Etymologie, Étymologie, Etymology, Etymologia
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Pflanzen, Plantes, Plants
A
about - ancienthistory - Plant Names - Flowering Parts
(E?)(L?) http://ancienthistory.about.com/library/bl/bl_florus_names.htm
Flower Name Meanings
Florus, Flora, Florum
The following words are used in plant names to describe the flowering section of plants. The ending of most of these words and the beginning of a few others derive from the past participle (florus, flora, florum) of the Latin verb to flower, floreo.
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In den lat. Bezeichnungen beziehen sich die Adjektive auf die Substantive. Bei männlichen Pflanzennamen endet die Bezeichnung auf "-us" ("Asparagus" = "Spargel"), bei weiblichen Pflanzennamen endet die Bezeichnung (normalerweise) auf "-a", das Neutrum endet auf "-um" ("Lilium" = "lily" = "Lilie", "Lilium longiflorum" = "Lilie mit langen Blüten").
Aber wie sollte es anders sein? - Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Es folgt eine Liste mit Beispielen lateinischer Pflanzennamen und der englischen Bedeutung.
Apium (W3)
Die Bezeichnung bot./lat. "apium" ist ungeklärt, findet sich aber noch als katal./prov. "api" und in einigen Gegenden als dt. "Eppich", der Bezeichnung für "Sellerie", aber auch für "Efeu" und andere Pflanzen.
Die Bezeichnung der Familie "Aquifoliaceae" = "Stechpalmengewächse" ("The Holly family", "Spitzblättrige") soll auf ein keltisches "ac" = "Spitze" zurück gehen.
Die Bezeichnungen bot. "Carnivora", dt. "Karnivoren", frz. "carnivores", engl. "carnivore" = "Fleischfresser" und dt. "karnivor", frz. "carnivore", engl. "carnivorous", lat. "carnivorus" = "fleischfressend" setzen sich zusammen aus lat. "caro, gen. "carnis" = "Fleisch" und lat. "vorare" = "verschlingen".
(E?)(L?) http://www.carnivoren.org/
Die G.F.P. stellt sich vor
Im Jahre 1984 von ca. 20 Pflanzenliebhabern gegründet, zählt die "Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen" im deutschsprachigen Raum e.V., kurz "G.F.P.", inzwischen über 800 Mitglieder, die sich hauptsächlich in ihrer Freizeit mit Kultur und Erhaltung fleischfressender Pflanzen und der Verbreitung des Wissens über sie befassen. Aber auch eine Reihe botanischer Gärten und Institute zählen zu unseren Mitgliedern.
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Die nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl benannte "Dahlie" verdankt ihren botanischen Namen "Dahlia variabilis" der Fähigkeit immer wieder neue Formen und Farben zu entwickeln (lat. "variabilis" = dt. "veränderlich", lat. "variare" = dt. "variieren", dabei heißt lat. "varius" neben dt. "verschiedenartig" auch dt. "bunt").
Erstellt: 2010-08
Digitalis, Fingerhut, Elfenhandschuh (W3)
Der wissenschaftliche Name des dt. "Fingerhut" hat den gleichen Ursprung wie "Digital", "digitalisieren", "Digitalisierung". "Digitalis" geht zurück auf lat. "digitus" = "Finger", "Zehe". Allerdings ist "Digitalis" die Mitte des 17. Jh. auftretende neulateinische Übersetzung des deutschen Namens "Fingerhut".
Ein anderer deutscher Name ist "Elfenhandschuh" weil man diese Pflanze ins Reich der Elfen versetzte. Im Volksglauben fertigten sich die Elfen Kleider und Handschuhe aus den Blüten.
In England heißt "digitalis" auch "foxglove" (1542) = "Fuchshandschuh".
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In Modern Latin the genus name was chosen because the German name for the "foxglove" is "Fingerhut", "thimble", or literally "finger hat". The second part of our word "foxglove" also refers to the similarity of the foxglove blossoms to the "fingers of a glove". "Digitalis" is first recorded in English in a work published in 1664.
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Der botanische Name "Helleborus" geht zurück auf lat. "helleborio" = "verrückt". Diese Bezeichnung deutet auf die Verwendung des Nieswurzes im Altertum hin, als man glaubte, Geisteskrankheiten damit heilen zu können.
Andere Herleitungen beziehen "Helleborus" auf griech. "helle borus" = "das Leben wegnehmend", griech. "helein" = "töten" und "bora" = "Nahrung", also etwa "giftige Pflanzen".
Wieder mit Bezug zu "verrückt" ist die Herleitung von griech. "elleboros", "helleboros", und semit. "helibar", "hellebar" = "Heilmittel gegen Verrücktheit".
