Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
VA Staat Vatikanstadt, Estado de la Ciudad del Vaticano, État de la Cité du Vatican, Stato della Città del Vaticano, State of the Vatican City
Rose, Rosa, Rose, Rosa, Rose
Moschata Rosen, Rosas Moschata, Roses Moschata, Rose Moschata, Moschata Roses - Rosa moschata

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moschata (W3)

Bot., zoolog. "moschata" geht über mlat. "móschos" = dt. "Muskatnuss" zurück auf griech. "móschos" = dt. "Moschus". Weiter soll sich dahinter aind. "muská-h" = dt. "Hode", "Hodensack" und aind. "mus" = dt. "Maus" verstecken.

Adelung schreibt dazu:


Die "Bisamrose", plur. die -n, eine ausländische Rose und deren Strauch, welcher weißliche Blumen trägt, die einen Bisamgeruch haben; Rosa moschata, Mill. Moschrose, Muskrose, Muskatenrose, engl. "Musk Rose".


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=moschata
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "moschata" taucht in der Literatur um das Jahr 1800 auf.

Erstellt: 2012-06

N

O

P

Q

R

R. moschata - Rose
R. moschata Herrm. - Rose
R. moschata Herrmann - Rose

Bot. "Rosa moschata Herrm.", "Rosa moschata Herrmann", "R. moschata Herrm.", "R. moschata Herrmann" sind die wissenschaftlichen Bezeichnungen der alten Wildrose "Rosa moschata", "R. moschata". Als weitere Namen findet man dt. "Moschusrose" und ältere Bezeichnungen wie "Bisamrose" und "Moschrose", "Muskrose", "Muskatenrose", engl. "Musk Rose". (Der Geruch der Rose soll an Bisam und Muskat erinnern.)

Die "Rosa moschata" wurde bereits im Jahr 1521 als Gartenpflanze erwähnt und beschrieben. Eine wissenschaftlich exaktere Beschreibung nahm der Elsässer "Johann Herrmann" im Jahr 1762 vor. Die Herkunft, der schon lange in Europa bekannten Rose wird in Südchina oder Indien (Himalaja) vermutet. Schon zu diesen Zeiten wurde mit ihren Hybriden züchterisch gearbeitet. Nachdem die ursprüngliche Rose in Vergessenheit geriet, wurde sie von Graham Thomas im Jahr 1963 in einem englischen Garten wieder gefunden. Seitdem erlebte sie eine Renaissance und wurde zur Ahnin einiger Rosenklassen, die zu den Remontantrosen geführt haben. Seit sie wieder erhältlich ist, sind viele neue Hybriden entstanden. Besonders der Rosist L. Lens aus Belgien hat sich um eine Weiterverbreitung und Züchtung von Moschata-Hybriden verdient gemacht.

Bot. "moschata" geht über mlat. "móschos" = dt. "Muskatnuss" zurück auf griech. "móschos" = dt. "Moschus". Weiter soll sich dahinter aind. "muská-h" = dt. "Hode", "Hodensack" und aind. "mus" = dt. "Maus" verstecken.

(E?)(L?) http://www.amoons.be/botarosa/botarosa/roses.htm


(E?)(L?) http://www.amoons.be/botarosa/botarosa/roses/abyss.htm

La rose d'Abyssinie - Rosa abyssinica ne devrait-elle pas occuper la place que C. C. Hurst (II) attribuait à R. moschata dans la généalogie des roses des Quatre Saisons?...


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm




(E?)(L?) http://www.das-rosen-netzwerk.de/pages/Wiroverz-2007-08-13.pdf

Vorarbeiten zur Inventarisierung pflanzengenetischer Ressourcen in Deutschland

Die Wildrosen (Gattung Rosa L.) im Europa-Rosarium Sangerhausen, nach ihrer Verwandtschaft geordnet

Bearbeitungsstand: 13.VIII.2007 - Hella BRUMME und Thomas GLADIS

Zum Ausdruck steht eine pdf-Datei zur Verfügung.
...
56. R. brunonii Lindl. = R. moschata Herrm. var. nepalensis Lindl. = R. nepalensis Lindl. ex Steud. – Himalaja-Moschus-R.; Himalaya; D-126/2:9 im ERS (früher R. helenae)

R.-brunonii-Hybriden: 57. R. moschata Herrm. = R. arborea Pers. = R. broteroi Tratt. = R. browniii Tratt. = R. manuelii Losa = R. ruscinonensis Gren. et Déségl. ex Déségl. – Moschus-R. M-V/2:5; M-V/2:10 im ERS R.-moschata-Hybriden:


(E?)(L?) http://www.davidaustinroses.com/german/


(E?)(L?) http://www.davidaustinroses.com/german/showrose.asp?showr=218

R. Moschata

Das ist die alte "Moschusrose", die vermutlich zur Zeit von Königin Elizabeth I eingeführt wurde. Sie bringt ihre glänzend cremeweißen einfachen Blüten in lockeren Büscheln hervor. Beginnt spät mit der Blüte und nachblühend. Ein köstlicher Moschusduft. 350 cm.


(E?)(L?) http://www.davidaustinroses.com/german/showrose.asp?showr=992

R. Moschata 'Princesse de Nassau'


(E?)(L?) http://www.frost-burgwedel.de/index.php?seite=rosenkatalog_liste

R. moschata 'Plena'


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php




(E?)(L?) http://verbena.homestead.com/Roses.html




(E?)(L?) http://nature.jardin.free.fr/1102/cb_Rosa_moschata_Umbrella.html

Rosa Moschata - Rose musquée 'Umbrella'


