1398) vor. Dabei sind beide eigentlich "weisse Schimmel". Denn "luke" geht zurück auf ein altengl. "hleow" = "warm" zurück, so daß "lukewarm" (mengl. "lew-warm") also "warm-warm" bedeutet.

Das zu Grunde liegende ede. "*kole-", "*kele-", "*kle-" mit der Bedeutung "heiß", "Hitze" (Lautverschiebung von "k" zu "h") erscheint in lat. "calidus" = "heiß". Daraus entwickelte sich frz. "chaud", span. "caliente", ital. "caldo". In England gibt es noch den engl. "calidaria" = "cooking pot" und in Frankreich frz. "chaudière" = "Schmortopf".

Auch das dt., engl. "Lee" aus der Seemannssprache hängt entfern mit "luke" und "lau" zusammen. Die windgeschützte Seite ist etwas milder (lauer, wärmer) als die dem Wind zugewandte Seite.

Und außerdem findet man "-lor" in lat. "calor" = "Hitze" und damit in dt. "Kalorie", engl. "calorie", engl. "cauldron" = "großer Kessel (zum Kochen)", engl. "chowder" = "Suppe aus Meeresfrüchten", und dt., engl. "nonchalant" = "nachlässig", "formlos", "ungezwungen", "lässig".

Das engl. "lee" (900), dän. "læ", ndl. "lij", schwed. "lä", mndt. "lê", "le" = dt. "Ort, wo die See nicht dem Wind ausgesetzt ist", "milde, geschützte Seite", dt. "lee", geht zurück auf altengl. "hleo", "hléo", "hleow" = dt. "stark", "Schutz", "Obdach", und weiter auf altfries. "hli" = dt. "Obdach", "Herberge", "Zuflucht", "Schutz", altisl. "hle" = dt. "Schutz", "windstille Seite", "Lee", altnord. "hly", "hlé", germ. "*hlewo-" = dt. "Obdach", "Herberge", "Zuflucht", "Schutz", "Wärme".

Die weitere Bedeutung dt. "sonnige, warme, milde Stelle" verbindet dt. "lee" mit dt. "lau". Damit findet man einen weiteren Zweig der Wortfamilie in dem man mhdt. "la", althdt. "lao", ndl. "lauw" = "leicht warm" findet und weitere Varianten wie altengl. "ge-hleow" = dt. "sonnig", "warm", altisl. "hlær" = dt. "mild" und die Wurzel ide. "*kel-" = dt. "brennend", "warm". Damit führt der Weg weiter zu lat. "calere" = dt. "warm", "heiß sein", lat. "calor" = dt. "Wärme", "Hitze" und dt. "Kalorie". Daran sollte man auch denken, wenn man in Italien den Wasserhahn mit der Aufschrift ital. "caldo" = dt. "warm", "heiß" aufdreht. (Man kann ihn leicht mit dt. "kalt" verwechseln.)

Das dt. "lau" sollte man auch nicht verwechseln mit dem umgangssprachlichen dt. "lau" ("für lau") = dt. "unentgeltlich", das auf jidd. "lau" = dt. "nicht", "kein" zurück geht.

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=lee

"lee" (n.) Old English "hleo" "shelter", "cover", "defense", "protection", from Proto-Germanic "*khlewaz" (cognates: Old Norse "hle", Danish "læ", Old Saxon "hleo", Dutch "lij" "lee", "shelter"). No known cognates outside Germanic; original sense uncertain and might have been "warm" (compare German "lau" "tepid", Old Norse "hly" "shelter", "warmth"), which might link it to PIE "*kele-" (1) "warm". Nautical sense "that part of the hemisphere to which the wind is directed" (c. 1400) is from the notion of the side of the ship opposite that which receives the wind as the sheltered side. As an adjective, 1510s, from the noun.