Der Name "Orakelblume" lässt sich wohl durch folgende Weisheit erklären:
Auf dem Lande stellte man in der Weihnachtsnacht zwölf Blütenknospen der Christrose ins Wasser. Jede Knospe symbolisierte einen Monat und aus der Anzahl geöffneter Blüten las man das Wetter für das kommende Jahr ab. Dabei bedeuteten geschlossenen schlechtes und geöffnete Blüten gutes Wetter.
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Die aus dem Griechischen stammende Bezeichnung "Helleborus" ist der Gattungsname der Christrose und bedeutet "Tödliche Speise" und weist damit eindeutig auf die Giftigkeit der Pflanz hin. Der Beiname lat. "niger" bezieht sich auf die dunkle Wurzel der Christrose.
"ilex" ist die botanische Bezeichnung für "Stechpalme", aber auch für "Stecheiche". Diese Bezeichnung basiert auf lat. "ilex" = "Steineiche", "Eiche", übertragen auch "Eichel".
(E?)(L?) http://www.heilkraeuter.de/lexikon/stechpalme.htm
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Die Namen "Hülse" und "Hulste" stammt wohl aus dem Altdeutschen. "Ilex" stammt aus dem Lateinischen und erinnert an die Eiche. "Aquifolium" deutet auf die Stacheln an den Blättern hin.
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(E?)(L?) http://www.osmoz.com/Encyclopedia/Raw-materials/Tobacco/Mate-Ilex-Paraguayensis
Mate (Ilex Paraguayensis)
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In South America, "maté" was the name given by the Incas to the small hollowed-out gourds used as recipients to drink the beverage with the aid of a special perforated metal straw.
Maté is a tonic, it sharpens the wit and boosts logical reasoning and good judgment.
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(E?)(L1) http://www.zauber-pflanzen.de/adventz/20z.htm#ilex_stechpalme
Ilex aquifolium - Stechpalme im Weihnachtsbrauchtum
Auch Stechpalmenzweige sind seit alters her ein beliebter Weihnachtsschmuck in der Wohnung. Mit seinen immergrünen stacheligen Blättern und den leuchtend roten, kugeligen Steinfrüchten symbolisierte Ilex bei Griechen und Römern das ewige Leben. Als Weihnachtsdekoration ist er im Englischen als "Hollies" bekannt und trägt in Skandinavien den Namen "Christusdorn", weil er an die Dornenkrone und mit seinen roten Beeren an die Blutstropfen Christi erinnern soll.
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J
jki
Der Unkrautgarten des Julius Kühn-Instituts in Braunschweig
Unkrautarten - lateinische Namen
jedoch: es besteht Hoffnung:
Leider stehen Ihnen momentan mit der Einführung des neuen Systems einige Inhalte noch nicht komplett zur Verfügung. Dies bitten wir zu entschuldigen und wir bemühen uns um schnellstmögliche Abhilfe.
jedoch: es besteht Hoffnung:
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Die lateinischen Namen der Arten
Diese Liste enthält die derzeit gültigen, aber auch einige alte lateinische Namen, die heute aufgrund der neueren Forschungen nicht mehr aktuell und überholt sind, aber noch häufig verwendet werden, zum Beispiel "Agropyron repens" statt heute "Elymus repens" für "Quecke".
Pflanzen tragen für Versuchszwecke einen Code, der für Beschriftungen und zur digitalen Beschreibung mit einer immer gleichen Anzahl von Buchstaben gedacht ist. Dieser Code richtet sich nach den lateinischen Namen, leider manchmal nach den überholten. Sie finden den Code in unserem Merkblatt 62, und bis auf wenige Ausnahmen hinter dem Namen in der Liste unten. Denn auch hier im Internet haben wir die Codes zum Ablegen der Fotos auf dem Server verwendet.
Zum Foto: "Carolus Linnaeus", später geadelt zu "Carl von Linné", erfand das System der aus zwei Teilen zusammengesetzten, lateinischen Namen für alle Lebewesen, das sich im 18ten Jahrhundert in Europa recht schnell durchsetzte und heute auf der ganzen Welt akzeptiert ist: die binäre Nomenklatur.
Dieser Neolatinismus kann erst nach 1560 gebildet worden sein, da "Jean Nicot" (auf den die Namensgebung zurückgeführt wir) die Tabakspflanze erst im Jahr 1560 in Frankreich und Europa bekannt machte.
Der vollständige Name der Pflanze lautet, basierend auf dem ersten Importeur "Jean Nicot" neulat. "Nicotiana tabacum" oder einfach "Tabak".
Als Gesandter Frankreichs in Spanien war "Jean Nicot" sicherlich eine angesehene Persönlichkeit.
Wesentlich bekannter dürfte er jedoch als Herausgeber und Autor einer Enzyklopädie geworden sein.