(E?)(L?) http://www.rkdn.org/roses/RIDB.asp?ID=18

R. moschata plena


(E?)(L1) http://www.rosegathering.com/alphroses.htm

R. moschata plena, R. x moschata 'Plena'


Erstellt: 2012-06

Rosa moschata - Rose


Auszeichnungen / Awards
Blätter, Laub / Feuillage / Foliage graugrün
Blüheigenschaften / Flowering Habit früh- und dauerblühend, Sommerblüher
Blütenblätter-Anzahl
Blütenfarbe / Flower Colour weiß, lichtgelb
Blütenform / Bloom Shape
Blütengröße / Bloom Size Klein
Blütentyp / Bloom Type Einzelblüten
Blütezeit / Flowering Period, Blooming Season / Floraison Juli
Bodenansprüche / Cultivation
Dornen / Stacheln / Thorns
Duft / Fragrance / Scent starker Moschusduft
Elternrosen / Herkunft
Erkrankungen
Erscheinungsjahr / DOB (Date of Birth) 1540
Exhibition Name
Genealogie / Parentage
Hagebutten / Hips Ovale, kleine, fein behaarte Hagebutten
Knospen / Buds
Ordnungskriterien / Klasse / Genre / Famille de rosiers Alte Rose, Wilde Rose, Kletterrose, Strauchrose
Registration Name
Schädlinge
Schwächen / Weaknesses
Standort
Stärken / Strengths
Stiele / Stems
Synonyme Rosa moschata, Rosa moschata HERM., Moschus-Rose, Rosa Mosqueta (?), Muskatrose (?), Rosa eglanteria (?), Rosa rubiginosa (?), frz. "rose musquée du Chili" (?, The Musk Rose)
Verwendung / Use Type de rosier
Winterhärte / Hardiness
Wuchsabstand / Dist. de plantation
Wuchsform
Wuchshöhe / Taille / Height / Hauteur 600cm
Wuchsweite / Width
Züchter / Entdecker / Breeder / Hybridizer Westchina unbekannt, aus ihr entstanden die Moschata-Hybriden, Herrmann 1540 Is zeer



Bot. "Rosa moschata Herrm.", "Rosa moschata Herrmann", "R. moschata Herrm.", "R. moschata Herrmann" sind die wissenschaftlichen Bezeichnungen der alten Wildrose "Rosa moschata", "R. moschata". Als weitere Namen findet man dt. "Moschusrose" und ältere Bezeichnungen wie "Bisamrose" und "Moschrose", "Muskrose", "Muskatenrose", engl. "Musk Rose". (Der Geruch der Rose soll an Bisam und Muskat erinnern.) Die "Rosa moschata" wurde bereits im Jahr 1521 als Gartenpflanze erwähnt und beschrieben.

Eine wissenschaftlich exaktere Beschreibung nahm der Elsässer "Johann Herrmann" im Jahr 1762 vor. Die Herkunft, der schon lange in Europa bekannten Rose wird in Südchina oder Indien (Himalaja) vermutet. Schon zu diesen Zeiten wurde mit ihren Hybriden züchterisch gearbeitet. Nachdem die ursprüngliche Rose in Vergessenheit geriet, wurde sie von Graham Thomas im Jahr 1963 in einem englischen Garten wieder gefunden. Seitdem erlebte sie eine Renaissance und wurde zur Ahnin einiger Rosenklassen, die zu den Remontantrosen geführt haben. Seit sie wieder erhältlich ist, sind viele neue Hybriden entstanden. Besonders der Rosist L. Lens aus Belgien hat sich um eine Weiterverbreitung und Züchtung von Moschata-Hybriden verdient gemacht.

Bot. "moschata" geht über mlat. "móschos" = dt. "Muskatnuss" zurück auf griech. "móschos" = dt. "Moschus". Weiter soll sich dahinter aind. "muská-h" = dt. "Hode", "Hodensack" und aind. "mus" = dt. "Maus" verstecken.

Die bot. "Rosa mosqueta" = dt. "Muskatrose" bzw. Produkte die aus ihr hergestellt werden, kann man durachaus in unserem Alltag finden. Dennoch sind die Informationen über diese Rose recht spärlich. Und wenn, dann findet man sie unter verschiedenen Synonymen. Die Verwirrung wird noch größer, wenn man auf der einen Seite Aussagen liest wie frz. "Rosa mosqueta n'est pas Rosa moschata", d.h., die "Rosa mosqueta" ist nicht mit der "Rosa moschata" identisch. Auf der anderen Seite findet man aber Überschriften wie "Hagebuttenkernöl (Rosa Mosqueta-Öl) Rosa Moschata Seed Oil". Demnach wäre bot. "Rosa Mosqueta" = engl. "Rosa Moschata" und eben dt. "Muskatrose".

Die "Noisette-Rosen" entstanden um 1802 in South Carolina, US, als Kreuzung zwischen der China Rose "Parson's Pink" und "Rosa moschata" (genannt "Champneys' Pink Cluster"). Der Reisanbauer "John Champneys" gab Sämlinge davon an seinen Gartenfreund "Philippe Noisette", der einige davon an seinen in Paris lebenden Bruder "Louis Claude Noisette" weiter gab. Dieser verbreitete ab Jahr 1817 die "Blush Noisette" in Frankreich.

Mittlerweile gibt es einige Varianten, die aber dann als oder auch als bezeichnet werden.

(E?)(L?) http://www.agel-rosen.de/Gartenrosen/Noisetterosen/

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Als "Noisetterosen" bezeichnet man Sorten, welche Nachfahren einer Kreuzung aus "Rosa moschata" und "Parson's Pink China" darstellen. Diese Kreuzung wurde erstmals im 19. Jahrhundert von John Champney gezüchtet. Weiter entstanden sehr starkwüchsige Rosen, deren folgende Züchtungen auch heute noch sehr beliebte (insbesondere gelbe) "Kletterrosen" darstellen. Die Rosenklasse erhielt schließlich ihren Namen von dem Nachbarn Champney's, Philippe Noisette, welcher diese Sorten weiter verbreitete.
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(E?)(L?) http://www.agraria.org/piantedavaso/rosa.htm

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1) ROSE BOTANICHE

Questo gruppo è formato da rose rustiche, molto resistenti a parassiti e funghi, dalle foglie verde scuro, imparipennate, formate da foglioline di forma ovale o ovato-lanceolata. Producono fiori molto profumati, semplici, a cinque petali. La fioritura è seguita dalla produzione di falsi frutti molto decorativi. Sono specie spontanee e ibridi da esse ottenute (sia spontaneamente che artificialmente) che, in seguito, hanno danno origine alle varietà moderne. ...