(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives.html


(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/1202


(E1)(L1) http://www.wordsmith.org/awad/archives/0506

2006-05: lee 2002-12:


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=Lee
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "Lee" taucht in der Literatur um das Jahr 1570 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#Lee

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-01

M

make do and mend (W3)

Der Ausdruck engl. "to make do and mend" bedeutet dt. "aus Alt mach Neu". Er geht zurück auf einen Propagandaspruch aus dem zweiten Weltkrieg. Damit wurden die Menschen aufgefordert, Material zu bewahren, indem man es repariert statt es zu ersetzen (engl. "make do with something" = dt. "mit etwas auskommen", "sich mit etwas behelfen", engl. "mend" = dt. "ausbessern", "flicken", "reparieren").

Der Slogan basierte allerdings schon auf einem früheren "make and mend" der Seemannssprache. Damit wurde ein halber freier Tag der Seeleute bezeichnet, um persönliche Kleider und Ausrüstung herzustellen (engl. "make"), auszubessern (engl. "mend") und zu pflegen.

(E?)(L?) http://www.business-english.de/vokabelmail_all_issues.html


(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-08-27


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=make do and mend
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "make do and mend" taucht in der Literatur um das Jahr 1920 auf.

Erstellt: 2015-10

N

O

P

parachute spinnaker (W3)

Engl. "parachute spinnaker" ist ein Begriff aus der Schifffahrt und bezeichnet ein sehr großes (einem Fallschirm vergleichbares) Dreiecksegel auf einer Yacht. Seltsamerweise scheint niemand zu wissen, woher die Bezeichnung "spinnaker" kommt.

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/parachute spinnaker

noun Nautical: a very large spinnaker used on a racing yacht.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Spinnaker

Der Spinnaker oder kurz Spi ist ein besonders großes, bauchig geschnittenes Vorsegel aus leichtem Tuch, das vor dem Wind und auf Raumschotskurs zur Vergrößerung der Segelfläche eingesetzt wird.
...


(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/parachute-spinnaker

parachute spinnaker


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=parachute spinnaker
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "parachute spinnaker" taucht in der Literatur um das Jahr 1930 auf.

Erstellt: 2012-07

Q

Quai (W3)

Ein kleines unscheinbares keltisches Wort kymr. "cae" = dt. "Gehege", mittelbret. "kae" = dt. "Dornenhecke", "Zaun", nahm über gall. "caio" = dt. "Umwallung", "Gehege", "Zaun", span. "cayo", altfrz. "cai", frz. "quai" = dt. "Hafendamm", "Anlegestelle", engl. "quay" und mndl. "caye", ndl. "kaai" den Weg in die deutsche Sprache. Dort im 17. Jh. angekommen wurde es in Deutschland und Österreich zu dt. "Kai" (17. Jh.) (auch dt. "Kaje") = dt. "Anlegestelle", "befestigtes Hafenufer" (zum Beladen und Löschen von Schiffen) und in der Schweiz zu schweiz. "Quai" = dt. "Kai", "Uferstrasse".

In die große Wortfamilie gehört auch dt. "Hag".

Als Wurzel findet man ide. "*kagh-" = dt. "fangen", "ergreifen", "packen", "fassen" und der weiteren Bedeutung dt. "Barriere", "Beschränkung", "Schranke", und der Erweiterung zu dt. "Riff", "Sandbank", "Klippe".

Als Kai-Zunge oder Pier wird ein, ins Wasser vorgebauter, mehrseitig vom Wasser umgebener, Kai genannt.

In der englischen Sprache findet man es wieder als engl. "key" (1690) = dt. "niedrige Insel", Riff", "Korallenriff", "Korallenbank" (nicht zu verwechseln mit engl. "key" = dt. "Schlüssel").

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=quai

"quai" (n.) 1870, "public path beside a waterway", from French "quai" (12c., see "quay"). Often short for "Quai d'Orsay", the street on the south bank of the Seine in Paris, since mid-19c. site of the French Ministry of Foreign Affairs and hence sometimes used metonymically for it (1922).