Dass sein Name heute allerdings sozusagen in aller Munde ist, verdankt er seinem Engagement bei der Einführung des Tabaks in Frankreich. Der nach ihm benannte Bestandteil "Nikotin" geißelt bis heute Raucher und Nichtraucher.
Wenigstens hat der Gesetzgeber im Jahr 2008 ein Einsehen und hat die Freiheit der Nikotinfolterer etwas eingeschränkt.
Wenn man bedenkt, dass der Name "Nicot" eine Verkleinerungsform von "Nicolas" = "Nikolaus", griech. "Nikólaos", ist, der sich zusammensetzt aus griech. "níke" = "Sieg" und "laós" = "Volk", könnte man an ein böses Omen glauben: "Sieger über das Volk".
NOUN: Any of various flowering annual or perennial herbs of the genus Nicotiana, native to the Americas and including the tobacco plant and ornamental species with fragrant flowers.
ETYMOLOGY: New Latin "(herba) nicotiana" = "(herb of) Nicot", "nicotiana", after "Jean Nicot" (1530–1600), French diplomat.
(E2)(L1) http://www.calflora.net/botanicalnames/pageN.html
"Nicotiana": named for "Jean Nicot" (1530-1600), French ambassador to Portugal and the person supposedly responsible for introducing tobacco into France about 1560, also author of one of the first French language dictionaries (ref. genus Nicotiana).
Der botanische Begriff "Praecox" bedeutet "frühblühend". Allerdings ist "praecox" nicht nur auf Pflanzen beschränkt, sondern kann auch in anderem Zusammenhang benutzt werden. So findet man lat. "praecox" = "früh-reif", "vorzeitig", "frühzeitig", "zu früh auftretend" auch in den medizinischen Bezeichnungen "Ejaculatio praecox" = "vorzeitiger Samenerguss" oder in "Pubertas praecox" = "verfrüht eintretende Geschlechtsreife". Weiterhin findet man "praecox" in der veralteten Bezeichnung "Dementia praecox" für "Schizophrenie", in "Maturitas praecox" = "Frühreife", in "Senilitas praecox" = "vorzeitige Vergreisung"
Bot. "Rosa canina" bedeutet wörtlich dt. "Hundsrose", frz. "Rosier des chiens", engl. "dog rose", nach lat. "canis" = "Hund", "Hündin".
Die Rosenart "Rosa canina" bezeichnet keine einzelne Rosenart sonder vielmehr eine Artengruppe, die in viele Unterarten aufgeteilt ist - allerdings ist der Umfang dieser Rosengruppe noch nicht vollständig erfasst. Die "Hundsrosenarten" dienten vielen der heutigen "hochgezüchteten" Rosen als Ausgangspunkt.
Anscheinend bezeichnet "Rosa canina" nicht nur eine der urwüchsigen Varianten der Rose, sondern auch insbesondere die Hagebutte der "Rosa canina" oder sogar aller wildwachsenden, "hundsgemeinen Rosen".
(E?)(L1) http://www.botanikus.de/Heilpflanzen/Hagebutte/hagebutte.html
Die Hagebutte - Rosa canina
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Mit botanischem Namen heißt die Hagebutte "Rosa canina". Das Wort "Rosa" ist der lateinische Name der Pflanze und "canina" heißt soviel wie "hundsgemein", was bedeutet, dass man die Hagebutte überall finden kann.
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"Albarose": "Rosa x alba" wurde schon früh in Europa angepflanzt. Sie bildet eine eigene Gruppe und soll eine natürliche Kreuzung aus "Rosa x damascena" und "Rosa canina" sein. Trotz ihres Namens sind nicht alle Albarosen weiß.
Heckenrose - Rosa canina
Hildesheim: Die dunkelrote Kletterrose am Dom zu Hildesheim soll angeblich tausend Jahre alt sein ("Rosa canina").
Hundsrose - Rosa canina
(E?)(L?) http://www.rosenleben.de/phpkit/include.php?path=content/content.php&contentid=76
"Rosa canina" ist die weitverbreitete europäische "Heckenrose", die "Hundsrose", mit kleinen einfachen Blüten. Sie wird oft als Unterlage benutzt. Die Triebe der bis zu drei Meter hohen Büsche hängen gebogen über und sind mit einzelnen. mittelgroßen Blüten bedeckt. Die Rose blüht in vielen Variationen, von tiefern Dunkelrosa bis Weiß. Der Duft ist zart. Ihre schmalen, glänzenden Hagebutten sind leuchtend scharlachrot und ein sehr schöner Winterschmuck. Die sogenannte "Tausendjährige Rose von Hildesheim" ist eine "Rosa canina".
Die Gattung "Schrebera" wurde nicht nach dem Wegbereiter der "Ertüchtigungsgärten" "Daniel Gottlob Moritz Schreber" (1808-1861) sondern nach dem Botaniker "J.D.C. von Schreber" (1739–1810), benannt.