(E?)(L?) http://www.amoons.be/botarosa/botarosa/roses.htm


(E?)(L1) http://www.amoons.be/botarosa/botarosa/roses/iconoros.htm

Rosa mosqueta n'est pas Rosa moschata

À propos de l'huile de rose musquée du Chili

... l'huile de "rose musquée du Chili" ("rosa mosqueta" en espagnol) ...
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Voici donc reproduit ci-dessous un échange de messages qui devrait permettre d'éclaircir les choses.
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Vous trouverez des infos intéressantes sur le sujet dans un petit livre paru l'année dernière en version française : Rose sauvage, de Christina Kiehs-Glos, aux éditions Aethera.

Toutefois, je dois vous avertir d'une importante erreur botanique (qui est également le fait de ce livre), erreur répandue en même temps que la popularité assez récente de ces huiles :

la rose à laquelle on donne l'appellation vernaculaire (ou vulgaire si vous préférez) de "rosa mosqueta" (rosa sans majuscule) au Chili et en Argentine n'a rien à voir avec l'ancienne "rose musquée" qui porte l'appellation scientifique de "Rosa moschata Herrm." (Rosa avec majuscule puisqu'il s'agit de l'appellation scientifique, et "Herrm.", du nom de "Herrmann", botaniste alsacien qui décrivit cette vraie rose musquée selon la nomenclature de Linné au XVIIIe siècle). La "rose musquée" de Herrmann appartient à la section des Synstylae, qui se caractérise par des styles (organes femelles) longuement proéminents au centre de la fleur, au point de dépasser largement la longueur des étamines (ce qui n'est pas du tout le cas des différentes roses cultivées au Chili pour l'extraction de l'huile).

La rose connue sous le nom de "rosa mosqueta" en Amérique latine, de laquelle on récolte les graines (akènes) pour les presser et en extraire une huile (il ne s'agit donc pas d'une huile essentielle (2°)) est proche de l'espèce "Rosa rubiginosa L." (le rosier rouillé), bien que présentant semble-t-il quelques différences morphologiques mineures expliquées dans le livre ci-dessus.
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Voir aussi au sujet de Rosa moschata Herrm. deux études sur botarosa : ...


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/home/nameindex-lesroses.htm




(E?)(L?) http://www.backyardgardener.com/plantname/pda_273b.html

Rosa moschata ( Musk Rose )


(E?)(L?) http://www.belle-epoque.nl/online-catalogus/zoeken/letter/A

Rosa moschata


(E?)(L?) http://www.brentwoodbaynurseries.com/roses.php

R. moschata, "Musk Rose" - Species Climber

z6 ROSA MOSCHATA : "Musk Rose" - A very ancient shrub or small climber with cream to white flowers from July to September, followed by small oval hips. Droopy, grey-green foliage and stems with hooked thorns. 8' x 6' (2.5 x 1.8 m) S. Europe/Middle East ancient. S P W Tr N Sh z6


(E?)(L?) http://www.classicroses.co.uk/products/roses/

There are some other less relevant matches...


(E?)(L?) http://www.classicroses.co.uk/search.php?searchstring=moschata




(E?)(L1) http://www.gartenfreunde.ch/de/rosen/rosenlexikon/centifolien---rosa-centifolia.php

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Übersetzt man "Rosa centifolia" in die deutsche Sprache, so heisst dies "hundertblättrige Rose". Zu Recht haben die Centifolien diesen Namen erhalten, zeigen die gefüllten Blüten doch eine beachtliche Menge an Petalen. Es handelt sich hier im Grunde nicht um eine eigentliche Klasse, sondern eher um eine komplexe Hybride, an deren Entstehung vermutlich "Rosa canina", "Rosa gallica", "Rosa phoenica", "Rosa moschata" sowie "Rosa damascena" beteiligt waren. Wie und wann genau diese Hybriden entstanden sind, bleibt bis heute ein Geheimnis. Bei den ersten Centifolien dürfte es sich noch um Mutationen handeln. Im 16. Jahrhundert begannen sich dann aber vor allem die Holländer mit grossem Erfolg um eine gezielte Nachkommenschaft der Rosen zu kümmern. Durch eine breitgefächerte Auslese entstand bald ein reichhaltiges Sortiment, deren Vielfalt wir auf zahlreichen Werken alter Meister bewundern können. Um 1814 zählte die Rosensammlung in Malmaison gerade mal 27 Centifolien. Im Jahre 1858 war diese bereits mit 180 Sorten vertreten. Leider sind die stark gefüllten, alten Sorten steril. Man kann sie jedoch relativ einfach durch Stecklinge oder bei wurzelechten Sorten durch Teilung vermehren.
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(E1)(L1) http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Rosa_dam.html

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Die meisten Rosenarten, zumindest in Europa, stammen wenigstens zum Teil von "Rosa gallica", die im Kaukasus heimisch ist. Anscheinend sind fast alle Rosen, die zwischen der Antike bis zum 18.ten Jahrhundert in Europa, West- oder Zentralasien gezogen wurden, entweder reine gallica-Sorten oder aber gallica-Hybriden. Mögliche Ausnahmen zu dieser Regel sind die "Moschusrose" ("Rosa moschata", Indien) oder die "Heilige Rose von Abessinien" ("Rosa richardii").

Die "Damaszener Rose" ist eine fertile Hybride aus "Rosa gallica" mit entweder "Rosa moschata" oder "Rosa phoenicia" und seit der Antike bekannt (siehe auch Silphion); man nimmt an, daß sie vor einigen Jahrtausenden in Anatolien erstmals auftrat. In Westasien ist die "Damaszener Rose" (oder zumindest Formen, die der heutigen Damaszener Rose extrem ähneln) seit der Bronzezeit bekannt; ihr Anbau verbreitete sich später nach Griechenland und Rom.
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(E?)(L?) http://www.hex.be/?page_id=35

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Een derde oude familie in de rozen is de groep van de "Damascener-rozen". Het zijn kruisingen van de "Rosa gallica" met andere wilde soorten uit het Middelands Zeegebied zoals "Rosa phoenicea" of "Rosa moschata". De Herst-Damascenerroos is bijzonder omdat ze als eerste in de nazomer een tweede bloei kent. De "Damascenerrozen" zijn beduidend minder winterhard dan de Gallica’s. Ze groeien hoog op en werpen losse trossen van welriekende grote bloemen in de kleuren rood, wit of rose.
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(E?)(L?) http://www.histoires-de-roses.com/rosiers/rosa-centifolia/index.html