(E1)(L1) http://www.takeourword.com/Issue084.html

"Quay" is pronounced "kee" and means "shoreline artificially built up with stone (or later, cement) to facilitate loading and unloading of cargo from ships".
...
The modern words "quay", "cay" and "key" (as in the "Florida Keys"), frz. "quai", span. "cayo" all derive ultimately from the same source: the root "*kagh-" = "to catch", "to seize" with the further meaning of "barrier", referring to the same "reef", "shoal" notion as the Spanish "cayo".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=Quai
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "Quai" taucht in der Literatur um das Jahr 1600 / 1750 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


Erstellt: 2015-11

R

S

shiver my timbers (W3)

Das engl. "Shiver my timbers" bedeutet wörtlich etwa "zerbreche mein Bauholz". Den Quellen ist zu entnehmen, dass es der Seemannssprache entstammt. Es kam wohl mit etwa der Bedeutung auf "Mein Schiff soll in die Brüche gehen, wenn ich lüge." Sein erstes Erscheinen wird "Captain Frederick Marryat" in seinem Roman "Jacob Faithful" (1835) zugeschrieben: “I won’t thrash you Tom. Shiver my timbers if I do”.

Das engl. "shiver" = dt. "Splitter", "Schauer", "Zittern", "Frösteln" bzw. als Verb dt. "zersplittern", "zittern" "schauern", "fröstel" hängt übrigens mit dt. "Schiefer" zusammen. Dt. "Schiefer" bedeutet etwa dt. "Abgespaltenes", "Bruchstück" und geht zurück auf mhdt. "schiver", "schivere", ahdt. "scivaro" = dt. "Steinsplitter", "Holzsplitter". Gemeinsam mit engl. "shiver" = dt. "Splitter", "Scheibe", "Schiefer", und weiterhin dt. "Scheibe" und "Schiene" geht dt. "Schiefer" zurück auf eine postulierte Wurzel ide. "*skei-" = dt. "schneiden", "spalten", "trennen".

(E?)(L?) http://www.phrases.org.uk/meanings/shiver-my-timbers.html

Shiver my timbers


(E1)(L1) http://www.takeourword.com/Issue065.html

Issue 65 Spotlight holiday words: Words to the Wise: shiver me timbers

...
It's also possible that "my timbers" was invented, for it first appears in a song: "My timbers! what lingo he’d coil and belay."
...
The phrase shiver my timbers was purportedly adopted later by cricket to refer to the scattering of wickets.
...


(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-shi2.htm

...
I’ve now found another example from the same year (1835), in a story in the Huron Reflector of 15 September: “Shiver my timbers if I do!” said he bluntly.
...


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=shiver my timbers
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "shiver my timbers" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#shiver my timbers

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Erstellt: 2016-01

T

U

V

W

with flying colours (W3)

Engl. "to pass with flying colours" = dt. "mit Bravour bestehen", "leicht schaffen", stammt aus der Schifffahrt. Dabei wurde engl. "colour" = dt. "Farbe" auch allgemein für "Flagge" ("die Farben der Flagge") verwandt. Beim Vorbeisegeln wurde auf Schiffen die Flagge, die "Farben" gehißt. Aber auch bei Wettfahrten hißte das siegreiche Schiff die Flaggen beim Einlaufen in den Hafen. Im übertragenen Sinn wird engl. "to pass with flying colours" seit dem 17. Jahrhundert verwandt.

Engl. "to pass with flying colours" = dt. "mit Bravour bestehen", ist seit dem 17. Jh. im übertragenen Sinn bekannt. Die Bedeutung basiert auf der Gleichsetzung von "Farben" mit "Farben der Fahnen" und mit "Fahnen", "Wimpel", "Kennzeichen". Und nun erinnert man sich an dt. "mit fliegenden Fahnen". Im Deutschen ist die Bedeutung nicht eindeutig positiv. So findet man den Ausdruck als "mit fliegenden Fahnen überlaufen" oder "mit fliegenden Fahnen untergehen". Im Englischen ist die Bedeutung anscheinend eindeutig positiv.