Der Artname "alata" geht zurück auf lat. "alatus" = dt. "geflügelt", und bezieht sich auf die flügelartige Blatt-Spindel (?).
Spicilegium florae Lipsicae. (1771)
Johann Christian Daniel von Schreber
1771
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Das Original des Werkes wurde freundlicherweise von der Universitätsbibliothek Köln zur Verfügung gestellt. Einscannen und Bearbeitung von Frank Al-Dabbagh, Februar 2003
The genus "Schrebera" was named after "J.D.C. von Schreber" (1739–1810), a German botanist; and the species name alata refers to the winged leaf rachis.
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Die botanische Bezeichnung "schreberi" geht zurück auf den Arzt "Johann Christian Daniel Von Schreber" (1739-1810). Seine Studien brachten ihn auch nach Uppsala in Sweden, wo er bei Carl von Linné studierte. Er war auch Herausgeber der 8ten Ausgabe von Linné's "Genera Plantarum" (1789–1791). Da musste er doch auch in der botanischen Nomenklatur auftauchen ("Brasenia schreberi", "Muhlenbergia schreberi").
(E2)(L1) http://www.calflora.net/botanicalnames/pageSA-SH.html
schreb'eri: after German naturalist and physician Johann Christian Daniel Von Schreber (1739-1810). He studied medicine, theology and natural history at Halle in Germany and Uppsala in Sweden under Carl von Linné and received his MD degree in 1760. He became a practicing physician and then after studying botany in Berlin a professor of medicine and botany at Erlangen in Bavaria in 1770. He was made director of the Erlangen botanical garden in 1773 and became professor of natural history in 1776. He was the editor of the 8th edition of Linné's Genera Plantarum (1789–1791), was chosen as a member of the Royal Swedish Academy of Sciences in 1787, and knighted in 1791 (ref. Brasenia schreberi, Muhlenbergia schreberi)
blush - engl. errötend, rötlich, z. B. Morning Blush - Morgenröte
canina - "hundsgemein" sich ausbreitend
carnea - fleischfarben
carolina - aus Carolina /USA stammend
chinensis - auch China stammend
cinnamomea - zimtbraun
copper - engl. Kupfer, kupfrigrot
cramoisi - frz. karminrot
cristata - kammförmig
damascena - aus Damaskus stammend
eglanteria - wilde Rose
ferruginea - rostfarbig
foetida - unangenehm riechend
fraxinifolia - eschenblättrig
gallica - gallisch d. h. aus Frankreich stammend
glauca - blaugrün
haematoides - blutähnlich
hemisphaerica - halbkugelig
hispida - steifhaarig
inermis - unbestachelt
levigare - glätten
lutea - gelb
macrophylla - großblättrig
magnifica - großartig
magnifique - frz. großartig
majalis - im Mai blühend
major - größer
moschata - Moschusduft
multiflora - vielblütig
muscosa- moosartig
nana - niedrig, zwergig
nitida - glänzend
officinalis - offiziell, d. h. wurde als Arznei benutzt
omeiensis - aus dem Bergland Omei /China
palustris - im Sumpf wachsend
panaché - frz. gestreift
parvifolia - kleinblättrig
penchés - frz. hängend
pendulina - - hängend
persica - aus Persien stammend
pimpinellifolia - bibernellblättrig
plena - gefüllt
pomifera - lt. apfeltragend d. h. Hagebutten
pteracantha - mit geflügelten Stacheln
pumilo - - Zwerg
repens - kriechend
rubiginosa - rostbraun
rubrifolia - rotblättrig
rugosa - - runzlig
rugotida - zusammengezogen aus rugosa und nitida
semiplena- halbgefüllt
semperflorens - immerblühend
sempervirens - immergrün
sericea oder sericeus - seidig
setigera - borstentragend
setipoda - mit borstigem Stiel
spinosissima - sehr stachelig
suaveolens - wohlriechend
sulphurea - schwefelgelb
tomentosa - filzig
turbinata - spindelförmig, nach den turbanähnlichen Hagebutten
versicolor - mehrfarbig
villosa - zottig
Erstellt: 2010-02
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Radcliffe-Smith, A. (Autor) / Royal Botanic Gardens (Künstler)
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Synopsis
Listing Greek and Latin words, roots or elements used or useable in botanical names and epithets, this book has been compiled in order to help authors to avoid mixture of Greek and Latin in new coinages and understand the meanings of Latin and Greek compound-coinages already in literature. Each list is presented in alphabetical order in Greek, Latin and English heads together with equivalents in the other two languages. Besides the main list, there is a three language supplementary list of 1620 classical plant names and a listing of commonly found numerals.