Rosa centifolia

La "rose aux cent feuilles" est née en Hollande à la fin du 16 ème siècle d'un croisement de "Rosa gallica", "Rosa moschata", "Rosa canima" et "Rosa damascena". Ses fleurs, pleines d'une profusion exubérante de pétales, vont du blanc au rouge profond en passant par le rose. Sa végétation est haute et souple. Encore aujourd'hui ces roses campagnardes sont très appréciées en raison de leur parfum intense.
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(E?)(L?) http://www.histoires-de-roses.com/rosiers/rosa-moschata/index.html

"Rosa moschata"

La "rose musquée" est originaire de l’Inde ou du Sud de la Chine. Elle est à l’origine de nombreux rosiers remontants. Au début du 20 ème siècle, dans la province anglaise de l’Essex, le Révérend Pemberton a obtenu les premiers rosiers buissons à grands corymbes de fleurs et à floraison prolongée. Ces arbustes offrent des fleurs jusqu’en automne dans de merveilleux tons pastels. Beaucoup d’entre eux dégagent un fort parfum de musc.




(E?)(L?) https://user.in-berlin.de/~tlamp/rosen1.html




(E?)(L?) http://nature.jardin.free.fr/arbuste/Classification_des_rosiers.htm

- Les rosiers botaniques et les rosiers anciens

Les rosiers botaniques, originaires du Nord de l'Europe, d'Asie ou du Moyen-Orient, sont pour la plupart de grands arbustes aux fleurs simples, des grimpants ou des couvre-sol vigoureux dont l'unique floraison en début d'été est suivie d'une fructification colorée décorative. Des églantiers sauvages en quelque sorte comme Rosa rubrifolia (Rosa glauca) ou Rosa canina qui sert de porte greffe à certains hybrides en raison de sa résistance et de sa tolérance au calcaire. Certains de ces "églantiers" présentent un feuillage remarquable, composé de 11 à 15 très petites folioles dentées tels Rosa prumula ou Rosa sericea. Ce dernier étant surtout connu pour sa variété ptéracantha aux larges aiguillons rouges translucides.

Dans cette catégorie on trouve aussi Rosa gallica connue depuis l'Antiquité et Rosa chinensis à l'origine des hybrides cultivés, des lianes comme Rosa banksiae ou Rosa gigantea, ou encore des grands buissons comme "Rosa moschata", Rosa multiflora ou Rosa rugosa si apprécié pour son beau feuillage rugueux et sa rusticité.
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Les rosiers de Damas (Rosa gallica et Rosa moschata) :

Originaire du Moyen-Orient Rosa damascena donna naissance aux premiers rosiers cultivés pour la fleur coupée. Actuellement les fleurs agréablement parfumées des Damas sont toujours utilisées en parfumerie au Maroc ou en Bulgarie.

Plus grands que les Galliques (jusqu'à 2,5m) leurs fleurs groupées en bouquets lâches, sont doubles, blanches, roses ou rouges. Le feuillage est clair, plus allongé que celui des Galliques et les tiges épineuses.

De la variété Rosa damascena semperflorens, qui possède un gène lui permettant de refleurir au cours de la saison, descendront les premiers rosiers remontants Européens.
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Les rosiers grimpants et les rosiers lianes

Attention à ne pas confondre rosiers "remontants" (qui fleurissent plusieurs fois au cours de la saison) et rosiers "grimpants" ou sarmenteux.
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(E?)(L2) http://www.ludwigsroses.co.za/


(E?)(L?) http://www.ludwigsroses.co.za/flower/rosa-moschata-nana/

Rosa moschata nana


(E?)(L?) http://www.manufactum.de/suche/?q=rose&p=1

Buff Beauty (Rosa moschata)

Eine der schönsten "Moschusrosen" mit Teerosenblut, wahrscheinlich von Reverend Pemberton 1939 in England eingeführt. Die dichtgefüllten, mittelgroßen Blüten sind aprikosengelb bis creme-champagnerfarben und werden zum Rand hin heller. Das nuancierte Farbenspiel vom Öffnen bis zum Verwelken adelt diese Rose; Blüte von Juni bis zum ersten Frost. Frischer, spritziger Moschusduft. Dunkelgrünes Laub, im Austrieb rot; die Rose ist ausgezeichnet widerstandsfähig gegen Krankheiten. Höhe 1,5 m, Breite 1,5 m.
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(E?)(L?) http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchresult.cfm?keyword=Rosa+Moschata




(E?)(L?) http://www.onelook.com/?w=rosa+moschata&ls=a


(E?)(L?) http://www.pflanzen-im-web.de/pflanzen/pflanzen-suche/Rosen/index.php




(E?)(L?) http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Sammlungen/Wissenswertes_ueber_die_Rosen.pdf

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Anders sieht es bei den "Moschushybriden" aus, die um die Jahrhundertwende von dem englischen Pfarrer Pemberton entdeckt und von seinen Verwandten weitergezüchtet wurden. Sie sind sehr remontierend, das heißt, sie blühen mehrmals pro Jahr. Diese Rosen sind Abkömmlinge von "Rosa multiflora", "Rosa x noisettiana" und "Rosa chinensis". Die Einkreuzung der namensgebenden "Rosa moschata" (der "Moschusrose") liegt bereits sehr lange zurück. Auf einem tiefen und nährstoffreichen Boden weisen diese Hybriden die besten Eigenschaften auf.
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(E?)(L?) http://uses.plantnet-project.org/fr/Index_alphab%C3%A9tique_des_esp%C3%A8ces_(Rolland)

Rosa moschata V.259


(E?)(L1) http://www.rkdn.org/roses/RD.asp


(E?)(L?) http://www.rkdn.org/roses/redoute.asp?ID=11
Rosa moschata as painted by Pierre-Joseph Redouté

(E?)(L1) http://www.rogersroses.com/gallery/chooserResult.asp


(E?)(L?) http://www.rogersroses.com/gallery/DisplayBlock~bid~147~gid~~source~gallerychooserresult.asp

ROSA MOSCHATA J. Herrm. Musk rose


(E?)(L?) http://www.rogersroses.com/gallery/ChooserResult.asp




(E?)(L?) http://www.rosenberatung.de/html/arten_u__klassen.html

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DAMASZENER-ROSEN

Es gibt Sommer-Damaszener und Herbst-Damaszener. Damaszener-Rosen waren schon in der Antike verbreitet.