Die Vergangenheit von engl. "to pass with flying colours" liegt jedenfalls auf dem Wasser. Schiffe hißten beim Überholen die Flagge(n). Diese Praxis geht weiter zurück auf das Hißen der Flaggen bei der siegreichen Rückkehr von Seegefechten.

Mindestens seit den 1990er Jahren findet man auch engl. "with flying collars" = dt. "mit fliegenden Kragen". Ob dies auf Ironie oder Unwissenheit basiert läßt sich nicht eindeutig erfassen. Immerhin kann bei großen Geschwindigkeiten zum Beispiel bei "Rollschuhläufern", engl. "roller skaters", auch der Kragen flattern (fliegen).

(E?)(L?) http://www.business-english.de/daily_mail_result.html?day=2009-11-12


(E?)(L?) http://eggcorns.lascribe.net/english/2/eggcorn/


(E?)(L?) http://eggcorns.lascribe.net/browse-eggcorns/

"with flying collars" see "colors (colours)" » "collars"


(E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt

through with flying colors

with flying colors


(E?)(L?) http://www.owad.de/owad-archive-quiz.php4?id=3108


(E?)(L?) http://users.tinyonline.co.uk/gswithenbank/sayindex.htm

With flying colours


(E?)(L1) http://www.usingenglish.com/reference/idioms/with+flying+colours+colors.html

With flying colours (colors)


(E?)(L?) https://www.vocabulary.com/dictionary/pass%20with%20flying%20colors

pass with flying colors - succeed at easily


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=with flying colours
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "with flying colours" taucht in der Literatur um das Jahr 1870 auf.

(E?)(L?) http://corpora.informatik.uni-leipzig.de/


(E?)(L?) http://www.wordmap.co/#pass with flying colours

This experiment brings together the power of Google Translate and the collective knowledge of Wikipedia to put into context the relationship between language and geographical space.


Erstellt: 2016-01

X

Y

Yacht (W3)

Als engl. "Yacht" oder dt. "Jacht" werden Schiffe mit weniger oder mehr Komfortausstattung genannt. Besonders luxuriös ausgestattete Yachte werden sicherheitshalber "Luxusyachten" genannt.

Die Bezeichnung dt. "Jacht" geht zurück auf "Jachtschiff" = dt. "Jagdschiff". Zu Grunde liegt ndl. "jacht", "jaght", norw. "jaght", mndt. "jacht", althd. "jagon", germ. "*jagojanan", Kurzform von "jachtschip" ("chasse", "poursuite", "vitesse"). Die Schreibung dt. "Yacht" beruht auf der Anlehnung an die englische Schreibweise. "Jacht" wird seit dem 16. Jh. im Französischen und Englischen (1557, "yeaghe") gesichtet und dürfte seit der gleichen Zeit auch im Deutschen zu finden sein. Zunächst bezeichnete "Jacht" jedoch ein schnelles Schiff - was den Namen erklärt - wurde dann aber von England ausgehend zur Bezeichnung eines besser ausgestatteten Schiffes.



"Yacht" als Farbe: - #00538a - Yacht


(E?)(L?) http://www.airpano.com/360Degree-VirtualTour.php?3D=Greenland-Iceland

The Journey to Greenland • 360° Panorama

We have been preparing for this expedition during a year and a half. This is how far in advance you have to book one of the few ice class yachts that dare reaching the remote corners of ice-filled Greenland fjords. We were planning to explore the biggest and one of the most hard-to reach fjords - Scoresby Sund.
...


