Etymologie, Étymologie, Etymology
US Vereinigte Staaten von Amerika, les États-Unis d'Amérique, The United States of America (USA)
Geld, Argent, Money
Money (W3)
(E?)(L?) http://www.wikipedia.org/wiki/Money
Money (W3)
(E?)(L?) http://www.wikipedia.org/wiki/Money
A
B
blue chip
first class, the very best, erstklassig, Spitzenpapier an der Börse
"BLUE-CHIP STOCK" comes from the chips used in gambling games like poker. These chips or counters range in value from red (cheapest) through white to blue (most valuable, usually worth ten times the red). So a blue-chip stock is one likely to give the greatest return on the investment.
(E1)(L1) http://www.takeourword.com/
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/
bullish
= optimistic about economic developments; pronunciation: BUH-lish
German Translation: aufwärts tendierend, optimistisch, auf steigende Tendenz spekulierend, preistreiberisch
bull market: der Markt mit stetig steigenden Kursen, der Verkäufermarkt
One common myth is that the terms "bull market" and "bear market" are derived from the way those animals attack a foe, because bears attack by swiping their paws downward and bulls toss their horns upward. This may be a useful way to remember which is which, but it is not the true origin of the terms.
Long ago, "bear skin jobbers" were infamous for selling bear skins that they did not own; i.e., the bears had not yet been caught. This term eventually was used to describe short sellers, speculators who sell shares that they do not own, hoping to buy them after a price drop and then deliver the shares to the owner. Obviously, these "bears" were hoping the market would go down.
Because bull and bear baiting (die Bärenhetze) were once popular sports, "bulls" came to be seen as the opposite of "bears". The bulls were those people who bought in the expectation that a stock price would rise, not fall.
Cartoonist Thomas Nast popularized the Bull and Bear as symbols for the market's movement. But perhaps the final word on bulls and bears is the old Wall Street advice: Bulls make money, bears make money, pigs get eaten.
from The Motley Fool.com
By the way, the opposite of bullish is bearish
C
D
Dollar (W3)
Die Währung der USA geht zurück auf den "Thaler" - Im 15.Jh. prägte der Herzog Hieronymus Schlick von Böhmen eine Münze, die nach dem Tal benannt wurde, in dem das Silber dafür gegeraben wurde - der "Joachimstaler". Später hieß er abgekürzt "Taler".
Man geht davon aus, dass diese Bezeichnung ins Dänische und Schwedische Eingang fand als "daler", als "daalder" nach Holland ging; als "talari" sogar bis Äthiopien kam; als "tallero" in Italien aufgenommen wurde, als "daelder" ins Flämische; und nach Amerika ging er als "dollar".
Angeblich suchte man damals in den USA einen Namen für die neue Währung, der nichts mit irgendwelchen englischen Währungen zu tun hatte.
Der amerikanische "Dollar" hat den tschech. "tolar" als Entsprechung. Er stammt jedoch direkt vom dt. "Thaler" ab. Dieser Wiederum war die Kurzform des aus dem Joachimstal stammenden "Joachimsthaler". In dem böhmischen "Jachymov" wurden seit dem 16. Jh. Silbererze abgebaut, dem Vorprodukt des "Joachimasthalers".
Ironischerweise wurde der "Thaler" jedoch von den Spaniern in USA heimisch gemacht.
(E?)(L?) http://www.radio.cz/fr/article/75752
Dow Jones Index (W3)
(E?)(L?) http://www.dowjones.com/
(E?)(L?) http://www.djindexes.com/jsp/industrialAverages.jsp?sideMenu=true.html
Der "DJI" wurde 1897 erstmals veröffentlicht, und zwar von der Börsenzeitung des Verlags "Dow Jones & Comp." Damals wurden in diesen Aktienindex 30 Industrie- ("Dow Jones Industrial Index"), 20 Eisenbahn- und 15 Versorgungswerte aufgenommen.
E
F
G
Greenback
Spitzname für Dollarnoten. Der Ausdruck kommt von den ersten U.S. Bundesnoten, die, im Gegensatz zu üblichen Geldscheinen, nicht nur in Schwarz, sondern auf der Rückseite auch in Grün bedruckt waren.