Herkunft beider Formen: (Rosa moschata x Rosa fedtschenkoana) x Rosa gallica.

Bei den Herbst-Damaszenern überwiegt die Fähigkeit zur späten Blüte von R. moschata und R fedtschenkoana.

Damaszener-Rosen werden meist höher als Gallicas und haben bogig abstehende Triebe mit vielen hakenformigen gleichartigen Stacheln. Der Strauch wirkt locker imGegensatz zu dem eher geschlossenen, eher kugeligen Gallica-Strauch. Die 5-7 Fiederblättchen sind hellgrün, später graugrün. Die Blattoberseite ist etwas blasig aufgewölbt. die Blüten sind meist in Büscheln mit langgezogenen, teils befiederten Kelchblättern. Die Blütenstiele sind lang und dünn, so daß die Blüten leicht nach unten hängen.
Die Blütenfarbe ist überwiegend rosa bis weiß.
Alle Damaszener haben einen sehr guten lieblichen Duft. Die Hagebutten sind länglich, krugförmig und meist drüsig.
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(E?)(L?) http://www.rosenberatung.de/html/arten_u__klassen.html

Noisette-Rosen

Um 1802 entstand in South Carolina eine Kreuzung aus "Rosa moschata" und "Old Blush" eine im Herbst noch einmal blühende Kletterrose: "Champney’s Pink Cluster". "Philippe Noisette", Charleston, säte sie aus: "Blush Noisette" oder "Rosa x noisettiana". Sein Bruder, "Louis Claude Noisette" in Paris, verbreitete "Blush Noisette" in Frankreich. Mit Kreuzungen der "Noisettiana" und der "Park’s Yellow Tea-Scented China" und dann weiteren "Teerosen" entstanden die "Noisette-Rosen", die ersten öfterblühenden "Kletterrosen" neben den kletternden Teerosen, mit den denen sie eng verwandt sind.
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(E?)(L?) http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=137

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Lambertiana-Hybriden (Lamb.).

Die sogenannten "Lambertiana" sind nach dem Züchter Peter LAMBERT benannt, der um 1900 aus der Ausgangskreuzung von "Rosa moschata" x "Rosa multiflora" öfterblühende Sorten schuf, die stark wachsen und auch sehr winterhart sind. Diese Arbeiten griffen auch andere Züchter auf und erzielten eine große Zahl von Sorten, die auch heute noch das Strauchrosensortiment beherrschen.
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(E?)(L?) http://www.rosenhof-schultheis.de/Container/Historische_Rosen/Rosa_moschata/index.html

"Rosa moschata" - "Moschusrosen"

Die ursprüngliche "Moschus-Rose" ist schon seit langem in Südeuropa bekannt gewesen und stammt wahrscheinlich aus Indien oder Süd-China. Sie war eine Stammutter der ersten öfterblühenden Strauchrosen unseres Jahrhunderts, den "Moschata-Hybriden", oder auch nach ihren Züchtern "Lambertiana-Rosen" oder "Pemberton-Rosen" genannt.

Diese Rosen sind sehr dankbar und blühen unermüdlich in wunderbaren Pastelltönen. Die gefüllten Formen strömen den intensiven "moschusartigen Duft" aus, der einen ganzen Garten erfüllen kann. Die ungefüllten Formen mit den kleinen Blüten in großen Ständen besitzen noch einen Wildrosencharakter und sind für alle Gärten besonders wertvoll.

"Moschata-Rosen" eignen sich auch gut für halbschattige Standorte. Alle einfachen und halbgefüllten Formen bilden üppigen Hagebuttenschmuck im Herbst. "Ballerina" und "Robin Hood" sind besonders reich mit kleinen Hagebutten besetzt.


(E?)(L?) http://www.rosen-huber.ch/Rosen/Moschata-Hybriden/183651.html

Moschata-Hybriden ...
Moschata-Hybriden: Strauchrosen, aus der Wildrose Rosa moschata gezüchtet. Öfterblühend, pflegeleicht, geeignet für Heckenpflanzung. Intensiver moschusartiger Duft. - Bekannte Beispiele: Autumn Delight, Princesse de Nassau, Prosperity
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"Moschata-Hybriden" sind Kreuzungen zwischen "Rosa moschata" und verschiedenen neueren Strauchrosen. Die Bezeichnung "Rosa lambertiana" geht auf Peter Lambert, Trier, zurück, der sich schon im Jahre 1900 dieser Rosengruppe widmete und immer wieder versuchte, neue Züchtungen herauszubringen. Nach seinem Tod führte der Engländer Lord Pemberton seine Arbeit weiter, wobei er häufig Blut der "Polyantharosen" sowie der "Rosa multiflora" einkreuzte. Die Wuchshöhe der Pflanzen kann bei dieser Rosengruppe stark variieren. Je nach Boden- und Klimaverhältnissen über- oder unterschreiten die "Moschata-Hybriden" die angegebenen Richtwerte stark. "Moschata-Hybriden" sind wenig zu schneiden. Ein gutes Durchputzen nach der ersten Blüte fördert einen guten zweiten Blütenflor.
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(E?)(L?) http://www.rosen-kalbus.de/de/17-rosa-moschata

Rosa moschata - Die Moschusrose

Die "Moschusrose" wird als Gartenpflanze bereits 1521 erwähnt und beschrieben. Weiter wird sie auch 1762 von Hermann beschrieben. Sie ist schon seit langem in Europa bekannt, sie stammt wahrscheinlich aus Südchina oder aus Indien. Da man der Urform keinen besonderen Gartenwert beimass, verschwand sie bald wieder. Erst 1963 wurde sie von Graham Thomas in einem englischen Garten wieder gefunden.