(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20120331173214/http://www.1911encyclopedia.org/Yachting

Table of contents


(E?)(L?) http://www.ascii-art.de/ascii/xyz/yacht.txt

yacht


(E?)(L?) http://www.atlasobscura.com/places/golden-gate-park-model-yacht-club

Golden Gate Park Model Yacht Club
San Francisco, California
Home to one of the world's largest collections of model yachts
Unique Collections
23 Jul 2010


(E?)(L?) http://www.atlasobscura.com/events/obscura-society-sf-model-yacht-club

San Francisco, California
Obscura Society SF: Wine, Cheese and Tiny Boats at the SF Model Yacht Clubhouse


(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/objects/HUUds1ekTSuBZQasdOY1EA

The Iolaire Disaster: The Bell & Engine Plate from the HM Yacht Iolaire which sank early on January 1st, 1919.


(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/objects/NDQ6VVLCQ2aeE-8Uud8kfA

Fairground Steam Yachts

This very popular fairground amusement was steam powered and was particularly appreciated by young and old alike in the early days of the 20th century being a step up on the traditional swing boats which one had to power oneself. This is an original made by Savages of Kings Lynn Norfolk. Bought at auction in 2003 and still in use.


(E?)(L?) http://www.bbc.co.uk/ahistoryoftheworld/objects/li7gYUrDRsG5rzFlbcUJ0w

Tow Rope from Endeavour I: The tow rope from the amazing yacht that everyone assumed had been lost at sea.


(E?)(L2) http://www.britannica.com/




(E?)(L?) http://www.britannica.com/EBchecked/topic/651096/yacht


(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=yacht

"yacht" (n.) 1550s, "yeaghe" "a light, fast-sailing ship", from Norwegian "jaght" or early Dutch "jaght", both from Middle Low German "jacht", shortened form of "jachtschip" "fast pirate ship", literally "ship for chasing", from "jacht" "chase", from "jagen" "to chase", "hunt", from Old High German "jagon", from Proto-Germanic "*yago-", from PIE root "*yek-" (2) "to hunt" (cognates: Hittite "ekt-" "hunting net"). Related: "Yachting"; "yachtsman".


(E?)(L1) http://www.cigarettespedia.com/

Yacht-Club


(E?)(L?) http://www.finditireland.com/directory/boatingandyachting.html

Boating and Yachting


(E?)(L?) http://www.getty.edu/art/collection/objects/102106/jan-van-de-cappelle-shipping-in-a-calm-at-flushing-with-a-states-general-yacht-firing-a-salute-dutch-1649/

Primary Title: Shipping in a Calm at Flushing with a States General Yacht Firing a Salute
Maker Name: Jan van de Cappelle [Dutch, 1626 - 1679]
Type: Paintings
Medium: Oil on oak panel
Date: 1649
Source: J. Paul Getty Museum


(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/f




(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/k




(E?)(L1) http://www.gutenberg.org/browse/authors/o




(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/browse/authors/r




(E?)(L?) http://www.gutenberg.org/browse/authors/s




(E?)(L?) http://h2g2.com/search?search_type=article_quick_search&searchstring=yacht&approved_entries_only_chk=1




(E1)(L1) http://anw.inl.nl/

countryachtig | yachting


(E?)(L?) http://www.krysstal.com/language.html#borrow

Borrowed Words in English
...
"Dutch": An Indo-European language spoken in the Netherlands and Belgium: "boss", "cookie", "lottery", "yacht", ...


(E?)(L?) http://www.marinetraffic.com/en/photos/of/ships/shipname_starts:Y/photo_keywords:yacht

Yachts


(E?)(L?) http://www.martindalecenter.com/Ref5.html

YACHTS, POWER & SAIL
ABEKING & RASMUSSEN ~ AMELS HOLLAND ~ BROWARD MARINE ~ CHRISTENSEN YACHTS ~ CATALINA YACHTS ~ FAIRLINE ~ GRANDBANKS ~ HAKVOORT SHIPYARDS ~ HATTERAS ~ J BOATS ~ LEAR ELECTRIC BOATS ~ LÜRSSEN ~ MOONEN SHIPYARDS ~ NEPTUNUS YACHTS ~ NIMBUS ~ PALMER JOHNSON ~ SABRE ~ SAGA ~ STOREBRO ~ TARRAB YACHTS ~ WESTBAY


(E?)(L?) http://southseas.nla.gov.au/refs/falc/1525.html


(E?)(L?) http://www.onelook.com/?w=yacht&loc=wotd

We found 38 dictionaries with English definitions that include the word yacht:
...


