Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
VA Staat Vatikanstadt, Estado de la Ciudad del Vaticano, État de la Cité du Vatican, Stato della Città del Vaticano, State of the Vatican City
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Weeber, Karl-Wilhelm
Decius war hier - Das Beste aus der römischen Graffiti-Szene

(E?)(L?) http://www.buecher.de/shop/wandmalerei/decius-war-hier-/weeber-karl-wilhelm/products_products/detail/prod_id/35574564/

Schon die römischen Bürger der Antike taten Frust und Lust des täglichen Lebens an Wänden und Mauern kund, wie zum Beispiel die große Anzahl von Graffiti an den Wänden Pompejis bezeugt. Die Wandkritzeleien spiegeln authentisch und unmittelbar das Alltagsleben und entsprechend breit gefächert ist die thematische Palette: Neben Liebeserklärungen, Tagesaktualitäten, Grußbotschaften u. Ä. fand auch Freches und Obszönes seinen Platz. Der renommierte klassische Philologe und Althistoriker Karl-Wilhelm Weeber hat die amüsantesten Exemplare dieser ungewöhnlichen "Literaturgattung" herausgesucht und stellt sie in diesem Buch vor.

Verlag: Bibliographisches Institut, Berlin; Artemis & Winkler
2012, Neuauflage
Ausstattung/Bilder: 2012. 176 S. 195 mm
Seitenzahl: 176
Artemis & Winkler


(E?)(L?) http://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/MDAV1996-3.pdf

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Auch dieses Buch trifft ins Schwarze. Es bietet 598 Graffiti aus Pompeji im originalen lateinischen Wortlaut, teilweise als Faksimile wiedergegeben, mit deutscher Übersetzung und genauen Fundstellenangaben im "Corpus Inscriptionum Latinarum" ("CIL"). Das Ganze ist in 12 thematische Gruppen gegliedert, wobei der Herausgeber auch vor den sexuellen Lieblingsthemen der Wandkritzeleien in keiner Weise zurückschreckt. Da es hier hauptsächlich ums "Ficken" ("futuere") und "Blasen" ("fellare") in allen nur denkbaren Variationen geht, wird man das Buch nicht gerade als „Schulbuch“ empfehlen können, aber es bietet dem Lehrer eben auch mehr als genügend Material aus diesem Bereich, aus dem er in einer geeigneten Unterrichtssituation eine passende, das Schamgefühl seiner Schüler nicht verletzende Auswahl treffen könnte.
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Erstellt: 2014-12

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