Die "Rosa moschata" hat einen besonderen Wert als Ahnin einiger Rosenklassen, die zu den "Remontantrosen" geführt haben. Noch vor ihrer Wiederentdeckung wurde an den Hybriden züchterisch gearbeitet. Seit sie aber wieder erhälltlich ist, sind viele neue Hybriden entstanden. Besonders der Rosist L. Lens aus Belgien hat sich um eine Weiterverbreitung und Züchtung von "Moschata-Hybriden" verdient gemacht.




(E?)(L?) http://www.rosenposten.dk/redoute/Page_08.asp

rosa moschata | rosa moschata-s


(E?)(L?) http://www.rosesloubert.com/collection%202009.xls




(E?)(L?) http://www.schmid-gartenpflanzen.de/rosen/sorten/index.php/Rosa%20Centifolia/

Rosa Centifolia

Die "Hundertblättrige Rose" ist gegen Ende des 16.Jahrhunderts aus einer Kreuzung aus Rosa gallica, "Rosa moschata", Rosa canina und Rosa damascena in Holland entstanden. Die üppig gefüllten Blüten erscheinen von weiß über rosa bis hin zu dunkelrot.Ihr Wuchs ist hoch und locker. Noch heute sind die "Bauernrosen" wegen ihres intensiven Duftes sehr beliebt.

Blanchefleur | Robert le Diable | Tour de Malakoff | Typ Kassel


(E?)(L?) http://www.schmid-gartenpflanzen.de/rosen/sorten/index.php/Rosa%20Moschata/

"Rosa Moschata"

Die "Moschus-Rose" stammt wohl aus Indien oder Süd-China. Viele der öfterblühenden Strauchrosen stammen von ihr ab. Rev. Pemberton züchtete Anfang des 20. Jahrhunderts in Essex die ersten langblühenden Strauchrosen mit großen Blütenbüscheln. Die in wunderschönen Pastelltönen blühenden Büsche bringen bis zum Herbst ihren Flor. Viele verströmen einen intensiven moschusartigen Duft.




(E?)(L?) http://www.schmid-gartenpflanzen.de/rosen/sorten/kletterrosen.php




(E?)(L?) http://www.simolanrosario.com/a-uudet-sivut/uudet-ruusulistat/moschata-lista.html

ROSA MOSCHATA - MYSKIRUUSUT


(E?)(L?) http://www.plants.usda.gov/java/imageGallery?txtparm=&category=sciname&familycategory=all&duration=all&growthhabit=all&nativestatus=all&wetland=all&artist=all©right=all&imagetype=all&cite=all&location=all&viewsort=text&sort=sciname&submit2.x=42&submit2.y=11


(E?)(L?) http://www.plants.usda.gov/core/profile?symbol=ROMO

ROMO - Rosa moschata J. Herrm. musk rose 1/0


(E?)(L?) http://www.vocabulary.com/dictionary/phylum#word=A

"Rosa moschata" rose native to Mediterranean region having curved or climbing branches and loose clusters of musky-scented flowers


(E?)(L?) http://southerngarden.weebly.com/noisettes.html

...
They were developed by John Champney who crossed "rosa moschata" with "Old Blush" (which was a gift from his French nurseryman neighbor Philippe Noisette). The first result was "Champney's Pink Cluster" (1802). Noisette was given seedlings from Champney and he developed "Blush Noisette" and sent them to his brother in France. The French eagerly experimented with breeding these roses and developed the noisette class. The first roses produced were shrubs but later, when the early noisette varieties were crossed with tea roses, beautiful climbers were produced and they remain the most popular in their class today. They are treasured for their delicate beauty, pastel colors and luscious perfume fragrance.
...


(E?)(L?) http://www.weleda.de/produkt/w/wildrosenoel

Hagebuttenkernöl (Rosa Mosqueta-Öl)

(Rosa Moschata Seed Oil)
...


(E?)(L?) http://www.weleda.de/unsere-welt/rohstoffe/inhaltsstoffe-von-a-bis-z/r/rosa-moschata-seed-oil

Hagebuttenkernöl (Rosa Mosqueta-Öl)

Rosa Moschata Seed Oil
...


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/hagebutten_abc.htm




(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_duftende.htm#moschata

"Rosa moschata", "Rosa moschata HERM.", "Moschus-Rose", "The Musk Rose", Herkunft: Westchina unbekannt, "Strauchrose", Kletterrose (auch in Bäume) weiß, früh- und dauerblühend, starker Moschusduft. Ovale, kleine, fein behaarte Hagebutten. Wichtige Elternsorte, zur Züchtung von "öfterblühenden Strauchrosen" verwendet; aus ihr entstanden die Moschata-Hybriden, denen sich vor allem der belgische Züchter Lens widmete.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_m.htm

Wildrosen in der Natur und Naturnahe Rosen für den Garten, Duftrosen Rosa ssp. m-r
Rosa macrantha bis Rosa rugosa

"Rosa majalis", "Mairose", "Zimtröschen", "Zimtrose", "Rosa moschata", "Rosa moyesii", "Blutrose", "Rote Büschelrose", "Mandarin-Rose", "Rosa mulliganii", "Rosa multibracteata", "Rosa multiflora carnea", "cathayensis", "Büschelrose", "Vielblütige Rose", "Lotosrose", "Rosa nitida", "Glanzrose", "Glanzblättrige Rose", "Rosa omeiensis pteracanta", "Stacheldrahtrose", "Rosa palustris", "Sumpf-Rose", "Rosa pendulina var. oxyodon", "Alpenrose", "Hängende Rose", "Dünenrose", "Double Yellow", "repens", "Rosa pruhoniciana", "Rosa richardii", "sancta", "Heilige Rose", "Mumienkranz-Rose", "Rosa roxburghii", "Kastanienfrüchtige Rose", "Igelrose", "normalis", "Rosa rubiginosa", "Rosa rugosa", "Kartoffelrose", "Japanische Rose", "rugosa alba" und mehr