(E?)(L?) http://www.plan59.com/av/av012.htm

For the holidays, utilize fast yachts


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/yacht


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/yacht club

yacht club


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/yachtsman

yachtsman


(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/yachtswoman

yachtswoman


(E?)(L?) http://www.rocksbackpages.com/Library/Artist/yachts-the/

The Yachts


(E?)(L1) http://www.top40db.net/Find/Songs.asp?By=Year&ID=2005

Redneck Yacht Club - by Craig Morgan


(E?)(L?) http://artflsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.16:1595.encyclopedie0513.6481767

"YACHT" ou "YAC", (Marine.) [Marine] unknown (Page 17:662)
...


(E?)(L?) http://www.uhrzeit.org/Uhren-lexikon.html

"Yachttimer": Unter einem "Yachttimer" versteht man eine Sportuhr mit verschiedenen Features, die für den Segelliebhaber unentbehrlich sind. Dazu gehört unter anderem ein integrierter "Yacht Countdown", der auf einem Zeitraum bis zu 10 Minuten einzustellen ist. Ein Signallaut gibt Auskunft über die verbleibende Zeit bis zum Rennstart. Natürlich verfügt ein Yachttimer über eine Wasserdichtigkeit von 10 bar, um eine reibungslose Funktion auch bei Regen zu garantieren.


(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=Y




(E?)(L?) http://www.vvork.com/?tag=yacht

»Untitled White Ship«, 2008


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_Dutch_origin

"Yacht" from Dutch "jacht", short for "jachtschip" (literally "hunting ship")


(E?)(L?) http://mathworld.wolfram.com/Yacht.html
Eine "Yacht" läßt sich auch als mathematisches Gebilde darstellen.

(E?)(L?) http://www.yourdictionary.com/




(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=0&content=Yacht
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Engl. "Yacht" taucht in der Literatur um das Jahr 1570 / 1680 auf.

Erstellt: 2015-11

Z

Bücher zur Kategorie:

Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
UK Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Reino Unido de Gran Bretaña e Irlanda del Norte, Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d'Irlande du Nord, Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
Seemannssprache, Lenguaje Marinero, Langage des Marins, Llinguaggio Marinaresco, Seamans Language

A

Ashley, Clifford W.
Ashley Book of Knots

(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/0385040253/etymologporta-20


(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0385040253/etymologety0f-21


(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/0385040253/etymologetymo-21


(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/0385040253/etymologety0d-21


(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0385040253/etymologpor09-20
Das Buch enthält auch einige Hinweise zum Hintergrund der Benennung von Knoten. Diese entstammen hauptsächlich der Schifffahrt, aber auch anderen Lebensbereichen.

Sprache: Englisch
Gebundene Ausgabe - 640 Seiten - Doubleday Books
Erscheinungsdatum: Juni 1993
Auflage: Reissue


Amazon.com
The Ashley Book of Knots takes us back to a time when knots saved lives and put dinner on the table. Whether out at sea or in a pioneer cabin, knots were a part of daily life, one that is nearly lost today. But in this attractive, well-organized archive of more than 3,900 different knots - presented through 7,000 illustrations - the art of knot tying lives on, both as a historical reference and a reservoir of handy knowledge.
...
Ashley also tells a lot of tales and lets us know what life was like when he lived, as he collected the information to put together his book.
...
What's more, mathematicians use this book as a fundamental reference. Just about any twist in space was named here, so Ashley has become the catalog. When a mathematician refers to "Ashley #128", the structure has been specified completely.
...


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