H
I
investorguide - InvestorWords-Glossary
(E3)(L1) http://www.investorguide.com/
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Etymologische Hinweise findet man kaum. Allerdings können die Begriffe überwiegend als Neologismen gelten, so dass sie insgeasamt in den Rahmen des Etymologie-Portals passen.
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Die Worterklärungen, die es auch als täglichen Newsletter gibt, enthalten zwar keine etymologischen Hinweise, aber da viele Bezeichnungen in der Welt des Geldes nochmal eine andere Bedeutung annehmen, sehe ich sie auch eine Existenzberechtigung im Etymologie-Portal (Stichwort: Neologismen).
J
K
L
M
N
numismatics - The American Numismatic Society
(E?)(L?) http://www.numismatics.org/
O
P
Q
R
S
Shareholder Value (W3)
aus dem Amerikanischen: "shareholder" = [Aktionär, Anteilseigner] und "value" = [Wert] bezeichnet die Philosophie, dass einzig und alleine der Wert des Unternehmens (für seine Besitzer) als Massstab für seinen Erfolg zu gelten hat. Wobei der Wert des Unternehmens als Barwert (= abdiskontierter Wert) der zukünftigen Gewinne gesehen wird. Für den Anteilseigner hat das den (steuerlichen) Vorteil, dass Kursgewinne nach einer gewissen "Spekulationsfrist" steuerfrei bleiben, während Dividendenausschüttungen sehr wohl als Einkommen zu versteuern sind.
(A: roge)
Skippies
Schulkinder mit viel Taschengeld = "School Kids with Income and Purchasing Power")
T
U
V
W
Well heeled, well-heeled (W3)
Wer in England gute "Fersen" hat bzw. auf guten Absätzen steht gilt als "gut betucht", als "wohlhabend". Die ist verständlich, da sich qualitativ gute und neu besohlte Schuhe nicht jeder leisten konnte. In diesem Sinne taucht "well heeled" in Eva Wilder's "Brodhead's Bound in Shallows" auf.
In früheren Zeiten hatte "well heeled" auch noch andere Bedeutungen, wie etwa "mit einer Waffe ausgestattet sein". Dies geht zurück auf Hahnenkämpfe in denen "gut bespornte" Hähne im Vorteil waren.
(E2)(L1) http://www.bartleby.com/61/s298.html
(E?)(L?) http://www.lib.ru/ENGLISH/american_idioms.txt
(E?)(L?) http://www.phrases.org.uk/meanings/well-heeled.html
(E1)(L1) http://www.word-detective.com/081100.html#wellheeled
Der "Wortdetektiv" erwähnt noch die Redewendung "down at the heels" = "arm (sein)" aus dem 17.Jh., mit dem auf den schlechten Zustand der Schuhe armer Mitmenschen verwiesen wurde. In diesem Fall steht "heel" dann vielleicht eher für "Ferse (des Strimpfes)" statt für "Absatz".
(E1)(L1) http://www.worldwidewords.org/qa/qa-wel1.htm
Möglicherweise geht die Bedeutung "gut betucht" nicht auf die guten Schuh-Absätze zurück sondern entwickelte sich aus "gut bespornt" zu "gut bewaffnet" und "gut ausgestattet" (mit Waffen oder Geld).
X
Y
Z
Zeit ist Geld (W3)
(E?)(L?) http://www.salzburg.com/sn/schwerpunkte/snthema/artikel/337234.html
...
Benjamin Franklin verdanken wir nicht nur die Erfindung des Blitzableiters, sondern auch den Geistesblitz "Time is money". Seit er diesen Ratschlag Mitte des 18. Jahrhunderts einem jungen Geschäftsmann mit auf den Weg gab, verfolgt uns der Stehsatz, wonach Zeit Geld ist, unerbittlich auf Schritt und Tritt.
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Auch Karl Valentin, der Münchener Wortakrobat, hat über die ambivalente Beziehung von Zeit und Geld räsoniert. Herausgekommen ist folgender Dialog: "Des stimmt! . . . Zeit is Geld! Na - des stimmt net - Zeit hab i gnua, aber kein Geld! - Wenn i so viel Geld hätt wie Zeit, dann hätt i mehr Geld wie Zeit! Dann hättn sie keine Zeit mehr, dass mit mir wohin gehen! Dann nicht, aber heut hätt ich noch Zeit!"
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