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_m.htm

16. "Rosa moschata floribunda" Herkunft und Jahr unbekannt Kletterrose (auch in Bäume) Wildrose, Alte Rose weiß einmalblühend mittlerer Duft, Moschusduft, oval bis runde, orangerote Hagebutten.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_m.htm

...
17. "Rosa moschata plena", "Rosa moschata var. plena Regel", "Rosa moschata flore semiplena Rosier arbre", "Rosa arborea Oliv. synonym", "Rosa moschata flore pleno", "Rosa Damascena sive moschata flore pleno", "Rosa damascena flore pleno albo", "Rosa moschata multiplex", "Rosa moschata alba multiplex", "Double Musk Rose", "Nasrin", "Rosa glandulifera Roxb.", "Rosa moschata à fleurs doubles Hort.", "Rosa moschata staxon flore semi-pleno Thory", "Rose musquée double", "Rosier Muscade à fleurs semi-doubles", "Semi-Double Musk Rose", Herkunft unbekannt, vor 1513, Wildrose, Strauchrose, Kletterrose, weiss, erster Flor spät, starker Moschusduft, auch als Kletterrose (in Bäumen)

"flore semiplena" bedeutet, dass die Füllung der Blüten zwischen gefüllt und halbgefüllt schwankt, sogar einfache Blüten treten auf. Als einzige spätblühende Kletterrose wurde sie zur vielfachen Elternsorte.
...


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosensorten.html

Kassel Kordes (DE) 1956 Moderne Kletterrose rot stark duftend
Interessante Abstammung: über - Kordes Sondermeldung - Baby Chateau - Eva - Robin Hood - Trier - Aglaia auf Rosa moschata zurückzuführen, aber über - Obergärtner Wiebicke - Magnifica - Lucy Ashton auch auf Rosa rubiginosa.

Nastarana, Rosa moschata var. nastarana, Bouquet Tout Fait, Persian Musk Rose, Rosa pissatii, Züchter unbekannt, 1879 Strauchrose, auch als Kletterrose, weiß, rosa überhaucht remontierend guter Moschusduft

Yellow Floorshow, HARfullly, Harkness (GB) 1999 Kleinstrauchrose, Bodendecker gelb, Rand rosa Moschata-Duft


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/rosenwelt/adr.htm

KORday Kordes (DE) 1984 Strauchrose, rosa-rot, Yesterday x Peter Frankenfeld, leichter Duft, 130-150, halbgefüllt. Als Strauchrose einzeln oder in kleinen Gruppen, sehr robust und widerstandsfähig gegen Krankheiten. Sie ist über die Mutter- und Vatersorte ein entfernter Rosa moschata-Abkömmling und hat deshalb das Flair einer Alten Rose.


(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Garden_roses#Noisette

Noisette

The first Noisette rose was raised as a hybrid seedling by a South Carolina rice planter named John Champneys. Its parents were the China Rose "Parson's Pink" and the autumn-flowering musk rose ("Rosa moschata"), resulting in a vigorous climbing rose producing huge clusters of small pink flowers from spring to fall. Champneys sent seedlings of his rose (called "Champneys' Pink Cluster") to his gardening friend, "Philippe Noisette", who in turn sent plants to his brother Louis in Paris, who then introduced "Blush Noisette" in 1817. The first Noisettes were small-blossomed, fairly winter-hardy climbers, but later infusions of Tea rose genes created a Tea-Noisette subclass with larger flowers, smaller clusters, and considerably reduced winter hardiness. Examples: "Blush Noisette", "Lamarque" (Noisette); "Mme. Alfred Carriere", "Marechal Niel" (Tea-Noisette). (See French and German articles on Noisette roses)
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kletterrosen#Kletterrosen_und_Ramblerrosen

Kletterrosen und Ramblerrosen

"Kletterrosen" stammen von verschiedenen Rosenarten ab. Die beiden heimischen Arten "Rosa pendulina" und die "Ackerrose" "Rosa arvensis" können daran beteiligt sein. Wichtiger sind jedoch die Halbimmergrüne Kletterrose "Rosa wichuraiana", und vor allem die "Vielblütige Rose" "Rosa multiflora", die auch die Stammmutter der "Polyantharosen" ist. Aus ihr ging die weltbekannte Rose "Paul´s Scarlet Climber" hervor. "Noisette-Rosen" und viele andere Kletterrosen haben ihren Duft wahrscheinlich von der Moschus-Rose "Rosa moschata" geerbt.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Noisette-Rose

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"Noisette-Rosen", auch "Rosa indica noisettiana", entstanden als erste öfterblühende Kletter-Rosen Anfang des 19. Jahrhunderts in den USA. John Champney züchtete, vermutlich aus "Rosa × chinensis 'Old Blush'" und einer Moschus-Rose, "Rosa moschata", die Sorte "Champney´s Pink Cluster". Sein Nachbar Philippe Noisette selektierte 1817 aus Sämlingen dieser Sorte "Blush Noisette", die der ganzen Rosengruppe ihren Namen gab. Durch spätere Einkreuzung von "Parks´ Yellow China" entstanden gelbe Kletter-Rosen, die heute noch beliebt sind.
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(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_moschata

"Rosa moschata" (Syn.: "Rosa pissartii Carrière") ist eine Wildrose, die in China beheimatet ist und von Johann Herrmann 1762 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. Sie ist die Wildform der "Moschus-Rose" und wurde auch für die Züchtung der Damaszener-Rosen und der Zentifolien verwendet.
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Erstellt: 2015-06

Rosa moschata Herrm.
Rosa moschata Herrmann

Bot. "Rosa moschata Herrm.", "Rosa moschata Herrmann", "R. moschata Herrm.", "R. moschata Herrmann" sind die wissenschaftlichen Bezeichnungen der alten Wildrose "Rosa moschata", "R. moschata". Als weitere Namen findet man dt. "Moschusrose" und ältere Bezeichnungen wie "Bisamrose" und "Moschrose", "Muskrose", "Muskatenrose", engl. "Musk Rose". (Der Geruch der Rose soll an Bisam und Muskat erinnern.) Die "Rosa moschata" wurde bereits im Jahr 1521 als Gartenpflanze erwähnt und beschrieben. Eine wissenschaftlich exaktere Beschreibung nahm der Elsässer "Johann Herrmann" im Jahr 1762 vor. Die Herkunft, der schon lange in Europa bekannten Rose wird in Südchina oder Indien (Himalaja) vermutet. Schon zu diesen Zeiten wurde mit ihren Hybriden züchterisch gearbeitet. Nachdem die ursprüngliche Rose in Vergessenheit geriet, wurde sie von Graham Thomas im Jahr 1963 in einem englischen Garten wieder gefunden. Seitdem erlebte sie eine Renaissance und wurde zur Ahnin einiger Rosenklassen, die zu den Remontantrosen geführt haben. Seit sie wieder erhältlich ist, sind viele neue Hybriden entstanden. Besonders der Rosist L. Lens aus Belgien hat sich um eine Weiterverbreitung und Züchtung von Moschata-Hybriden verdient gemacht.

Bot. "moschata" geht über mlat. "móschos" = dt. "Muskatnuss" zurück auf griech. "móschos" = dt. "Moschus". Weiter soll sich dahinter aind. "muská-h" = dt. "Hode", "Hodensack" und aind. "mus" = dt. "Maus" verstecken.

Am 29.06.2012 schrieb Herr Frank Witzke:


Vergangenen Sonntag besuchte ich den Wildrosengarten in Zweibrücken. Wir haben diesen Spaziergang sehr genossen. Dabei hat uns die eine oder andere Sorte sehr (und ein bißchen mehr als das) gut gefallen. Wenn ich allerdings den Name "Rosa Moschata Herrmann" im Internet suche komme ich auf keinen grünen Zweig.

Können Sie mir dabei helfen diese beiden Punkte zu klären: ...


In der Rosenliste "Modern Roses" der "American Rose Society", 12th Edition, 2007, finde ich den Eintrag:


R. moschata (Herrmann) Sp, w, 1540; sepals lanceolate, 2 entire, 3 pinnatifid; flowers white, on slender pedicels, 1,5-2 in., single to semi-dbl., borne usually in 7-flowered corymbs, moderate musk fragrance; summer-fall bloom; remontant in warm, humid climates; foliageoblong, acute, serrate, dark green, glossy; prickles small, uniformly hooked; hips round, small, red; Eurosa, Systylae, (14)


Diese Angaben werden etwas verständlicher, wenn man in der Wikipedia unter "Rosa moschata" nachschlägt. Es handelt sich demnach wohl um die von dem Elsässer "Johann Herrmann" 1762 erstmals wissenschaftlich beschriebene "Rosa moschata", wiss. bot. "Rosa moschata Herrm.".

(E?)(L?) http://www.amoons.be/botarosa/botarosa/roses/lyon-99.htm

Les origines botaniques et géographiques de "Rosa moschata Herrm."

(Exposé donné lors de la 8e Conférence Internationale des Roses Anciennes; Lyon, 29 mai 1999.)

...
Taxonomie

En 1963, G. S. Thomas réhabilite le concept de Rosa moschata publié par "Johannes Herrmann" dans sa Dissertatio de Rosa de 1762 (en fait une thèse de doctorat en médecine de l'Université de Strasbourg).
...
Il était probablement au courant que le type de "R. moschata" décrit par "Herrmann" était une plante cultivée à floraison tardive et remontante et à fleurs doubles.
...
Roses en grappes
...
Des grappes de ce type étant fréquentes chez les descendantes de la "R. moschata" de "Herrmann" (hybrides de moschata de Pemberton et de Louis Lens, rosiers Noisette et thés-Noisette) et absentes ailleurs, une parenté semble probable.
...


(E?)(L?) http://www.apictureofroses.com/cms/rose/L-006-wild-asia-moschata-musk-rose-white.htm

Musk Rose - R. moschata


(E?)(L1) http://www.apictureofroses.com/cms/class/moschata.htm

Moschata - Musk Rose


(E?)(L?) http://www.helpmefind.com/plant/plants.php

Moschata Alba | Moschata Grandiflora | Moschata x Polyantha | Noisette Moschata | R. x moschata 'Plena'


(E?)(L?) http://www.paulbardenroses.com/main_aug2003.html

...
Johannes Herrmann's Dissertatio inauguratis botanico medico de Rosa, 1762, gives a full description in Latin of R. moschata and states that it flowers in autumn.
...
Besides making a drawing of Bowles's Musk Rose I pressed a specimen; both were compared with Herrmann's description and Linnaeus' specimens by my old friend Dr W. T. Steam of the Botany Department of the British Museum, who pronounced them all one and the same. Both "Herrmann" and also "Miller", whose names are used in various books as the authority for the naming of "R. moschata", take the species' name from prior publication by Caspar Bauhin, 1671. So far, so good.
...


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_a.htm

Rosa moschata, Rosa moschata HERM., Moschus-Rose, The Musk Rose, Herkunft: Westchina unbekannt, Strauchrose, Kletterrose (auch in Bäume) weiß, früh- und dauerblühend, starker Moschusduft. Ovale, kleine, fein behaarte Hagebutten. Wichtige Elternsorte, zur Züchtung von öfterblühenden Strauchrosen verwendet; aus ihr entstanden die "Moschata-Hybriden", denen sich vor allem der belgische Züchter Lens widmete.

Rosa moschata floribunda Herkunft und Jahr unbekannt Kletterrose (auch in Bäume) Wildrose, Alte Rose weiß einmalblühend mittlerer Duft, Moschusduft, oval bis runde, orangerote Hagebutten.


(E?)(L?) http://www.welt-der-rosen.de/duftrosen/wildrosen_duftende.htm#moschata

"Rosa moschata", "Rosa moschata HERM.", "Moschus-Rose", "The Musk Rose", Herkunft: Westchina unbekannt, Strauchrose, Kletterrose (auch in Bäume) weiß, früh- und dauerblühend, starker Moschusduft. Ovale, kleine, fein behaarte Hagebutten. Wichtige Elternsorte, zur Züchtung von öfterblühenden Strauchrosen verwendet; aus ihr entstanden die "Moschata-Hybriden", denen sich vor allem der belgische Züchter Lens widmete.


Erstellt: 2012-06

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